QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-03-10

Wenn der Bewusstseins-Wandel über den Verstand hinaus geht …


Mit den Potenzialen der neuen Kommunikation, das „Alte“ elegant „anschubsen“ und – ohne Widerstand - neu „justieren“.   

CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)

Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt mit der Praxis.



Frage:

Wir haben wirklich viel versucht, um Eltern. Schulverwaltung. Politik und KollegInnen, davon zu überzeugen, sich auch aktiv bei dem Aufbau neuer Bildungseinrichtungen zu betätigen oder innerhalb ihrer Wirkungsstätte neue Konzeptionen umzusetzen. Solange wir selbst – und zusätzlich – zu unseren anderen Aufgaben es tun wollen, gibt es durchaus Zustimmung. Aber das war es dann auch schon. Sobald es beginnt, dass Initiativen auch Geld kosten, endet das Wohlwollen. Auch der Versuch, Fördervereine einzubeziehen, war kein Erfolg. Schaut man sich den Bildungsetat der Länder an, dann wird relativ schnell deutlich, dass man für „Bildung“ nicht wirklich Interesse hat. …
Im Rahmen der Wirtschaftsförderung ist das ganz anders. Dort reicht es bereits aus, gut gefördert zu werden, wenn man plausibel darlegen kann, dass ein Projekt voraussichtlich „erfolgreich“ werden könnte. …
Alle wissen, dass Bildung, sowohl die Inhalte als auch die Art der Umsetzung, weit hinter dem zurückliegt, was es bedürfte, um den Schülerinteressen der Zukunft entsprechen zu können. …
Müssen wir wirklich warten, bis uneinsichtige Politik endlich aus ihrem „Schlaf“ erwachen? Oder wird Bildung in Zukunft in zwei „Klassen“ angeboten: Die eine Form ist „privatfinanziert“ und gibt den Ton an, die andere Form ist „Staatsaufgabe“ und fällt immer mehr zurück …
Wie kann man mehr Einfluss ausüben und Gehör in der Politik finden?
Ist das in anderen Bereichen nicht ähnlich?

Fragestellung:  Netzwerk für Neue Bildungskonzepte

Antwort:

Sie haben eigentlich die gleichen Voraussetzungen (positiv und negativ), die wir in allen Bereichen sehen. …
Wir befinden uns in einer Art „Umbruch-Situation“, für die es bisher keine – verstandesbezogenen – Vergleichsmaßstäbe gibt. Bisher führte der Weg über „Wo kommen wir her – Wo wollen wir hin“ und dazwischen war so eine Art „Experimentier-Zone“. …
Alle wussten (grundsätzlich jedenfalls), was zu tun wäre, um von A nach B zu kommen. Im Rahmen dessen, was wir hier als Bewusstseinswandel bezeichnen wollen, kennen wir nur die Größe A. Wir wissen also, was wir nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer. …
Bisher diente das „Kollektive Bewusstsein“, sozusagen eine Art vor-definierter  „Veränderungs-Korridor“ dazu, erkennen zu können, wie sich „Veränderung“ vollzieht und wohin vermutlich die „Reise“ geht? In diesem (recht engen) Spektrum vollzog sich bisher Veränderung. Man hatte also Zeit, in „Ruhe“ den „Umbau“ vorzubereiten und umzusetzen. Und wenn dies „Gruppen“ nicht schnell genug ging oder nicht weitreichend genug war und sie dagegen „aufbegehrten“, sorgten „geeignete“ Maßnahmen dafür, dass alles unter „Kontrolle“ blieb. Nennen wir es mal „staatskonforme Kontinuität“, wie die Studentenbewegung gut zeigte. …

Heute haben wir es mit einer großen Unsicherheit zu tun. Niemand (vor allem auch nicht die Politik) weiß genau zu sagen, „WIE“ der Wandel sich vollzieht und keiner weiß genau zu sagen, was letztlich das Ergebnis dieses Wandels sein könnte oder gar sein wird. …

Es gibt für diesen Wandel einfach keine „Sicherheit“ bezüglich der Ergebnisse. …
Das sollten Sie bitte berücksichtigen und sich durchaus einmal in die „Schuhe“ der Politiker stellen.
Die Situation ist vergleich einem „Experiment“, bei dem man weder das Ziel noch den Weg kennt. …

Was man jedoch bereits erkennen kann ist, dass es viel „Integrationsbedarf“ gibt, aber zunehmend weniger „Integrationsbereitschaft“. Es wird auch nicht „Den“ Weg geben, es wird viele Wege geben (müssen), weil selbst „Lebenspläne“ früher diese Kontinuität berücksichtigten, jedoch heute eindeutig der „Freie Wille“ dominiert. Das hat enormen Einfluss auf „Kontinuität“ und sorgte mit für „Un-Berechenbarkeit“. Der „Neuankömmling“ lebte früher in einer Art „Familien-Muster“, was Stabilität versprach.
Der „Neue Mensch“ wird diese „Kontinuität“ nicht mehr „einbringen“, er wird zum „unbedingten Souverän“, der keine „Vorgaben“ mehr kennt, der quasi täglich neu über sein Dasein befinden kann und will. …

Führungspersonen – gleich ob in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft, die man mit solchen Hinweisen konfrontiert, gehen gleich auf „Abwehrhaltung“ und vermuten Chaos. Dann tun sie so, als kennen sie „Zukunft“ und „staksen“ vor sich hin, zu den Ufern, von denen sie meinen, dass so die Menschen der Zukunft „funktionieren“. …
Also – auf eure Bildungsinnovationen bezogen – die Frage:

·         Habt ihr diese „Souveränität“ der „Neuen Menschen“ berücksichtigt oder meint ihr mit eurem Verstandeswissen, definieren zu können, wie „Bewusstseins-Wissen“ funktioniert?

