QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2019-10-23

Wer bin ich wirklich? - Wer ist mein Kind?


Wer sich mit dieser Frage intensiv befasst, wird sein Leben wertvoll verändern …   

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen – viele Kinder zeigen das bereits …



Frage:
Meine Tochter ist 15 Jahre alt. Seit etwa 3 Jahren verhält sie sich zunehmend in gemeinsamen Gesprächen recht merkwürdig. Sie grinst, runzelt die Stirn, schüttelt den Kopf und zeigt ähnliche Signale der Ablehnung. Zunächst hielt ich das für „pubertäres Gehabe“. Auf meine Fragen hin, warum sie das tue oder was sie damit bezwecken wolle, bekomme ich die lapidare Antwort: „Ach lass mal Mama, das würdest du doch nicht verstehen“.
Auch in der Schule wirkt sie immer mehr teilnahmslos. Mein Mann und ich haben sie wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig gute Noten sind, um im Leben weiterzukommen. Auf solche - gut gemeinten Hinweise - kommen dann nur so Sätze wie:

·         Welches Leben meinst du?
·         Soll ich wirklich so leben wie ihr?
·         Meinst du wirklich, ich wollte ein „Bio-Roboter“ werden?
·         Wie lange wollt ihr euch noch „vorführen“ lassen?

Mein Mann und ich finden, dass unsere Tochter sehr undankbar ist. Das Familienklima ist immer angespannter. …
Gibt es irgendeine Form von Therapie, die helfen könnte, dass unsere Familie nicht komplett auseinanderfällt?
Der Klassenlehrer unserer Tochter hat dringend gebeten, den Schulpsychologen einzubeziehen. Doch unsere Tochter weigert sich standhaft, Hilfe in Anspruch zu nehmen. …
Ihr Kommentar: Der Schulpsychologe ist selbst nicht „intakt“ – der braucht selbst Beratung …

Antwort:
Lassen Sie uns eine Frage vorweg stellen:
Haben Sie sich mit Ihrer Tochter abgestimmt, dass sie diese Situation mit uns besprechen?
Vermutlich nicht. …
Das ist keine Kritik von uns. Wir wollen nur anregen, das Bild bezüglich „ihrer“ Tochter etwas in neuen Farben zu malen. …
Diesen Hinweis würden wir gern allen Eltern geben.
Wir begründen gern weshalb:
Dazu überschreiten wir die bisher gängige Ansicht, dass „Kinder“ erst auf dem Weg zum Erwachsensein sind und sie bestimmte Dinge (noch) nicht verstehen oder nachvollziehen könnten. Wenn Sie z.B. im Internet recherchieren, werden Sie sehen, über welch erweiterte Fähigkeiten inzwischen Kinder verfügen. …
Dort geht es z.B. um „Hellsehen“, „Hellfühlen“, um Telepathie und Telekinese, etc. …
Was sind nun die (vermutlichen) Ursachen für diese Fähigkeiten?
Wir haben es offensichtlich mit einer Art „Quantensprung“ in der Entwicklung der Menschheit zu tun, der sich über erweiterte Fähigkeiten der neuen Generationen bemerkbar macht. …
Menschen, die z.B. die Aura „lesen“ können (Energiezentren) sprechen von einer Farbveränderung. So sind seit den 60-ziger Jahren viele Kinder mit einer „indigofarbenen“ Aura wahrgenommen worden und die Aura der heutigen Kínder wird oft „regenbogenfarben“ wahrgenommen.
Auf die „Indigokinder“ (ab den 60-ziger Jahren) folgten die „Kristallkinder“ und heute (besonders ab dem Jahre 2000)  die „Regenbogenkinder“. …
Das als „Besonderheit“ zu erkennen, bringt für Eltern und Umgebung der Kinder viel Erleichterung, bewahrt vor Missverständnissen. …
Die Kinder sind deshalb keine „besseren“ Menschen, sollten aber von Eltern (und Lehrern) „verstanden“ werden, denn sie sind anders. …
So verfügen gerade die „Regenbogenkinder“ über Fähigkeiten, die ihnen Informationen zugänglich machen, die für Eltern (noch) Neuland sind. Sie   erkennen z.B. sofort, ob eine Information stimmig oder unstimmig ist, ob   jemand „mogelt“ oder nicht. …
Schulbuchwissen wird oft genauso von diesen Kindern „belächelt“, wie Vorschläge, sich in eine Welt einzugliedern (Beruf), die wenig damit zu tun hat, seine eigene Entwicklung leben zu können. …
Solche Eltern können solche Kinder nicht dazu bewegen, nach „Diplomen“   zu streben oder „Führungspositionen“ in der Konkurrenzwirtschaft. Sie wissen genau, dass es keinen Sinn macht, sich anzupassen und damit das zu „verpassen“, was Teil des Lebensplanes ist. …
Ein großes Missverständnis von Eltern liegt auch darin, dass sie meinen, diesen Kindern ihre eigene „Erfahrungswelt“ nahelegen zu wollen. Das geht in der Regel schief. …
Beginnen sie einfach damit, sich mehr für die Erfahrungswelt Ihrer Tochter zu interessieren. Oftmals liegt bei diesen Kindern die Annahme zu Grunde, dass ihre Eltern über die gleichen Fähigkeiten verfügen, wie sie selbst. Dem ist jedoch meist (noch) nicht so. …
Die „Eltern-Rolle“ in dieser Zeit ist mit wirklich vielen „Überraschungen“ ausgestattet. Und Eltern, die sich – als Menschen – entwickeln wollen, kann eigentlich nichts „besseres“ passieren, als solche Kinder zu erfahren. …
Beginnen sie ganz einfach selbst „umzulernen“, sich sozusagen von ihren Kindern in die Potenziale einer „erweiterten“ Lebensperspektive „einweihen“ zu lassen. …
Sie selbst können durchaus auch diese (neuen) Fähigkeiten nutzen (erwerben), über die Ihre Kinder bereits verfügen. …
Beginnen Sie ganz einfach damit, hierauf Ihre Absicht zu legen …
Gern geben wir Ihnen – bei Bedarf – weitere Informationen



FragestellerIn: Juristin und Mutter


Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2016-07-13

Indigo-Menschen – Die Förderer eines nachhaltigen Wandels?



