QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP (Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u, Prüfungsverband e.V.). Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2022-05-26

Jetzt einen „Welt-Kooperations-Rat“ gründen! Das ist die eigentliche „Ukraine-Lehre“!


*Die Große Kooperation des Wandels*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *ICH BIN … Die Kooperation*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Am Anfang haben wir uns schon gewundert, warum das Thema „Ukraine“ von euch als „Kooperations-Lehr-Beispiel“ verwandt wurde. Inzwischen wird uns der Zusammenhang immer deutlicher: Eigentlich kann man an fast allen Situationen erkennen, dass es grundsätzlich zwei völlig andere Lösungen gibt, wenn man etwas aus der Perspektive der Kooperation (Miteinander) oder aus der Perspektive der Konkurrenz (Gegeneinander) betrachtet. …

So weit wir es sehen, durchzieht die Thematik „Konkurrenz oder Kooperation“ eigentlich ALLE Lebens- , Wirtschafts- und Gesellschafts-bereiche. Wir würden inzwischen sogar sagen wollen:

·       Unser gesamtes Leben ist ein einziges „Spiel der Konkurrenz“ und es kommt darauf an, das wirklich zu durchschauen.

Könnte man vielleicht sogar soweit gehen zu sagen:

·       Erst wenn wir erkannt haben, wie und warum ein klares Bekenntnis zur Kooperation für unser Leben (Überleben) so grundlegend ist, werden wir wirklich „Frieden“ erreichen können (bei uns selbst, in Wirtschaft, Gesellschaft, national und international)?

Wie würdet Ihr das sehen?

Was wäre zu tun, damit man (nicht nur) in der Ukraine, sondern weltweit und dauerhaft (kooperativ) Frieden schaffen könnte?

Die Essenz der Antworten

 

Eigentlich ist alles ganz einfach. Schaut euch euren Körper an und übertragt dessen Kooperations-Intelligenz (als Prinzip) auf jede andere Situation. Dann werdet ihr feststellen:

·       Es ist uns bisher noch in keinem Bereich wirklich gelungen, kooperativ zu denken und zu handeln.

Ihr stellt zu Recht fest:

·       Kooperation und nicht Konkurrenz ist die Grundlage allen Lebens!

Wir müssen dazu nicht unbedingt auf die Ukraine schauen, jede andere, selbst die kleinste „Konfliktsituation“ in unserem Leben, basiert letztlich auf der Annahme, „die Anderen“ stünden in „Konkurrenz“ zu uns. …

Selbst in der kleinsten „Organisation“ (Familie, Partnerschaft) schleicht sich – mehr oder weniger intensiv, nur schwer erkennbar und oft ohne wirklich erkennbaren Grund – so etwas wie „Getrenntsein“ (was Konkurrenz immer bedeutet) ein. Das „eine“ bin „ich“, das andere (von mir getrennte) ist/sind der/die/das andere(n) „ich“. …

Und diese beiden – als getrennt gesehenen „ich“ - sind dann die Grundlage für jede Form von „unteroptimaler“ (oder sogar destruktiver) Lösung.  

Oder abstrakter ausgedrückt:

·       Wir sehen uns getrennt voneinander: Körper vs Körper, Mensch vs. Mensch, Firma vs. Firma, Wirtschaft vs. Wirtschaft, Land vs. Land usw.

Und daraus folgt sozusagen der „Schluss“:

·       Trennung ist das Grundprinzip allen Lebens!

Damit hätten wir bereits ein wichtiges „Phänomen“ angesprochen:

·       Solange wir die Fiktion aufrechterhalten, wir wären „getrennt“ (also konkurrierend), solange werden wir – in welcher Form auch immer – in und mit Konflikten leben (müssen).

Es mag erscheinen, als gäbe es diese „Trennung“. Aber gibt es sie wirklich, oder haben wir haben wir nur den „Glauben“, dass es Trennung geben könnte? …

Inzwischen gibt es zunehmend mehr Wissenschaftler, die der Auffassung sind, dass es:

·       Noch nicht einmal eine Trennung vom „Ursprung unseres Lebens“ geben könne.