Definiert bitte keine festen „Bilder“, lasst genügend Spielraum für jeden jungen Menschen, denn ihr wisst ganz einfach nicht, was die Neuen Menschen wirklich wollen oder ihnen gut tut. …

Im Gegensatz zu den „bisherigen“ Menschen, wissen die „Neuen“ – sogar ganz ohne „Belehrung“ sehr genau, wie ihr Leben aussehen soll und wie eben nicht. …

„Führung im Wandel“ ist alles andere wie berechenbar, einfach oder gar planbar.
Es gibt durchaus inzwischen einige Lektüre, die sich gern als „Fortschrittliches Managementwissen“ geriert, Coachs, die sich „auten“ mit dem modernen Thema „Potenzial-Entfaltung“. Das klingt alles ganz gut und ist wohlmeinend, aber „Potenziale“ sind künftig nicht mehr konstant, sondern habe eher eine kurze „Halbwertzeit“. …
Wie wäre es mit dem „Schock“, dass künftig durchaus Potenziale „kombiniert“ werden, täglich wechseln könnten, bisher unerkannt plötzlich präsent sind? ….

Wohl gemerkt, wir weisen darauf hin, dass das Wissen von heute stetig an Bedeutung abnimmt und der Offenheit für Morgen zeitnah mehr Platz eingeräumt werden sollte. …
So etwas wie einen „Bildungskanon“ wird zu „entsorgen“ sein. Im „Unterricht der Zukunft“ würde der „Lernbegleiter“ (nicht „Lehrer“) sozusagen „offen“ – also quasi „unvorbereitet“ (curricular, didaktisch, methodisch) - mit einer Lerngruppe (die täglich anders zusammengesetzt sein kann) interagieren.
„Horrorszenarium“ oder „Chance“ – was meinen die auf „Sicherheit“ sehr bedachten „Lern-Kollektive“ dazu wirklich? ….

Was wäre wohl der eigentliche Grund, weshalb es immer weniger Firmen gelingt, eine Unternehmensnachfolge mittels des „eigenen Nachwuchs“ zu organisieren. Da hilft auch eine gut gemeinte „Gemeinschaftslösung“ wenig, denn auch dazu stehen kaum die „Neuen Menschen“ zur Verfügung. Das Beispiel zeigt gut, wie „Perspektive“ aussieht, wenn das alles – nur oder überwiegend - über den „Verstand“ ablaufen soll. …
Als „Übergangslösung“ vielleicht, aber nicht unbedingt langfristig tauglich. ….

Die „Gefahr“ ist wirklich groß, in einer „Übergangszeit“ festgezurrte „Zukunftsbilder“ im Visier zu haben. Eher wäre es ratsam, von vornherein in „Wellen“ zu denken.
„Management by Wave“ könnte recht treffend das ausdrücken, was die „Planungsfiktion“ ablösen könnte. …
Wir vollziehen durchaus nach, wenn z.B. Unternehmen (je größer umso schwieriger) nach (notwendiger) „Planungs-Sicherheit“ rufen. Die Anteilseigner erwarten von ihren Vorständen, Geschäftsführungen, Strategen oder Beratern, natürlich „klare Aussagen“ und „verlässliche“ Prognosen. Sie müssen Geldgeber und Kunden überzeugen, die allesamt – derzeit – eher zu den Menschen gehören, die für sich selbst auch „Sicherheit“ beanspruchen. …
Haben wir es hier mit einer Art „Quadratur des Kreises“ zu tun? Werden hier Erwartungen (ggf. zu lange) „gepflegt“, weil man keine „Synchronisation“ von „Hier nach Zukunft“ kommunizieren kann oder das „System“ erst dann reagiert, wenn das „Geschirr bereits zerspringt oder zersprungen ist“, sich sozusagen die unabwendbare und nicht mehr korrigierbare Krise eingetreten ist?“ …

Wir wollen versuchen, einige Möglichkeiten anzusprechen, wie solche „Crash-Szenarien“ zu vermeiden sein könnten. Sie bedeuten nur „Ängste“ und genau solcher bedarf es jetzt nicht …

Schauen wir uns an, über welche – zusätzlichen – Fähigkeiten inzwischen die Menschen der Neuen Generation verfügen. Nennen wir diese Fähigkeit kurzum und vereinfacht „DNA-Aktivierung“. Menschen, deren DNA erweitert ist, verfügen – ganz allgemein gesagt, über eine „erweiterte Wahrnehmung“. Dazu gehört auch die Fähigkeiten: „Telepathie“, Wahrnehmung der Körper-Energie“ und die „Seelen-Kommunikation“. …

Wir wollen uns – bespielhaft – auf diese Fähigkeiten „konzentrieren“.

Versetzen wir uns dazu vielleicht in die Funktion „Strategie-Planung“ in einem größeren Unternehmen. Nehmen wir an, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die bisherige Angebotspalette nicht mehr wirklich „nachfragekonform“ sein könnte. Noch plant man – ohne das Grundlagenprodukt – in Zweifel ziehen zu wollen. Man geht davon aus, dass es ausreichend sei, das Grundprodukt immer wieder zu optimieren.
Die Idee, dass das Grundlagenprodukt grundsätzlich zur „Disposition“ gestellt werden könnte, wird „als denkunmöglich“ gesehen. …

Den „Strategen“ ist jedoch klar, dass für eine Zukunftsfähigkeit, zeitnah erhebliche Innovationen unumgänglich sind.
Selbst dann, wenn auch die „Strategen“ eine Art „Quantensprung“ im Angebot sehen würden, die (aktuelle) Situation scheint es einfach nicht zu erlauben, solche „Muster“ – seien sie auch nur „Visionen“ – in ihre „Strategie-Papiere“ einfließen lassen zu können. …

Was wäre nun eine Art „Hilfs- oder Übergangslösung?“

Da „Offenheit“ (noch) nicht opportun erscheint, auch Einzelgespräche mit Gremienmitgliedern als „problematisch“ angesehen werden, würden wir zur  „Telepathie“ oder „Seelenkommunikation“ raten. …
  
 Es wäre irrig anzunehmen, dass eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit nur ein „Privileg“ der Neuen Generation sein. Jeder Mensch – sofern er das wirklich will, kann über ähnliche Fähigkeiten verfügen, wie die Neue Generation. Die Neue Generation hat jedoch einen Vorteil, sie wurde bereits mit diesen Fähigkeiten geboren …

Welche Fähigkeiten würden nun für Beispiel (Strategie-Beratung) vorteilhaft sein?