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Das Thema fasziniert mich aus mehreren Gründen:
a.   Weil ich meine, dass unser Sohn (8 Jahre) viele Verhaltensweisen aufweist, die bisher für uns unerklärlich schienen und nunmehr in eine ganz andere Richtung zu betrachten wären. Das betrifft auch sein schulisches Verhalten und unser Vertrauen in die Kinder- und Schulpsychologie … .
b.   Überlege ich – nach einigen tiefergehenden Recherchen - dass es dringend an der Zeit wäre, dazu eine intensivere Berichterstattung zu beginnen.
c.   Sich ein Wandel für alle Bereiche unserer Gesellschaft andeutet, deren Dimension bisher nur wenigen – vor allem nicht den Meinungsführern der Politik – auch nur oberflächlich klar oder bewusst ist.
d.   Eine unglaubliche Chance darin für uns alle liegt, wenn wir – statt mit Widerstand – mit Kooperation und Integrationsbereitschaft mit diesen Kindern und Menschen umgehen.
e.   Ich weiß zum Beispiel inzwischen von einem chinesischen Kollegen, dass man in China seit Jahren sehr intensiv diese Entwicklung verfolgt und solche Kinder systematisch fördert. Es wird sogar vermutet, dass ein großer Teil der exponentiellen chinesischen Wirtschaftsentwicklung auf „Indigo-Fähigkeiten“ zurückgeführt werden. …
f.    Auch würde es sich sicherlich lohnen, das Thema „Hochbegabte Kinder“ mit dem Thema „Indigo“ zu verbinden, und wissenschaftlich zu begleiten.
g.   Neben dem Thema „Indigo“ spricht man inzwischen auch von „Kristallkindern“, „Regenbogenkindern“ …. oder auch – zusammengefasst von „Sternenkindern“. Wie es innerhalb der „Indigogruppe“ erhebliche Differenzierungen zu geben scheint, sind auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nochmals sehr unterschiedlich. Das führt offensichtlich (mindestens) bei Eltern zu weiteren Verunsicherungen. …
h.   Interessant ist auch zu sehen, wie ein scheinbar „neutral“ erscheinendes Medium wie „Wikipedia“ mit dem Thema „Indigo“ umgeht. Dort bekommt man den Eindruck, dass dies so etwas wie eine „Spinnerei“ von einigen „Esoterikern“ sei. Man merkt deutlich den Vorbehalt und die (gewollte?) Distanz. Auch das ist Grund genug, jetzt endlich mit einer offenen, vorurteilsfreien, wissenschaftlichen Befassung mit diesem Thema zu beginnen …
i.     Wenig habe ich bisher dazu erfahren, was SINN und ZECK des Erscheinens solcher Indigos ist. Ich habe den Eindruck, dass es etwas geben könnte, was diese Menschen haben und wir anderen Menschen nicht. Bahnt sich da nicht eine Art neue „Privilegierung“ an, eine moderne „Mehr-Klassengesellschaft“? Was früher hieß „Privileg Macht oder Geld“ würde dann „Privileg Indigo-DNA“ heißen können. Aber das soll doch eigentlich vermieden werden. … Damit solche Gedanken nicht zu einer „Verfolgung“ von „Indigos“ führen, wäre es angebracht, auch solche Aufklärung zu leisten …
j.    Bei allen guten Vorsätzen, die ich habe, um einen oder mehrere Rundfunk- oder Fernsehbeiträge zum Thema „Indigo“ zu erstellen, sehe ich doch erhebliche Barrieren, dafür Auftraggeber zu finden und dann auch noch Sendezeit dafür zu bekommen. Was könnte man tun, um das zu erleichtern? …         
(Fragesteller – Fernsehjournalist, 48)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sie beginnen – sichtbar – gerade eine tiefe innere Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wenn Sie diesen Weg konsequent fortsetzen, werden Sie alles erfahren und bekommen, was für Sie angemessen ist, zu dem zu kommen, was Sie anstreben.

Das muss so sein, weil es ABSICHT und LEIDENSCHAFT sind, die uns zu mächtigen „Ko-Kreierern“ oder Manifestieren werden lassen. …

Das hat weniger mit „Spiritualität“ zu tun, das ist „Quantenphysik“ in Bestform, Quantenphysik in ihrer dimensionalen Wirklichkeit.

Wir könnten jetzt seitenlange Erklärungen geben, die Sie alle mehr oder weniger überzeugen würden. Sie würden nachfragen, wir erneut antworten und Sie würden erneut nachfragen, usw. - und unser beider Verstand würde sich darüber sehr freuen, denn jetzt ist er in seinem „Element“. Er mag es, wenn wir herausfordern, besonders wenn sich daraus endlose Diskussionen, möglichst mit einem „Schuss Drama“ entwickeln …

Aber das alles wäre nur die Fortsetzung, was bisher schon abläuft, das Begrenzen des Unbegrenzbaren auf der sog. 3. Dimension (wir verwenden den Begriff Dimension nur ungern, weil es Dimensionen, wie wir sie uns vorstellen, so nicht gibt. – Doch zum besseren Verständnis, wollen wir es zunächst dabei belassen. -  Wir fügen hinzu, dass die Wissenschaft inzwischen erkannt hat, dass in jedem Atom mindestens 12 Dimensionen erkennbar sind. … )

Um zu wirklichen Erkenntnissen zu kommen, müssen wir beginnen, „mehrdimensional“ zu denken, vor allem „mehrdimensional“ zu erfahren. Nur dann können wir beginnen, nicht nur wirklich die Quantenphysik zu verstehen, sondern auch allgemeine und eigene (Lebens-) Gestaltungsmuster wirklich nachvollziehen. …

„Am Anfang war das Wort“ – steht in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Wer die Bibel „wörtlich“ nimmt, hat es schwer diese Texte tatsächlich zu verstehen. Wer ihre Inhalte eher als Metaphern sieht, wird einfach mehr Einblick gewinnen …
Man ersetze den Begriff „Wort“ durch den Begriff „Absicht“, dann wird bereits ein größerer Einblick in das „offenbart“, wie wir „Einfluss auf unser Leben gewinnen“ nennen. Es geht um die „reine Absicht“, die uns dahin bringt, das zu erfahren, was wir zu erfahren wünschen.

Wenn Sie zum Thema „Indigo“ also etwas erfahren wollen, müssen Sie eigentlich nicht woanders „nachfragen“, sondern zunächst bei sich selbst. …

Aber, so wird die ganz überwiegende Anzahl der Menschen auf unserem Planeten sagen, das widerspricht doch allem, was uns bisher „gelehrt“ wurde. Uns wurde doch empfohlen, Bücher zu lesen, in die Schule zu gehen, auf Universitäten zu studieren, Sachverständigen, wie Ärzten, Psychologen, Anwälten, Finanzieren, Forschern, Lehrern, Ingenieuren und natürlich auch Gurus, Kardinälen und anderen „Würdenträgern des Wissens“ zu vertrauen.

