QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen".
In Fragen der anwendungsbezogenen Kooperation ist unser Partner der MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V..

Unsere - speziellen - ThemenBlogs sind u.a.:

2020-06-28

Genossenschaft gründen – Genossenschaft „createn“, worin liegt der Unterschied?

 

CoopCreation befähigt zunächst alle (wahrscheinlichen) Mitwirkenden, ihre „Souveränität“ zu erkennen und zu wissen, dass diese auch im Rahmen einer Coop-Gründung (z.B. Genossenschaft) - und auch danach - erhalten bleiben muss. …

Nur dann lassen sich die zu erwartenden Entwicklungspotenziale - für das Unternehmen und zugleich alle Teilnehmer – optimal realisieren. …

 

Frage:

Worin liegt der Unterschied zwischen „eine Genossenschaft gründen“ oder „eine Genossenschaft createn!?

Fragestellung:  Lehramts-Studentin

Antwort:

Wer etwas „gründet“ hat eine „Geschäftsidee“. Das Ziel ist, mittels dieser „Idee“ gemeinsam ein „synchronisiertes“ Ziel zu erreichen. …

Wer Gruppen kennt – in welcher Form auch immer – kennt auch so etwas wie „geheime Vorbehalte“. Das ist – vereinfacht ausgedrückt - der Unterschied zwischen dem „Gedachten“ und dem „Gesagten“. Schon diesen Unterschied zu erkennen und damit intelligent umzugehen, wäre Rechtfertigung genug für eine Art „CoopCoaching“. …

Um nicht missverstanden zu werden, es geht nicht um „Gleichklang“ beim Denken, es geht eher um dessen Bewusstwerdung. …

Aber dies ist nur ein Teil von „Creation“, denn damit haben wir zwar „Erfolgs-Barrieren“ sozusagen minimiert, jedoch noch keine wirklichen „Coop-Vorteile“ geschaffen. …

Diese entstehen erst, wenn wir beginnen zu erkennen, dass wirklich effektivere „Werkzeuge“ inzwischen zur Verfügung stehen, um – mit wesentlich weniger „Energieaufwand“ - ein wesentlich höherer „Energieertrag“ zu erzielen ist. ….

Natürlich werden wir auch die Kenntnisse des „Gesetz der Anziehung“ (Law of Attraction), und Methoden der „Quantenphysik“ nutzen. .

Wirklich effektiv wird es jedoch erst, wenn der „Creation-Prozess“ auch über diese Methoden hinausgeht. …

Es geht um den „Einsatz“ besonders effektiver „Energie-Transformation“, der Umwandlung von Absicht in „Realität“. …

Wir werden darauf noch später näher eingehen.

   

Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel

sind die Gestalter der Zukunft  

Wer seinen Körper kennt, weiß wie „Cooperative Intelligenz (CI) funktioniert …

 

 

Hinweis der Redaktion:

Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 

 FG « CoopCreation im IWMC QuantenInstitut

Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation

 info@quanteninstut.de

 


2020-06-26

WeQ More than IQ – Der Abschied von welcher „Ich-Kultur“?

 

 

 

Das Buch mit dem gleichnamigen Titel spricht von einem „fulminanten Kulturwechsel“, der Umstieg von „IQ“ zu „WeQ“ wird als neuer „Megatrend“ bezeichnet, der Politik, Wirtschaft und Kultur revolutioniert. Das hört sich gut an. Ungeklärt bleibt allerdings die Frage, weshalb „IQ“ wirklich ein Problem war und ist. Nehmen wir aber nicht genau diesen „ungeklärten“ IQ mit in den „WeQ“ und tun dann so, als wäre dieser „IQ“ bei allen „Teilnehmern“ sozusagen plötzlich in Nichts aufgelöst. So funktioniert leider eine Veränderung von alten „Glaubensmuster“ nicht. Alle (ungeklärten) „IQ“ in „WeQ“? Was könnte das für „WeQ“ bedeuten? Die dynamischeren „IQ“s werden genauer wissen, welche Vorzüge „WeQ“ für sie haben kann. „Wir machen das für euch“ ist etwas anderes wie „Wir machen das mit euch“ (auf gleicher Augenhöhe).

Vor Irrtum könnte bewahren, stets die Frage (vorab) zu klären: Was oder Wer ist der Mensch? Nur „Bewusste Menschen“ werden bewusst kooperieren. Kooperation ohne Souveränität jedes Menschen wäre zu oberflächlich …. 

Frage:

Ihr kennt sicherlich die Bewegung „WeQ“ und das Buch „WeQ – More than „IQ“. Wenn nicht, auch kein Problem, denn unsere Fragen sind eher davon unabhängig. Es wird so dargestellt, als sei plötzlich – wie aus dem Nichts – die Einsicht gewachsen, dass es so etwas wie einen „WeQ“ gäbe. Was aber genauer diesen „WeQ“-Effekt ausgelöst haben könnte bleibt offen. Das wäre unbedingt zu untersuchen, um zu vermeiden, dass sich hinter „WeQ“ letztlich nicht nur eine neue „Geschäftsidee“ verbirgt, wie selbstdefinierte „Gut-Menschen“ ihr persönliches Ansehen zu steigern verstehen. Oder deutlicher: Nur ein interessanter PR-Stil für wenige oder eine Chance für Alle?