·         Wahrnehmung der „Energie-Situation“ sowie deren Veränderung in der Strategie-Gruppe und bei den potenziellen Entscheidungsträgern.
·         „Non-Verbale“ Kommunikation mit eben diesen Personen

Zu beachten wäre, auf welcher Ebene die Kommunikation beabsichtigt ist. Will man über den „Verstand“ hinausgehen, könnte sich „Seelen-Kommunikation“ (von Selbst zu Selbst) anbieten. 
Um die „Energie-Situation“ zu ermitteln, könnte es auch ausreichend sein, mittels dem „Körperwissen“ zu „arbeiten“ oder andere „Messverfahren“ zu verwenden. Das „Vital-Impulse-Testing“ ist für Menschen gut geeignet, die noch nicht über entsprechend „geöffnete“ „Wahrnehmungskanäle“ zu verfügen …

Man kann – sozusagen – auch das Ergebnis (Wirkung) von telepathischer (ggf. auch) „Seelenkommunikation“ nachvollziehen, bzw. „messen“. …

Hier geht es jedoch nicht nur darum, „ob“ diese „Wahrnehmungs-Kanäle“ genutzt werden können, sondern vielmehr welche „Inhalte“ dort kommuniziert werden sollten. …

Unser „Strategie-Team“ benötigt also (absolute) „Ziel-Klarheit“, um „ihren“ Adressaten ihrer „Botschaft“ wirkungskonform zu „übermitteln“. Dazu kann es notwendig sein, vorher den „Grund-Energie-Level“ zu kennen. Nicht der aktuelle „Energie-Level“ ist bedeutsam, sondern der „Grund-Level“, weil dieser das alltägliche (Normal-) Denken und Handeln widerspiegelt. …

Kommuniziert das „Strategie-Team“ auf einer „Folgen-Vermeidungs-Ebene“ („wenn wir dies oder das nicht tun oder unterlassen, dann triff dies oder das ein“), wird - je nach „Grund-Level“ - eine Zustimmung eher (unbewusst) verweigert. Wird jedoch ein positiver „Folgen-Aspekt“ kommuniziert (wenn wir dies oder jenes entscheiden, ergaben sich daraus folgende Vorteile für A, B oder C, die Abteilung oder das Unternehmen als Ganzes), ist eher mit Zustimmung zu rechnen …

Es ist unschwer erkennbar, dass diese Formen der Kommunikation (noch) nicht dazu führen, grundlegende oder gar epochale Änderungen in „Zustimmung“ zu bringen. …

Was wäre also zu „tun“, um ganz grundlegende Veränderungen zu kommunizieren?
Dazu zählen wir z.B. einen kompletten „Produkt-Tausch“, der tendenzielle „Identifikations-Potenziale“ bei Führung, Anteilseignern, Mitarbeitern in Öffentlichkeit oder Politik ansprechen würde. …

Hierzu bedarf es sicherlich dem (längerfristigen) Aufbau entsprechender „Quanten-Felder“. Dass solche „Quanten-Felder“ durchaus zügig entstehen können, zeigt das Thema „Klima“. …

Wenn Morgen eine Situation einträte, die dazu führen könnte, sogar über einen grundlegenden Wechsel des „Kern-Produktes“ nachdenken zu müssen, sollte man schon vorbereitet sein, zumal der sich immer intensiver und deutlicher abzeichnende Bewusstseins-Wandel auch impliziert, dass heute scheinbar als „unverzichtbar“ und „unersetzbar“ geltende Angebote, recht zeitnah für „ersetzbar“ gelten müssen, weil sich die Werte und Fähigkeiten der Menschen – im Vergleich zu „früher“ - rasant verändern werden. …

Ob sich die Strategie der „Handyanbieter“ , das Internet und deren „Großverdiener“ im „Such- und Übertragungsumfeld“, in Zukunft wirklich realisieren werden, kann durchaus bezweifelt werden. …
Wer „Telepathie“ anwenden kann, wird solche Möglichkeiten auch nutzen wollen zumal, wenn diese kostenfrei, reparaturfrei, werbefrei, abhörsicher und ohne Sprachbarrieren, funktionieren.

Der Bewusstseins-Wandel ist wirklich unnachgiebig in Gang, es gibt einfach keine „Umkehr“ mehr. Eventuell ist mit geringen Verzögerungen zu rechnen, verursacht durch z.B. ‚Angst“.         

Ihr werdet – zu Recht -fragen:

Und wie wird nun unsere „Bildungs-Problematik“ gelöst?

Der Unterschied – in beiden Situationen – ist kleiner, als ihr zunächst denkt. Viele – oder fast alle der genannten „Instrumente“ sind „Bereichs-indifferent“. …
Euere potenziellen „Verhinderer“ heißen eben „Bildungsminister“, „Schulverwaltung“, „Bildungsausschuss“ eines Landtages, oder wie auch immer, sie „verkleidet“ daherkommen.
Aber sie funktionieren allesamt nach ähnlichen „Mustern“.

Erinnert euch an die sog. Vertraulichkeit oder Verschwiegenheit, Datenschutz, Copyright, etc.
Die „Kommunikations-Systeme“ des Bewusstseinswandels werden darauf keine Rücksicht nehmen. Probiert einfach aus, es lohnt sich, besonders um Akzeptanz bei den Neuen Generationen zu behalten. Diese Kinder wissen genau, wie etwas wirklich gemeint ist und ihre wahren Interessen berücksichtigt werden …   

Die Instrumente des Bewusstseinswandels sind hochwirksam
Auch die Cooperative Intelligenz nutzt diese …



Hinweis: Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse. Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
Redaktion: CoopInstitut i.V.m. IWMC QuantenInstitut
      

2014-11-02

Internet – Und was kommt danach?

