QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2013-12-19

Was bedeutet - „Dimensionales Denken?


Bereich:
Dimensionales Denken

Frage
Was versteht die AG „Dimensionales Denken“ im QuantThink DenkZentrum unter dem gleichnamigen Begriff?
Kann es so etwas wie „Dimensionales Denken“ überhaupt geben?
Ist unser „Denk-Apparat“ überhaupt dafür ausgelegt, dimensional übergreifend sich zu bewegen?
Müsste nicht eher der Begriff „Erkennen“ statt „Er-Denken“ verwand werden, wenn wir uns sozusagen in ganzheitliche Sphären bewegen?
Und – Wie gesichert sind die Ergebnisse solcher Art des Denkens, sind sie z.B. verifizierbar? ….
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!

(Wir greifen hier Fragen von Interessenten auf, die allesamt im Kontext diese neuen Denkens stehen - des „Dimensionalen Denkens“ …)        

QuAntwort-Aktuell

Dimensionales Denken ist so etwas wie eine „Korrespondenz/Kooperation“ zwischen der materiellen (physischen) und der feinstofflichen (nichtphysischen) Welt.
Das sogenannte „Channeln“ stellt eine solche Verbindung dar. Hierbei stellt sich ein Medium der physischen Welt als „Kanal“ (Channel) zur Verfügung und ermöglicht mit den feinstofflichen Bereichen den Kontakt.
Für QuantThink war es höchst interessant nachzuvollziehen, dass in den letzten Jahren immer mehr Channel-Mediums auftauchten und das für jedermann sichtbar am Umfang der Bücher zu diesem Thema in den Regalen nachvollziehbar ist.
Dies war Anlass, sich bei QuantThink Deutsches DenkZentrum mit dem Phänomen „Channeln“ intensiver zu befassen.
Dass Channeln offensichtlich inzwischen leichter und einfacher geht, scheint wohl auch etwas mit dem „magischen Datum 2012“ zu tun zu haben, denn 2012 wird u.a. auch in Verbindung mit einer  Schwingungsangleichung der physischen und der nichtphysischen Dimensionen in Verbindung gebracht.
Natürlich ist eine „Direkt-Verbindung“ zwischen beiden Dimensionen für unseren Verstand zunächst sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Fragehaltung vieler Menschen zu dieser Thematik ist deshalb auch verständlich skeptisch.
Wir haben das expansive Channel-Phänomen seit einiger Zeit intensiv verfolgt und haben uns selbst intensiv mit dieser Thematik befasst. Dazu gehörte auch die aktive Teilnahme an einer Anzahl „Live-Channelings“.      
Uns interessierte dabei vor allem, der Nutzen, den Menschen aus einer  vorurteilsfreien Befassung mit diesem Thema ziehen können.
Wir werden zum Channeling an sich noch in nachfolgenden Beiträgen intensiver zu sprechen kommen.
An dieser Stelle nur so viel:
·         Die uns über Channellings zugänglich gewordenen Informationen sind eine wahre Herausforderung für den Verstand.
·         Allein, dass die nichtphysische Dimension nicht in einer Raum-Zeit-Begrenzung „befangen“ ist (was sich auch bereits mit den Erkenntnissen der Quantenphysik deckt), bietet völlig andere Sichtweisen an, eröffnet Fragen, die in der Raum-Zeit-Sphäre gar nicht gestellt würden.
·         Bedenke wir, dass aufgrund der Begrenzung unserer Sinne unsere Wahrnehmung auch folglich begrenzt sein muss (was jedem Physiker sehr geläufig ist), bringt uns schon ein einfachees „Als-Ob-Spiel“ in größere Verlegenheit.
Fragen wir einfach einmal – doch recht banal – nach: „Was wäre anders in unserer Welt, wenn sich z.B. das Leistungs-Spektrum unserer Sinne um z.B. 10, 20, oder gar 5o% erweitern ließe?“ Probieren Sie es einfach mal aus – Sie werden sich wundern. Natürlich wird eine Ausdehnung der Sinne (noch) nicht wirklich geschehen, aber Sie können sich durchaus mit etwas Phantasie vorstellen, wie z.B. dann ein „Hamburger“ schmecken oder der Duft unserer Mitmenschen auf uns wirken könnte …
·         Es werden im „Channeling-Prozess“ komplett neue Sichtweisen „korrespondiert“. Nehmen wir nur z.B. Themen wie „Tod“ oder „Krankheit“. Die aktuell klare Botschaft, der nichtphysischen Welt lautet: Es gibt so etwas wie den von uns vorgestellten Tod nicht; es gibt auch keine Krankheit, auf deren Zustandekommen wir keinen Einfluss hätten. Selbstverantwortung und Freiheit sind zentrale „Güter“, sozusagen „Universelle Lebens-Gesetze“. Und darin kann es so etwas wie „Zufälle“ einfach nicht geben.
Und sogar der Alterungsprozess, den unsere Wissenschaftler als „genetisch programmiert“ und für unabdingbar halten, wird als eine Art „Irrweg“ der materiellen Dimension eingestuft….
Man hat irgendwie den Eindruck, die „Channels“ senden an eine andere Welt ….- oder?
Diese Beispiele mögen belegen, dass ein sich Hinwenden oder sich Einlassen auf „Dimensionales Denken“ tendenziell dazu führen könnte, dass Menschen sich beginnen wechselseitig der „Unwahrheit“ zu bezichtigen.
Würden wir das in Prozentsätzen ausdrücken, könnte man wohl so formulieren:
·         50% der Menschen unseres Landes würden sich eher strikt an das anlehnen, was z.B. unsere Massenmedien an Erkenntnissen zu diesen Bereichen anzubieten haben.
·         25% der Menschen haben ab und an leichte Zweifel, sind sich jedoch unsicher und haben Angst davor ihre Zweifel offen zu äußern.
·         15-20% der Menschen gehen – zunächst nur für sich und ohne das zu bekunden – zunehmend mehr auf Distanz zur „Öffentlichen Meinung“. Sie erkennen, dass diese keine Lösung für ihren Weg bedeutet. Nennen wir sie „Suchende“.
·         Zwar sind nur 5-10% der Menschen (bisher) arg ins Zweifeln geraten, ob das, was man im Alltags- oder Massenbewusstsein bezüglich „Tod“, „Krankheit“ oder „Alterung“ verankert scheint, zutreffend ist. Sie haben aber zumindest stabil erkannt, dass das Wissen des Massenbewusstseins ihnen nicht wirklich weiterhilft, vielleicht sich sogar eher kontraproduktiv oder hinderlich für Problemlösungen auswirkt. Sie sind deshalb offen und prüfen, ob es andere Wege gibt, „wie Leben wirklich gemeint sein könnte“. ….
Auch wenn der %-Satz der „Zweifler“, „Sucher“ oder „Neuorientierten“ mit vielleicht 25-30% noch recht gering ist, es lohnt sich, diesen Menschen Unterstützung zu geben, unabhängig vom Massenbewusstsein, Lösungen für ein leichteres, freudvolleres Leben für sich zu finden.

