QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen".
In Fragen der anwendungsbezogenen Kooperation ist unser Partner der Bundesverband MMW e.V. ( Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) ..
Koordination / Redaktion: Dr. Adoj Alisei / Gerd K. Schaumann

2021-01-20

Corona und Koopoerativer Wandel


 

Frage:

 

In unserer Genossenschaft ist „Corona“ natürlich auch ein wichtiges Thema. Es gibt inzwischen 2 Gruppierungen, die intensiv miteinander diskutieren. Die eine Gruppe betrachtet eher die überwiegend positiven Effekte (z.B. zwischenmenschliche Beziehungen), die andern haben Angst und Sorge um ihre berufliche Existenz. Welche Erfahrungen bzw. Positionen habt Ihr dazu? …

 

Antwort

 

Wir könnten es abkürzen und sagen:

·         Erst „nach“ der „Corona-Zeit“ werden die eigentlichen „Folgen“ sichtbar werden und die „Diskussionen“ werden dann gänzlich anders geführt, als bisher …

Aus Sicht von „Kooperation“ wird man sicherlich erkennen, das sich der „Gemeinschafts-Aspekt“ noch intensiver ausgeprägt hat. Man wir sicherlich sogar sagen können:

·         Wir haben viel in puncto „Kooperation und Miteinander“ dazugelernt.

Der Begriff „Wirtschafts-Virus“, wie Corona/Covid auch oftmals bereits bezeichnet wird, könnte sich sogar längerfristig „verfestigen“, weil dort wohl nicht nur die größte (nachhaltige) Veränderung eintreten wird. Das bisherige „Konkurrenz-System“ wird für nicht (mehr) „fortsetzungsfähig“ gehalten; seine „Trieb-Strukturen“ („Motivatoren“ sind einfach nicht nachhaltig und „lebensbezogen“ …

„Corona“ hat den interessanten Begriff „Lockdown“ eingeführt, sozusagen die Grundlage dafür geschaffen, dass – systembezogen – letztlich:

·         Nicht mehr über „Re-Start“, sondern eher über „Neu-Start“ nachgedacht, gesprochen und entsprechend gehandelt wird.

Wer hätte jemals gedacht, dass eine derart umfassende gesellschaftlicher Umbauprozess in relativ kurzer Zeit möglich wäre?

Aus Sicht des Kooperativen Wandels sind enorme Perspektiven erkennbar; nutzen wir sie konstruktiv und nachhaltig, auch wenn die – kurzzeitigen – Herausforderungen nicht einfach sind. …

Die Jungen Generationen werden das zu würdigen wissen …   

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genosenschaftswirtschaft e.V.

 

Spiritualität in Kooperationen?

 


 

 

Frage:

 

In Verbindung mit der Gründunge-Vorbereitung für unsere Genossenschaft wurde in der Vorbereitungs-Gruppe auch die Frage diskutiert, „spirituelle“ Inhalte in die Satzung (und andere „Ordnungen“) einzubeziehen. Wir nehmen derzeit zu uns bekannten Gruppen Kontakt auf, um einen Arbeitskreis „Spirituelle Kooperationen“ zu gründen. Wie ist euere Meinung dazu, sofern Ihr Euch traut, überhaupt dazu Stellung zu nehmen. …

 

Antwort

 

Danke für Euere Frage. Sie ist nicht die erste in diese Richtung, aber die erste, die wir öffentlich beantworten. …

Von Walt Disney ist der Spruch bekannt:

·         „Wir streben nach vorn und öffnen neue Türen und machen neue Dinge, einfach nur deshalb, weil wir neugierig sind“.

Wir sind der Auffassung, dass es für eine Kooperations-Gesellschaft nichts geben sollte, was man nicht auf den „Prüfstand“ stellt, um zu entscheiden:

·         Es schafft mehr innere Zufriedenheit für den/die „MitMacher“.

·         Das „Betriebsklima“ bleibt gut bzw. wird sogar besser.