Bereich:              Neues Leben
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Frage:
Das Internet hat viele gute Entwicklungen gebracht. Man spricht von weiteren revolutionären technischen Fortschritten. Ich habe den Eindruck, dass wir irgendwann alle von einem einzigen Speicher aus gesteuert werden …
Es sind mächtige Gruppen am Werk, die über das Internet bald die gesamt Menschheit kontrollieren und überwachen werden.
Wo geht die Entwicklung in den nächsten Jahren hin, wenn …

Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir Fragen, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  „QuantQuestions-aktuell“ sind eine Kurzform: Situativ-essenziell-ungewohnt!         
(Fragesteller – männlich, 42, Politiker)

Die QuantQuestions zur Frage

Vorbemerkung:

Das Internet wird von vielen Gruppen als „echter Fortschritt“ gesehen, weil es die Möglichkeit bietet, in „Punkt-Zeit“ sozusagen weltweit kommunizieren zu können. Skeptiker warnen vor einer ungeahnten Machtstellung derer, die damit Kommunikation gut überwachen bzw. kontrollieren könnten …
Wir wollen das Thema aus einer ganz anderen Sicht ansehen, z.B. aus der Sicht des nächsten „Quantensprungs“, der zweifellos kommen wird, weil unser Planet – unumkehrbar, sukzessive - seine Grund-Schwingung immer mehr erhöht …
Das verbinden viele Menschen mit dem Thema „Neue Zeit“ oder „Neue Energie“, andere sprechen von der 5.Dimension … in der dann wirklich anders funktioniert und eine Kommunikation wohl eher ohne „technische Hilfsmittel“ stattfindet, mögen sie auch (jetzt) noch so „technologisch faszinierend“ sein. … Das Internet wäre dann so etwas wie die letzte Stufe der Kommunikation eines Zeitalters, in dem wir Menschen Technik einsetzten, weil wir unsere wahren Fähigkeiten (noch) beharrlich ignorieren …


Und was wäre dann ein weiterer „Quantensprung“ in Bezug auf das Internet?
Was spräche eigentlich gegen so etwas wie Telepathie?
Und was spräche dafür?
Und welche Folgen hätte Telepathie
(und andere Fähigkeiten wie: Teleportation, Materialisierung und Dematerialisierung – bekannt unter dem Begriff „beamen“ – Hellsehen, usw. ) für:
Staat,
Gesellschaft,
Wirtschaft,
Macht,
Führung,
Religion, etc. ?

Telepathie heißt, dass wir mittels unserer Gedanken kommunizieren, also Gedanken aussenden-adressieren-empfangen.

Wie sieht dann das aus, mit dem was wir „Datenschutz“ nennen – nicht nur (aber auch) für „Jedermann/-frau“ -  besonders jedoch für die Gruppen, die gern zwischen dem „gedachten Wort“ und dem „gesprochenen Wort“ einen Unterschied machen – und sich kaum vorzustellen vermögen, welcher Quantensprung dann Politik, Gesellschaft, Wirtschaft … bevorsteht …
Nichts, absolut nichts wäre so mehr wie vorher ?

Da träte z.B. ein Präsident oder eine Kanzlerin vor die entgegengehaltenen Mikrofone – und würde uns was nun erzählen? (Natürlich müsste auch das nicht mehr geschehen, denn das Volk wüsste längst, was „hinter den verschlossenen Türen „voraus- oder auch anders -gedacht wurde …)
Nun, das beträfe wohl nicht nur die „Führenden“, auch der Alltag würde total verändert …
Welche Folge z.B. für Lehrende und Lernende, z.B. in Schulen, Universitäten, Seminaren …
Schon bei der Vorbereitung des zu vermittelnden „Wissens“, wüssten schon alle Teilnehmer (Schüler, Studenten, etc.) die Antworten …
Und erst die Klassenarbeiten und Klausuren …

Und welche Altersgruppe wäre wohl besonders effizient beim Nutzen dieses Quantensprungs? Natürlich die neue oder junge Generation, denn die würde sich köstlich amüsieren über das verzweifelte „Versteckspiel“ ihrer Eltern und Älterer …

Versetzen wir uns „probehalber“ mal einen Moment in eine solche Entwicklung, vielleicht aus der Sicht eines Arztes, der bisher mehr Zweifel an seinen Aussagen hatte, als zugegeben … Wie sollte es anders sein, dass ausgerechnet die Berufsgruppe, die sich als „Gesundheitsprofis“ gern anerkennen lässt, der Berufsstand mit recht niedriger Lebenszeit-Erwartung ist …

Nicht überraschen, wenn einige Menschen inzwischen meinen, dass „Datenschutz“ auch etwas wie „Mogelschutz“ beinhalten würde …

Wir haben mit Kindern – diese Richtung „geübt“, sozusagen zu tun „als ob“ und ihnen z.B. folgende einfache Frage gestellt:

Wir kommuniziert man, wenn man keinen physischen Körper hat?

Natürlich haben wir das nicht so kompliziert formuliert.
Wir fragten kindgemäßer:

Wie verständigen sich – reden /hören - Engel?
Warum haben Engel kein Telefon, kein Internet, usw.
Tragen Engel Armbanduhren – oder was auch immer wir hier nutzen und auf was wir (noch) so stolz sind …

Auch beim „Leistungstausch“ scheinen übrigens Engel kein Geld zu brauchen und so etwas wie „Fabriken“ und „harte Arbeit“ scheinen sie wohl auch nicht zu kennen …

Auch Kriege nicht?
Da wären wir vorsichtiger …
Aber ganz sicher sind die Gründe für Engel und die genutzten Waffen,  recht unterschiedlich zu unsrigen…
Aber Folgendes könnte uns nachdenklich machen: „Engelkriege“ und „Menschenkriege“ haben wohl irgendwie – letztlich – ähnliche Motive:
Es ging und geht stets um das Thema Energie …

Und warum Energie, wo man meinen könnte, dass in nichtphysischen Bereichen, die Energie unbegrenzt und frei zur Verfügung stünde …

Und die „Fortsetzung“ von Internet wäre?