Schon bei Beginn der AG „Dimensionales Denken“ haben wir Wert darauf gelegt, mehr oder weniger zunächst nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Das hat sich bewährt, denn inzwischen berichten uns Interessenten bereits davon, mehr oder weniger konstant selbst in „Channel-Kontakte“ eingetreten zu sein. … Und wie sie uns mitteilten, fühlen sich dabei schon recht sicher und sprechen von nützlichen Informationen …

Der Begriff „Denken“ ist sicherlich nicht ganz angebracht, wenn wir quasi in eine „zwischen-dimensionale“ Kommunikation eintreten. Denn was der Verstand nicht „be-greifen“ kann, das kann er wohl auch nicht „denken“. Er ist eher ein Instrument, das speziell in materiellen (also niedrigschwingenden) Ebenen funktioniert.
Trotzdem haben wir den Begriff „Denken“ bewusst beibehalten, weil wir auf die Anpassungsfähigkeit („Lernfähigkeit“) des Verstandes setzen. Wir erwarten sozusagen eine Art stetiger “Entgrenzung“ im Verstand in Bezug auf z.B. begrenzende Glaubensmuster. Denn Glaubensmuster sind eigentlich nichts anderes als Gedanken, die oftmals wiederholt werden, ohne mit neuen Bezugsmustern konfrontiert zu sein.
Und genau an dieser Stelle können sich „Denk-Blockaden“ öffnen. Denn „Blockaden“ sind wiederum nichts anderes als „Energie-Blockaden“. Und Energie will fließen und das geschieht durch „loslassen“.
Bleiben wir bei einem der vorgenannten „Bildern“, z.B. dem Thema „Krankheit“.
Wer z.B. weiß, dass sein physische Körper, nur ein Teil von weiteren seiner Körper ist (emotionaler, mentaler, ätherischer Körper) und erkennt, dass dieser „Gesamt-Körper“ untereinander in dauerhafter Kommunikation steht, wird sich sicherlich nicht mehr so stark davon beeindrucken lassen, wenn Mediziner oder Pharmaindustrie alljährlich vor den obligatorischen „Grippe-Wellen“ berichten. Er wird vielleicht eher geneigt so zu denken: „Können (grobstoffliche) Bakterien oder Viren wirklich Krankheitsursachen setzen oder sind sie nicht eher Teil des Prozesses, wie die Störung als Krankheit in Erscheinung tritt ….“
Ohne an dieser Stelle weiter in Tiefe und Zusammenhänge eintreten zu wollen, die uns durch „Dimensionales Denken und Kommunizieren“ ermöglichst werden, wollen wir uns kurz noch auf ein weiteres „Bild“ einlassen, das gewiss noch mehr kontrovers angenommen wird.
Die Frage nach der „Alterung“.
Ein riesen Thema, ein riesen Markt, schaut man in die Regale von Buchhandlungen und Kosmetikgeschäften, sowie fast in alle Medien.
Was wäre aber, wenn die Menschen erkennen würden, dass ihr Anliegen, sich mit der Alterung nicht einfach abfinden zu wollen, durchaus begründet wäre, nur die Methoden, das auch zu bewirken, wären völlig „daneben“, eben faktisch wirkungslos?
Lassen Sie uns ein wenig „entgrenzter“ denken - als gewohnt -  und dabei sog. Vertiefungs-Fragen in den fortlaufenden Denkprozess „einbringen“, die üblicherweise so (intensiv) meist nicht gestellt werden.

