QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2016-10-31

WISSEN - WEISHEIT - KOOPERATION



Perspektive:
Veränderung + Wandel
Methode:
QuantTalk-Coaching

Start-Frage - Auszug:

Ich beziehe mich auf den letzten QuantTalk, wo es um Veränderung ging. Mirt ist noch nicht ganz klar, wie wir an diesen „Kraft-Riesen“ (Bewusstsein) herankommen können, wenn doch scheinbar unser Verstand das verhindern tut. …
Und was ist überhaupt das Interesse unseres Verstandes nicht mit dem Bewusstsein zu kooperieren?
Soweit ich das über andere Informationsquellen mitbekommen habe, ist eines der wichtigsten „Neuheiten“ in dem, was man Neue Energie nennt, dass unser Bewusstsein den Verstand aufnehmen wird, sie also eine Einheit bilden werden. …
Gibt es dazu besondere Erfahrungen in Ihren Arbeitsgruppen? …  

(Fragesteller – LehrerIn,Sek. II, 39)

Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Wir wollen gern anhand von 5 Vergleichen den Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand etwas näher erläutern.

Eine Bitte vorweg:

Nehmen Sie als Anhalt oder Grundlage, aber berücksichtigten Sie bitte stets, dass dieser „Integrations-Prozess“ von Bewusstsein und Verstand für jeden Menschen anders verläuft, ja verlaufen muss, denn es gibt eben keine „Standard-Menschen“. …

So ist er eben, unser Verstand, er sucht immer beharrlich nach „Handbüchern“ oder „Bedienungsanweisungen“, die es jedoch in „Sachen Bewusstsein“ nie geben wird. Jeder Mensch muss und wird seinen eigenen Veränderungsprozess erfahren, völlig verschieden in Art, Zeit und Intensität.  

Wir setzen die Begriffe „Bewusstsein“ und „Seele“ nachfolgend (tendenziell) gleich, weil wir meinen, dass es hier angemessen ist, Vieles vereinfacht und nicht unnötig ablenkt …

Hier also 5 Kernpunkte im Unterschied von Seele und Verstand:

Punkt 1:

Unserer Seele geht es stets um Begeisterung und um Leidenschaft. (das ist bereits bekannt aus dem QT auf den Sie sich beziehen).
Der Mensch hat - demgegenüber – seine Wünsche und Bedürfnisse, sehr konkret und sich dabei oft in einer „Opferrolle“ aufhaltend. …

Punkt 2:

Unsere Seele liebt Sinnlichkeit und Sinneserfahrungen.
Der Mensch hingegen liebt gern Emotionen, am Besten in Form von Dramen. Manchmal hat man sogar den Eindruck, dass Menschen so etwas benötigen, um zu wissen, dass sie noch lebendig sind. … Manche Menschen gehen gar so weit, dass sie „künstlich“ Dramen erzeugen …

Punkt 3:

Unserer Seele geht es nur um Erfahrungen. Sie wertet nicht, ob diese Erfahrungen nun „gut“ oder „schlecht“ sind. Ein Verkehrsunfall – oh, eine interessante Erfahrung;  verliebt in eine neue Partnerschaft – oh, eine Erfahrung …  Und alles ist ihr sozusagen gleich wichtig … Das soll  „Mensch“ verstehen können …
Und der Mensch. Er liebt Handlungen und die damit verbundenen Emotionen. Ein toller Job – mir geht’s gut; ein mieser Job – oh, mir geht es schlecht. Gesund ist für ihn eher gut, krank eher schlecht … Und diese Erfahrungen nutzt der Mensch, um seine „Zukunft“ auszugestalten. …         So „schützt“ er sich quasi vor neuen Erfahrungen. … Fragen Sie jemand, wie denn z.B. das Neue Jahr werden soll, was er oder sie sich dazu wünschen. Sie kennen das Ergebnis vorweg. Egal wie der Wunsch aussieht, das nächste Jahr verläuft als – vielleicht leicht variierte - Fortsetzung des letzten Jahres, kaum signifikante Unterschiede, egal welch „hochtrabende“ Wünsche man Ihnen nannte …
Sie ahnen den Grund?!