Sicherlich kein Internet mehr. Wirklich schade für die Investoren … Vielleicht gibt es so etwas wie „Interthink“ (Telepathie), denn wir werden bald erkennen, dass unsere Gedanken immer mehr für die Gestaltung unseres Lebens an Bedeutung gewinnen …
Probieren wir es beharrlich aus und achten wir dabei verstärkt auf unsere „Gedanken-Hygiene“, für die es „bedauerlicherweise“ keine „Seife“, „Spülmittel“ oder „Ähnliches“ gibt …
Denn:
Schon jetzt ist die Kraft unserer Gedanken ein großer Beweger, auch wenn wir das nicht so recht wahrhaben möchten, was auch – wiederum -verständlich ist:
Wer möchte schon gesagt bekommen, dass seine Situation viel (oder alles) mit seinen eigenen Gedanken und seinem eigenen Glauben (an sich) zu tun hat.
WOW – Kommt nach dem Internet auch SELBSTVERANTWORTUNG? Unbedingt, aber auch die FREIHEIT …



2014-10-15

Politik und Wirtschaft verändern – Durch Widerstand oder durch Verweigerung?


Bereich:              Neue Politik
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Ich habe den Eindruck, dass unsere politischen Führer, die wirklichen Interessen der Menschen schon längst aus den Augen verloren haben. …
Ihre Antworten für eine lebenswerte Zukunft sind einfach zu banal, um ihnen wirklich vertrauen zu können…
Sie reduzieren Politik meist nur auf „Geldverteilung“, das „Beschaffen neuen Geldes“, der „Sicherung von Pfründen“ und „Wohlgefallen für die Lobby der Konzern-Wirtschaft“ …
Das, was alle Menschen wirklich berührt, kann solche Politik, kann diese Art von Politiker, entweder einfach nicht erkennen oder ignoriert sie mangels entsprechenden Bewusstsein  …
Diese Form von Politik ist einfach zu „platt“, zu einseitig, die politischen Führer zu oberflächlich, um überhaupt noch davon etwas Gehaltvolles oder Zukunftsfähiges zu erwarten…
Aber wie könnte man das ändern - und was wäre die Alternative?
(FragestellerIn – weiblich, 26, Doktorantin)

QuAntwort-Aktuell

Wir finden keine Begründung für jegliche Form von Widerstand. Denn dies zeugt von einer tieferen Haltung von Aufmerksamkeit für das, was man eigentlich nicht will.
Um mit dem Gesetz der Anziehung zu antworten: Die Energie fließt dorthin, wohin man die Aufmerksamkeit ausrichtet.
Damit wird genau das gestärkt, was man eigentlich ablehnt. So funktioniert nun aber einmal das Spiel der Energie und wir wären gut beraten, das zu beachten ….
Und je stärker sich Widerstand gegen Politik oder Wirtschaft äußert, umso mehr fließt Energie in die nicht beabsichtigte Richtung und stärkt diese.
Auch wenn man Kritik für noch so angebracht hält, Kritik an dieser Art von Politik, Wirtschaft und Finanzwesen im Lande, wer wirklich etwas ändern will, sollte die Funktionsweise dieses „Energie-Spiels“ kennen.
Wie aber anders?
Eine „neutrale“ Form, also eine Form die nicht zusätzlich das Negative stärkt, wäre IGNORANZ. Man gibt sozusagen keine Energie dorthin, wo man Unverständnis vermutet oder sogar Unfähigkeit.
Die weitaus wirksamste Form, Veränderungen einzuleiten ist jedoch, sich ausschließlich auf das zu konzentrieren, was man beabsichtigt oder erreichen möchte.
Leider fällt es vielen Menschen (noch) sehr schwer, mittels ihrer Gedanken neue Konzepte für das, was man will zu entwerfen (kreieren). Wir Menschen sind aber – und das ist das Erfreuliche – bereits erfahrene Creatoren. …
Ironie? Nein, ganz und gar nicht!
Nur kreieren wir derzeit fantastisch das, was wir nicht beabsichtigen …
Zu wissen was wir nicht wollen, was wir ablehnen, ist durchaus wichtig, um das besser zu erkennen, WAS man genau will.
Aus dem Erkennen, was man ablehnt (und warum) kann sich relativ einfach das ableiten, was man stattdessen beabsichtigt.
Nur scheinen wir ungeübt darin zu sein, irgendwie mögen wir lieber die „Dramen“ … Unsere Zeitungen sind voll von (negativem) Stoff für den Entwurf von engagierten Gesprächs-Dramen …
Wir tun uns sehr schwer damit, unsere Gedanken und Gespräche auf „Kurs“ zu halten zu dem, wo wir eigentlich gern hinmöchten.
Und wenn dann genau das eingetreten ist, was man ablehnte, folgt der (resignierende) Satz: „Ich habe es doch gleich gesagt ….“
Wir würden sagen: „Schauen Sie sich an, was Sie gerade so toll kreiert haben und erkennen Sie Ihre großartige Schöpfer-Kraft“.
Das ist keineswegs „sarkastisch“ gemeint, sondern folgt präzise dem Gesetz der Anziehung.
Wer z.B. eine sich anbahnende negative Entscheidung befürchtet,  die dann so eintritt, wie man es befürchtet hatte, sollte sich diese Situation  einmal in Verbindung mit seiner Kraft der Gedanken anschauen. Er oder Sie haben das selbst kreiert, durch die Sorgen und Ängste, mittels entsprechender (negativer) Gedanken.
Natürlich tun wir dies nicht unbewusst, aber wir tun es genau so …
Wer dies wirklich verstanden hat, und dann bereit ist, die Verantwortung für sein Denken zu übernehmen, braucht jetzt „einfach“ nur noch umzudenken. Man richtet seine Gedanken dafür konsequent auf das, was sein soll.
Übertragen auf die Frage würde das heißen: 
  • Jegliches Denken und Reden über „schlechte“ Politik oder Wirtschaft aufzuhören. 
  • Sich mit negativen Nachrichten nur noch in so weit zu beschäftigen, wie man daraus besser das Sinnvollere, Nützlichere entwickeln kann, sozusagen die Alternative zu formen und konsequent darüber zu denken und immer wieder zu sprechen.

