2014-07-05

Sind Geburten wirklich ein „Wunder der Natur“ oder eher das Gegenteil?


Thema: Welchen Einfluss haben wir auf den Evolutionsprozess?
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation

Ich habe 3 Kinder. Das Baby davon ist 3 Monate. Alle drei Geburten, einschließlich der Schwangerschaft, habe ich als große Strapaze empfunden und hatte manchmal sogar Gedanken wie: Warum tust du dir und dem Kind das eigentlich an …
Darüber habe ich mich bisher nie getraut, mit jemanden offen darüber zu sprechen – weder mit meinem Mann, noch mit meiner besten Freundin. …
Bisher habe ich Frauen nur positiv über ihre Geburten reden hören, manche waren gerade zu beglückt über das „Wunder Geburt“.
Ich kann aber nun einmal meine Gedanken dazu nicht ändern, deshalb schreibe ich …
Hinzu kommt, dass ich auch den festen Eindruck hatte, dass alle drei Kinder die Geburt nicht „spaßig“ fanden. Ihr Gesichtsausdruck direkt nach der Geburt war ängstlich und alle drei schrien „herzzerreißend“. …
Heute habe ich sogar viel Verständnis, wenn Frauen ihre Schwangerschaft abbrechen …
Irre ich mich wirklich so fürchterlich, oder bin ich gar eine schlechte Mutter …
Und was wäre, wenn meine Kinder meine Gradanken erfahren würden? …

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll, solche Denk-Grenzen zu überschreiten, die uns von einem Leben in Freude, Freiheit, Erfüllung und letztlich von unserer Souveränität, abhalten.           
(Fragesteller: Mutter, 37, 3 Kinder)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·         Gibt es so etwas wie einen „Standard“, nach dem auf „ewig“ festgelegt wäre, wie ein Mensch auszusehen, zu leben, zu sterben hätte oder eben wie eine „Vermehrung“ (Geburt) zu erfolgen hätte.

·         Gibt es irgendeinen Sinn, dass wir genau auf diese Weise geboren werden?

·         Ließe sich die Art der Geburt verändern, und wenn ja, wo-wer-wie könnte das veranlasst werden?

·         Besteht zwischen der Mutter und dem Kind ein Kontakt, sozusagen eine Art „Übereinkunft zur Inkarnation“?

·         Was könnte der eigentliche Hintergrund sein, wenn eine Entscheidung zum „Schwangerschafts-Abbruch“ erfolgt?

·         Was könnte der eigentliche Hintergrund (Sinn) sein, weshalb Leben auf dem Planeten so abläuft, wie es derzeit läuft?

·         Gibt es überhaupt so etwas wie „falsch“ oder „richtig“ – und wer legt das fest?

·         Ist der Mensch unfrei oder eigentlich als völlig frei in all seinen Entscheidungen gemeint?

·         Was wäre eine „gute Mutter (Vater), was eine „schlechte“ – und wer befindet darüber?

·         Was ist „Aufgabe Gottes (oder der Quelle, des Ursprungs)“ und was ist „Souveräne Aufgabe des Menschen“?

·         Was ist „wirklich“ und was könnte man als so etwas wie eine „Illusion“ bezeichnen.

·         Kann es in einer Illusion so etwas wie Wirklichkeit geben?

·         Wenn alles „Quelle“ (Gott, Alles was ist, Ursprung …) ist, zumindest ein Aspekt dessen, könnte es dann überhaupt so etwas wie „Schuld“ geben?     

 
Einige Hinweise zum Hintergrund dieser QQ

Das Bild eines „Gottes“ scheint eine sehr menschliche Vorstellung zu sein. Es ist auch verhältnismäßig neu.

Früher gab es viele Götter, den Gott des Wetters, der Luft, des Donners – oder was auch immer.

Erst seit dem biblischen Abraham gibt es die Praxis, von einem „Gott“ zu sprechen. Abraham schien irgendwie ein recht pragmatischer Mensch zu sein. Statt hunderte von Göttern – zu denen man leicht den Überblick verlor – „kürzte“ er das Ganze ein. Ab da gibt es den „einen Gott“.

Was wir wirklich von Gott wissen, ist Überlieferung, nie hat ihn einer sehen, nie wird ihn auch jemand sehen …

Die Wissenschaft hat zu Recht ihre Zweifel angemeldet. …

Das soll keineswegs heißen, zu ignorieren, dass es so etwas wie ein „Grund-Bewusstsein“ gibt. …

Doch „Gott“ als „Figur“ zu assoziieren, als alten launischen Mann, der über „Himmel und Hölle“ entscheidet, die Guten lohnt, die Bösen straft, usw. ist schon eine merkwürdige Situation.