·         Das Verständnis untereinander und zum „Außen“ (z.B. potentielle Kunden, Zukunftsfähigkeit, ganzheitliche Verantwortung …) wird positiv berührt besser gefördert. …etc.

Gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und fragen:

·         „Wie gehen wir mit jemand um, der sogar erklärt: „Ich bin göttlich – und du auch“. …

Schauen wir uns in der Politik oder den großen Konzernen um, dann erkennen wir unschwer, dass dort „Spiritualität“ längst zur „Normalität“ gehört. Dort nennt man es „Religion“

Es ist z.B. üblich, dass jeder neue Bundestag mit einem „Gottesdienst“ beginnt und fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung einer „Religions-Gruppe“ angehört.

Was ist das anders als „Spiritualität“?

Zitieren wir dazu noch Albert Einstein, der sein Lebensziel so zusammenfasste:

·         „Ich will nur Gottes Gedanken kennen. Alles andere sind Nebensächlichkeiten“.

Dennoch würden wir den Begriff „Spiritualität“ hier gern etwas anders ausdrücken:

·         Zu erkennen, dass es Gesetzmäßigkeiten gibt, die „interdimensional“ und „quantenhaft“ sind, also über das wohl derzeit zu „begrenzte“ „lineare Denken“ (Verstand) hinausgehen.

Wir würden dieses eher „quantenhafte“ (nichtlineare) Denken als:

·         „Nutzung kooperativer Gesamt-Intelligenz“ bezeichnen.

(PS: Wer sich mit der Entstehung des deutschen Genossenschaftswesens befasst, wird unschwer die „spirituellen“ (religiösen) Einflüsse von Herrn Raiffeisen – Beruf: Pfarrer und sehr gläubiger Christ! erkennen.) …   

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2021-01-19

Ärger und Kritik - So schwächt man Kooperationen, Projekte und natürlich sich selbst - garantiert! ...

 


 

Frage:

In unserer „Kooperation“ (Genossenschaft) herrscht kein gutes Betriebsklima. Welchen Einfluss hat das auf den Erfolg? Ich habe gehört, dass „Ärger“ oder ärgern enorm schwächen und auch Kritik sollte man wohl besser vermeiden. Könnt Ihr das bitte etwas näher erläutern. …

Antwort

Jede/r kann es selbst an sich prüfen: Wenn – aus welchen Gründen auch immer – ein schlechtes Betriebs-Klima herrscht, gelingt nur wenig und der der Grund für den nächsten Ärger bahnt sich garantiert an. Um aus diesem „Kreislauf“ auszusteigen, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen, sozusagen aus der negativen Situation aussteigen und zunächst seine Energie (Schwingung) wieder neu (positiv)  „ausrichten“.

In einer Kooperation ist es eigentlich unabdingbar, dass nicht nur die „Führung“ weiß, wie das „Spiel des Lebens“ funktioniert.

Eigentlich gibt es keinen Grund, sich zu „ärgern“ oder andere zu „kritisieren“. Es entsteht einfach kein „Flow“, jede Führung sollte das kennen und kommunizieren. ….

Wir verweisen immer wieder (recht beharrlich) darauf, dass letztlich alles  „Energie“ ist. Auch scheinbar „feste Gegenstände“ sehen unter dem Elektronen-Mikroskop sehr beweglich aus …

„Ärger“ und „Kritik“ erzeugen – erfahrungsgemäß - schlechte  Gefühle, fast alles scheint zu misslingen.

Als „Energie“ ausgedrückt, würde man sagen:

·         Die Schwingung ist niedrig.

Die Gesetzmäßigkeit, dass „Gleiches nur Gleiches“ anziehen kann, führt zu Tagen, die man lieber vergessen will.

Und diese „Schwingung“ (= Stimmung) lässt – wiederum eine Gesetzmäßigkeit – nur zu, einfach nur zu, dass fast alles zu misslingen scheint; der nächst Grund für Ärger tritt zeitnah in Erscheinung. …

Was hilft?

