QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP (Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u, Prüfungsverband e.V.). Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2022-05-22

„Quanten-Journalismus“ – Wir wissen nicht, was wir nicht wissen! Ukraine: Ein Chance für einen WELT-KOOPERATIONS-RAT.


*Die Kooperative Intelligenz ist quantenhaft*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 *QuantThink - QuAntworten*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig ge-kürzt oder angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Wir sind eine Gruppe von Journalisten, die über die „banalen“ 3-D-Sichten „hinauswachsen“ wollen. Seit einiger Zeit wird uns immer klarer, dass wir es im Grunde mit 2 zentralen Themen zu tun haben:

A.   Der „Mainstream-Journalismus“ ist uns zu deutlich „interessengebunden“. Gedruckt wird, was „erwünscht“ ist. Und darauf haben wir Journalisten immer weniger Einfluss. Also „Anpassung“? Nein, danke!

B.  Seit wir uns mit dem Thema „Quanten-Journalismus“ (wie wir es nennen) befasst haben, also die „Welt“ (auch) aus „Quantensicht“ erkennen zu wollen, wird uns immer deutlicher, dass wir auch mit einem „aufgeklärten“ (also wirklich freien, sozialkritischen) Journalismus eigentlich nichts anderes tun als (unbewusst) „System-Stabilisierung“ zu betreiben.

Wir wollen das kurz – aus unserer derzeitigen Sicht -  erläutern:

·       Wenn es – quantenphysikalisch gesehen – weder „Zeit“ noch „Grenzen“ noch „Entfernungen“ gibt und ALLES miteinander – untrennbar - verbunden (verschränkt) ist und in „Ist-Zeit“ miteinander Informationen ausgetauscht werden (usw.) dann haben wir es offensichtlich mit einem völlig anderen – als dem bisher angenommenen System - zu tun. In einer „Quanten-Welt“ (über 3-D hinausgehend), kann es eigentlich weder „Tod“ noch „Orte“ noch „Gegenwart und Vergangenheit“ geben. …. Alles ist JETZT

·       Was ist dann – aus „Quantensicht“ z.B. der „Ukraine-Konflikt“ wirklich?

Für uns ist klar:

·       Wollen wir wirklich „Quanten-Journalismus“ entwickeln (und das ist nach unserer Sicht unabdingbar), dann müssen wir selbst beginnen, konsequent „umzusteigen“. …

Und das „Wundersame“ (quantenhafte) begann damit, dass wir wohl ein „Quantenfeld“ erzeugten, und darüber mit euch in „Resonanz“ kamen. …

Wir würden uns freuen, wenn wir am „Quanten-Dialog“ teilnehmen könnten. …

Gern würden wir dazu auch bei euch Seminare (Coachings) oder andere Formen der Qualifizierung „belegen“. Ist das möglich? Und was würde das kosten? …

Wir freuen uns auf einen lebendigen „Erfahrungs-Austausch“. …  

 

Die Essenz der Antworten

Interessant, dass es bei Journalisten inzwischen so etwas wie eine „quantenhafte Nachdenklichkeit“ gibt. Bisher waren zumindest die „üblichen“ Journalisten her „quantenhaft apathisch“ . …

Journalismus folgte bisher lediglich den „Gesetzmäßigkeiten“ der 3-D-Welt. Grob gesagt, sammelte man Informationen die von irgendwelchen Entscheidungsträgern „verlautbart“ wurden. Diese Informationen sind natürlich funktionsbezogen. Die Informations-Geber (Presseabteilungen, etc.) hatten stets interessengeleitete Vorstellungen davon, welche Informationen, bei welchen Menschen, welche Reaktionen auslösen sollten. Die meisten Journalisten „übersetzten“ solche Informationen lediglich noch auf das (vermutete) „Niveau“ der jeweiligen Leserschaft. Daraus ergab sich ein „Eindruck von Pressefreiheit“, denn jeder Leser konnte ja (scheinbar frei) auswählen, welche Informationen am ehesten seinem aktuellen Empfinden entsprachen und wie die - große oder kleine Welt - (scheinbar) aus „3-D-Sicht“ funktionierte. …

·       Aber was ist diese „3-D-Welt“?

Und wenn es „3-D-Welt-Sichten“ gibt, wäre doch die Frage angebracht, welche „Sichten“ könnte es noch geben?

