QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-03-24

„CoopGo to Future“ – Genossenschaften übernehmen jetzt Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft.

 


Essenz: 

Menschen, die durchaus einen Zusammenhang zwischen der (alten) Gegeneinander-Wirtschaft und dem Zustand unseres Planeten sehen, werden ständig mehr. Es werden inzwischen sogar Stimmen laut, den Art. 20 unseres Grundgesetzes mit einem klaren Bekenntnis zu mehr Kooperation zu verändern. Das Wort „kooperativ“ reicht aus, um der Politik einen klaren Auftrag zu geben. Aber was heißt „kooperativ“? Jeder hat dazu eine andere Vorstellung und bei Genossenschaften ist das nicht anders.

Es fehlt eindeutig ein klares Bekenntnis, wie, wozu und wohin wirtschaftliches und gesellschaftliches Handeln führen soll. Ja, die „Förderung der Mitglieder“ ist ein eindeutiger Auftrag, um sich Genossenschaft nennen zu können. …

Aber reicht das aus? Eine Untersuchung wäre sinnvoll, den Gesamtbeitrag zu ermitteln, den Genossenschaften für wahre Kooperation (für Menschen) bisher leisten. …

Meint man z.B. Veränderungen im Wohnsektor, Teilhabe am Unternehmenserfolg, etc. dann mag das Bestehende ggf. ausreichen. Der Satz des Herrn Raiffeisen - zur Erinnerung - jedoch auf die aktuelle Situation angewandt würde dann wohl so lauten:

·       Was einzelne Genossenschaften nicht vermögen, vermögen viele, vielleicht sogar  die Gesamtheit?!

Dazu fehlt jedoch bisher so etwas wie ein kooperatives Selbstverständnis. Wir kennen bisher weder Verbände, noch Genossenschaften, die ihren „Förderauftrag“ auf Zukunfts-Verantwortung erweitern. In Anbetracht der erkennbar klaren Zusammenhänge von Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit, wäre es eigentlich sinnvoll, wenn  „kooperativ aufgestellten Unternehmen“ begännen, über den „Tellerrand“ der „Mitglieder-Förderwirtschaft“ hinauszuschauen und sich mit den größeren Zusammenhängen zu befassen. Was oder wem nützt, eine gute „Mitgliederförderung“, wenn die Lebensgrundlagen immer kritischer werden? …

Da die Genossenschaftsverbände bei solchen Fragen eher die „Köpfe“ senken, wäre es angebracht, zur „Selbsthilfe“ zu greifen und die Zukunftsfähigkeit – zunächst einzelner – hernach wohl auch von Gruppen derGenossenschaften zu „belohnen“. …

CoopGo ist die etwas andere Genossenschaftsbewegung, deshalb könnte von dort auch am Ehesten der Impuls ausgehen, „Zukunftsfähigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ zu „belohnen“. …

Wie wäre es z.B. mit einem Zertifikat, wie „CoopGo to/for future“ (oder ähnlich)?

Wer so zertifiziert wäre, würde sofort – für jeden – signalisieren:

·       Wir denken und handeln nicht nur gemeinschaftlich nach innen, wir übernehmen auch Verantwortung für unser Handeln nach außen. …

Wichtiger als jetzt sich mit den „Feinheiten“ der Art, Umsetzung und Handhabung für ein solches Zertifikat zu beginnen, wäre eine CoopGo-Arbeitsgruppe aus Genossenschaften zu bilden, die aktiv in den Gestaltprozess einbezogen sind …    

Frage

Wir hatten bereits eine ähnliche Frage gestellt, sind aber mit der Antwort nicht ganz zufrieden. Die Idee mit den „CoopGo-Zertifikaten“ finden wir toll, denn bisher hat man sich bei Genossenschaften (fast nur) mit den Mitglieder-Förderungen befasst. Das mag zwar „nett“ sein, greift aber viel zu kurz.

