QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-02-03

Weshalb hatte Hitler „Macht“?


Gibt es „gute“ Macht - „schlechte“Macht – „zufällige“ Macht ?

- Teil 4 –


Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Ihr seid wohl hartnäckig, uns herauszufordern. Wir nehmen die Herausforderung an. In unserem AK haben wir intensiv diskutiert, denn so einfach lassen wir uns unsere jahrelang erworbenen Philosophie-Kenntnisse des Studiums nicht durcheinanderbringen. Für uns gibt es eindeutige Machtunterschiede zwischen Menschen und Ländern. Insbesondere sehen wir die Auswirkungen, wie Menschen unter der Macht anderer leiden müssen. Sie werden dazu nicht gefragt, sie müssen quasi zwangsläufig dem Machtanspruch folgen. …
Ganz gravierend wird es, wenn man die NS-Zeit sieht, die wohl „geistesgestörte“ Figur Adolf Hitler, die KZs und das Leid des Krieges, das er über viele Völker und Menschen brachte. Auch Kinder wurden von diesem Irrsinn und diesem Irren als „Machtunterworfene“ gesehen. Entweder man „grüßte“ das Hakenkreuz oder man war ein „Gegner“. …
Nicht auszudenken, wenn dieses System seine Ziele erreicht hätte. …
So etwas kann einfach nicht „weg-gelacht“ werden. …
  

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Wirtschaft (Universität)


Antwort

Wir hatten gehofft, dass uns dieser „Knüller“ – zumindest noch eine Weile - erspart geblieben wäre, denn bis heute scheint diese Epoche nicht wirklich verstanden und aufgearbeitet zu sein. …

Wir haben nicht den Eindruck, dass „Meinungs-Unterdrückung“ – und sei die Meinung auch noch so verkehrt oder absurd - Sinn macht, zumal man dadurch verhindert, dass „tiefgreifender“ und offen über andere Sichtweise diskutiert wird. Es geht nicht um „Verherrlichung“, es geht um fundierte Beurteilung.  …
Wissenschaftler, die z.B. auch „grenzüberschreitende“ Ideen einbringen, werden sofort stigmatisiert. Dabei könnten vermutlich genau solche „originellen“ Ansätze, die über den „Mainstream“ hinausgehen, mehr Zusammenhänge erschließen, wie bisher dargeboten. …
Was ist das eigentlich für eine Wissenschaftsfreiheit, wenn z.B. abweichende Denkanstöße einfach „weggestrichen“ werden?...

Wir halten es mit dem, was eine große, freiheitsliebende Denkerin so zusammenfasst:

„Ich hasse zwar, was du denkst wie die Pest, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen kannst“. …

Seht – oder besser spürt - Ihr die gewaltige Kraft (Energie), die ein solcher Satz auslöst?!
Wir wollen das nicht weiter kommentieren, sondern bei der eingeschlagenen Linie bleiben.
Wir hatten nach der Macht von Herrn Trump, Frau Merkel und einem „Obdachlosen“ gefragt. Nun, erweitern wir diese Gruppe um zwei weitere Menschen.
Wir fügen Herrn Hitler und Mutter Theresa hinzu.
Wir nehmen diese zwei Menschen, weil sie wichtige „Kontraste“ widerspiegeln.
Gäbe es Widerspruch, wenn wir Mutter Theresa als verkörperte „Gutheit“ ansähen und Herrn Hitler als Verkörperung des „Bösen“?
Theresa – die Gute, Hitler – der Böse. Na, das ist doch mal eine „Wohlfühlzone“, bei der sich jeder „philosophische Arbeitskreis“ positiv angesprochen fühlt. …

Das „Klischee“ von „gut“ und „böse“ macht – und das überrascht uns in der Tat immer wieder – auch den sog. „spirituellen Menschen“ ganz schön Probleme. Gern möchte jeder natürlich zu den „Guten“ gehören. …

Alle bisher hier genannten Menschen (Trump, Merkel, Obdachloser, Hitler, Teresa) und natürlich auch alle anderen Menschen, werden gern diesen zwei Kategorien (gut-böse) – mehr oder weniger intensiv – zugeordnet. …
Nun, „gut-böse“ hat viele Variationen, manche sind semantisch nicht immer gleich eindeutig zu identifizieren. …
Selbst der Begriff „Kritik“ oder ein „Urteil“ basieren auf den (geistigen) „Tüten“ von „gut-böse“. Auch „richtig-falsch“ ist eigentlich lediglich meist ein Reflex von „gut-böse“. …
„Gutes Kind – Böses Kind“ – eine Mutter, die – meist unbewusst – ihr Kind „bewertend erzieht“, beginnt den „Kreislauf“ von „gut-böse“ zu erzeugen. Andere „Erzieher“ (Kindergarten, Schule, Studium, Beruf, etc,) sorgen danach dafür, dass eine „Gesellschaft der Bewerter oder gar (Ver-) Urteiler“ sich stetig „runderneuert“ und „stabilisieren“ tut. …
Und was tut Wissenschaft? Na klar, sie bleibt integriert in diesem Kreislauf. Schaut euch die Schriften der gewaltigen „Vordenker“ zum Thema Macht bitte einmal näher diesbezüglich an. …

An dieser Stelle wollen wir gern einen kleinen Exkurs einschieben:

Nehmen wir an, jemand will einen unternehmerischen „Start-up“ machen. Werden das potenzielle Gründer sozusagen „spontan“ tun oder werden sie gezielt, präzise und sorgsam „planen“?

Natürlich werden sie akribisch planen. Sie werden ein komplettes Unternehmenskonzept erstellen, von dem sie ausgehen, dass sich damit der erwartete Erfolg erreichen wird! Manche machen sogar eine Unterscheidung zwischen kurz-, mittel- und längerfristiger Planung. Sogar Berater oder Coachs werden hinzugezogen und die Gründer beginnen sich selbst eifrig auf ihren Erfolg zu „konditionieren“ und entsprechend zu „trainieren“. …

Was macht uns eigentlich Glauben, dass ein „Inkarnations-Start-up“ (Geburt, Beginn eines nächsten Lebens) anders verlaufen würde, wie ein „Unternehmens-Startup“. Da es auf der nichtphysischen Ebene wohl keine „Zeit-Raum-Begrenzungen“ gibt, kann sogar die gesamte (geplante) „Lebens-Laufzeit“ überblickt werden. Jede Aktion, jede deren Folgen, kann wie in einer Computer-Simulation im Voraus sofort sichtbar werden. Erst wenn genau der richtige „Lebens-Plan-Entwurf“ gefunden wurde, wird mit der „Umsetzung“, sozusagen der „Lebensgründung“ begonnen.
Gegenüber einem „Startup zu einem neuen Leben“, erscheint ein „Unternehmens-Startup“ in der physischen Welt – auch bei bester Unterstützung und idealster Voraussetzungen – eher wie ein „Glücks-Spiel“. …

Nichts bleibt bei einem „Lebens-Startup“ unklar oder dem Zufall überlassen, selbst Situationen wie „Nachwuchs“, „Beziehungen“, „Unfälle“, „Krankheiten“, „Kriege“, „Notlagen“, „Lotteriegewinne“, … oder was auch immer für den Lebenserfolg wichtig ist, werden selbst geplant. …
Leben ist niemals ein ZUFALL!
Leben ist zielorientiert. Das wichtigste Ziel ist die individuelle Erfahrung jedes Einzelnen und zugleich bezogen auf die Entwicklung des Ganzen.

Inkarnation ist immer:

·         „Kooperation auf höchstem Niveau“!
·         Es geht immer um die Entwicklung des GANZEN!

