QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWC QuantenInstitut geht es nicht vorrangig um Forschung, sondern vielmehr um die - praxisnahe - Umsetzung der Erkenntnisse der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Genau dieser Aspekt ist bisher in der Quantenphysik jedoch eher unberücksichtigt geblieben. Deshalb ist es dem IWC QuantenInstitut besonders wichtig, neben Wissenschaftlern auch Verantwortungs- bzw. Entscheidungsträger aus den entsprechenden Gebieten, in den jeweiligen Fachgruppen im IWC zusammenzuführen. Beispiel: Wirtschaftswissenschaftler mögen gute Theoretiker sein. Sie sind jedoch gut "beraten", engen Kontakt zur Praxis zu haben. Das ist für den Aspekt "Quantenphysik und Wirtschaft" besonders wichtig. Wie wollte man sonst z.B. eine so zentrale "Figur" der Quantenphysik, wie es der "Beobachter-Effekt" ist, dem Management eines Unternehmens nachvollziehbar machen und es zur praktischen Erprobung zu inspirieren. Dies "Grundkonzept des IWC" gilt analog für alle Wissenschaftsbereiche, wie z.B. Politik, Bildung, Medizin, Medien, Recht, etc. sogar den Sport.
Wichtig ist dem IWC auch der Kontakt zu den "Alltag-Problemen" der Menschen. Diesen Menschen behilflich zu sein, ihr Leben eher "quantenhaft" zu führen, hat sich bewährt. Zahlreiche unserer auf diesem Blog veröffentlichten "Praxis-Hinweise", haben eine Art "kleine Wunder" für die betroffenen Menschen bewirkt. Solche positive "Rückkopplungen" sind für unsere "Experten" der eigentliche Lohn für ihren meist "ehrenamtlichen" Einsatz ...

2019-07-19

Die „Vorboten“ des „kooperativen Wandel“ scheinen bereits die Familien erreicht zu haben …


Die Rolle der jungen Generation beim "kooperativen Wandel" 

Bereich
Grundfragen des kooperativen Wandels

Frage
- Auszug aus einem MailCoaching -

Ich bin seit einigen Jahren als Abteilungsleiter in einem großen Unternehmen tätig. Viele meiner Freunde beneiden mich um diese Stellung…
Es ist eine sehr verantwortliche Tätigkeit, ich verdiene gutes Geld und bin zufrieden.
Eine meiner Aufgaben besteht darin, in Politik und Verbänden das zu tun, was man wohl als „Lobby“ bezeichnet.

Deshalb wird von mir – und auch von meiner Familie – erwartet, dass ich die Interessen der Firma und der Branche engagiert vertrete. … 

Das scheinen jedoch meine Kinder anders zu sehen, was zunehmend Konflikte verursacht.
Weil dabei viel über „kooperative Zukunft“ geredet wird, benötige ich etwas „Argumentationshilfe“ ...

Zunächst kurz zu meiner Familie.

Meine Frau und ich haben zwei Kinder im Alter von 14 und 19 Jahren. Meine Frau ist Beamtin, mein Sohn besucht das Gymnasium und meine Tochter studiert.  

Während meine Frau uneingeschränkt zu meinem Beruf steht, auch wenn ich öfters mehrtägig – im In- und Ausland – unterwegs bin, gibt es mit meinen beiden Kindern immer mehr Konflikte.

Meine 19-jährige Tochter „provoziert“ mich immer wieder mit recht drastischen Kommentaren, wie z.B.:

·       „Papa du bist doch lediglich Handlanger für die „Mächtigen“, die noch nie das gesagt haben, was sie eigentlich denken“ ….
·       „Sie tun lediglich alles, wie z.B. dich und deine sog. Führungstypen zu „ködern“, damit nicht auffällt, was sie eigentlich tatsächlich beabsichtigen“…
·       „Merkst du eigentlich nicht, dass du ein nützlicher Unterstützer eines Systems bist, das keine Zukunft hat. Alle kämpfen gegeneinander, der Stärkere überlebt, der Rest geht kaputt.
·       „Hauptsache die Aktionäre werden zufriedengestellt, was die Produkte für den Planet bedeuten, ist euch völlig egal“. …
·       „Schau dir z.B. nur deine Seminare an. Da werden angeblich fortschrittliche Typen „eingekauft“, die einen Kram erzählen, den sie hoffentlich nicht selbst glauben, nur um weiterhin für dich und die Firma tätig sein zu dürfen. ….“
·       „Ich jedenfalls würde bei so etwas nie mitmachen und deshalb habe ich auch nie meinen Kommilitonen erzählt, was du tatsächlich machst.“ …

Als ob diese Kritik noch nicht genug wäre, erzählt sie aus ihrem studentischen Umfeld, dass es nicht allein bei unserer Familie „rumort“, wie sie es ausdrückt.  ….

„In einer meiner Studiengruppen, gibt es zahlreiche Kommilitonen, die von ähnlichen Problemen ihrer Eltern berichten. Einige Kommilitonen haben es zu Hause nicht mehr ausgehalten und sind ausgezogen. Wollt ihr warten, bis ich dies auch tue?“ …

Auch mein Sohn beginnt mich zunehmend zu kritisieren. …
Meine Frau versucht zu vermitteln, aber das gelingt ihr immer weniger.

Kürzlich konfrontierte mich meine Tochter mit der These, dass ich die “alte“ Welt vertrete, in der die Menschen recht wenig begriffen hätten, dass sie für andere, nicht für sich selbst tätig seien und das in einer Art und Form, wie Leben nicht gemeint sei“. …

Sie jedoch erkenne, dass es auch anders gehe, dass man z.B. miteinander kooperieren könne und dass kein Mensch weniger Wert sei, wie ein anderer.  

Und was bitte, wäre deine Lösung, fragte ich Sie. Mit einer großen Sicherheit und Überzeugung sprach Sie von einer Gesellschaft in Kooperation …

Können Sie mir bitte einige Hinweise geben

·       ob es tatsächlich möglich sein könnte, in einer Gesellschaft und Wirtschaft zu leben, in der alle Menschen kooperieren, gemeinsam darüber befunden wird, was hergestellt wird und sogar die Führung in Unternehmen von allen Mitarbeitern gewählt wird. ….

Das klingt irgendwie wie Sozialismus. Ein nicht gerade erfolgreiches Konzept, wie wir alle erfahren haben. …

Und eine weitere – für mich besonders wichtige - Frage:

·       Wie können wir zunächst in unserer Familie beginnen, endlich zum Stil von Kooperation zurückzufinden? Wenn Kooperation schon nicht in der Familie funktioniert, wie soll sie dann in der gesamten Gesellschaft funktionieren? …

Ich denke ein Meinungsaustausch könnte für beide Seiten recht spannend werden, auch wenn das wohl nicht unbedingt einem „Coaching“ entspricht. …

FragestellerIn: Leitender Manager in einem größeren Unternehmen

Antwort
(Auszug)

Lassen Sie uns eine kurze Vorbemerkung machen:

·       Seien Sie beruhigt, Sie stehen nicht allein. Solche „Generationen-Klärungen“, wie wir sie mal bezeichnen wollen, finden immer mehr statt. Noch sind sie – durchaus nachvollziehbar – kein „öffentliches“ Thema. Wir haben viele solcher „Anfragen“, die ähnlich der Ihrigen sind. Deshalb erlauben Sie uns, dass wir auch etwas grundsätzlicher antworten. Selbstverständlich werden wir Ihre speziellen Fragen nicht aus dem Auge verlieren. ….
·       Erstaunlich ist, dass solche Fragen besonders bei Eltern auftreten, die man gemeinhin zu den „tragenden Elementen“ von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft“ zählen würde.
·       Um speziell für solche Gruppen notwendige „Brücken“ zu bauen, haben wir eine AG „Kooperation der Generationen“ gebildet. Die Ergebnisse werden wir auch auf diesem Blog veröffentlichen.