Beziehen wir bei ihrer Frage noch das ein, was man mit NEUER ZEIT oder Neuem Bewusstsein verbindet, dann wird dieses „gestaltende“ Vorgehen geradezu notwendig.
Hierzu nur knapp so viel:
Im Neuen Bewusstsein werden sich die alten (dualen) Systeme einfach nicht mehr halten können. Dies aus mehreren Gründen.
  • Die Repräsentanten werden ebenfalls von diesem Neuen Bewusstsein berührt. Ihr Interesse an einer „Machterhaltung“ schwindet (relativ unbewusst) zwangsläufig. Eine höhere Schwingung lässt keine stabilen Gedanken zu, die niederen Schwingungen zuzurechnen waren.
  • Die Bereitschaft der Menschen, sich dem einfach hinzugeben, was man eigentlich nicht will, wird deshalb auch immer weiter schwinden….

Beide Entwicklungen deuten nicht auf Widerstand hin, aber sehr stark auf Ignorieren, auf Verweigerung (des Alten).
Die Menschen werden mehr und mehr erkennen, dass die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Strukturen, ihnen wichtige Lebensgrundlagen entzogen haben. Im tiefen Inneren waren die Menschen eigentlich nie bereit, auf Freiheit, Freude und Sinnhaftigkeit zu verzichten. Sie leisteten aber Anpassung, aus Angst vor den Folgen (z.B. Arbeitsplatz- /Einkommensverlust). Nur Wenige fanden bisher z.B. in ihrer Tätigkeit wahre Erfüllung.
Was bisher fehlte, und jetzt immer wichtiger wird, ist das Denken von Lebensentwürfen und Daseins-Alternativen.
Zu wissen was man nicht wollte, war die Zeit bis jetzt. Das Neue Bewusstsein erfordert jedoch das Denken von Alternativen, die genau das beinhalten, was man wirklich will.
Fazit:
Versuchen Sie nicht mehr, an den alten Strukturen zu reparieren, das wird die Übergange in die Neue Zeit nur verzögern und das Leiden verlängern. Die alten Strukturen passen einfach nicht mehr dazu, was der Mensch wirklich ist und sein kann.
Jetzt geht es nicht mehr darum, dass sich die Menschen den Strukturen anpassen, sondern umgekehrt:
  • Die Strukturen haben allen Menschen zu dienen und nicht nur denen, die sich selbst für „auserwählt“ gehalten haben.
Lassen sich Sie künftig eher von solchen Fragen leiten:
  • Wie müsste eine Politik gestaltet sein, die Freiheit, Freude und Sinn von Leben für die Menschen organisiert?
  • Wie müsste eine Wirtschaft funktionieren, die unsere Lebensgrundlagen schützt, Arbeit mit Sinn und Freude verbindet und die notwendige Versorgung sichert?

Und die vielleicht einfachste, aber nicht einfach zu lösende Herausforderung könnte sein:
  • Was wäre zu tun, dass alle Menschen ihr Leben erfüllt leben können und Leben nicht als eine Art Leidensweg erfahren, mit viel Zeit für Mühe und wenig Zeit für Leben, mit zugeteilter Freiheit, statt wirklicher Freiheit?

Und - könnten wir nachfolgendes akzeptieren:
  • Was wir jetzt „in Frage stellen“, konnte sich entwickeln, weil wir es mit unseren Gedanken (der Anpassung) so mitgestaltet haben. Wenn wir das auch unbewusst taten, so haben wir dennoch unseren Beitrag dafür geleistet.

Und was sollte jetzt folgen?

  • Keinesfalls sollten wir uns dafür selbst „kritisieren“! Wir sollten dies einfach nur anerkennen und die Verantwortung zu übernehmen.


Und aus dieser Erkenntnis (unserer Kraft) kommt dann die Veränderung, wenn wir ab jetzt konsequent unser Denken auf das aus, was wir wirklich wollen ausrichten. Wir richten uns (gedanklich) konsequent auf das aus, was Menschen würdig ist. Das sind Menschen, die sich ihrer selbst bewusst werden, dessen also, Wer oder Was sie wirklich sind: Ebenbilder des Göttlichen … 

Und:
  • Nur solche Menschen können sich als frei und souverän fühlen, alles andere ist davon weit entfernt und bedeutet „zu leiden statt zu leben!“

2014-05-11

„Ukraine-Konflikt“ – nur ein „zufälliges“ Ereignis?


Thema: Selbst-Verantwortung – Frieden - Resonanz
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Das Thema:

Die Krise in der Ukraine hat fast kriegsähnliche Ausmaße angenommen. Im Interesse der Menschen und zur Wahrung der Menschenrechte, sollte man jetzt eine schnelle Entscheidung treffen, die Ukraine in die EU und die Nato aufzunehmen. ...
Wie sehen Sie die aktuelle Lage und dessen Entwicklung ...

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Fragesteller/in: weiblich, 41, Landespolitikerin)

Die QuantQuestion(s) – „QQ“

·         Sind „Grenzen“, auch wenn es die Grenzen eines Landes sein mögen, wirklich etwas Natürliches oder sind es eher künstliche Begrenzungen.

·         Wie würde dieser „Konflikt“ zu sehen sein, wenn er nicht aus der (begrenzten und wohl auch interessengeleiteten) Sicht von Deutschland / Europa / USA / Rußland .... gesehen würde, sondern vielleicht von Australien aus oder gar von einem anderen Planeten des Universums?