Wer heute eine Genossenschaft gründet, verbindet damit auch immer mehr den Eindruck zu vermitteln: „Sieh, ich bin fortschrittlich“, oder zumindest anders. …

Egal, was in oder von solchen Genossenschaften danach „angestellt“ oder „verursacht“ wird, fällt unter den „Deckmantel Fortschritt“. Nun könnte man den Standpunkt vertreten, dass es nicht die Aufgabe von „Rechtsformen“ sei, die „Welt zu verändern“. Das mag für die „Konkurrenz-Denker“ so sein, aber nicht für „Gemeinschafts-Denker“, also solche, denen nicht egal ist, was sie anbieten und wie sich diese Angebote auf andere auswirken. …

Euer Hinweis auf eine mögliche Zertifizierung von Genossenschaften, würde auch der CoopGo-Bewegung gut tun. Es sollte auch darauf geachtet werden, welche „Folgen“ genossenschaftliches „Handeln“ auslöst bzw. im Blick hat. Wir würden nicht auf „Zensur“ setzen, eher auf „Anerkennung“, damit die Menschen (Kunden, Mitwirker, etc,) genauer erkennen und gezielter wählen können, auf wen, für was oder auf was sie sich „einlassen“. …

Sind Genossenschaften lediglich ein „Feigenblatt“, um die nicht mehr funktionierende „Gegeneinander-Gesellschaft“ noch eine Weile aufrecht erhalten zu können oder wollen Genossenschaften einen wichtigen Beitrag für unser aller Zukunft leisten?

Habt ihr irgendwelche guten Ideen?

Antwort

Ihr habt euch ein interessantes, aber auch ein recht brisantes Thema ausgesucht. Es scheint für viele Menschen bereits „Fortschritt“ genug zu sein, wenn man sich an einer Genossenschaft beteiligt oder eine solche initiiert. …

Wer sich anschaut, wie die Parteien beginnen, sich auf die Wahl 21 vorzubereiten, erkennt man unschwer, das Thema „Genossenschaft“ hat durchaus „Wahlkampf-Charakter“. Die einen wollen z.B. etwa 800 neue Genossenschaften gründen. Warum sie das tun wollen, bleibt recht unklar. Die Frage ist auch erlaubt, was diese bisher aufgehalten hat, wirklich ernst zu machen, mit mehr „Gemeinschafts-Ökonomie“. Es muss erlaubt sein, zu fragen, warum ausgerechnet aus dieser (grünen) „Ecke“ eine Bundesratsinitiative kam, Neugründungen von Genossenschaften zu erschweren. Oder wie wäre das zu bewerten, dass man beabsichtigt, für alle Genossenschaften die Hürde einer sog. Qualitätsprüfung seitens der WPK (Wirtschaftsprüferkammer) einzuführen? …

Wer wirklich ernst damit machen will, die „Kernproblematik“ (gegeneinander vs. miteinander bzw. Konkurrenz vs. Kooperation) anzugehen, muss auch dort ansetzen und einen glaubhaften „Paradigmenwechel“ für Genossenschaften  einleiten. Das hat nicht nur mit Neugründungen zu tun, es geht auch um die Übernahme „wirtschaftlicher Folgen-Verantwortung“, die bisher bei Genossenschaften erheblich  „unterbelichtet“ ist….

„CoopGo“ hört sich schon anders an, wie „GenoGo“, denn Coop (Kooperation) ist ein Konzept, während Genossenschaft eigentlich nur eine „Struktur“ (Rechtsform) meint. …

Aber auch CoopGo ist noch nicht ausreichend deutlich, es bedarf noch der Ergänzung „wozu-warum-wohin“ das „go“ des „Coop“ führen soll. …

Wir sehen „CoopGo“ als „Teil 1“, bei dem es darum geht, für Kooperations-Bildungen zu sensibilisieren. Es könnte jedoch durch einen „Teil 2“ (wohin soll es gehen?) gut ergänzt werden:

·       „CoopGo for future“ oder “CoopGo pro Zukunft”,

oder ähnlich. …

CoopGo orientiert sich an den „ICA-Standards“ (Weltgenossenschafts-verbandes). Warum nicht genau diesen ICA ins „Boot“ holen, um über den Wertebezug von Genossenschaften zu sprechen und ggf. – international eine Art „Werte-Gütesiegel“ zu entwickeln? …

Wer auf die traditionellen Verbände wartet, wird das wohl noch lange vergeblich tun. Die haben in Deutschland genug damit zu tun, endlich – im gern betonten „Mutterland von Raiffeisen“ den Nachweis zu erbringen, im europäischen Kontext selbst nicht mehr als „nicht erfolgreich“ eingestuft zu werden. …