Manche nennen diesen Ursprung „Quelle“, andere sagen „Erster Beweger“, „SELBST“ oder auch „Gott“. …

Und wenn es diese (fiktive)„Trennung“ nicht gäbe, was wären wir dann?

·       Natürlich Teil des Ursprungs.

Nennt es, wie ihr es nennen wollt, es interessiert den Ursprung nicht. …

Als Einstein und andere Quantenphysiker die Situation erkannten, dass:

·       Alle Quanten (kleinste Teilchen) überall und auf ewig miteinander verbunden (verschränkt) sind und bleiben, wurden sie mehr als nachdenklich …

Wenn es für die Quantenphysik also keine Trennung – von was auch immer – gibt, kann es folgerichtig nur „Kooperation“ mit Allem geben. Also auch Kooperation mit dem Ursprung!

Mit anderen Worten:

·       ALLES kooperiert mit ALLEM!

Ob dies nun Politiker, Konzernführer, die „Chefdenker“ vom Welt-Wirtschafts-Forum (WWF)  oder andere „FührerInnen“ wahrhaben wollen oder nicht, es bleibt dabei:

·       KOOPERATION und nicht Konkurrenz ist das Grundprinzip allen Lebens. Unser Planet Erde ist sozusagen ein „kooperatives Vorbild“.   

Dennoch erscheint es uns so, dass alles voneinander getrennt sei. Und aufgrund dieses „Scheins“ wurden seit jeher

·       Menschen „bewertet“ (be- und verurteilt, ausgegrenzt, usw.),

·       Reichtum und Armut geschaffen und legitimiert,

·       Weltweit sog. Interessensphären definiert und zu deren Aufrechterhaltung, letztlich sogar Kriege geführt.  

Die Grundannahme, die allen „Fehlentwicklungen“ sozusagen zugrunde liegt ist, - wohl zugleich der Grundirrtum“ - dass:

·       Konkurrenz mit Erfolg gleichgesetzt wurde und noch immer wird.

Dabei wurden gern Fragen umgangen, wie z.B.:

·       Erfolg für wen?

·       Erfolg wozu?

·       Was sind die Folgen des Erfolgs und wer „trägt“ diese?

Übertragen wir die die Sicht von Konkurrenz auf unseren Körper oder die Natur, so können wir jedoch unschwer feststellen:

·       Konkurrenz ist ein künstlich geschaffenes Lebensprinzip

·       Konkurrenz ist nicht – als Lebensprinzip - verallgemeinerbar

·       Konkurrenz widerspricht der Natur, widerspricht dem Leben (Körper) schlechthin.

Natürlich ist – bei solcher Betrachtungsweise – der Ukraine-Konflikt völlig unakzeptabel. Jeder Krieg ist Konkurrenz, also widernatürlich.

Um Lösungen, nicht nur aktuell, sondern grundlegend und zukunftsfähig zu erreichen, bedarf es jetzt eigentlich eines Paradigmenwechsels:

·       Die Grundlagen für notwendige – weltweit stabile – Kooperationen zu schaffen und das „Konkurrenz-Prinzip“ (auch in den subtilsten Verästelungen) konsequent zu „enttarnen“ und letztlich in Kooperationen umzuwandeln.

Wir stellen folgende Annahme zu Diskussion:

·       Würde es wirklich einen Ukraine-Konflikt gegeben haben, wenn z.B. im einem „Welt-Kooperations-Rat“ alle (destruktiven) „Konkurrenz-Spiele“ von Mächten und „Weltmächten“ offen thematisiert worden wären?

Wir meinen eher, dass genau das nicht geschehen wäre, weil dann die „Weltmeinung“ sich wahrscheinlich anders entwickelt haben könnte. …

Eine Welt in Kooperation ließe für „Rüstung“ (in jeder Form) wenig Spielraum, denn „Rüstung“ ist – aus Sicht der Bevölkerung – lediglich  „Ressourcen-Verschwendung“.

Eine Welt in Kooperation lässt auch keinen Spielraum für „Sonder-Bündnisse“, wie z.B. Nato, etc.

Eine Welt in Kooperation würde Wert darauf legen, dass sich die Soziallage in allen Ländern gleichmäßig entwickelt, usw.  

