QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2015-06-13

Asyl – Eine andere Sicht der Dinge …

Bereich:            Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen

Frage:
Das Thema Asyl wird immer heikler und „spaltet“ die Menschen unseres Landes. Nach meiner Meinung, löst Asyl keine Probleme, sondern schafft neue, sowohl für die Einheimischen, wie auch für die Asyl-Antragsteller. Es wird politisches Versagen - mehr oder weniger - auf den Rücken derjenigen ausgetragen, die selbst zur Lösung wenig beitragen können …
Wie wäre es, wenn das nächste Asylheim, vielleicht im „Regierungsviertel“ in Berlin entstehen würde. Dann hätten die Politiker endlich „Praxiserfahrung“ und wüssten, wovon sie sprechen …

Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir FRAGEN, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Die Klarheit des „richtigen“ Fragens ist Voraussetzung für gute Antworten …           
(FragestellerIn – weiblich, 44, Managerin)

Die QuantQuestions zur Frage

Das Thema Asyl ist sicherlich sehr viel umfassender zu sehen, wie dies oftmals den Menschen präsentiert wird. Es macht in der Tat wenig Sinn, wenn die eine Gruppe als „Pro“ (und „gute Menschen“) erscheint, während die „Contra-Gruppe“ als „ewig gestrig oder ins „Reich des Dunklen“ abgedrängt wird. …
Mit unseren „QuantQuestions“ wollen wir versuchen, mehr zum KERN eines möglichen Lösungsweges zu kommen … und damit die Energie im unfruchtbaren Gegeneinander zu einer Energie des intelligenten Gemeinschaftshandels zu lenken. …

Worin genau liegen die Motive, weshalb Menschen einen Gedanken fassen, ihr Heimatland zu verlassen, und dabei eine riskante Reise antreten, in dem Wissen, wie schwierig es sein wird, in einem fremden Land mit ihrer Familie zu leben, zumal man kaum (derzeit) mit „Begrüßungs-Begeisterung“ rechnen kann?

Was sind die wahren Ursachen, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen und wie gehen wir mit diesen Ursachen um?

Woher kommen die Waffen, mit denen kriegsähnliche Zustände in den Herkunftsländern überhaupt nicht möglich wären?

Woher kommen die finanziellen Mittel, um in den Herkunftsländern Regierungen zu stabilisieren, die Menschen zur Flucht aus dem eigenen Land veranlassen?

Um eine „Asyl-Situation“ wirklich beurteilen zu können, müssen dafür die Menschen erst nach Europa kommen, um ihre Beweggründe zu „überprüfen“?

Da die Herkunftsländer der Mehrheit der „Asyl-Antragsteller“ bekannt sind, sollte es doch eigentlich nicht schwer seine, diesen Menschen in ihrem eigenen Land (internationalen) Schutz zu bieten, den es bedarf um „Anerkennung für Asyl“ vor Ort gesichert geprüft zu bekommen …

Wird bei einer Vermischung von ökonomischen und politischen Motiven die notwendig hohe Qualität des Asyls, unnötig gemindert, was letztlich auch mit Grund sein dürfte, für viele der „Proteste“?

Gibt es im KERN des Asylgedankens wirklich eine Trennlinie von „Pro“ und „Contra“ oder ist diese Trennlinie erst entstanden, als das politische Asyl immer mehr mit ökonomischen Motiven „verwischt“ wurde?

Wird über das Thema Asyl von den eigentlichen wirtschaftlichen Grundlagen abgelenkt, die uns zeigen, wie sich im Medienzeitalter gravierende ökonomische Ungleichgewichte ausdrücken können, wenn zu deren Lösung keine überzeugenden Perspektiven angeboten werden?

Soweit zu den eher „konventionellen“ Fragestellungen. Wir möchten jedoch darüber hinausgehen und einige Fragen – unter Einbeziehung des „CoopThink“ – formulieren, eine Sichtweise im Wechsel vom „ich“ zum „ICH“; wir shauen jetzt aus der Perspektive unseres wahren Seins   …

Der Lebensplan jedes Menschen wird von diesem – zumindest in den größeren Zügen – vor jeder Inkarnation festgelegt. Weshalb könnte jemand eine Inkarnation planen, die in einem „Entwicklungsland“ mit starkem Konfliktpotenzial beginnt und sich später in einem recht hoch entwickelten Industrieland fortsetzt?

Warum gibt es seit einigen Jahren (also in einer Zeit, die Viele als NEUE ZEIT bezeichnen),  eine zunehmend stärkere Wanderungsbewegung von Ländern mit weniger entwickelten ökonomischen Grundlagen, hin zu Ländern mit recht hohen ökonomischen Standards?

Welche „Botschaften“ könnten diese Menschen uns „überbringen“ wollen, bzw. was wären die Erkenntnisse, mit denen sie uns „konfrontieren“ könnten?

Welche Bedeutung, vielleicht sogar Chancen,  könnte ein Weg zu mehr „multikultureller“ Ausrichtung für die sogenannten Industrieländer haben?