A.  Derzeitiges (begrenztes) Denkverhalten verläuft etwa so:

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die begrenzende Antwort 1:
·         Weil das genetisch so festgelegt ist.
1.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Warum und von wem wurde das möglicherweise so festgelegt?
Mögliche Antwort:
·         Das ist halt so in der Evolution …
2.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Uns was genau ist Evolution und wer oder was legt das fest?

Man könnte das so weiter fortführen. Wir erkennen recht schnell, dass wir uns deutlich um die (wirksamen) Antworten „herumzudrücken“ versuchen.

Auch hier wäre nachzufragen, warum wir uns mit so viel Oberflächlichkeit bei den Antworten zufrieden geben, wo es sich doch um für uns so bedeutsame Fragen handelt?

Kommen wir nun zum
B.  „Dimensionalen Denken“  (und nutzen wir dazu das gleiche Schema)

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die „Dimensionale Antwort 1:
·         Weil wir das (auf einer tieferen, vielleicht seelischen Ebene) selbst festgelegt haben.
1.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum sollten wir so etwas (verrücktes) selbst getan haben?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil unser (ursprünglich) hochschwingende (ätherische) Körper nur in der Lage ist, eine bestimmte Zeit in so niedriger Schwingung, wie dieser Materie, durchzuhalten.
2.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir dies nicht inzwischen längst korrigiert?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil wir uns nicht dauerhaft auf die niedrige (materielle) Schwingung einlassen wollten, sondern wieder in „leichtere“ Schwingungsbereiche zukehren wollten.
3.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Wohin sollten wir – und warum – zurückkehren wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         In höherschwingende (lichtere = leichtere) Dimensionen, von denen aus wir das Experiment Materie-Körper-Erde geplant und (sorgsam) entwickelt haben …
4.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir überhaupt so etwas wie ein „Leben in/mit der Materie (selbst) geplant?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Um Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, die es so nur in einer materiellen Welt dieser Art gibt und diese Erfahrungen sind es, die für die gesamte Schöpfung von Bedeutung sind. …
5.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Und warum sollten wir jetzt „zurück“ wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Eigentlich wollen wir (vielleicht) doch lediglich die Schwingung erhöhen/erleichtern …
·         Und um das geschehen zu lassen, könnte sich doch auch die Grundschwingung des gesamten Planeten Erde einfach nur erhöhen …
·         Und: Wenn sich die Grundschwingung erhöht, bestünde weniger oder kein Bedarf mehr am „Konzept-Alterungsprogramm“ …

An diesem kleinen Beispiel können wir sehr schön erkennen, dass „Dimensionales Denken“ nicht frühzeitig abbricht, sondern immer tiefer und weiter geht. Sowohl bezüglich der Fragen, wie auch der Antworten …
Wir würden es der traditionellen Wissenschaft nicht verübeln jetzt über uns „herzufallen“ und nach „Verifikation“ und „Beweisen“ zu fragen.
Diese „Beweise“ kann es vermutlich in der gedachten Form nicht geben, weil wir „dimensional“ unterschiedlich „spielen“. Da „spielt“ unser Verstand (zunächst) nicht mehr mit.
Auch dafür gibt es eine Antwort:
·         Der Verstand ist ein wichtiger Faktor für die Materie-Zeit. Es ist nicht sein „Job“, darüber hinaus zu gehen ….
Aber es wäre zu einfach, die Frage nach der „Beweisführung“ einfach auszuklammern, weil das zur Verunsicherung beitragen würde und unnötig Ängste aufkämen.
Natürlich gibt es so etwas wie „Beweise“. Nur sind die nicht zu messen, zu „logisieren“ oder in sonst üblicher Form zuzuliefern.
Es geht – beim „Dimensionalen Denken“ - um eine ganz andere Qualität der Beweisführung.
Gemein ist das „Wissen“, darüber ob etwas stimmt oder nicht stimmt.
Aber wie kann jemand etwas „wissen“, was er/sie nicht kennt?
Warum sollten wir wohl das „richtige“ Ergebnis nicht kennen können, wenn wir es doch offensichtlich selbst verursacht haben?
Wir müssen es dann auch (wieder) er-kennen können.
Und „kennen“ heißt dann korrekter, „erinnern“.
Die Antworten beim „Dimensionalen Denken“ entstehen aus dem, dass wir uns wieder beginnen zu erinnern!
Natürlich besteht jetzt der Bedarf nach einer Fortsetzung, nach weiteren (dimensionalen) Vertiefungsfragen.
So spannend kann „Dimensionales Denken“ halt sein …
Wir werden das natürlich gern später fortsetzen – und sind sicher, dass uns viele neue Fragen bald erreichen werden …