Wir verkürzen:

·       Die 3-D-Sicht, ist die Annahme, dass unser Verstand (den manche auch kurz als „Ego“ bezeichnen), wirklich „Denken“ könne. Ja, er kann ihm zugängliche Informationen – ähnlich einem Computer – verarbeiten, aber das ist keineswegs wirkliches  „Denken“. Der Begriff „Nach-Denken“ macht das deutlich. „Vordenker“ gibt es nur Wenige. …

Und wie funktioniert ein Computer? Er ver-arbeitet nur solche Informationen, die ihm (vorab) zugänglich gemacht wurden. Unser Verstand kann nicht „selbst-ständig“ Informationen erstellen, er kann nur vorhandene (also bereits bekannte) Informationen ver-arbeiten, z.B. „interpretieren“.

Damit haben wir ein grundlegendes „Problem“:

·       Die einem Journalisten zugänglich (gemachten) Informationen, die dieser dann „weiterverarbeiten“ soll, sind niemals vollständig. Sie sind eng begrenzt auf das, was erfahren werden soll bzw. was unsere Sinn überhaupt wahrnehmen können.

Und das ist (überraschend) wenig!

Die Wissenschaft spricht von, daß unsere Sinne überhaupt nur ca. 3-4 % der Gesamt-Informationen des Gesamtgeschehens – wahrnehmen können. …

Aber es wird der Eindruck vermittelt, dass man selbst umfassend informiert 

sei und umfassend informiere …

Eigentlich müsste es heißen:

·       Hier ist unsere Information, die eigentlich keine umfassende Information ist, weil wir ca. 96-97% des Gesamtgeschehens nicht erfasst haben. … 

Übertragen wir diese Situation auf das Thema „Ukraine“, dann wird deutlich, auf welch geringem „Gesamt-Informations-Niveau“ sich solche  „Presse-Bericht-Erstattung“ tatsächlich bewegt. …

Die Frage ist angemessen:

·       Wie könnte man eine solch „oberflächliche“ Aufklärung zugunsten der Leser verändern, sofern man das wirklich beabsichtigte?. …

Nun, Journalisten könnten z.B. damit beginnen, sich eher als „Fragen-Steller“ statt als (angeblich wissender) „Antwortgeber“ zu betätigen. …

Auch wenn dies zunächst „komisch“ erschiene, es wäre wenigstens gegenüber den Lesern ehrlich. …

Wer sich mit Quantenphysik beschäftigt, weiß dass es eigentlich keine (informativen) Feststellungen, sondern lediglich „vorläufige informative Annahmen“ geben kann. …

Ein Journalist, der zugibt, eigentlich auch nichts (Wirkliches) zu „wissen“, wäre vermutlich zunächst  für die Leser „gewöhnungsbedürftig“.

Was soll man schon mit einem Journalisten anfangen, der offen zugibt, nicht wirklich etwas „Wahrheitsgemäßes“ berichten zu können.

Man würde ihn wohl (derzeit) noch als „unfähig“ einstufen. …

Das aber könnte sich schnell ändern, wenn die Leser beginnen, die derzeitige „Oberflächlichkeit“ des Journalismus zu durchschauen. …

Aus unserer Sicht, würde die Reaktion in den meisten Redaktionen der meisten Medien wohl aussehen:

·       Dieser Journalist / diese Journalistin ist (für uns) „kreuzgefährlich“  und deshalb unerwünscht. …

Warum könnte „Quanten-Journalismus“ eher unerwünscht sein?

·       Die Leserschaft würde zum „Selbst-Denken“ angeregt, was wiederum eigentlich nicht im Interesse des Prinzips  „Meinungsmachen“ liegen dürfte. …

Wirkliche „Meinungsmacher“ wollen unerkannt und unauffällig wirken, wollen den Eindruck vermitteln, dass das was sie sagen (lassen) „wichtig“, „richtig“ und – im Interesse der Meinungsmacher -  zielführend sei. …

Das „Machen von Meinungen“ muss jedoch möglichst „unentdeckt“ bleiben. …

Wäre den Lesern wirklich bewusst, dass der „Informationsgehalt“  jeglicher Form von Medien-Veröffentlichungen (nur) bei ca. 3-4% liegt (ja liegen muss), würde das alte „Meinung-MachenSpiel“ nicht mehr funktionieren. …

Aber es kommt noch besser:

·       Der tatsächliche „Wahrheitsgehalt“ von (Presse-) Informationen dürfte – aus Quantensicht – sogar noch weit unterhalb des Bereichs von 3-4% liegen!

Warum wird/muss das so sein?

·       Nun, wir haben bisher nur die „3-D-Perspektive“ berücksichtigt!

Die „multidimensionale – also die „Quanten-Sicht“ blieb hierbei berücksichtigt!