Unsere Anmerkungen zu Ihren Fragen:

Sie haben Recht, wir wollen gern dazu beitragen, dass es „spannend“ wird, sofern Sie bereit sind, einige Ihrer – unbewussten – Grundüberzeugungen, die man auch „Glaubensmuster“ nennt, etwas näher anzusehen. …

Wir beginnen dazu mit einigen – vielleicht für Sie recht ungewohnten - Fragen. Widerstreben Sie bitte nicht sofort, weil es irgendwie anders klingt. …
Sie müssen und sollen natürlich nicht Ihre nützlichen „Denkgewohnheiten“ aufgeben. Es reicht zunächst aus, wenn Sie sich in eine Position von „Why not“ begeben, also bereit sind, zu sagen:

·       „Kann ich mir wirklich sicher sein, dass die Dinge so sind oder so laufen, wie ich (und vielleicht die Mehrheit der Menschen) meinen, dass es so sei?

Beginnen Sie sich in einem Gespräch mit Ihren Kindern nicht sofort auf Ihre „Lebenserfahrungen“ zu berufen, sondern nehmen Sie die Haltung eines Gesprächspartners ein, der neugierig ist und offen für Neues. …
Nennen wir das vielleicht die „Haltung eines wahren Wissenschaftlers“. Denn so ein Wissenschaftler weiß, dass es mehr zu entdecken gibt, wie bisher wissenschaftlich bekannt. Nur eine offene Neugier befähigt Wissenschaftler, etwas Neues zu entdecken. Ohne diese gehörige Portion Neugier und Zweifel an dem Bestehenden, wird ein Wissenschaftler nicht befähigt sein, überhaupt engagiert zu forschen. Erst aus einer Haltung von Neugier und der Bereitschaft, auch „Irrtümer“ als Erkenntnis zu sehen, entstehen die Grundlagen von Best-Leistungen, die oftmals mit „Nobel-Preisen“ honoriert werden. …
Obgleich Wissenschaftler nicht gern darüber sprechen: Sie arbeiten stets „am Ende ihres letzten Irrtums“. Wäre es anders, würde Wissenschaft eingestehen (müssen), dass es nichts mehr zu „erforschen“ gäbe.  
Oder stellen Sie die Frage so: „Wieviel der Nobel-Preisträger“ müssten eigentlich heute ihren Preis zurückgeben, weil sie sich „geirrt“ hatten; der Forschungsprozess war noch längst nicht abgeschlossen …

Was wir damit andeuten wollen ist, dass es kaum Sinn macht, zu argumentieren, dass etwas „richtig“ oder „falsch“, „wissenschaftlich oder unwissenschaftlich“, „richtig oder falsch“ ist. Wenn wir uns bemühen, von „vorläufig“ oder „aus meiner Sicht“ zu formulieren, beginnen wir wieder „innovativ“ und „kreativ“ zu denken. ...
Zumindest in Ihrer Familie – warum nicht auch im Beruf – sollten Sie dazu übergehen, offen gegenüber Veränderungen zu sein.  

Bereichern Sie Ihr Vokabular etwa so:

·       „Der derzeitige Kenntnisstand der Wissenschaft ist …. „
·       „Meine derzeitige Meinung/Position ist … „
·       „Ich habe folgende Erfahrungen gemacht …
·       „Man kann es so, aber auch anders sehen“ …

Schauen Sie die Technikentwicklung in „Ihrem“ Unternehmen an und Sie ahnen, warum es das gute Recht Ihrer Kinder sein könnte (wahrscheinlich sogar sein sollte), Zweifel und Kritik beharrlich zu äußern. So gesehen sollten Sie dankbar sein, dass Ihre Kinder Sie herausfordern, mögen die Fragen auch noch so „absurd“ (oder unangenehm) für Sie sein. Die Fragen Ihrer Kinder mögen für sie „unangenehm“ oder „ungewohnt“ sein, aber sie sind in jedem Falle nicht „absurd“, schon gar nicht „falsch“
Wenn Sie genau hinhören, wird die „Kritik“ Ihrer Kinder wahrscheinlich viel offener und ehrlicher sein, wie Gespräche mit Mitarbeitern oder „Beratern“, die eher darum bemüht sind, Zustimmung und Sympathie von Ihnen erhalten. …
Aus dieser Sicht sind Ihre – und die anderer Eltern - Kinder eher eine Bereicherung, wie eine „Belastung“.
Erkennen Sie jetzt, warum sich so oft Könige – natürlich inkognito – unters Volk gemischt haben. …

