QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2022-03-28

Die MEISTER der kooperativen REALITÄTS-Gestaltung. …

 


*Neues Denken und Kooperativer Wandel*

G

CoopGo-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *“QuantThink - QuAnworten*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir haben eine recht „blöde“ Frage, die in unserer Gruppe zur Zeit vehement diskutiert wird. Derzeit sehen wir auf vielen „Online-Kanälen“ (Seminare, usw.), dass die tollsten „Techniken und Methoden“ zur individuellen Entwicklung angeboten werden, vor allem auch „Heil-Methoden“. Da werden „Geheimnisse“ angepriesen, Ernährungs-Empfehlungen gegeben und „jagt“ ein „Geheimnis“ das nächste. Auch bezüglich der Impfung, den Einflüssen von E-Smog (5G) wird gewarnt und werden „Entgiftungs-Strategien“ vorgestellt. Irgendwie habe ich den Eindruck, das ist der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ähnlich, nur eben mit anderen „Produkten“. Das „Kauf mich-dann-System“ mag anders sein, aber bedeutet immer noch: „SELBST-ENT-MÄCHTUNG“. Sind wir nun „Schöpfer“ oder nur „Teil-Schöpfer“ oder doch nicht wirklich „Schöpfer“? Uns ist das alles sehr unklar und viel zu kompliziert. …

Anders, aber in der Wirkung ähnlich, läuft es auch in unserer Genossenschaft: Irgendwie „tolle Schöpfer“, die so gern nach „Regelungen“ suchen und „glücklich“ sind, wenn die „Spielregeln“ gesetzeskonform aufgestellt sind …

Wir erleben überall die gleichen Merkwürdigkeiten: Alle tun sich (theoretisch) gern als „machtvoll“ definieren, verhalten sich aber wirklich recht „machtlos“. Jemand in unserer Gruppe hat einige recht provokative Fragen. Er fragt z.B.:

Ø  Warum erwähnen bekannte Medien wie z.B. „Kryon“, „St.Germain“ usw. nie diese Einzelheiten, sondern gehen konsequent den „ICH BIN-Weg“? …

Wenn „jemand“ sich wirklich als „göttliches Wesen“ sieht und davon überzeugt ist, muss er/sie doch eigentlich die Macht über seinen Körper haben und ihn ggf. nur noch „anweisen“ …

Eine interessante und provokative Aussage, die auch Auswirkungen darauf haben müsste, wie wir „Kooperation“ sehen. „Kooperieren“ wir oder sind WIR die KOOPERATION?

Hättet ich dazu einige Hinweise?   

 

Die Essenz der Antworten

 

WOW, welch tolle Situation. Ihr wisst wahrscheinlich selbst noch nicht so ganz, welchen „Sprengsatz“ ihr damit „gezündelt“ habt. …

Nun wäre es vielleicht angebracht, wenn ihr – sofern ihr den CoopGo-Dialog noch eine Weile fortsetzen wollt (wir würden das sehr begrüßen), den Lesern zu sagen, wer diese „Herren“ oder „Wesen“ Kryon oder St.Germain, usw. eigentlich sind. …

Wir sparen das zunächst aus und gehen direkter auf euere „Fragen“ (eher Vermutungen) ein. …

Soweit wir es wahrnehmen, seid ihr bereits recht weit „offen“ und bereit, alles „auszuprobieren“, was euch irgendwie „plausibel“ klingt und das zunächst zur Seite zu legen, was irgendwie „kompliziert“ und „aufwändig“ klingt. …

Oder sagen wir es so:

Wenn es stimmt, dass alles im Universum total einfach und leicht ist, muss – im Umkehrschluss – doch alles „Komplizierte“ oder „kompliziert klingende“ (irgendwie) nicht den Gesetzen des Universums entsprechen. …

Und wäre es nicht spannend, einen Moment stehen zu bleiben und sich da hineineinzufühlen (bitte nicht denken, sondern wahrnehmen – wir kommen noch auf diesen Unterschied). …

Wir sind euren Hinweisen nachgegangen und haben uns etwas näher mit diesen „Kryon-Channels“ oder auch „St.Germains-Channels“ beschäftigt. … (Wir empfehlen es selbst zu tun und dann sich eine eigene Meinung zu bilden. Überhaupt sollten wir „Channels“ nicht einfach ignorieren, aber genauer hinsehen und hören. …

Ob die „wahr“ sind oder nicht? Was heißt schon „Wahrheit“(?), wenn wir wissen, dass wir nur ca 2% von dem „bewusst“ aufnehmen, was eigentlich „aufzunehmen“ wäre (die Differenz von „bewusst“ zu „unbewusst“ ist recht groß, dabei fällt es recht schwer von „Wahrheit“ zu sprechen). Wir verwenden lieber den Begriff „vorläufig für wahr halten“. …

(Wenn ihr so zweifelnd auch mit den „Mainstream-Medien“ oder politischen Programmen und Reden, gar mit „Gesetzen“ umgeht, habt ihr schon eine Menge dafür getan, „selbstverantwortlicher“ zu werden (besser: zu sein).

Abschließend noch kurz ein Hinweis, mit dem es sich sicherlich lohnt euere eigenen Fragen zu „konfrontieren“:

Eines der letzten „Kryon-Channel“ („Unsichtbare verborgene Dinge“,Januar 2022) enthält geradezu „provokative“ Herausforderungen, was Menschen eigentlich (bereits jetzt) alles könnten – von dem, was Jesus bereits vor 2000 Jahren zeigte. Jesus sagte damals sinngemäß:

Ø  Alles, was ich kann, könnt ihr auch – und noch vielmehr. ….

„Kryon“ sagt dazu – recht „lakonisch“:

Ø  „Fast alles, was er damals tat, wird heute bereits von anderen Männern in bestimmten Ländern getan, von denen die westliche Welt nicht mal was weiß und auch nicht anerkennen möchte, weil es einfach zu seltsam ist.

Wir zitieren „Kryon“ weiter, und fordern euch sicherlich damit heraus, aus eurem „Schneckenhaus“ der „Machtlosigkeits-Vermutung“ endlich hervorzutreten und in die wahre Rolle, die der (kooperativen) „Schöpferkraft“ hineinzutreten.