·         Wie sehr stehen – bei den Argumenten der Drittländer . die Menschen dieser Region wirklich im Mittelpunkt, deren Freiheit, Wohlbefinden, Gesundheit ... oder was auch immer sie wirklich interessiert?

·         Was trennt, bewegt die Menschen in der Region wirklich und was suchen sie essenziell – und werden sie das bekommen, wenn sie sich für die USA- oder die Rußlandseite entschieden haben?

·         Wie können die Politiker, die Menschen in Deutschland, Europa, USA, Rußland wirklich wissen, was für die Menschen in der Ukraine eher besser oder eher weniger gut wäre?

·         Was hält die „Macht-Politiker“ eigentlich davon ab, sich gemeinsam abzustimmen darüber, den Menschen in der Ukraine zu signalisieren, ihre eignen Themen gemeinsam mit ihnen friedvoll zu lösen und diesen Weg – ohne Vorbedingungen - zu unterstützen (auch ohne Waffen)?

·         Leben diese Menschen wirklich nur „zufällig“ in der Ukraine?

·         Wie wäre der Konflikt zu sehen, wenn man die Ukraine in Bezug auf die Lebenspläne der dortigen Menschen sieht, die selbst gewählt haben (müssen) und wozu auch eine Inkarnation in diesem Land wohl gehört?

Zum Hintergrund dieser QQ

·         Die Sicht unseres Lebens könnte etwa wie folgt unterschieden sein:

A.   Wir sind sozusagen ein Produkt des „Zufalls“, sowohl bezüglich dessen, was wir Geburt nennen (Geschlecht, Region, Zeitpunkt, Region ...) oder dem, was wir Tod nennen.

B.   Es gibt so etwas wie einen „Zufall“ nicht, aber es könnte so eine Art „Schicksals-Verteilungs-Stelle“ am Werk sein, die Viele mit dem Namen „Gott“ in Verbindung bringen. Der wäre dann wohl auch (zumindest indirekt) mit zuständig, für das, was den Menschen in der Ukraine z.Z. wiederfährt. Auch in diesem Kontext ergibt sich wohl die Frage nach Ursache, Sinn und Zweck des Ereignisses ...

C.   Wir selbst haben recht umfangreichen Einfluss auf unser Leben und unseren Lebensplan. Dazu würde auch gehören, auswählen zu können, wann-wo-mit welcher Absicht man geboren sein will (Inkarnations-Plan). Die logische Folge dieser freiheitlichen Sichtweise für jeden Menschen ist, die Übernahme der vollen Verantwortung für sein Handeln oder auch Nicht-Handeln. (das klingt nicht gerade bequem?!)

·         Kein Mensch wird wohl vermeiden können, sich einer der vorstehenden Sichtweisen anzunähern bzw. eine davon mehr oder weniger intensiv zu seinem Lebenskonzept zu machen.

·         Auch wenn er dies nicht bewusst tun würde, sein Leben wird – unbewusst – von solchen Glaubensmustern (maßgeblich) mit beeinflusst. Seine Gedanken werden recht intensiv über solche Glaubensmuster strukturiert – und Gedanken ziehen dann – zumindest der Essenz der Glaubensmuster nach – immer nur Gedanken an, die dazu passen (Resonanzgesetz).

·         Das gilt natürlich für jeden Menschen, auch die „Machthaber“ in Europa, USA, Rußland ... – und der Ukraine ...

·         Wir wollen uns nachfolgend der Position C. zuwenden, weil damit den Menschen die weitaus größte Freiheit einräumt wird, auch wenn dies zunächst nicht so auszusehen scheint.

Die möglichen Botschaften:

·         Und übrigens: Die Position B. lässt sich durchaus mit Position C. vereinbaren, nur dass „Gott“ oder die „Quelle“ (wie wir gern neutraler sagen) sich (nur!) auf die „Wirklichkeit“ konzentriert und vollständig seinen „Söhnen und Töchtern“ das „Spiel“ mit der „Illusion“ überlässt. (Vereinfach gesagt kann sich Wirklichkeit nicht verändern, sondern nur ausdehnen. Wenn sich etwas verändern kann ist es keine Wirklichkeit, sondern Illusion, auch wenn sie noch so wirklich aussehen mag).

·         Und was wären dann wir, die Menschen: So etwas wie „Aspekte der Quelle“, die die Spielart „Illusion“ erfahren wollen, in allen möglichen Facetten...

·         Doch wohl nur die netten oder schönen oder angenehmen ... Facetten?

·         Da die „Quelle“ unbegrenzt ist, können auch die Aspekte nicht begrenzt sein. Wir sind, wie alte Schriften lehren: „Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes“ ... und müssen folglich auch seine Kraft und Weisheit in sich tragen ...

·         Plasphemie, sagen die einen, „WOW“, die anderen; möge jeder seinen Standort selbst bestimmen ... und ihn „genießen“ ...

·         Wenn dem so ist, dass alle Wesen stets Aspekte und Ebenbilder der „Quelle“ sind, könnte man auch sagen: „Alles ist Eins“.

·         Wie würde sich mittels solcher Annahmen so etwas wie eine „Krise in der Ukraine“ nun darstellen?

·         Dann tauchen z.B. folgende Fragen auf:

o   Wer kann so etwas wie ein „Feind“ sein und was wäre dessen Bedeutung?

o   Wer oder was ist dann „gut“ oder „böse“, „positiv“ oder „negativ“ und für was oder wen oder aus welcher Sicht?

o   Wer wäre derjenige, der sich „einmischen“ würde und welche Position müsste er einnehmen (welches Glaubensmuster hat er oder sie) um „Einmischen“ als im Interesse der Menschen in der Ukraine zu „rechtfertigen“?

o   Was steuert (oder legitimiert) eine Regierung, die sich „einmischen“ möchte? Eher das Ego (Verstand) oder eher das Bewusstsein (der Geist)?