Punkt 4:

Die Seele strahlt aus, immer auf bestem Niveau und mit allen Potenzialen. ALLE. Seelen sind so Sie verhalten sich quasi wie unsere Sonne. Auch sie strahlt, wie es aussieht, völlig grundlos, ohne Bedingungen und sogar ohne Wertung. Der „schlechte“ und der „gute“ Mensch, keiner bekommt mehr oder weniger „Strahlen“ …
Der Mensch und sein Verstand jedoch, sind ununterbrochen am Werk zu werten und zu beurteilen. „Stellen Sie sich vor, Sie wären Sonne“ oder ein anderer Mensch wäre das … Oder wollen Sie sich das besser nicht vorstellen?
Unser Verstand ist absoluter Spezialist für „Bewerten“, „Beurteilen“ und natürlich auch „Verurteilen“ …
In letzter Konsequenz ist das der Stoff, woraus sogar Kriege entstehen …

Punkt 5:

Der Seele – also auch dem Bewusstsein – geht es nur um Weisheit. Weisheit ist „destilliert“ aus menschlichen Handlungen. Die Seele benötigt keine Einzelheiten, keine Worte, keine Dramen, all das ist ihr „fremd“. Diesen „Job“ übernimmt der Mensch und hat dafür in seinem Verstand einen absoluten Experten. …
Jeder Mensch kann das gut an sich selbst beobachten. Die Gedanken drehen sich ununterbrochen  ums Werten, wie ein Karussell das nicht abzustellen ist. Und dieser unser Verstand „kümmert“ sich natürlich auch um – für Menschen in z.B. Deutschland – so zentrale und direkt hochwichtige Sachen, wie, „wer nun in den USA Wahlen gewinnt“? (als ob das wirklich A oder B in Deutschland betrifft – und wenn – im Bereich von 1 zu 1Mio. doch etwas davon auf Ihn oder sie „überschwappt“, diese Information schafft keine Veränderung   …) und unser Verstand ist zugleich in „tiefer Sorge“, ob sein „Besitzer“ oder seine „Besitzerin“ keine Krankheiten bekommen, genug Geld haben oder korrekt gekleidet sind …  Ein tolles „Spiel“ – oder?

Alles erfolgt aufgrund von bereits (vorab) bewerteten (d.h. eigentlich veralteten) Informationen.

Und das Interessante:
Der Verstand weiß, dass alle seine Gedanken ein mehr oder weniger kurzes „Verfallsdatum“ haben, sie müssen „sterben“, um anderen (ähnlichen Gedanken) Platz zu machen  … Keine schöne Situation für Gedanken – was meinen Sie? …

Und die Seele?
Sie könnte eigentlich – über die meisten unserer Gedanken - sofern sie einen Kopf hätte, diesen nur kräftig und unaufhaltsam schütteln. Sie weiß einfach nicht um die Details und kennt  keine „Erinnerungen“. …
Ob sie ahnt, dass ehedem die meisten unsrer Gedanken unser Leben eher behindern, denn befördern? …

Lassen Sie uns noch auf einige andere, der von Ihnen gestellten Fragen, in Kürze eingehen.

Nun, wir schließen uns Ihren Erkenntnissen an, dass in dem, was man als Neue (Lebens-)Energie bezeichnet, es zu einer – wie auch immer gearteten Integration von Seele und Mensch kommen soll/wird. Das ist notwendig, damit sich der Mensch wieder seines wahren Ursprungs bewusst wird. …

In Bezug auf den Verstand sehen wir eine Integration von Verstand mit dem Bewusstsein auch nicht für sehr problematisch an, weil der Verstand eigentlich bisher nichts anderes getan hat, wie dem Mensch zu dienen, durchaus in bester Absicht und meist recht guten Erfolgen.
Wandelt sich das MenschSein und erreicht ein Mensch ein erweitertes Bewusstsein, wird der Verstand eben diese Dienst- bzw. Schutz-Funktion auch beibehalten, nur eben dann auf neuem Niveau. …

Wie wird sich nun ein Mensch seiner selbst und damit mehr und mehr bewusst?