Dazu nochmals „Kryon“, der „provoziert“, was inzwischen Menschen (irgendwo auf diesem Planeten) bereits können:

Ø  „Dinge einfach so aus dem Nichts zu erschaffen“ – „Ja. Wird bereits getan!“

Ø  Menschen schlicht durch Berührung zu einer „Spontanheilung“ zu verhelfen“ – „Ja,  wird bereits getan““

Ø  „Die Gesetze der Physik derart zu brechen/verändern, dass man sogar so verrückte Dinge tun kann, wie auf Wasser zu wandeln“. – „Ja – wird bereits getan.“

Dieser „Kryon“ fasst – total provokativ zusammen:

„Denn das ist die Botschaft des Meisters (Jesus):

Ø  Ihr könnt alle diese Dinge tun, wie ich es tat“.

Wir ahnen, wie ihr darauf reagieren werdet:

Ø  Zwischen „Blödsinn“ bis zu „WoW“!

Und genau das wollten wir herausfordern:

Ø  Endlich zu begreifen, dass wir uns in einer „NEUEN Energie“ befinden.

Wir nennen sie:

Ø  „Meister-Bewusstsein“

Es gibt an diesem Punkt nur zwei „Reaktionsmöglichkeiten“:

Ø  Ihr haltet uns für „durchgeknallt“ oder für „Spinner“ und wir hören (besser) nie wieder voneinander.

Oder:

Ø  Ihr sagt neugierig und „aufgewühlt“: Auch wenn dies „Spinnerei“ wäre, wir wollen es genauer wissen und ihr beginnt selbst zu recherchieren und vom „Denken“ in die „Wahrnehmung“ zu gehen (sozusagen den Verstand zu „überschreiten“).

Erst mit so einer „offenen“ Haltung werdet ihr z.B. erkennen, dass der Wandel von „Konkurrenz“ zu „Kooperation“ nicht vergleichbar ist mit dem, was wir bisher gelernt haben, wie (gesellschaftliche) Veränderung geschieht. Unsere Erfahrungen haben wir fast alle in der „Alten Energie“ gesammelt, auch die mit der „Kompliziertheit von Allem“ (Ernährung, Heilung, Veränderung, Technik, usw.). Sogar von dem, dass alles „seine Zeit“ benötige. …

Aber es gibt vielleicht keine Zeit?! Was wäre dann?

Ø  Natürlich wäre dann der „Kooperative Wandel“ schon geschehen?!

Nein?

Ø  Aber was macht uns so sicher, dass das falsch wäre?

Unsere Erfahrungen, unser Verstand, die Konventionen, die Wissenschaft oder was auch immer. Nichts von dem ist wirklich geeignet, „gesichert Auskunft“ zu geben. Ist euch aufgefallem dass unsere Wissenschaft  immer stets an Ende ihres letzten Irrtums“ arbeitet! Warum?

Ø  Weil sie sich nicht sicher ist, ob es nicht doch noch mehr zu erfahren gäbe. …

Wenn ihr so wollt, würden wir euch gern eine (leichte) Aufgabe stellen:

Ø  Findet heraus, was der Unterschied zwischen „Denken“ und „Wahrnehmen“ ist. Und wenn ihr wollt, dann beginnt, immer mehr in der Wahrnehmung zu bleiben.

Wie das geht?

Ø  Zu Anfang wäre es gut, zu beginnen, euere Gedanken (ohne Wertung) einfach nur zu beobachten. Dann könnt ihr auch beginnen, euch selbst zu beobachten …

Nicht ganz leicht, zumindest nicht am Anfang. …

Und wenn ihr wollt, dann macht euch eine kleine „Gedanken-Stütze“, schreibt auf ein kleines Stück Papier (oder kleine Karteikarte) diese 4 Worte:

Ø  „ICH BIN ein Schöpfer“!

Dies kleine Papier führt stets bei euch und schaut euch immer - bevor ihr beginnt, z.B. Entscheidungen (welcher Art auch immer) zu „treffen“ – dieses Stück Papier vorher an …

Also:

„Tschüss“, wenn ihr lieber auf den bekannten (alten) Wegen weiterhin „wandeln“ mögt, oder

Ø  „Willkommen im Club der SELBST-Verantwortichen, den SCHÖPFERN, den Gestaltern jeder Art von „Realität“ …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Wahre Coop-Intelligenz – Unser Körper zeigt was das ist …

Redaktion: AG CoopGo-Dialoge: QuantThink und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – info@coppgo-dielofe.de

 

2021-07-27

Kooperations-Wissenschaft: Als WER wollen (sollten, müssen) wir kooperieren?


Essenz der Antwort

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte konkreter lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? …

Was meint ihr dazu?

Frage

Wenn üblicherweise über „Kooperation“ gesprochen wird, ist unschwer zu erkennen, dass damit die „Kooperation“ zwischen Menschen in „Institutionen“ (Unternehmen, Organisationen) gemeint ist. Oder man drückt es – deutlicher - so aus:

·         Es ist eine Kommunikation auf der Basis der 3-D-Realität.

Das ist nicht weiter „problematisch“, denn wir sind das gewohnt. Wir blenden jedoch dabei die eigentlichen Potenziale aus, derer wir uns bedienen könnten, wären wir bereit uns über die „Linerarität“ hinauszubewegen.

Lasst uns etwas „provozieren“:

·         Kann man „linear“ wirklich kooperieren?

Diese Frage mag zunächst befremden, denn wir sind eigentlich davon überzeugt, eine „gute (Kooperations-) Tat“ zu beabsichtigen. Wir meinen es „gut“ und sind sogar „stolz“, uns über das hinaus bewegt zu haben, was man „Konkurrenz“ nennt. …

Dennoch sind wir – was nicht einfach zu erkennen ist – immer noch auf dem „Spielfeld der Trennung“ geblieben. Das ist zwar schon ein Schritt in die „richtige“ Richtung, hat aber mit wirklicher Kooperation noch recht wenig zu tun. …

Was meinen wir damit?

Meist sehen die Menschen sich – gleich ob in unserer „eigenen“ Genossenschaft oder im Verbund von Genossenschaften – als voneinander „getrennt“ an.

Das ist der Grund, weshalb wir fragen:

·         Als WER kooperierst du/ihr?

An dieser Stelle mag der Hinweis genügen, dass unsere 3-D-Realität nicht die „Wirklichkeit“ (Gesamtgeschehen) abbildet, sondern lediglich einen sehr kleinen %-Satz von dem, was eigentlich geschieht, was wir aber nicht über unser „Tagesbewusstsein“ wahrnehmen können. Die Wissenschaft spricht von einer durchschnittlichen „Wahrnehmungs-fähigkeit“ unseres Verstandes von 0,4 bis 4% (je nach Sichtweise) von dem, was eigentlich geschieht. Aus diesem kleinen „Ausschnitt“ des Gesamtgeschehens entsteht dann – je nach intellektueller Entwicklung – das was wir Pläne, Konzepte oder ganz allgemein „Entscheidungsgrundlagen“ nennen.