Natürlich vereinfachen und verkürzen wir hier. Wir wollen lediglich zeigen, dass „Lebens-Planung“ und „Unternehmensplanung“ gewisse Analogien haben.
Beide „Startups“ basieren auf Planung und Konzept.
An der „Planung“ beider „Startup-Formen“ sind die Akteure stets direkt beteiligt, denn Sie müssen in jedem Falle:

·         Die komplette Verantwortung für Gelingen und Misslingen für ihr „Projekt“ selbst übernehmen (Selbstverantwortung)!

Damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Prinzip, das für beide Formen von Startup gleichermaßen gilt:

·         JEDER „Start-Up-Initiator“  hat (s)einen „Freien Wille“.

Somit kann er/sie jederzeit von seiner ursprünglichen Planung auch abweichen!

Wenn Ihr wollte, können wir das gern in Folgebeiträgen vertiefen. Hier geht es uns lediglich darum, nachdenklich zu machen, ob denn Wissenschaft wirklich so „wahr“ ist, wie sie sich gern gibt? …

Bleiben wir noch ein wenig auf dem eingeschlagenen Kurs….

Ein „Unternehmenskonzept“ ist dann „genial“, wenn das „Angebot“ auf eine potenziell große „Nachfrage“ trifft. Faktoren für den Erfolg wären z.B. – leicht einsichtig -  

·         Potenziell hohe, stimmige Nachfrage. Die Faktoren Zeit, Region, Standort und passende Mitwirkende (Beschäftigte, Teilhaber) eine wichtige Rolle …

Leicht einsichtig, dass technische Innovationen eher an einem Standort geschehen, der dafür stimmig ist (z.B. Silicon Valley). Niemand käme auf die Idee, das in einem Land zu vermuten, das die Grundversorgung für seine Bevölkerung nicht in Griff bekommt. …
Standort, Zeit und der Stand des „kollektiven Bewusstseins“ spielen ebenfalls mit …
Übertragen wir solche (oder ähnliche) Erkenntnis auf einen „Inkarnations-Startup“, sind wir zunächst etwas irritiert. …
Diese Irritation beginnt sich aufzulösen, wenn wir davon ausgehen, dass in der „Plan-Phase“ der Faktor „Zeit“ nicht besteht. Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft gelten nur für einen physischen (irdischen) Unternehmens-Startup. Jeder „Inkarnierer“ (nicht-physische Ebene) überblickt bereits die gesamte „Laufzeit“ seines „Lebens-Projektes“! …

Heißt das etwa, wir wissen als „Inkarnierer“ genau, welche unserer Absichten zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Ergebnis führen wird?
Ja, so ist es einer – nichtphysischen) „Ebene“, die ohne Zeit besteht, wo alles sozusagen immer „Jetzt“ ist. …

Der Kreislauf von physischem Leben (Planet) und nichtphysisches Leben („Himmel“) geschieht „total“ absichtsvoll, bewusst und sinnvoll (aus der Sicht des Betroffenen) – und erfolgt stets unter strikter Berücksichtigung des „Freien Willens“ jedes (inkarnierten) Menschen. So etwas wie einen „Konkurs“ (ein Versagen bei der Planung und Durchführung) gibt es nicht….
Jede Erfahrung ist für das Ganze wichtig. Werden Absichten (Pläne) nicht erreicht, stehen u.U. „Wiederholungen“ an. …

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, sondern beginnen, unsere fünf ausgewählten „Mitspieler“ (Trump, Merkel, Obdachloser, Mutter Teresa, Hitler) aus der Perspektive einer „Inkarnations-Vorbereitung“ etwas näher anzusehen.
Wie tatsächlich deren „Lebens-Gesamt-Planung“ (bezogen auf den Planeten Erde) war bzw. ist, können wir nur „theoretisieren“, wirklich wissen können wir das wohl jetzt (noch) nicht. Wir werden uns deshalb auf einige (plausible) Fragen begrenzen, die jedoch bereits ausreichen könnten, um die Nerven „im wissenschaftlichen Mainstream“ zum Vibrieren zu bringen:
Halten wir zunächst fest:

o   Im Rahmen ihrer Lebensplanungen kannten alle hier angesprochenen Menschen – vorab - also recht genau, wie ihr Leben verlaufen würde und warum, zum gewählten Zeitpunkt , genauso, wie wir es derzeit (glauben)  zu kennen …

Das seid Ihr bereit, für die Personen Trump, Merkel, Teresa zu akzeptieren. Aber bereits bei dem „Obdachlosen“ könntet Ihr erste „Denk-Probleme“ haben und völliges Unverständnis – gar Zorn - dürfte sich bei Euch bezüglich der Person Hitler einstellen. …

Wir können Euch das nicht verdenken, denn Ihr seid (noch) relativ fester Bestandteil eines „kollektiven Gesamt-Bewusstseins“, das bisher auf Verdrängung und „Entantwortung“ - mehrheitlich - ausgerichtet ist. …

Wer aber z.B. das (universale) „Resonanz-Gesetz“ kennt, ahnt was es wirklich bedeutet, wenn regelmäßig „Gedenk-Veranstaltungen“ an den „Holocaust“ erfolgen und beim Begriff „Juden“ alle nur möglichen „Schuldregister“ gezogen werden. Irgendwie komisch, dass man mit solchem Verhalten genau das Gegenteil von dem bewirkt, was man erreichen möchte. …
Denn:
Die Energie fließt genau dorthin, wohin die Aufmerksamkeit sie hinlenkt. Sie trägt dazu bei, genau das zu verstärken, was wir eigentlich zu schwächen beabsichtigten. „Gedenken“ führt nicht zur Erkenntnis, sondern bewirkt was? …
Manchmal – so scheint es – kann es „komischer“ eigentlich kaum mehr laufen.

Erkennen Sie dabei auch das Prinzip:

·         In der Art, wie Politik oftmals geführt wird, gießt sie sozusagen eher „Öl ins Feuer“ des Problems. Aus dem, was sie eigentlich – durchaus vernünftig – anstrebte, entsteht dann faktisch und wohl auch unbewusst - etwas was man durchaus als „Verschlimm-besserung“ bezeichnen könnte.  

Was – werdet Ihr jetzt empört aufschreien - der Hitler wusste (vorab), wie das mit den „Juden“ läuft, warum ausgerechnet er die „Juden“ auswählte, wusste dass es KZs geben würde, wusste dass er Krieg initiieren würde, wie dieser enden würde, wusste um die von ihm „geplanten“ Taten, Morde, usw. und wie letztlich sein eigenes Leben vorzeitig enden würde?
Natürlich hatte er keine bewusste Erinnerung an diese „Planung“, nachdem er „inkarniert“ war. Es gibt den sog. „Schleier des Vergessens“, der für jeden Inkarnierten – unmittelbar in der Geburtsphase - wirkt. Dennoch leitet eine solche „Planung“ jeden Menschen – quasi intuitiv – im Verlaufe seines irdischen Lebens-weges.  …
  
Auch wenn das von Euch, von den meisten gut- oder weniger - gutmeinenden Menschen, vehement bestritten wird, gilt:

·         Ja, Hitler handelte wohl entsprechend seinem Lebensplan
·         Ja, er wollte es genau so
·         Ja, er wolle es zu genau zu der Zeit, in genau diesem Land, mit diesen „Mitwirkenden“, mit genau diesen Folgen …
·         Ja, genau so, wie es geschah, wo es geschah, mit wem es geschah….

Wir gehen noch einen Schritt weiter:

·         Hitler hat seinen Lebensplan wohl sogar „erfolgreich“ erfüllt!