Kein Wunder wohl, dass solche „Gottes-Gläubigen“ so wenig Spaß am Leben haben, wie uns ein Kirchenbesuch schnell zeigen kann …

Wir wagen die These, dass nie jemand diese Art Gott je sehen wird. Und Gott in „Versuchung“ zu führen, wird einfach nie gelingen, weil es diese Art Gott einfach nicht gibt.

Man kann Gott nur erfahren – und dabei sind Worte einfach bedeutungslos…

Deshalb hat Gott auch nichts zu tun mit Geburt. Er hat auch nichts mit Tod zu tun ...

Und ob eine Frau ihre Schwangerschaft abbricht oder nicht, auch das entzieht sich des Einfluss und dem Interesse Gottes. …

Hoch interessant ist Ihr Zweifel über die Art der (derzeitigen) Geburt. Eine wirkliche gedankliche „Grenzüberschreitung“...

Eine Geburt zu „verklären“ ist nicht hilfreich, um evolutionäre Prozesse zu initiieren.

Jede Veränderung beginnt mit „etwas in Frage zu stellen“. Auch wenn es anders aussehen mag, zwischen dem Infrage stellen, ob die derzeitige Art zu gebären „angemessen“ ist, oder ob die derzeitige Art von A nach B zu kommen optimal ist, es gibt eigentlich kaum einen Unterschied zwischen beiden. …

Halten wir fest:

Die Quelle oder auch Gott genannt, ist unveränderlich, stetig und höchst „berechenbar“, denn das ist die Ebene der Wirklichkeit.

Genau diese „Tugenden der Unveränderlichkeit“ gibt es jedoch hier auf dem Planeten, im Universum nicht. Dort gibt es „Funktions-Gesetze“ (Prinzipien), nicht zu verwechseln, mit dem, was wir gemeinhin als „politische Gesetze“ bezeichnen. Diese „Prinzipien“ sind zwar konstant in ihrer Wirkung, lassen aber einen weiten Entfaltungsrahmen für Menschen zu. Dies ist die Ebene der „Nicht-Wirklichkeit“, der Veränderlichkeit, oder kurzum der „Illusion“.

Beide Sphären, die der Wirklichkeit und die der Veränderlichkeit sind strikt von einander zu unterscheiden. …

Gott ist ausschließlich Wirklichkeit.

Würde er in die Veränderlichkeit eingreifen, wäre er nicht mehr wirklich … So einfach ist das mit der „Quelle“, mit Gott. …

Man ahnt, was die Kirchen „anrichten“, wenn sie Gott versuchen auf die Sphäre der Veränderlichkeit herabzuziehen …

Wir wollen alle anderen Folgen ausblenden und uns hier „nur“ auf Ihr Thema konzentrieren, die Art der Geburt.

Sie gehört, wie alles Leben der Menschen zum Thema „Veränderlichkeit“, kann also demnach sehr wohl auch anders geschehen als derzeit „festgelegt“ …

Und: Gott würde das niemals tangieren oder interessieren.

Wer aber wäre dann „zuständig“, z.B. die Art einer Geburt zu modifizieren?

Wir wollen das etwas erweitern und fragen:

·         Wer ist überhaupt „zuständig“, dass Menschen so aussehen, wie sie aussehen. Statt vielleicht 4 Arme zu haben, nur über 2 Arme zu verfügen, statt nur ein Auge zentral zu haben, vielleicht auch eines vorn, eines hinten…

Es wären durchaus noch viele weitere innovative (sogar nützliche) Gestaltbildungen vorstellbar, wie z.B. einen besseren Geruchsinn, oder Nachtsehfähigkeit der Augen …

Die Antworten, die wir dann hören – sofern Menschen überhaupt bereit sind so etwas zu imaginieren – sind komisch bis total ignorant. …

„Versündige dich nicht“, sagen die einen und denken an eine „Vorgabe Gottes“. „Die Evolution“, sagen die anderen, was ungefähr soviel heißt wie: „Eigentlich weiß ich es auch nicht“ …

Was bliebe da noch anderes übrig, als selbst die Verantwortung für das zu übernehmen, den „Standard des Jetzt-Menschen“ also selbst geschaffen zu haben. …

Spätestens an dieser Stelle verlassen Menschen kopfschüttelnd das bis hierher geführte Gespräch. …

Erscheint ihnen die Verantwortung zu groß oder lieben sie so sehr die seit Äonen von Jahren perfekt geübte „Opferrolle“?