Das ist zweifellos so, und im kollektiven Bewusstsein ist das fest auch verankert. Es ist das „stabile Muster“ in das alle „Neuankömmlinge“ oder „Inkarnierer“ in kürzester Zeit, spätestens bei Schuleintritt, relativ fest „eingebettet“ sind.
Dieses Massenbewusstsein verändert sich natürlich, aber nur sehr sehr langsam. Und in manchen Situationen ist es einfach zu „zäh und klebrig“, um einen potenziell möglichen Wandel „zeitgerecht“ in der Gesellschaft umzusetzen. So etwas würde dann Friktionen schaffen und der Anpassungsdruck würde eher größer, zumindest vorübergehend.    
…
Das führt uns auf die Spur, den SINN und ZWECK von so etwas wie „Indigos“ besser nachvollziehen zu können. …

Zur Erinnerung wählen wir eine der wichtigeren – und natürlich am ehesten wahrgenommene – Eigenschaft von Indigo-Menschen heraus:

·         Indigos passen sich kaum an, vor allem folgen sie nicht problemlos Anweisungen. (Lehrer und Eltern werden wissen, was gemeint ist)

Um einen entsprechenden „Widerstandswert“ ohne Anpassung an das Massenbewusstsein aushalten zu können, müssen Menschen über eine Art „Anpassungsverhinderungs-Code“ verfügen. Da das „Programm Mensch“ in der DNA kodiert ist, ist es beinahe „logisch“, dass genau diese DNA bei Indigos irgendwie anders ist. Weil die DNA multidimensional ist, sein muss, finden wir diesen „Indigo-Schlüssel“ auch nicht auf der bio-chemischen Ebene der DNA. Kein Wunder, wenn eine „3-dimensional“ begrenzte Wissenschaft nach „Indigo-Spuren“ sucht, diese nicht findet und zur „Verteidigung“ übergeht, das alles mit den „Indigos“ für „Unfug“ zu halten.

Wir wollen das nicht bewerten, denn dimensionales Denken kennt keine Wertung. Manche drücken das auch so aus: „Gott wertet nicht“ …

Schauen wir uns den Verlauf des sukzessive „In-Erscheinung-Tretens“ der Indigos in unserer Gesellschaft an und betrachten die Dynamisierung der %-Anteile von Indigos zu „Nicht-Indigos“, dann spricht Vieles für eine These, dass die Indigos so etwas wie „dosierte Türöffner zum Massenbewusstsein“ sind und zugleich die Funktion haben, die Tür immer noch mehr zu öffnen, und dabei zu verhindern nicht mehr zugehen wird …

Das würde bedeuten, dass in nächster – nicht allzu ferner Zeit – nur noch Indigos inkarnieren, sozusagen alle „Inkarnierer“ die Indigo-Eigenschaften in sich tragen. …

Zahlreiche Anhänger von „New Age-Gruppen“ vertreten die – lustig/naive – These, dass „Aufstieg“ der Menschheit in die nächste Dimension wie eine Art „Auflösung“ von statten geht. „Und plötzlich erhöht sich die Schwingung, bildet sich unser Lichtkörper aus und … wir sind entschwunden … auf nimmer Wiedersehen …“
So ist es eben nicht gemeint, „Eden“ ist bzw. wird genau hier sein auf diesem Planeten geschehen…

Da überzeugt die These eher, dass wir sozusagen für eine Weile quasi „parallel“ leben, die eine Gruppe, die mit Absicht bereit zum Wandel ist und die andere Gruppe, die sich beharrlich den Wandel ignoriert.

Ob das geht?

Probieren Sie Sie es selbst einmal an einem kleinen Beispiel aus:

·         Sie kommen wieder einmal in eine Situation, in der Ihr Gegenüber eine andere Meinung zu einem Sachverhalt vertritt. Bisher haben Sie – vielleicht sogar vehement – versucht, im Diskurs den anderen Menschen von der Richtigkeit Ihres Standpunktes zu überzeugen. Sie haben viel Zeit, besser viel Energie aufgewandt, aber mit einem mäßigen Ergebnis … Ab jetzt treten Sie in solche Gespräche mit dem Bewusstsein ein, dass es so etwas wie wirklich „richtig“ oder „falsch“ nicht geben kann. Sie wissen eigentlich nicht, ob etwas so ist, wie es erscheint und Ihr Gesprächspartner weiß das wohl auch nicht.

Was wäre für Sie anders geworden, das so zu sehen?
Wahrscheinlich eine ganze Menge …

Was ist geschehen?
Gerade hat sich „Ihre Welt“ nicht unerheblich verändert …
Und: Sie fühlen sich wahrscheinlich sogar besser dabei …

Projizieren Sie das auf eine Menge anderer Situationen – vielleicht indem Sie solche Situationen imaginieren – und Sie werden erhebliche Veränderungen erfahren … Und, was für Sie vielleicht besonders überrascht: Sie werden sogar selbst solche Veränderungen aktiv erzeugen. …

Aus der Quantenphysik wissen wir:
Es gibt keine „Raum-Zeit-Thematik“. Es gibt auch keine Lokation von Quanten, sie sind in IST-Zeit immer genau da, wo Sie sie beobachten, denn sie sind „verschränkt“.

Beziehen wir jetzt noch das „Fundamental-Prinzip“ unseres Planeten ein, wonach das „Lebens-Spiel“ funktioniert – der FREIE WILLE – dann ahnen Sie, wie sich unser Leben wirklich gestaltet, vor allem WER es wirklich gestaltet:

·         WIR SELBST – nur  -WIR SELBST !

Natürlich will das kaum jemand hören und kaum jemand hat wirklich Interesse, die volle VERANTWORTUNG für sein Leben zu übernehmen. Das Massenbewusstsein – auf das wir beim Denken zurückgreifen – ist einfach (noch) nicht darauf „eingestellt“ …

Aber Indigos scheinen zu wissen, dass nur sie selbst es sind, die ihr Leben wirklich gestalten (können). Sie haben dieses Bewusstsein in ihrem „DNA-Code“ quasi integriert.

Die Folge:

·         Indigos folgen beharrlich ihren eigenen Vorstellungen, auch wenn das gesamte Umfeld etwas anderes sagen/meinen würden.

Nicht immer ist das gleich zu erkennen. Oft erscheint es so, als wären diese Menschen „gegen“ etwas, wüssten aber nicht, wofür sie seien. Sie werden deshalb oft als „Querulanten“ oder „Störenfriede“ stigmatisiert.

Das zeigt uns:

·         Indigos – nach herkömmlicher Therapie – „behandeln“ zu wollen wird fehlschlagen. Sie wissen, was für sie der angemessene Weg ist und werden diesem Weg – eigenverantwortlich – beharrlich folgen, auch wenn sie sich dabei eine Menge Ärger einhandeln.
·         Indigos erkennen unschwer, ob ihr Gegenüber die Unwahrheit sagt, also mogelt.
·         Indigos benötigen „Wahlmöglichkeiten“, keine Anweisungen, auch wenn diese von (scheinbar) höchster Autorität kämen. Einfach zu sagen, tue das, weil ich das so will oder weil ich weiß, dass das gut für dich ist, erzeugt nur noch mehr Widerstand. Lehrer und Eltern wären gut beraten, „Widerstandskanten“ zu schleifen und stattdessen überzeugende, intelligente Wahlmöglichkeiten anzubieten. Das heißt nicht, dass ein Indigo machen kann was er will. Das heißt lediglich den Modus zu wechseln, z.B. von „Anweisung“ zu „Einsicht in die Zusammenhänge“.
·         Und zu meinen, ein Indigo könne - aufgrund Alter, Erfahrung oder was auch immer - nicht angemessen erkennen, was ihm gut tut, ist eine kühne Behauptung, die jeder Indigo leicht durchschaut. Sie erkennen intuitiv: Wenn Eltern oder Lehrer sich wirklich sicher wären, was für andere oder für sie selbst „gut“ wäre, würde wahrscheinlich ihr eigenes Leben anders aussehen. Das können Indigos schnell durchschauen …