Wir wissen heute auch, dass unser Gehirn wie ein Prozessor funktioniert, also nur das verarbeitet, was bereits in der „Software“ vorhanden ist. Das Gehirn vermag viel, aber „Denken“ kann es nicht. …

Aber sind es nicht die „Glaubensmuster“, die uns erstaunen, wenn Menschen zu den gleichen Fragen andere Lösungen entwickeln?

Würde so unser Körper wirken, wären wir nicht lebensfähig. Das sollte uns aufmerksam machen und neugierig, für Lösungen mit höherer Qualität.

Billionen von Zellen in unserem Körper sind sich zugleich ihrer Funktion bewusst und bewirken – sofern keine Störungen „eingebaut“ sind – eine absolut intelligente Kooperation.

Die Annahme, dass neben dem Gehirn auch zugleich unser Herz und unsere Zirbeldrüse in die (intelligente) Körperkooperation einbezogen sind, sollte uns nachdenklich machen. …

Wir vereinfachen:

·         Wer oder was „steuert“ nun aber Herz und Zirbeldrüse?

Und:

·         Wo befindet sich die „Kooperative Gesamtintelligenz“?

Wir werden nicht umhinkommen, um uns mit genau dieser Frage zu befassen, weil wir sonst zwar von „Kooperations-Ideen“ sprechen könnten, aber nicht das „Grund-Phänomen“ erschließen:

·         Die wahre kooperative Intelligenz.

Ihr erkennt unschwer, dass (bedeutsame) „Kooperations-Wissenschaft“, sofern sie überzeugende Resultate bewirken will, über die „3-D-Intelligenz“(lineares Denken) hinausgehen muss.

Wir betreten dann die Quantenebene. …

  

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“- im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

  

2015-02-18

Die Umkehrung des Alterungsprozesses?!

Wir Menschen sind schon in einer beneidenswerten Lage. 
Wir können tatsächlich jung bleiben und uns sogar wieder verjüngen.
Leider wissen das bisher nur sehr, sehr wenige Menschen.

(Quelle: Andreas Campobasso, Stopp! – Die Umkehr des Alterungsprozesses)


2014-04-07

„Macht-Spiele“ und Konflikte am Arbeitsplatz


Thema: Konflikte im Arbeitsleben
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: Potential-Creation
 

Ich bin seit mehreren Jahren Projekt-Manager und selbständiges Denken und Handeln gewohnt. Meine Vorgesetzte (Gruppen-Leiterin) hat das sehr geschätzt und ich habe meine Aufgaben gern und erfolgreich erledigt. Das änderte sich total, als die Stelle neu besetzt wurde. Mit der neuen Leiterin komme ich überhaupt nicht klar. Sie lässt mir kaum mehr Spielraum, um mich zu entfalten und trifft Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Jeder Versuch einer gemeinsamen Klärung ist gescheitert… Diese Situation hat mich derart geschwächt, dass ich inzwischen resigniert habe, krank wurde und nur die Möglichkeit eines Stellenwechsels sehe …

Anmerkung:   

Die AG Potential-Creation bei QuantThink Deutsches DenkZentrum erforscht  Denk-und Handlungs-Instrumente, die die Perspektive haben: Menschen in allen Bereichen des Lebens zu unterstützen, wirklich souverän zu werden und dauerhaft souverän zu bleiben (sein). Mit dem PCC – Potential-Creation-Coaching wird ein praxiserprobtes, hochwirksames Veränderungs-Instrument zur Verfügung gestellt. PCC wird kombiniert (E-Mail/Telefon) durchgeführt. Das Besondere: Beim PCC erhalten Sie Antworten und Empfehlungen, die – auf Wunsch – bis zu fünf Denk-Ebenen (von „TopThink“ bis „SourceThink“) einbeziehen.  

(Fragesteller:  männlich, 37, Manager in einem mittelständischen Unternehmen)        

Auszug aus dem Potential-Creation-Coaching (PCC)…

… Wir sind geneigt zu sagen: „Was interessiert Sie diese Vorgesetzte überhaupt, es geht immer nur – und ausschließlich - um Sie“.

Wir wissen natürlich aus Erfahrung, dass ein solcher Satz bei den meisten Menschen auf starken Widerspruch stößt und wir wollen ihn deshalb gern intensiv erläutern, weil genau darin die Lösung Ihres Themas liegt, auch wenn Sie sich dagegen – zunächst – vehement sperren sollten.

Menschen wird beigebracht, dass es in Konfliktfällen stets so etwas wie eine Ursache und eine Wirkung gäbe und diese gelte es zunächst zu klären.

Das ist bedingt richtig, greift aber zu kurz und lässt Sie – nicht nur in Ihrem Fall - in einer unangenehmen Rolle zurück: Sie haben die „Opfer-Karte“! …

Prüfen Sie das selbst:

·         Können Sie wirklich wissen, in welcher Lebens-Situation sich Ihre Vorgesetzte befindet, welche Lebenserfahrungen Sie gemacht hat, wie Sie im Umgang mit Menschen empfindet, welche Ängste Sie hat, wie hoch ihr Bedürfnis nach „Schutz“ ist … und welche Erfahrungen sie – gemäß ihrem Lebensplan – beabsichtigte zu machen.

Es gäbe wahrscheinlich noch eine Menge weiterer Gründe, die ein Verhaltensmuster einer Person prägen.

Wir könnten uns noch so sehr bemühen, erschließen können wir das tiefere Verhaltens- oder Denk-Motiv nie. Dies könnte – sofern ihm das überhaupt wirklich bewusst wäre – wohl nur dieser Mensch selbst….

Dieser Hinweis mag ausreichen zu erkennen, dass es ganz schwer ist – wenn überhaupt möglich – davon zu sprechen, einen anderen Menschen zu kennen oder gar dessen Verhalten „auszurechnen“ zu können.

Wären Sie z.B. gar der Vorgesetzte dieses Menschen, die jetzt Ihre Vorgesetzte spielt, hätten Sie – qua Ihrer Vorgesetzten-Stellung - eine gewisse „Lenkungs- oder Sanktionsfunktion“ dieser Person gegenüber, aber auch diese ist begrenzter als gemeinhin angenommen wird. Dann entstehen zwar Anpassungs-Strategien, aber auch diese haben auf Dauer wenig mit dem zu tun, worum es am Arbeitsplatz eigentlich geht: Leistungsaustausch auf möglichst gleichbleibend hohem Niveau zu erreichen und nachhaltig auszubauen und zu erhalten. …

Und so genau dies erreicht man kaum durch „Machteinsatz“.

