QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse (Konzepte, Projekte, Coachings für Einzelpersonen und Gruppen), sozusagen um "AnwendungsWissen für Entscheidungsträger."
In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. ( Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP e.V. und dem CoopGo Bund e.V..

Koordination / Redaktion: Dr. Adoy Alisei / Gerd K. Schaumann

2021-05-09

Genossenschaften: "Kooperative Intelligenz" in der "Konkurrenz-Gesellschaft" entfalten.


 

Essenz:

Genossenschaften sind (noch) Teil der „Konkurrenz-Gesellschaft“ – auch wenn das manche nicht so sehen wollen. Wer darauf wartet, dass „Gesetzgeber“ über ihre „Konkurrenz-Denke“ zeitnah hinauswachsen, wird wohl noch lange warten. …

Deshalb gilt jetzt umso mehr:

·       Gestaltet selbst intelligent eure Kooperations-Ideen!

Dass das geht, wie es geht und wo gestalterische „Frei-Räume“ sind, darum geht es in diesem Beitrag.

Also:

·       Werdet selbst  „Geno-Innovatoren“!

Frage:

Eigentlich wollten wir keine Genossenschaft gründen, wir wollten allerdings kooperieren. …

Dann wurde uns von einem „bedeutungsvollen“ Verband eingeredet, das würde nur in Genossenschaft gehen, ein Verein wäre für gewerbliche Zwecke nicht geeignet. …

Und als wir in einem sogenannten Beratungsgespräch auf Satzung, Geschäftsordnungen,  Prüfungsverband oder Businesspläne und den anderen „Müll“ reduziert werden sollten,  sind wir schnell wieder gegangen.

Wir dachten wirklich, dass Genossenschaftsverbände schon begriffen hätten, dass „Genosschaftlern“ mehr ist als nur die „Form“ …

Wir haben wir an diesem Tag gelernt: Wenn wir nur diesem Weg folgen würden, kämen wir niemals zum „Kooperieren“, denn davon scheinen die Verbände bisher noch wenig zu verstehen  

Wir glauben fast: Man will das auch eigentlich nicht wirklich. ….

Habt ihr eine Idee?  

Antwort:

Ohne diese Erfahrung – und erscheint sie (zunächst) auch noch so hinderlich – hättet ihr kaum so schnell gelernt, dass:

·       Genossenschaft eher als „Rettungsanker“ des arg ins „Straucheln“ geraten Konkurrenz-Systems dient.

Genossenschaft ist – so offensichtlich der „geheime Vorbehalt – von vielen „Parlamentariern“ nicht dazu gedacht, einen Kooperativen Wandel zu befördern:

·       Man möchte vielmehr „Genossenschaften“ als „Druck-Entlastungs-Ventil“ für eine – immer mehr unter Druck kommende „Konkurrenz-Gesellschaft“ nutzen.

Natürlich wird das nicht so gesagt, ist aber wohl so gemeint und aus Sicht dieser Politiker sogar nachvollziehbar. …

Aber das sollte euch nicht weiter stören, denn – sofern ihr einige (kleinere) „Spielregeln“ einhaltet, kann man eine Genossenschaft eigentlich nicht am „Kooperations-Erfolg“ hindern, auch nicht mittels Genossenschafts- oder Prüfungs-Verbänden. …

Um zu zeigen, dass

·       Genossenschaften trotz durchaus „gesetzgeberischem Widerstand“ dennoch zum „Kooperativen Wandel“ dienen kann,

wollen wir zeigen, wie:

·       Genossenschaften – trotz bürokratischer Barrieren – Kurs auf Souveränität halten können.

Wir würden das als:

·       „Intelligente Brücken-Strategie“

bezeichnen, geeignet für diejenigen Genossenschaften, die trotz scheinbar lästiger „Bürokratie-Bremsen“ sich nicht von ihrem klaren (souveränen) „Kooperations-Kurs“ abbringen lassen wollen. …   

Also beginnen wir damit, etwas mehr „Beweglichkeit“ ins Geschehen zu bringen und betrachten dazu einige (scheinbare) „bürokratische Hürden“.

