2019-02-20

Das „Coop-Impulse-Testing“ – Wieviel “Coop“ ist in einem „Coop“ ?

Wir leben in einem System in dem – noch - beinahe alles im Modus von „Gegeneinander“ funktioniert. Aber es beginnt ein unaufhaltsamer Bewusstseins-Wandel. Immer mehr Menschen „sehnen“ sich nach einer „Miteinander-Gesellschaft“. Wir – und andere – nennen das die “kooperative Zeitenwende“.
Sie suchen nach einer Gesellschaft und Wirtschaft, die nach „kooperativen Spielregeln“ funktioniert. Aber nicht alles, was als Kooperation (Coop) ausgegeben wird, ist wirklich auch „kooperativ“. Oftmals ist das lediglich der Unkenntnis geschuldet, manchmal werden allerdings auch „Kooperationen“ – wie z.B. Genossenschaften oder Vereine gezielt  „kooperativ benutzt“, um die höchst eigenen Interessen verdeckt zu halten.
Mit dem „Coop-Impulse-Testing“ wird das recht schnell entlarvt …
Wir bzw. Sie wissen sofort, ob dies überhaupt ein sinnvoller Coop ist und vor allem – Sie erkennen auch dessen Einwirkungen auf das „Konkurrenz-Umfeld“
Nicht nur für „Coop-Starter“ (Gründer) macht es Sinn, den Test zu kennen, auch Menschen, die sich an „Coops“ beteiligen möchten, wissen jetzt, ob sich das für sie wirklich „lohnt“ …
     

C-I-T

Coop-Impulse-Testing

(Mittels quantenphysikalisch optimierter Testverfahren die – aktuellen und zukunftsfähigen – Kooperations-Potenziale  von Personen, Institutionen, Unternehmen, Konzeptionen, Regionen,  etc. ermitteln) Nachfolgend einige Hinweise zum „Selbst-Testen“.

Anmerkung:

Veröffentlicht werden nur Messungen, die „cooperative Impulse“ für bestehende und neue Coops auslösen. Deshalb wird das Instrument  „Coop-IMPULSE-Test“ genannt.

Hinweise:

·         Coop-Werte von „9“ bis „11“ wirken „vitalisierend“ und beinhalten  starke „Potenziale“ eines Coop-Wandelns und sind stark „vitalisierend“ für die „MitWirkenden“..
·         Coop-Werte von „6“ bis incl. „8“ sind – vereinfacht ausgedrückt – „Coop-stärkend“. Sie tragen zur allgemeinen „Vitalisierung“ bei; abhängig von der jeweiligen Intention und Situation der „Nutzer“
·         Die Coop-Stufen von „5“ (und weniger) singnalisieren eindeutige „Coop-Vakanzen“ (Verluste), d.h. sie schwächen und verursachen – nach innen und außen – „Unwohlsein“; ein deutliches Zeichen für „Energieverlust“ und „Konkurrenz-Dominanz“.
·         Coop-Stufen über „11“ sind eigentlich derzeit „global“ (noch) nicht erreichbar. Sie sind Stufen eines ganzheitlichen kooperativen Bewusstseins. Hier geht es um SEIN, wenig um TUN. …

Kategorie
Höchste Coop-Stufen

11+


Die ganzheitlich bewussten Coop-Ebenen
Wirkung
Nach innen und außen “strahlt“ sozusagen alles und jeder Coop aus


Kategorie
Höhere Coop-Stufen

K 11

Entstehung sehr hoher Coop-Transfer-Potenziale

Wirkung
Sehr starkes „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial“

K 10

Entstehung stabiler Coop-Transfer-Potenziale

Wirkung
Starkes „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial

K 9

Entwicklung latenter Coop-Transfer-Potenziale

Wirkung
Stabil gutes „Konkurrenz-Wandlungs-Potential“



Mittlere Coop-Stufen

K 8

Entwicklung sehr gut stärkender Coop-Potenziale.