Ein solches Ergebnis erreicht man aber durch Freude und Erfüllung bei einer Tätigkeit. …

Wer hat nun eigentlich wirklich „gepatzt“? Sie oder Ihre Vorgesetzte?

„Vor-gesetzte“ – das Wort spricht Bedeutung – sind die wenigsten Menschen aus Leidenschaft. Viel mehr Menschen werden dazu „gemacht“, ohne dass diejenigen, die das „veranlassen“ so recht zu wissen scheinen, was sie damit gerade wieder verursachen. …

So wird – wie in diesem Falle - eine ängstliche Person nicht durch die Ausübung einer Rolle von Angst befreit, sondern sie erhält nur die Möglichkeit, Angst kaschieren oder verstecken zu können. Die Folge: Sie muss – um ihre Ängstlichkeit gut zu verstecken – alles daransetzen damit, was man ihr als (in der Wirtschaft) unduldsame Schwäche auslegen würde, niemand durchschauen kann. Und das gilt gleichermaßen nach „unten“, wie nach „oben“.

Nach „unten“ führt das oftmals zu so etwas wie einem geradezu generell absurden Beharrungsvermögen, besonders in Fällen, in denen solche Personen meinen, dass ihre makellose Reputation angekratzt werden könnte …

Das „Unten“ nimmt jedoch – meist unterbewusst - wahr, was hier wirklich abläuft, vermag sich jedoch nicht gänzlich von seinem alten Muster zu lösen, („die muss besser sein wie ich“) und beginnt zu innerlich „rebellieren“, statt einfach nur zu „grinsen“ …

Nach „oben“ ist eine solche Person ebenfalls bemüht, den Erwartungen von dort stets gerecht zu werden. Mitarbeiter zu kritisieren oder abzuwerten ist Teil dieses – oft recht komplex wirkenden „Versteck-Spiels“. …

Wie wäre nun damit effektiv umzugehen?

Lassen Sie uns das auf zwei Ebenen darstellen. Dazu werden wir die „Denk-Grenzen“ zunächst nur leicht, dann aber für Sie (ungewohnt) sehr weit hinausschieben. Wir wollen Ihnen damit zeigen, zu welch unterschiedlichen Ergebnissen das bei der gleichen Situation führt….

Sie werden dadurch erkennen, wie wenig „stabil“ (real) diese Situation eigentlich ist, der Sie so viel „Festigkeit“ beigemessen haben (Realität, auf die Sie vehement reagiert haben), die ihr eigentlich nicht zukommt.

Sie sind sogar so weit gegangen, Ihre eigene Gesundheit zur Disposition zu stellen. Aber wofür das alles?...

Das hatte mit Lebenserfüllung eher wenig zu tun …

Wir wollen nicht verhehlen, dass scheinbar bei über 90% der Menschen (noch) die Vorstellung besteht, dass man für seinen Lebensunterhalt „kämpfen“ müsse und dabei auch Kompromisse erforderlich seien …

Schauen Sie sich die wirklich erfolgreichen Menschen an. Die haben einen anderen Weg gewählt: Sie wussten zunächst, was ihre Leidenschaft war und genau dieser Spur folgten sie kompromisslos …

  

A.   Im „TOPThink“ beginnt recht zaghaft eine erste Verschiebung der Denk-Grenzen. Hierbei loten Sie zwar brillant, aber immer noch recht gewohnt, die Lösungs-Muster etwa so aus:

Sie beginnen strikt – wenn auch noch nicht konsequent genug - das AUßEN weitgehend auszublenden. Sie konzentrieren sich ganz darauf, Ihre (und nur Ihre) beruflichen Ziele und Wünsche in KLARHEIT zu bringen. Dabei beurteilen Sie, ob dies sich besser - in zeitlich vertretbarer Form -  in diesem oder wohl eher in einem anderen Unternehmen realisieren lässt. Gehen Sie dabei bitte über Ihre konkrete Tätigkeit weit hinaus. Sie nutzen sozusagen den (scheinbaren) „Konflikt“ und sehen ihn als Chance, um einen – möglichst weiträumigen - „Veränderungs-Wurf“ zu planen. Dabei gehen Sie auch über Ihre konkreten Fach-Kenntnisse hinaus. Damit verhindern Sie, Ihre Sie erhebenden Absichten vorzeitig zu begrenzen, d.h. zu „anzupassen“. In dieser Phase geht es ausschließlich um Ihre grundlegende Erfüllung in Ihrem Leben, um das eigene SEIN! Abweichung davon wäre  „TUN“ - um gut leben zu können. Beachten Sie bitte die Unterschiede. Diese sind weit größer, als wir anzunehmen bereit sind.

Es geht jetzt um Ihre essenziellen LEBENSGRUNDLAGEN, zuzusagen um das, was Ihre POTENZIALE sind.

Sie werden jetzt zu Recht fragen: Aber was sind und wie erkenne ich meine POTENZIALE?

Ihren Potenzialen nähern Sie sich z.B. dann, wenn Sie bei einer Tätigkeit förmlich die „Zeit“ zu vergessen scheinen.

Sie kennen solche Situationen sicherlich aus Ihrer Vergangenheit. Aber in Bezug auf Ihre Zukunft? Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten. Die meisten Menschen „schleudern“ einfach in ihre Zukunft hinein und beginnen dann den eingeschlagenen Kurs verzweifelt zu korrigieren.

„TOPThinker“ beginnen überhaupt erst mit dem „TUN“, wenn sie recht genau das, was in ihrer Zukunft geschehen soll, sozusagen „vorauserlebt“ haben. Sie versetzen sich sozusagen vom „TUN“ ins „SEIN“.

Und wie macht man „Vorauserleben“ nun wieder?

Sie „imaginieren“ einfach – mit allen Sinnen – Ihre Zukunft.

Manche Menschen verwenden auch den Begriff „visualisieren“. Aber visualisieren ist lediglich erinnern an das, was man schon kennt.

Und es macht wenig Sinn, Bekanntes zu wiederholen. Eine riesige „Falle“, in die viele Menschen – unbewusst – eintreten … 

Also bitte, werden Sie kreativ bei der Gestaltung Ihres NEUEN LEBENS. ..