Was hindert uns eigentlich daran, solche „Grundeinsichten“ zu akzeptieren?

Es mag sich gut anhören, wenn „Rüstungsgüter“ aus Deutschland in Konfliktzonen verbracht werden, wenn sich die Nato erweitern soll, wenn irgendetwas „stabilisiert“ oder „destabilisiert“ werden müsste, etc. Aber es ist schon erstaunlich, wenn ausgerechnet Deutschland und dort deren Sozialdemokraten und Grünen keine andere Ideen haben, als einen bestehenden Konflikt mittels Waffen zu lösen. …

Das sind keine Lösungen, das ist die „natürliche“ Fortsetzung eines „Weltspiels untauglichen Mitteleinsatzes“.

Warum?

·       Weil man nicht an der Ursache „arbeitet“, sondern diese eher – gewollt oder ungewollt – sogar eher noch verschärft. …

Wir sollten wirklich gelernt haben:

·       Mit „Waffen“  ist noch nie gelungen, (wirklich) Frieden zu schaffen, weil es nicht die Ursachen der Konflikte löst.

Da war Willy Brandt schon eine ganz andere Größe. Er prägte den Begriff

„Interdependenz“ („wechselseitige Abhängigkeit“). Das ist es auch, worum es jetzt weltweit und  aktuell in der Ukraine wirklich geht:

·       Es geht um „Zukunfts-Kooperation“.

Warum nicht jetzt, wann den sonst, weltweit Signale geben für:

·       Abrüstung statt Aufrüstung

·       Verständigung statt Konfrontation

·       Frieden statt Konflikte, etc.

Und die Voraussetzung dafür könnte z.B. sein:

Die Bildung eines:

·       WELT-KOOPERATIONS-RATES

Und was wäre dessen zentrales Thema?

Die Entstehung einer Art:

·       „Welt-Kooperations-Verfassung“.

Alles begänne mit einer „weltoffenen“ Diskussion zu den Themen:  

·       Konkurrenz und/oder Kooperation?

Ihr seht:

·       Eigentlich hat (fast) jedes Problem die gleichen (zumindest ähnlichen) Ursachen und erfordert letztlich unsere  

·       Grundsatz-Entscheidung:

 

„Wollen wir weiterhin Konkurrenz

oder

nunmehr Kooperation

als das künftig entscheidende

 Welt-Organisations-Prinzip

definieren - festlegen - absichern?“

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

 

2022-05-22

„Quanten-Journalismus“ – Wir wissen nicht, was wir nicht wissen! Ukraine: Ein Chance für einen WELT-KOOPERATIONS-RAT.


*Die Kooperative Intelligenz ist quantenhaft*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 *QuantThink - QuAntworten*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig ge-kürzt oder angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Wir sind eine Gruppe von Journalisten, die über die „banalen“ 3-D-Sichten „hinauswachsen“ wollen. Seit einiger Zeit wird uns immer klarer, dass wir es im Grunde mit 2 zentralen Themen zu tun haben:

A.   Der „Mainstream-Journalismus“ ist uns zu deutlich „interessengebunden“. Gedruckt wird, was „erwünscht“ ist. Und darauf haben wir Journalisten immer weniger Einfluss. Also „Anpassung“? Nein, danke!

B.  Seit wir uns mit dem Thema „Quanten-Journalismus“ (wie wir es nennen) befasst haben, also die „Welt“ (auch) aus „Quantensicht“ erkennen zu wollen, wird uns immer deutlicher, dass wir auch mit einem „aufgeklärten“ (also wirklich freien, sozialkritischen) Journalismus eigentlich nichts anderes tun als (unbewusst) „System-Stabilisierung“ zu betreiben.

Wir wollen das kurz – aus unserer derzeitigen Sicht -  erläutern:

·       Wenn es – quantenphysikalisch gesehen – weder „Zeit“ noch „Grenzen“ noch „Entfernungen“ gibt und ALLES miteinander – untrennbar - verbunden (verschränkt) ist und in „Ist-Zeit“ miteinander Informationen ausgetauscht werden (usw.) dann haben wir es offensichtlich mit einem völlig anderen – als dem bisher angenommenen System - zu tun. In einer „Quanten-Welt“ (über 3-D hinausgehend), kann es eigentlich weder „Tod“ noch „Orte“ noch „Gegenwart und Vergangenheit“ geben. …. Alles ist JETZT

·       Was ist dann – aus „Quantensicht“ z.B. der „Ukraine-Konflikt“ wirklich?