Um nicht missverstanden zu werden: Wir sehen schon dass sich die Türe zu mehr Kooperation öffnet, aber wir erkennen noch nicht, dass sich das „Menschenbild“ dabei wandelt …     

Fragestellung:  Studenten-Netzwerk

 

Antwort:

Zunächst sehen wir jede Initiative positiv, die – wie ihr sagt – die „Türe“ in Richtung mehr Kooperation öffnet. Vielleicht wird einiges deutlicher, wenn wir den Begriff „Potenzialentfaltungsgemeinschaft“ des Mitautors und Neurowissenschaftlers und Bildungsinitiators Prof. Gerald Hüther (zugleich einer der Mitautoren des Buches „WeQ – More than „IQ“) einbeziehen. Dazu verweist er auf ein neues Lernverständnis (nicht nur an Schulen), das u.a. folgende Ziele berücksichtigen sollte: Beziehungsfähigkeit, Gemeinsinn, Hingabe, Leidenschaft, Verantwortungsgefühl, Engagement, Eigensinn, Beharrlichkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Entdeckerfreude, Gestaltungslust, Achtsamkeit, Umsichtm Selbsterkenntnis und Selbststeuerung.

Wir würden ergänzen: Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstorganisation …

Aber was ist das SELBST?

Es muss eigentlich nicht kompliziert sein. Denn es ist meist das Einfache, das zu genialen Einsichten führt. Und was wäre dann bitte „einfach“?

Z.B. die Klärung, was denn eigentlich dieses „Ich“ war, noch immer ist und was das „Q“ bedeutet? Wir kürzen ab, auch wenn wir uns unbeliebt machen sollten:

·       Es bestand und besteht immer noch die Fiktion, dass Menschen ausschließlich auf ihren „Verstand“ bezogen sind.

Zunehmend mehr Wissenschaftler stellen „in Frage“ (oder die Frage), ob unser Verstand überhaupt „denkfähig“ ist. Man sieht ihn eher als einen „Super-Computer“; der aber braucht eine  „Software“! …

Wir wollen das nicht vertiefen, aber es könnte Sinn machen, sich zunächst intensiver damit zu bedassen, weshalb diese (alte) Form von „IQ“ einfach nicht „funktionieren“ konnte. ….

War der „Prozessor“ das „Problem“ oder die „Software“ – oder beides oder nichts von beiden?

Nehmen wir einen der von Prof. Hüther genannten Begriffe und prüfen. Schon scheint die „Falle“ zuzuschnappen:

·       Wer „prüft“ das und wer ist dann „selbst“?

Zu kompliziert? Nein, lediglich ungewohnt, weil wir bisher nicht gewagt haben, so zu fragen:

·       Wer genau ist nun dieses „Ich“?

Und wenn wir so fragten, dann antwortete stets (nur) der Verstand des „Wissenden“, (nur) dem Verstand des „Fragenden“. So ist es, wenn sich „Verstande“ begegnen. …

Bleiben wir in diesem Bild, dann würde auch „WeQ“ letzlich nichts anderes bedeuten, wie eine

·       „Vervielfäligung“ oder Optimierung von Verstandes-Wissen“.

So gesehen könnte die Annahme von euch begründet sein, dass „WeQ“ eine großartige Erfindung sein (könnte!), um der eigentlich – jetzt - anstehenden Klärung des „IQ“ auszuweichen. …

Ob man das so sieht oder uns vehement widerspricht, ist eigentlich egal, denn immer deutlicher wird nach Klärung verlangt, ob und wie man über diesen „störanfälligen“ Prozessor „Verstand“ hinausgehen könne. …

Wir wollen es bei einigen Hinweisen bewenden lassen und euch herausfordern, selbst nach Wegen zu suchen, ob und wie man „über den Verstand hinausgehen“ kann.

Einige Stichworte dazu, wie z.B. Bewusstsein, Stille, Meditation, Akasha, DNA-Aktivierung, könnten euch auf die „Spur“ bringen.

Wohl gemerkt, wir wollen keinesfalls euren oder „den“ Verstand kritisieren. Wir möchten lediglich, dass ihr beginnt sozusagen mehr „dimensional“ zu denken, also über den Verstand „hinauszugehen. …

Dann ist er ein guter „Diener“, aber eben nicht mehr. …

Wir kommen nun an einer Art grundlegender Fragestellung einfach nicht mehr vorbei:

·       Was genau ist der Mensch, sind wir allesamt wirklich?

Und das Ergebnis könnte sein, dass man sich – aber bitte- „einsichtsvoll“ - entscheidet, dann bewusst das (eigentliche) „ WIR“ zu wählen. …

Wenn wir jedoch lediglich – „freudig erregt“ - von einem ungekläten „ich“ (IQ) zu einem – ebenfalls ungeklärten - „Wir“ (WeQ) springen, werden keine „Probleme“ gelöst, diese eher hinausgeschoben….