Wenn dem so ist, dann wussten wohl auch alle beteiligten Menschen, Juden, KZ-Insassen, Generäle, Soldaten, Völker, usw. was in ihrer – dieser - dramatischen Inkarnation mit ihnen bzw. durch sie geschehen würde?
Ja, alle haben sogar – vorab – zugestimmt.

·         So etwas wie Zufall gibt es nicht im Universum!

Die „Zustimmung“ ist anzunehmen, auch wenn es unglaublich klingt, sich alle unsere „Nachhaare“ sträuben, eine Welle von „Zorn“ auf uns „herabregnen“ wird:

·         Wir können zu keinem anderen Ergebnis kommen, wenn wir von einer „souveränen“ Lebensplanung ausgehen wollen und „Zufall“ ausschließen müssen.

Erinnern wir uns:

·         Wir planen alle unsere Inkarnationen, unsere Leben selbst, denn es gilt stets für alle inkarnierten und nichtinkarnierten Wesen das universelle und unumstößliche (universale) Gesetz des „Freien Willens“. …

Jede andere Form von Betrachtung, wie wir sie uns so gern – sogar wissenschaftlich „verkleidet“ – ausmalen, ignoriert den fundamentalen KERN von „Freiem Willen“, der immer – als universales GESETZ – gilt, für jeden Menschen!

Natürlich haben wir auch gewusst, dass wir dies hier irgendwann einmal aufschreiben würden und wir die volle (Selbst-)Verantwortung für unser Tun und deren Auswirkung zu übernehmen hätten, gleich ob die Konsequenzen für uns „nett“ oder „un-nett“ wären …

Schauen wir uns jetzt die Leben aller (fünf hier erwähnten) Menschen nochmals genauer aufgrund solcher Hinweise an, dann könnten wir durchaus fragen, wie „werthaltig“ sind dann historische, soziologische, psychologische, politologische, etc. Schriften?
Wer solche Hintergründe nicht mindestens in Erwägung zieht, wird auch das Leben jedes Menschen als „Produkt des Zufalls“ ansehen müssen. …

Jedes Leben hat offensichtlich einen tieferen Sinn, hat spezielle, individuelle Ziele. Jeder Mensch ist – quasi von Natur aus – selbstverantwortlich und kooperativ. Er muss sich sozusagen – „blind“ darauf verlassen können, dass alle „Planungsbeteiligten“ (und das kann eine stattliche Anzahl sein), sich an ihre Rolle – zu ihrer Zeit – erinnern und diese entsprechend ausfüllen.
Auch dafür gilt: Jeder Beteiligte trägt die volle Verantwortung für all sein TUN und SEIN – was auch möglich ist – UNTERLASSEN!

Aber diese Art von „SELBST-Verantwortung“ ist (leider noch) nicht mit den Maßstäben und Instrumenten unserer physischen Inkarnation zu „beurteilen“, weil wir einfach nicht die „Nicht-Physische“ Ursache erkennen. …

Ein kleiner Hinweis:
Es lohnt sich durchaus, die Rolle des „jüdischen Volkes“ aus einer ganzheitlicheren Perspektive zu „erforschen“, es lohnt sich auch, das Symbol der Nationalsozialisten, das „Hakenkreuz“ aus z.B. eher „magischer“ Sicht zu betrachten. Es lohnt auch die (kühne) Frage zu stellen, welche Funktion der „Dritte Weltkrieg“ tatsächlich hatte – z.B. in Bezug auf die Entwicklung eines neuen „Bewusstseins“, auf Frieden, Kooperation der Völker, etc. …

Sind wir ggf. bereits so bewusst, dass wir uns bei (wirklich) allen Menschen und Institutionen – also auch Hitler und die Nazis - bedanken können, die an diesem – grausam aussehenden und wirkenden – Abschnitt dieser wichtigen „Umbau-Epoche“ – auf welcher Seite auch immer, mitgewirkt haben. …

Dem Volk der Juden gilt sicherlich ein besonderer Dank!

Gehen wir nochmals kurz auf die „Inkarnations-Startpositionen“ unserer hier erwähnten Menschen ein.
Es besteht der „Freie Wille“. Es besteht aber auch das Interesse aller „Inkarnierer“ an eigener Entwicklung und es besteht die Einsicht, dem „größeren Ganzen“ zu dienen.
Das „größere Ganze“, wollen wir als „Schöpfung“ oder „Alles was ist“ bezeichnen.

Jetzt wird es für unseren Verstand wirklich „überfordernd“, denn er ist auf das aktuelle Leben bezogen. Er macht uns glauben, dass nur diese (sicht- und erfahrbaren) Abläufe „intellektuell“ zu beurteilen wären. Er ist dafür auch nicht vorgesehen. Er ist eingebaut in das, was man als „kollektives Bewusstsein“ oder als vorfindbare „Realität“ bezeichnen würde. Er kennt nur das Zusammenspiel von „Aktion-Reaktion“, „Vergangenheit/ Gegenwart/ Zukunft“ und „TUN-HABEN-SEIN“.
Ein Blick „hinter die „Kulissen“ (den „Ort“ von dem aus wir alle – vor Äonen“ von Jahren – gemeinsam, mit einer „Mission“ gestartet sind, ist uns (noch) verwehrt.
Die Zeit beginnt sich jedoch zu wandeln. …
Menschen der (neuen) Generation, Geburten etwa ab dem Jahre 2000, wissen recht gut bereits um ihre Lebensplanung. Sie können die „Welt“ hinter dem „Vorhang“ bereits immer deutlicher erkennen. …

Aus deren Sicht, ist schon recht klar, die Ganzheitlichkeit zu erkennen. Für sie ist das Wissen um ihren „Lebensplan“ recht gut präsent.
Deshalb würden diese Menschen auf jemand wie „Herrn Hitler“ nicht mehr „hereinfallen“.
Diese neue Generation (und noch mehr die folgenden Generationen), werden sofort die wahren Absichten (aller Menschen) leicht durchschauen.

Die „unlauteren“ Absichten von jedem Menschen oder jeder Institution werden zeitnah „enttarnt“. Keine „rosigen Zeiten“ für die „Vertreter“ von „unförderlichen“ Absichten …

Daraus kann man durchaus – eine Art Gewissheit - ableiten:

·         Es wird keine „Wiederholungen“ geben, keinen neuen „Hitler“, keine neue  „faschistische Bewegung“, aber auch keine neuen „Volkstümeleien“ mit stabil wachsender Tendenz.

Aber, was dann die „AFD“, werden andere belehren wollen. Wir haben nicht gesagt, dass „Kontraste“ verschwinden. Das „Kontrast- oder Dualitäts-Prinzip“ von „gut-böse“, hell-dunkel“, „links-rechts“, usw. ist originärer Bestandteil von Dualität, dem (aktuellen) Grundprinzip unseres Planeten Erde. Jedoch werden die Kontraste stetig „schwächer“, die nicht so „hellen“ Farben beginnen langsam zu verblassen …    

Fazit:
Die Themen wie „Juden“. „Herrschaft“, „Technik“, „Medizin“, „Politik“, usw. werden völlig neu zu bewerten sein.
Wir werden wohl bald sagen:
„Weißt du, wie damals“ … und dann könnte sich „schmunzelndes“ Mitgefühl breit machen, für alle die so „genial“ an der Erdengeschichte der „Alt-Zeit“ mitgewirkt oder dazu etwas – überholt - „Wichtiges“ – aufgeschrieben haben; vielleicht  „leider“ sogar mit „Copyright-Schutz“ …

Aber was machen all die Menschen, die noch aus der „Alt-Zeit“ kommen, noch einige Zeit – auch in unserem Lande - die Mehrheit darstellen werden?
Diese können sich durchaus verändern, müssen es aber nicht.
Ihr „Freier Wille“, auf die neuen Chancen und Potenziale auch verzichten zu können, löst nichts anderes (weltweit) aus, wie etwas „Veränderungs-Verzögerung“
Aber, wer nicht bereit ist, sich zu verändern, „provoziert“ quasi eine „Wiederholung“. Kein Problem, denn man „inkarniert“ (selbst geplant) dann in die „Neuzeit“ – mit einem neuen „Lebensplan“ und neuen Fähigkeiten …

Fazit:     
Was wäre, wenn wir Herrn Hitler einfach als „Kontraster“ bezeichnen, der u.U. für eine raschere Bewusstseinsentwicklung bereit war, eine wichtige „Beschleuniger-Rolle“ zu „übernehmen“ (zu spielen)?