Wahrscheinlich werden Sie feststellen, dass Ihre bisherige Tätigkeit nur rechtpunktuell so etwas wie „WOW-Erlebnisse“ beinhaltete. Mehr vielleicht in der Zeit der früheren Vorgesetzten, recht wenig jedoch bei Ihrer jetzigen Vorgesetzen, obwohl die Tätigkeit an sich doch eigentlich ähnlich geblieben ist. …

Aber war das wirklich das, was für Sie „WOW“ war? Oder waren dabei einige „WOW-chen“, und Sie sagten sich, dass man damit zufrieden sein müssen, weil es schon besser war, als das, was andere Menschen Ihnen erzählten …

Okay – Sie sprechen von einer „Enttäuschung“. Wir würden eher von einer „verdeckten Täuschung“ sprechen wollen… Denn – im eigentlichen Sinne des Wortes – meint „Enttäuschung“ nichts anderes als das Ende einer Täuschung („Ent-Täuschung“). Und diese scheint durchaus schon länger vorhanden gewesen zu sein, Sie sind sich dieser nur lediglich erst später wirklich ihrer bewusst geworden …

Spüren Sie, wie – beim Hinausschieben Ihrer Denk-Grenzen - plötzlich die „Macht“ beginnt, zu Ihnen zurückzukehren…

Sie erkennen, dass es durchaus Sinn macht, weil jetzt irgendwie „banal“ erscheinend, das „Spiel“ mit der Vorgesetzten zu beenden.

Sie könnten vielleicht sogar so weit gehen, ihr dankbar zu sein, dass Sie durch sie veranlasst wurden, endlich einen Moment stehen zu bleiben, um Ihrem Leben einen neuen „Drive“ geben zu können….

Ja, Menschen scheinen manchmal so etwas wie eine „Krise“ zu benötigen, um Korrekturen in Richtung positive Veränderungen zu praktizieren. Ein „weiter so“ hilft zwar der Gewohnheit zu siegen, aber beinhaltet nur selten den wirklich ersehnten Erfolg …

Aus zeitlicher Distanz gesehen, haben die meisten Menschen stets „Krisen“ eher positiv beurteilt …

B.   Bei QUANTThink“ beginnen wir mit einer ersten – deutlicher wahrnehmbaren – Hinausschiebung der DENK-GRENZEN. Wir wollen hier „QUANTThink“ nicht vertiefen, sondern nur soviel anmerken: Hier befassen wir uns mit der Gestaltungs-Kraft unserer Gedanken. Dazu überschreiten wir konsequent das, wie Menschen „üblicherweise“ Denken. Sie lassen ihren Gedanken „freien Lauf“ und sind sich kaum der MACHT dieser Gedanken bewusst. Sie machen sich z.B. tiefe Sorgen und wundern sich dann, dass immer mehr von solchem Sorgenvollen in ihr Leben tritt….  

Vor allem Gedanken, die mit starken Emotionen „geladen“ sind, haben eine kräftige „Anziehungswirkung“. Es gibt ein universelles Gesetz, das besagt, dass „Gleiches immer nur Gleiches“ anziehen kann. Und: Es gibt nur ANZIEHUNG, so etwas wie ab- oder wegstoßen entspricht nicht diesem Gesetz …

Sie ahnen, was Sie im Rahmen Ihres „Konfliktes“ mit Ihrer Vorgesetzten wirklich verursacht haben?

Stellen Sie dazu nochmals die wichtigsten „Sorgen-Gedanken“ auf den Prüfstand. Sie kennen sie genau. Wie wäre es damit, diese zu notieren….

Und Sie bleiben natürlich nicht beim Notieren stehen, sondern formulieren – Satz für Satz – dazu Ihre tatsächlichen Absichten. (Was will ich stattdessen wirklich …) …

Verschwenden Sie bitte fortan keinerlei negative Gedanken an diese Vorgesetzte mehr… Ob Sie es wollen oder nicht, Sie schädigen damit sich mehr, als Sie denken.

Dies äußert sich – falls Sie entsprechende Signale ignorieren – meist in Form irgendeiner Krankheit …  Also kurzum: Orientieren Sie sich freudvoll auf das, wo Sie hin wollen und verschwenden Sie wirklich keinerlei Gedanken mehr mit dem, von dem Sie weg wollen …

 

Erfreulich, dass Sie bereit sind, sich gedanklich auf etwas – für fast alle Menschen - sehr Ungewohntes einzulassen. Menschen reden zwar über ein Verhältnis von „Körper-Geist-Seele“, meinen aber dazu recht Unterschiedliches.

Lassen Sie uns einige Dinge dazu kurz anmerken:

·         Die Psychologie definiert sich gern als „Wissenschaft von der Seele“, ohne jedoch Klarheit zu schaffen, was mit „Seele“ denn gemeint ist.

·         Wir sehen „Seele“ sozusagen – um vielleicht eine Anleihe bei der Computer-Technik zu nehmen – als unsere „Zentraleinheit“ auf der alles gespeichert wurde, was wir an Erfahrungen in unseren unzähligen Leben gemacht haben. Diese „Zentraleinheit“ ist angeschlossen an den „Super-Server“, denn wir – eigentlich undefinierbar – mal als „Quelle“ oder „Ursprung allen Seins“ bezeichnen würden. Wir verwenden ungern den Begriff „Gott“, weil das Begrenzung oder Einschränkung assoziiert, die es bei der „Quelle“ nicht gegen kann. In dieser Zentraleinheit (Seele) gibt es unendliche Potenziale (Programme), auf die wir zugreifen und die wir „spielen“ können. Dies verhindert, dass einerseits Erfahrungen sozusagen wiederholt werden, andererseits können damit Erfahrungen synchronisiert werden, denn für jeden neuen Lebensplan gibt es Abstimmungen mit wem und wie die beabsichtigten Erfahrungen „geplant“ werden. Die Seele ist sozusagen ein wichtiges Element, wenn wir unseren nächsten Lebensplan vorbereiten … Sie sehen, das Universum kennt nur Absichten, der Gedanke von  „Zufall“ ist eine wundervolle Erfindung von uns Menschen, um – so glauben wir wohl fälschlicherweise - uns aus der Verantwortung „stehlen“ zu können. Das meint zwar unser Verstand, sieht aber unsere Seele ganz anders …

·         Für unser nächstes Leben – von dem wir glauben, dass es mit der Geburt erst begänne – wählen wir die „Software-Teile“ aus unserem „Zentralcomputer“, die wir in diesem Leben nutzen wollen. Also doch kein FREIER WILLE der Menschen? Ja – und Nein. Da wir die „Planer“ selbst sind, ja! Das wir die Erfahrungen – lebensplanbezogen – eingeschränkt haben, auch wiederum – nein. Aber: Der Lebensplan ist umfänglich genug geplant, und die meisten Menschen nutzen leider nur sehr wenig davon … Und wenn man „ändern“ will, lässt er sich auch durchaus „flexibilisieren“ – sofern die Seele mitspielt.