Gleich ob bewusst oder unbewusst, „WeQ“ lenkt irgendwie von der eigentlich jetzt anstehenden Klärung ab:

·       Ist der Memsch ein „Opfer“ der Verhältnisse?

 oder

·       Ist der Mensch ein kraftvoller Gestalter seines Lebens

Wir sprechen eher von „Cooperativer Intelligenz (CI), und verweisen gern als Beispiel auf jedes Menschen Körper:

Ganz ohne Initiatoren, ohne Chefs und sonstige „Wissende“ findet dort eine geniale – weil bewusste – Kooperation von Billionen von Einheiten (Zellen) statt. Man kann sie nur – durch was wohl – stören? ….

Krankheiten haben viel – wie immer mehr Wissenschaftler erkennen - mit unseren Gedanken (Verstand oder IQ)zu tun. …

Wäre im „WeQ“- Modus eine Überlebemsfähigkeit des Körpers auch zu sichern?

Wir verstehen unseren Beitrag nicht als Bewertung. Es geht eher darum, viele Wege zu kennen, viele Wege auszuprobieren. So gesehen ist die „WeQ-Bewegung“ ein weiteres interessantes und wichtiges „Spielfeld“ für den anstehenden – und stetig Fahrt aufnehmenden - „Kooperativen-Wandel“.

 

Wir haben die Wahl:

Konkurrierendes Chaos oder Cooperative Intelligenz?

 

 

Hinweis der Redaktion:

Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 

 FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut

Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation

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2020-06-23

„Konkurrenz-Nahrung“ oder lieber „Kooperations-Ernährung“?





Eher unbeholfen sehen – weltweit gesehen - die Lösungen aus, für eine Perspektive gesunder Nahrung und weltweit gesicherter Ernährung. Auf der einen Seite „Übergewicht“, auf der anderen Seite „Unterernährung“, ergänzt durch „Unverträglichkeit“.
Hat das vielleicht mehr mit dem Thema „Konkurrenz“ zu tun, wie wir ahnen? Was bei uns als „Nahrung“ angeboten wird, ist weit vom Standard „gesund“ entfernt. Und dennoch ist das Angebot „zulässig“. Wir nennen es Vorrang für Wettbewerb“ und „Markt“. Ein Blick auf die Felder oder in die Ställe zeigt, wohin die „Gesetze“ dieses Wettbewerbs-Denkens führen können, wahrscheinlich sogar führen müssen.
Anders funktioniert das in einer Kooperationswirtschaft. Dort besteht – soll die Kooperation funktionieren - so etwas wie eine „Verantwortungsgemeinschaft“. …
Da wir noch recht weit entfernt sind von „kooperativen Ernährungslösungen“, bedarf es zunächst eines wichtigen „Zwischenschritts“: Der Käufer muss verlässlich – vor dem Nahrungskauf - selbst prüfen können, ob das Angebot seine Gesundheit fördert oder eher das Gegenteil bei ihm verursacht. …    

Frage:

Was man uns heute als „Nahrung“ anbietet, ist eigentlich nichts anderes, wie eine „Sättigungsbeilage“. Der Nährwert ist nur gering. Keiner vermag anhand der Beschreibungen auf den Verpackungen wirklich zu erkennen, welchen Nährwert welches Produkt hat. Auch gibt es keine verlässlichen Angaben, unter welchen Bedingungen Pflanzen und Tiere gehalten wurden. Der Einsatz von „Chemie“ auf Feldern und in Ställen ist erschreckend hoch. Von „artgerechter“ Haltung sind wir immer weiter entfernt. Und ob das wirklich „Bio“ ist, wenn „Bio“ draufsteht, habe ich auch meine Bedenken.
Wir sind einfach nicht in der Lage, die zunehmende Anzahl der Menschen auf unserem Planet zu versorgen. ….
Gibt es überhaupt noch eine sinnvolle Lösung?

Fragestellung:  Netzwerk „Gesunde Ernährung“

Antwort:

Die Antwort könnte – als Frage gestellt - ganz einfach „daherkommen“: Was wäre anders, wenn Anbieter und Abnehmer sich als eine Art „Versorgungs- oder Verantwortungsgemeinschaft“ begreifen würden, statt nur als „Anbieter und Abnehmer“ von einer Ware, die „gesetzlich zulässig“ als „Nahrung“ bezeichnet werden darf? …

Sie haben in Ihrer Frage bereits wichtige „Missstände“ genannt. Diese haben sicherlich ihre Ursachen auch in der Politik, z.B. in der Art der Kennzeichnung der Waren. Aber selbst wenn jeder Käufer ein ausgebildeter Chemiker wäre, würde er doch keine Auskunft dazu erhalten, ob das Angebot tatschlich zu seiner Ernährung dient.

Selbstkritisch muss jedoch angemerkt werden, dass:

·       Wenn es keine „Standard-Menschen“ gibt, es eigentlich auch keine „Standard-Nahrung“ oder „Standard-Ernährung“ geben kann ….

Das ist zwar richtig und sollte nicht aus dem Auge verloren werden (wir werden darauf noch eingehen). 
Zunächst jedoch eine kurze Begründung, weshalb der Bereich Ernährung frei vom „Konkurrenz-Denkem“ sein sollte, besser sogar muss.