2013-09-03

Politik – Wen kann, wen sollte ich wählen? (A)


Bereich:

NEUE ENERGIE und Politik - Alte Energie und Politik


Frage:

Ich habe bei den beiden letzten Bundestagswahlen immer eine andere Partei gewählt, in der Hoffnung, dass sich etwas ändern würde….
Dieses Mal würde ich die FDP wählen wollen, weil ich glaube, dass Freiheit ein wichtiges Gut ist, gegenüber dem andere Themen irgendwie nachrangig sind.
Aber ich vermisse irgendwie in der FDP Personen, die wirklich für Freiheit eintreten …
Gäbe es zur FDP und dem Thema Freiheit noch andere Alternativen?...

(Geschäftsführer mittelständisches Unternehmen, 52, männlich)

(Aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fragen zum gleichen Themenkomplex erscheint es uns angemessen, kurz und relativ abstrakt zu „quantworten“. Für tiefergehende Lösungen setzen Sie sich bitte separat mit uns in Verbindung. Wir danken für Ihr Verständnis)

Anmerkung: Bezüglich des allgemeinen Anliegens der Potential-Creation-Gruppe beachten Sie bitte die obige Beschreibung. Zu dem was „QuAntworten“ sind, ergänzen wir: Bei QuantThink-Deutsches Denkzentrum -  nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden, QuAntworten. Diese Form von Antworten überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren themenorientierten QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          


QuAntwort

Was genau ist Ihre Erwartung zum Thema FREIHEIT?
Da uns hierzu keine Antwort vorliegt – was übrigens auch so bei fast allen Menschen war, die eine ähnliche Frage hatten – wollen wir auf bekannt, gängige Muster aufbauen.
Wir fragen z.B. gern wie folgt zurück:
„Glauben Sie, dass der Mensch wirklich frei ist (oder frei sein will)?“
Diese rhetorische (Rück-) Frage erzeugt zunächst Verwirrung.
„Na, hören sie einmal, wer will nicht frei sein – jeder will das!“
Und genau davon sind wir nicht überzeugt – noch nicht. …
Dass jemand wählen kann, welchen Job er ausüben will, in welchem Land sie Urlaub machen will, aus vielen Zeitungen und Fernsehprogrammen auswählen, zwischen vielen Versicherungen und Automarken sich entscheiden zu können – oder so ähnlich .... –
Ist das Freiheit?
Das ist allenfalls ein „Krümel“ von dem, was wahre Freiheit wäre und was wahre Freiheit in der Neuen Energie sein wird – sofern die Menschen dies wirklich wählen wollen oder sich dafür konsequent entscheiden ....
Stellen Sie sich die Frage doch einmal, warum sich die Menschen mit ein paar „Krümel“ Freiheit zufrieden geben, obwohl ihnen eigentlich viel, viel mehr davon zustünde ...
Noch mehr Freiheit, hören wir vor allem Politiker sagen, wäre da nicht Chaos und Unregierbarkeit zu befürchten, vielleicht sogar so etwas wie Anarchie?
Fragen wir zurück:
Von welcher Sicht zum Menschen gehen Politiker aus, wenn sie so „genau“ zu wissen scheinen, wie viel Freiheit Menschen „vertragen“.
Ganz sicher ist solches nicht die die Sichtweise, bei der angenommen würde, dass Menschen mehr sind als „nur“ Menschen ...
Viele Politiker sehen sicherlich diejenigen, „für“ die sie meinen Politik organisieren zu müssen, aus der gleichen Sicht, wie sie sich selbst wahrnehmen ...
Sie haben ein Menschenbild eines Massenbewusstseins, was irgendwie so eine Art „Opferspiel“ beinhaltet.
Da gibt es Menschen, die sind „fähig“ mit etwas mehr Freiheit zu Recht zu kommen und andere, die nur ein wenig davon „vertragen“. ...
Und Politiker, Parteien oder Regierungen stellen dann diejenigen dar, die innerhalb der Grenzen von dieser schon „krümelhaft“ wenigen Freiheit noch weitere Einschränkungen vornehmen. ...
Schauen Sie sich die Äußerungen und Programme von Politikern und Parteien unter diesen Gesichtspunkten an und Sie werden wissen, was wir meinen...
Welches Menschenbild muss einer solchen Haltung zugrunde liegen?
Wollen solche Politiker das Leben der Menschen in Richtung mehr Souveränität befördern oder eher die Souveränität einschränken? ...