Wirkung
Gutes „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial“

K 7

Entwicklung gut stärkender Coop-Potenziale

Wirkung
Deutlich erkennbares „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial“

K 6

Entwicklung stärkender  Coop-Potenziale

Wirkung
Partiell erkennbares „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial“



Untere Coop-Stufen („Pre-Coop“)

K 5

Entwicklung eher bedeutungsloser Coop-Potenziale

Wirkung
Kein „Konkurrenz-Wandlungs-Potenzial“ zu erkennen

K 4

Entwicklung eher schwächender Coop-Potenziale

Wirkung
Leicht „konkurrenz-stabilisierend“

K 3

Entwicklung stark schwächender Coop-Potenziale

Wirkung
Latent „konkurrenz-stabilisierend“

K 2

Entwicklung schädigender  Coop-Potenziale

Wirkung
Deutlich „konkurrenz-stabilisierend“

K 1

Entwicklung fatal negativer Coop-Potenziale

Wirkung
Massiv „konkurrenz-stabilisierend“



C-I-T


Jetzt kann jeder leicht (s)eine Kooperation selbst         „er-testen“ und gezielt Veränderung anbahnen.
( Informationen zu speziellen „C-I-T-Seminaren“ unter:


2019-02-06



Das „Wichtigste“ für ein gutes Coop-Team …  


Bereich:
Allgemein


Frage:
Gibt es so etwas wie eine besondere „Grundregel“ auf die man achten sollte, um erfolgreich zu kooperieren?


Antwort
- Auszug -

Unsere Antwort könnte Sie überraschen. …

Es ist nicht die „Gruppe“, die „in Ordnung“ zu bringen ist, sondern es sind die MitWirkenden, die sich zunächst selbst – oder mit Unterstützung – „in Ordnung“ bringen müssen. …

Wir erleben oft genug, dass man meint, es würde ausreichen, wenn man zur „Gruppenbildung“ aufgerufen habe und nun käme es nur noch darauf an, dass alle den „Ruf“ hören und ihm – in der erwarteten Anzahl – auch folgen. …

Das gilt für alle Gruppen-Größen, egal ob der Coop nur 3 MitWirkende haben sollte oder mehr, vielleicht sogar mehrere Hundert. Wir nennen so etwas „kooperative Naivität“ oder den „organisierten potenziellen Coop-Flopp“    

Oberflächlich gesehen, macht es sicherlich Sinn, erst die Gruppe zu bilden und dann damit zu beginnen, eine Art „Coop-Training“ anzubieten, um den „TeamGeist“ zu erwecken und zu entfalten. Dann werden Seminare oder Workshops angeboten, um die „korrekte Anwendung von Rechtsregeln“ zu kennen und „Berater“ hinzugezogen, die „Spielregeln“ einführen, optimieren und korrigieren. …

Das Alles ist sicherlich nicht unwichtig, wird aber kaum dazu führen, die wahren „Erfolgs-Potentiale“ von Coop zu entfalten.

Nehmen wir dazu einen Vergleich aus dem Sport. Um ein gutes Team zu bilden, benötigt man Training, sogar vielmehr Trainings-Zeit, wie die eigentliche „Handlungszeit“ (Siel-Zeit).
Es lohnt sich dazu durchaus mal Kontakt zu einem Fußball-, Handball-,  Eishockey-Verein (etc.) aufzunehmen, möglichst einen Verein des „Spitzensports“. Dort wird man sofort erkennen, dass z.B. die „Trainings-Zeit“ die „Spielzeit“ (die Zeit, weshalb überhaupt trainiert wird), um ein Vielfaches überschreitet. …

Nicht vergleichbar, könnte man sagen, weil „wir“ ein „Wirtschaftsbetrieb“  sind, der kontinuierlich …. Ja, was bitte tut?

Es lohnt sich, diese „professionalisierte“ Coop-Art (Sport) durchaus mal näher zu betrachten, ggf. sogar – vorurteilfrei – Kontakt zu deren Management und Trainer-Crew zu halten und sich zugleich mit deren „Identitätsbildung“ mittels einer ausgeklügelten „Fan-Kultur“ zu befassen.