Beginnen Sie auf Ihre Kinder offen zuzugehen. Laden Sie sie ein, um mit ihnen „Meinungen“ auszutauschen, nicht um sie von ihren persönlichen „Glaubensmustern“ zu überzeugen.
Beginnen Sie Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.
Gehen Sie in die „Offensive“ und laden Sie einfach mal Ihre Kinder (vielleicht zusammen mit ein paar Freunden) zu einem themenbezogenen Gespräch ein. Warum nicht Ihre Kinder dazu die Themen vorschlagen lassen?! …

Wir würden uns hier zunächst auf 2 der „Kritikpunkte“ Ihrer Tochter beziehen wollen. Zu den anderen Punkten schlagen wir vor, entweder zu telefonieren oder einen spezielles Coaching zu machen …

Ihre Tochter stellte fest (das ist zunächst deren Meinung) Daran ist nichts „falsch“ oder „richtig“. Es ist einfach ihre – gutes Recht – ein „Glaubensmuster“ kundzutun.
Sie sagt etwa:

·       „Mein Vater ist Handlanger der Mächtigen“

Sie sagt außerdem sinngemäß:

·       Mein Vater vertritt ein „System“, das keine Zukunft hat, weil es gegen die Interessen der Menschen gerichtet ist.

Sie bringt ihre Aussage in Verbindung mit „Konkurrenz“ und fehlender Verantwortung für das Ganze. Und sie leitet offensichtlich daraus ab, dass die Produkte des Unternehmens, für das sie recht einflussreich tätig sind, nicht im Interesse der Menschen und deren Lebensgrundlagen sind.
Idealiter würde Sie von Ihnen erwarten, dass ihr Vater das erkennt, sich davon distanziert, seinen Job aufgibt und ein „System“ fördert, das auf „Kooperation“ und „Lebensförderung“ basiert.

Dann wären Sie in Ihren Augen so etwas wie ein „guter Mensch“ und Ihre Tochter würde „stolz“ von Ihnen den Kommilitonen erzählen. …

2019-05-16

Der KERN – oder die ESSENZ jeder Beratung …


Kläre die (entscheidende) Frage:  Als WER sieht sich der Berater – und als WER lässt sich jemand beraten, z.B. ein Unternehmer?

Bereich
Universale Gesetzmäßigkeiten

Frage
- Auszug -

Ich bin als Unternehmensberater tätig und biete u.a. auch Seminar zu dem Themenbereich  „Mensch als Unternehmer“ an. Dabei stelle ich fest, dass es recht viele Unternehmer gibt, die sich über ihr Leben im Klaren sein wollen. Und mehr als erwartet, haben viele Unternehmer recht engen Kontakt zur Kirche, auch wenn sie das gern verheimlichen wollen. …
Deshalb finde ich es gut, dass Sie diesen Blog begonnen haben, ich werde ihn gern weiterempfehlen. …

FragestellerIn: Unternehmensberater

Antwort
(Auszug)

Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich öffnet und über das Thema „Gott“ oder „Ursprung“ oder „Quelle“, etc. beginnt offener zu denken und dann auch zu sprechen. ….
Manchmal hat man den Eindruck, man sei in dem Film „Harry Potter“. Dort gibt es eine „dominante Figur“ mit Namen „Voldemort“. Alleswissen, Was und Wer gemeint ist, aber es ist „geübte Praxis“, diesen Namen nicht auszusprechen. Deshalb hat man sich darauf verständigt, zu sagen: „Du weißt schon wer“. So wissen alle (Eingeweihten), worum es geht, ohne den Namen auszusprechen.