·         Die Seele „denkt“ aber völlig anders als unser Verstand. Ihr geht es immer um Erfahrungen, nie um so etwas, wie eine „verbessern“ oder „reparieren“ … oder was wir Menschen sonst alles „erfinden“, um unserem Leben „Bedeutung“ einzuhauchen … Und genau das ist wohl das „Besondere“, was uns „SOULThink“ zeigen kann. … - auch für so etwas, die „Bedeutung“ einer so konkreten Situation, wie eines „Konfliktes“ im Beruf nachvollziehen zu können. … 

·         Um ein Gespür dafür zu bekommen, wieder stärker den Kontakt mit unserer Seele zu erfahren, ist es gut, die „Sprache“ der Seele zu kennen. Sie „spricht“ zu uns – und wir erfahren es durch GEFÜHLE (Gefühle sind jedoch strikt zu unterscheiden von dem, was „Emotionen“ sind) …

Schön, dass Sie sich darauf einlassen wollen, auch wenn Ihr Verstand noch im Zweifel wäre. (Kritisieren Sie ihn nie, denn er muss sich erst daran gewöhnen und tut sich schwer, weil er etwas tun soll, für das er eigentlich (noch) nicht „ausgebildet“ ist … Aber er ist lernfähig, nur am Anfang benötigt er Hilfe: Ihre feste Absicht, sich auf etwas Ungewohntes einzulassen …

 

C.   „SOULThink“ schiebt die „Denk-Grenzen“ recht nah an den Ursprung unseres SEINS hinaus. Diese Form des Denkens ist die wohl die beinahe effektivste für unser Leben, aber – wir wiederholen gern - zugleich sehr sehr ungewohnt für fast alle Menschen.

Wir berühren dort z.B. die essenziellste aller Fragen, aber gleichwohl die, die wir gern verdrängen oder den Religionen überantworten. Es ist die Frage nach dem SINN unserer Existenz, unseres Daseins überhaupt. Dann treten z.B. – auf Ihre Situation bezogen - folgende Fragen auf:

·         Warum bin ausgerechnet ich in diese „blöde“ Situation geraten?

·         Welche Erfahrung wollte ich mittels dieser Situation eigentlich machen?

·         Welche Bedeutung haben meine guten oder eben schlechten Gefühle?

·         Bin ich bereit, für das, was hier gerade abläuft, die volle Verantwortung zu übernehmen, bzw. warum lehne ich möglicherweise eine solche Verantwortung ab?

·         Welche weiteren Erfahrungen habe ich – lebensplanmäig – außerdem vorgesehen?

·         Wie komme ich dahin, möglichst oft in meinem Lebensplan zu sein und was wäre zu tun, um „plangemäße“ Korrekturen einzuleiten? Usw.

Hören Sie bitte nicht gleich auf zu lesen, sondern spüren Sie gerade jetzt aufmerksam in sich tief hinein und beantworten Sie sich bitte folgende Frage:

·         „Welches Gefühl haben ich, wenn ich an das Wort „SELBST-Verantwortung“ denke?“

Sind das eher Gefühle von Freude oder Erfüllung, oder eher Gefühle von irgendeiner Form von Ängstlichkeit?

Seien Sie bitte sehr ehrlich zu sich, wenn sich das Hineinspüren in diese SELBSTverantwortung mit auftauchenden Bildern zu verbinden beginnt, die Sie vielleicht ablehnen…

Atmen Sie dabei ganz ruhig weiter, möglichst tief und gleichmäßig, und lassen Sie alle auftauchenden Gedanken und Bilder unkommentiert von Ihrem Verstand, kommen und gehen, kommen und gehen. …

Das, was Sie jetzt spüren, sind Aspekte von Ihnen in energetischer Form, meist auch solche, die nichts mit Ihrem jetzigen Leben zu tun haben. Unterlassen Sie bitte das, was Menschen gern „leidenschaftlich“ praktizieren: Sich selbst zu selbst zu verurteilen. Sie meinen z.B. nicht dem zu entsprechen, was andere von ihnen zu fordern scheinen. Dann denken sie vielleicht: „Ich bin offensichtlich doch nicht gut genug, um …“ …

Das entnehmen sie Situationen, in denen sie sich mit anderen Menschen messen oder vergleichen, wie Sie das wohl auch in Ihrem Beruf erlebt haben.

Im „SOULThink“ ist so etwas unangemessen, denn Ihre Seele „wünscht“ keine „Imitate“, sie sehnt sich nach „Originalen“ …  

Im kollektiven Bewusstsein unserer Gesellschaft – das erheblich das DENKEN mitgestaltet, weil Menschen nur wenig bewusst ihre Gedanken auswählen – ist das Glaubensmuster „ich habe mich zu bewähren“ noch recht fest verankert.

Ein Glaubensmuster hat aber nichts mit so etwas wie einer universalen Gesetzmäßigkeit zu tun, ist auch nicht von „Gott“, sondern entsteht, wenn Menschen gleiche oder ähnliche Gedanken immer wieder unbewusst anwenden (wiederholen). …

Im „SOULThink“ gibt es kein „bewähren“, kein „gut“ oder „böse“, kein „richtig“ oder falsch“, denn „SOUL“ ist sich vollständig bewusst darüber, WER wir wirklich sind und was Materie wirklich ist, nämlich lediglich eine stark reduzierte Schwingung. Das was so fest erscheint ist alles andere als fest, und das kann leicht über einen Blick in ein Elektronenmikroskop nachvollzogen werden. Wir als physischer Körper, besonders unsere Augen mögen sich täuschen lassen, keinesfalls aber unsere Seele. Sie weiß, was die Physik (besonders die Quantenphysik) auch längst weiß: Raum und Zeit gibt es lediglich unsere Dimension und haben dort natürlich eine bestimmte Funktion: Sie werden benötigt, um „Trennung“ real erscheinen zu lassen. Könnten wir den ständigen vonstatten gehenden Elektronen-Austausch zwischen den Menschen sehen oder wahrnehmen, würden wir kaum so beharrlich meinen, dass Trennung wirklich besteht. …

Und – wie gesagt – SOUL lässt sich nicht irritieren und beharrt auf dem, was wirklich ist.