Dort kann man durchaus wichtige Impulse bekommen, wie man eine „WIR-Kultur“ systematisch aufbaut und „pflegt“. …

Wer einen solchen Trainer befragt, was für eine „Teambildung“ besonders wichtig sei, wird meist hören: „Der/die „SpielerIn“ muss zu uns „passen“ … Natürlich spielt das „Können“ ebenfalls eine Rolle. Wichtigste Voraussetzung ist jedoch die mit einem „Spielerkauf“ vermutete Verbesserung der „Team-Gesamtleistung“ …“

Das Vorstehende diente eher dazu, den Blick zu öffnen für „Felder“, in denen bereits „Coop-Erfahrung“ – bewusst oder unbewusst vorliegt – obwohl sie scheinbar – zunächst – nicht zu unserer konkreten Aufgabenstellung zu passen scheinen. „Coop“ ist keine Erfindung von „Adepten des Genossenschaftwesens“, Coop ist das „Natürlichste“ Verhalten von Menschen in einer Gesellschaft. Auch Konzerne nutzen „Coop“ professionell, auch wenn es nach außen nicht so aussieht und im Inneren die Menschen eher – durchaus nicht unabsichtlich – in Wettbewerb zu einander zu stehen scheinen. …

Wir haben verschiedene Trainer von Vereinen der höchsten deutschen Fußball-Liga befragt, was denn ihrer Meinung nach die wohl wichtigste „Grundlage“ eines Spielers sei, um die „Team-Gesamtleistung“ zu erhöhen? Wer jetzt meint, dies seien Werte wie „Talent“, „Wille zur Leistung“, „Anpassungsfähigkeit“ oder etwas Ähnliches, liegt nicht „auf Kurs“.

Quasi übereinstimmend wurde genannt, was man unter dem Begriff „SELBSTWERT“ zusammenfassen könnte.

Dazu gehören z.B. Begriffe wie Selbstvertrauen, Selbstorganisation, Selbstbewusstsein … alles „Werte“, die wir heute aus dem Bereich „Coop-Wirtschaft“ gut kennen.

Das ist eigentlich nicht neu oder überraschend. Was  meinten die „Bundesliga-Trainer“ aber wirklich damit?

Ein Trainer brachte es auf den Punkt:

·         „Nur ein Spieler, der einen hohen Selbstwert hat, von sich total überzeugt ist, kann auch ein guter „Team-Player“ werden. Es geht nicht um „Anpassung“, es geht um „Einpassung ohne sich selbst anzupassen“. Wir können hier keine „Sozialreparaturen“ leisten, dafür haben wir keine Zeit, auch wenn jemand noch so gut talentiert ist …

Wow, ein starker Satz oder? …
Der wirft Fragen auf – provokante und unbequeme Fragen zugleich.

Also erhöhen wir den „Adrenalinspiegel“, legen wir sozusagen die „Widerstandswerte“ offen, indem wir bewusst zugespitzt fragen:

·         Führt Coop-Bildung zu mehr persönlichem Selbstwert oder sollte der zunächst Voraussetzung sein, um dann an Coop teilnehmen zu können?
·         Macht es überhaupt Sinn, eine Coop-Struktur „formal“ aufzubauen, in der Hoffnung, es wird schon gutgehen, der „Coop“ wird es schon „richten“
·         Ist innerhalb von Coop die Chance größer, „Selbstwert-Menschen“ entstehen zu lassen oder müsste das zunächst „vorgelagert“ geschehen?
·         Sind alle wichtigen Themen der Menschen quasi gelöst, wenn überall Coop wäre, sozusagen eine „WeQ-Gesellschaft“ bestünde?
·         Wird „Selbstwert“ durch Coop erzeugt oder entsteht er unabhängig von Coop? …

Wir neigen eher dazu, das Thema „SELBSTWERT“ losgelöst von dem Thema „Coop“ zu sehen.

Der Grund dafür:

·         Wer wirklich SELBSTWERT besitzt, wird „intelligent“ genug sein, zu erkennen, dass „Miteinander“ intelligenter ist wie „Gegeneinander“. Umgekehrt vermögen wir diesen „Quasi-Automatismus“ nicht unbedingt zu erkennen.

·         „WeQ – better than IQ“ lautet der Titel eines durchaus interessanten Buches. Wir würden jedoch eher sagen: SelfQ ist anders als „WeQ“.