Um Missverständnisse zu vermeiden, wir sprachen nicht davon, dass wir das auf unserem Planeten oder gar mit unserem Verstand „steuern“ könnten und „gesteuert“ haben. …

Aber auf der Ebene unseres Geistes, unseres Bewusstsein, unseres SELBST oder dem Seelenbereich … schon.

·         Wir SELBST die Schöpfer und Gestaltung der evolutionären Abläufe? Warum eigentlich nicht – und was hindert uns wirklich daran, das glauben zu können?

Es gibt einen wunderschönen Spruch aus den Ebenen der nichtphysischen Welt:

·         „Schon bevor jemand fragt, gibt es bereits dazu die Antwort“.

Was nichts anderes heißt wie:

·      Wir können überhaupt nur solche Fragen haben, zu denen es bereits Antworten und Lösungen gibt. …

Deshalb sind solche Fragen, wie der nach der Art der Geburt so wichtig.

·      Sie sind möglicherweise der Beginn einer evolutionären Entwicklung!

Die gestellte Frage zeigt, dass es durchaus geht, die Art der Geburt zu wandeln, ja dass es sogar bereits so in irgendeiner anderen Dimension des Universums entsprechend erfolgt …

Das heißt jedoch noch lange nicht, dass es in unserer Dimension, auf diesem Planeten auch in nächster Zeit erfolgen wird…

·         Aber es wird erfolgen.

Es wird, es muss sich wandeln, sonst wäre die Frage nie aufgetaucht. …

Wir möchten Sie sogar noch ermuntern, jetzt auch den nächsten Schritt zu wagen:

·         Stellen Sie sich bitte vor, wie für Sie eine „bessere“ Art einer Geburt aussehen, erfolgen könnte.

Dazu beginnen Sie vielleicht so:

·      Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und stellen Sie sicher, dass Sie für eine längere Zeit ungestört sind. Nehmen Sie, nachdem Sie mehrmals tief durchgeatmet haben, die Frage nach einer „optimaleren Art einer Geburt“ in Ihr Bewusstsein. Jetzt könnten sich Ihnen verschiedene „Potenziale“ anbieten, wie so etwas aussehen könnte. Fühlen Sie sich geduldig in jedes dieser Potenziale hinein. Sie werden rasch einen Unterschied entdecken, denn nicht jedes Potenzial wird Ihnen angenehme Empfindungen bieten. Das Potenzial mit den angenehmsten Gefühlen wählen Sie für sich aus. Danach steigen Sie wieder in die Tagesnormalität ein und vergessen das Ganze einfach.

Bitte versuchen Sie jetzt nicht mit Ihrem Verstand das ganze zu „debattieren“, denn damit schwächen Sie das gerade entstandene Bewusstseinsfeld wieder. …

Kritisieren Sie auch bitte nicht Ihren Verstand für sein Bemühen, jetzt wieder Zweifel zu erzeugen. Die „Aber“ sind seine Domäne, zugleich auch seine Begrenzungen. Er kann (derzeit noch) nicht anders, denn er sollte uns ja fähig halten, in unserer Art Realität bestehen zu können. …

Fundamentale Veränderung dieser „Realität“ ist einfach nicht sein Job …

Wenn Sie mehr über die anstehenden (erheblichen) Veränderungen auf diesem Planeten erfahren möchten, erkennen wollen, dass Sie weit mehr als „nur“ ein fixierter Standard-Mensch sind, aus der alten „Opferrolle“ aussteigen möchten, empfehlen wir Ihnen sich z.B. mehr mit dem Thema NEUE ENERGIE oder NEUE ZEIT zu befassen. …

Sie müssen sich dazu entscheiden, dann wirklich und bewusst wählen mit der NEUEN ENERGIE zu leben …

Vielleicht könnten Sie sogar für andere Mütter, die ähnlich denken eine wahre Hilfe sein. Denn es gibt mehr Frauen als Sie vielleicht meinen, die in Bezug auf Geburt ähnlich denken und fühlen wie Sie, aber darüber mit keinem sprechen können – außer jetzt mit Ihnen

So funktioniert das, was wir als Evolution bezeichnen:

·      Das Bewusstsein beginnt sich dann allmählich zu verändern, wenn Menschen wie Sie bereit sind, alte (menschliche) Glaubensmuster in Frage zu stellen …

Und übriges: Beim Thema „Tod“ ist das ähnlich!