·       Die Satzung

Ja die braucht ihr, aber davon gibt es im „Netz“ inzwischen genügend „Varianten“, aus denen ihr euch die vorteilhafteste aussuchen könnt. Aber achtet darauf, dass eure besonderen Ideen, Belange, Ziele, usw. berücksichtigt werden. …

Wichtig und richtig ist es, so viel wie möglich „Mitgliederförderung“ einzubauen, denn das ist die ja die Grundlage einer Genossenschaft.

Hier ist etwas „Fantasie“ angebracht, aber achtet darauf, dass ihr die Mitgliederförderung auch „erwirtschaften“ könnt. …

·       Gremien: Vorstand – Aufsichtsrat – Generalversammlung

Die Anzahl der „Vorstände“ ist nicht vorgeschrieben. Theoretisch könnt ihr sogar fast alle Mitglieder auch zu Vorständen machen. Ob das klug ist, muss von Fall zu Fall beurteilt werden. Wir zeigen hier vor allem auf, dass man auch „ungewöhnliche Ideen“ einbauen kann. …

Einen Aufsichtsrat benötigt ihr nicht, sofern ihr nicht über 20 Mitglieder kommt. Wie auch immer, mit oder ohne Aufsichtsrat, ist eine Frage von „was wollen WIR – was macht SINN für uns?“

Nicht für einen  Verband, etc.  sondern für uns – in dieser „einzigartigen“ Situation! …

Wer keinen Aufsichtsrat hat oder möchte, der benötigt einen oder mehrere Bevollmächtigte der Generalversammlung …

Wie ihr Wahlen, Neuwahlen, Abwahlen, etc. gestaltet ist ebenfalls situationsbezogen zu regeln – wichtig ist die „Frage des Vertrauens“.

·       Konfliktklärung – Meinungsverschiedenheiten

Um das optimal zu regeln, bedarf es etwas Kenntnis von dem, was das Gesetz (rechtlich)„zulässt“.

Etwas ganz anderes kann es sein, was „Ihr zulassen wollte“. …

Die beste „Konfliktvermeidungs-Strategie“ und zugleich „Training on the Job“ könnte sein, die „Ämter“ rotieren zu lassen.

Wahlperioden können kurz oder länger sein, ganz nach Situation. Da Widerwahl möglich ist, sollte das kein Problem sein. Beachtet aber, dass jede Veränderung im Vorstand (nicht jedoch im Aufsichtsrat oder anderen Gremien) stets zu (bürokratischem) Aufwand führt, denn diese müssen ins „Registergericht“ eingetragen werden.

·       Vorstands-Sitzungen /-Entscheidungen

Wie oft uns in welcher Zusammensetzung Vorstandssitzungen stattfinden sollen, ist euch ebenfalls überlassen. Sie könnten sogar „mitgliederoffen“ stattfinden, sofern ihr das für sinnvoll haltet. Hier sollte man mit geeigneten

·       Geschäftsordnungen

für Vorstände und Aufsichtsräte arbeiten. Diese können jederzeit überarbeitet und den realen Entwicklungen angepasst werden.

·       Mitglieder-Förderung – Förderwirtschaft

Wir empfehlen dazu z.B. Klarheit und Deutlichkeit sowohl in einer „Präambel“ zu Satzung zu machen, in der Satzung selbst, vor allem aber in einer „Förderrichtlinie“ (oder „Förderordnung). Warum so differenziert?

Weil ihr neben „Klarheit“ nach innen auch Klarheit nach außen benötigt.

Dazu sollte man wissen, dass alle 3 Wege unterschiedliche Wirkung und unterschiedliche „Beweglichkeit“ beinhalten. Die „Präambel“ ist zwar nicht Teil der Satzung, würde aber sozusagen als „Vorspann zur Satzung“ eine gewisse „Deutlichkeit und Perspektive“ anzeigen. Wir wollen es hierbei zunächst bewenden lassen, weisen jedoch darauf hin, dass dies auch „steuerwirtschaftliche Zusammenhänge“ hat. …

Kommen wir zu einem wichtigen Punkt, der gemeinhin Verbände gern „vergessen“, wo es aber um den KERN von „Erfolg“ oder dem Gegenteil davon geht:

·       Genossenschaft bzw. Kooperation (erfolgreich) „leben“.