Eine solche „Du weißt schon wer-Situation“ scheint sich auch mit dem Namen „Gott“ zu verbinden. Und wenn man jemand befreit und offen darüber reden hört, dann verspürt man eine Art „Distanz“, sozusagen, als ob man über einen „Fremdkörper“ spräche. …

Übrigens: Wir haben manchmal das Gefühl, dass auch „Adolf Hiltler“ wie eine „Voldemort“ behandelt wird. …

Wir könnten es uns einfach machen und vorschlagen, z.B. künftig den Namen „Gott“ gänzlich zu vermeiden und stattdessen eher von „Ursprung“ oder „Alles was ist“ oder das „letzte Geheimnis“ zu sprechen.
Aber wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, von „Gott“ zu sprechen, um – sozusagen – mehr „Licht ins Dunkel“ zu bringen und das geht besser, wenn wir die „Quelle“ als „Gott“ bezeichnen und nicht „Gott“ als „Quelle“. …

Nur so kann es gelingen, Missverständnisse auszuräumen und unsere eigene Situation – im Verhältnis zu Gott – zu thematisieren. Ob wir bereit sind zu erkennen oder nicht, dieser „Gott“ schleicht sich – gefragt oder ungefragt, bewusst oder unbewusst – in viel mehr Lebenssituationen ein, als wir bereit sind offen zu akzeptieren.

Nehmen wir nur die vielen „Lebensweisheiten“, die wir offen oder „geheim“ mit „Gott“ – oder seinem definierten „Gegner“, dem „Teufel bzw. „Satan““, verbinden.
So z.B.:

·         „So wahr mir Gott helfe“
·         „Vor Gott sind alle gleich“
·         „Geh zum Teufel“
·         „Dich soll der Satan holen“
·         „Du siehst einfach göttlich aus“
·         „Mein Gott, ist das/bist du schön“
·         „Die Strafe Gottes ist dir gewiss“
·         „Götterspeise“
·         „Im Namen Gottes“
·         „In Gottes Namen“
·         „Ehre sei Gott in der Höhe“
·         „Die Gebote Gottes“
·         „Gott sei Dank“
·         „Bist du Gottes Sohn, so hilf dir selbst“
·         „Gott segne dich“
·         ….

Solche Sätze sind nicht nur so „einfach“ daher gesagt. Sie repräsentieren „Glaubensmuster“, die in irgendeiner Weise unser Denken beeinflussen – meist unbewusst. …

Solche Glaubensmuster können uns „beflügeln“, sie können uns aber auch „behindern“, unser Leben „bereichern“ oder den Fluss des Lebens beeinträchtigen. …

WER oder WAS ist nun dieser GOTT?

Und je nachdem, wie wir das für uns entscheiden, wirkt sich das auf uns aus. Denn daraus ergibt sich die Antwort, die für unser Erleben unseres Lebens entscheidend ist:

WER oder WAS bin ich – der Mensch, allgemein und in der jeweiligen Situation?

Und auf den Beratungsprozess übertragen könnte das dann bedeuten:

·         Ich bin: …. „Opfer“ oder „Gestalter“ meines Lebens.

Meist sieht sich der „Unternehmer“ (überwiegend) in einer „Gestalter-Rolle“.
Die wichtige Frage ist dann:

·         Als WAS sieht er/sie dann die „Mitarbeiter“, manchmal auch – lustigerweise „Untergebene“ genannt.

WIE der Unternehmer diese sieht, ist für den Unternehmer wichtig, WIE die „Mitarbeiter“ sich selbst sehen, ist für beide (Unternehmer + Mitarbeiter) zugleich wichtig!

Können wir damit im Konsens sein? …

Und WAS hat das nun mit GOTT zu tun?

Wir wollen es hier zunächst dabei bewenden lassen und Sie zunächst bitten, uns Ihre Antwort zu folgender Frage zu geben_

·         WIE sehen Sie die Unternehmer in ihren Seminaren?
·         WIE sehen Sie und die teilnehmenden Unternehmer die MENSCHEN in den Unternehmen der Unternehmer?