Wenn Sie sich auf diese Indigo-Reportagen wirklich einlassen wollen, sollten Sie sich nicht nur mit den Indigo-Eigenschaften beschäftigen. Sie sollten sich selbst „präparieren“, indem Sie sich intensiv damit beschäftigen, wie unser derzeitiges Leben wirklich funktioniert. Erst dann wird klarer, wofür Indigos „einstehen“ und was ihr „Auftrag“ sein könnte…

Wir sagen dies nicht aus Sicht „belehrend zu sein“, sondern im wirklich wohlverstandenen „Erfolgs-Interesse“ zugunsten Ihre geplanten Reportagen. …

Schauen Sie sich bitte nochmals Ihre Fragen an. Sie könnten in zwei Gruppen aufzuteilen sein.
Einerseits Ihre Euphorie, Ihre Begeisterung für das Thema Indigo. Man kann förmlich empfinden, dass Sie sich in einem relativ starken „Manifestierungs-Modus“ befinden. Aus dieser Perspektive – sofern Sie diesen Modus noch mit noch etwas mehr Gefühlsbeteiligung – aufrecht erhalten könnten, sind Sie nahe dran, das Gewünschte auch in Erscheinung treten zu lassen.
Egal welcher Widerstand dem entgegengesetzt wird?
Eindeutig ja!
Und auch egal, wie mächtig uns dieser Widerstand auch erscheinen mag?
Ja!

Und hier das „ABER“ sozusagen, die – unbewusste – (Selbst-)Blockade…

In der anderen Gruppe der Fragen befinden sich Ihre eigenen „Realisierungs-Barrieren“, Ihre selbst eingebauten Hürden, die einer Umsetzung den Weg versperren.
Und um dafür keine (Selbst-) Verantwortung übernehmen zu wolle/müssen, verweisen Menschen gern darauf, dass die Barrieren von Dritten geschaffen wurden. Und sie setzen alle Mechanismen ein, um das glaubwürdig erscheinen zu lassen. …

Wir wollen es deutlicher formulieren:

Wenn Sie – in Ihrem tiefsten Inneren – davon überzeugt sind, dass das Thema für Sie wichtig ist, Sie fasziniert, Sie so etwas wie ein „WOW“ spüren, wenn Sie sozusagen in das Sein einer bereits vollendeten Handlung tief eintauchen  , dann hat das „UNIVERSUM“ keine andere Möglichkeit, wie diese „Bestellung“ auch auszuliefern.
Woran jedoch so etwas wie „Bestellung beim Universum“ (Buchtitel) meist scheitert sind 3 Dinge:

a. Es fehlen die Emotion und Leidenschaft zum Wunsch.
b. Der „Wunsch“ wird (auf tieferer Ebene) nicht zugelassen, bzw. blockiert oder auch durch negative Gedanken/Gespräche verhindert.
c. Der Wunsch ist zu konkret und „versperrt“ sozusagen das Tor zum Eigentlichen.

(Beispiel zu C: Wer von Zahnschmerzen befreit sein will, sollte eher Gesundheit imaginieren oder visualisieren, anstatt Befreiung von Zahnschmerzen. Das mag unverständlich klingen, ist jedoch sinnvoll, weil wir nicht wissen, warum wir wirklich Zahnschmerzen haben. Schließlich könnte der Zahnschmerz auch dazu dienen, zu verhindern, dass wir an einem Ereignis teilnehmen, was für uns ungut wäre. Wir erkennen nicht immer den größeren Zusammenhang – unser Ursprung erkennet das jedoch immer …)   

Und wir glauben wirklich, dass die Barrieren bzw. Hürden zu beseitigen sind, die das heißen: Für solche „Spinnereien“, wie das Thema Indigo, gibt es keine Sendezeit?

Ja, so machtvoll ist ein Mensch!

auch wenn er/sie oft (noch) meint, „nur“ ein unbedeutendes Licht zu sein.

Bedenken Sie bitte, das Universum ist sozusagen quantenphysikalisch organisiert und für die Quantenenergie gilt, dass diese keinen Unterschied zwischen „Kraft“ und „Kraft“ kennt. Der (scheinbar) mächtige Mensch ist mit dem (scheinbar) ohnmächtigen Menschen „gleichgestellt“. Der einzige Unterschied ist der: (Scheinbar) Mächtige nutzen – wenn auch nur eingeschränkt und unbewusst – die Gesetze der Quantenphysik. (Scheinbar) Ohnmächtige nutzen diese eben (unbewusst) nicht.

Wären Sie ein Indigo, wüssten Sie das und würden schon vorab sozusagen selbstbewusst schon von den positiven Folgen der von Ihnen – durch Ihre Reportagen – ausgelösten Ergebnissen „träumen“.

Ahnen Sie jetzt, warum es sein könnte, dass die etablierten Entscheider in dieser Gesellschaft (unbewusst) das Thema „Indigo“ so gern ins Abseits schieben würden ….

Abschließend noch ein Hinweis:

Vermeiden Sie bitte, das Motiv für Ihre Indigo-Reportage als so etwas wie eine Mission zu sehen. Sie tun der Sache und sich selbst einen großen gefallen, wenn Sie einfach (nur) riesigen Spaß daran haben, das Thema vielen Menschen zu präsentieren …

Wer anders denkt, dürfte dem „Irrtum“ aufgesessen sein, den viele Menschen (er-) tragen, die sagen:

„Ich bin auf diesem Planeten, um etwas durch gute Taten in Ordnung zu bringen“ …

Dieser Mensch sollte überdenken, was eine solche Haltung wirklich zum Ausdruck bringt.

Sagt er damit nicht – zumindest unbewusst, aber inzident – dass die physische Ebene die entscheidende Ebene ist, auf der das „Spiel des Lebens“ abläuft ….

Indigos verstehen das, denn sie denken und handeln interdimensional. Und das macht sie letztendlich so erfolgreich … sofern sie das wirklich wollten. …

Eine „Gefahr“, dass Indigos eine „privilegierte“ Gruppe sein oder werden könnten, besteht absolut nicht.
Einerseits nicht, weil Indigos über ein kooperatives Bewusstsein verfügen und andererseits nicht, weil JEDER Mensch über die gleichen Möglichkeit verfügen kann, die ein Indigo (bereits angeboren) hat.

Das geht?

Ja, unbedingt.