Wir halten viel von Transparenz und Kommunikation und die sollte regelmäßig stattfinden, zwischen den „Gremien“ und in der Gemeinschaft.

Genossenschaften, die tendenziell bereits

·       „Mut zu wahren Kooperation“ haben,

sollten besonders darauf achten, wie (im Sinne des Kooperations-Gedankens)  „Probleme“ geklärt (besser: vermieden) werden, weil die

·       Teilnehmer – Mitwirkenden – MitUnternehmer

wesentlicher Teil des angestrebten Erfolgs sind bzw. sein sollten. …

Deswegen verwenden wir ungern den Begriff „Arbeitnehmer“, weil es den eigentlich in Genossenschaften – in der üblichen Form – kaum geben sollte.

·       Einstellungen – Entlassungen – Konflikte

Dies ist ein „leidiges“ – und bisher nicht optimal gelöstes - Thema mit einiger Brisanz. Warum?

·       „Arbeitsrecht“ trifft „Genossenschaftsrecht“

Wir wollen es durchaus etwas „provokativ“ ansprechen, weil wir hier deutlich erkennen, dass die „Geno-Souveränität“ ins „Trudeln“ kommen kann. Die derzeitige Rechtslage wäre, dass Genossenschaftsmitglieder durchaus „Probleme auf der Arbeitsebene“ beim Arbeitsgericht klären könnten bzw. würden. Ihr ahnt, wo das „Problem“ liegen könnte?

·       Schlichtung – Schlichtungsstelle - Schlichtungsverfahren

Theoretisch und bezogen auf die (erwünschte) „Normalität“ ist alles (scheinbar) in Ordnung. Aber es geht hier vor allem darum, den „Stress-Fall“ zu kennen und darauf vorbereitet zu sein.

„Einstellungen“ und „Entlassungen“ sollten (eigentlich) weniger nach „Gesetzeslage“ (allein), als vielmehr aus Sicht der Gruppe und in Verbindung mit „Kommunikation“ und ggf. „Mediation“ geregelt werden.

Aber was wird, wenn diese „Einsicht“ beginnt zu „bröckeln“, sich sozusagen der „Normal-Fall“ abzeichnet? ….

Auch Mitgliedschaften „auf oder zur Probe“ sind möglich. Wie wäre es mit einer (zunächst)

·       Befristeten Mitgliedschaft?

Wenn Ihr noch mehr „kooperationsspezifische“ Regelungen /Hinweise benötigt, sollten wir von „Fall zu Fall“ darüber reden. …

Und nun zum Thema:

·       Prüfungsverband

Nun ihr ahnt bereits, dass von dorther vermutlich zu wenig „Innovatives“ zu erwarten ist. Unter „innovativ“ verstehen wir z.B.

·       Professionellen Mehrwert

Da dieser Begriff leider bisher kaum Eingang in Prüfungsverbanden gefunden hat, wollen wir ihn hier kurz anreißen, ohne ihn jedoch zu vertiefen, was wir gern in Verbindung mit einer speziellen Frage tun werden. …

Um „professionellen Mehrwert“ dennoch (zumindest) einzufordern, empfehlen wir das sog. Prüfungsgeschehen nicht passiv, sondern aktiv oder sogar mittels sogenannter

·       Prüfungsbeauftragten

zu optimieren. ….

Zum Thema „Prüfungsbeauftragte“ werden wir in einem separaten Beitrag gesondert eingehen …

Hier lediglich einige Hinweise, wie man selbst

·       Mehrwert-Prüfungen

initiieren bez. gestalten könnte. Bevor die sog. gesetzlichen Prüfungen beginnen, solltet ihr einen Fragekatalog zusammenstellen, damit der/die Prüfer/in veranlasst wird, für zu eurem Vorteil sozusagen  „Mehrwert mitzubringen“.

Dazu solltet ihr – vor Beginn einer (gesetzliche) Prüfung – dem/der Prüfer/in einen entsprechenden Fragenkatalog zukommen lassen. ….

 

Und abschließend zum Thema, kommt jetzt kommt noch eine – sicherlich für euch - ungewöhnliche Frage unsererseits:

·       Wieviel Bedeutung könnt/wollt ihr einem Prüfungsbericht beimessen?