·         Es gilt so ein wichtiger Grundsatz bei einer universellen Betrachtung, wie: „Wie unten – so oben“. Was könnte das nun wieder bedeuten? Eine Deutung könnte sein, dass das „Spiel“ der „Menschen in der Ukraine“ (der physischen Welt) sein „Vor-Spiel“ oder „Parallel-Spiel“ in der nichtphysischen Welt hatte und wahrscheinlich noch hat. ....

·         Wir bewundern die Wesen, die „Engel“ für „Engel“ halten, die frei sind vom „Spiel-Rausch“ der Absurditäten, wie wir ihn oftmals erleben. Kriege sind wohl eine Extremposition einer „Spiel-Art“ genannt „Duales Leben in der Dualität“ (dieses Planeten).

·         Hören wir Nachrichten oder erleben wir unsere Politiker im Fernsehen, so können wir sehr gut erkennen, wie weit sie entfernt davon sind, wirklich etwas „be-griffen“ zu haben.

·         Das sollte uns jedoch nicht abhalten, selbst zu begreifen, um den „Vorhang des Nebels“ bei uns ein Stück zu lichten ...

·         Auch das eine wunderschöne Lernsituation: Sofern wir erkennen, dass die „Machthaber“ zu wenig erkennen, um angemessen gehaltvoll unsere Zukunft gestalten zu können, haben wir die Wahl... diesmal jedoch eine essenzielle, keine wie die bisherigen, in denen wir lediglich auswählten zwischen „mehr oder weniger daneben“ ...
 

Die möglichen Lösungen:


·         Es macht mehr Sinn, als wir gewohnt sind, wenn wir uns auf „Innen-Politik“ konzentrieren, statt uns von „Außen-Politik“ ablenken zu lassen.

·         Das hat wenig mit „arrogantem“ Verhalten zu tun, aber viel mit dem Thema „ungefragte Helfer“, eines der sehr beliebten und gut trainierten „Spiele“ vieler menschlicher Wesen.

·         „Einmischen“ - in welcher Form auch immer – beinhaltet stets ein Glaubensmuster, was da heißt: „Ich bin besser als du“ .... Wir sollten jetzt wissen oder wenigstens ahnen, dass es so etwas wie „besser“ zwischen Aspekten der Göttlichkeit wohl kaum geben kann. Eine Erfindung der Menschen? Was sonst. ... Dies ist der Stoff aus dem so etwas wie „Konflikte“ oder „Kriege“ entstanden sind und dies immer noch tun....- dies ist (noch) Teil von „Dualität“.

·         Getragen von der Einsicht und (EinsSicht), dass alle Wesen die gleichen Voraussetzungen haben, ihr Leben absichtsgemäß zu gestalten, könnten wir wissen, dass das auch für die Wesen gilt, die sich als „Ukrainer“ bezeichnen und entsprechend „begrenzt“ haben.

·         Warum tun sie das aber, oder entfalten bzw. erinnern sie sich nicht an ihre wahre Natur und ihre wahren Fähigkeiten? Um das zu beantworten, müssen wir nicht auf die Ukraine ausweichen, dazu können wir gut in diesem Land, dieser Region, dieser Familie ... bleiben.

·         Letztlich werden wir alle erkennen müssen, wer wir eigentlich sind, denn der Kontakt ist zu unserem Ursprung ist nie abgerissen, wir müssen uns nur entschließen, diesen (wirklichen) Schatz zu heben ....

·         Wer außer uns selbst sollte aber daran ein wirkliches Interesse haben? Die Politik, die Kirchen, die diversen Organisationen die Menschen gern (davon) lenken möchten, oder die Medien, die vielleicht um ihre Quoten fürchten, die sie bisher mit recht „oberflächlichen“ Programmen leicht erzielten oder die Wirtschaft, die wohl auch so etwas wie bewusste Käufer oder bewusste Mitarbeiter (noch) recht  schwer verkraften könnte ...?

·         Ihnen allen scheint – unbewusst – eines zu einen: Schaffe – in welcher Form auch immer – Ablenkung. Wovon? Von uns (gemeint sind die noch „Mächtigen“) und unseren Interessen. Und dazu sind Ereignisse, wie die Ukraine durchaus nicht unwillkommen ...

·         Wenn wir der Ukraine wirklich „helfen“ wollen, dann mittels unserer „Vorbild-Haltung“ in puncto Verantwortung, Frieden und Wohlsein. Daraus entsteht dann ein wertvolles Bewusstseinsfeld, das für die Menschen dieses Planeten insgesamt – und damit auch für die Menschen in der Ukraine – (dauerhaft) sehr wertvoll sein wird.

·         Damit respektieren wir vor allem folgende Weisheit des wahren Helfers: „Tue nichts für ein Wesen, was dies selbst für sich tun wollte und kann“. Dies ist die Sicht eines erkennenden Bewusstseins, eines Menschen, der sich bewusst ist (oder wird), dass (sein) Leben kein „Zufall“ oder „Dienst“ ist, sondern ein „Spiel unserer Seele“, der es vorrangig um Erfahrung und Entfaltung geht, nie aber um Urteilen und Werten... oder den Planeten zu reparieren...

·         Und bitte möge man berücksichtigen, dass es so etwas wie ein Gesetz der Anziehung (Resonanz) gibt, das total fair, aber auch total konsequent für ALLE wirkt und heißt: Gleiches zieht immer nur Gleiches an“ – und so etwas wie „wegstoßen“ oder „ablehnen“ gibt es nicht.

·         Wer sich danach auf „Konflikt“ ausrichtet, verstärkt den Konflikt. Aber genau das wollten wir doch bezüglich der Ukraine vermeiden, liebe Politiker ...

·         Was wir in unserem Leben vehement ablehnen und was wir in unserem Leben vehement beabsichtigen, wird sich verstärken. Dies ist eine universelle Gesetzmäßigkeit, die jede(r) gern selbst bei sich überprüfen kann.

·         Wäre es nicht schön, wenn wir solche Weisheit von unseren Politikern erfahren könnten?       

  

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