QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzung der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen".
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS.

2020-01-26

Nur die „Macht“ lacht – immer!


Könnten die „richtigen“ Fragen vielleicht (ge-)wichtiger sein, wie die „besten“ Antworten!?


Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Wir finden, dass Ihr jetzt überzieht. Der Begriff „Macht“ ist problematisch genug und führt zu dramatischen Ungleichgewichten, die sich einfach nicht legitimieren (rechtfertigen) lassen. …
Und Herrn Trumps Situation mit der eines Obdachlosen zu begleichen, finden wir auch nicht zum „Lachen“.
Sicherlich kann der „Obdachlose“ über seine Freizeit befinden, vielleicht hat er auch noch einige kleinere Vorteile gegenüber Herrn Trump, aber dennoch hat Herr Trump Macht (und lacht deshalb) und der Obdachlose hat keine Macht (und lacht deshalb auch nicht, niemals!). …
Trump hat sogar soviel Macht, um Kriege anzuzetteln (mit oder ohne Atomwaffen) und kann sich einfach alles „kaufen“, was ihm fehlt. …
Der Obdachlose ist auf Almosen angewiesen. Bleiben die aus, kann das sogar sein Leben kosten. …
Einfach “lachhaft“ der Vergleich „Trump / Obdachloser“. Ihr hattet schon intelligentere Beiträge. …
Wir würden empfehlen, dem BLOG einen anderen Namen zu geben ….  
     

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Zukunft (Universität)


Antwort

Danke, Ihr habt wirklich das „Zentrum“ unserer Befürchtungen getroffen. Wir verraten kein „Geheimnis“, auch im IMWC haben wir dazu sehr kontrovers diskutiert. …
Nachdem 2 Mitglieder sogar die Gruppe verlassen hatten, haben wir uns dennoch entschlossen, diesen Blog (mit genau dieser – provokativen - Bezeichnung) fortzusetzen. Nicht trotz, sondern wegen der (scheinbaren) Missverständnisse. …

Wir vermuten, dass ein großer Teil des „Zorns“ daher rührt, dass (nicht nur von Euch) angenommen wird, dass wir die derzeit auf dem Planeten vorfindbaren (kollektiven) „Bewusstseins-Zustände“ reproduzieren oder nur oberflächlich kommentieren wollen. Das ist zweifellos nicht unser Anliegen. …

Bitte vollzieht nach, dass wir - und hoffentlich auch Ihr - über das aktuelle (kollektive) Bewusstsein hinausgehen wollen, ja sogar müssen. Denn nur dann – und dies nehmen wir gern vorweg – kann man das wahre „Geheimnis“ der hier „laufenden“ Spiele der „Macht“ nachvollziehen und angemessen interpretieren. …
Natürlich ist uns bekannt, wie „riskant“ ein solches „Blog-Thema“ ist, denn wir rütteln an „Tabu-Zonen“, die viele etablierte Institutionen (vor allem auch Religionen) in Erklärungsnot bringen können oder werden. …

Lasst uns vielleicht mit diesen Fragen beginnen:

·       Als wer habt Ihr diese Frage gestellt?
·       Als wer studiert Ihr?
·       Was bringt Euch dazu, weniger zu wissen, wie Eure „Professoren“?
·       Als wer versteht Ihr Euch in Eurer Gruppe.
·       Als wer geht Ihr eine Beziehung ein und als wen seht Ihr in dieser Beziehung Eure PartnerInnen / Partner?
·       Als wen seht Ihr Eure Eltern an?

Je nachdem, wie Ihr die vorstehenden Fragen beantwortet, werden wir – mehr oder weniger – grundlegendere Hinweise geben müssen, um uns wechselseitig „verstehend“ anzunähern. …

Dass wir so ungleiche Situation, wie den Präsident Trump mit dem Obdachlosen verglichen, war von uns bewusst gewählt, um herauszufordern, durchaus auch zu provozieren. ….