Und wie:
Durch reine Absicht - die beständig - aufrechterhalten bleibt! …      

   
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

2014-04-11

Wenn Kinder in der Schule „ausrasten“


Thema: Verhaltensauffällige Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation:

Immer mehr hört man von Kollegen, dass Kinder sich irgendwie verhaltensauffällig zeigen. Das äußert sich sowohl in Aggressivität, wie auch in starkem Desinteresse am Unterricht… Auch angewandte Therapien scheinen kaum eine Wirkung zu zeigen …

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Frage von: Lehrerin, 33, 2 Kinder)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“
·         „Verhaltensauffäligkeit“ zu beurteilen, bedarf der Festlegung von „Normen“ oder „Standards“. Wie genau sehen diese aus, wer legt sie fest, und welche Grundannahme vom Menschen steht hinter so etwas?
·         Welche Menschen haben wirklich wichtige Entwicklungen angebahnt (Technik, Gesellschaft)? Waren diese eher den „Normen“ entsprechende Menschen oder war dafür ein „Norm-Überschreiten“ angebracht?
·         Wie würden wir diese Kinder (aber auch Kinder allgemein) sehen und behandeln, wenn wir so etwas wie einen „immerwährenden Daseinskreislauf“ annehmen würden? Eine solche Annahme würde wohl auch beinhalten, dass so etwas wie ein „Lebensplan“ bestünde ...
·         Kann Schule – in der jetzigen Form – überhaupt solche Möglichkeiten, wie Daseinskreisläufe – integrieren?
·         Schule baut (fiktiv) auf dem „Wissen“ über das auf, was das Leben eines Menschen ausmachen könnte, muss sozusagen unterstellen, was in den nächsten Jahrzehnten für diese jungen Menschen bedeutende Kompetenzen und Qualifikationen sein könnten. Kann das gut gehen? Was wäre zu ändern? Und was wäre, wenn die „kleinen Rebellen“ – tief im Inneren – entsprechende Signale bereits fühlten …
·         Das Verhältnis Kinder-Eltern unterliegt ebenfalls einem ungeahnt starken Veränderungsimpuls. Vor allem erfahren Eltern immer mehr so etwas wie „Aufklärung“ ihrer Kinder von außen, den neuen Medien. So etwas wie „Schulbegleitungs-Angebote“ für Eltern wären wohl notwendig. Aber könnte Schule so etwas leisten?
·         Aggressionen oder auch Depressionen sind wohl Ausdruck von Angst, wie auch von Hilflosigkeit. Wo kommen diese hinderlichen Ausdrucksformen wirklich her? Und lassen sich solche Erfahrungen wirklich gänzlich auf dieses, das laufende Leben begrenzen?
·         Wenn jedes Leben „geplant“ wäre, müssten folgerichtig SELBST-Verantwortung und beabsichtigte Lebenserfahrungen, eine erweiterte Sichtweise zum Kind eröffnen. Aber weder Eltern, noch Schule - oder ganz allgemein gesagt – „die Gesellschaft“ scheint diese Annahme ernstlich zu prüfen. Und was wäre, wenn doch diese Annahme mehr Substanz hätte als gemeinhin angenommen …? Die Beweisführungen beider Seiten – pro und contra - sind ähnlich überzeugend  uneindeutig … Kann sich – in einer solchen Situation – Bildung so klar positionieren, wie es von ihr (noch) erwartet wird und sie dies wohl auch überwiegend akzeptiert?

Zum Hintergrund dieser QQs
Leben ist Bewegung von Energie. Energie – so auch die Physik – kann nicht „vernichtet“, kann nur umgewandelt (transformiert) werden. Die Annahme, dass „Tod“ und „Geburt“ ein (notwendiger) Wechsel der Körper sind, scheint nachvollziehbar. Einerseits der bestens für die Materiewelt geeignete physische Körper, andererseits der feinstoffliche Körper für die nichtphysische Welt.
Nahtodforschung, hellsichtige/hellhörige Menschen und immer mehr Menschen auf unterschiedlichsten spirituellen Wegen zeigen uns, dass das verfestigte Bild der traditionellen Religionen „löchrig“ wird. Experimente mit der „Kraft der Gedanken“ wirken ebenfalls in diese Richtung. Nach stabiler Auffassung der Quantenphysik gibt es so etwas wie „Raum“ und „Zeit“ nicht …
Wie auch immer man sich entscheiden mag, es macht Sinn, beide Positionen betrachten. …
Schule erscheint (noch) sehr festgelegt, man könnte von starken DENK-Grenzen sprechen …
„Konflikte“ in der Schule, wären dann nicht nur mit den „Mitteln“ eines tradierten Wissenschaftsverständnisses anzuschauen. Das gilt auch für die Wissenschaft von der „Psyche“, was ja nichts anderes heißt als „Seele“ …    
Die möglichen Botschaften:
Art, Ort und Art des Problems geben uns immer zugleich wichtige Hinweise für eine mögliche Lösung. Vermutlich hat FREIHEIT (oder dessen Begrenzung) mehr mit dem Verhalten dieser Kinder zu tun, wie angenommen.  
Andererseits ist Schule für unsere Seele eine wunderbare Erfahrung für Begrenzung von Freiheit… Kinder erkennen aus „unnatürlichen“ Begrenzung recht rasch, was sie  n i c h t  wollen …; übrigens eine gute Grundlagen, das zu erkennen, was man wirklich will im Leben: FREIHEIT und ERFÜLLUNG.
Mehr nicht? Wir sprachen vom „SEIN“. Das andere ist „TUN“ …
Die möglichen Impulse:
·         Es ist immer vorteilhaft, DENK-OPTIONEN zu kennen.
·         Sich auch über essenzielle Denk-Muster Klarheit zu verschaffen, könnte hilfreich sein.
·         Wir sagen nicht, auf eine Anwendung eher traditioneller Therapieformen zu verzichten. Wir regen eher an – zumindest versuchsweise - auch zu wagen, über diese hinauszugehen. Sollten wir uns irren in der Annahme, dass solche Formen einem bestimmten Bild vom Menschen verhaftet sind. Wenn dieses Menschen-„Bild“ sich beweqt, sollten sich auch durchaus die Grundlagen solcher Therapieformen bewegen. …
·         Yoga oder Meditation als Teil des Schulangebotes? Was hält Schule davon ab, das auszuprobieren? Der „Wissenssoff“? Und was wäre, wenn dieser dadurch sogar einfacher zu vermitteln wäre?
·         Kindern nahe zu bringen, mit ihren GEDANKEN bewusst umzugehen, könnte wahre „Lern-Wunder“ in Gang setzen …   
  



2013-10-20

Wie Lehrer den Schülern wirklich helfen – und dabei zugleich auch ihre Schule wirklich verändern - könnten ...

 Bereich: Neue Schule

Die gesamte Frage lautete

In unserer Schule gibt es recht kontroverse Meinungen zwischen den Lehrern wie didaktisch und methodisch effektiv gelernt werden kann. …

Beim Bild zum Schüler tauchen teilweise wirre Einschätzungen auf, zwischen „genetisch“ bedingt, bis zu „sozialem Milieu“…

Viele Lehrer scheinen bereits resigniert zu haben und meinen, dass man geben die Medien eben nicht ankomme …

Sie arbeiten „irgendwie etwas ab“, was ihnen der Lehrplan vorgibt. ..