 

Willkommen im Club der

Souveränen Menschen

        

     

2014-07-01

Fülle-Geld-Reichtum in der NEUEN ENERGIE

Thema:  

Wenn sich Neue Energie und Fülle gegenseitig bedingen, was muss man tun, um es geschehen zu lassen?

Perspektive: Souveräne Menschen

Werkzeug: SourceThink – Das Denken der Quelle
 

Die Frage:

 
Ich höre so oft von einigen Freunden, dass es eigentlich ganz einfach mit der Fülle – besonders mit dem Geld – wäre. Man müsse sich nur genug darauf konzentrieren und es dann auch zulassen …
Je intensiver ich es auch versuche, es passiert nichts. Ich komme einfach auf keinen „grünen Zweig“ und manchmal gerade so über die Runden. …
Mache ich irgendwas verkehrt – oder stimmt das einfach nicht, dass „genug da ist für alle“?
Wenn ich sehe, welche Typen so alles „stink reich“ sind, möchte ich schon manchmal verzweifeln …
 

Anmerkung: „SourceThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – eine völlig neue Form des DENKENS. Eigentlich ist es unvergleichbar mit dem, wie wir bisher gewohnt sind, unseren Denk-Prozess mittels eines recht „blockierten“ Verstandes zu entwickeln. Und vertrauen wir unserem Verstand wirklich? Er scheint keineswegs ganz auf sich selbst beschränkt, zu sein und auf das, wie man bisher gelernt hat. Er ist vielmehr ein „Prozessor“, er verarbeitet alle Informationen weiter. Aber dazu muss er sie auch wirklich bekommen und es bedarf des totalen Vertrauens in seine Leistung. Die Kombination von DENKEN und FÜHLEN schafft Vertrauen ….             

(Fragesteller/in: weiblich, 32, Existenzgründerin)

Die „SourceThink-Antwort“ …

Lassen Sie uns beginnen mit einer Frage:

Wenn Sie sich umschauen auf diesem Planeten, erkennen Sie dann eher so etwas wie Mangel oder eher Fülle?

Je nach Gewohnheit, werden Sie vermutlich jetzt sagen, dass z.B. in Deutschland für alle Menschen genug zu Essen da sei, dies jedoch in Afrika ganz anders aussehe.

So werden Sie immer wieder erkennen, dass Dinge wie „Nahrung, Geld, Frieden, Wohnen, Arbeit … oder was auch immer genommen wird, recht ungleich zwischen den Menschen, den Staaten, Unternehmen, usw. verteilt sind.

Wir würden wohl kaum auf die Idee kommen zu sagen, dass dies oder das gänzlich fehlen würde.

Der örtliche Mangel scheint immer so etwas wie ein „Verteilungs-Mangel“ zu sein, nie ein grundlegender Mangel …

Probieren Sie aus, ob Ihnen etwas einfällt, was auf dem gesamten Planeten allen Menschen gänzlich fehlt, einen Mangel, den sie selbst nicht beseitigen könnten.

Wenn Sie jetzt noch einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte zurückgehen würden und die damalige Zeit mit der heutigen Zeit vergleichen, würden Sie vermutlich dazu neigen z.B. zu sagen: „Früher gab es keine Flugzeuge, keine Straßenbeleuchtung, keine so guten Schulen, Straßen, mussten die Menschen länger, härter, risikoreicher arbeiten….

Wir sprechen von einem Wandel der Technik, einer höheren Qualität der Wissenschaft, vielleicht auch von einem größeren Wissen der Menschheit.

Es ist hier nicht wichtig, alle Veränderungen aufzuzeigen. Die Beispiele sollen lediglich dazu dienen, Ihnen zu zeigen, dass enorme Veränderung stattgefunden haben. Und diese Veränderungen bringen wir letztlich auch mit mehr oder weniger Mangel und Fülle in Verbindung.

Mit dem Thema Geld und Reichtum ist es ähnlich.

Sie erkennen selbst, dass es nicht um grundlegend zu wenig Geld geht, sondern eher darum, dass Geld einfach nur ungleich verteilt ist. Die einen Menschen haben mehr als sie ausgeben können, während die anderen Menschen feststellen, davon viel zu wenig zu haben, sie würden gern mehr ausgeben …

Stellen wir eine verblüffend einfache Frage: Woher kommt das Geld?

Sehr verkürzt könnte man durchaus gesagt: Es wird von Notenbanken gedruckt.