Aber dennoch:

·       Einen Versuch wäre es wert. Anknüpftend an die „glorreichen Sprüche“ des Jahres 2012 (UN-Jahr der Genossenschaften), die wirklich nicht viel bewegt haben,  könnte man nunmehr endlich in Deutschland unter Beweis stellen, dass „Genossenschaft und (Zukunfts-)Verantwortung“ zwei Seiten der gleichen Münze sind, mindestens sein sollten. …

„Genossenschaft – Ein Gewinn für Alle“ war eigentlich nicht nur als „Verbands-PR“ gemeint, ist aber wohl so verlaufen …

Genossenschaften zu zertifizieren (freiwillig) und sozusagen als erste „wertbewusste“ Rechtsform auszuweisen – wäre das nicht – nach 200 Jahren Genossenschaften - ein wirklich neues „Raiffeisen-Signal“?, sozusagen „Raiffeisen-2.0“.

Wir würden CoopGo wünschen, dies zu einer (wirklichen) „Kooperations-Werte-Bewegung“ (KWB) zu gestalten, denn „wir brauchen einen intakten Planeten“, generationsübergreifend ….

 

 

    Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen Vorteils!

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus der Kooperations-Theorie und -Praxis.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unsere Berater für QuantenManagement: QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) info@quanteninstitut.de

 

  

2021-03-22

Genossenschaften: Mit „Wertebewusstsein“ neue Zielgruppen finden: „Die (zertifizierte) Verantwortungs-Gemeinschaft“.


 

Essenz: 

Die Frage, ob Genossenschaften zugleich auch mit eindeutigen Wertebezügen verbunden sind, ist berechtigt. Für „Außenstehende“ ist es kaum nachvollziehbar, dass es (noch) nicht so ist. Wer sich als „Miteinander-Unternehmen“ – kurzum als „CoopGo“ - versteht und auch so wahrgenommen wird, sollte für die Öffentlichkeit auch analog Klarheit schaffen:

·       JA, wir übernehmen mit unserer Genossenschaft auch ein Stück Verantwortung für unser aller Zukunft!

 oder  

·       NEIN, es ist nicht unsere Absicht, auch (gesellschaftliche) Verantwortung für das Handeln unserer Genossenschaft zu übernehmen!

Warum nicht deutlich in der Öffentlichkeit „Kooperative Gesamt-verantwortung“ signalisieren? Genossenschaften werden bereits jetzt als zukunftsfähige Rechtsform wahrgenommen, auch wenn das – zumindest für Insider – eher mit Zurückhaltung zu sehen ist.

Aber auf diesem „Hoffnungs-Vorsprung“ kann man real „aufsatteln“, sozusagen Genossenschaften gezielt (freiwillig!) „zertifizieren“ …

„CoopGo Plus-Zertifikate“ (Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit, etc.), wäre ein Weg, um „kooperative Kompetenz“ mit Wertebezügen – nach innen und außen - zu verbinden. …  

Frage

Jeder kann offensichtlich eine Genossenschaft gründen. Spielt es dabei wirklich keine Rolle, womit man sich wirtschaftlich befasst? Die „Prüfungsverbände“ richten sich schwerpunktmäßig nach den Themen:

·       Werden die Mitglieder gefördert?

·       Ist das Projekt wirtschaftlich „tragfähig“?

·       Werden die Rechtsregeln (Satzung, etc.) eingehalten?

Die zentralen – durchaus wertebezogen - Andersartigkeiten von Kooperationen (nach innen und außen) spielen bisher kaum eine Rolle. Den Genossenschafts- und Prüfungsverbänden ist es scheinbar egal, WAS dieses „Gemeinschaftshandeln“ – nach innen und außen – bewirkt oder unterlässt. …

Für uns ist Genossenschaft keine „beliebige“ Rechtsform. Wir verbinden damit auch eine gewisse „Werte-Haltung“ gegenüber den „Mitmachern“ und auch gegenüber Kunden, Lieferanten, etc. und der Art, wie man z.B. Marketing und Werbung betreibt. …

Bisher spielt das offensichtlich (offiziell) keine Rolle, aber es wäre doch zu überlegen, Genossenschaften anzuregen, sich auch bewusster „wertebezogen“ darzustellen. Eigentlich sollte das auch Aufgabe der Verbände sein, vielleicht sogar in einem Gründungsgutachten das zu erwähnen. …

Antwort

Ihr sprecht hier einen Punkt an, der in der Tat bisher bei Genossenschaftsverbänden eher nachrangig war:

·       Implizieren Gemeinschafts-Unternehmen – wozu ja auch Genossenschaften zählen – zugleich auch eine Art Wertegefüge, wie dies vom Begriff „Miteinander“ angedeutet wird?