Natürlich müsst ihr den Bericht dem Aufsichtsrat und tendenziell auch den Mitliedern zugänglich machen. Aber wir neigen sogar dazu, jedem Mitglied z.B. die Möglichkeit einzuräumen, gemeinsam mit Vorstand und Aufsichtsrat, an der

·       Abschluß-Besprechung zur Prüfung

teilnehmen zu lassen. ….

Das mag für viele – vor allem „ältere“ Genossenschaften „gewöhnungsbedürftig“ sein, aber im Rahmen eines „Kooperativen Wandels“ sollte nicht nur über „Gemeinschaft“ geredet werden, sondern diese auch aktiv „gelebt“ werden. …

·       Prüfungs-Berichts-Innovationen

Was bitte ist das nun schon wieder, werden manche fragen? Wir halten so etwas für ganz „normal“, weil keine Genossenschaft der anderen gleicht.

Dies gilt besonders für den Bereich

·       Mitglieder-Förderung

Und wenn ihr den Prüfer (prüferisch) mehrwertfähig“ sehen wollt, besteht ihr darauf, dass er/sie auch Themen im „Prüfungsbericht“ vermerkt, die er/sie bisher im „Berichts-Schema“ nicht vorgesehen hatte, z.B. einen Berichtsteil zur

·       Zukunftsfähigkeit eurer Genossenschaft. …

Es gibt ein schönes (politisches) „Sprichwort“, das wir euch bitten, etwas näher zu „analysieren“. Es kann auf viel Themen und Bereiche – auch auf Prüfungsverbände - übertragen werden:

 

·       Eine Verwaltung ist immer so, wie sie die Bürger werden lassen.

 

Übertragt das auf Verbände oder Prüfungen, dann wisst ihr was wir meinen. …

Wir sprechen gern von

·       lebendigen und wirklich gelebten Genossenschaften

Ein wahrhaft Kooperativer Wandel benötigt diese unbedingt!

Nun ahnt ihr etwa, was damit gemeint sein könnte:

Die kann z.B. nicht durch irgendwelche Berichte, oder sonstige „Formblätter“ erreicht werden, sondern:

·       „Ereignet“ sich tagtäglich in der lebendigen Praxis. ….

Erinnert euch stets daran, die „Genossenschaft“ ist lediglich der „Rahmen“, den es jedoch im zwischenmenschlichen Aktionen und Situationen gilt, mit „kooperativer Intelligenz“ auszufüllen.

Nehmt die „augenscheinlich“ bestehenden – meist noch nicht förderlichen - „Rahmenbedingungen“ nicht allzu ernst, sondern konzentriert euch auf den Erfolg und beginnt von Anfang an,

·       Eure „Kooperativen Spielregeln“ selbst zu formulieren.

Vielleicht dazu ein vergleichendes Bild:

·       Jeder Mensch ist bereits selbst ein grandioses „Kooperations-System“!

Man könnte auch sagen:

·       Jeder Mensch ist (natürliche, lebendige) „Kooperation“

Wer seinen Körper bewusst beobachtet, weiß, wie:

·       Genial Kooperation funktioniert!

Fragt euch also immer wieder:

·       Was befähigt meinen Körper, so perfekt zu kooperieren?

Man könnte auch sagen:

·       Lernt euch selbst „kennen“, beobachtet euch, denn dann beginnt  ihr zu verstehen, warum (nur)  „Kooperation“ zukunftsfähig ist. …

 

Der Bewussteins-Wandel ist der „Motor“ für den „Kooperativen Wandel“!

Redaktion: Fachgruppe  GenoGenial im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

www.bundesverband-mmw.de   gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Experten für Querdenken und Quantenphysik: QuantenInstitut IWMC  (Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation)  info@quanteninstitut.de

 

 

2021-04-27

Was ist Bewusstsein – Warum sollte ich es erhöhen – und wie geht das?