·         Bewusst diesen (negativen) Kreislauf zeitnah zu beenden, z.B. durch Ablenkung, wie z.B. aufbauende Musik.

Es bedarf also sozusagen eines bewussten „Unterbrechers“.

Wer weiß, wie bedeutend für den Erfolg ein gutes „Betriebs-Klima“ ist, kennt jetzt den Hintergrund:

·         Probleme ziehen weitere Probleme an.

·         Lösungen ziehen weitere Lösungen an.

Man kann auch „Schwingungen“ (oder Betriebsklima) „messen“. Dazu gibt es z.B. einen „Vital-Impulse-Test“, den man – in einfacher Form – auch leicht selbst erlernen kann.

Beliebt ist auch „Kritik“. Aber man sollte wissen, dass Kritik nur scheinbar zu (Verhaltens-) Veränderungen führt. Das weiß jeder Mensch wenn er selbst „kritisiert“ wurde. Wer nach (notwendiger) „Veränderung“ sucht, z.B. bei einem Mitarbeiter/Mitglied, der sollte es einmal mit aufbauenden Hinweisen versuchen, wie z.B. zu sagen:

·         „Ich weiß, dass du es besser kannst. Was hält dich gerade ab, das auch zu zeigen“ …

·             

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

 

Gedanken - Aber bitte nur die "nützlichen" ...

 

 

 

Frage:

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich eher „gegen“ mich denke, statt „für“ mich. Ich kann meine „Gedanken“ einfach nicht abstellen. …

Sie schleichen sich irgendwie an. Wenn ich nur wüsste, woher sie kommen, besonders die „negativen“. …

Antwort

Sie stellen eine sehr wichtige Frage. Jeder Mensch ist – mehr oder weniger stark – von diesem Thema berührt. …

Manche bezeichnen Gedanken als „wilde Affenherde“, sie scheinen einfach nicht kontrollier- oder steuerbar zu sein. Wer seine Gedanken wirklich beobachtet, wird feststellen, dass die wenigsten Gedanken wirklich unsere „eigenen“ sind.

Wie wichtig dies Thema ist, zeigt, dass Menschen „durchschnittlich“ mehr als 50.000 (!) Gedanken pro Tag denken. Und wer weiß, dass Gedanken Erfolge und Misserfolge „steuern“, will zu Recht wissen, wie man Gedanken „lenken“ kann, sowohl inhaltlich, als auch in Richtung „förderlich“. (Dazu mehr in einem besonderen Beitrag!) Man sollte meinen, dass „Lehr-Personen“ (Hochschule, Schule, Kindergarten) nichts wichtigeres tun können, als „Gedanken-Lenkung“ („Gedanken-Souveränität“) zu lehren. Leider ist das (noch) oft ein Trugschluss. …

Halten wir fest:

·         Es gibt keinen „Schalter“, mit dem man „Gedanken-Stille“ erzeugen kann. Wir sind ständig am Denken. …

Wichtiger als „Abstellen“ ist das „Lenken“ von Gedanken. Das Wort „Ab-Lenkung“ zeigt die Problematik recht deutlich. Die digitale Welt ist weder „gut“ noch „schlecht“, sie erfordert jedoch mehr Kraft, um die „Ablenkung“ für uns nutzvoll werden zu lassen. „Denk-bewusst“ zu sein, heißt z.B.  gezielt Informationen auszuwählen, nicht nur passiv „entgegenzunehmen“. …

·         „Denke nicht an einen „roten Elefanten““,

ist ein bekannter Test. Sofort denken wir genau an das, was eigentlich „nicht“ gewollt ist. Der Elefant erscheint – ohne, dass wir das bewusst steuern könnten ….

Die Werbung bedient sich dieser Kenntnisse und „befeuert“ die Menschen (meist ungefragt)  mit unglaublich viel Informationen. ….