Wir wagen folgende – provokative – These:

·       Würde der „Wahrheitsgehalt“ einer „3-D-Information“ – unter Einbeziehung des  „Quanten-Denkens“ - zu „bewerten“ sein, wäre der „Wahrheitsgehalt“ solcher Berichterstattung äußerst gering, wohl sogar tendenziell „Null!“!    

Die provokante These:

·       Journalismus ohne Einbeziehung des „Quanten-Denkens“ trägt lediglich zu weiteren Des-Information bei, führt nur zur „Verwirrung“?!

Wir würden nicht sagen wollen, dass „Nichts“ stimmt; aber tendenziell wird es vermutlich doch so sein. …

Übertragen wir – beispielhaft - dieses „tendenzielle Nichtwissen“ mal auf das Thema:

·       „Ukraine-Konflikt“,

dann müsste eine solide Medien-Berichterstattung wohl konsequenterweise sagen:

·       Eigentlich wissen wir nichts „Wirkliches“. Alles, was wir berichten, ist (lediglich) eine Annahme oder eine „Unterstellung“. Es könnte so sein, aber es könnte auch ganz anders sein ….

Trotzdem werden wir tagtäglich so informiert, als wüssten Politiker, Journalisten und andere „Interessenten“, was sich tatsächlich „in der Welt“ ereignet. ..

Demgemäß sind auch „Nachrichten“ – die vorgeben, „Tatsachen“ zu berichten - nichts anderes als „Interessengeleitete, zumindest „unbewusste“  Kommentare“.

Der Satz:

·       „Wir wissen eigentlich nur, dass wir nicht wissen“ – bringt es auf den Punkt. …

Sätze wie:

·       „Es könnte sein, dass …“

·       „Es ist nicht auszuschließen, dass …“ etc.,

wären eigentlich bei jeder Meldung höchst angebracht. …   

Dass dies nicht so geschieht, hat sicherlich sein manifeste Gründe. …

Könnte man deshalb – aus Sicht des dieses „Quasi“-Journalismus - sagen, dass wir – bewusst oder unbewusst - permanent „irrgeführt“ werden?

Wir sagen eindeutig „JA“, obgleich uns klar ist, dass wir uns damit bei (fast) allen Journalisten unbeliebt machen werden:

·       Sowohl bei den „gutwilligen“, vor allem aber bei den „interessenorientierten“! …

Das wollen wir gern am „Beispiel Ukraine“ näher erläutern. …

Beginnen wir zu fragen:

·       Was könnte das „erkenntnisleitende“ Interesse – von welcher „Konflikt-Partei“, warum und mit welchem Ziel  – an diesem „Ukraine-Konflikt“ sein?

Es könnte überraschen, wenn wir (zunächst) nicht direkt auf diese Fragestellung eingehen. Wir formulieren – und machen dem Leser transparent – was genau unser (erkenntnisleitendes) Interesse bezüglich der Inhalte der Informationen sind. …

Aus unserer Sicht wäre es z.B. das Thema:   

·       „Kooperation vs. Konkurrenz “

Warum könnte gerade dieses Thema von besonderem Informationsinteresse für Leser sein? Und warum könnte genau dieser Konflikt wesentliche Informationen dafür zur Verfügung stellen, dass wir zu folgender Grundannahme kommen könnten:

Es scheint so zu sein, dass diese Welt sich in einer grundlegenderen – quasi latenten - „Konflikt-Situation“ befindet.

Wir würde dies als

·       „Dualitäts-Prinzip“ oder „Prinzip der Kontraste“

bezeichnen wollen. …

Ausgehend von dieser Grundannahme (Grundprinzip), könnte man vielleicht sogar sagen:

·       Diese (3-D-) Welt besteht quasi aus Kontrasten (hell-dunkel, flüssig-fest, leicht-schwer, arm-reich, oben-unten, usw.) Dies ist sozusagen ein „Grund-Prinzip“ dieser (unserer) Welt. …

Deshalb wagen wir folgende Annahme und formulieren:

·       Konkurrenz und Kooperation sind ebenfalls ein Grundprinzip des Planeten!

Weil wir – aufgrund dieser Grund-Annahme - vermuten, dass quasi jeder „Konflikt“ (in dieser Welt) – gleich ob größer oder kleiner, gleich in welchen Bereichen und Situationen (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, etc.), etwas mit dieser Grundannahme zu tun hat, könnten wir durchaus so fragen:

·       Welches ist das jeweils fundamentale „Konkurrenz- oder Kooperations-Interesse“, gegen das eine der „Konflikt-Parteien“ (bewusst oder unbewusst) verstößt und warum?