Der aktuelle Vorgang um den „Massenschlachtbetrieb Tönnies“ zeigt recht deutlich, worum es geht:
Der Konzern optimierte seine Angebote ausschließlich aus der Sicht von Gewinnen. Preiswert Vieh einkaufen, preiswert Vieh schlachten, möglichst alles verwerten und zu guten Preisen zu verkaufen.
Glaubt wirklich jemand, dass in diesem „Optmierungskreislauf“ diese Firma sich einer möglichen „Gesamtverantwortung“ bewusst war oder in Zukunft bewusst wird?
Sicherlich, man wird sich näher an den staatlichen „Auflagen“ orientieren.  Nicht weil man das möchte, sondern weil man das „muss“. Nun, wir wollen uns nicht näher mit diesen Auflagen befassen, weil – würden oder werden sie denn eingehalten - immer noch der grundlegende „Antrieb“ bei dieser und anderen Firmen der Gleiche bliebe:

·       Nicht das Leben (Menschen, Tiere, Land) steht im Vordergrund, sondern der persönliche Gewinn. …

In einer Kooperationswirtschaft würden andere Maßstäbe gelten müssen, z.B. wäre z.B. eine „Nachhaltigkeits-Bilanz“ aufzustellen und Abweichungen davon gewinnmindernd auszugleichen. Eigentlich recht einfach, aber politisch (noch) nicht gewollt. ….

Dennoch hat „Tönnies“, ähnlich wie „Corona“ (ein pikanter Zusammenhang – oder?) Aussicht, zu den (ungewollten) „Veränderungs-Pionieren“ in Richtung „Kooperativer Wandel“ zu werden. Beide machen „nachdenklich“ und danach ist nichts mehr wie so vorher. …

Wir werden sehen …

Dass „Tönnies“ eklatant „patzte“, sollte nicht zum Anlass genommen werden, andere Formen der „Nahrungswirtschaft“ aus dem „Blick“ zu nehmen.

Denn insgesamt kann durchaus festgestellt werden – wie auch zahlreiche Experten vermehrt feststellen – dass (fast) unseres gesamtes „Nahrungsangebote“ nur recht wenig zur Ernährung beitragen.

Man könnte sie deshalb auch als „Sättigungsbeilagen“ bezeichnen. …

Nun werden manche „Ernährungsexperten“ einwenden, es gäbe doch bereits „Alternativangebote“ (Bio-konform) im Angebot und man könne sogar „Nahrungsergänzung“ einkaufen.

Nun, das ändert nichts daran, dass weiterhin – staatlich geduldet – quasi „Ernährungs-Abfall“ im Angebot ist. 
Und es ändert auch nichts daran, dass es dem Käufer unmöglich ist, die Qualität der Angebote wirklich nachzuvollziehen. …
Angaben über Inhaltsstoffe sind einerseits nur mit „Chemie-Studium“ zu beurteilen und sagen andererseits auch wenig über „gesunde Ernährung“ aus. …

Im Unterschied zu einer „Kooperationswirtschaft“, die vom Kunden (also den Menschen) ausgehend, denkt und wirkt, geht es in der „Konkurrenz-Wirtschaft“ lediglich darum „im Rahmen der staatlichen Vorschriften“ die besten wirtschaftlichen Vorteile zu erreichen.

Das Wirtschafts-System hat zweifellos erheblichen Einfluss auf das konkrete wirtschaftliche Handeln. Es ist das „Verkaufs-Motiv“, was den Unterschied zwischen „Konkurrenz“ und „Kooperation“ ausmacht …

Gibt es so etwas wie „intelligente Zwischenschritte“, um die Menschen zu befähigen, „Ernährungsabfall“ von „Nahrung“ zu unterscheiden, ohne (zunächst noch) vergeblich auf den „Staat“ vertrauen zu müssen?  

Das gibt es tatsächlich und sogar „kostenlos“!!!

Jeder Mensch hat so etwas wie eine „Körper-Intelligenz“. Der physische Körper steht in Verbindung mit seiner Umgebung. Wir vermögen dies nur (derzeit) noch nicht (sinnlich) wahrzunehmen. Aber jeder Mensch kann dies selbst nachvollziehen. Eine der Methoden zum „Nahrungs-Selbst-Test“ ist die „Kinesiologie“. Wir wollen das hier nicht weiter ausführen und begrenzen uns auf einen Hinweis:

Es lohnt sich den Begriff Kinesiologie mal intensiver im Internet zu recherchieren.

Wir haben im QuantenInstitut im Rahmen des Konzeptes „Vital-Impulse-Testing“ zahlreiche weitere Methoden getestet und entwickelt.
Vereinfacht gesagt, geht es stets um „Schwingungs-Messungen“. Unser Körper hat, wie jedes Nahrungsmittel ebenfalls, eine Schwingung (Energie), die man (selbst) „er-testen“ kann.