Aus unserer Sicht, sollten Genossenschaften „Farbe“ bekennen, ob und wie sie sich als Teil des „kooperativen Wandels“ verstehen. …

Es macht wenig Sinn, sich „unternehmerisch“ genau so „egozentrisch“ zu verhalten, wie die Mehrheit der „Konkurrenz-Unternehmen“ es derzeit tut.

Es mag sein, dass man mittels Genossenschaften z.B. eine leichte Verschiebung der Schieflage bei der Vermögensverteilung in der Gesellschaft hinbekäme, aber dies ist derzeit nicht der zentrale „Knackpunkt“ unserer Gesellschaft. …

Was aber wäre z.B. ein „zentraler Knackpunkt“? Wie wäre es z.B. mit dem Thema „Zukunfts-Verantwortung“?

Das würde wohl zu der Frage führen:

·       Weshalb sollten ausgerechnet Genossenschaften bei diesem Thema vorangehen?

„Sollen“ sie nicht. Aber es könnte intelligent sein, dies zu tun und dann damit zu „werben“. …

Wir würden prognostizieren, dass – sofern Genossenschaften gezielt bei entscheidenden Zukunfts-Themen vorangingen – sie den höchsten Glaubwürdigkeitsgrad hätten, dass man ihnen dies auch in der Öffentlichkeit abnehmen würde. …

Derzeit ist jedoch (noch) nicht zu erkennen, dass z.B. die Genossenschafts-Verbände die „Rechtsform Genossenschaft“ mit Begriffen, wie „Wertewandel“, „ganzheitliche Verantwortung“, „Zukunftsfähigkeit“, etc. verbinden. ….

Waran könnte das liegen?

·       Würde das „Gegenwind“ von kräftigen (Alt-) Gruppen bedeuten, denen es bisher eher darauf ankam, unter Beweis zu stellen, wie gut – oder sogar besser - eine Genossenschaft in der Konkurrenzgesellschaft funktioniert?

Wir sprechen nicht nur über Banken. …

Deutet sich vielleicht demnächst sogar ein „Riss“ in der bisher sorgsam „gehüteten“ Einheitlichkeit des Genossenschafts-Sektors an?

Das könnte durchaus der Fall, wenn:

·       Immer mehr Genossenschaften beginnen, „Zukunftsfähigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Generationenverantwortung“ (selbstbindend) zu signalisieren. …

Die Folge davon könnte sein:

·       Es entwickeln sich neue Verbändestrukturen.

oder

·       Es gibt verlässliche „Indikatoren der Differenzierung“ (Zertifikate, Auszeichnungen) in den „Alt-Verbänden“, auf die sich die Bevölkerung (gesichert) verlasen kann. …

Was könnte das sein?

·       Z.B. ein Zertifikat, das solche Werte (Nachhaltigkeit, Zukunfts-Qualität, etc. gegenüber Kunden oder Öffentlichkeit quasi „garantiert“.

Wer könnte ein solches Zertifikat „prüfen“ und „verleihen“?

Ein Verband, der sich eindeutig für eine „Kooperations-Gesellschaft“ ausspricht und das auch so in seinen Statuten verankert hat!

„CoopGo“ ist die Aufforderung zum „Kooperativen Handeln“. Das ist erstmals in der Geschichte der Genossenschaften, eine

·       „zielbezogene Handlungsorientierung“, wenn auch wahrscheinlich noch zu abstrakt.

Wir sind sicher, wir werden gute, handlungsorientierte Vorschläge aus der Leserschaft bekommen. … 

    Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen Vorteils!

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus der Kooperations-Theorie und -Praxis.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unsere Berater für QuantenManagement: QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) info@quanteninstitut.de

  

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