Unser Planet Erde befindet sich im Übergang zu einer anderen Dimension. Dabei geht es auch um eine Veränderung vom „ich“ zum „wir“ und dann zum wahren „Ich“. ...
Hierbei sind Themen wie Selbstverantwortung, Liebe, Vertrauen, Mitgefühl, usw. von großer Bedeutung. Außerdem sind wir gefordert immer mehr Verantwortung auch für das Ganze zu übernehmen. Was könnte das mit unserem Thema zu tun haben; für jeden Einzelnen, für jede Gemeinschaft, für das Ganze?

Die Themen Angst, Mangel, Wut, Hoffnungslosigkeit – nicht nur aber sehr deutlich beim Thema Asyl - scheinen viele Menschen in den Industrieländern und den Konfliktregionen gleichermaßen zu betreffen. Das ist die „alte“ Sicht der Dinge. Wie wäre die Situation zu lösen, wenn wir die Probleme aus der Sicht – der Neuen Zeit - von Vertrauen, Fülle, Mitgefühl, Freude, usw. betrachten würden?    

Ist das Asyl-Thema für uns so etwas wie eine „Nagelprobe“, um zu sehen wo wir wirklich stehen und um das zu tun, was für unseren nächsten Entwicklungsschritt wirklich förderlich wäre?
   
Lassen Sie uns abschließend noch an das Gesetz der Anziehung erinnern. Es wirkt wie ein Magnet, immer, für jeden und überall.
Dazu die Frage:
„Worauf richten die Menschen - in unserem Land, die Politiker, die Menschen aus den Konfliktländern - wohl ihre meiste Aufmerksamkeit?
Sicherlich auf Abwehr, auf Urteilen, auf Rechtfertigung.
Das Gesetz der Anziehung zieht immer nur Gleiches an, verstärkt sozusagen aber genau das, was man eigentlich vermeiden möchte …
Denn: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit …
Und somit verstärken diejenigen, die sich auf Probleme konzentrieren, die Probleme und diejenigen, die sich auf Lösungen orientieren, die Lösungen …

Wie also könnten die „Bilder“ aussehen, in denen wir uns gemeinsam – mit einem guten Gefühl - wiederfinden könnten?
    

  

2015-04-20

Das „Spiel“ der Politik – Die Sicht im CoopThink.


Bereich:           Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Unser Grundgesetz garantiert die Grundrechte des Menschen und definiert den Staat als eine freiheitliche Demokratie. In der politischen Praxis ist jedoch davon oft nichts zu verspüren. Die politischen Entscheidungen führen kaum dazu, dass sich die Qualität des Lebens für die Menschen wirklich positiv ändert. Viele Menschen scheinen einfach zu resignieren, sie gehen nicht einmal mehr zur Wahl. Aber auch das scheint die „Machthaber“ nicht weiter zu berühren. Sie machen einfach weiter, wie bisher …
Ist eine solche Form der Politik überhaupt noch sinnvoll … aber was wäre die Alternative?

 (Fragesteller/in: männlich, 51, Politiker)

Antwort im CoopThink (CT):

Im CoopThink lassen wir uns von den aktuellen Erscheinungen zunächst nicht weiter „ablenken“. Das, was Sie als „Grundgesetz“ bezeichnen, ist eigentlich nichts anderes als die aktuelle Ausformung des kollektiven Bewusstseins der Menschen auf einer Zeitlinie. Auch wenn es sehr „stabil“ erscheinen mag, ist es jedoch recht schnell dem „Verfall“ anheimgestellt, wenn sich das Bewusstsein der Menschen verändert.
Die Funktion der „Menschenrechte“ und auch das in dieser Tradition stehende Grundsetz für den „Staat“ mit Namen Deutschland, war durchaus nützlich, um Wesen, die (überwiegend bisher) das Bewusstsein hatten, „nur“ Menschen zu sein, eine Grundlage für das „kollektive Miteinander“ zu schaffen.
Verändert sich jedoch das (kollektive) Bewusstsein und erkennen immer mehr Menschen, dass sie weit mehr sind, als bisher „geglaubt“, muss und wird sich auch das „Grundgesetz“, wird sich das gesamte Verständnis von Politik und Regierung ändern müssen.
Es wäre jedoch ein Trugschluss, anzunehmen, dass es dazu zuvörderst irgendwelcher „Regierungsprogramme“ oder „Gesetze“ bedürfe. Auch so etwas wie „revolutionäres Chaos“ wird es nicht geben.
Dennoch wird es bestimmte „Evolutionspunkte“ geben, an denen recht zügig sichtbar Veränderungen erfolgen werden, denn die Dichte der Materie nimmt erfreulicherweise immer schneller ab….
Ausschlaggebend dafür ist das sich konsequent verändernde Bewusstsein der Menschen zu erkennen, was das wahre „ich“ bedeutet.  
Um das Bewusstsein weiter zu beschleunigen ist das absichtsvolle  Erschaffen weiterer entsprechender „Bewusstseinsfelder“ hilfreich und wirksam zugleich für Geschwindigkeit und Inhalte von Veränderungen.
Das war so einfach in der Vergangenheit nicht möglich.
Wird jedoch die Materie „lichter“ – wie das seit einigen Jahren der Fall ist - können schon Gedanken mit weniger stabiler Ausrichtung dazu ausreichen, in konstanter Resonanz mit solchen Bewusstseinsfeldern zu bleiben, was dazu führt, dass sich sozusagen der „Set Point“ des Denkens solcher Menschen verschiebt.
Kurzum:
War es vor einigen Jahren noch notwendig, sich längere Zeit und sehr gerichtet auf veränderte Gedanken auszurichten, um nicht wieder im nächsten Moment an den alten Glaubensmustern sozusagen „festzukleben“, reichen inzwischen auch weniger gerichtete Gedanken aus, um in neue Glaubensmuster einzutreten und diese auch beigehalten zu können.  
Um es vereinfacht auszudrücken: Es muss weniger Energie aufgewendet werden, um sich zu verändern. …
Solche Bewusstseins- oder Quantenfelder wirken wie Magneten. Gemäß dem universellen Resonanzgesetz werden immer mehr Menschen  immer intensiver mit solchen „Quantenfeldern“ in Berührung kommen, sofern sie bereit sind, für einen Moment neue Gedanken überhaupt zuzulassen.
Wer derzeit die feste Absicht äußert, sich verändern zu wollen, mit ganz bestimmten politischen Entwicklungen nicht mehr konform geht, hat zunehmend bessere Chancen, das auch – sogar recht zeitnah – erfahren zu können.
  