Wenn wir sinnvoll und fruchtbar unseren Dialog fortsetzen wollen, dann erst dann, wenn Ihr über die vorstehenden Fragen diskutiert habt.
Ihr diskutiert, das sollte Euch bewusst sein – stellvertretend – für wohl mehr als 90 % aller Menschen. Und es ist euch gut gelungen, diese 90% ziemlich gut zu „vertreten“. …

Wer hätte das gedacht, wo Ihr doch schon einige „Privilegien“ mehr habt, wie die meisten Menschen. Ihr habt Abitur gemacht und vielleicht schon einige Semester im Wissenschaftsbetrieb zugebracht. Um bei unserem Beispiel zu bleiben, der „Obdachlose“ hatte dazu keine Zeit, kein Geld, vielleicht auch keine „Gelegenheit“, aus welchen Gründen auch immer. …
Ob „Herr Trump“, solche „Bildungsangebote“ genutzt hat, die ihm sicherlich leicht zugänglich gewesen wären, wissen wir nicht. Sicherlich konnte er „Defizite“ geschickt durch den „Einkauf“ erfahrener Berater „überspielen“. …

Die Antwort auf unsere Fragen, „als wer“ Ihr euch versteht, sollte nicht darauf reduziert bleiben, die derzeitige „Person“ zu definieren. Auch Eure „Biographie“ meinen wir nicht. Das „Geschlecht“ oder die „sozialen Rollen“ sind auch nicht gemeint. …

Also:

Als WER versteht Ihr Euch - WER „glaubt“ Ihr zu sein?

Na, könnte jetzt Eure „Anklage“ gegen uns schon zumindest zu einem entspannteren Gesichtsausdruck, vielleicht sogar schon zu einem „leichten Grinsen“ geführt haben?

Viel Freude beim „Entdeckungs-Prozess“ – Wir freuen uns auf Eure Resonanz!




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2020-01-25

Die „Mächtigen“ und die „Machtlosen“ – ein interessantes Spiel?!


Jeder Mensch verfügt über enorme Macht. Es besteht jedoch sein „freier Wille“: Auf diese Macht – dosiert - zu „verzichten“.  

Macht-Lacht – Das „Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden und alles nur ein „Spiel“ wäre?   




In unserer Welt scheint es – in Bezug auf „Machtverteilung“ irgendwie total „ungerecht“ zuzugehen. Auf welche Bereiche man auch immer sieht, alles erscheint mittels „Macht“ oder dem Gegenteil davon, in eine „Schieflage“ gekommen zu sein. …
Der Begriff „Ohnmacht“ und dessen Anwendung, zeigt deutlich was passiert sein könnte: Die Funktionsfähigkeit unseres – vormals intakten Körpers – scheint eingestellt zu sein. Wir haben sozusagen die „Steuerung“ scheinbar aufgeben müssen. …
Nun kann auch der Körper eines „mächtigen“ Menschen, z.B. ein Präsident, wie Herr Trump, ebenfalls „ohnmächtig“ werden. Wer ist dann dieser Präsident, gibt es den dann überhaupt noch? …
Wir wollen dies nicht vertiefen, sondern lediglich unser Denken zum Thema „Macht“ etwas „auflockern“ und erweitern.
Beginnen wir also mit einer grundlegenderen Frage:

·       Was unterscheidet den Menschen „Trump“ von einem „Obdachlosen“ in den USA oder z.B. in einem afrikanischen Entwicklungsland? …

Das ist doch klar, wird jeder sagen, der Trump lebt im totalen Überfluss und der „Obdachlose“ im totalen Gegenteil davon. …
Sieht auf den ersten Blick vollkommen klar aus. Der Trump hat eher das „Problem“, in welchen seiner vielen Wohnungen/Häuser er sich „zu Hause“ fühlen kann, während der „Obdachlose“ froh ist, überhaupt eine Möglichkeit zu finden, sich vor Kälte, Regen – oder was auch immer für ihn unangenehm ist – zu schützen. …
Komplett klar, der Trump steht eindeutig besser da, wie der Obdachlose. So zumindest würden das die meisten Menschen derzeit sehen wollen. …
Nun nehmen wir einmal einen x-beliebigen Tag an. …
Obwohl Herr Trump überhaupt keine Lust hat, zu einem Staatsbesuch – z.B. nach Deutschland – zu reisen, um dort eine Frau zu treffen, die er niemals aussuchen würde, um einen „netten Abend“ mit ihr zu verbringen, „zwingt“ ihn so etwas wie „Pflicht oder Konvention“, dennoch diese Frau zu treffen. Verständlich, wenn Herr Trump dazu einfach keine Leidenschaft zu entwickeln mag. …
Mal ehrlich, so ein „Präsident“ scheint hat wohl irgendwie doch weniger „Macht“ zu haben, wie es uns erscheinen könnte. …
Der Tagesablauf unseres Obdachlosen ist völlig anders anders, wenn auch nicht einfach. Er hatte sich mit seinem Freund verabredet. Das war gestern. Heute hat er dazu jedoch keine Lust mehr, denn er ist zu einer „Tafel“ eingeladen, dort wird für „Obdachlose“ Suppe gekocht. Vielleicht trifft er dort seinen Freund, vielleicht auch nicht. Er entscheidet sich für das warme Essen und wenn er morgen davon seinem Freund etwas mitbringt, wird dieser Freund ihm morgen problemlos verzeihen, dass sein „Kumpel“ die gestrige Verabredung einfach „vergessen“ hat. …
Wir erkennen:
In Bezug auf „situative Beweglichkeit“, könnte unser „Obdachloser“ wahrscheinlich mehr „Macht“ haben, wie Herr Präsident Trump.
Viel „Spontanität“ lässt wohl das Leben eines Präsidenten nicht aufkommen. … Einfach mal abends sich in einer „Kneipe um die Ecke“ mit Freunden zum Bier treffen? Unmöglich – die Sicherheitskräfte, die Presse, usw. …Der Mann Trump hat irgendwie weniger Macht als man denkt, wenn man tiefer denkt …
Das kleine Beispiel zeigt einiges auf:

·       Macht ist relativ und es wäre gut, sich genauer dieser mannigfachen Relativität bewusst zu sein.

Natürlich kommen jetzt sofort die vielen „Aber“ zum Vorschein. Schließlich entscheidet dieser Herr Trump über eine Menge Folgen, die andere Menschen, Länder, betreffen. Waffen- und Geld, Sanktionen, etc. sind schon recht wichtig – oder?

Dazu sollten wir uns vergegenwärtigen, dass sich Herr Trump diese Machtposition nicht einfach genommen (oder gar geklaut) hat, sondern sie ihm quasi von anderen Menschen „angedient“ wurde. Natürlich hat er dafür „ge-wahl-kämpft“ und hat viele „Register“ gezogen, um schließlich „Sieger“ zu werden. …
Um das hinzubekommen – und das ist wichtig zu erkennen - mussten jedoch genügend Menschen für ihn votieren.
Oder präziser ausgedrückt:

·       Andere Menschen „ver-liehen“ Herrn Trump „Macht“. …

Schaut man genauer hin, dann hat jeder „Wähler“ auf ein Stück eigene Macht verzichtet, um diese an Herrn Trump zu „delegieren“, in der Hoffnung, er wird diese so ausüben, wie gedacht. …

Aber so funktioniert nun einmal die „repräsentative Demokratie“ mit ihren vielschichtigen Facetten, wird man einwenden.
Dem wollen wir nicht widersprechen, nur nochmals verdeutlichen, zu erkennen, was wirklich geschieht, wenn man nicht nur an der „Oberfläche“ bleibt.
Und es kommt noch deutlicher, wenn wir weiter zur „Eigentlichkeit“ oder „Substanz“ vordringen. …

Dies geschieht, wenn wir beginnen, Fragen anders zu stellen, oder gar andere Fragen zu stellen, wie bisher üblich. …

Versuchen wir es – beispielhaft - mal so:

·       Gibt es so etwas wie einen „Ursprung“ von Macht?
·       Was verleiht oder nimmt uns Macht?
·       Warum haben so viele Menschen quasi Angst vor Macht?
·       Ist Macht „schlecht“, „anrüchig“, usw. oder „vorteilhaft“, „angenehm“, usw..
·       Was heißt eigentlich Macht und wie erkennt man sie?
·       Wie wirkt Macht wo, wie, wann, mit welchen Folgen?

Solche und ähnliche Fragen werden wir stellen müssen, um der Macht „auf die Schliche“ zu kommen. …

Wir sind sicher, dass Ihre Fragen – Fragen mitten aus der „Praxis der Macht“ gestellt (Betroffenheit), uns gemeinsam zu genialen Einsichten führen wird. …

Ja durchaus, werden einige sagen, aber „Macht“ mit „Lachen“ zu verbinden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. …

„Gewöhnung“„bedürftig“, das sind zwei interessante Worte, um das „Geheimnis der Macht“ wirklich zu erschließen. …

Wer das „Macht-Geheimnis“ kennt – so unsere Prognose – wird einfach nicht anders können als (laut) zu „lachen“.