Erst wenn wir bereit sind, zu erkennen, dass nur das Kooperations-Prinzip, niemals jedoch das Konkurrenz-Prinzip den Interessen der Menschen und des Planeten entspricht, werden wir wirklich und dauerhaft Frieden schaffen können.

Gilt das auch umgekehrt?

Ja, durchaus. Man könnte auch durchaus  sagen:

·       Je mehr „Konkurrenz-Interessen“ im „Spiel“ sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Konflikten.    

Für die Zukunft unseres Planeten ist es deshalb entscheidend:

·       Kooperation als Grundlage und

·       Konkurrenz – wenn überhaupt – lediglich noch vorübergehend als („Stör)-Größe“ zu tolerieren.

Wir gehen einen entsprechenden Schritt voran und formulieren:

Warum nicht diesen „Ukraine-Konflikt“ zum Anlass nehmen, über den Aus- bzw. Ausbau einer Institution nachzudenken, die man z.B. als:

·       „Welt-Kooperations-Rat“

bezeichnen könnte?

Auch wenn die reale Umsetzung einer solchen Institution wohl „Zeit“ benötigte, hätte diese Idee durchaus bereits aktuell wichtige Effekte:

Es entsteht (endlich) ein Bewusstsein dafür:

·       Dass „Konkurrenz“ - in welcher Form auch immer – bisher nicht zukunftsfähig war und auch zukünftig nicht sein kann bzw. sein wird!

·       Dass jede Form von „Konkurrenz“  genau das Gegenteil bedeuten könnte.

Es geht zunächst um die Schaffung von:

·       Mehr „kooperativem Gesamt-Bewusstsein“ (weltweit).

Zusammengefasst:

·       Die „Ukraine-Situation“ wäre bestens geeignet, um genau diesen dringend notwendigen „Paradigmen-Wechsel“ einzuleiten. …

Unklar bleibt, weshalb nicht genau solche „Botschaften“ (Signale) von Deutschland ausgehen!

Stattdessen wird der bereits bestehende „Konkurrenz-Virus“ noch weiter „optimiert“.

Aufgeklärter Journalismus hätte gerade hierin und JETZT (!) seine Chance.

Und was hätte das bitte mit „Quantenphysik“ zu tun?

Nicht mehr und nicht weniger als diese (kleine) „Fundamental-Erkenntnis“, dass ALLES – auf Quantenebene – miteinander „verschränkt“ (verbunden) ist. Das gilt auch für den gesamten Planeten (Erde).

Deshalb sagen wir:

·       Es geht nicht (wirklich) um Rußland, Ukraine, USA, Nato, EU, Deutschland, etc.,

Es geht unser aller Zukunft, um die Fähigkeit, künftig das

·       Prinzip Kooperation

sozusagen als:

·       Fundamentales Existenzprinzip für die Entwicklung des gesamten Planeten

anzuerkennen und alles dafür zu tun, dass wirklich – weltweit – geeignete (existenzsichernde)

·       Kooperations-Prinzipien

geschaffen werden und deren Einhaltung strikt „überwacht“ wird.

Wenn der „Ukraine-Konflikt“ wirklich etwas „Positives“ bewirkt haben könnte, dann wäre es die Einsicht:

·       Ihn als Chance zu sehen, endlich das kontraproduktive „Welt-Konkurrenz-Spiel“ zu beenden

und sich zu einem Paradigmen-Wechsel zu entschließen, die Schaffung einer  

·       Welt-Kooperations-Gemeinschaft!

Es lohnt sich an dieser Stelle -„hypothetisch“- zu fragen:

·       Wie hätte z.B. Willy Brandt jetzt reagiert?

Er war „beseelt“ von der

·       „Eine Welt – (Kooperations-) Idee“.

War er sozusagen ein „Quanten-Physiker“? Sicherlich nicht (bewusst), aber durchaus unbewusst, denn er erkannte recht deutlich und frühzeitig die (kooperativen) Zusammenhänge:

·       Alles ist (weltweit) – untrennbar – (kooperativ) miteinander verbunden.

Deswegen war er FÜR Abrüstung, während das bei den heutigen Politikern nicht wirklich zu erkennen ist. ….

Deswegen sprach er von „Einer Welt“, von wechselseitigen Abhängigkeiten (Interdependenz) und dem Zusammenhang von FRIEDEN und ENTWICKLUNG!

Wir freuen uns auf euere Antwort!

SpiritCoop – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – info@menschen-machen-wirtschaft.de .de

  

2022-05-18

Alle wirklichen Probleme von Genossenschaften haben stets die gleiche Ursache: Die Mitgliederförderung. Aber genau die fehlt bei der Qualitätsprüfung seitens der Wirtschaftsprüferkammer!