Wer sich genauer damit bedassen möchte, ob ein Nahrungsmittel wirklich seinem Körper guttut, wird mehrere Überraschungen erleben:

·       Das „übliche“ Nahrungsangebot“ testet oftmals nicht nur mit schwacher Energie, es zeigt sogar Tendenzen zum „Energie-Verlust“. So etwas sollte man nur zwecks „Sättigung“ zu sich nehmen.
·       Das „Bio“ Nahrungsangebot testet eindeutig besser, wenn auch noch nicht optimal. Dies hängt nicht so sehr mit dem Anbau, aber viel mit Transport und langen Lagerzeiten zusammen.

Und jetzt die „Überraschung“:

·       Auch viele der „angepriesenen“ Nahrungsergänzungsmittel führen keineswegs immer zu den versprochenen Vorteilen.

Der nachvollziehbare Grund:

·       Es gibt einfach keinen „Standard-Menschen“
·       Jeder Mensch hat einen anderen (aktuellen) Ernährungsbedarf

Zu kompliziert?  Hier die einfache Lösung:

·       Vertrauen Sie Ihrem eigenen Körper, weil der immer zu ihrem Vorteil reagiert – denn er ist wirklich intelligent.

Probieren Sie – testen Sie beim nächsten Einkauf selbst!!!

Zu „unwissenschaftlich“?
Stellen Sie einfach Ihre Skepsis für einen Moment zurück und probieren Sie einen Selbst-Test bei Ihrem nächsten Einkauf von Nahrungsmitteln aus. 

Hinweis:

Ein solcher Selbst-Test zeigt Ihnen bei jedem Einkauf, ob ein Angebot für Ihre Ernährung mehr oder weniger gut geeignet ist, sogar ob Sie lieber auf den Einkauf von Produkten komplett verzichten oder es mit einem anderen Anbieter probieren. …

Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel
sind die Gestalter der Zukunft  
Wer seinen Körper kennt, weiß wie „Cooperative Intelligenz (CI) funktioniert …



Hinweis der Redaktion:
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 FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut
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2020-06-22

Wenn „Geheimhaltung“ die Fähigkeit verliert …



Ein „Gespenst“ geht um und scheint immer deutlicher zu zeigen, dass ein „weiter so“ eher unwahrscheinlicher wird. Das „Gespenst“ heißt „Bewusstseinswandel“ und der bringt es sozusagen an den „Tag“: Fand „Geheim-Diplomatie“ bisher bei „strenger Vertraulichkeit“ statt, scheint sich hier eine „Lücke“ aufzutun, die nicht im Interesse der „Machtvollen“ liegt. Diese „Lücke“ scheint auch nicht mit „Technik“ zu schließen sein. Teil des Bewusstseinswandels ist, dass unsere DNA sozusagen „expandiert“. Junge Menschen, meist seit dem Jahre 2000 geboren, verfügen bereits über sog. interdimensionale Fähigkeiten, d.h. für sie ist „Hellsehen“, „Hellsehen“, Telepathie, usw. bereits „Normalität“. Und zu diesen erweiterten Fähigkeiten gehört auch – sozusagen – auf Wissen „Zugriff“ zu haben, was bisher als „streng vertraulich“ galt. Themen wie Datenschutz, Geheimhaltung oder sogar „Geheimdienste“ könnten ins „Schwitzen“ kommen. Für offene Demokratie sieht das erfreulich anders aus  

QuAntworten = Querdenken + Quantenphysik

Frage:

Ich war kürzlich in einem Gesprächskreis, in dem behauptet wurde, dass man sich sozusagen sein Wissen irgendwie – aus dem „Feld“ - „herunterladen“ könne. Man könne auch selbst überprüfen, ob Nachrichten oder was auch immer, „wahr“ seien oder ob nicht. Es gäbe auch Menschen, die könnten erkennen, ob jemand „mogelt“ oder die Wahrheit sagt. …
Gibt es dann auch keine Geheimdienste mehr?
Kann das stimmen? Und wenn das stimmt,  würden dann sogar Geheimdienstler ihren Job verlieren?
Würde dann auch das ganze Getue um den Datenschutz nur eine „Luftblase“ sein?
Was meint ihr dazu?
Aber bitte keine diplomatischen Antworten. …   

FragestellerIn: Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Uni


QuAntwort:

Ja, solche Hinweise auf „unglaubliche“ Fähigkeiten sind uns bekannt.
Wir haben solche „Phänomene“ auch selbst erleben dürfen. …

Welche Konsequenzen so etwas für die Entwicklung unserer Gesellschaft-Wirtschaft-Politik haben kann, ist vielen Menschen noch nicht so recht „klar“. Denen, die jedoch sich mit solchen (positiven) Entwicklungen nicht gern konfrontiert sehen möchten, sind aber solche Entwicklungen durchaus bekannt; sie werden es – aus verständlichen Gründen – jedoch nicht gern zugeben wollen. …
Eigentlich ist die Aufregung der „Geheimtuer“ gut nachvollziehbar….

Nehmen wir ein Beispiel:

Ihr kennt sicherlich  „Politik-Gipfel“. Man nennt sie z.B. „Gipfeltreffen“. Die      „G 7“ oder „G 20“ sind davon eine Spielart.
Was auf diesen „Gipfeln“ wirklich geplant-besprochen-beschlossen wird und was davon an die Öffentlichkeit dringt (also den davon betroffenen Menschen bekannt wird) dazwischen besteht eine recht große „Lücke“.