Für uns ist klar:

·       Wollen wir wirklich „Quanten-Journalismus“ entwickeln (und das ist nach unserer Sicht unabdingbar), dann müssen wir selbst beginnen, konsequent „umzusteigen“. …

Und das „Wundersame“ (quantenhafte) begann damit, dass wir wohl ein „Quantenfeld“ erzeugten, und darüber mit euch in „Resonanz“ kamen. …

Wir würden uns freuen, wenn wir am „Quanten-Dialog“ teilnehmen könnten. …

Gern würden wir dazu auch bei euch Seminare (Coachings) oder andere Formen der Qualifizierung „belegen“. Ist das möglich? Und was würde das kosten? …

Wir freuen uns auf einen lebendigen „Erfahrungs-Austausch“. …  

 

Die Essenz der Antworten

Interessant, dass es bei Journalisten inzwischen so etwas wie eine „quantenhafte Nachdenklichkeit“ gibt. Bisher waren zumindest die „üblichen“ Journalisten her „quantenhaft apathisch“ . …

Journalismus folgte bisher lediglich den „Gesetzmäßigkeiten“ der 3-D-Welt. Grob gesagt, sammelte man Informationen die von irgendwelchen Entscheidungsträgern „verlautbart“ wurden. Diese Informationen sind natürlich funktionsbezogen. Die Informations-Geber (Presseabteilungen, etc.) hatten stets interessengeleitete Vorstellungen davon, welche Informationen, bei welchen Menschen, welche Reaktionen auslösen sollten. Die meisten Journalisten „übersetzten“ solche Informationen lediglich noch auf das (vermutete) „Niveau“ der jeweiligen Leserschaft. Daraus ergab sich ein „Eindruck von Pressefreiheit“, denn jeder Leser konnte ja (scheinbar frei) auswählen, welche Informationen am ehesten seinem aktuellen Empfinden entsprachen und wie die - große oder kleine Welt - (scheinbar) aus „3-D-Sicht“ funktionierte. …

·       Aber was ist diese „3-D-Welt“?

Und wenn es „3-D-Welt-Sichten“ gibt, wäre doch die Frage angebracht, welche „Sichten“ könnte es noch geben?

Wir verkürzen:

·       Die 3-D-Sicht, ist die Annahme, dass unser Verstand (den manche auch kurz als „Ego“ bezeichnen), wirklich „Denken“ könne. Ja, er kann ihm zugängliche Informationen – ähnlich einem Computer – verarbeiten, aber das ist keineswegs wirkliches  „Denken“. Der Begriff „Nach-Denken“ macht das deutlich. „Vordenker“ gibt es nur Wenige. …

Und wie funktioniert ein Computer? Er ver-arbeitet nur solche Informationen, die ihm (vorab) zugänglich gemacht wurden. Unser Verstand kann nicht „selbst-ständig“ Informationen erstellen, er kann nur vorhandene (also bereits bekannte) Informationen ver-arbeiten, z.B. „interpretieren“.

Damit haben wir ein grundlegendes „Problem“:

·       Die einem Journalisten zugänglich (gemachten) Informationen, die dieser dann „weiterverarbeiten“ soll, sind niemals vollständig. Sie sind eng begrenzt auf das, was erfahren werden soll bzw. was unsere Sinn überhaupt wahrnehmen können.

Und das ist (überraschend) wenig!