Was dazu sicherlich hilfreich wäre, wenn es sozusagen eine „Charta der Neuen Zeit“ geben würde, so etwas, das darauf hindeutet, dass der Mensch in seiner Essenz ein untrennbarer Teil, sozusagen ein „Ebenbild der Quelle“ (wir wählen hier bewusst nicht den Begriff „Gott“, weil das unnötige Diskussionen auslösen würde) ist.
Menschenrechte oder Grundgesetze sind eindeutig Dokumente, die den Menschen von seinem Ursprung als getrennt sehen.
Wer auf dieser Grundlage mehr „Gerechtigkeit“, mehr „Sozialität“ oder was auch immer einfordert, lässt den „Wesenskern“ (Teil der Quelle zu sein) unberührt und beteiligt sich (sicherlich unbewusst und unbeabsichtigt) am Festhalten des (leidvollen) Trennungsaspektes.
Auch wenn man das Verhältnis von Staat und Kirche glaubt – formal – geklärt zu haben, faktisch ist der Einfluss der Kirchen jedoch auf diese Situation unverkennbar. …
Schon mit einem einzigen Satz, könnte man viel in Bewegung bringen: „Bedarf der Mensch der Mittler zwischen sich und der Quelle, wenn er untrennbarer Teil dieser Quelle selbst ist?“ Und fügen wir ergänzend hinzu: Wie wären Themen wie „Staaten“, „Grenzen“, „Frieden“, „Armut“, „Reichtum“, „Umwelt“, „Tierschutz“, „Krankheit“, „Alter“ … oder gar „Tod“ zu sehen, wenn es aber keine „Trennung“ vom Ursprung gäbe, sondern wir dies nur „spielten“?
Im CoopThink geben wir diese „Opferrolle“ des Menschen auf. Natürlich wird die Konsequenz daraus nur allmählich in Erscheinung treten, aber sie wird, wahrscheinlich sogar schneller, wie die „Kräfte des Beharrens“ es sich wünschen tun….
Aber dies erfolgt nicht so, wie derzeitig Politik und Regierung annehmen: Über Diskussionen, Parteitage, Wahlkämpfe, etc.. Das sind alles nur neue Facetten alter „Trennungs-Spiele“. Das ist nur die Welt des Verstandes.
Was es jetzt bedarf ist, dass mehr und mehr Menschen, die sich ihrer selbst bewusster werden, beginnen, gänzlich losgelöst von dem „IST“, Konzepte zu entwickeln, die dem veränderten Mensch-Sein entsprechen.
Die „Politiker der Neuen Zeit“ werden sich auch mit so etwas wie „Staatsverschuldung“, „Verteidigungspolitik“ „Sozialpolitik“ in einem ganz anderen Sinne zu befassen haben. Allein ein Wandel des Begriffes „Fülle“,  wird zu einem „Quantensprung“ im gesamten „Staatsverständnis“ führen. Einer der größten „Wirtschaftsbereiche“, das sog. Gesundheits- und Pflegewesen, steht dann vor großen Legitimationsproblemen, wenn Menschen erkennen, dass Gesundheit und eben nicht Krankheit dem Bild des Neuen Menschen entsprechen…
Auch selbst so etwas wie „Datenschutz“, ein „Lieblingsthema“ aller sich „fortschrittlich“ gerierenden Politiker, wird es dann kaum geben  können, denn der Mensch, der auf die Kraft seines Ursprungs zugreifen kann, wird „Zugriff“ zu allen Informationen haben, die er oder sie zur freien Gestaltung ihres Lebens benötigen. Wir werden Gedanken sozusagen „lesen“ können …
Und auch das Thema „Arbeit“ könnte sich dann im Nichts auflösen. Denn in der Kraft unseres Ursprungs gestalten wir souverän mit unseren Gedanken, ohne den Umweg über „unserer Hände Arbeit“.
Und der Verkehr? Die Gedankenspiele um das „E-Mobil“ könnnten eine Sackgasse werden, wenn Teleportation in den Zoom der Potenziale des Neuen Menschen kommt. Das gesamte Internet wäre dann eigentlich nichts anderes wie eine „Brücke“ gewesen, die sich dann wohl auch erledigen könnte ..
Die Welt der Neuen Zeit könnte ganz neue Herausforderungen bringen, in dessen Kontext die Schaffung eines „neuen Grundgesetzes“ geradezu als „Nebensache“ erscheint …
Sie wollen wirklich etwas verändern?
Dann beginnen Sie bitte sehr konsequent sich selbst und für sich selbst Veränderung für denkbar und machbar zu halten, nutzen Sie Ihre Fantasie und Kreativität ….
Beginnen Sie vielleicht damit – ganz für sich selbst – die Welt zu kreieren, wie sie Ihrer Meinung nach sein sollte, um von Ihnen als lebenswert angesehen zu werden.
Aber achten Sie darauf, dass das nicht sogleich wieder Ihrem zweifelnden Verstand anheim fällt.
Wie das geht: Suchen Sie einfach die Stille, meditieren Sie vielleicht. Dazu bedarf es keiner Übung, keiner besonderen Technik. Beobachten Sie einfach nur den Fluss Ihrer gleichmäßigen Atmung. Und wenn die Gedanken abschweifen, kehren Sie einfach wieder bewusst zur Beobachtung Ihrer Atmung zurück.
Natürlich kann man auch – ohne Antworten auf gestellte Fragen zu haben – meditieren.
Als Gestalter der Lebensumstände macht es jedoch Sinn, mit konkreten Absichten in diese Stille zu gehen.
Auch wenn das jetzt erst selbst erfahren werden muss:
Sie werden Antworten bekommen. Sie werden jedoch nicht unbedingt so sein, wie der Verstand dies kennt und mag. Wir behaupten, sie werden jedoch immer zu Ihrem Besten sein. Intuition und aufmerksame Wahrnehmung sind die wichtigsten Instrumente der Menschen, die wirklich zukunftsfähig Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestalten können.
Vielleicht wird der Verstand vieles davon ablehnen oder seine „Zweifel“ äußern …
Das ist übrigens bisher seine wichtigste Aufgabe gewesen, solange er der einzige Schutz war für den Menschen, der glaubte getrennt von seinem Ursprung zu existieren …
Bleiben Sie gelassen, er erfüllt nur seine „Aufgaben“. Kritisieren Sie ihn dafür nicht, verdeutlichen Sie ihm lediglich, dass er bei der Umsetzung der Lösungen dabei sein wird.
Nur eben bei der Findung von Lösungen ist er (noch) sehr ungeübt …
Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht annehmen, dass  „verstandesdominante“ Politiker bereit, willens und fähig sein werden, wesentliche Veränderungen in der Politik zu bewirken. Und wesentlich heißt eigentlich von einem „Menschen-Bild“ auszugehen, dass die Menschen ungetrennt von ihrem Ursprung sieht. …
CoopThink – sagt deshalb auch nicht, dass etwas so oder so sein sollte. CoopThink ist lediglich das „Werkzeug“ für Menschen, die effektiv und nachhaltig lebenskonforme Veränderungen initiieren möchten …