Das ist nicht mittels unseres Verstandes zu schaffen. …

Deutlich gesagt heißt das, es wäre ein Irrtum, zu meinen, man müsse nur tüchtig mehr lernen, dann würde der Mensch schon bewusster.

So funktioniert das nur in der menschlichen Vorstellung …

Das würde doch dann unterstellen, dass das Bewusstsein noch etwas zu „lernen“ habe, was außerdem noch „bedeutsam“ wäre.
Bewusstsein „lernt“ nichts dazu, sondern erweitert lediglich sein bereits enormes Potenzial noch weiter, indem es neue Erfahrungen sammelt und damit seine Weisheit ausdehnt.

Bereits im letzten QuantTalk sprachen wir an, dass:
Ein „kluger“ Mensch noch lange kein „weiser“ Mensch ist.
Das gilt auch umgekehrt …
Es geht also bei der Integration von Verstand und Bewusstsein nicht um entweder –oder von Verstand und Bewusstsein, sondern um sowohl – als auch …

Und woher will man wissen, ob die „Lösung“ (mehr) aus dem Verstand kam oder (mehr) aus dem Bewusstsein?

Es gibt da so etwas wie ein inneres Gefühl, das eine tiefe Gewissheit und Überzeugung ausstrahlt und sich etwa so daherkommt:
„Ich weiß und fühle es, dass es so oder so ist …“ „Aber ich kann dir nicht genau sagen, woher ich das weiß und warum das (für mich) dennoch stimmig ist …..“

Vereinfacht ausgedrückt:

Wenn jemand wissen will, wie er von A nach B kommt, wird er/sie wohl weiterhin einen Routenplaner nehmen, den irgendein Verstand entworfen, gebaut und verkauft hat und den Ihr eigener Verstand kaufte, weil er den Vorteil (Nutzen) für Sie kannte.
Aber um zu wissen, ob es für Sie vorteilhafter ist, die Reise eher in zwei Tag oder erst in zwei Woche anzutreten, dafür ist der Verstand überfordert (wir unterstellen, dass der Start variabel ist, Sie also selbstständig entscheiden könnten.)
Erinnern Sie sich bitte: Unser Verstand benötigt „Beurteilungs-Grundlagen“. Und er könnte z.B. nicht erkennen, ob Sie mit einer Entscheidung für „in zwei Wochen“, einem Verkehrsunfall umgehen würden, den Sie bei einem früheren Start begegnet wären …
Wie Sie wissen, kenn das Universum keine „Zufälle“. …

Ähnlich ist es mit Themen wie z.B. Partnerwahl, dem Wählen der für Sie stimmigen Partei oder einer Wahlenthaltung oder der Wahl einer Tätigkeit, usw.. …

Und was Bewusstsein z.B. mit DNA-Effizienz zu tun hat und welche Rolle die sogenannten „Indigo-Kinder“ oder „Indigo-Erwachsenen“, etc. für den Prozess des Bewusstseinswandels spielen, dazu verweisen wir z.B. auf vorherige Fragen und unsere Antworten. …
Es ist für Sie sicherlich auch interessant sich bezüglich solcher oder ähnlicher Themen gezielter im Internet „umzusehen“.
Unter www.edenways.de haben wir kürzlich begonnen, uns systematischer mit den Themen „Wandel und Veränderung“ noch konsequenter zu befassen, denn es wird immer deutlicher, dass dafür die Potenziale zunehmen, unumkehrbar und mit dynamischer Tendenz …

Was es dazu z.B. bedarf?