Aber zunächst geschieht Folgendes:

·       Menschen, die sich bisher als (scheinbar) machtlos ansehen, werden sich mit aller Kraft gegen unsere Position wehren, weil wir hier (scheinbar) so wenig „Mitleid“ für ihre – (scheinbar) real existierende „Machtlosigkeit“ aufkommen lassen, unser Beitrag so wenig „verständnisvoll“ klingt. …

Diese Menschen werden eher meinen, man müsse „Macht mit Gesetzen“ eingrenzen, die Folgen von „Machtlosigkeit“ mittels geeigneter „Sozialpolitik“ ausgleichen.

Ja, das war das „alte Denken“. …
Die Entwicklung der „Reichtums-Pyramide“ oder der „Landkataster“ zeigen deutlich, wie gut oder schlecht das funktionierte. …

Wir bleiben dabei, dass das Thema „Macht“ wird erst dann wirklich verstanden wurde, wenn jeder Mensch darüber „herzhaft und laut lachen“ kann. …

Gern können Sie, kannst Du, auch unsere MailCoachings nutzen. Komplette Anonymität soll dazu beitragen, auch die „tollsten“ Vorstellungen von „Macht“ hier zu diskutieren und dadurch andere Menschen zum aktiven Mitmachen zu inspirieren.

Also wir bleiben dabei und – und verstärken den Satz sogar noch nachdrücklich:

Macht – Lacht

Nur wer in einer Situation „Lacht“ – Ist in dieser Situation mächtig.
In je mehr Situationen ein Mensch „Lacht“ – umso mächtiger ist er/sie

Und wer immerzu und in jeder Situation „Lacht“?

Natürlich … Sie ahnen es:
Diese Menschen sind auf dem besten Wege,
das „Geheimnis der Macht“ zu erkennen!


,  


(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2020-01-20

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?


Darwin entwarf ein Bild vom Mensch und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er damit das Weltbild der Konkurrenz, dem vor allem die Wirtschaft folgte. Nicht nur die Quantenphysik zeigt deutlich, weshalb Kooperation das neue „Weltbild“ sein sollte. …     

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jedoch hat jeder Mensch die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt.  



Frage:

Bisher hatte es den Anschein, dass „Konkurrenz“ – auch Wettbewerb oder Markt genannt – in den Köpfen vor allem der Wirtschaftsleute (Politik, Wissenschaft), als das „wirksamste“ und wohl als „natürlichste“ Auslese-System angesehen wird. Die Politik „konkurriert“ (Wahlkampf genannt) um die Wähler, die Wirtschaft „konkurriert“ um die Käufer, Medien „konkurrieren“ um Quoten, usw., selbst Ärzte und Kliniken „konkurrieren“ um Patienten. Überall erkennt man, dass in den Köpfen das „Gegeneinander“ fest verankert ist. Alles erscheint wie der ein Tanz um eine „Heilige Kuh“. …
Und wenn „Kooperation“ einsichtsvoll zur Wirkung kommt, dann nur deshalb, um auch daraus wiederum – jetzt auf höherem Niveau – neue „Gegeneinander-Spiele“ in Gang zu setzen….
 „Kooperation“ wird „benutzt“ um das „Konkurrenz-System“ am Leben zu erhalten. …
Einige schlaue – sich aufgeklärt gebende - Berater und Coachs haben ihr „kooperatives Deckmäntelchen“ längst zum Einsatz gebracht. Mit Themen wie „Entdecke deine kooperative Fähigkeiten“, haben sie sich ein neues „Marktfeld“ erobert. Sie „Coachen“ das Personal von Konkurrenz-Unternehmen  „kooperativ“, um damit diesen  „Konkurrenz-Unternehmen“ am „Markt“ neue „Konkurrenzvorteile“ zu bringen. Eigentlich tun sie jedoch nichts anderes, wie faktisch die „Lebensverlängerer“ für ein System zu sein, das auf dem besten Wege ist, unsere eigenen Existenzgrundlagen zu gefährden. …
Dieses Konkurrenz-System (Prinzip „Gegeneinander“) zeigt jetzt immer deutlicher, dass etwas grundlegend falsch zu laufen scheint:

·       Nicht „Konkurrenz“, sondern „Kooperation“ ist natürlich und „existenzkonform“.