Diese Annahme gilt auch für die anderen „Figuren“ in unserem „Lern-Spiel“.
So lehrt uns der Obdachlose vielleicht „Mitgefühl“. Und was könnte uns Herr Trump, Frau Merkel und Mutter Teresa „lehren“?
      
Wenn Ihr das lest, könntet Ihr beginnen, einen weiteren Schritt in Richtung dessen zu gehen – was wir durchaus (bewusst) provokativ – bezeichnen als:
Macht – Lacht.




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2014-10-24

Hitler – Ein Engel? oder: Es könnte Sinn machen, über die Verstandes-Grenzen hinauszugehen …


Bereich:              Neues Politikverständnis
Perspektive:       Souveräne Menschen
Werkzeug:         SourceThink

Frage

Ich möchte vorweg stellen, dass ich mich von allem distanziere, was man als „Nationalsozialistisches Gedankengut“ bezeichnet. …
Mir geht es vielmehr darum, einen anderen Begriff von Wahrheit zu leben. Was in unseren Geschichtsbüchern – oder in der heutigen Politik - als „die Wahrheit“ angeboten wird, lässt sich mit vielem neuen Denken nicht mehr nachvollziehen. Es gibt auch in der Geschichte nicht „die“ Wahrheit. Derzeit wird der Mensch in einer „Opferrolle“ gesehen, obwohl er eigentlich als - „Bild Gottes“ – eher eine „Gestalter-Rolle“ hat. Immer mehr Menschen fühlen, dass hier etwas nicht stimmt, wie uns erklärt wird, wie Leben zu sein soll.  …
Ich habe vor einiger Zeit damit begonnen, mir über den Sinn meines Lebens intensiv Gedanken zu machen und dabei festgestellt, wie stark mein Leben von Vorgaben und Annahmen begrenzt wird, die auch genau andersherum richtig sein könnten …
Wer wirklich von seiner freien Meinung Gebrauch macht, kommt dann in größte Schwierigkeiten, wenn diese nicht ins Konzept der „Mächtigen“ passt. Dabei spielt die Religion wohl auch gut mit …
Würde ich heute z.B. behaupten, dass Adolf Hitler ein Engel wäre, der uns zeigen wollte, wie sehr und einfach Menschen zu verführen sind, schreckliche und absurde Dinge zu tun, würde ich sofort die geballte „Staatsmacht“ zu spüren bekommen, weil so etwas nicht ins „Bild“ passt … Das war auch vor über 2000 Jahren so ähnlich …
Und doch kann es – nach meiner Meinung – nicht viel anders sein, denn jeder hat seinen freien (göttlichen) Willen, von dem er so oder so Gebrauch machen kann. Was wäre Hitler geblieben, wenn nicht so viele Menschen in dunkler Form von ihrem freien Willen Gebrauch gemacht hätten? …Und ist nicht das „Helle“ und das „Dunkle“ letztlich das Gleiche, wenn alles nur EINS sein kann?
Was ist also dann wirklich geschehen in dieser dunklen Zeit von damals? Und wäre es nicht gut, das jetzt endlich frei äußern zu können, statt Meinungen zu unterdrücken und damit erst denen „Wasser auf die Mühlen“ zu geben, die immer noch „träumerisch“ das „Gute“ im „Dunklen“ suchen …     
      
Anmerkung:   
Achtung – Diese Frage wird mit den „Denk-Instrumenten“ der AG „QuellDenken – SourceThink beantwortet! SourceThink zeigt uns – in bewusst vereinfachter Form – wie Denken, das vom „Ursprung – sozusagen der Quelle allen Seins“ ausgeht,  aussehen könnte. Diese Denk-Form ist für Menschen sehr ungewohnt und führt oftmals zu Ergebnissen, die stark abgelehnt werden. Das ist verständlich, weil wir Menschen von der „Quelle“ ein völlig anderes Glaubensmuster verfestigt haben. Wir müssen z.B. aus Sicht von „SourceThink“ stets die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen! Wenn wir von „Quelle“ sprechen, meinen wir hier die „All-heit“, von der jeder Mensch ein Teil ist. Es ist die Sicht, die oftmals auch als „ICH BIN“ bezeichnet wird....
(Fragesteller: Männlich, Unternehmer, über 40)        


Antwort – Aus Sicht „SourceThink“.

Wir finden es sehr mutig von Ihnen, dieses „Tabu-Thema“ so offen anzusprechen. Doch lassen Sie uns gleich (ungewohnt) fragen:
War diese „nationalsozialistische“ Zeit neben dem großen Leid das sie brachte, vielleicht sogar zugleich eine der größten Lernpasen der Geschichte…

Ja, wir wollen – wir müssen - Ihre Annahme vorab bestätigen:

Der, der sich in seiner gewählten Inkarnation Adolf Hitler nannte, muss ein Engel gewesen sein – so wie jeder Mensch ein Engel ist, auch wenn ihm dies wohl nicht immer bewusst ist und wir dies bei vielen Menschen gern ablehnen würden.

Man kann zu keinem anderen Ergebnis kommen.

Unserer starken alten Glaubensmuster – derer sich unser Verstand ständig bedient – versperren uns jedoch diese Sichtweise, weil wir nur das sehen (wollen), was sich so schreckliches ereignet. Unser Verstand ist einfach nicht in der Lage, sozusagen „hinter den Vorhang“ zu sehen. Aber nur dann könnten wird die gesamten Hintergründe von Geschehnissen erkennen…
Diese begrenzte Sicht- und Denkweise unseres Verstandes wirkt natürlich auch in der Wissenschaft. Lediglich die Quantenphysik hat das erkannt. Geschichtswissenschaftler scheinen sich besonders schwer zu tun, eine offenere Sichtweise einzunehmen. Schwer für Wissenschaftler zu verkraften, dass es nicht „die“ Wahrheit gibt, sondern viele Wahrheiten, allerdings verschiedenste Sichtweisen. Deshalb ist nichts „falsch“, lediglich eine andere Variation  …

So ist auch eine Sichtweise wie die Folgende weder „wahr“ noch „unwahr“, weder „richtig“, noch „falsch“ – allerdings, wie wir mein, durchaus plausibel:

Wir ALLE sind ENGEL – und zwar ohne Ausnahme!

Zugegeben, diese Sichtweise ist sehr ungewohnt, aber keinesfalls unmöglich, manche sagen sogar, sie ist zutreffend bzw. höchst wahrscheinlich. Anderes sagen, dass es nicht anders sein kann, weil wir  alle (ohne Ausnahme!) Teile der Quelle sind.
Aus dieser Sicht ist die Quelle einfach „alles, was ist“…

Wir bitten Sie vorweg, an der (abweichenden) Haltung von Wissenschaftlern oder Politikern keine Kritik zu üben…

Handeln diese aus bester Überzeugung, wissen Sie es halt nicht anders, sie machen deshalb halt einen Fehler. Die gute Botschaft:
So etwas wie Fehler gibt es - aus Sicht der Quelle - ebenfalls nicht, es gibt nur Variationen oder unterschiedliche Erfahrungen.