Der Grund dafür:

·         Erst wenn sich der Mensch seiner „SELBST“ wirklich bewusst ist, sich damit aus der – selbstdefinierten - „Opfer-Rolle“ befreit hat, trägt er zur zu einer offenen (weil latenten) „Coop-Gesellschafts-Entwicklung“ bei, er „mutiert“ dann zu einem „Lebensgestalter“, wird sozusagen „Co-Creator“ seiner eigenen Wirklichkeit … Dann erkennt er plötzlich, dass eigentlich diese Welt eher wie ein großes „Bühnenstück“ funktioniert, in dem er/sie zugleich Autor-Regisseur-Schauspieler-Publikum ist …

PS:

Genau solche „Spieler“ – so unsere Erfahrungen - stehen bei jedem guten (weil erfolgreichen) „Bundesliga-Spieler-Trainer“ ganz oben auf der „Wunschliste“ …

Redaktion:
Fachgruppe „CoopCreation“ im „QuantenInstitut“ (Eine internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)






        

2018-05-02

Intelligenz – Was ist das, woher kommt sie?



Frage:

In unserer „Lebensberatungs-Gruppe“ wurde kürzlich intensiv die Frage diskutiert, was denn eigentlich Intelligenz ist und woher sie kommt. Dabei wurde sogar behauptet, dass „Intelligenz“ ein überholter Begriff sei und wir wirklich nicht stolz darauf sein sollten, uns als „intelligent“ zu bezeichnen. …
Was aber würde sich mit unserem Bildungswesen ereignen, wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass es sogar hinderlich sein könnte, als „intelligent“ bezeichnet zu werden?

Antwort:

Schon der Ursprung des Begriffes deutet an, worum es eigentlich geht. Es geht um „erinnern“. Seltsam, dass nur wenig auf diesen „Ursprung“ rekurriert wird …
Dass „Intelligenz“ nicht „einfach ererbt“ werden kann, haben inzwischen bereits Teile der Wissenschaft begriffen. …

Und – offen gesagt – wir halten es durchaus nicht für eine „intelligente“ Methode, wenn jedes Neugeborene sich – scheinbar – in einer Situation wiederfindet, bei jedem „Neustart“ so tun zu müssen, als habe man noch nie gelebt.

Inzwischen zeigen Umfragen, dass fast alle Menschen – in irgendeiner Form – an „Wiedergeburt“ glauben. Also gehen diese Menschen auch von  „Vorleben“ aus. Manche sprechen sogar davon, dass es nicht nur wenige Vorleben sind, sondern es hunderte davon sein können, auf diesem Planeten.

Andere meinen, dass es viel zu kurz gegriffen sei, unseren Ursprung auf diesen Planeten zu reduzieren. Sie sagen, dass jeder von Anfang an diesem „Spiel“ teilgenommen habe. Gleich ob wir von den „Plejaden“, von „Sirius“ oder woanders herkommen, wir müssen – unter diesen Annahmen - unendlich viele „Leben“ geführt und damit auch unendlich viel Erfahrung dabei gesammelt haben. …

Nun wird keiner ernsthaft annehmen wollen, dass „Intelligenz“ – so wie wir sie jetzt kennen - zu allen Zeiten die Gleiche war. …
Schon diese Sichtweise eröffnet neue Perspektiven.

Wie wäre es, wenn wir – zunächst – uns darauf verständigen würden, eher von einer aktuellen „Planeten-Intelligenz“ zu sprechen, also die Form von Intelligenz, die sich speziell auf unserer Erde entwickelt hat.

Dann bereits hätten wir ein Dilemma: Da es unendlich viele Planeten gibt, könnte es auch unendlich viele „Intelligenzen“ geben. …

Das beantwortet jedoch nicht Ihre Frage nach der Herkunft der (derzeitigen) Intelligenz auf unserer Erde. Und sie beantwortet auch nicht, warum sich die Intelligenz über Generationen hinweg – so wie wir sie derzeit kennen - verändert hat.

Jetzt haben wir noch ein – zumindest kleines – Problem. Wir müssten fragen: Was könnte es sein, weshalb Generationen unterschiedlich „intelligent“ sind?
Und es bietet sich an, zu fragen: Was würde geschehen, wenn ein „Intelligenter“ von heute entweder in Generationen zurück oder Generationen voraus „aufträte“? Würde man ihn dann als „intelligent“ erkennen bzw. anerkennen?