Die Klima-Probleme wären wohl bei einem „kooperativen System“ gar nicht erst aufgetreten. …
Und was war wahrscheinlich einer der großen Irrtümer, dem wir bis heute folgen? Darwins Annahme, dass „Konkurrenz“ zur „Auslese“ führe, um die Besten bzw. das Beste zur Wirkung zu bringen. …

Leider gibt es – außer z.B. Prof. Bauer („Das kooperative Gen“) - bis heute keine wirkliche überzeugende Theorie der „Kooperation“. …
Das Buch von Robert Axelrod („Die Evolution der Kooperation“) ist mit dem „Gefangenen-Dilemma“ nun wirklich nicht wert, ernsthaft zum Thema „Kooperation“ Substanz zu schaffen. …
Haben Sie für uns einige Ideen, Hinweise oder Impulse?       


Antwort:

Wir danken Ihnen für diesen wirklich interessanten Impuls, der auch bei uns zu wertvollen Gesprächen und – durchaus kontroversen - Diskussionen geführt hat. …
In der Tat ist feststellbar, dass das Thema Kooperation längst nicht auf einem adäquat hohem „geistigen“ Niveau geführt wird. Es gibt auch kaum wirklich tiefergehenden Veröffentlichungen oder gar Dissertationen zu diesem Thema. …

Erfreulich, dass Studenten an Ihrer Uni (endlich) beginnen, wenigstens die „fruchtbaren“ Fragen zu formulieren. …

Wenn Sie mögen, sollten Sie sich darum bemühen, vielleicht Ihrer Uni einen „strategischen“ Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Sie sich dafür einsetzen, ggf. einen Fachbereich „Kooperationswissenschaften“ oder zumindest „Kooperationswirtschaft“ einzurichten. Sie ahnen, dass dies nicht besonders leicht sein wird, denn es fehlen dafür z.B. geeignete Hochschullehrer / Professoren. …

Wir könnten es uns recht einfach machen und sagen:

·       Die gesamte Natur, auch unser menschlicher Körper funktionieren nach dem „Prinzip Kooperation“.
·       Würde man dort ein „System Konkurrenz“ einführen, wäre das wahrscheinlich das Ende von Leben auf diesem Planeten.

Die Gegenpositionen könnten etwa sein:

·       Sieh dir das Verhalten der Tiere an. Wenn es ums „Fressen“ geht, hört auch die „Kooperation“ selbst in Rudeln auf. Zuerst frisst das „Alpha-Tier“, dann kommt – auch wiederum gestuft - der Rest des Rudels zum Zuge.
·       Sieh dir „Kooperationen“ im Wirtschaftsbereich an. Wenn „Kooperationen“ wirklich so „ergiebig“ wären, würden „Kooperations-Strukturen“ (Genossenschaften, Vereine) „heißt begehrt“ sein und an der Spitze von „Erfolgs-Berichten“ stehen. Das ist jedoch selten der Fall.
·       Unser gesamtes demokratisches Regierungssystem fußt auf „Wahlen“, also „Auswahl“ der Besten durch Wettbewerb.
·       Innovationen in Technik und Wirtschaft werden – unbestreitbar – durch den „Wettbewerbs-Druck“ ausgelöst. Marketing und Werbung öffnen den Weg zum Kunden. …

Wir wollen uns hauptsächlich mit den Argumenten dieser ausgewählten „Gegenposition“ beschäftigen, weil hier der „Erklärungsdruck“ am stärksten erscheint, und der gesamte Planet sich den Grenzen der „Belastbarkeit“ nähert. Die Gefahr, dass wir uns „zu Tode“ konkurrieren ist also kaum zu leugnen.
Auch wenn es hier gut hinein zu passen schiene, die „Hysterie“ um den „Klimawandel“, vermögen wir – nur sehr bedingt – zu teilen. Natürlich haben wir einen „Klima-Wandel“. Doch den gab es jedoch schon bevor er auf „CO2fixiert werden konnte. …
Was ist passiert, dass z.B. „Helgoland“ eine Insel wurde, vormals jedoch – vor langer Zeit – noch zum Festland gehörte?
Damit wollen wir nicht sagen, dass wir keine „Klima-Probleme“ sehen. Wir nennen sie jedoch lieber „Umwelt-Probleme“. …
Nur so können wir das „Gesetz des Handelns“ wirklich in der „Hand“ behalten und bewahren uns vor „Fehltritten“, Resignation und politischen Irrtümern – alles durchaus mit Folgen. …

Die Quantenphysik hat zwei wesentliche Erkenntnisse präsentiert:

·       Die Verschränkung der Quanten
·       Die „Nicht-Lokalität“

Beide Grundlagen der Quantenphysik werden im Konzept der „Konkurrenz“ bisher völlig ausgeblendet. …
Auf der Ebene der „kleinsten Teilchen“ (somit auch der großen Teile, was gern ignoriert wird, aber eigentlich untrennbar ist) ist scheinbar ALLES – unauflöslich und dauerhaft - mit ALLEM verbunden. Das wird „Verschränkung“ genannt und ist wissenschaftlich unbestritten. …

Dennoch tun wir so, als würde das für die Wirtschaft (Wissenschaft, Medizin, Politik, etc.) nicht gelten. Dies Prinzip gilt für den gesamten Planeten, wahrscheinlich auch darüber hinaus, wäre demnach sogar universal gültig.
Deshalb kann man auch sagen:

·       Der „Beobachter ist stets aktiver Teil des zu Beobachtenden“. Und diese „Quanten“ sind dauerhaft und bei jeder Entfernung – untrennbar und ewig – miteinander verbunden.

Klingt das eher nach „Konkurrenz“ oder ist hier sogar das „Prinzip Kooperation“ genial vorgegeben. …
Wenn „alles mit allem“ eigentlich verbunden ist, dann kann man nicht meinen, „ungestraft“ und dauerhaft gegen solche Prinzipien verstoßen zu können. …
Was ist das eigentlich für eine „Regierung“, die ein System repräsentiert und sogar den Menschen empfiehlt, quasi sich gegen das „Universum“ zu stellen. …

Als wäre dies nicht bereits genug, um von „Irrtum“ zu „Vernunft“ umzuschalten, steht neues „Unheil“ bevor:

Die Kinder der neuen Generation – etwa die ab dem Jahre 2000 – geborenen Menschen, können sogar „feinstoffliche“ (also unterhalb der sonst erkennbaren Materie) offensichtlich die Verbindung von Quanten sogar sehen. Ihre Sinne scheinen geschärfter zu sein. Sie können – sozusagen - „Energie“ sehen, fühlen und sogar „lenken“. …
Diese Kinder scheinen „genialer“ befähig zu sein als ihre Eltern, ihre Lehrer, schlichtweg die meisten anderen Menschen. Sie können die „Energiezentren“ (Aura, Chakren) der Körper sehen und wissen somit genau, ob z.B. jemand „mogelt“ oder sich in „schlechter/guter Verfassung“ befindet. …

Wir haben – wie immer – zwei Möglichkeiten, auf Unbekanntes zu reagieren:

·       Wir sagen „WOW" – und werden neugierig oder
·       Wir sagen „Blödsinn“ und ignorieren es.

Wir plädieren eher eine „why-not-Haltung“ einzunehmen und zu sagen/denken:

·       Warum eigentlich nicht?

Diese offene Haltung bringt uns sogar auf den Weg, ggf. selbst auch diese genialen Fähigkeiten bald nutzen zu können….
Übrigens:

·       Diese Kinder bestätigen die Annahmen der Quantenphysik, dass Alles mit Allem verbunden ist. …

Ahnen Sie, was das für die „Konkurrenz-Denker“ bedeuten könnte? Auch diejenigen, die nach „innen“ Kooperation „schick“ finden, aber nach außen „Konkurrenz“ pflegen, werden bald in Erklärungsnöte kommen können. …

Wir wollen es jedoch nicht nur hierbei bewenden lassen, sondern den „Denkanspruch“ nochmals eine Stufe erhöhen. …

Damit betreten wir zweifellos „Neuland“. Wir sind uns durchaus des Widerspruchs vieler, aber auch der Zustimmung der (noch) wenigen Menschen durchaus bewusst. …

Für Sie als – philosophisch interessierte (offene) Denker – ist sicherlich auch die Position angemessen, zu erkennen, dass irgendwie „Alles“ im Leben Bedeutung hat, Sinn macht. …

Welchen Sinn könnte es dann machen – überhaupt so zwei unterschiedliche Systeme, quasi Lebensentwürfe (bzw. Lebens-Formen) auf diesem Planet zu haben?
Nichts ist Zufall, was könnte also die „Genialität“ hinter dem „Vorhang“ für diese Situation sein?