 

 

Essenz:

Bewusstsein ist eine wichtige Kraft für Veränderung. Der Kooperative Wandel hat – so sagt man – einen „Motor“, den Bewusstseins-Wandel. Das „Grund-Bewusstsein“ hat inzwischen die „magische Grenze“ von „200“ überschritten (sog. „Schumann-Kurve“), Tendenz steigend. „Bewusstsein“ ist durchaus „messbar“, daszeigen nicht nur die „neuronalen Hirn-Ströme“ in Hertz (EEG) ausgedrückt. …

Andere „Mess-Einheiten“ sind z.B. die 11 Bewusstseins-Kategorien des „Vital-Impulse-Testing“ (einer internationalen Gruppe im IWMC QuantenInstituts). Dieses „Kategorien-System“ wurde auch inzwischen auf das „Coop-Impulse-Testing“ übertragen. Dort „synchronisiert“ man „Bewusstseins-Level“ einerseits bezogen auf die „Innenwirkung“ (Gruppe, Genossenschaft) und anderseits – daraus ableitend – auf die „Außenwirkung“ (z.B. Gesellschaft, Öko-System oder anderes Segemente). Man kann durchaus sagen:

·         Je höher der „Bewusstsein-Level“, umso höher auch der „kooperative Wirk-Grad“. … oder sogar die „Qualität des Wirstchaftens“ …

AG „Vital-Level-Testing“ hat inzwischen – in zahlreichen Vergleichs-Studien – nachgewiesen, dass der „Vital-Level“ von „Konkurrenz-Unternehmen“ wesentlich niedriger als in „Kooperations-Unternehmen“ ist. Jedoch mit der Einschränkung:

·         Es kommt nicht auf die „Papierlage“ an (Broschüren, Konzeptionen, Marketing, etc.) an, sondern auf das (kooperative) „Grund-Motiv“, vor allem das der Entscheidungsträger!

Leicht nachvollziehbar, aber deshalb auch „unbequem“:

·         Die „Tests“ lassen keinen „Spielraum“ für „Mogelpackungen“….

Wer interessiert in die sog. „Geno-Szene“ schaut, erkennt deutlich die Unterschiede:

·         Einerseits eine enorme Vitalität zugunsten neuer Konzeptionen, bei denen nicht nur, aber besonders die „Junge Generation“ intensiv engagiert ist.

·         Andererseits jedoch auch eine gewisse Skepsis gegenüber Veränderungen und Wandel.

Auch oder besonders die Verbände im Genossenschaftsbereich tun sich recht schwer, einen Bewusstseins-Wandel akzeptieren zu können. Je eher sie sich jedoch darauf einstellen, umso höher wäre der „Mehrwert“ für den gesamten Genossenschaftsbereich.

PS: Das „Coop-Impulse-Testing“ würde die Verbände wenig erfreuen. Oder anders – aus Sicht der „Genossenschafts-Bewegung“- formuliert:

Der „Kooperative Mehrwert-Faktor“ der meisten Genossenschafts-verbände ist derzeit – besonders im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Ländern – in Deutschland überraschend niedrig! … 

Frage:

Wir wissen inzwischen, wie wichtig für das Gelingen unseres Genossenschafts-Projektes das Bewusstsein der Gruppe ist.

Wir sind aber nicht isoliert und ständig dem „Massen-Bewusstsein“ ausgesetzt, das wohl erheblich niedriger ist. …

Wie können wir es schaffen, das Bewusstsein unserer Gruppe immer wieder zu stabilisieren, besser noch: Grundlegend zu erhöhen?

Und was wäre z.B. zu tun, wenn wir uns – z.B. im Rahmen von Seminaren – in einer Gruppe befinden, deren Teilnehmer offensichtlich ein „niedrigeres“ Bewusstsein haben?

Können bzw. sollten wir uns von solchen Einflüssen „abschotten“ bzw. „schützen“ oder wie gehen wir damit um? …

Leider ist die „Genossenschafts-Szene“ wenig mit solchen Fragen befasst. Würden wir z.B. unserem Genossenschafts-Verband solche Fragen stellen, würden man vielleicht „grinsen“ oder mit den Augen „rollen“ aber sinnvolle Antworten würden wir nicht bekommen. …

 

Antwort

Bewusstsein zu definieren, ist eine recht schwierige Aufgabe. Umgangssprachlich wird fast jeder Mensch dazu eine andere Assoziation haben. Auch ist es nicht „lokalisierbar“, wie z.B. im Gehirn. Es gibt also eigentlich keinen „Ort“, Bewusstsein ist überall, auch wenn uns das selten „bewusst“ ist. Man könnte es ggf. als ein dynamisches, nicht grobstoffliches Feld bezeichnen, das wir:

·         Durch unsere Denk-, Fühl-, und Handlungsweise ständig neu erschaffen….