Vieler Menschen, die bereits eigene Erfahrungen mit Veränderungs-Prozessen gesammelt haben und nunmehr anderen Menschen Mut machen können, sich ebenfalls auf den Weg zu machen …
Um das zu beschleunigen, dazu werden wir „LebensMeister“, „QuantMaster“ und „QuantCoachs“ ausbilden … 
 
Nicht, ob diese QuantTalk („QT“) ist eine Art „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen MailCoaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Coaching: info@quantinstitut.de


2013-12-19

Was bedeutet - „Dimensionales Denken?


Bereich:
Dimensionales Denken

Frage
Was versteht die AG „Dimensionales Denken“ im QuantThink DenkZentrum unter dem gleichnamigen Begriff?
Kann es so etwas wie „Dimensionales Denken“ überhaupt geben?
Ist unser „Denk-Apparat“ überhaupt dafür ausgelegt, dimensional übergreifend sich zu bewegen?
Müsste nicht eher der Begriff „Erkennen“ statt „Er-Denken“ verwand werden, wenn wir uns sozusagen in ganzheitliche Sphären bewegen?
Und – Wie gesichert sind die Ergebnisse solcher Art des Denkens, sind sie z.B. verifizierbar? ….
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!

(Wir greifen hier Fragen von Interessenten auf, die allesamt im Kontext diese neuen Denkens stehen - des „Dimensionalen Denkens“ …)        