Wir wollen nicht weiter thematisieren, wie das zu bewerten ist. Aber nennen sich diese Politiker nicht „Volksvertreter“?

Uns interessiert hier zunächst lediglich, was – aus „Quantensicht“ gesehen – sich tatsächlich ereignet, insbesondere weshalb wir nicht erfahren konnten, was wirklich beredet oder vereinbart wurde. …

Dazu ein kleiner Exkurs:

·       Jeder Gedanke, jedes Wort. ist letztlich stets Energie und Schwingung.
·       Jeder Gedanke, jedes Wort, „formatiert“ sozusagen diese Energie.

Man kann es auch anders ausdrücken:

·       Es bilden sich sofort aus jedem Wort, jedem Gedanken sozusagen – im nichtphysischen Bereich – (nichtphysische) Potenziale.

Die Information ist also (allesamt) im „Feld“ vorhanden!
Jedoch wir vermögen wir derzeit lediglich (noch) nicht, darauf zurückzugreifen.
Diese Sichtweise wird jeder gute Quantenphysiker – auch Neurowissenschaftler – bestätigen.

Festzuhalten wäre also:

·       Es macht einen erheblichen Unterschied, ob etwas nicht vorhanden ist oder ob das Vorhandene nicht wahrgenommen werden kann. …

Die Annahme, dass unser Gehirn – entgegen unserer Annahme nicht „denken“ kann, wird auch immer mehr von der Wissenschaft nachvollzogen. Unser Gehirn ist zwar ein exzellenter „Informationsverarbeiter“, aber es benötigt „Software“ von außen. …
Es arbeitet vergleich mit einem PC. Auch der benötigt Software. …

Als „Software“ dient uns ein „Quanten-Feld“, genannt „Kollektives- oder Massenbewusstsein“. Und - je nach Schwingung unserer Eigenenergie – „docken“ wir uns sozusagen mittels unseres Gehirns an die entsprechenden Informationen an.

Wir  „laden““ sozusagen (nur) die Informationen „herunter“, die unserer eigenen „Energie-Schwingung“ entsprechen. …

Wir meinen dann: Jeder „denkt“ eben anders.
Präziser formuliert, sollte man beginnen zu sagen:

·       Jeder Mensch hat eine andere („Grund“- und „Situations“-) Schwingungs-Energie. …
·       Jede Information hat eine andere Schwingungs-Energie.

Deshalb „denkt“ jeder Mensch auch anders. Und weil wir nicht wissen, wie die „aktuelle“ Schwingungs-Energie ist, wissen wir auch nicht, „was“ ein Mensch denkt oder worüber jemand gerade „nach“-denkt.  ….

Wichtig ist für uns zu erkennen, dass alle Gedanken die je von irgendjemandem gedacht wurden, ebenfalls im „Quantenfeld“ – und zwar dauerhaft - gespeichert sind. …
Aber nicht alle Gedanken sind für jeden zugänglich, auch nicht seine eigenen.

Dafür gibt es wohl mehrere – leicht nachvollziehbare – Gründe.
Vereinfacht ausgedrückt:

·       Es fehlte  der „Zugangs-Code“ oder das „Passwort“ (wir alle kennen das vom Computer). …

Bleiben wir bei unserem Beispiel des „G-7-Gipfels“ und erleben wir, wie z.B. mit dem (brisanten) Thema „Freie Energie“ umgegangen werden könnte:

·       Beraten wird dort, ob den Menschen nun endlich „offenbart“ werden soll, dass der technische Entwicklungsstand für „Antriebsenergie“ (Motore) eigentlich bereits wesentlich fortschrittlicher ist, wie bisher offiziell bekannt (gemacht) wurde. Konkreter, dass z.B. bereits Antriebssysteme mit Magnettechnik seit Jahren erfolgreich erprobt wurden.
·       Die Frage ist nun: Was erzählt man davon den Menschen? Ein bisschen oder überhaupt nichts? ….

Am Ende der „G-7-Konferenz“ setzt sich die allgegenwärtige und wirksame Lobby der Industrie durch. Das Abschluss-Protokoll der Konferenz enthält davon jedoch nichts. Da steht dann vielleicht drin:

·       Alle Teilnehmer waren sich einig, im Interesse des Klimaschutzes verstärkt in Solar- und Windtechnik zu investieren.

Hört sich gut an, oder?
Die „Klima-Freunde“ feiern das als Erfolg und die Politiker loben sich selbst. …

Aber tatsächlich ist etwas völlig anderes geschehen:

·       Den Menschen wurden die eigentlichen die für sie wichtigsten Ergebnisse schlichtweg vorenthalten.

Sie ahnen weshalb?

Genial, wie Politik funktionieret – oder?. Das haben die „Berater“ der Politiker doch gut hinbekommen. Die Politiker haben noch nicht einmal die „Unwahrheit“ gesagt, sie haben halt nur einiges (bewusst) „vergessen“ zu erwähnen. …

So ist es bisher eigentlich bisher immer gelaufen und die „Berater“ (wozu wohl auch die Geheimdienste gehören), waren  gut mit ihren („vernebelten“) Ergebnissen zufrieden. …
Und die Menschen glaubten bisher tatsächlich, dass sie alle wichtigen Informationen bekommen hätten …
Soll Politik so weiterhin funktionieren?