Die gesamten Zusammenhänge von Geschehnissen kann halt unser – eingeschränkte - Verstand niemals wirklich erschließen. Und die Einschränkung macht durchaus Sinn …
Unser Verstand ist vor allem darauf ausgelegt:
zu analysieren,
zu vergleichen
und zu werten.

Das sind wichtige Funktionen für ein Leben in der physischen Welt. Und diese Aufgabe macht er zuverlässig und beachtlich hochwertig …
Dabei verarbeitet er alle ihm zugängliche Informationen. …
Und „zugänglich“ ist sein Problem und zugleich seine Grenze.
Geht es darum in größeren Zusammenhängen, vor allem vorausschauend zu wirken, fehlt ihm ganz einfach der Überblick ..
Wir wissen allerdings – und das bestreiten die Wissenschaftler keinesfalls – dass uns niemals alle Informationen zugänglich sind. Wäre das anders, würde Forschung und Entdeckung keinen Sinn machen. …
Auch wissen wir, dass uns unsere Sinne täuschen…
Jeder kann das leicht selbst feststellen.
Beschäftigen Sie sich mit „Illusions-Bildern“ und Sie wissen, was wir meinen …
Die Akzeptanz dieser verstandesmäßigen Begrenzung wird von der Geschichtswissenschaft einfach nicht gesehen … Damit reduziertet sich ihr (wissenschaftliche) „Werkzeug-Kasten“ lediglich auf das, was mit Analyse-Vergleich-Urteil zu tun hat. (Denk-) grenzüberschreitende Varianten werden einfach strikt ausgeblendet. Das hat – wie wir zeigen wollen – beim Thema „Hitler“ durchaus erhebliche Folgen:
Für die Geschichtswissenschaft beginnt eben „Hitler“ erst mit der Geburt.
Das kann aber nur Sinn machen, wenn es kein Leben vor der Geburt gibt, wenn anzunehmen wäre, dass so etwas wie ein Daseinskreislauf, wie ewiges Leben, nicht stattfinden würde.
Und genau da unterscheiden sich unsere Einschätzungen und bekommen die völlig anderen Ergebnisse zum Thema „Hitler“ her …
Wir wollen versuchen, diesen „verdrängten“ Teil zu integrieren, sozusagen das Thema mit dem Instrument von SourceThink zu sehen, der Sichtweise der Quelle…

Unsere Antworten könnten auf den ersten Blick verwirrend sein, denn wir Menschen sind es (bisher) wenig gewohnt über unseren Verstand hinauszugehen und finden es vielleicht sogar als „anmaßend“, eine göttliche Sichtweise einzunehmen…

Aus Sicht der Religionen und Kirchen ist das sehr verständlich, denn mit einer Sichtweise von „Alles ist Gott“, kämen sie in starke Bedrängnis ..
Das wollen wir nicht kritisieren, nehmen uns allerdings die FREIHEIT zu fragen:
Und wenn doch „Alles Gott, alles Teil der Quelle, also alles auch Eins wäre?
Genau von dieser Sichtweise aus, wollen wir Ihre Frage beantworten, besonders die, mit der Annahme, dass „Hitler ein Engel sein könnte“ …

Die Positionen, das Hitler ein „Dämon“ gewesen sein müsse, sind hinlänglich dargestellt worden und finden sich in unseren Geschichtsbücher – in den verschiedensten Mustern – wider.
Und wir bleiben hartnäckig und fragen weiter:
Was wäre aber, wenn er vielleicht doch kein „Dämon“, sondern sogar ein „Engel“ gewesen?

Wer heute in diesem Land eine solche Position einnimmt, kann in der Tat damit rechnen, sofort ins Visier einer Allianz von Staats- und Kirchenmacht zu geraten. …
Irgendwie komisch, gibt es doch so etwas wie Meinungsfreiheit ..

Zu was die reduzierte Sichtweise eines Verstandes, der sich auf den Zugriff dessen beschränkt, was man als aktuelles §kollektives Massenbewusstsein“ bezeichnen könnte, alles „fähig“ ist ...

Und genau darüber wollen und müssen wir uns hinausbewegen beim SourceThink …

Lassen Sie uns dazu nochmals die wichtigsten Grundlagen von Sourcethink in Erinnerung rufen:

ALLES ist GOTT, alles ist die Quelle.
Wenn ALLES die Quelle ist, sind wir Menschen folglich ein Teil des ALLES, sind deshalb göttlich.
Die Quelle ist immer neutral, sie hat keine Präferenzen, stellt keine Bedingungen, liebt alles, ist reine Liebe, so etwas wie Schuld gibt es nicht.
Die Quelle ist ein Potenzial und ALLE Wesen haben die unbedingte FREIHEIT dieses Potenzial zu nutzen, zur Entfaltung zu bringen.
Die Quelle urteilt nie, wertet nie.
ALLE Wesen sind gleich wertvoll, gleich wichtig. ….
Über die Seelen sind alle Wesen – auf immer untrennbar -ständig mit der Quelle verbunden.
Leben währt immer.

Aus dieser Sichtweise sind ALLE Wesen zugleich auch immer ENGEL – manche sagen sogar „göttliche Wesen“…

Sie sind und bleiben immer Engel (oder wie man sie auch bezeichnen mag), was immer sie „spielen“. Die einen in der nichtphysischen Welt, die anderen in der physischen Welt. Es sind nur andere Funktionen, aber  alle dienen dem Ganzen der Schöpfung ...
Universen, Galaxien … und letztlich auch unser Planet Erde, sind dienende Teile im stetigen Prozess der Entfaltung des Ganzen.
So etwas wie Hierarchien in den Engel-Reichen – im menschlichen Verständnis – gibt es nicht.
Es gibt nur dienende „Arbeitsteilung“, um das Ganze bei seiner ewigen Entfaltung zu unterstützen.
Es gibt auch keine „Konkurrenz“ zwischen Engeln, alles ist sozusagen eine intelligente Kooperation.
Der Satz des Hermes bringt dies sehr schön zum Ausdruck:
„Wie oben, so unten“.

Schauen wir uns das grandiose Zusammenspiel der Zellen unseres Körpers an: ALLES dient hocheffizient dem Ganzen. Es gibt keine Über- oder Unterordnung.

Somit sind Engel in Bezug auf uns Menschen weder „besser“ noch „höher“, sie sind einfach (z.Z.) anders als wir Menschen.
Und Engel dienen uns Menschen bei unserer wichtigen Aufgabe,  sozusagen als „Speerspitze der Evolution“.

Wer hätte das gedacht:
Wir Menschen sind wichtig, sogar sehr wichtig für die Entfaltung von ALLEM was ist.

Der Planet Erde hat eine besondere Bedeutung zum Ganzen, weil hier das Spiel von Raum und Zeit stattfindet, das es sonst so intensiv nirgends im Universum gibt.
Im Gegensatz zu nichtphysischen Bereichen, in denen Gedanken sofort in „Form“ gehen und sich die Form sofort auch wieder auflöst, gibt es auf unserem Planeten so etwas wie einen „Zeitpuffer“.
Hier geht das gedankliche „In-Form-bringen“ nur sehr langsam, weil die Schwingung der Energie viel niedriger ist.
Wir haben also Zeit, mit unseren „Formatisierungen“ physisch zu „spielen“, sie zu erfahren …

Je höher die Schwingung, desto schneller wirken die „Schöpfungs-Werkzeuge“, unsere Gedanken.
Auf einem solchen Planeten, wie der Erde, mit seinen ungewöhnlich langsamen Schwingungen, „Platz zu nehmen“ bedarf es schon erheblichen „Mutes“.
Es waren Engel, die besonders mutig waren, den Planeten – über Äonen von Jahren – zu dem zu machen, wie wir den Planeten heute erfahren. Und dazu war es erforderlich, immer wieder aus den nichtphysischen Ebenen in die Dichte der Erde zu gehen und dann auch dort zu bleiben. Und dazu bedurfte – und bedarf - es in der Tat sehr viel Mut. …
Deshalb ist auch nicht der „Tod“ das eigentliche „Problem“, sondern eher die Geburt, denn dabei entsteht ein enormes „Zusammenpressen“, um den nichtphysischen Teil in einen physischen Teil zu wandeln ….