QuAntwort-Aktuell

Dimensionales Denken ist so etwas wie eine „Korrespondenz/Kooperation“ zwischen der materiellen (physischen) und der feinstofflichen (nichtphysischen) Welt.
Das sogenannte „Channeln“ stellt eine solche Verbindung dar. Hierbei stellt sich ein Medium der physischen Welt als „Kanal“ (Channel) zur Verfügung und ermöglicht mit den feinstofflichen Bereichen den Kontakt.
Für QuantThink war es höchst interessant nachzuvollziehen, dass in den letzten Jahren immer mehr Channel-Mediums auftauchten und das für jedermann sichtbar am Umfang der Bücher zu diesem Thema in den Regalen nachvollziehbar ist.
Dies war Anlass, sich bei QuantThink Deutsches DenkZentrum mit dem Phänomen „Channeln“ intensiver zu befassen.
Dass Channeln offensichtlich inzwischen leichter und einfacher geht, scheint wohl auch etwas mit dem „magischen Datum 2012“ zu tun zu haben, denn 2012 wird u.a. auch in Verbindung mit einer  Schwingungsangleichung der physischen und der nichtphysischen Dimensionen in Verbindung gebracht.
Natürlich ist eine „Direkt-Verbindung“ zwischen beiden Dimensionen für unseren Verstand zunächst sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Fragehaltung vieler Menschen zu dieser Thematik ist deshalb auch verständlich skeptisch.
Wir haben das expansive Channel-Phänomen seit einiger Zeit intensiv verfolgt und haben uns selbst intensiv mit dieser Thematik befasst. Dazu gehörte auch die aktive Teilnahme an einer Anzahl „Live-Channelings“.      
Uns interessierte dabei vor allem, der Nutzen, den Menschen aus einer  vorurteilsfreien Befassung mit diesem Thema ziehen können.
Wir werden zum Channeling an sich noch in nachfolgenden Beiträgen intensiver zu sprechen kommen.
An dieser Stelle nur so viel:
·         Die uns über Channellings zugänglich gewordenen Informationen sind eine wahre Herausforderung für den Verstand.
·         Allein, dass die nichtphysische Dimension nicht in einer Raum-Zeit-Begrenzung „befangen“ ist (was sich auch bereits mit den Erkenntnissen der Quantenphysik deckt), bietet völlig andere Sichtweisen an, eröffnet Fragen, die in der Raum-Zeit-Sphäre gar nicht gestellt würden.
·         Bedenke wir, dass aufgrund der Begrenzung unserer Sinne unsere Wahrnehmung auch folglich begrenzt sein muss (was jedem Physiker sehr geläufig ist), bringt uns schon ein einfachees „Als-Ob-Spiel“ in größere Verlegenheit.
Fragen wir einfach einmal – doch recht banal – nach: „Was wäre anders in unserer Welt, wenn sich z.B. das Leistungs-Spektrum unserer Sinne um z.B. 10, 20, oder gar 5o% erweitern ließe?“ Probieren Sie es einfach mal aus – Sie werden sich wundern. Natürlich wird eine Ausdehnung der Sinne (noch) nicht wirklich geschehen, aber Sie können sich durchaus mit etwas Phantasie vorstellen, wie z.B. dann ein „Hamburger“ schmecken oder der Duft unserer Mitmenschen auf uns wirken könnte …
·         Es werden im „Channeling-Prozess“ komplett neue Sichtweisen „korrespondiert“. Nehmen wir nur z.B. Themen wie „Tod“ oder „Krankheit“. Die aktuell klare Botschaft, der nichtphysischen Welt lautet: Es gibt so etwas wie den von uns vorgestellten Tod nicht; es gibt auch keine Krankheit, auf deren Zustandekommen wir keinen Einfluss hätten. Selbstverantwortung und Freiheit sind zentrale „Güter“, sozusagen „Universelle Lebens-Gesetze“. Und darin kann es so etwas wie „Zufälle“ einfach nicht geben.
Und sogar der Alterungsprozess, den unsere Wissenschaftler als „genetisch programmiert“ und für unabdingbar halten, wird als eine Art „Irrweg“ der materiellen Dimension eingestuft….
Man hat irgendwie den Eindruck, die „Channels“ senden an eine andere Welt ….- oder?
Diese Beispiele mögen belegen, dass ein sich Hinwenden oder sich Einlassen auf „Dimensionales Denken“ tendenziell dazu führen könnte, dass Menschen sich beginnen wechselseitig der „Unwahrheit“ zu bezichtigen.
Würden wir das in Prozentsätzen ausdrücken, könnte man wohl so formulieren:
·         50% der Menschen unseres Landes würden sich eher strikt an das anlehnen, was z.B. unsere Massenmedien an Erkenntnissen zu diesen Bereichen anzubieten haben.
·         25% der Menschen haben ab und an leichte Zweifel, sind sich jedoch unsicher und haben Angst davor ihre Zweifel offen zu äußern.
·         15-20% der Menschen gehen – zunächst nur für sich und ohne das zu bekunden – zunehmend mehr auf Distanz zur „Öffentlichen Meinung“. Sie erkennen, dass diese keine Lösung für ihren Weg bedeutet. Nennen wir sie „Suchende“.
·         Zwar sind nur 5-10% der Menschen (bisher) arg ins Zweifeln geraten, ob das, was man im Alltags- oder Massenbewusstsein bezüglich „Tod“, „Krankheit“ oder „Alterung“ verankert scheint, zutreffend ist. Sie haben aber zumindest stabil erkannt, dass das Wissen des Massenbewusstseins ihnen nicht wirklich weiterhilft, vielleicht sich sogar eher kontraproduktiv oder hinderlich für Problemlösungen auswirkt. Sie sind deshalb offen und prüfen, ob es andere Wege gibt, „wie Leben wirklich gemeint sein könnte“. ….
Auch wenn der %-Satz der „Zweifler“, „Sucher“ oder „Neuorientierten“ mit vielleicht 25-30% noch recht gering ist, es lohnt sich, diesen Menschen Unterstützung zu geben, unabhängig vom Massenbewusstsein, Lösungen für ein leichteres, freudvolleres Leben für sich zu finden.