Die Wissenschaft spricht von, daß unsere Sinne überhaupt nur ca. 3-4 % der Gesamt-Informationen des Gesamtgeschehens – wahrnehmen können. …

Aber es wird der Eindruck vermittelt, dass man selbst umfassend informiert 

sei und umfassend informiere …

Eigentlich müsste es heißen:

·       Hier ist unsere Information, die eigentlich keine umfassende Information ist, weil wir ca. 96-97% des Gesamtgeschehens nicht erfasst haben. … 

Übertragen wir diese Situation auf das Thema „Ukraine“, dann wird deutlich, auf welch geringem „Gesamt-Informations-Niveau“ sich solche  „Presse-Bericht-Erstattung“ tatsächlich bewegt. …

Die Frage ist angemessen:

·       Wie könnte man eine solch „oberflächliche“ Aufklärung zugunsten der Leser verändern, sofern man das wirklich beabsichtigte?. …

Nun, Journalisten könnten z.B. damit beginnen, sich eher als „Fragen-Steller“ statt als (angeblich wissender) „Antwortgeber“ zu betätigen. …

Auch wenn dies zunächst „komisch“ erschiene, es wäre wenigstens gegenüber den Lesern ehrlich. …

Wer sich mit Quantenphysik beschäftigt, weiß dass es eigentlich keine (informativen) Feststellungen, sondern lediglich „vorläufige informative Annahmen“ geben kann. …

Ein Journalist, der zugibt, eigentlich auch nichts (Wirkliches) zu „wissen“, wäre vermutlich zunächst  für die Leser „gewöhnungsbedürftig“.

Was soll man schon mit einem Journalisten anfangen, der offen zugibt, nicht wirklich etwas „Wahrheitsgemäßes“ berichten zu können.

Man würde ihn wohl (derzeit) noch als „unfähig“ einstufen. …

Das aber könnte sich schnell ändern, wenn die Leser beginnen, die derzeitige „Oberflächlichkeit“ des Journalismus zu durchschauen. …

Aus unserer Sicht, würde die Reaktion in den meisten Redaktionen der meisten Medien wohl aussehen:

·       Dieser Journalist / diese Journalistin ist (für uns) „kreuzgefährlich“  und deshalb unerwünscht. …

Warum könnte „Quanten-Journalismus“ eher unerwünscht sein?

·       Die Leserschaft würde zum „Selbst-Denken“ angeregt, was wiederum eigentlich nicht im Interesse des Prinzips  „Meinungsmachen“ liegen dürfte. …

Wirkliche „Meinungsmacher“ wollen unerkannt und unauffällig wirken, wollen den Eindruck vermitteln, dass das was sie sagen (lassen) „wichtig“, „richtig“ und – im Interesse der Meinungsmacher -  zielführend sei. …

Das „Machen von Meinungen“ muss jedoch möglichst „unentdeckt“ bleiben. …

Wäre den Lesern wirklich bewusst, dass der „Informationsgehalt“  jeglicher Form von Medien-Veröffentlichungen (nur) bei ca. 3-4% liegt (ja liegen muss), würde das alte „Meinung-MachenSpiel“ nicht mehr funktionieren. …

Aber es kommt noch besser:

·       Der tatsächliche „Wahrheitsgehalt“ von (Presse-) Informationen dürfte – aus Quantensicht – sogar noch weit unterhalb des Bereichs von 3-4% liegen!

Warum wird/muss das so sein?

·       Nun, wir haben bisher nur die „3-D-Perspektive“ berücksichtigt!

Die „multidimensionale – also die „Quanten-Sicht“ blieb hierbei berücksichtigt!

Wir wagen folgende – provokative – These:

·       Würde der „Wahrheitsgehalt“ einer „3-D-Information“ – unter Einbeziehung des  „Quanten-Denkens“ - zu „bewerten“ sein, wäre der „Wahrheitsgehalt“ solcher Berichterstattung äußerst gering, wohl sogar tendenziell „Null!“!    

Die provokante These:

·       Journalismus ohne Einbeziehung des „Quanten-Denkens“ trägt lediglich zu weiteren Des-Information bei, führt nur zur „Verwirrung“?!

Wir würden nicht sagen wollen, dass „Nichts“ stimmt; aber tendenziell wird es vermutlich doch so sein. …

Übertragen wir – beispielhaft - dieses „tendenzielle Nichtwissen“ mal auf das Thema:

·       „Ukraine-Konflikt“,

dann müsste eine solide Medien-Berichterstattung wohl konsequenterweise sagen:

·       Eigentlich wissen wir nichts „Wirkliches“. Alles, was wir berichten, ist (lediglich) eine Annahme oder eine „Unterstellung“. Es könnte so sein, aber es könnte auch ganz anders sein ….