         

      

2015-04-19

Wie könnte man CoopThink – verkürzt umschreiben?


Bereich:            Neues Denken
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Wie könnte man „CoopThink“ genauer beschreiben?

 (Fragesteller/in: männlich, 39, Lehrer)

Antwort im CoopThink (CT):

Beim CoopThink gehen wir über unseren Verstand weit hinaus. Denn unsere „Seele“ hat keinen Verstand, zumindest keinen, wie wir ihn kennen.
Wir „denken“ sozusagen aus der Perspektive von dem aus, was wir wirklich waren und noch immer sind:
Ein immer verbundenes Ebenbild der „Quelle“, das wagemutig bereit war, als Mensch „verkleidet“ - sich getrennt von seiner Quelle fühlend, in und mit dichter Materie - Erfahrungen für das Ganze zu machen.
Dafür entstand unser einmaliger Planet Erde…
Wir verließen sozusagen „Eden“. Der „Baum der Erkenntnis“ war – vereinfacht ausgedrückt - die „Geburtsstunde“ unseres Verstandes. Einfach genial, dieses Instrument Verstand – oder?
Verstand und Denken waren uns eine große Hilfen, um in der dichten Materie „klar zukommen“…
In dem Moment jedoch, in dem sich die Bedingungen wieder verändern, die Materie (Energie) ihre Dichte verringert, muss sich auch die Funktion unseres Verstandes wieder verändern.
Ohne immer den „Umweg“ über unseren Verstand wählen zu müssen, wird es uns bei „abnehmender Dichte“ der Materie wieder möglich, mehr und mehr direkt auf unser – bereits vorhandenes - „kosmisches Wissen“ zurückgreifen. …
Im CoopThink können wir lernen, mehr wahrzunehmen, intuitiver und auch selbstverantwortlicher zu sein.
Das ist neu für unseren Verstand.
Den Verstand abzulehnen halten wir für genauso fragwürdig, wie an ihm unreflektiert festzuhalten.
CoopThink ist sozusagen dazu ein „evolutionärer“ Mittelweg. Wir wollen diejenigen Menschen dabei unterstützen, die zur Veränderung jetzt schon bereit sind. Wir wollen ihnen Hilfestellung sein, andere Menschen zu ermutigen, den Weg der Veränderung in Freude und Liebe zu gehen. Vor allem möchten wir jedoch ermutigen, beim Umbau dieses Planeten zur Verfügung zu stehen. Ihre Kreativität, ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden JETZT dringend benötigt …
Und eine Bitte dazu: Tun Sie dies ohne Kritik, ohne Urteilen oder Werten. Jeder Mensch hat die Freiheit, selbst zu bestimmen, wann er oder sie zu welchen Schritten bereit sind.