Aber wirkliche Gespräche darüber, was wahres SELBST ist oder „Wer bin ich“, finden nicht statt. …

Und wenn jemand doch dazu was sagt, wird er entweder als „religiös“ oder als „esoterisch“ abgestempelt. …

Und weil keiner aus der „Norm“ treten, keine Konflikte haben möchte, sind die Gespräche zwischen den Kollegen meist nur recht oberflächlich …

Was könnte man in einer solchen verfahrenen Situation als guter Lehrer tun, der für seine Schüler „durchs Feuer geht“ …
 (männlich, Stufenleiter an einer Gesamtschule, 41,)

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir - bei Deutsches Denkzentrum QuantThink -  Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          
Hinweis
In dieser einen Frage werden gleich 4 oder gar 5 wichtige Einzelthemen angesprochen. Wir haben mit dem Fragesteller vereinbart, die QuAntworten ebenfalls aufzuteilen. 

Teil –D- der Frage:

Aber wirkliche Gespräche darüber, was wahres SELBST ist oder „Wer bin ich“, finden nicht statt. …
Und wenn jemand doch dazu was sagt, wird er entweder als „religiös“ oder als „esoterisch“ abgestempelt. …
Und weil keiner aus der „Norm“ treten, keine Konflikte haben möchte, sind die Gespräche zwischen den Kollegen meist nur recht oberflächlich …

QuAntwort – Teil –D -

Das sollte Sie eigentlich weder irritieren, noch verwundern. ...

Menschen sind es einfach nicht gewöhnt, über diese Dinge öffentlich zu reden.

Das ist jedoch nicht weiter wichtig, denn es sind viel weniger unsere Worte, die etwas in Bewegung bringen als vielmehr unsere Gedanken, besonders jedoch unsere Gefühle.

Erfreulich ist jedoch, dass Sie selbst sich auf den Weg begeben haben, Ihre wahre Identität zu suchen.

Mit diesem Schritt verbindet sich, dass Sie beginnen, zu empfinden, dass und weshalb Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen nicht verstehen kann.

Vielleicht haben Sie in Gesprächen erlebt, dass man Ihnen vehement widersprach oder sich gar über Ihre Zweifel und Anmerkungen lustig machte.

Dann kann leicht so etwas wie eine „Abwehrhaltung“ entstehen. Auch wenn Sie in solchen Situationen schweigen, läuft aber Ihr Verstand trotzdem auf Hochtouren. ....

Er beginnt wahrscheinlich fortan die für Sie „unpassenden“ Inhalte von Kollegen-Gesprächen präzise zu analysieren und natürlich auch zu beurteilen ...

Irgendwo mittendrin wird Ihr Verstand sozusagen eine „Wertung“ über die Kollegen und deren für sie „unpassende“ Inhalte geben.

Vielleicht sagen Sie sich: „Die sind einfach zu „unwissend“, zu „oberflächlich“ oder zu „festgelegt“.

Gern formuliert der Verstand eher noch drastischer ...

Aber erinnern Sie sich: Es sind viel weniger unsere gesprochenen Worte – im Gegensatz was wir gemeinhin annehmen – als vielmehr unsere Gedanken, besonders unsere Gefühle, die etwas bewirken ...

Das könnte z.B. auch heißen, dass, wenn Sie etwas bewegen möchten, dann bedarf es dazu eigentlich keiner Gespräche...

Es bedarf allerdings Ihrerseits einer entsprechenden Voraussetzung: Sie müssen beginne, das, WAS Sie beabsichtigen wollen und nicht das, was  WAS Sie NICHT wollen, zu denken.

Warum das so wichtig ist, dafür gibt es eine Art Gesetzmäßigkeit.

Sie heißt: Das Gesetzes der Anziehung.

Wir werden das Gesetz der Anziehung später noch erläutern, jetzt unterstellen wir einfach dessen Wirkung und schauen uns die Folgen an. ...

Vorab noch eine Empfehlung, die wir allgemein geben, auch natürlich für unsere eigenen:

Prüfen Sie alle Aussagen selbst nach, nehmen Sie nichts hin, was man ihnen sagt!

Wenn es nun ihr Anliegen wäre, in der Schule eine möglichst große Kraft in eine bestimmte – von Ihnen beabsichtigte Richtung – zu entfalten, z.B. neue Inhalte oder Methoden einzuführen, und Sie vermuten, in Kenntnis Ihrer Kollegen, deren Widerstand, dann sollten Sie folgendes wissen und natürlich auch beherzigen können:

Gelingt es Ihnen, sich bei dem – was immer auch jemand sagen mag, gleich ob „Blödsinn mit der Esoterik“ oder „religiöses Geschwätz“ oder was auch immer Ihnen unpassend erscheinen mag, mindestens (gedanklich) „neutral“ zu bleiben? ...

Also:

Kein Widerstand, keine Wertung, keine „Verurteilung“ abweichender Meinungen.

Wir wissen, dass das nicht einfach ist, weil uns das niemand sagte und uns gesagt wurde, für seine Meinung einzustehen, dafür ggf. auch zu „kämpfen“.

Täglich werden wir mit negativen Meinungen anderer konfrontiert, auf die wir reagieren sollen.

So damit umzugehen, entspricht dem aktuellen Glaubensmustern fast der gesamten Gesellschaft.

Das versuchen wir auch unseren Schülern nahe zu bringen, und trainieren unsere Schüler, diskursiv, ihren Standpunkt gegenüber anderen vertreten zu lernen.

Und das soll nun verkehrt sein?

Viele Lehrer bezichtigen uns an solchen stellen, „Anpassung“ zu lehren.

Aber das ist alles andere als Anpassung, dies ist der „Weg des Magiers“, der Weg mit dem weitaus größten Einfluss, und ganz ohne „Mental-Kampf“.

Es ist der Weg des Wissenden um die wahren Gesetze des Lebens.

Und Sie sind als Lehrer eigentlich gefordert, ihn zu kennen, wenn Sie Ihren Schülern wirklich zeigen wollen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. ...

Lassen Sie uns das auf einer durchaus anspruchsvolleren Ebene einmal praxisnah ausprobieren oder durchspielen. ...

Sie kommen zu einer Situation hinzu, in der gerade einer Ihrer Kollegen einen Schüler ziemlich deutlich zurechtweist. Sie hören Ausschnitte aus dem Gespräch, wie z.B.: „Du bist faul und störst außerdem noch den Unterricht ...“. „Wenn du so weitermachst, wirst du dieses Jahr nicht versetzt ...“ „Ich werde deinen Eltern einen Brief schreiben und ihnen mitteilen, wie negativ dein Einfluss auf die anderen Schüler ist“ ...

Sie kennen den Schüler und wissen, dass er in Ihrem Unterricht einen ganz anderen Eindruck macht ...

Jetzt fühlen Sie sich herausgefordert, in das Gespräch einzugreifen, vielleicht sogar für den Schüler „Partei“ zu ergreifen, ihn sozusagen zu schützen ....

Ihr Verstand läuft auf „kämpferischen“ Hochtouren ... , das ist er gewohnt, so wurde er trainiert.

Die Frage ist nur:

Ist damit das, was Sie wirklich wollen, so auch wirklich zu erreichen?

Die Gedanken kreisen natürlich auch um so etwas wie die schlechte pädagogische Kompetenz des Kollegen, über die Auswirkungen auf den Schüler, usw. - und Sie überlegen, ob Sie den Vorfall auf der nächsten Lehrerkonferenz thematisieren sollten.