Nennen wir es vielleicht ein „Grundkonzept des Lebens“ auf unserem Planeten, ein „Prinzip Dualität“.
Der Begriff „Spiritualität“ (den man nicht einfach ignorieren oder gar belächeln sollte, heißt eigentlich „Geist“ oder „Sprit“) und deutet an, dass – wie Shakespeare bereits sagte und dem Einstein und andere durchaus folgten – dass ein „Blick hinter den Vorhang“ uns mehr entdecken lässt. 

Wir erkennen dann unschwer, dass unser Planet Erde tatsächlich über eine Art „Grund-Prinzip“ zu verfügen scheint, das man als „Dualität“ (oder Gegensätzlichkeit) bezeichnen könnte.  Kurz zur Funktionsweise dieses Prinzips:

·       Hell und Dunkel
·       Wärme und Kälte
·       Freude und Traurigkeit
·       Positiv und Negativ, usw.

Es sind „Kontraste“ (Polaritäten), die wie eine Gesetzmäßigkeit sind und  offensichtlich eine wichtige Funktion haben:

·       Man könnte sagen, sie unterstützen unseren Entscheidungsprozess und sind damit durchaus so eine Art „Lern- oder Entwicklungshilfe“.

Und was wäre möglicherweise zu „lernen“?

·       Sich zu entscheiden, was oder wie man selbst sein möchte und dafür entsprechende Absichten (Ziele) zu formulieren.

Wer sich dafür näher interessiert, findet unter dem Begriff „Gesetz der Anziehung“ im Internet sicherlich problemlos weitere Hinweise.

Wäre es wirklich auszuschließen, dass das „Pärchen“ (Konkurrenz / Kooperation) lediglich eine Art Entscheidungshilfe ist, um besser und schneller zu erkennen und zu „ent-scheiden“, was man beabsichtigt (z.B. zu sein, zu haben, zu tun)?

Was könnte für diese Annahme – vielleicht - sprechen? Bilden wir dazu einige – grundlegendere - Synonyme:

·       Konkurrenz = egoistisch, ich-bezogen
·       Kooperation = gemeinschaftlich, wir-bezogen

Drücken wir das mal „komprimiert“ aus, so könnte man durchaus – leicht wertend - sagen:

·       Konkurrenz = Das „Ich“ will es haben, die Anderen kommen erst danach und Verantwortung für das Ganze ist – für mich - eher nachrangig …

·       Kooperation = Die „WIR“ wollen es haben und berücksichtigen zugleich auch die Anderen und übernehmen Verantwortung für das Ganze.

Das grundlegende „Spiel“ des Planeten ist demnach „dual“ ausgerichtet. Für Alles gibt es stets auch ein Gegenteil.
So etwas kann einfach kein „Zufall“ sein. Es sieht eher wie ein „Programm“ aus, wie ein gewolltes „Prinzip“.

Der „Kontrast“ zu KONKURRENZ ist wahrscheinlich die KOOPERATION.
„Zufall“, dass derzeit KOOPERATION mit einem „Bewusstseins-Wandel“ in Verbindung gebracht wird? Man redet offen über einen stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ …

Nimmt man für das „Prinzip der Dualität“ so etwas wie eine „Erkenntnis-Ebene“ hinzu, dann könnte man – verallgemeinernd – sagen, es geht um:

·       Positiv – Negativ
·       Hell – Dunkel

Und wer – unvoreingenommen – also genial, mit diesen Begriffen hantiert, erkennt unschwer, „Funktions-Prinzipien“ des „Dual-Systems“. Dies Wissen könnte wiederum recht nützlich sein, um ein Leben der Genialität zu führen:

·       Erkenne, dass letztlich alles nur eine Form von Energie ist.
·       Erkenne, dass stets der „Freie Wille“ jedes Menschen zu achten ist.
·       Erkenne, dass Gedanken (Aufmerksamkeit, Absicht) die „Lenker“ von Energie sind.
·       Erkenne, dass Gedanken die Energie zu „Materie“ formen.
·       Erkenne, dass „Positiv vs. Negativ“ keine Wertungen sind, sondern einfach nur unsere Absichten zum Ausdruck bringen.
·       Erkenne, dass jeder Mensch über die gleichen „Werkzeuge“ verfügt, jedoch diese nicht anwenden muss, aber kann, sofern er/sie das beabsichtigt. …

Erkenne aber auch, dass KONKURRENZ oder KOOPERATION absolut keine „Wertigkeiten“ implizieren, sondern lediglich Optionen darstellen (mit entsprechenden Konsequenzen) … für jeden Menschen, zu jeder Zeit …

Daraus folgt wahrscheinlich die Aufgabe, zu erkennen, dass „Kontraste“ (positiv/negativ) jeden Menschen herausfordern zur (persönlichen) Entwicklung. Wir stehen also permanent in einem dauerhaften Entscheidungsprozess, der vereinfach ausgedrückt, etwa so aussieht:

·       Möchtest Du lieber das Spiel des „Gegeneinanders“ (Konkurrenz) spielen
oder
·       Neigst Du eher dazu, Dich doch für „KOOPERATION“ entscheiden.