Alle Wesen sind in ihrem Ursprung Teil der Quelle, Alle sind deshalb EINS, auch wenn es manchmal nicht so erscheinen mag, weil jedes Wesen – ganz individuell – von dem wichtigsten Universellen GESETZ Gebrauch macht: Dem GESETZ des Freien Willens …                     

2014-10-27

CoopThink - Führung in Cooperationen


Bereich:              Neue Wirtschaft
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          CoopThink – Das Denken der neuen Menschen

Die Frage:

Ich bin Mitglied und Vorstand einer Genossenschaft, die aus 9 Menschen besteht. Wir kooperieren – wie ich meine – recht harmonisch. Doch irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, es fehlt irgendetwas Wesentliches …
Oberflächlich passen wir ganz gut zusammen, bewegen unser Unternehmen erfolgreich voran, doch in den für mich wichtigen Lebensfragen trennen uns doch irgendwie „Welten“ …
Könnte der Erfolg unseres Unternehmens noch einfach zu erreichen sein, wenn es uns gelänge, auch in persönlichen Fragen (Weltanschauungen) mehr übereinzustimmen? …
Und was sollten wir beachten, wenn wir demnächst unsere Mitgliederzahl erheblich ausweiten werden …

Anmerkung: „CoopThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – das Denken der Menschen, die sich dafür entscheiden, ihren BewusstseinsKörper und ihren physischen Körper (wieder) zu vereinen. Wir nennen das wahre Cooperation. Diese ist verbunden mit dem Begriff „Neue Energien“, die seit einiger Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung stehen.  Diese Neuen Energien sind anders und funktionieren anders, als die gewohnten „Dual-Energien“. Z.B. sind sie nicht „integrationsfähig“, auch nicht geeignet teilweise genutzt oder „ausprobiert“ zu werden. Man muss sich entscheiden, so oder so zu leben. Diese Energien entsprechen jedoch unserem wahren Ursprung („Ursprungs-Energie“). Deshalb haben diese Energien auch viel mit Ausdehnung-Zulassen-Vertrauen-SelbstLiebe zu tun. Beachte: Unser Verstand kennt diese Neuen Energien nicht. Verständlich, wenn er (zunächst) „rebelliert“, bis er sich integriert hat. Er wird nach und nach erkennen, dass unser Leben  im CoopThink viel einfacher, intensiver und selbstverantwortlicher wird. …                
(Fragesteller/in: männlich, 42, Vorstand einer Genossenschaft)

Die CoopThink – Antwort (CTA):

Eine wirklich wichtige und auch mutige Frage, denn sie gibt uns die Möglichkeit, auf einige Missverständnisse einzugehen, die sich aufgrund der (aktuellen) menschlichen Sichtweise in Bezug auf „Cooperation“ ergeben. …
CoopThink geht von einem anderen Cooperations-Begriff aus, der – zunächst – mit Gemeinschaft (in welcher Form und wozu auch immer gegründet) wenig zu tun hat.
Dennoch ist das gemeinschaftliche wirtschaftliche Wirken in einer Form, wie der einer Genossenschaft, recht bedeutend.
Lassen Sie uns diesen – vermeintlichen – Widerspruch näher erläutern:
„Wahre Cooperation“ ist die (Wieder-) Erinnerung an unseren wahren Ursprung. …
Es geht um die Klärung dessen, WER wir Menschen wirklich sind. … Als WER wir denken-handeln-entscheiden.
Im Ursprung sind wir alle gleich, sind Teil eines untrennbaren, ewig währenden Ganzen. Die einen nennen dies „Gott“, andere sprechen von „Quelle“. Wie Sie es nennen, ist egal, der Ursprung legt absolut keinen Wert auf das, wie man „ihn“ bezeichnet …
Wir verwenden den Begriff „Quelle“, weil sich mit „Gott“ zu viel „Personifiziertes“ und zu viel „Ablenkendes“ verbindet …
Die „Trennung“ von der Quelle geschah nicht absichtslos und auch nicht gegen unseren (freien) Willen. …
Auch wenn uns das meist nicht so bewusst ist – und wir die nicht gern wahrhaben möchten und meist gern verdrängen - im gesamten Universum gilt das Prinzip der absoluten Willens-Freiheit…
Und die „Trennung“ führte auch nie dazu, dass sich unser Ursprung änderte. Wir waren und sind – für immer - untrennbar Teil der Quelle, also auch Teil Gottes.
Es sieht jedoch ganz anders für uns Menschen aus und wir „spielen“ auch ganz anders. … (Wir nennen es „Spiel“, was einfach unsere gewählte Art zu leben bedeutet).
Wir Menschen glauben jedoch meist, von der Quelle getrennt zu sein und uns in einer Welt zu befinden, in der so eine Art  „Dauer-Kampf von allen gegen alle - und um alles“ - geschieht. Wir meinen z.B., wir wären „schutzbedürftig“ und haben vergessen, um was es in unseren Leben (eines nie endenden Daseinskreislaufes) eigentlich geht.
Unser gesamtes Leben, unsere Glaubensmuster, unser Planet legt von diesem  (irrtümlichen) Konzept ein beredtes Zeugnis ab. …