Natürlich sprechen Sie darüber noch mit einer befreundeten Kollegin, Ihrer Frau und anderen Personen. Der Sachverhalt ist inzwischen für Sie zu einer Art kleines „persönliches Drama“ geworden. ...

Sie fühlen sich immer mehr bestärkt, in Ihrer Meinung „kämpferisch“ damit umgehen zu müssen ...

Gleichwohl beschleicht Sie irgendwie auch ein gewisses leichtes Gefühl des Zweifels ...

Was geschieht bezüglich einer effektiven Konfliktlösung nun wirklich?

Sie haben sich – ob Sie nun wollen oder nicht – an dem beteiligt, und das stabilisiert, was Sie eigentlich verändern wollten!

Auch, wenn es für Sie diese Antwort zunächst ungewohnt erscheint und der Hinweis von uns für Sie unakzeptabel, folgen Sie bitte dennoch einmal ganz „neutral“ unserer Begründung. ..

Alle unsere Gedanken wirken wie Magnete.

Sie ziehen ständig an und zwar andere Gedanken. Allerdings nur solche, die auf gleicher „Frequenz“ (Schwingung) sind.

Gleiches zieht immer nur Gleiches an – so das Gesetz der Anziehung.

In diesem Spiel der Gedankenanziehung wirken unsere Gefühle wie „Gasgeben“ beim Auto. Sie erhöhen die Kraft der Gedanken, beschleunigen sozusagen die Anziehung und dessen Wirkung.

Und welche Gedanken werden nun angezogen?

Natürlich die der gleichen Schwingungsebene!

Und auf welcher Schwingungsebene sind jetzt Ihre Gedanken, wenn Sie sich mit dem vorstehenden Konflikt weiterhin befassen?

Sind sie eher negativ oder eher positiv, eher freudvoll oder eher sorgenvoll?

Wie auch immer wir sie bezeichnen wollen, Tatsache ist,  es sind solche Gedanken, deren Ergebnis die Sie eigentlich nicht mochten.

Wir wissen, dass an solchen Stellen besonders Lehrer sehr empört reagieren, denn sie meinen, man müsse dem „Schwächeren“ (dem Schüler) doch beistehen, ihm sozusagen helfen ...

Wir provozieren dann gern und sagen:

„Sind Sie wirklich der Meinung, dass wir inkarnieren, um eine fehlgeleitete Welt wieder in Ordnung zu bringen?“

Hier hilft in der Tat weiter, einen Moment stehen zu bleiben und sich bewusst zu machen, WER wir wirklich sind. Kleine menschliche Wesen in einer „Opferrolle“ oder kraftvolle Gestalter des eigenen Lebens, die sich nur daran nicht erinnern können ...

Wer es mag, die „Opferrolle“ weiter zu pflegen, hat selbstverständlich auch dazu die Freiheit. So frei ist das Universum, denn Freiheit ist ein wichtiges Prinzip unseres SELBST, unserer Seele, um sich entfalten zu können ...

Wem jedoch die Gestalter-Rolle im Leben mehr zusagt, sollte auch die dafür notwendigen Instrumente kennen und ausprobieren.

Und als Lehrer wäre es eines der wichtigsten Aufgaben der gesamten Berufs-Rolle, an diese Gestalter-Rolle die Schüler so früh wie möglich wieder zu erinnern.

Das Gesetz der Anziehung ist ein wichtiges Instrument dafür. Wer es kennt, seine Potenziale selbst erfahren hat, weiß um seine Bedeutung.

Wer es nicht kennt, es nicht selbst erfahren hat, kann sich gleichwohl seinen Wirkungen nicht entziehen.

So ist es nun einmal mit universellen Gesetzmäßigkeiten.

Lassen Sie uns die „pikante“ Situation nochmals aufrufen, sozusagen erinnern, jedoch dieses Mal aus der „Gestalter-Rolle“, sozusagen der wahren Rolle eines Lehr-Profis.

Eine der wirklich wichtigen Fragen sollte jetzt lauten:

„Was muss geschehen sein, dass der Schüler überhaupt in eine solche Situation kommen konnte, die ihm scheinbar nicht gut tat?“

Die dem Gesetz der Anziehung angemessene Antwort muss – sie kann sogar einfach nicht anders – lauten:

Beide Personen, die Lehrerin  u n d  der Schüler müssen sich in einer ähnlichen Schwingung befunden haben, sonst hätte es diese Gesprächssituation so nicht geben können!

Das ist eine Grundvoraussetzung für jeden Konflikt, absolut jeden.

Jeder Streit, egal zwischen wem und warum, basiert auf dieser Grundlage ...

Irgendwann also zu Beginn dieses Schultages oder während des Unterrichts, muss der Schüler sich in einer Schwingung befunden haben, die sehr niedrig war.

Niedrige Schwingungen könnten z.B. Angst, Hoffnungslosigkeit, Sorge oder was auch immer destruktiv Wirkendes gewesen sein.

Wir können es nicht wissen, was genau es war – ein Dilemma jedes Lehrers. Er kennt die Gedanken seiner Schüler nicht, schon gar nicht deren Ursachen ...

Aber er oder sie Lehrer/innen, die um die Macht das Gesetz der Anziehung wissen, wissen um ihre Möglichkeiten, die Schwingungen ihrer Schüler positiv zu verändern.

Sie wissen, dass es z.B. wichtig ist, einem Schüler in offensichtlich negativen Schwingungen nicht mit weiteren negativen Schwingungen zu begegnen. ...  

Vielleicht war dieser Schüler in „Sorge“ über seine Mutter, die am Vorabend über eine schlechte Gesundheitsprognose ihres Arztes berichtet hatte. Während der Nacht war er wiederholt aufgewacht und hat sich um seine Mutter „gesorgt“.

Auch er wusste nichts von dem Gesetz der Anziehung und konnte, ja musste deshalb – zwangsläufig - weitere sorgenvolle Gedanken aufnehmen (anziehen).

Denn eine Anziehung von Gedanken findet immer nur auf gleicher Schwingung statt.

Deshalb gilt der Grundsatz:

Negative, d.h. hinderliche Gedanken, ziehen immer nur weitere negative Gedanken an.

Die einzig wirkliche Lösung heißt deshalb:

Ändere deine Gedanken!

Die durchaus berechtigte Frage an dieser Stelle wäre:

„Wie kann ich meine Gedanken ändern, wenn ich mich schlecht fühle?“

Der niedrige Schwingungslevel, den die Sorgen der Nacht für den Morgen „konservierten“, fuhr fort, wurde sozusagen in die Schule mitgenommen.

Solange es keinen „Separator“ gibt, bleibt der Schüler in der für ihn „fatalen“ Schwingung hängen und zieht in der Folgezeit nur weitere solcher oder ähnlich niedrig schwingender Gedanken an.

Das ist ihm jedoch nicht bewusst, und während der gesamten Schulzeit – nehmen wir an, er ist in Klasse 8 - hat ihm niemals jemand gesagt, was zu tun wäre, um aus einer solche hinderlichen Situation herauszufinden.