Nach SOUL spielen wir einfach „nur“ ein Spiel mit interessanten Erfahrungen und mit offenem Ausgang.

Aber wo bleibt dabei alles das, was uns unsere Eltern, Lehrer, Politiker, usw. versuchen mit allen Mitteln klarzumachen, was gipfelt in solchen Aussagen, wie z.B. „ohne Fleiß kein Preis“ oder „im Schweiße deines Angesichts“ oder „wer den Heller nicht ehrt“ …

Sie sind vielleicht gut funktionierende „DENK-Muster“, um Menschen zu bestimmten Verhaltensweisen zu bringen, die aber selten allen nützten, aber nicht mehr.

Leben – ein „DIENST“ für  die „Quelle“, Leben, um einen reparaturbedürftigen Planeten zu reparieren, oder was auch immer, all das interessiert unsere Seele nicht.

Und das Komische: Anders als dies unsere Religionen anzunehmen scheinen, gibt es auch keinen BONUS für ANPASSUNG …

Ein Regelwerk, nach dem Leben – für alle einheitlich - zu gestalten wäre, gibt es nicht!

Wer Ihnen so etwas erzählt, dort schauen Sie bitte genauer hin …

Wir jedenfalls vermögen das nicht zu erkennen: Wer sein Leben so führt, dass er oder sie dadurch wirklich erfüllt ist – gleich ob mit viel oder weniger Reichtum – wird kaum krank sein. Hier stellen sich „Leidenschaft“, „Freude“ und „Zufriedenheit“ ein. „Verdammt“ egoistisch – oder „verdammt“ intelligent?

Ihre Seele interessiert sich nur für Sie. Und das tut jede Seele für jeden Menschen …

Egoismus – vielleicht, aber nicht im profanen Ausdruck der üblichen Anwendung, sondern im Sinne, dass jeder Mensch seine eigene Entwicklung gehen kann (und letztlich auch wohl muss) …

Und wo bleibt dann das, was wir als „soziale“ Verantwortung, als „Generationen-Konsens“ oder was auch immer bezeichnen und was in der Wirtschaft vielleicht wohlartikuliert als „Leistungsbereitschaft“ bezeichnet wird?

Das müssen wir eigentlich kaum weiter kommentieren. Werden Sie sich Ihres Konfliktes, Ihre Krise, möglicher (gesundheitliche) Folgen, etc. wirklich tiefgehend bewusst – und entscheiden Sie dann selbst …

So etwas wie eine „Lebens-Bewährungs-Spirale“ gibt es nicht, sie ist lediglich ein (scheinbar) festgefügtes Muster im Glauben fast der gesamten Gesellschaft.

Versuchen Sie einmal, Ihr bisheriges Leben, und dann vielleicht auch dessen Fortsetzung, quasi vom Ende her zu „bilanzieren“. Manchmal machen wir es noch drastischer, um mehr „wachzurütteln“ und fragen die Teilnehmer:

·         „Wenn Sie Ihr Leben – zugespitzt - zusammenfassen sollten, was könnte dann auf Ihrem Grabstein stehen …?“

(Auch wenn das komisch klingt, probieren Sie es dennoch aus, denn Sie können genau – und nur(!) JETZT - die Weichen für den nächsten Teil Ihres Lebens  neu stellen …).

Die kleine Mühe lohnt sich wirklich … .

Wir haben dieses „Spiel“ mit zahlreichen Rentner oder ausgeschiedenen, sogenannten „unentbehrliche Menschen“ ausprobiert. Diese waren überrascht, auf wie wenige Sätze sie ihr, über viele Jahre und viele Erfahrungen hinweggegangenes Leben „einkürzen“ konnten.

Und wir waren überrascht über die eindeutige Antwort auf unsere Frage, was sie alles ändern würden, wenn sie nochmals von vorn anfangen könnten: „Alles würde ich ändern“ – war die resignative Antwort.

Natürlich können – ja werden sie -, wenn auch nicht unbedingt in diesem Leben …

Die Seele weiß genau, welche Erfahrungen im nächsten Leben anstehen. Eine solche „Bilanz“ sollte Sie nachdenklich machen. Warum bis zur „Lebens-Ziellinie“ warten?

Die Seele wird Sie tatkräftigst unterstützen, wenn Sie JETZT sagen und JETZT auch wirklich meinen …

Wir fragen beharrlich nach, weil Sie JETZT – auch aufgrund des dramatischen Konfliktverlaufs – stehengeblieben sind und neu disponieren wollen (und sollten!), und wir der festen Auffassung sind, dies als CHANCE zu sehen und diese CHANCE auch zu nutzen:

·         Soll so – oder ähnlich wie bei den vorgenannten „Rentnern“ - die Bilanz Ihres Lebens aussehen. Die Bilanz eines Lebens, in dem Sie bisher wahrscheinlich gemeint haben, das zu tun, was Andere von Ihnen erwarteten, weniger das, was Ihnen wirklich bedeutsam, wichtig oder erfüllend schien …

Ist da vielleicht etwas bei mir schief gelaufen, hat das „Schick-sal“ es mit mir irgendwie nicht „gut“ gemeint?

Wenn überhaupt etwas „schief“ gelaufen sein könnte, dann könnte es das sein, was Sie vielleicht den kleinen, aber bedeutenden Unterschied zwischen „beabsichtigten Lebensplan“ und „umgesetzten Lebensplan“ – wie wir es bezeichnen, ignoriert haben …

Wohl gemerkt, wir sprechen nicht von dem, was wir auf dieser physischen Ebene als Leben zu „planen“ meinen. Es geht vielmehr um den Teil, der vor unserer Geburt geschieht, der sich auf der nichtphysischen Ebene ereignet.