Wir meinen nur ein Körper zu sein, ohne erkennen zu wollen, dass wir lediglich einen Körper haben, einen solchen benötigen, um in einer sehr niedrigen Schwingung – wie dies auf der Erde der Fall ist - uns aufhalten und dort wirken zu können.
Wir haben vergessen, dass Körper-Geist-Seele eine Einheit bilden …

Um das tun zu können, was unsere Seele liebt, nämlich ausschließlich Erfahrungen zu machen und damit das Universum bei seiner Entfaltung zu unterstützen, haben wir bewusst - (auf seelischer Ebene) - eingewilligt, alles bei unseren Geburten zu vergessen. Keine Erinnerung an die vielen, vielen Vorleben, keine Erinnerung, dass wir reines Bewusstsein sind, keine Erinnerung daran, dass wir unsere Leben mit anderen „Mitspielern“ auf dem Planeten gemeinsam (vorab) verabredet haben …
Dies alles geschah freiwillig, auch wenn das anders aussehen mag.

Die Zeit der Erfahrungen in der niedrigsten Schwingung des Universum, der physischen Welt, nähert sich jedoch jetzt dem Ende. Einhergehend mit der Veränderung unseres Bewusstseins (Schwingung), erhöht auch der Planet Erde seine (Grund-) Schwingung. Man spricht davon, dass unsere bisherige 3. Dimension sozusagen (sukzessive) in die 5. Dimension überwechseln wird. Menschen bezeichnen das als „Aufstieg“.
Das wird Konsequenzen für unseren Körper haben, aber auch für unsere Art zu Leben und damit auch unsere Art zu zu Wirtschaften ….

Allerdings scheinen viele Menschen auszuklammern, dass es eine Art „Zwischen-Dimension“ gibt, eine „4.Dimension“. Diese 4. Dimension gehört zwar noch zur 3. Dimension, ist jedoch eine wichtige Übergangsdimension, die sog. „Wir-Dimension“.
Vereinfacht gesagt, ist die 3. Dimension das unbegrenzte „Spielfeld“ des „ich“. Hier konnte sich unser Ego (Verstand) ausleben, alle Facetten von „Hell“ und „Dunkel“ (was im Ursprung das Gleiche ist) ausleben. Hier haben wir das „Wirtschafts-Spiel“ von „Jeder gegen Jeden“ gespielt, von „ich habe mehr Macht, als du“, von „ich bin besser/reicher/intelligenter/angesehener, usw. – als du“.

Das erforderte natürlich die entsprechenden Theorien. So entstand der Glaube von und an Konkurrenz (Menschen, Unternehmen, Länder) ...

In der (unumkehrbaren) Übergangsphase vom „ich“ zum „wir“ beginnt sich langsam – aber stetig – das Bewusstsein zu entwickeln, dass „wir“ (Denken und Handeln in Kooperation/Gemeinschaft), „lebenskonformer“ für uns Menschen ist, weil es dem Prinzip der Natur entspricht. Unser Körper ist z.B. – eine geniales Kooperations-Wesen …

Genossenschaften sind von ihrer inneren Struktur her auf Cooperation angelegt, auch wenn es sich dabei zunächst „nur“ um das Kooperieren von sich als „ich“ verstehende Wesen handelt.
In einer Genossenschaft verbinden sich sozusagen viele „ich“ und probieren, deren unterschiedliche „Ich-Vorstellungen“ bestmöglich aufeinander zu beziehen (synchronisieren), um dadurch im konkurrierenden Umfeld besser „überleben“ zu können.

Diese „Ich“-Menschen erfahren und erlernen sozusagen, welche Vorteile das Aufgeben von (innerbetrieblicher) Konkurrenz beinhalten kann. Sicher tun die meisten Genossenschaften das eher unbewusst, aber sie tun es und das ist wichtig genug, damit andere Menschen daraus erkennen können, dass zwischenmenschliche Kooperation mehr Sinn macht, als zu konkurrieren. …
So bahnt sich der Gedanke von Kooperation und Gemeinschaft unaufhaltsam seinen Weg ins kollektive Bewusstsein. Dass dafür z.B. so etwas wie Energie-Genossenschaften enorm vorteilhaft sind, weil der Energie-Wandel ebenfalls auf der kollektiven Veränderungsskala einen recht hohen Wert hat, ist recht deutlich zu erkennen. Die Kombination von Kooperation und Energie wirkt wie eine Art „Bewusstseins-Turbo“.