Schon bei Beginn der AG „Dimensionales Denken“ haben wir Wert darauf gelegt, mehr oder weniger zunächst nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Das hat sich bewährt, denn inzwischen berichten uns Interessenten bereits davon, mehr oder weniger konstant selbst in „Channel-Kontakte“ eingetreten zu sein. … Und wie sie uns mitteilten, fühlen sich dabei schon recht sicher und sprechen von nützlichen Informationen …

Der Begriff „Denken“ ist sicherlich nicht ganz angebracht, wenn wir quasi in eine „zwischen-dimensionale“ Kommunikation eintreten. Denn was der Verstand nicht „be-greifen“ kann, das kann er wohl auch nicht „denken“. Er ist eher ein Instrument, das speziell in materiellen (also niedrigschwingenden) Ebenen funktioniert.
Trotzdem haben wir den Begriff „Denken“ bewusst beibehalten, weil wir auf die Anpassungsfähigkeit („Lernfähigkeit“) des Verstandes setzen. Wir erwarten sozusagen eine Art stetiger “Entgrenzung“ im Verstand in Bezug auf z.B. begrenzende Glaubensmuster. Denn Glaubensmuster sind eigentlich nichts anderes als Gedanken, die oftmals wiederholt werden, ohne mit neuen Bezugsmustern konfrontiert zu sein.
Und genau an dieser Stelle können sich „Denk-Blockaden“ öffnen. Denn „Blockaden“ sind wiederum nichts anderes als „Energie-Blockaden“. Und Energie will fließen und das geschieht durch „loslassen“.
Bleiben wir bei einem der vorgenannten „Bildern“, z.B. dem Thema „Krankheit“.
Wer z.B. weiß, dass sein physische Körper, nur ein Teil von weiteren seiner Körper ist (emotionaler, mentaler, ätherischer Körper) und erkennt, dass dieser „Gesamt-Körper“ untereinander in dauerhafter Kommunikation steht, wird sich sicherlich nicht mehr so stark davon beeindrucken lassen, wenn Mediziner oder Pharmaindustrie alljährlich vor den obligatorischen „Grippe-Wellen“ berichten. Er wird vielleicht eher geneigt so zu denken: „Können (grobstoffliche) Bakterien oder Viren wirklich Krankheitsursachen setzen oder sind sie nicht eher Teil des Prozesses, wie die Störung als Krankheit in Erscheinung tritt ….“
Ohne an dieser Stelle weiter in Tiefe und Zusammenhänge eintreten zu wollen, die uns durch „Dimensionales Denken und Kommunizieren“ ermöglichst werden, wollen wir uns kurz noch auf ein weiteres „Bild“ einlassen, das gewiss noch mehr kontrovers angenommen wird.
Die Frage nach der „Alterung“.
Ein riesen Thema, ein riesen Markt, schaut man in die Regale von Buchhandlungen und Kosmetikgeschäften, sowie fast in alle Medien.
Was wäre aber, wenn die Menschen erkennen würden, dass ihr Anliegen, sich mit der Alterung nicht einfach abfinden zu wollen, durchaus begründet wäre, nur die Methoden, das auch zu bewirken, wären völlig „daneben“, eben faktisch wirkungslos?
Lassen Sie uns ein wenig „entgrenzter“ denken - als gewohnt -  und dabei sog. Vertiefungs-Fragen in den fortlaufenden Denkprozess „einbringen“, die üblicherweise so (intensiv) meist nicht gestellt werden.

A.  Derzeitiges (begrenztes) Denkverhalten verläuft etwa so:

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die begrenzende Antwort 1:
·         Weil das genetisch so festgelegt ist.
1.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Warum und von wem wurde das möglicherweise so festgelegt?
Mögliche Antwort:
·         Das ist halt so in der Evolution …
2.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Uns was genau ist Evolution und wer oder was legt das fest?

Man könnte das so weiter fortführen. Wir erkennen recht schnell, dass wir uns deutlich um die (wirksamen) Antworten „herumzudrücken“ versuchen.

Auch hier wäre nachzufragen, warum wir uns mit so viel Oberflächlichkeit bei den Antworten zufrieden geben, wo es sich doch um für uns so bedeutsame Fragen handelt?