Sie sollten darauf spontan antworten.
Beginnen sie erst zu überlegen, dann hat Ihr Verstand die Antwort gegeben, die er eigentlich nicht in der Lage ist, geben zu können. …

Wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Und wenn Sie mögen, können Sie auch gern Ihre Frage erweitern oder ergänzen. …


Redaktion:
Gruppe „Coop mit Gott“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


2019-05-09

Viele Weg führen zu mehr „Quantenverständnis“ – nutze den, der jetzt stimmig scheint …


MailCoaching – Das Bedeutsame ist die Kombination von Anonymität und Schriftform.


Bereich
Seminare – Coachíng - Expertisen

Frage
- Auszug -

Von einer Freundin habe ich gehört, dass Sie auch „MailCoachings“ durchführen. Ich habe das bisher noch nicht gehört und würde mich ebenfalls für die Durchführung eines MailCoachings  interessieren. …
Könnten Sie sich auch vorstellen, mich zu einem Coach dafür auszubilden? Wahrscheinlich ist das eine ungewöhnliche Frage, denn wer sorgt schon gern für Konkurrenz …
Wenn Sie – was ich verstehen würde – mich nicht als „MailCoach“ ausbilden wollen, könnten Sie mir gleichwohl einige nützliche Hinweise geben. …   

FragestellerIn: Referent im Bereich Politik

Antwort
(Auszug)

Die Frage nach Ausbildung ist keineswegs ungewöhnlich und wir nehmen das Ergebnis vorweg:
Gern, wir sollten darüber vielleicht telefonieren …

Umgekehrt sind auch wir daran interessiert zu erfahren, wie unsere Teilnehmer das MailCoaching (MaCo) empfinden. Uns gegenüber sind Äußerung wohl „diplomatischer“ als anderswo geäußert …

Lassen Sie uns darauf hinweisen, dass wir gern MaCo in Richtung „Coop“ ausrichten. Wir werden das – an anderer Stelle - begründen….
Wir hatten  bei Ihren „Kollegen“ aus der politischen Praxis zunächst damit etwas Probleme. Menschen aus anderen Berufs-Bereichen waren bei dieser Konzeption meistl offener. …
Gibt es dazu Gründe?

Die Situation hat sich jedoch seit dem letzten Jahr erheblich geändert. Wir wissen auch, dass sich inzwischen sogar Bundestagsabgeordnete an das Thema „Angewandte Quantenphysik“ wagen. …
Von unserer Seite haben wir keinen Bedarf zu wissen, wer oder warum jemand gerade mitmacht.

Das hat wohl zwei Gründe:

A. Wir wollen absolute Vertraulichkeit garantieren. Dazu gehört auch die berufliche Stellung/Funktion/Art
B. Ein MaCo ist – erfahrungsgemäß – auch offener, wenn der/die TeilnehmerIn „anonym“ ist und bleibt. …

Wir hatten auch bereits Anfragen, ob wir für „Netzwerke“ coachen würden?
Grundsätzlich ja, nur haben wir bisher keine wirklich gute Lösung gefunden, wie man in einem Netzwerk „anonym“ bleiben kann.
Dazu haben wir im IWC überlegt, wenn ggf. jemand – stellvertretend für das Netzwerk – die Fragen stellt. So wäre quasi auch „Anonymität“ zu gewährleisten. ...

Sie können gern mit uns einen Vorschlag abstimmen. Aber bitte, immer darauf achten, dass das „Prinzip Anonymität“ gewahrt bleiben kann. …

Ansonsten sollte man eine andere Form wählen, z.B. Seminare …

Wir werden oft gefragt, weshalb wir zu dieser ungewöhnlichen Form neigen oder gekommen sind. Auch das hat praktische Erfahrung zur Ursache.