Der Übergang vom wirtschaftlichen „Konkurrenz-Spiel“ zum „Cooperations-Spiel“ wird sich damit intensiver Bahn brechen, denn das Bewusstsein von immer mehr Menschen erkennt – für alle gut sichtbar – dass das alte „Konurrenz- und Macht-Spiel“ immer weniger funktioniert. Das Finanzwesen – sozusagen eine Schlüsselposition im Konkurrenz-Spiel – zeigt bereits deutliche Spuren von Erosion …

Im Fortgang der Entwicklung der nächsten Zeit beginnt sich stetig das kollektive Geesamt-Bewusstsein in Richtung Cooperation-Denken bewegen, bis gänzlich die gesamte Gesellschaft (besonders die Wirtschaft) nach kooperativen „Spiel-Regeln“ funktionieren wird….

Der eigentliche Teil Ihrer Frage scheint in eine andere Richtung zu gehen. Dennoch war dieser kleine Exkurs für das bessere Verständnis notwendig.

Es drängt sich förmlich die Frage auf: Und was folgt daraus?

Nach dem „Wir-Zeitalter“ beginnt das, was wir als „neues ICH-Zeitalter“ bezeichnen würden. „Wir“ ist Übergang, wenn auch ein sehr wichtiger, aber dennoch ist „ICH“ das eigentliche Ziel. …
Aber dieses „ICH“ ist ein völlig anderes, als das alte „ich“. …

Und genau dieses „ICH“ scheint das zu sein, mit dem Ihre Frage zu tun hat ….

Deutet sich da ein Umbruch für das an, was auch den „traditionellen“ Genossenschaftsgedanken – nicht unerheblich – tangieren wird?
Wir meinen JA!

Bisher kam es weniger – eigentlich fast gar nicht - darauf an, dass man sich um das (große) „ICH“ in einer Genossenschaft bemühte. Man begnügte sich mit dem Funktionieren des (kleinen, aber durchaus lebendigen „Ego-ich“.
Und dieses „ich“ war recht anpassungsfähig und durchaus bereit, sich  anzupassen, wenn sich daraus ein Vorteil für „es“ erreichen ließ …

Beim (großen) „ICH“ geht es jedoch niemals um an- oder einpassen, es geht um vielmehr um Themen wie Integration, um Leidenschaft, um Angelegenheiten des Herzens …

Haben wir bisher vielleicht so gefragt:

„Funktioniert x oder y zu tun besser, wenn ich es gemeinschaftlich mit anderen tue?“

Müssen wir jetzt wohl ganz anders fragen:

„Was ist die Herzensangelegenheit von x, sozusagen eine Leidenschaft, die Ganzheitlichkeit zum Ausdruck zu bringen?“

Und wir müssen weiter fragen:
„Wo oder wer sind diejenigen Menschen, die – möglichst viel – gleiche oder gleichgelagerte Leidenschaften verspüren und diese jetzt – noch besser – gemeinschaftlich zum Ausdruck bringen wollen und können“?

Warum die Frage so gestellt werden sollt?

Weil wir Menschen uns auf dem (unumkehrbaren) Weg in die 5.Dimension befinden, sogar zügiger als zunächst vermutet ...

Und diese 5.Diemension schwing einfach höher. Das Bewusstsein dieser Dimension kennt keine Konkurrenz mehr, kennt auch keine Trennung. Menschen erfahren sich als machtvolle Gestalter ihres eigenen Lebens.

Sie sind sich dessen vollends bewusst, das Leben erfordert, dies
selbstverantwortlich
frei
und voller Freude
zu führen.

Hinter diesen Prämissen kann und wird kein Mensch leben, der sich in der 5. Dimension aufhalten möchte….
In dieser Dimension des großen ICH lässt sich nichts, was uns bisher teuer und lieb war irgendwie integrieren.
ALLES ist ANDERS, weil alle Menschen ein völlig anders Bewusstsein haben. …  
Und „ICH“ heißt:
JEDER Mensch ist sich seiner Ursprünglichkeit, seiner GANZHEIT, seines wahren SELBST wieder vollständig bewusst.

Natürlich benötigt dieser Weg eine Zeit des Überganges. Wir beginnen jedoch in den kommenden Jahren immer schneller und intensiver wieder daran zu erinnern …

Und wir beginnen, das Bild einer neuen Wirtschaft, einer neuen Gesellschaft, des gesamten Lebens, so zu entwerfen und auszugestalten, wie es unserem neuen Bewusstsein entspricht. …

Wir beginnen – auf diesem Wege – uns immer mehr daran zu erinnern,  uns zwar zu integrieren, aber so, dass die übrigen Werte erhalten bleiben (Freiheit-Selbstverantwortung-Freude …)
Dazu gehört auch, alle Formen von „Trennungs-Spielen“ (Konkurrenz) konsequent ab- bzw. umzubauen.

So entsteht das, was wir als WAHRE COOPERATION bezeichnen.
Es ist die Integration von Körper-Geist-Seele.
Es entsteht ein neuer Bewusstseinskörper …
Und „Aufstieg“ ist eigentlich ein „Einstieg“, die Wiedervereinigung von GEIT-SEELE  in unserem physischen Körper.