Aber die „DNA“ …. könnten jetzt einige einwenden, die entscheidet doch über unsere Intelligenz. Nun, die würde wohl auch eine andere sein – Generationen unterscheiden sich, wie wir es erforscht haben . …

Nun scheinen sich Eltern einfach nicht darauf verlassen zu können, ob ihre Kinder hoch „intelligent“ sind bzw. werden oder eben nicht. … Wir wollen das – aus Zeitgründen – nicht weiter vertiefen.

Aber schon allein diese wenigen gedanklichen „Grenzüberschreitungen“ zeigen, wie „dünn das Eis“ ist, auf dem wir unsere Vorstellungen von „Intelligenz“ aufbauen, und damit z.B. unser Bildungssystem legitimieren. …

Lassen Sie uns noch einen weiteren Aspekt einfügen. Nehmen wir die „Spezialisten“, z.B. einen „Atom-Physiker“. Ist dieser Mensch „intelligent“? Man könnte ihn vielleicht für „intelligent“ halten, wenn er oder sie – konsequent - einbeziehen würden, welche Folgen ihre Tätigkeit haben könnte. Und wie würden man ihn bezeichnen, sofern er/sie das nicht täte?

Manche sprechen sogar von einem „intelligenten Universum“. Nun, hier würden wir fragen: „Kann Energie „intelligent“ sein? Oder ist sie lediglich neutral und zu nutzen?

Auch von der „Intelligenz Gottes“ – oder wie immer der Ursprung zu bezeichnen wäre – wird gern gesprochen. Es gibt durchaus gewichtige Gründe, die diejenigen anführen, die „Gott“ als „frei von jeglicher Intelligenz“ sehen. Grenzt das nicht an „Gotteslästerung“? Absolut nicht, wenn wir davon ausgehen, dass Intelligenz z.B. etwas mit „Wachstum“ („Lernzuwachs“) zu tun hätte. …
Um Sie noch etwas mehr zu verwirren, setzen Sie sich mit der quantenphysikalischen Erkenntnis auseinander, dass es keine „Zeit“ und keinen „Raum“ gibt. Alles ist JETZT.

„Jetzt“ wird es aber wirklich komisch: Wenn wir von „lernen“ sprechen, hat das stets etwas mit „Zeit“ zu tun. Nun, die gibt es aber - quantenphysikalisch gesehen - eigentlich nicht. Und wenn es (eigentlich) auch keine Zeit gibt, dann könnte es eigentlich auch keinen „Lernzuwachs“ geben, und „Gott“ wäre schon deshalb nicht „intelligent“ – so wie wir „intelligent“ derzeit verstehen. …

Kommen wir zurück auf die eigentliche „Wortbedeutung“ von „Intelligenz“, nämlich erinnern.
Die Frage sei jetzt erlaubt, warum sich Person „A“ anders als „B“ oder „C“ erinnert? Im System eines immerwährenden „Daseinskreislaufes“ könnte die Antwort lauten:

·      Diese Personen könnten vielleicht mehr oder weniger viele „Vorleben“ gehabt haben und darin gab es andere Erfahrungen, woraus sich auch andere „Spezialisierungen“ ergaben.

Wäre eine „Intelligenzforschung“ nicht „intelligenter“, wenn sie so etwas wie „Daseinskreisläufe“ zumindest nicht vollkommen ausschließt …

Also könnten „Speicherungen von Erinnerungen“ für „Intelligenz-Differenzierungen“ eine Rolle spielen? Dann sollte man wohl eher mit „Re-Inkarnations-Therapeuten“, wie mit „Psycho-Therapeuten“ zusammenarbeiten? Einen Versuch wäre es jedenfalls durchaus wert …

Und wenn „Speicherungen“, dann kommen die nächsten Fragen, wie z.B.:

A.    Wo würde gespeichert?
B.    Wann würde gespeichert?
C.    Was würde gespeichert?
D.   Was wäre das „Speichermedium“?
E.    Von wem würde gespeichert?
F.    Wo würden die Speicherungen „aufbewahrt“?
G.   Wie und wann würden auf die „alten“ Speicherungen wieder zugegriffen?