 
(Nach-)Frage

Meinen Sie im Ernst, dass Menschen mit einem Optimum an Freiheit überhaupt umgehen könnten? ...
Und was wäre mit den denen, die sozial schwächer sind, müssen die nicht geschützt werden? ...
Und was wäre mit dem Umweltschutz, würde der überhaupt ohne Gesetze und Sanktionen durchgeführt werden?...


QuAntwort

Was ist das verbindende Element, das hinter allen Ihren Fragen steht? Die Fragen mögen zwar recht unterschiedlich aussehen, aber sie scheinen alle irgendwie den gleichen Hintergrund haben:

·         Der Mensch ist ein „Opfer“ von irgendwas, von Genen, von sozialen Umfeldern, von Bakterien oder Viren, von Wirtschaftskrisen oder was auch immer.
·         Und weil er oder sie ein „Opfer“ sind, muss so etwas wie ein „Ausgleichs-Kollektiv“ (genannt Regierung oder Parlament) her, das steuernd und regulierend eingreift ... Und dieses Eingreifen ist selten etwas anderes als Kontrolle …

Schon mit einer kleinen Verschiebung der Perspektive könnte dies gesamte Bild Vom Menschen recht dramatisch durcheinander gebracht werden, mindestens jedoch „entgrenzt“ werden:
Angenommen – Politiker wären für kurze Zeit wenigstens „entgrenzt“ und könnte deshalb annehmen, dass der Mensch wesentlich mehr als nur dieser bescheidene Teil, den er oder sie auf diesem Planeten spielt?
Der Mensch wäre z.B. ein Engelwesen, dessen Bewusstsein sich in einem Körper fokussiert hat, um in der physischen Welt Erfahrungen zu machen, sozusagen der Seele Ausdruck zu verleihen ...
Wie gesagt, es geht lediglich um das kurzfristige Zulassen von Denk-Möglichkeiten, die nicht verlässlich auszuschließen sind …
Lassen wir einmal beiseite, dass an solchen Punkten meist die auf die „alten Glaubensminen“ getreten wird und man die Diskussion mit so etwas wie „esoterischer Scheiß“ gern rasch beenden  (oder umgehen) möchte.
Aber bringt es uns wirklich in unserer Entwicklung voran, auf Denk-Freiheit zu verzichten?
Wollen wir uns wirklich weiterhin mit dem Weg zufrieden geben, froh zu sein, wenn unser Leben auf etwas „weniger Leid“ hinausläuft oder wäre es nicht sinnvoller, stetig höhere Ansprüche an das Leben zu formulieren und diese anzustreben zu realisieren?
Wäre es nicht herausfordernd für einen Politiker, dafür zu wirken, die menschliche „Opferrolle“ tendenziell immer mehr aufzulösen und Wege dazu aufzuzeigen, wie das zu erreichen wäre. …
Vorstehende Herausforderung ist nicht unbewiesener, wie jene Herausforderungen, die uns manche Personen/Institutionen bezüglich eines Gottes stellen …
Also: Lieber einen Gott, um Freiheit zu begrenzen oder einen Gott,  um Freiheit zu erweitern? ….
Für Liberale könnte das eine spannende Frage sein, mit deren Brisanz man sogar in aussichtlosen Stimmungslagen enorm „punkten“ könnte …  
Ein erster Einstieg, um Menschen zu mehr Freiheit zu führen, könnte sein, dass Politiker dieses Neue (freiheitliche) Menschenbild zunächst selbst verkörpern, sozusagen authentisch sind, quasi ein strahlendes (freiheitliches) Vorbild für die, denen sie die „Spielregeln“ vorgeben ...
Und wie das konkreter möglich wäre, dazu wollen wir gern in weitere, ähnlich gelagerten Fragen eingehen – sozusagen in einem separaten Beitrag ...
Dazu lassen Sie uns mit einer – vielleicht noch provokativeren - Frage überleiten:
„Könnten Sie eher glauben, dass Engelwesen „fortgeschrittener“ sind als menschliche Wesen, oder dass menschliche Wesen „fortgeschrittener“ sind als Engelwesen?
Eine absurd klingende Frage – mag sein, dass einige so denken -  aber einer Frage, der es sich durchaus lohnt etwas Aufmerksamkeit zu schenken ...
Und weitergehend könnte man fragen:
Wie würden Engelwesen „Politik machen“ oder „Regierungen bilden“...  
  