Stellen Sie sich deshalb die Frage:

·         Woher kommen meine Gedanken?

Dass „Gedanken“ sogar „Krankmacher“ sein können, ist unbestritten. Gedanken, die Angst und andere negative „Schwingungen“ auslösen, schwächen die Konstitution und sorgen z.B. auch für Lernschwierigkeiten. … Es wirkt wie ein unendlicher Kreislauf:

·         Negative Gedanken, ziehen weitere negative Gedanken an. …

Es gibt viele Methoden, die Art unserer  „Gedanken“ zumindest partiell zu beeinflussen. Eine Methode ist, „bewusst tiefe Atmung“. Lenken Sie dazu Ihren Atmen im Körper und verlangsamen Sie systematisch Ihren Atemrhythmus. …

Auch gute Musik hat Einfluss auf die Art der Gedanken. Probieren Sie aus, klassische Musik hilft offensichtlich gut …

Wir würden fragen wollen:

·         Wie bewusst denken Sie – oder „werden Sie eher gedacht?“

Wer sich dieser Frage aktiv stellt, beginnt zumindest zu erkennen, dass unsere Aufmerksamkeit, nicht wirklich „UNSERE“ ist. Höchst Zeit, sich dessen (wieder) bewusst zu sein. …

Wir beginnen quasi „ab dann“  endlich „souveräner“ zu sein …

Übrigens:

·         Meditieren, ist eine gute Methode, um sich seiner  Gedanken bewusster zu werden. …

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ABSICHT - Die starke Gestaltugskraft?!

 

 

 

Frage:

Wir hören oftmals den Satz: „Wir müssen das noch ausdiskutieren.“ Zugleich erfährt man, dass „manifestieren“ jedoch eine „klare Absicht“ erfordert. Was ist nun wirksamer?

Antwort

Eine wichtige Frage. Wer kennt sie nicht, die nie enden wollenden Diskussionen? Alles wird hin und her diskutiert, abgewogen, interpretiert. Man hat irgendwie den Eindruck, dass gemeint wird:

·         „Je intensiver man etwas „ausdiskutiert“ (ein wirklich schönes Wort), umso „besser“ könnte das Ergebnis sein. …  

Aber ist das wirklich so?

Achten wir bei der nächsten Diskussion einfach mal nicht so sehr auf die Inhalte, aber verstärkt auf den „Fluss“ der „Energie“. Letztlich ist alles eigentlich „Schwingung“ und „Frequenz“. Unsere Sinne – so meinen wir jedoch – würden „hören“, „sehen“, „riechen“ …

Der Begriff „Sinnes-Täuschung“ deutet zu Recht Zweifel an. Fragen wir uns genauer:

·         Was/Wie sehen, hören, riechen … wir wirklich?

Genauer wäre es, von „Schwings-Interpretation“ zu sprechen.

Ein interessantes Beispiel:

·         „Im Wald fällt ein Baum um“.

·         Frage: Verursacht das Geräusche?

Die überraschende Antwort lautet nein!.

„Aber ich habe das doch gehört“ – wird ungläubig reagiert. …

Was wir „gehört“ haben, war die „Schwingung“, die über unser Ohr zwecks „Interpretation“ an unser „Gedächtnis“ weitergeleitet wurde …

Das ist bei unseren Augen nicht anders, das „Bild“ entsteht erst durch Interpretation im Gehirn.

Auch „Schmerzen“ finden nicht dort statt, wo es „weh tut“. Das „Schmerzzentrum“ liegt im Gehirn. …

Alles ist Energie und Schwingung. …

Energie ist ununterbrochen in „Fluss“. „Energie“ kann man  „blockieren“ oder „steuern“. Das geschieht z.B. durch „Denken“ und „Aufmerksamkeit“.

Jetzt versetzen wir uns in eine „lebhafte Diskussion“, in der ständig „Für“ und „Wider“ abgewogen wird. Das ist eigentlich nichts anderes, wie ein ständiges „Umlenken“ der Aufmerksamkeit, die letztlich „Energie“ ist.