Auch die Annahme, dass in den Engel-Reichen totale Langeweile und Friedfertigkeit herrsche, entspricht wohl eher einem verklärten Blick. Natürlich gab – und gibt - es Engel-Kriege. Und dabei ging es immer um das Thema „Energie“. Denn diese Energie – so die Annahme – würde benötigt, um den „Treibstoff“ zu haben. wieder „nach Hause“ zu kommen, wieder in die Einheit, zu gehen.
Aber genau diese Einheit wurde bewusst verlassen, um dem Entfaltungsprozess des Ganzen zu dienen zu können…
Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen.

Nur so viel vielleicht:

Es würde viel Sinn machen, das GANZE „Spiel“ sich anzuschauen, denn viele Themen unseres Planeten, würden sich dann ziemlich anders gesehen werden, sobald sie in diesen größeren Zusammenhang gestellt würden …  

Man kann dann auch einfach nicht anders, als denjenigen, der sich „Adolf Hitler“ nannte, als Engel zu sehen …

Verständlich, wenn eine solche Sichtweise bei den meisten Menschen auf größte Empörung stoßen wird…

Sätze ist allzu verständlich, die da heißen:

„So etwas wie das mit den KZs, der Eroberung anderer Länder, der Herrenrasse, das kann nur ein „Dämon“ sein“.
„Hitler - das kann nur ein Irrer, aber kein normaler Mensch sein …“

Und verständlich auch Aggressionen, wenn gleichwohl weiter behauptet wird:

Es kann aber nicht anders sein, es muss sich um einen Engel handeln …

Wir haben tiefen Respekt vor diesen Äußerungen und seien sie auch noch so „dunkel“!

Und auch folgende Fragen sind nicht ungewöhnlich:

„So einer soll ein Engel sein – das kann doch nur ein Scherz sein.“
„Das würde Gott doch niemals zulassen ..“

Und wenn wir dann darauf antworten (müssen):

Gott hat es aber zugelassen, weil er es einfach zulassen musste, denn „Gott“ ist für unsere „Spiele“ überhaupt nicht zuständig …

Wird gern weitergefragt:

„Aber Gott wird ihn sicherlich entsprechend abgestraft haben, in die Hölle oder sonst wohin geschickt haben“.

Und wir müssen – aus Sicht der Quelle – dann auch das verneinen, denn die Quelle urteilt niemals, mögen unsere  „Spiele“ auf diesem Planeten – im gesamten Universum – einmischt – denn Gott ist völlig neutral, urteil noch so „irre“ verlaufen. …
Denn:
Die Quelle kennt keine Schuld – auch keine anderen „Sanktionen“…

Darauf wird uns gern entgegengehalten:

„Aber die Kirchen sehen dies doch ganz anders, dort gibt es doch so etwas wie die Buße oder die Hölle ….“

Wir wollen es dabei belassen zu fragen, woher die Kirche so etwas weiß und was sie so sicher macht bei ihren Behauptungen …
Und zusätzlich sei die Frage erlaubt:

Was für einen Sinn und Zweck könnte es vielleicht haben, weshalb die Kirche solche Annahmen so „ausschließlich“ formuliert und dabei – vielleicht sogar unbewusst - in Kauf zu nehmen scheint, was das für uns Menschen insgesamt bedeutet…
Das bekannte  „Angst-Bild“ vom „strafenden Gott“ ist geboren - damit damit einhergehenden Folgen täglich erfahrbar …

Wir bleiben dabei:
Die Quelle ist immer neutral.
Auch unsere Seele ist immer neutral ist, also erfolgen auch von dort  keine Wertungen….
Die Quelle mit unseren „Erden-Spiel“ nichts zu tun hat, absolut nichts, außer dafür die Lebens-Energie zur Verfügung zu stellen.
Für unsere Spiele von „hell“ oder „dunkel“, wie intensiv sie auch immer sein mögen, sind wir Menschen gänzlich allein verantwortlich.

Die Quelle – und unsere eigene Seele - gibt uns dafür die totale FREIHEIT…

Und wir Menschen können diese in jeder Art nutzen oder darauf verzichten. …
Da Leben auch niemals endet, befinden wir uns in einem ewigen Daseinskreislauf, den wir Geburt und Tod nennen.

Auch das ist nicht von der Quelle verursacht, sondern von uns selbst, auf der Ebene unserer Seele … und hat gute Gründe, denn unser Körper ist einfach nicht in der Lage, die Dichte unserer Energie (die physische Materie) länger auszuhalten. Der „Tod“ schafft sozusagen die Möglichkeit zum „Neustart“.

Man würde in eine komische Schieflage geraten, die Quelle für das „Todes-Spiel“ zur Verantwortung zu ziehen. …
Bei aller negativen Energie des Herrn Hitler, er könnte in Sachen „Tod“  wohl kaum mit der Quelle  „konkurrieren“…

Um etwas mehr „Licht“ in das „Dunkel“ der Betrachtung zu bringen, wollen wir kurz unser aller - immerwährenden - Daseinskreislauf betrachten.

Beginnen wir VOR mit dem, von dem wir annehmen, dass der Mensch physisch in Erscheinung, was wir Zeugung und später Geburt nennen …
Weit vor unserer Geburt, sozusagen der „Fleischwerdung“ des Geistes – genannt Inkarnation – beginnt so etwas wie eine Lebensvorbereitung auf der nichtphysischen Ebene (die wir gern – irrigerweise – als „Himmel“ bezeichnen).
Hier entsteht so etwas wie unser Lebensplan. Wir planen also – mehr oder weniger bewusst – das, was wir zu erfahren beabsichtigen, welche Erfahrungen unsere Seele machen möchte, wenn dieser Engel (der wir alle sind) sein Leben in der dichtesten Materie im Universum, dem Planet Erde, beginnt …

Herr Hitler – der in den Leben, die dem „Hitler-Leben“ vorausgingen (Vorleben) und wohl auch denen, die diesem Leben sicherlich noch folgen werden (oder schon gefolgt sein könnten), möglicherweise ein gänzlich „normaler“, vielleicht sogar sehr gütiger Mensch war, „baute“ natürlich auch seinen eigenen Lebensplan. Und er inkarnierte natürlich nicht „zufällig“, sondern absichtsvoll, wie dies alle Menschen tun.

Das drängt förmlich die Frage auf:

Was („um Himmels willen“) könnte ein Engelwesen dazu veranlassen, sozusagen als „Kriegstreiber“ und quasi „dämonenhaft“ sich entfaltend, auf diesem Planeten Erde in Erscheinung zu treten.

Und wir wollen die Frage erweitern:

Warum gerade in Deutschland und gerade zu dieser – der damaligen - Zeit?

Solche Fragen werden leider von der „Geschichts- und der Religionswissenschaft“ ausgeblendet.

Warum nur – und was löst das für Folgen aus?

Setzen wir aber unsere Überlegungen zum Leben „Adolf Hitler“ fort .. 
Ein solches Leben – wie das von Hitler beabsichtigte – bewusst zu planen erfordert schon eine Menge „Mut“.
Es hätte eigentlich doch recht leicht auf der nichtphysischen Ebene „verhindert“ werden können – oder?