2011-02-27

DENKEN ohne GRENZEN ...

Kann es so etwas überhaupt geben – werden die Zweifler fragen und recht schnell bereit sein, die Solidität unseres Netzwerkes in Frage stellen zu wollen.
Das wollen und müssen wir riskieren, denn es geht uns weniger darum, mehrheitliche Zustimmung zu erfahren (was auch kein Kriterium wissenschaftskonformen Handelns wäre), als vielmehr wirksame „Anstöße“ zu geben. Und „Anstöße“ geben, beinhaltet folgerichtig, auch „anstößig“ zu sein. Alle wirklichen Veränderungen basierten irgendwie darauf, dass jemand bereit war, „anstößig“ zu sein und die (zunächst) folgende Kritik in Kauf zu nehmen.
Deshalb haben wir uns entschlossen, noch einen Schritt weiter zu gehen, als ursprünglich geplant: Wir werden nicht nur „die Dinge“ aus der Sicht des uns bekannten DENK-SYSTEMS heraus betrachten, sondern solche „andersartigen“ DENK-Systeme versuchen zu integrieren. Wir nennen das „Überschreiten der gewohnten Denk-Ebenen“
.
Das ist eigentlich gar nicht so originell, wie es zunächst erscheinen mag, denn irgendwie tun wir das ja bereits alle, meist jedoch unbewusst, schon gar nicht offen - d.h. - für den Leser – nicht nachvollziehbar, weil nicht transparent.
Wir haben uns ab sofort entschlossen, die Autoren unserer Beiträge zu bitten, sich ihres DENK-Systems bewusst zu werden und dies dem Leser auch mitzuteilen, wohl wissend, dass dies nicht immer – weil ungeübt – gleich gelingen wird. Auch wenn es nicht vollständig gelingen würde, allein der Vorsatz bzw. der Versuch, sich damit überhaupt zu befassen, ist eines solchen Weges allemal wert....

Jeder Denker oder jede Denkerin tut das schon immer, kann eigentlich nicht anders, denn jedes DENKEN (d.h. die Gedanken) basieren auf unseren Überzeugungen. Genau gesagt, Denkende können eigentlich nicht anders, als im Rahmen ihrer Gedanken-Muster zu denken. Wer also sein DENKEN verändern will, also vielleicht eine andere DENK-Ebene sucht, muss dazu zunächst seine grundlegenden ÜBERZEUGUNGEN kennen und absichtsvoll verändern (wollen).
Was wären nun solche DENK-Systeme, die „preiszugeben“ wären?
Da hätten wir vielleicht ein ganz grundlegendes, unser Bild von uns selbst. Nehmen wir dazu vielleicht die oft gestellt Frage: „WAS oder WER bin ich?“
In jeder Bildungs-Institution, gleich ob Kindergarten oder Universität, werden Überzeugungen in die Konzepte, Lern- und Lehrmaterialien einfließen, die nicht zu trennen sind von den Grund-Überzeugungen der sog. Erschaffer solcher Konzepte und deren Anwendern. Meist tun beide Seiten  jedoch so, als sei der „Lern-Stoff“ davon losgelöst. „Wissenschaftlich abgesichert“, „langjährig erprobt“ oder was auch immer (stellvertretend) offenbart wird. Dass dies natürlich auf Annahmen zu stehen scheint, die mit dem WAS oder WER bin ich (beider Seiten) etwas zu tun haben könnten wird einfach irgendwie ignoriert. So etwas würden wir eher als „begrenztes DENKEN“ bezeichnen, denn echte DENK-Alternativen entstehen für den Lernenden kaum. Er oder sie Kind oder Student bleiben so in einem relativ begrenzen Denk-Rahmen, sie erfahren nicht, dass vielleicht „alles auch ganz anders sein könnte“ ...
Eine andere DENK-Ebene berührt – ob man es wahrhaben will oder nicht – unser Bild von dem, was einige GOTT, andere URSPRUNG und wir ganz neutral „QUELLE“ nennen wollen. Was das mit DENKEN zu tun hat? Die Lehr- und Lernmaterialien unserer Bildungseinrichtungen sind voll von solchen (gut verdeckten) Voreinstellungen oder Überzeugungen. Ein Blick in die politische Landschaft, die letztlich nicht nur Meinung bilden, sondern auch darüber befinden, welche Grund-Struktur unser Bildungs-Denken hat, zeigt sich (scheinbar) erfreulich offen. Die einen nennen sich „christlich“, die anderen „freiheitlich“, die weiteren „grün“ und andere „links“. Trotz aller Differenzen beim Offenheitsgrad bezüglich des „Glaubens“, also dem Bild der „Quelle“, haben sie ganz sicher ein solches Bild, nur tut man so, als hätte es keine Auswirkungen auf Denken und Handeln. Offen darüber sprechen – Fehlanzeige! Und weil man sich so verhält, gerät eine solche Wahrscheinlichkeit in der Öffentlichkeit völlig aus dem Sinn. Die Bürger – weil nicht gewohnt, diesbezüglich etwas „in Frage“ (im eigentlichen Sinne des Wortes) zu stellen – unterstellen so etwas wie sachliche Neutralität, ggf. noch parteipolitisch „gefärbt“. Dass die eigentlichen „Einfärbungen“ viel grundlegender sein könnte und Grundlage jeder Partei sind, gleich, wie differenziert ihre Ausprägung parteipolitisch ist, das wird so kaum erkannt.
Allenfalls in solchen Begriffen wie „Werte-Konsens“ deutet sich der Rückbezug auf die Grund-Überzeugungen an. Aber mit Verlaub, originell oder gar erhellend sind solche Begriffe kaum, auch kaum stimmig, weil wir uns hier noch recht oben an der Fläche des Unbewussten befinden, um nicht zu sagen „oberflächlich“.
Natürlich gibt es weitere Differenzierungen, besonders auch bei den Ausprägungen dieser „Bilder“. Hier aber reicht es auch, zu wissen was wir unter „entgrenztem Denken“ verstehen und warum wir darauf Wert legen, dass der Leser etwas über den „Denk-Ansatz“ des Autors erfährt.
      

