Bereich
Schule -
Allgemein
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Frage
- Auszug -
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Ihre
Antworten finde ich genial im Beitrag „Menschenwürde – Kein Spielzeug für
Wissenschaftler, Philosophen und Politiker“. …
Ich sehe das
ganze „Theater“ um den Begriff Menschenhürde recht amüsant an. Solange wir
auf dem bekannten Niveau „das arme Menschlein“ diskutieren, ist jeder Beitrag
eher eine Hürde für wirkliche MENSCHEN und deren WÜRDE …
Mir wird
jedoch „schwindlig“, wenn ich daran denke, diesen „Frontal-Angriff auf das
Massenbewusstsein“ mit Lehrern unserer Schule, Eltern oder gar der
Schulaufsicht zu diskutieren oder so etwas als „Unterrichtsempfehlung“
weiterzugeben.
Haben Sie
dazu eine Idee, denn ich gebe gern zu, dass ich nicht geübt bin konsequent
„Konflikte“ durchzustehen. …
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FragestellerIn:
Schulleiterin (Anschlussfrage)
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Antwort
(Auszug)
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Vorbemerkung:
Auf Ihre
äußerst interessante These „Menschenwürde= Menschenhürde“ werden wir hier noch
nicht eingehen. Wir wollen zunächst einige „Vorarbeiten“ dazu noch machen. …
Bitte akzeptieren
Sie zunächst für sich selbst, dass es eigentlich keiner „Übung“
bedarf, um etwas in Erscheinung zu bringen. …
Formulieren
Sie zunächst eine klare Absicht. Lassen Sie sozusagen ein (lebendiges)
Bild entstehen, von dem, wie etwas Ihrer Meinung nach sein sollte. Wir
nennen das „Potenzialisieren“ und meinen damit Folgendes:
Wenn Sie
etwas geübt sind in dem, wie „universale Physik“ funktioniert, dann
wissen Sie, dass es nichts anderes gibt, wie „JETZT“. Es muss also
eigentlich nichts erst etwas „erschaffen“ werden, sondern es steht bereits Alles
zur Verfügung. In diesem „Jetzt“ muss es also auch ein „Potenzial“ von
dem geben, was Sie beabsichtigen, dass es in Erscheinung treten soll.
Wäre es anders, hätten Sie erst überhaupt nicht diese Frage formuliert. …
„Schon bevor
ihr fragt, habe ich bereits geantwortet“, wird oftmals die
„Schöpfungs-Quelle“ zitiert. Damit ist gemeint, dass bereits alles
„geschehen“ ist. …
Ergo ist
auch – in irgendeiner Ebene (Dimension) – Ihre Absicht bereits „realisiert“.
Sie ist nur nicht - physisch für uns erkennbar - in Erscheinung
getreten. Das kann auch nicht anders sein, denn der „Freie Wille“ jedes
Menschen auf der physischen Ebene ist „Gesetz“. Deshalb bedarf es zunächst Ihrer
Absicht bzw. (Aus-) Wahl.
Der
Unterschied zwischen dem, dass etwas vorhanden ist und dem, dass etwas in
Erscheinung tritt, ist, dass erst durch die „physische“ Erscheinung, die entsprechende
„Gefühlswelt“ i(bei Ihnen) n Aktion treten kann. …
Es sind eigentlich
nur die mit jeder (realisierten) Absicht zusammenhängenden Gefühle, die
für unsere Seele bedeutsam sind. …
Das große
Missverständnis der meisten Menschen – und das ist (noch) fest im
Massenbewusstsein verankert – besteht darin, dass die „Erscheinung“ das Wichtige
sei. Es geht aber nicht um diese „Erscheinung“, es geht (nur) um die damit
einhergehenden Gefühle. …
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QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2019-08-03
Menschenwürde = „Menschenhürde“?!
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