Kommen wir nun zum
B.  „Dimensionalen Denken“  (und nutzen wir dazu das gleiche Schema)

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die „Dimensionale Antwort 1:
·         Weil wir das (auf einer tieferen, vielleicht seelischen Ebene) selbst festgelegt haben.
1.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum sollten wir so etwas (verrücktes) selbst getan haben?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil unser (ursprünglich) hochschwingende (ätherische) Körper nur in der Lage ist, eine bestimmte Zeit in so niedriger Schwingung, wie dieser Materie, durchzuhalten.
2.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir dies nicht inzwischen längst korrigiert?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil wir uns nicht dauerhaft auf die niedrige (materielle) Schwingung einlassen wollten, sondern wieder in „leichtere“ Schwingungsbereiche zukehren wollten.
3.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Wohin sollten wir – und warum – zurückkehren wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         In höherschwingende (lichtere = leichtere) Dimensionen, von denen aus wir das Experiment Materie-Körper-Erde geplant und (sorgsam) entwickelt haben …
4.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir überhaupt so etwas wie ein „Leben in/mit der Materie (selbst) geplant?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Um Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, die es so nur in einer materiellen Welt dieser Art gibt und diese Erfahrungen sind es, die für die gesamte Schöpfung von Bedeutung sind. …
5.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Und warum sollten wir jetzt „zurück“ wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Eigentlich wollen wir (vielleicht) doch lediglich die Schwingung erhöhen/erleichtern …
·         Und um das geschehen zu lassen, könnte sich doch auch die Grundschwingung des gesamten Planeten Erde einfach nur erhöhen …
·         Und: Wenn sich die Grundschwingung erhöht, bestünde weniger oder kein Bedarf mehr am „Konzept-Alterungsprogramm“ …

An diesem kleinen Beispiel können wir sehr schön erkennen, dass „Dimensionales Denken“ nicht frühzeitig abbricht, sondern immer tiefer und weiter geht. Sowohl bezüglich der Fragen, wie auch der Antworten …
Wir würden es der traditionellen Wissenschaft nicht verübeln jetzt über uns „herzufallen“ und nach „Verifikation“ und „Beweisen“ zu fragen.
Diese „Beweise“ kann es vermutlich in der gedachten Form nicht geben, weil wir „dimensional“ unterschiedlich „spielen“. Da „spielt“ unser Verstand (zunächst) nicht mehr mit.
Auch dafür gibt es eine Antwort:
·         Der Verstand ist ein wichtiger Faktor für die Materie-Zeit. Es ist nicht sein „Job“, darüber hinaus zu gehen ….
Aber es wäre zu einfach, die Frage nach der „Beweisführung“ einfach auszuklammern, weil das zur Verunsicherung beitragen würde und unnötig Ängste aufkämen.
Natürlich gibt es so etwas wie „Beweise“. Nur sind die nicht zu messen, zu „logisieren“ oder in sonst üblicher Form zuzuliefern.
Es geht – beim „Dimensionalen Denken“ - um eine ganz andere Qualität der Beweisführung.
Gemein ist das „Wissen“, darüber ob etwas stimmt oder nicht stimmt.
Aber wie kann jemand etwas „wissen“, was er/sie nicht kennt?
Warum sollten wir wohl das „richtige“ Ergebnis nicht kennen können, wenn wir es doch offensichtlich selbst verursacht haben?
Wir müssen es dann auch (wieder) er-kennen können.
Und „kennen“ heißt dann korrekter, „erinnern“.
Die Antworten beim „Dimensionalen Denken“ entstehen aus dem, dass wir uns wieder beginnen zu erinnern!
Natürlich besteht jetzt der Bedarf nach einer Fortsetzung, nach weiteren (dimensionalen) Vertiefungsfragen.
So spannend kann „Dimensionales Denken“ halt sein …
Wir werden das natürlich gern später fortsetzen – und sind sicher, dass uns viele neue Fragen bald erreichen werden …








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