Damit ist auch das menschliche Denken nicht – wie man bisher annahm – auf ausschließlich neuronale Vorgänge im Gehirn zu reduzieren, sondern es ist Teil eines

·         dynamischen, ganzheitlichen Lebensprozesses eines jeden Menschen, der auch seine Wertvorstellungen, seine Weltbilder, seine Emotionen und Gefühle beinhaltet.

Zur Verdeutlich des Unterschiedes:

·         Das Gehirn kann mit dem Verstand nur ca. 8-10% des (möglichen) Gesamtpotenzials des Menschen nutzen. Erst unter Einbezug des Bewusstsein werden 100% erreicht.

Diese – inzwischen auch in der Forschung bekannten Werte – zeigen, welche Bedeutung das Bewusstsein hat. Selbst wenn wir nicht mehr denken, wie z.B. im Schlaf, sind wir „bewusst“. …

Wir sind uns – sozusagen - „bewusst“ dass wir leben.

·         Bewusstsein ist auch vorhanden, wenn der aktive Verstand ausgeschaltet ist.

Der Begriff „Bewusstlosigkeit“ ist wohl nicht stimmig. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein Beispiel:

·         Die sogenannten „Hochbegabten“.

Sie haben ihre Fähigkeiten ganz sicherlich nicht in der Schule gelernt. Dennoch sind sie in der Lage – nachweislich – über diese besonderen Fähigkeiten zu verfügen, deren Beispiele sogar die Wissenschaft vor „Rätsel“ stellt. …

Nun, wenn man nicht mehr weiterweiß, „reduziert“ man es auf die unterschiedlichen „Gene“. Aber auch das scheint nicht zu stimmen, denn solche „Hochbegabten“ kommen auch nicht unbedingt in „besonders begabten“ Elternhäusern vor. …

Die Gen-Forschung – die eigentlich noch ganz am Anfang steht – hilft hier wohl auch nicht weiter, das Phänomen bleibt ungeklärt? Nein, es wird nur „verdrängt“, weil es eben „wissenschaftlich“ (noch) nicht zu klären ist.

Warten wir ab, bis „die“ Wissenschaft es endlich erklären kann oder werden wir mutig – weil uns das nutzen könnte – und schaffen selbst „Aufklärung“?!

Wie wäre es z.B. mit folgendem Erklärungsversuch:

·         Das Bewusstsein solcher Menschen ist – partiell (d.h. bezogen auf diese Sonderfähigkeiten) – wesentlich höher als das der übrigen Menschen.

·         Das Bewusstsein solcher Personen ist – jenseits der „Superfähigkeiten“ – lediglich gleich dem Durchschnitt der übrigen Menschen.

Wir haben im IWMC QuantenInstitut – im Rahmen des „Vital-Level-Testings“ hierzu „Messungen“ gemacht und waren überrascht über die Ergebnisse:

Bei allen 3 Personen (mit partieller Hochbegabung) waren die „Test-Ergebnisse“ genau wie dragestellt:

·         Ihre „Bewusstseins-Kurve“ war lediglich bezogen auf ihre Besodere Begabung deutlich höher. Bei den übrigen „Testbereichen“ war sie eigentlich ganz „normal“ …

Diese Tests zeigen deutlich:

Bewusstsein hat viel damit zu tun:

·         Für was ich mich interessiere – und wie intensiv ich das zu tun bereit bin.

Solche (Vergleichs-) Tests zeigen jedoch, dass „Bewusstsein“ (das auch mit erhöhter Aufmerksamkeit und Interesse einhergeht) eine besondere Rolle bezüglich der Ausführung bzw. Umsetzung von Fähigkeiten spielt. ….