Was immer Du denkst und tust, im Rahmen dieser – nicht unwahrscheinlichen Spielanlage unserer Welt – hat jeder Mensch den FREIEN WILLEN, wofür er/sie sich entscheiden. Das macht auch deutlich:

·       So etwas wie „ZUFALL“ gibt es wohl nicht. …

Möge jetzt jeder einfach auf seine Gefühle achten. Denn die – so sagen auch alte Weisheitsbücher – seien das eigentliche „Lebens-Führungs-Instrument“. Manche nennen es auch dies Konstrukt auch: Die Seele ….

Wir haben versucht, aus der – bisher doch (noch) recht oberflächlich geführten Diskussion zum Thema KONKURRENZ vs. KOOPERATION - einige erweiternde Denkanstöße zu geben.

Wir haben unser Ziel erreicht, wenn es uns gelungen ist, dass nunmehr entsprechend erweiternde Fragen zu stellen wären. Diese „Dialektik“ eröffnet dann (vorläufig) neue Antworten, die wiederum zu neuen Fragen, etc. führen.
Wir nennen das „genialen Diskurs“.

Die bisher geführte Richtung der Diskussion war:

·       Was ist der „geeignetere“ Weg, um uns aus der (augenscheinlichen) „Sackgasse“ herausführen kann, zu erkennen, dass es eigentlich keine Unterscheidung in „gute Menschen“ und „schlechte  Menschen“ geben kann, weil damit der „Freie Wille“ jedes Menschen außer Kraft gesetzt würde.
·       Die Gegensätze von gut/böse, positiv/negativ, arm/reich, besser/ schlechter, fair/unfair, usw. dienen lediglich unseren Erfahrungen.
·       Sie dienen jedem Menschen dafür, sich bewusst entscheiden zu können und geeignete (Lebens-) Erfahrungen zu „sammeln. Erfahrungen, wofür? Um sich zu entwickeln …

Wofür, wozu, warum? Dieser Frage nachzugehen, dazu gibt es inzwischen reichhaltiges „Material“ an Büchern und Beiträgen im Internet. …

Hier nur so viel:

·       Es lohnt sich wirklich, dieser Spur intensiver zu folgen. Philosophen neigten bisher eher gern dazu, den Mensch und den Planeten auf zu wenig „Genialität“ und ohne „Quantenverschränkung“ zu sehen. Der notwendige Gesamtzusammenhang zum Ganzen (auch über den Planeten Erde hinaus) blieb dann aber wohl eher auf der Strecke. …

Wer die Genialität im Ursprung – auch Quelle oder Gott genannt - von Allem bereit ist zu sehen, der/die sollte auch irgendwann akzeptieren (können), sich selbst sogar als integralen Teil dieser Ursprungs-Genialität zu sehen …

Wir sind gespannt, auf Ihre geniale Antwort und würden die Diskussion gern fortsetzen – sofern Sie mögen. ….

Übrigens:

·       Wenn jeder Mensch die ihm bereits innewohnende Genialität zur Wirkung bringt, haben auch alle Bemühungen um eine „bessere Welt“ ihr Ende. Denn dann begegnen sich alle Menschen respektvoll auf gleicher Augenhöhe, jenseits von Positionen, Funktionen, Situationen und „Promotionen“ …

Geniale Menschen erkennen, dass sie eigentlich nur ebenfalls genialen Menschen begegnen können.

Nicht „auszuhalten“, wenn das auch (hoffentlich bald) auch politische Anerkennung finden könnte … - oder?!      



Fragesteller: Hochschul-Arbeitskreis „Wirtschaft und Philosophie“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Universität) 


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


Nur die „Macht“ lacht – immer!

Könnten die „richtigen“ Fragen vielleicht (ge-)wichtiger sein, wie die „besten“ Antworten!? Macht-Lacht – „ Das Geheimnis der ...

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