Aber es ist wohl nicht nur nicht „verhindert“ worden, sondern es wurde wohl eher sogar „beratend“ (durch andere Engel und die Seele von dem, der dieser „Hitler“ wurde), begleitet. ..
Warum?
Die Bereitschaft, ein solch dunkles Leben zu führen, trifft auf der nichtphysischen Ebene auf viel „Respekt“ und Mitgefühl, weil ein solches Leben derart „grenzüberschreitende“ (wichtige) Erfahrungen für das gesamte Universum verspricht, wozu nur wenige – sich wieder verkörpernde – Wesen bereit sind. …

Warum:
a. Quelle und die Seele suchen nur eines – Erfahrungen.
b. Und so wie „Hell“ und „Dunkel“, beide unterschiedlichste Intensitäten haben, aber Teil des Ganzen sind, bedarf es – und gibt es – Facetten aller Zwischentöne, also auch „grell Hell“ und „grell Dunkel“.

Und alles ist gleich wichtig, gleich richtig, Teil des kompletten Spiels in dem, was wir Dualität nennen …

Es stellt sich also offensichtlich nicht mehr die Frage, ob Solches auf der Welt angemessen ist? Es ist, es ist sogar erforderlich, dass Dualität in alle Richtungen (nicht nur ins „Helle“, wie viele meinen und gern hätten) „erfahren“ wird.
Unsere Annahme, dass „hell“ besser sei als „dunkel“, ist eine rein menschliche Bewertung.

Für die Quelle ist eine solche Bewertung völlig „unverständlich“ und sie wird sie in keinem Falle bewerten oder Anschuldigungen treffen …

Fragen wir weiter.

Welches Wesen hat nun aber die „besten“ Voraussetzungen, um bereit so sein, so tief in das Dunkle einzutreten, wie dies Hitler tat?

Wohl kaum ein Wesen, das bisher schon Leben geführt hatte, die ebenfalls „dunkel“ waren.
Viel eher hat es sich bei „Hitler“ wohl um ein Wesen gehandelt, dessen Vorleben besonders „hell“ gewesen sein müssen.

Und um es vorwegzunehmen:

Auch die nächsten Leben des Wesens, das sich „Hitler“ einst nannte, werden vermutlich recht „hell“ verlaufen …  

Warum wir zu dieser Annahme neigen?

Es gibt so etwas, was „Karma“ genannt wird. Karma heißt Wirken oder Tat. Danach hat jede Handlung – physisch wie geistig – eine entsprechende Folge. Dieses „Spiel“ von Ursache-Wirkung – kann sich über mehrere Leben hinweg bewegen. Karma wird als der „Erzeuger“ der Wiedergeburten gesehen. Aber nicht nur „schlechtes“ Karman erzeugt Wiedergeburt, auch „gutes“ Karma.
Der Daseinskreislauf endet deshalb erst, wenn Karma „ausgeglichen“ ist, also kein Karma mehr vorhanden ist…  
Das galt natürlich auch für Hitler.

Karma ist keine Verstandessache, sondern Teil des seelischen Bewusstseins.

Und es gilt:

Wir vergessen zu Beginn der Inkarnation unseren Lebensplan und natürlich auch die Leben vor diesem Leben. Allerdings bleibt die Verbindung zu unserer Seele über unsere Gefühle erhalten…
Aber wir ahnen schon, in der Verstandeswelt haben Gefühle nur eine geringe Bedeutung. …

Zur Erinnerung:

Das Ziel unserer Seele ist es ausschließlich, soviel Erfahrungen wie möglich zuzulassen.
Denn, sie sucht ausschließlich Erfahrung und Entfaltung.

Das bringt uns zu einer weiteren – wiederum schwer für unseren Verstand „verdaubaren“ Folge; (dazu ein Beispiel):

Unserer Seele ist es völlig egal, ob wir uns über unser neu gekauftes Auto sehr freuen oder kurz danach mit diesem Auto einen Unfall verursachen …
Der Seele geht es immer nur Erfahrungen, sie urteilt nie, denn sie hat keinen Verstand, sie hat „nur“ Bewusstsein und Erkenntnis und steht mit der Quelle in Verbindung…. Und sucht stets Erfahrungen zu machen, egal welcher Art, egal ob „schön“ oder “unschön“ – hätte das gedacht …

Wir sehen, die Seele von Adolf Hitler konnte sich auf reichhaltige und überaus einmalige Erfahrungen freuen, auch wenn diese extrem dunkel sein würden …
Und:
Seine Seele handelte selbstverständlich im Konsens mit vielen anderen Seelen, sehr vielen.
Und all diesen Seelen war – mehr oder weniger - klar, was ihnen in der physischen Form - in Verbindung mit Hitler - geschehen würde …

Um das geschehen zu lassen, was dann geschah, dazu müssen viele Einzel-, Gruppen- und Landesseelen ihr Einverständnis gegeben haben …
Auch die Menschen, die in den KZs litten und zu Tode kamen, auch die Menschen, die im Krieg getötet wurden, alle, die unter dieser schrecklichen Zeit litten … sollen dem wirklich zugestimmt haben?

Absoluter Blödsinn, rebelliert der Verstand. Dazu sollen die getöteten Kinder und Erwachsenen, in Deutschland, dem heutigen Israel, Frankreich, Amerika, Russland, oder wo immer auf der Welt, zugestimmt haben?

Es geht nicht anders, denn jedes Wesen hat FREIEN WILLEN, und den hat auch die nichtphysische Welt und die Seele zu beachten. Folglich haben alle Menschen „mit-gespielt“, waren (unbewusst) einverstanden, in diesem größeren Spiel „ihre verabredete Rolle“ zu spielen.

Ein Lebensplan ist niemals „Zufall“, sondern ein intelligentes Zusammenwirken vieler Seelen, auch wenn das dann auf der physischen Ebene gern als „Zufall“ wahrgenommen wird.

Dies ist auf der reinen Verstandesebene nicht zu erschließen.

Aber es kann einfach nicht anders sein, denn auch auf der Ebene der Seelen gilt konsequent das PRINZIP der FREIHEIT.

Während des Eintritts in die Inkarnation erfolgt dann das Vergessen, denn unser Verstand würde sich wohl weigern, so etwas „umzusetzen“, was von der Seele vereinbart war, zumindest nicht so, wie im „Fall Hitler‘“ …

Wir haben viel Mitgefühl mit den Menschen, die direkt oder indirekt darunter gelitten haben – und jetzt mit einer solchen Position konfrontiert werden, sich in dieser Form damit auseinanderzusetzen, besonders wenn sie in der eigenen Familie durch solche Handlungen tiefstes Leid erfahren musste.

Das ist menschlich sehr verständlich – aber aus der Sicht von Sourcethink dennoch nicht anders zu sehen
Aus der Sicht von SourceThink kann man zu keinem anderen Ergebnis kommen …

Wir sagen auch nicht, dass wir „Recht“ haben. Aber wir halten dieses „Denkergebnis“ für potenziell gut möglich.

Denn:

Aus Sicht der Seelenebene geht es niemals um Urteilen, nur um Entfaltung.

Was könnte aber nun – in Bezug auf uns Menschen des Planeten im Allgemeinen und des deutschen Volkes im Besonderen die Absicht gewesen sein?

Oder anders gefragt:

Gab es so etwas wie eine „Lehre“ oder eine „Botschaft“, die der Mensch und Engel Adolf Hitler allen Menschen und besonders den wichtigsten Beteiligten, überbringen wollte?