Um vor einem Irrtum zu bewahren:

·         Ein besonders hoher „Bewusstseins-Level“ in einer Gruppe, muss nicht unbedingt auch zum z.B. „Genossenschafts-Erfolg“ führen.

Dies zeigt – im Extrem – der Hinweis auf die partiell „Hochbegabten“. Sie können zwar hervorragend z.B. Malen, Musizieren oder in Mathematik brillieren, aber sie verfügen eben nicht über – situationsbezogen - „geforderte“ Gesamt-Qualifikationen.

Dennoch ist es interessant zu wissen, dass man „Bewusstsein“ nicht nur „messen“ kann, sondern auch die Möglichkeit besteht, „Bewusstsein“ bestimmten (d.h. definierten) Tätigkeits-/Beschäftigungsfeldern zuzuordnen. …

In der Bewusstseinsforschung nutzt man „Schwingungs-Frequenzen“. Wenn wir unterstellen, dass alles – im Universum - eigentlich nur Energie ist, und jede Energie eine besondere „Schwingung“ (Frequenz) hat, dann kann man durchaus sagen:

·         Je höher eine Schwingung/Frequenz ist, umso höher ist auch das Bewusstsein.

Auch das haben unsere Tests bestätigt.

Um es abzukürzen:

·         Angst z.B. hat eine sehr niedrige Schwingung.

·         Freude hat eine recht hohe Schwingung.

Darunter, dazwischen und darüber gibt es eine Unmenge weiterer Kategorien. Teste selbst:

·         Denke - zunächst - intensiv an Angst

·         Denke - danach - intensiv an Freude

Am besten und wirksamsten ist das, wenn man dazu Situationen mit „Bildern“ und/oder Gefühlen „aufruft“.

Wir könnten sogar erkennen, dass Bewusstsein (hohe oder eben niedrige Frequenzen) unabhängig vom Alter „erforschbar“ sind. Auch Lebenserfahrung, Bildung oder sozialer Status beeinflussen den „Bewusstseinslevel“ viel weniger, wie üblicherweise angenommen.

Auch dazu gibt es überzeugende Forschungshinweise:

·         Der Mensch mit den überdurchschnittlich guten Schul- und Studiennoten, muss nicht unbedingt beruflich erfolgreich werden bzw. sein.

·         Der Mensch mit den (angeblich) „problematischen“ Genen (Elternhaus) ist keineswegs zur „Erfolglosigkeit“ vor-programmiert!

Jeder Mensch scheint so etwas wie eine „Grund-Bewusstseins-Energie“ zu haben. Die ist jedoch nicht „in Stein gemeißelt“, sondern veränderbar …

Wir wollen das Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, raten jedoch gerade „Coop-Startern“ oder auch „Coop-Optimieren“ dazu, sich intensiver mit dem Thema „Bewusstsein“ zu beschäftigen. …

Um eine optimale „Coop-Gruppe“ quasi „filigran” zusammenzustellen, reicht es wohl nicht aus, nach „Wissen“, „Bildung“, „Interessen“ oder „Sympathie“ die „Gruppe“ zusammenzustellen, sondern den Faktor „Bewusstsein“ ebenfalls zu berücksichtigen. …

Variiert man mit dem „Begriff Bewusstsein“ etwas, kommt man dem Angesprochenen bereits recht nahe:

·         „Bewusst-Sein

·         Sich einer Situation, Handlung, eines Gesprächs, Themas, usw. wirklich „bewusst zu sein“, usw.

Man sieht:

·         Bewusstsein hat viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun und die wiederum mit Interesse.

Fragen wir jemand: „Was sind deine/ihre Interessen“, so heißt das eigentlich auch:

·         Wo befindet sich dein „Bewusstsein“.