Trotzdem werden wir tagtäglich so informiert, als wüssten Politiker, Journalisten und andere „Interessenten“, was sich tatsächlich „in der Welt“ ereignet. ..

Demgemäß sind auch „Nachrichten“ – die vorgeben, „Tatsachen“ zu berichten - nichts anderes als „Interessengeleitete, zumindest „unbewusste“  Kommentare“.

Der Satz:

·       „Wir wissen eigentlich nur, dass wir nicht wissen“ – bringt es auf den Punkt. …

Sätze wie:

·       „Es könnte sein, dass …“

·       „Es ist nicht auszuschließen, dass …“ etc.,

wären eigentlich bei jeder Meldung höchst angebracht. …   

Dass dies nicht so geschieht, hat sicherlich sein manifeste Gründe. …

Könnte man deshalb – aus Sicht des dieses „Quasi“-Journalismus - sagen, dass wir – bewusst oder unbewusst - permanent „irrgeführt“ werden?

Wir sagen eindeutig „JA“, obgleich uns klar ist, dass wir uns damit bei (fast) allen Journalisten unbeliebt machen werden:

·       Sowohl bei den „gutwilligen“, vor allem aber bei den „interessenorientierten“! …

Das wollen wir gern am „Beispiel Ukraine“ näher erläutern. …

Beginnen wir zu fragen:

·       Was könnte das „erkenntnisleitende“ Interesse – von welcher „Konflikt-Partei“, warum und mit welchem Ziel  – an diesem „Ukraine-Konflikt“ sein?

Es könnte überraschen, wenn wir (zunächst) nicht direkt auf diese Fragestellung eingehen. Wir formulieren – und machen dem Leser transparent – was genau unser (erkenntnisleitendes) Interesse bezüglich der Inhalte der Informationen sind. …

Aus unserer Sicht wäre es z.B. das Thema:   

·       „Kooperation vs. Konkurrenz “

Warum könnte gerade dieses Thema von besonderem Informationsinteresse für Leser sein? Und warum könnte genau dieser Konflikt wesentliche Informationen dafür zur Verfügung stellen, dass wir zu folgender Grundannahme kommen könnten:

Es scheint so zu sein, dass diese Welt sich in einer grundlegenderen – quasi latenten - „Konflikt-Situation“ befindet.

Wir würde dies als

·       „Dualitäts-Prinzip“ oder „Prinzip der Kontraste“

bezeichnen wollen. …

Ausgehend von dieser Grundannahme (Grundprinzip), könnte man vielleicht sogar sagen:

·       Diese (3-D-) Welt besteht quasi aus Kontrasten (hell-dunkel, flüssig-fest, leicht-schwer, arm-reich, oben-unten, usw.) Dies ist sozusagen ein „Grund-Prinzip“ dieser (unserer) Welt. …

Deshalb wagen wir folgende Annahme und formulieren:

·       Konkurrenz und Kooperation sind ebenfalls ein Grundprinzip des Planeten!

Weil wir – aufgrund dieser Grund-Annahme - vermuten, dass quasi jeder „Konflikt“ (in dieser Welt) – gleich ob größer oder kleiner, gleich in welchen Bereichen und Situationen (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, etc.), etwas mit dieser Grundannahme zu tun hat, könnten wir durchaus so fragen:

·       Welches ist das jeweils fundamentale „Konkurrenz- oder Kooperations-Interesse“, gegen das eine der „Konflikt-Parteien“ (bewusst oder unbewusst) verstößt und warum?

Erst wenn wir bereit sind, zu erkennen, dass nur das Kooperations-Prinzip, niemals jedoch das Konkurrenz-Prinzip den Interessen der Menschen und des Planeten entspricht, werden wir wirklich und dauerhaft Frieden schaffen können.

Gilt das auch umgekehrt?

Ja, durchaus. Man könnte auch durchaus  sagen:

·       Je mehr „Konkurrenz-Interessen“ im „Spiel“ sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Konflikten.    