Erinnern wir uns:

·       Alles ist Energie, alles ist Schwingung.
·       Gedanken und Worte sind ebenfalls Schwingung

Jetzt ergänzen wir:

·        Wenn Energie nicht verlorengehen kann, können auch Gedanken und Worte nicht verlorengehen.

Nachvollziehbar?

Energie kann jedoch „formatiert“ werden. Nachvollziehbar, wie sollten sonst Gegenstände entstehen, die wir z.B. täglich nutzen.

Das, was wir als „Herstellung“ oder „Leistung“ bezeichnen, ist eigentlich nichts anderes, als „vorformatierte“ (nichtphysische) Energie (Gedanken, Worte) in physische Gegenstände zu „formatieren“ (sozusagen „umzuwandeln“).

Und was geschieht mit den vielen anderen Ideen, die nicht zu Gegenständen oder Leistungen führten, die sozusagen „physisch“ nicht „abgerufen“ (umgesetzt) wurden?
Nun, diese stehen immer noch (mittels oder als Gedanken) quasi „vor-formatiert“ im „Quantenfeld“ zur Verfügung ….  

Jeder Gedanke, der jemals „gedacht“, jedes Wort, das jemals gesagt wurde, all das ist im „Quantenfeld“ – unaufhebbar – abgespeichert. …

Das geschieht auch mit allen Gedanken und Informationen, die tatsächlich auf dem „G7-Gipfel“ stattfanden.

·       Dort wurde jedoch entschieden, dass lediglich ein Bruchteil der gesamten Beratungen und Ergebnisse den Menschen (Bürgern) offiziell bekanntzugeben ist. Man nennt so etwas das „Gemeinsames Kommunique“. Eine nette Umschreibung für „Informationsselektion“ – oder?. …

Für uns ist folgende Frage besonders interessant:

·       Was geschieht mit den Informationen (Worten, Gedanken), die den Menschen nicht zugänglich gemacht wurden?

Diese sind nicht etwa „gelöscht“, sie sind allesamt im „Quantenfeld“  - dauerhaft - vorhanden. ….

Könnte man auf die „Gesamtdaten“ auch noch zugreifen, wenn die Ereignisse längst „vergangen“ sind, vielleicht schon Jahrzehnte oder Jahrhunderte „alt“ sind?

Natürlich.

Und man könnte sie sich sogar „herunterladen“, sofern man dazu über die entsprechenden Fähigkeiten?

Natürlich – aber. …

·       Es fehlte uns dazu bisher (noch) der „Zugangs-Code“.

Und genau wegen dem (bisher) fehlenden „Zugangs-Code“ konnten Politiker, Geheimdienste, Medien, etc. sich (fast) jeglicher (wirksamen) „Volks-Kontrolle“ entziehen …

Ein kurzer Exkurs:

Wir haben erkannt, dass Informationen (Worte, Gedanken) lediglich „vor-formatierte“ Energie sind. Diese können wir  aber (bisher) mit unseren „Sinnesorganen“ nicht wahrnehmen.
Der Grund:

·       Sie sind im  „nichtphysischen“ Bereich „gespeichert“ und den konnten wir (noch) nicht wahrnehmen. ...

So sind darauf „trainiert“ (reduziert), nur das für „Realität“ zu akzeptieren, was unsere „Sinnesorgane“ wahrnehmen können. Und das ist eigentlich recht wenig. Man spricht von ca. 4%, eher weniger. …

Formulieren wir vielleicht so:

·       Geheim-Diplomatie oder andere Formen von „Informationsbegrenzung“  leben von unserer „Wahrnehmungsbegrenzung“ (Sinnes-Täuschung)….

Das gilt natürlich auch die Wirtschaft, z.B. für „Marketing“, wenn ein Produkt sozusagen in den Markt „hineingeschoben“ werden sollen. … Wie gut dass wir dazu nicht die wirklichen Argumentationsmuster der „Markt-Macher“ kennen. …

·       Auch sie leben gut von und mit den menschlichen „Sinnesbegrenzungen“

Ahnen Sie jetzt, weshalb eine „erweiterte“ Sinneswahrnehmung absolut nicht im Interesse derer liegt, die irgendetwas zu „verbergen“ haben. …

Einige (Quanten-) Fragen drängt sich jetzt förmlich auf:

·       Was verursacht diese „Sinnes-Begrenzung“
·       Was könnte der „Sinn“ einer „Sinn-Begrenzung“ sein?
·       Wie könnte man diese „Sinn-Begrenzung“ erweitern, vielleicht gar aufheben?

Es ist nun nicht so, dass wir nicht bereits jetzt alles wahrnehmen könnten. Das können wir durchaus, nur geht das meiste davon in das, was wir als unser „Unterbewusstsein“ bezeichnen.