Eigentlich klar, wenn jemand gern etwas „verwalten“ möchte, ist er/sie kaum daran interessiert, neue Dinge zu erforschen oder auszuprobieren, er/sie ist dann vielleicht aber ein guter Buchhalter. …

Bei Coop-Startern ist „leider“ festzustellen, dass man oftmals auswählt nach „Freundschaft“, gleichen Interessen, oder „Sympathie“; man kennt sich halt. …

Nichts ist einzuwenden bezüglich solcher „Entscheidungs-Grundlagen“, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein „Unternehmen“ über eine Vielzahl von Funktionen verfügen muss, die allesamt nicht unbedingt durch die „Grund-Gruppe“ abzudecken sind, denn die hat vielleicht andere „(Aus-)Wahl-Kritierien“ gehabt, als ggf. jetzt gefordert sein könnten. …

„Bewusst- zu -Sein“ also die eigene „Schwingungs-Frequenz“ zu erhöhen, kann man „trainieren“. …

Hier einige allgemeine Hinweise, die für die „genossenschaftliche Praxis“ zu spezifizieren wären:

·         Positiv denken und sich positive Dinge wünschen.

·         Den freien Willen anderer Menschen (Lebewesen) respektieren.

·         Sich selbst und anderen verzeihen.

·         Dem Dasein mit Humor und Leichtigkeit begegnen und freudvoll zu leben.

·         Verantwortung für sich selbst übernehmen.

·         Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen und Selbstliebe entfalten.

·         Sich anderen gegenüber dankbar und anerkennend verhalten.

·         Massenmedien kritisch hinterfragen und (wieder) selbst denken.

·         Sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und sich von allem Ballast befreien.

·         Achtsam gegenüber sich selbst und der Umwelt werden.

·         Sich gegenseitig darin unterstützen, die persönliche Schwingung zu erhöhen.

·         etc.

Das Wichtigste wohl überhaupt ist, dass Ihr dies Thema als besonders relevant für den Erfolg – nicht irgendwelcher Genossenschaften – sondern von Genossenschaften erkannt habt, die wesentlicher Teil des (notwendigen) „Kooperativen Wandels“ werden/ können/sollten.

Im Umkehr-Schluss könnte man auch durchaus sagen:

·         Wenn Genossenschaften recht „unbewusst“ gegenüber der eigenen Gruppe, dem – auch politischen – Umfeld und der Zukunft der Menschen sind, werden sie eher das alte „System“ (der Konkurrenz) stabilisieren oder zumindest „zeitlich verlängern“.

Jede Gruppe, jede Genossenschaft, hat natürlich die „Freie Wahl“. Aber „unbewusst“ zu sein, wäre keine gute Ausrede für „das ist mir zu stressig“.

Sofern Ihr dies lest, könnt Ihr eigentlich nicht mehr sagen:

„Wenn wir doch nur gewusst hätten, dass „Un-Bewusstsein“ Konsequenzen hat, die wir eigentlich vermeiden wollten! ….

Wir wünschen Euch:

·         Wie auch immer ihr entscheidet, tut es bewusst und werdet euch dessen ebenfalls bewusst. ….

Dazu gehört auch:

·         Wenn ihr Euch dem „Spiel des Bewusstseins“ bewusst seid, kann ein (euch umgebend) niedriges Bewusstsein eigentlich nicht stören, auch die Teilnahme an Seminaren nicht, die relativ wenig „Bewusstsein“ (inhaltlich oder teilnehmerbezogen) „ausstrahlen“.

Der Satz:

·         Ein Problem kann nicht auf der gleichen oder einer niedrigeren, sondern nur einer höheren Frequenz „gelöst“ werden,

sollte Euch zeigen, dass Ihr eigentlich nur darauf achten müsst, „höher zu schwingen“ als euere Umgebung. So könntet ihr sogar in einem Seminar allein (mit hoher Frequenz) sein, umgeben von zahlreichen Menschen mit niedrigen Frequenzen und wenn Ihr stabil (hoch) bleibt, ist Euere (Wirk-Kraft) so ungleich größer, dass es zu einer (insgesamt) positiven Veränderung aller kommt.

Warum?

·         Weil die (höhere) Bewusstseins-Frequenzen - sozusagen „exponentiell“ kraftvoller wirken. …

Wir wünschen Eurem Projekt gutes Gelingen. Und wenn Ihr Rückfragen habt – gern!. …

 

Kläre zunächst – bei allem was Du beabsichtigst – diese Frage:                       Als WER kooperiere ich mit WEM?

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

 

Genossenschaften: "Kooperative Intelligenz" in der "Konkurrenz-Gesellschaft" entfalten.

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