Für die Zukunft unseres Planeten ist es deshalb entscheidend:

·       Kooperation als Grundlage und

·       Konkurrenz – wenn überhaupt – lediglich noch vorübergehend als („Stör)-Größe“ zu tolerieren.

Wir gehen einen entsprechenden Schritt voran und formulieren:

Warum nicht diesen „Ukraine-Konflikt“ zum Anlass nehmen, über den Aus- bzw. Ausbau einer Institution nachzudenken, die man z.B. als:

·       „Welt-Kooperations-Rat“

bezeichnen könnte?

Auch wenn die reale Umsetzung einer solchen Institution wohl „Zeit“ benötigte, hätte diese Idee durchaus bereits aktuell wichtige Effekte:

Es entsteht (endlich) ein Bewusstsein dafür:

·       Dass „Konkurrenz“ - in welcher Form auch immer – bisher nicht zukunftsfähig war und auch zukünftig nicht sein kann bzw. sein wird!

·       Dass jede Form von „Konkurrenz“  genau das Gegenteil bedeuten könnte.

Es geht zunächst um die Schaffung von:

·       Mehr „kooperativem Gesamt-Bewusstsein“ (weltweit).

Zusammengefasst:

·       Die „Ukraine-Situation“ wäre bestens geeignet, um genau diesen dringend notwendigen „Paradigmen-Wechsel“ einzuleiten. …

Unklar bleibt, weshalb nicht genau solche „Botschaften“ (Signale) von Deutschland ausgehen!

Stattdessen wird der bereits bestehende „Konkurrenz-Virus“ noch weiter „optimiert“.

Aufgeklärter Journalismus hätte gerade hierin und JETZT (!) seine Chance.

Und was hätte das bitte mit „Quantenphysik“ zu tun?

Nicht mehr und nicht weniger als diese (kleine) „Fundamental-Erkenntnis“, dass ALLES – auf Quantenebene – miteinander „verschränkt“ (verbunden) ist. Das gilt auch für den gesamten Planeten (Erde).

Deshalb sagen wir:

·       Es geht nicht (wirklich) um Rußland, Ukraine, USA, Nato, EU, Deutschland, etc.,

Es geht unser aller Zukunft, um die Fähigkeit, künftig das

·       Prinzip Kooperation

sozusagen als:

·       Fundamentales Existenzprinzip für die Entwicklung des gesamten Planeten

anzuerkennen und alles dafür zu tun, dass wirklich – weltweit – geeignete (existenzsichernde)

·       Kooperations-Prinzipien

geschaffen werden und deren Einhaltung strikt „überwacht“ wird.

Wenn der „Ukraine-Konflikt“ wirklich etwas „Positives“ bewirkt haben könnte, dann wäre es die Einsicht:

·       Ihn als Chance zu sehen, endlich das kontraproduktive „Welt-Konkurrenz-Spiel“ zu beenden

und sich zu einem Paradigmen-Wechsel zu entschließen, die Schaffung einer  

·       Welt-Kooperations-Gemeinschaft!

Es lohnt sich an dieser Stelle -„hypothetisch“- zu fragen:

·       Wie hätte z.B. Willy Brandt jetzt reagiert?

Er war „beseelt“ von der

·       „Eine Welt – (Kooperations-) Idee“.

War er sozusagen ein „Quanten-Physiker“? Sicherlich nicht (bewusst), aber durchaus unbewusst, denn er erkannte recht deutlich und frühzeitig die (kooperativen) Zusammenhänge:

·       Alles ist (weltweit) – untrennbar – (kooperativ) miteinander verbunden.

Deswegen war er FÜR Abrüstung, während das bei den heutigen Politikern nicht wirklich zu erkennen ist. ….

Deswegen sprach er von „Einer Welt“, von wechselseitigen Abhängigkeiten (Interdependenz) und dem Zusammenhang von FRIEDEN und ENTWICKLUNG!

Wir freuen uns auf euere Antwort!

SpiritCoop – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – info@menschen-machen-wirtschaft.de .de

  

Jetzt einen „Welt-Kooperations-Rat“ gründen! Das ist die eigentliche „Ukraine-Lehre“!

*Die Große Kooperation des Wandels*   Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel     *ICH BIN … Die ...

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