Die „Verbindung“ zwischen „Wachbewusstsein“ und „Unterbewusstsein“ ist irgendwie „gestört“. Wer sich näher mit dem Thema „Hypnose“ befasst, weiß was gemeint ist. Dort wird der „Kanal“ zwischen diesen beiden Bewusstseinsfeldern kurzzeitig – wenn auch sehr begrenzt – quasi geöffnet. Jetzt werden uns Dinge bewusst, die uns bisher unbewusst waren. Es sind keine „neuen“ Informationen, wir verbinden uns lediglich mit Informationen, auf die wir keinen (bewussten) „Zugriff“ hatten. …

Irgendwie lustig, wie wir uns mit dem Begriff „Unterbewusstsein“ bisher arrangiert haben. Keiner wusste genau, wo oder was dies genauer ist, aber alle benutzten es gern, um bedeutsam zu klingen. ..

Wir wollen eher von einem „Speicherort Quantenfeld“ sprechen. Manche bezeichnen das auch als „Akasha“. (wer sich näher dafür interessiert, der möge den Begriff gern „googlen“. Aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ – Sie wissen was wir meinen) …  

Und genau in diesem „Feld“ wurden auch alle (wirklich alle) Gedanken dieser „G-7-Konferenz“ abgespeichert. Natürlich nicht nur dieser, sondern  natürlich auch solcher brisanten „Geheim-Konferenzen“, die z.B. der Vorbereitung von „Kriegen“ oder zum Bau und Einsatz von Atomwaffen, etc. dienten.

·       Ahnt ihr, was passieren würden, wenn alle diese Informationen allen Menschen frei zugänglich würden?

·       Ahnt ihr, was es bedeutet, wenn die Junge Generation über Fähigkeiten verfügt, diese „Feld“ (endlich) komplett  „lesen“ zu können? ….

Wir sind davon überzeugt, dass unsere gesamte „Geschichte“ (oder was man bisher dafür hielt), gründlich „renoviert“ werden müsste. …

·       Was befähigt nun die „Neue Generation“ dazu, auf das gesamte (brisante) „Feld“ (der Komplett-Informationen) zugreifen zu können?

Sie scheinen eine „erweiterte DNA“ zu haben, die ihnen dies ermöglicht. Forschungen dazu sind bereits im Gange. …

Wichtig ist weniger, was genau diese Fähigkeiten auslöst (DNA-Erweiterung oder was auch immer).

Wichtig ist, sich - (aus unserer Sicht) - vor allem 4 Dinge bewusst zu machen::

A.   Ja, Kinder der Neuen Generation verfügen tatsächlich über diese (und andere zusätzliche) Fähigkeiten.
B.   Aber dies ist kein  „Privileg“ der „Neuen Generation“, auch  die „ältere Generation“ kann diese Fähigkeiten quasi „erwerben“!

C.   Wie werden wir Menschen selbst damit umgehen? Werden wir uns einreden lassen, dies sei „Teufelskram“ oder werden wir diese Chancen nutzen, endlich wieder wirklich „souverän“ zu sein?

D.   Wie werden unsere (politischen) „Repräsentanten“ oder die „Spieler hinter den Kulissen“ oder die (noch) „Geheimdienste“ mit diesen Entwicklungen umgehen, wenn:

·       Es einfach keine „Geheimnisse“ mehr gibt?

Das Portal „Abgeordnetenwatch“ zeigt beispielhaft, wie mühsam bisher „Aufklärung“ war. …. Alles wird sozusagen nicht nur plötzlich einfacher, weil transparent …

·       Unseres gesamtes  „altes Weltbild“ ist von „Einsturz“ bedroht …

Der – inzwischen viel zitierte -  Bewusstseinswandel bringt eigentlich nichts Neues. Er „gibt“ uns nur das zurück, was uns Menschen „standesgemäß“ zusteht! (Oder wie einige annehmen:

·       Über das wir – als Menschen - bereits ursprünglich verfügten. …

Wir empfehlen Euch, selbst damit zu beginnen, (bewusst) Informationen aus dem „Feld“ herunterzuladen. …
Je nach eurem „bevorzugten Sinneskanal“, werden die Antworten in euerem (eigenen) „Wahrnehmungs-Feld“ in Erscheinung treten. …

Beachtet jedoch:

·       Alles beginnt damit (oder „funktioniert“ nur dann), wenn jemand wirklich (gezielt) Zugang zu solchen Informationen „beansprucht“. ….

Also:

·       Raus aus der „Opfer-Rolle“!
·       Werdet (endlich) mutige „Lebens-Gestalter“!

*****
Hinweise:

Wenn ihr wollt, stellen wir euch gern Kontakt zu Menschen her, die „Quantenfeld-Kommunikation“ bereits „erlernt“ haben oder dies „von Geburt an“  bereits können. Gern geben wir euch einige Tipps zum „SelbstCoaching“. …

Zu dem „brisanten“ Thema „Datenschutz“ werden wir in einem der nächsten „QuAntworten“ einiges sagen. Vor allem das, was manche „Datenschützer“ nicht gern hören wollen. …

Konkurrierendes Chaos oder Cooperative Intelligenz?
Eine Wahl, die sich wirklich lohnt!


Fachbereich „QuAntworten“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)
Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – ausschließlich – zur besseren Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.


Kooperations-Gesellschaft – Bewusstsein bewirkt Kooperation

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