Dort plant „Soul“ (unsere Seele) – wie bereits erwähnt - mit, bereitet sozusagen das beabsichtigte nächste Leben vor. Wir wollen an dieser Stelle gern erwähnen, dass wir von einem immerwährenden Daseinskreislauf ausgehen, in dem „Tod“ und „Geburt“ nichts anderes darstellen, als eine Form von TRANSFORMATION. Unser physischer Körper stellt in der dieser physischen Ebene ein optimales „Gefährt“ dar. Dennoch vermag er die auf der Erde vorherrschenden „extrem“ schwierigen Bedingungen (niedrige und sehr langsame Schwingungen, die Voraussetzung zur Bildung der Materie sind) nur begrenzte Zeit auszuhalten. Je nachdem, wie hoch die „selbstgemachten“ zusätzlichen Energieblockaden sich auf ihn auswirken, dies hat Einfluss auf die Lebensdauer … mindestens aber auf die Qualität des Lebens. … Nach einer Dauer X ist der Körper einfach „verschlissen“ und wird „abgelegt“. Das Leben setzt sich dann sozusagen – jetzt im nichtphysischen Körper – auf einer nichtphysischen Ebene fort. Dieser „Wechsel“ wird von uns als „Tod“ bezeichnet. Wir wechseln sozusagen ständig den Körper, exzellent angepasst auf die jeweils vorherrschenden Bedingungen (niedrige oder hohe Schwingungen). Bei unserer „Geburt“ funktioniert dies genau umgekehrt. …

Das bringt uns zwangsläufig zur Frage: „Warum das alles, dieses „Spiel“, genannt Leben?“…

Im Kosmos hat alles einen SINN. …

Und was wäre dann der allgemeine der SINN unserer Existenz, und warum dann einer Existenz unter ganz schwierigen Bedingungen, wie sie auf unserem Planeten Erde vorherrschen?

Verkürzt gesagt, besteht unser Existenz-Sinn auf diesem Planeten – genau in dem, was das „Ich mit seiner Seele“ gemeinsam geplant hat.

Und das wäre?

Das was die Seele weiß: Eigentlich nichts anderes, als dem Erleben und Durchleben von jeder Menge an unterschiedlichsten Erfahrungen….

Kein „Sie müssen“, sondern nur ein unendliches Angebot von Kontrasten, aus denen sich Ihre konkreten Wünsche bilden und woraus Sie auswählen und sich entscheiden. Und so geht es immerfort: Auswählen – entscheiden – erfahren; auswählen-entscheiden-erfahren …

Ihrer Seele ist das bekannt und wird deshalb von ihr nachhaltig unterstützt.

Wenn Sie diese „Botschaft“ schon wahrscheinlich irritiert haben könnte, wollen wir noch ein klein wenig weiter in das „DENKEN“ Ihrer (aller) Seele(n) eintreten und hinzufügen: Die Seele hat keinerlei Präferenzen bezüglich der Art oder Qualität unserer Erfahrungen, denn sie urteilt oder wertet niemals!

Sie vermuten wohl richtig. Die Folge dieser absoluten FREIHEIT, die die Seele den Menschen gewährt ist, dass sie auch keine Unterschiede darin macht, ob unsere Erfahrungen freudvoll oder leidvoll, gut oder böse, bedeutsam oder nicht bedeutsam sind. Dies alles sind nur „Begrenzungen“ durch Konventionen, unserer Glaubensmuster…

Wenn Sie jetzt meinen könnten, dass - aus Sicht der Seele - es keinen Unterschied macht, ob ein „Heiliger“ oder ein „Mörder“ Erfahrungen macht, dann haben Sie wohl Recht. Die darauf jeweils folgende Wertungen und Urteile sind nichts anderes als eine Idee des menschlichen Denkens. Werten und Urteilen hat mit „SOULThink“ nicht das Geringste zu tun. …

Lassen Sie uns zusammenfassen:

Eine Krise, wie Sie diese gerade im Berufsleben erfahren, macht Sie aufmerksam, dass hier Ihr beabsichtigter Lebensplan sich von ihrem praktizierten Lebensplan unterscheidet …

Und Sie können das gut erkennen, wenn Sie beginnen mit den verschiedensten Gedanken „zu spielen“. …

Sie kennen den Satze aus eigenem Empfinden: „Ich hatte dabei ein schlechtes / ein gutes GEFÜHL. Das war nichts anderes als die „Sprache“ Ihrer Seele, die Sie wieder einmal erinnern wollte an Ihren beabsichtigten Lebensplan ….

Jeder Mensch hat natürlich die uneingeschränkte FREIHEIT das zu ignorieren, denn es passiert immer dann nur eines: Er oder sie muss dann dafür einfach „nur“ die  v o l l e  Verantwortung für sein Handeln oder Unterlassen übernehmen. …     

An einem solchen Punkt scheinen Sie angekommen zu sein. Sie haben jetzt natürlich weiterhin die FREIHEIT, „weiter so“ zu spielen, was heißen könnte, entweder, den „Konflikt“ auszusitzen, ihn durchzustehen, oder ihm auszuweichen, indem man in eine andere Abteilung oder ein anderes Unternehmen wechselt….

Besser wäre jedoch, Sie blieben stehen und betrachten sich die Abläufe bis hierher nochmals genauer und würden danach sich so entscheiden, dass Sie in ein Sie wirklich erfüllendes „Zukunfts-Potenzial“ bewusst eintreten …

Würden Sie einfach auf „Fortsetzung setzen“ – was z.B. passieren könnte, wenn Ihre Vorgesetzte „weggesetzt“ würde oder Sie irgendeinen neuen „Job“ finden, den Sie sozusagen als Fluchtweg aus dieser verfahrenen Situation nutzen könnten – setzen Sie höchstwahrscheinlich das Ignorieren Ihres Lebensplanes fort.

Die Folge wäre gewiss, dass Sie auch an anderer Stelle – nach mehr oder weniger großer Zeitdauer – Sie auf die immer noch bestehende Dissonanz zu Ihrem Lebensplan hingewiesen werden. …

Die mögliche Folge: Sollte es jetzt eine „kleine“ Krankheit sein, könnte es später wohl eine Größere sein. Die Seele ist recht hartnäckig – und selten ist der Mensch dabei auf der „Gewinner-Straße“.

Lustig anzumerken: Aus der Perspektive zurückschauend gesehen, kommen betroffene Menschen dann meist zur Einsicht: „Gut, dass ich damals dies oder das geändert habe, sonst wäre nicht dies oder das eingetreten“ …

Kommen wir zurück auf unser Beispiel mit dem (zugegeben etwas drastischen) Beispiel des „Grabsteins“. Fragen Sie sich bitte:

·         „Was sollte darauf – komprimiert - als meine ganz persönliche Lebens-Bilanz stehen?“

Um zu einem für Sie positives „Bilanzieren“ zu kommen, lassen Sie bitte ab sofort davon ab, folgende Dinge zu tun:

·         Irgendwelche Schuldzuweisungen bei sich zu suchen!

·         Irgendwelche Schuldzuweisungen der Vorgesetzten, dem Unternehmen oder sonst Dritten zu machen.

Damit neutralisieren Sie zumindest die Situation.

Noch besser ist jedoch, Sie wären schon bereit, Mitgefühl gegenüber der Vorgesetzten zu haben (jedoch kein Mitleid – der Unterschied ist erheblich!). …

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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