Eine wichtige Funktion ist die „Schriftform“, denn sie ist nicht nur die Form mit der höchsten (gedanklichen) Konzentration, sondern „sichert“ auch Aussagen. Jeder kann genau nachvollziehen was, wann, gesagt wurde. Es gibt also nicht „so habe ich es nicht gemeint“ …

Weiterhin haben wir die Möglichkeit eingebaut, dass – nach sagen wir 3-5 Diskursen – unsererseits ein anderer Coach sich mit den Fragen/Antworten beschäftigen kann. Das bringt oft ganz neue Aspekte in den Verlauf, hilft auch dem Coach, nochmals zu reflektieren.
Wir sagen das unseren Teilnehmern und ermutigen sie, das auch von ihrer Seite ausgehend, mal zu probieren.
Ob sie das dann wirklich tun, wie oft oder wer das tut, bleibt offen. …

Von ihren „Berus-Kollegen“ bekommen wir oft die Frage gestellt, warum wir das auch speziell für den Bereich „POLITIK“ tun. Wir halten diesen Bereich für sehr bedeutsam, und erhoffen uns damit auch etwas mehr Mut zur „quantenphysikalischen Optimierung“ bei politischen Aktionen und Diskussionen.
Deshalb haben wir auch seit einiger Zeit die Fachgruppe „Bewusst Coop“ gegründet, die sich besonders auch mit Quanten-Themen (und auch ggf. weitergehend) – unter Reflektion des Prinzips Kooperation -befasst. …

Wer mehr Thematisch mehr erfahren möchte, dem könnte z.B. etwas „Wissenschaftliches“ von „Forschern“ wie z.B. die Herren Sheldrake, Dürr Warnke, Broers, etc, ganz dienlich sein.
Wenn Sie mögen – und etwas verwegen erscheinen - , schauen Sie sich doch auch einmal den Film „Matrix“ (Teil1) an. Auch etwas „Starwars“ oder „Harry Potter“ kann ganz nützlich sein. …

Wir empfehlen dies eher zur „Auflockerung“ des doch oft „festgeglaubten“ Denkens. Interessant, was unsere „Teilnehmer“ dazu für eine Haltung haben. Wir legen keinen Wert darauf, solches „Material“ zu beurteilen. Es reicht bereits, wenn man sich selbst beobachtet, besonders die eigenen Reaktionen. …
Auch „weglegen, oder abschalten“ kommt vor. … Wäre komisch, wenn dem nicht so wäre. …, weil dann wohl keine Coachings dieser Art erforderlich wären…

Aus unserer Sicht würden wir noch gern folgenden Punkt anschneiden. Versetzen wir uns in Ihre Situation, dann könnten Sie gut beraten sein, über “quantenphysikalisches Denken“ eher zurückhaltend im Berufsalltag zu kommunizieren, schon gar nicht zu erwähnen, dass Sie dazu sogar „neugierig“ auf der „Qualifikations-Spur“ sind. …
Wie wäre es über eine Art „Energie-Ausgleich“ nachzudenken?
Der könnte etwa so lauten:
Wir verzichten auf Honorierung unserer Leistung, weil wir Ihre „Gegenleistung“ gern in Anspruch nehmen würden.
Denken Sie mal in diese Richtung, aber bitte recht „sanft“, damit „schlafende Hunde“ weiter ruhen können … Sie ahnen, was wir meinen?!

Beginnen wir doch einfach gleich mit dem MailCoaching. Wir erwarten gern Ihre erste/n Frage/n….

Wie immer Sie sich auch entscheiden, wir wünschen Ihnen viel Freude bei Ihrer Aufgabe …

PS:
Und wenn Sie mögen, schauen Sie doch bitte auch mal auf unseren Blog “Vital-Impulse-Testing“ …   


Redaktion:
Fachbereich „Seminare / Coaching / Expertisen“
des „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


Die „Vorboten“ des „kooperativen Wandel“ scheinen bereits die Familien erreicht zu haben …

Die Rolle der jungen Generation beim "kooperativen Wandel"  Bereich Grundfragen des kooperativen Wandels ...

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