Wir wissen es nicht, wissen lediglich, dass das, wie es bisher so „menschlich“ reduziert gesehen wurde, so verstandesbezogen, nicht dem entspricht, worum es wahrscheinlich eigentlich damals gegangen ist …

Lassen Sie uns einige Annahmen machen und diese etwas näher
anschauen …

Seien Sie bitte dazu bereit, einen Moment Ihren Verstand außen vor zu lassen. Prüfen Sie aber dennoch unsere Aussagen sehr genau, aber ausschließlich durch Ihre Gefühle!
Sie können das sehr wohl, durch Ihre Gefühle Aussagen prüfen lassen, auch wenn Ihr Verstand das dementiert …

Denn Sie wissen:

Unsere Gefühle sind unsere unzertrennbare Verbindung zu unserer Quelle….  Und deren Informationen sind wirklich ganzheitlich …

Nutzen Sie dafür Ihr Bauchgefühl (Intuition) und lassen Sie Ihr Herz für Sie „denken“.

Und so prüfen Sie:

Haben Sie bei den folgenden Aussagen eher ein nutzvolles oder eher ein hinderliches Gefühl? …
(So können können Sie auch jede andere gemachte Äußerung eines Menschen „prüfen“, z.B. wenn Sie einem Politiker zuhören, der Ihnen versucht die „Welt“ zu erklären) …

Vorweg noch einige kleinere Ergänzungen zur Erinnerung:

Das Grundprinzip allen Lebens ist FREIHEIT.
Freiheit korrespondiert immer mit der Übernahme der kompletten Verantwortung für TUN und UNTERLASSEN.
Jede unserer Handlungen verursacht KARMA (was nichts anders bedeutet, als Verantwortung zu übernehmen, auf unserer seelischen Ebene).

Hier unsere Annahmen:

Eine wichtige Aufgabe des Lebensplanes Hitlers war es sicherlich, zu zeigen, was es bedeuten kann, wenn Menschen ihre VERANTWORTUNG bereit sind leichtfertig abzugeben, abzugeben an irgendwelche Führer, die nur zur Macht kommen können, wenn man ihnen MACHT „übergibt“ oder eben seine eigene Macht „abgibt“. Das heißt eigentlich nichts anderes als SELBSTVERANTWORTUNG abzulegen … von Vielen, beinahe von allen Menschen eines ganzen Volkes damals wohl so geschehen…

Um eine solche „Selbst-Kapitulation“ im „großen Stil“ zu erzeugen,  bedarf es schon einiger ausgeklügelter Ideen und Handlungen. Solche Ideen müssen jedoch den Kern des (damals) aktuellen geltenden Gesamtbewusstseins der Menschen treffen.
Und ein Feindbild – zumal der Juden – traf offensichtlich auch das Gesamtbewusstsein – damals - recht gut. …
Der „Herrenrasse-Gedanke“ traf ebenfalls recht gut den Teil des Gesamtbewusstseins, der sich seit dem 1.Weltkrieg in Deutschland etabliert hatte.
Hitler „lockte“ mit Größe und Sendungsbewusstsein, und wer wollte sich dem schon (damals) entziehen …
Wir wollen das nicht vertiefen, aber der „Erfolg“ war zunächst überwältigend. Hitler versprach alles das, wonach der menschliche Ego sich damals so sehr sehnt: Größe, Anerkennung, Geltung …
MAN war wieder jemand, wenn auch nur vorübergehend und nie eigentlich selbst.
Hitler zeigte sehr deutlich auf, wo es hinführt, wenn Größe im Außen gesucht wird. Dabei wird die eigene Größe dann vollständig aufgegeben …
Und wie alles endete – ja enden musste – war ihm sicherlich auch vorher (lebensplanmäßig) bekannt.
Der „Kriegsverlauf“ macht deutlich: Nach anfänglichem „Hurra“ endete es mit der „totalen Kapitulation“ (menschlich ausgedrückt).

Hitler führte uns – in recht kurzer Zeit - vor, zu was unser Ego fähig und zu was er eben nicht fähig ist….

Also eine Art „Lehrbeispiel“ in Sachen:
EGO,
Verzicht auf FREIHEIT
Verweigerung der SELBSTVERANTWORTUNG.

Und was haben wir, was sollten wir daraus lernen?

Solange unsere Art der „Vergangenheitsbewältigung“ so oberflächlich „verstandesbezogen“ bleibt, kann sie kaum wirklich uns lehren.

Natürlich ist heute vieles anders, ist Hitler „abgehakt“, auch wenn ab und an kleinste „Feuerchen“ dazu aufzulodern scheinen.
Um Öl ins Feuerchen zu gießen, greifen wir dann gern zum Verbot, wir befassen uns halt viel lieber mit den Erscheinungen, statt mit den Ursachen. Denn das befreit uns – wohl auch Politiker – davon, sich mit tieferen Sinn-Fragen befassen zu müssen.

Und genau dazu wollten wir anregen.

Verlieren Sie sich bitte nicht darin, ob Ihr Verstand Zweifel oder Rebellion sendet.
Sie sollen und müssen mit unseren Ausführungen nicht übereinstimmen. Es ist die (vorläufige) „Wahrheit“ von Menschen bei QuantThink (AG SourceThink), die bewusst Denk-Grenzen überschreiten wollen.
Wir wollen lediglich anregen zu beginnen, Antworten mehr selbst zu suchen, statt „vorgefertigte“ Meinungen ungeprüft zu übernehmen.
Denn auch das war eine wichtige Lehre, die uns dieser „Hitler“ erteilte.

Es gibt eine Weisheit, die viel SINN macht:
„Stell dir vor, es gäbe Krieg und keiner geht hin“.
Wandeln wir diese angemessen um, dann könnte sie –  angewandt auf damals etwa lauten:
„Stell dir vor, es hätte Hitler gegeben, und keiner wäre seinen Ideen gefolgt.“

Und was haben wir daraus wirklich gelernt – z.B. in Sachen FREIHEIT, SELBSTVERANTWORTUNG, EGO, SINN des LEBENS, MACHT, usw.

Und vor allem:

Sind wir bereit, aus der „Opfer-Rolle“ auszusteigen, in die wir uns damals – und oft genug immer noch - gern aufhalten?

Achten Sie auf Ihre Gedanken und Sie werden wissen, was wir meinen …

Dabei kann es sehr nützlich sein zu berücksichtigen,
dass:

a. FREIHEIT eine wichtige Grundlage unseres Lebens ist.
b. ENTFALTUNG, das Ziel jedes Lebens
C. FREUDE das Prinzip jedes Lebens sein sollte.
      
Viel Spaß bei Loslassen des Alten, denn die Vergangenheit ist vergangen. Es bedarf keiner „Schuld-Gefühle“, es bedarf Mut, bei der Gestaltung des Neuen verantwortlich mitzuwirken … - einer Welt, in der es sich wirklich lohnt zu leben und nicht nur Leben zu ertragen …

Sie – wir ALLE sind „Engel im Training“ – auch wenn man uns das gern anders erklären möchte.
Aber immer mehr Menschen beginnen langsam aber unumkehrbar, sich wieder daran zu erinnern …
Könnte nicht die damals „extrem dunkle Zeit“ mit dazu beigetragen haben, dass dies früher begann und uns half, dass dies schneller und unumkehrbar geschehen konnte?
Wer kann schon wissen, ob und welchen Beitrag dafür der Lebensplan dieses Herrn Hitler erbringen sollte bzw. konnte? …

Prüfen Sie immer selbst:

Stellen Sie sich diese Frage, Sie werden dazu Antworten bekommen. Und welche Gefühle haben Sie bei dieser Frage?
Und denken Sie daran: Sourcethink geht über den Verstand weit hinaus,        

bedeutet Erfahren und Erkennen des Gesamten…

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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