 

*Innovative Genossenschaften und Kooperationen*

Medien  Machen  Wirtschaft

- Die Medien-Dialoge -

 

Hinweis: Die Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc. Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

Unser Journalistenbüro beschäftigt sich mit Genossenschaften, die in die öffentlichen Schlagzeilen geraten sind. Wir gehen den Spuren nach, wie solche Probleme vermieden werden können, denn sie schaden letztlich dem Ruf der Genossenschaften in der Öffentlichkeit. Egal, ob der Verbraucherschutz „reklamiert“ oder selbsternannte Anwälte nach neuen Mandanten „fischen“, immer scheint das Problem dieser Genossenschaften darin zu bestehen, dass die Mitglieder der Genossenschaften nicht wirklich gefördert werden. ….

Aber genau das ist doch das „Herz“ jeder Genossenschaft. …

Weil es für Genossenschaften auch die Pflicht zur Qualitätsprüfung gibt, haben wir diesbezüglich recherchiert. Wir waren erstaunt, dass für die Wirtschaftsprüferkammer – die für die Qualitätsprüfung zuständig ist – die Mitgliederförderung nicht die geringste Rolle spielt. …

Ist das Absicht oder Versehen? Und wer wäre dafür zuständig, das zu ändern? …  

 

Die Essenz der Antworten

Eine wirklich interessante Frage. In der Tat, die öffentliche Kritik an Genossenschaften konzentriert sich – mehr oder weniger deutlich – letztlich immer auf das gleiche Problem:

·         Die Mitgliederförderung ist unzureichend oder fehlt gänzlich!

Das führt zu folgender seltsamer Entwicklung:

·         Prüfungsverbände bestehen die „Qualitätsprüfung“ der Wirtschaftsprüferkammer, weil für die Kammer die Mitgliederförderung der Genossenschaften absolut keine Rolle spielt!

Es wäre wirklich eine lohnende „Reportage“, den Grund zu finden, weshalb das so ist.

Also fragt einfach bei den Parteien nach, beim Bundeswirtschaftsministerium und bei den Länderaufsichten über das genossenschaftliche Prüfungswesen, was der Grund dafür ist und wie dies endlich zu ändern wäre. …

Eine Möglichkeit könnte z.B. sein, der Wirtschaftsprüfer-Kammer die Zuständigkeit für Qualitätsprüfungen von Genossenschaftlichen Prüfungsverbänden gänzlich zu entziehen. ..

Übrigens noch ein kleiner Hinweis dazu. Das Problem ist weder neu noch unbekannt. Seit die Wirtschaftsprüferkammer für die Qualitätssicherung zuständig wurde (Anfang 2000), hat sich an den Prüfungskriterien für Prüfungsverbände nichts geändert:

·         Die Mitgliederförderung ist und bleibt für die Qualitäts-Prüfung von Prüfungsverbänden ohne jegliche Bedeutung!

 

Das wäre etwa so, als ob der TÜV Autos prüft, die keine Motoren haben …

Es gäbe dazu 2 Lösungswege:

 

A.   Endlich die Mitgliederförderung der Genossenschaften - als besonderen Bestandteil der Qualitätsprüfung für Prüfungsverbände – seitens der Wirtschaftsprüferkammer auszuweisen,

oder

 

B.   Die Qualitätsprüfung der Genossenschaftlichen Prüfungsverbände komplett und speziell außerhalb der Wirtschafts-prüferkammer neu zu gestalten.

 

Nur so kann das verhindert werden, was ihr zu Recht rügt:

 

·         Dass einige Genossenschaften in den Medien (leider oftmals) für negative Schlagzeilen sorgen. Und der Grund dafür?

 

Prüft es bitte selbst nach:

 

·         Fast alle „auffälligen Genossenschaften“ geraten deshalb in die „Schlagzeilen“, weil deren Mitgliederförderung nicht funktioniert! 

 

Also sollten Journalisten damit beginnen, sich mehr für die Mitgliederförderung von Genossenschaften zu interessieren.

Diese „Bitte“ geht natürlich auch an die „Politik“, denn auch dort scheint diesbezüglich entweder tiefe Ahnungslosigkeit zu herrschen oder der Einfluss der „Verbände-Lobby“ - die nicht unbedingt Interesse an wirklicher Mitglieder-Förderung zu haben scheint - ist überragend gut. …

Gern stehen wir für eine Weiterführung des Dialogs zur Verfügung. …

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

 

„Quanten-Journalismus“ – Wir wissen nicht, was wir nicht wissen! Ukraine: Ein Chance für einen WELT-KOOPERATIONS-RAT.

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