Das „Spiel“ ließe sich beliebig fortsetzen. …

Wirklich eine gute Frage, die Sie gestellt haben. Bleiben Sie dran. „Richtig fragen“ ist eine „Kunst“, die erste wenige Menschen wirklich beherrschen. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass – ausgerechnet Lehrer – nie wirklich fragen? Wer fragt, sucht Antworten die „weiterführen“. Die „Fragen“ der Lehrer dienen lediglich der „Lernkontrolle“. Eigentlich schade für unsere Schüler …

Seien Sie aber bitte auch nicht „ent-täuscht“, wenn Sie auf jede Antwort sogleich eine neue Frage haben. Wenn Sie das erkennen, beginnen Sie Ihren Verstand zu erforschen, was viele Überraschungen offenbart …

Abschließend noch einige Anmerkungen eher allgemeiner Art.
Solange wir uns den „Luxus“ leisten, dass wir unseren „Regierenden“ nicht wirklich wichtige Fragen stellen, werden im Parlament „Debatten“ geführt, mit „geringstmöglicher Halbwert-Zeit“. Und intelligent? Wir wollen es neutral beantworten: Wir scheinen uns mit einem Regierungssystem zufrieden zu geben, das den Höhepunkt menschlich aktueller „Intelligenz“ wohl noch lange nicht erreicht hat   
Ach ja, wir blieben Ihrer Frage eine überzeugende Antwort schuldig. Wir sind „intelligent“ genug zu sagen:
„Wir wissen es eigentlich auch nicht, was „Intelligenz“ ist, woher sie kommt“.
Aber wir tun auch erst gar nicht so, als wüssten wir …
Unsere Aufgabe ist eher, immer wieder neue und andere – möglichst wirklich wichtige - FRAGEN zu stellen.

Eine solche Fragen wollen wir gern zum Abschluss stellen: Was wäre, wenn alle unsere Annahmen über „Intelligenz“ einfach nur unbewiesene Behauptungen wären und Intelligenz eine Frage des „Bewusstseins“ ist?!

Dann wären wir eher bei einer „Bewusstseinsforschung“.

Nun, was „Bewusstsein“ ist, da gehen die Meinungen und Forschungsergebnisse noch weiter auseinander. Aber es besteht gerade dafür enormer Nachholbedarf. Warum?

·         Weil sich unser Gesamt-Bewusstsein seit einigen Jahren erheblich wandelt.
·         Und weil „Bewusstsein“ der wahre „Motor“ oder das wahre „Speicher-Medium“ für „Intelligenz“ sein könnte!

Wenn wir unser Leben – oder wie immer wir das bezeichnen wollen – ansehen, erkennen wir unschwer wohin unsere Vorstellung von „Intelligenz“ führen kann …
Jetzt fehlt nur noch, so etwas wie „Intelligenz“ auch noch „künstlich“ herstellen zu Man nennt es geheimnisvoll „KI“. Das bringt uns auf die letzte Frage, die wir selbst stellen wollen:
Wie „intelligent“  sind diejenigen selbst, die daran „forschen“, und wovon sie meinen, es würde uns nützen können?

Es gibt eine nette Deutung vom dem die „Wissenschaftler“ überhaupt nicht begeistert sind, sie zu hören. Sie trifft allerdings unbedingt zu, denn sonst würde einfach nicht weitergeforscht:
Sie lautet:

·    Jede Forschung oder jede Wissenschaft nimmt stets ihren Fortgang beim „letzten Irrtum“.

Wissenschaft anzweifeln – unbedingt JA! Denn das tut Wissenschaft laufend selbst, sonst würde sie sich nicht ständig aufmachen, nach neuen Erkenntnissen zu suchen.

Man könnte es auch so ausdrücken: Die Wissenschaft traut sich selbst nicht.
Lassen Sie sich vom „letzten Irrtum“ nicht abhalten. Beginnen Sie selbst „wissenschaftlich“ zu denken:

Stellen Sie alles „in Frage“ oder fragen Sie beharrlich und zweifelnd weiter …!    

Das „Coop-Impulse-Testing“ – Wieviel “Coop“ ist in einem „Coop“ ?

Wir leben in einem System in dem – noch - beinahe alles im Modus von „Gegeneinander“ funktioniert. Aber es beginnt ein unaufhaltsamer Bewus...

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