Das, was man als „Eden“ kennt, findet wohl nicht irgendwo im Universum (oder im „Himmel“) statt, „Eden“ wird hier, auf diesem Planeten – genannt Erde – zur Wirklichkeit werden …

Und Genossenschaften können und werden eine spannende und wichtige Angelegenheit sein, um z.B. beim „Spiel der kooperierenden Regionen“ mitzugestalten, denn Menschen werden viel mehr in Regionen denken und handeln …
Denn auch die alten politischen Strukturen werden wohl bei einem neuen Bewusstsein der Menschen, enorm erodieren …

Und was könnte das schon jetzt für Genossenschaften bedeuten?

Vor allem sollte man berücksichtigen, dass Kooperation zu keinem Ignorieren des Einzelnen und dessen Leidenschaften führt.
Wohl nicht so ganz einfach, dies intelligent in einem TEAM zu organisieren und dann erfolgreich zum (wirtschaftlichen) Ausdruck zu bringen….

Eine „Mammut-Aufgabe“? JA – aber weder zu vermeiden, noch unlösbar. Hilfreich ist, dass sich auch das kollektive Gesamt-Bewusstsein  verändern wird …

Je eher und je intensiver sich Genossenschaften mit dem (großen) „ICH-Konzept“ befassen, umso besser sind sie selbst „aufgestellt“, um auch Beispiel für andere Menschen und Menschen in Gruppen sein zu können.

Ignorieren diese (neuen) Genossenschaften das (neue) „ICH“ in ihrer Gruppe, könnte ein langsamer, aber stetiger Erosions-Prozess auch sie selbst ereilen …

Die Genossenschaft mit ZUKUNFT (nennen wir sie einmal „Geno-5.0“, wird eine Gemeinschaft voller „gleichklingender Leidenschaften“ sein. Und sie sollte sich natürlich bewusst sein, was diese wirklichen Leidenschaften eines JEDEN „ICH“ sind und, dass solche Leidenschaften eine vorübergehende und keine konstante Erscheinung darstellen …
Und:
Die Genossenschaft – Geno-5.0 – also solche, die ZUKUNFT mitgestalten wollen, sollten auch wissen, dass das „In-Form-Bringen von Materie“ – sozusagen, das was in mittels dieser Genossenschaft dann in Erscheinung tritt, also das Ergebnis des gemeinsam Gewollten (das gewünschte Ergebnis) anders „funktionieren“ sollte …
Es wird bei Geno-5.0 viel weniger um TUN gehen, als vielmehr um SEIN. Die alte Formel von TUN-HABEN-SEIN wir sich umkehren. Sie wird dann SEIN-TUN-HABEN lauten …
Es sind die (gleichschwingenden, gleichklingenden) Gedanken der Menschen in dieser Geno-5.0, die die „Berge versetzen“ und den ERFOLG – beinahe „magisch“ herbeiführen…
Ein modernes „Führungs-Konzept“ von Genossenschaften - von Geno-5.0 - sollte das kennen, Mitgliedern vermitteln, selbst anwenden und in so etwas wie einer „Coop-Ordnung“ festgeschrieben haben …
Und:
Führen in Geno-5.0 heißt vor allem Kommunizieren auf höchstem Niveau.
Moderne Genossenschaften sind gut beraten, schon jetzt diesen Umbau-Prozess allmählich anlaufen zu lassen …
Das Management sollte beginnen, schon jetzt mehr darüber miteinander zu sprechen:
Was gemeinsam gewollt wird.
Welche Visionen bestehen und umfassend konsensfähig sind.
Was die wahren Leidenschaften jedes Einzelnen sind …
Und:
Bitte überlassen Sie urteilen-werten-analysieren-kritisieren usw. , denen, die sich immer noch als Konkurrenten begreifen …
Denn:
Wahre Kooperierer sind Meister bezüglich dessen, was sie wirklich wollen, weil nur so „ERFOLG“ (das, was folgt) geschieht.
Zusammengefasst:
Sehen sie einfach alle Genossenschafts-Mitglieder aber auch alle, die mit ihnen zusammenwirken, sich Lieferanten, Kunden, usw, als gleichwertige, machtvolle Teile der gleichen Quelle an ...
Also:
Keine „Opfer-Spiele“ – weg mit der „Opfer-Karte“ – jetzt geht es konsequent um die Übernahme von SELBST-VERANTWORTUNG.
Das heißt keinesfalls, dass eine Genossenschaft keinen Vorstand, keine Führung mehr hätte.
Das heißt aber sehr wohl, dass diese Rollen andere Inhalte haben werden:
Die ManagerInnen der künftig wahren Genossenschaften (Geno-5.0) werden  eine Menge Zeit damit zubringen, ein „Team der Einzel-Leidenschaften“ auf hohem Niveau zur Geltung zu bringen und das Team stetig „umzubauen“, um diesen „Gleichklang der Leidenschaften“ immer wieder auf hohem Niveau zu (er-) halten ….
Vielleicht ist es das, was Sie suchen …


Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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