Die Quantenphysiker wissen um die Bedeutung des „Beobachters“. Was verursacht nun die Diskussion der „Für“ und „Wider“?

·         Die Aufmerksamkeit (also Energie) fließt ständig in eine andere Richtung. …

Mit „Absicht“ (klar, eindeutig, konstant …) „lenkt“ bzw. „bündelt“ man die Energie. Man kann auch sagen:

·         Wohin die Aufmerksamkeit gelenkt ist, dahin „fließt“ die Energie.

Es macht also viel Sinn, eine eindeutige Absicht (Ziel) zu formulieren und diese aufrecht zu erhalten. „Zweifel“ schwächen die Zielerreichung. Im (Spitzen-) Sport ist diese Erkenntnis längst angekommen.

Deshalb sorgen Trainer dafür, dass „ihre Sportler“ sich bereits als „Gewinner“ fühlen, bevor der Wettbewerb überhaupt beginnt. …

Wer trotzdem „gern“ ausgiebig diskutieren möchte, sollte am Ende der Diskussion – in jedem Falle - den „Energie-Strahl“ in Richtung – erwünschtes - Ergebnis „bündeln“. …  

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Kooperativer Wandel = Bewusstseins-Wandel?


 

 

Frage:

Hat der kooperative Wandel seinen Ursprung im Bewusstseins-Wandel, den insbesondere die Junge Generation kaum in „Frage“ stellt?

Antwort

Wer als „Querdenker“ unterwegs ist – und das sollten eigentlich alle Menschen sein, die „pro Kooperation“ wirken - sollte längst „tiefer“ recherchiert haben. Dabei geht es vor allem um solche oder ähnliche Fragen:

·         Was genauer heißt Bewusstseins-Wandel?

·         Was bewirkt oder könnte die Ursache eines Bewusstseins-Wandels sein?

·         Was wäre die Folge eines Bewusstseins-Wandels, für Einzelne, für Gruppen, für Politik, für Gesellschaft, für Bildung, für Wissenschaften und natürlich für die Menschen?

·         Was ist der Zusammenhang von Bewusstseins-Wandel und Kooperativem Wandel?

·         Wo kann bzw. sollte man recherchieren, um mehr zu diesem Thema zu erfahren, weil in den „üblichen“ Medien dies Thema irgendwie nicht stattzufinden scheint.

·         Wie könnte „Bewusstseins-Wandel“ und „Kooperativer-Wandel“ zusammenhängen?

·         Wie geht die Wissenschaft mit diesem Thema um?

·         Welche Chancen – welche Risiken bietet ein Bewusstseins-Wandel für unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder …

Jeder dieser Punkt könnte/sollte eine eigenständige Frage und Antwort „wert“ sein. ….

„Selbst- und Eigenverantwortung“ ist übrigens – aus unserer Sicht – ein wesentliches Kriterium für „Bewusstseins-Wandel“ (oder auch „Bewusstes Sein“) …

Die Frage mag „provokant“ klingen, sollte aber – nicht nur für Querdenker - erlaubt sein

·         Wieviel der ca. 8.000 Genossenschaften in Deutschland - verstehen sich bereits als „Organisationen zur Förderung des „kooperativen Bewusstseins“?

Und wo nun kann man sich „querdenkerisch“ informieren?

Versucht es z.B. mit folgenden Suchbegriffen und vergleicht deren Ergebnisse: Bewusstseins-Wandel, Bewusstsein, Wahrnehmung, Neue Zeit, Neue Energien, Akasha, Intuition, Gitternetz, Magnetgitter, Schumann-Frequenz, Telepathie, etc..

Und was könnte der wohl entscheidende „Suchbegriff“ sein?

Wie wäre es hiermit, z.B.:

·         WER genau ist diejenige/derjenige , die/ der „sucht“? …

 

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