Es ist leicht vorstellbar, wie in solcher Schüler immer weiter in unangenehme Situationen kommt. Er muss sie einfach sozusagen einladen ... Und dabei wäre alles ganz leicht zu korrigieren gewesen ...

Aber auch die „tadelnde“ Lehrerin muss in einer recht niedrigen Schwingung gewesen sein, denn sonst wäre eine solche Situation – wie bereits gesagt - nicht denkbar gewesen.

Ein bekanntes Glaubensmuster der Gesellschaft lautet:

„Wenn – dann“ – Wenn dieses oder jenes eintritt, dann werde/kann ich mich so oder so fühlen ...

Aber genau dies Glaubensmuster ist das, was wir gern als „Sklaverei im modernen Gewand“ bezeichnen.

Wir erwarten sozusagen, dass etwas bestimmtes eintreten muss, damit sich unsere Gefühle verändern.

Das ist der Grund, warum Urlaub, Wetter, Discos oder was auch immer so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft haben. Sie sind die „Ablenker“, um uns in gute Gefühle zu bringen ...

Sie sind zugleich wichtig, aber auch gefährlich, wenn wir von solchen Dingen abhängig sind.

Auch Schule macht mit dem Verteilen von „Sternchen“, Wölkchen“ oder aufmunternden Beurteilen eigentlich nichts anderes, als „Gefühls-Verbesserungs-Drogen“ zu verteilen.

So entstehen Menschen, die dieses „brauchen“, um ihr Gefühlsleben positiv zu stimmen. ...

Der Lehrer, der sich dessen bewusst ist, wird verantwortungsvoll damit umzugehen wissen ...

Gute Gefühle sind zugleich auch ein wichtiger „Separator“ für Schüler, die in negativen Gedankenmustern festhängen ...

Wenn Lehrer also nie wissen können, wie die aktuellen Gedankenmuster ihrer Klasse verfasst sind, aber zugleich wissen, was negative Gedankenmuster verursachen können, tut gut daran, mindestens zu Beginn des Unterrichts ein erhebendes Schwingungsmuster zu erzeugen.

Jeder Mensch hat diesbezüglich andere Methoden, die für ihn besonders schnell wirken ...

Für viele Schüler könnte das z.B. Musik sein ...

Was es für die Klasse – als Kollektiv – sein könnte, wäre auszuprobieren – was sich sehr lohen könnte ...

Ziehen wir ein Resümee zu unserem Sachverhalt:

Sowohl die Kollegin, wie auch der Schüler waren offensichtlich recht ahnungslos über eines der wichtigsten Gesetz, wie unser Leben funktioniert.

Das meinen wir damit, wenn wir sagen, dass Leben sehr fair und gerecht ist, auch wenn es gänzlich anders erscheinen mag.

Würden die Eltern, würden die Schüler, würden die Lehrer ... ja eigentlich 95% der Bevölkerung, auch nur Grundkenntnisse vom Gesetz der Anziehung haben, welch Wandel würde in Erscheinung treten können.

Sind die (Lehrplan-)Inhalte der Schule nun wirklich wichtig?

Wichtig wozu und für wen?

Wichtig – vielleicht, aber kaum bedeutend, zumindest nicht für ein wahrhaft gutes Leben ...

Aber genau das sollte doch Schule bewirken!

Sie müssen als Lehrer also keine „Gedanken-Leser sein.

Was Sie allerdings wissen sollten, ist wie Gedanken, wie Denken funktionieren und was Gedanken so alles verursachen können.

So, wie das Gesetz der Schwerkraft die Materie organisiert, und keinen Unterschied bei „Bösen“ und „Guten“ macht, wenn jemand aus dem Fenster springt, genauso unterschiedsfrei, organisiert das Gesetz der Anziehung unsere Gedankenwelt.

Es ist absolut fair.

Es gewährt keinen Vorteil für die „Guten“, keinen Nachteil für die „Schlechten“.

Der Unterschied – für ein erfolgreiches Leben - machen allein  Gedanken und Gefühle, besonders deren Richtung und deren Intensität ...

Wenn wir vorher sagten, Sie sollten in einem „neutralen“ Gedanken-Zustand bleiben, auch wenn Sie einer unangenehmen Situation begegnen, wie z.B. die erlebte „Zurechtweisung“ eines Schülers,  auf Sie dies quasi auf die „Palme“ bringt, dann meinen wir dies im Kontext des Gesetzes der Anziehung.

Nur wenn Sie neutral bleiben können, bleiben neutral im Hinblick auf die Intensität des des Konfliktverlaufs.

Wenn Sie negativ involviert werden, verstärken Sie – unbewusst die Intensität des Konfliktes.

Sie verursachen sozusagen mehr davon, von dem, was Sie eigentlich ablehnten ...

Meinen Sie immer noch „eingreifen“ zu sollen, dann tun Sie das bitte angemessen zum Gesetz der Anziehung?

Dazu denken Sie – künftig einfach an etwas Freudvolles, vielleicht an etwas Positives, das einer Ihrer Schüler der letzten Stunde darbot - wenn Sie wieder einer für Sie negativen Situation begegnen ...

Was immer es auch sei, Sie sollten in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse des „Konfliktes“ es schaffen, dies zu tun....

Sie senden damit – quasi im Vorübergehen – erbauliche Gedanken in das „Feld“ der Konfliktbeteiligten. ...

Gelänge es z.B. dem Schüler oder der Lehrerin – wenn auch nur für einen kurzen Moment – in das von Ihnen aufgebaute, erbauliche Gedanken-Feld einzutauchen, besteht eine große Chance, dass – mit Ihrer Mitwirkung – der gesamte Konfliktverlauf sich ändert ...

Wir würden empfehlen, Mitgefühl mit Ihrer Kollegin zu haben, denn sie wusste nicht was Sie wirklich tat, sie kannte einfach (noch) nicht die Prinzipien, wie (Schul-)Leben wirklich funktioniert ...

Sie wurde sicherlich in der traditionellen Psychologie unterrichtet, erfuhr vielleicht etwas davon, dass man dort solche Konflikte vielleicht im Klassenrahmen intensiv behandeln und diskutieren sollte, oder Ähnliches.

Ein beliebtes Konzept der Psychologie lautet z.B. „Vorgänge immer und immer wieder zu thematisieren“. Das aber ist etwa so effektiv, wie einem Schüler, der gerade über sein verstauchtes Bein jammert, weil er eine Treppe herabgefallen ist, zu empfehlen, das mindestens noch einmal zu wiederholen, nur halt dieses Mal ganz bewusst ...

Es lohnt sich für jeden Lehrer, sich mit der Funktionsweise des Gesetzes der Anziehung zu befassen ...

Und das Beste dabei:

Es hilft dem Lehrer auch selbst, sein eigenes Leben zu meistern, und eher auf eine spielerische Art tun zu können.

Das ist auch die Grundlage aller Veränderungen in Schule:

Alles beginnt beim Lehrer selbst – ein wirklich erhebendes Gefühl, das zu wissen, welchen Einfluss Lehrer haben – aber auch welche Verantwortung ...

        

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