2011-02-10

Entgrenztes Denken und QuAntworten

Viele Interessenten unseres Netzwerkes haben uns immer wieder gebeten, so etwas wie eine offene "DENK-Fabrik" ins Netz zu stellen. Wir haben nachgefragt und waren erfreut und erstaunt, wie viele Menschen gern sich in einem Raum des "DENKENS ohne GRENZEN" bewegen möchten, jedoch dafür nur wenig Möglichkeiten finden. Obgleich wir uns stolz als "Gesellschaft der Meinungsfreiheit" bezeichnen, bedarf es doch oft nur weniger Schritte und man wird "denk-anstößig" im Sinne von "das kannst du doch nicht ernsthaft denken".
Entweder endet ein solcher Meinungsaustausch recht schnell in einem Widerstreit, oder man gibt klein bei und setzt seine Gedanken einfach nicht mehr offen fort ...
Das ist ganz besonders bei Themen wohl der Fall, die starke, meist beharrliche Wertemuster beinhalten, das sogenannte Grundsätzliche oder "Eingemachte" darstellen.
Woher solche WERTE kommen, wie sie bei uns entstanden sind, das wird nicht weiter hinterfragt. Lakonisch heißen dann die "Antworten", die eigentlich keine sind: "Das ist halt so" oder "so war das schon immer"...
Wer offenen GEISTES unsere Entwicklungen anschaut, der / die benötigt nicht lange, um zu erkennen, dass eigentlich alle epochalen Entwicklungen von Menschen gemacht wurden, die ein wesentliches Merkmal exzellent beherrschten, das Merkmal, sich nicht um das zu scheren, was Andere dazu meinten, oder was gar dem gerade aktuellen gesellschaftlichen Konsens widersprach.
Gleich, ob es um die Erfindung der Glühbirne ging, dem Aufbau von Eisenbahnstrecken, der Umstellung auf Technik ganz allgemein, die Fliegerei oder was auch immer, diese Mensch sahen sich zu Anfang stets einer breiten Schicht der Ablehnung gegenüber. "Das kann so nicht gehen", "funktioniert nie", "alles nur Spinnerei" ..... die Mechanismen waren fast alle die Selben und lassen sich auf 3 typische Schritte (Verläufe) verkürzen:
  1. Konsequent ignorieren - lusig machen über - bis hin zum Anfeinden
  2. Die leichte Öffnung - Könnte vielleicht doch etwas dran sein
  3. Ordenesverleihung - oder etwas ähnlich Anerkennendeswird über den Betreffenden gesagt,  mit dem Hinweis dass man "eigentlich schon lange geahnt habe, dass da etwas ganz Großes entstehen würde...
Oder nehmen wir das Weltbild "Die Erde als Scheibe". Wie lange es gedauert hat, bis die beinahe geschlossene Riege der "Gegner" in Wissenschaft und Religion bereit waren, langsamst einzulenken ...

So brechen halt Überzeugungen, wobei uns meist nicht einmal klar ist, dass Überzeugungen eigentlich nichts anderes sind, als Gedankenmuster, und Gedankenmuster dadurch entstehen, dass gleichartige Denkprozesse kontinuierlich gleichmäßig wiederholt werden....

Dann kommen die Quantenphysiker plötzlich daher und stellen mindestens drei fundamentale Überzeugungen unseres ganzen Planeten recht anschaulich in Frage. Sie behaupten, dass es
  • eigentlich keine Zeit gäbe,
  • dass der Raum auch nur eine Annahme sei und
  • dass es keine Trennung gäbe, denn alles sei irgendwie Eins....
Luustig, dass dafür Nobelpreise vergeben wurden und werden, dass eigentlich Viele ahnen, welche Auswirkungen hinter diesen Annahmen stehen, dass aber die gesamte Gesellschaft so tut, als gäbe es dies alles überhaupt nicht, als sei alles noch so "begrenzt", wie es bisher war.

Sogar die Sonne geht weiter "auf und unter", was auch der Mond so machen soll, wie es in jeder Zeitung täglich nachzulesen ist - und es gibt mehr von diesen "Weisheiten", die unser Leben nach wie vor leiten tun.

"Was wäre wenn" - "nur mal so angenommen", für solche DENK-Spiele findet unsere Gesellschaft natürlich keine Zeit, hat wenig Verständnis dafür. Und dabei beginnt jeder DENK-Prozess mit nenneswerten Folgerungen eigentlich genau so. Man simuliert, schafft Optionen, das bekannte "Ursache-Wirkungs-Spiel" kommt in Gang....
Aber was ist die Ursache und was die Wirkung?

Die Annahme, dass unser Körper über eine eigene Intelligenz verfügt ist so eine fundamentale Überzeugung, in der wir "ganz sicher" meinen, was Ursache und Wirkung ist. Auf diesen festen Annahmen baut unser gesamtes Gesundheitswesen auf, ist einer der größten Wirtschaftsfaktoren der Industrieländer aufgebaut, mit Krankenhäusern, Ärzten, Schwestern, Pfleger und was auch immer... Sie alle eint die Überzeugung, dass unser Körper eine eigene Intelligenz habe. "Ja" sagen die einen, die Tablette weiß genau, wo sie hin soll und viele Menschen haben sich angewöhnt, das zu glauben. Die anderen bezweifeln das und "schwören" auf Meridiane, Heilsalze und andere (sanftere) Formen der Beeinflussung zur Gesundung.

Aber was wäre, wenn - nur mal so angenommen - der Körper über keinerlei eigene Heilfunktion verfügte, weil er schlichtweg dazu unfähig wäre? (Übrigens eine Annahme, die ganz und gar nicht leichtfertig zur Seite gelegt werden sollte!) Geht es dann nicht auch vielleicht so, wie mit der "Erde als Scheibe"? Ganz nach dem Prinzip, dass "nicht sein kann, was nicht sein darf"....

Ahnen Sie, was gemeint ist? Es scheint Überzeugungen zu geben, von denen zu trennen, uns scheinbar unmöglich geworden sein könnte. Ein Imperium bräche zusammen, so eine Art "Denk-Beben" entstünde. Hören wir die "Gesänge" über Beschäftigung, die Identitäten von angesehenen Berufsgruppen, die Sozialversicherungen, usw. - und die Enttarnung, dass dann jeder doch höchstpersönlich etwas mit dem zu tun bekäme, was er heute auf Bazillen, Viren oder andere Umstände abschieben kann.

"Krankheit" - eine Ursache des Geistes? Wer dass annimmt musss einfach "geisteskrank" sein...- oder?

Ganz zu schweigen von den 'Spinnern", die den Denk-Dogmen der Kirchen über "Gott und die Welt", "Himmel und Hölle", "Heiligsprechung oder Verdammnis", "Schuld und Buße", usw. in der gelehrten Form so nicht mehr folgen wollen.... Sind das "Denk-Ketzer", die diesen Glaubensmustern so nicht mehr folgen wollen?

Erst als wir solche oder ähnliche Resonanzen von unseren Lesern und Mitmachern im Netzwerk erfuhren, begannen wir zu erahnen, wie wichtig die Schaffung offener "DENK-RÄUME" ist. Deshalb haben wir uns spontan entschlossen, einen solchen zu eröffnen.

Wir nannten ihn "Quantthink", den Raum des "entrgrenzten DENKENS" - Vielen Dank für diese, eure Beharrlichkeit. Wir wünschen uns, dass viele Menschen sich einfinden, um ihr "DENK-Anliegen" mit uns und vor allem untereinander rege austauschen. Gern respektieren wir auch, dass viele ihre Kommentare nicht veröffentlichen möchten. Das wird ganz sicher die Qualität nicht mindern - eher könnte sogar das Gegenteil der Fall sein.....

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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