Auch wenn jetzt die Wirtschaftswissenschaftler sofort ihre „aber“ einfließen lassen würden, bleiben wir – zur Sichtbarmachung der Situation – dabei und sagen: Die Notenbanken könnten einfach schneller und mehr Geld drucken, dann …. ja was eigentlich dann?

Das mehr gedruckte Geld würde sicherlich nicht sofort bzw. automatisch bei den „Bedürftigen“ landen, und einen Menschen in Afrika würde ein neuer Geldschein auch nicht direkt sattmachen können.

Aber wir erkennen schnell, dass es beim Thema Fülle und Reichtum um das Problem geht, „WIE“ Verteilung erfolgt. Geld fehlt also nicht, Geld ist nur eben anders verteilt. Viele finden das ungerecht. …

Zwischenergebnis:

·         Aus Sicht der Quelle (SourceThink) gibt es auf diesem Planeten einfach keinen Mangel an Geld. Wir könnten jederzeit mehr Papier zu Banknoten oder mehr Metalle zu Münzen „verwandeln“. Dass und warum wir es nicht tun, ist eine ganz andere Frage….

·         Die Quelle stellt uns alles zur Verfügung, was es dazu bedarf.

·         Wenn wir das Problem nicht lösen können oder wollen, hat das mit der „Quelle“ nicht das Geringste zu tun.

Jetzt bekommen wir guten Beifall von denen, die es schon immer wussten, dass eine „verordnete“ Umverteilung zum Ziel führt. Die Idee: Wenn man denen, die zu viel haben, einiges wegnimmt und denen gibt, die zu wenig haben, ist das Problem gelöst.

Aber ist das wirklich so?

Nirgendwo in der Natur gibt es jedoch so etwas wie „alles ist gleich“. Im Gegenteil, alles scheint total anders zu sein, nichts gleicht dem anderen.

Wenn wir das Thema „Fülle“ vom Geld auf Gesundheit verlagern, wird es deutlicher. Die einen Menschen erfreuen sich einer nachhaltigen Gesundheit auf hohem Niveau, während andere Menschen sich gerade mit Krankheiten in den widrigsten Formen  auseinandersetzen müssen.

Die einen haben offensichtlich eine Fülle an Gesundheit und während andere Menschen einen Mangel an Gesundheit erfahren.

Am Bespiel Gesundheit wird das „System Umverteilung“ sichtbar problematisch.

Das wäre, Äpfel mit Birnen verglichen, sagen jetzt die „Umverteiler“. Man kann Reichtum nicht mit Gesundheit und Krankheit nicht mit Armut vergleichen. Das ist doch etwas völlig anderes ...

Sagen wir mal so: Es scheint anders auszusehen. Aber auf einer viel tieferen Ebene ist Geld und Gesundheit nichts anderes als einfach nur Energie. Nennen wir sie Lebensenergie.

·         Reichtum und Gesundheit zeigen, dass diese Energie fließt.

·         Armut und Krankheit zeigen, dass diese Energie blockiert wird.

Hieran erkennen wir auch, dass es wenig Sinn machen würde, ein „Umverteilungsprogramm“ des Staates zu fordern.

Der einfache Grund:

·         Es würde das Problem nicht grundsätzlich gelöst. Vorübergehend vielleicht reparieren. Aber die wirkliche Ursache, der richtige Umgang mit der Energie bleibt „unbehandelt“.

Armut und Krankheit einerseits und Reichtum und Gesundheit andererseits sind durchaus vergleichbare Phänomene:

·         Der Fluss der Energie ist das übergreifende Thema.  

Nun gibt es auch Beispiele dafür, dass ein Reicher sehr wenig Gesundheit hat, während ein Armer vor Gesundheit nur so strahlt. …

Wer bitte möchten Sie jetzt von beiden Personen sein?

Die Ursache für eine solche „Mixtur“ liegt daran, dass ein Mensch durchaus in unterschiedlichen Bereichen seinen Energiefluss blockieren kann.

Und weshalb bitte sollte jemand seine Energie blockieren, was meist sehr unbewusst geschieht?

Das können unterschiedliche Gründe sein. Hauptsächlicher „Hemmschuh“ sind die Gedanken, sind Glaubensmuster die das kollektive Bewusstsein widerspiegelt. Und mit diesen Glaubensmustern stehen wir, steht unser aktuelles Denken, in unmittelbarer Verbindung. Es wäre allerdings wohl zu eng gesehen, solche Blockaden lediglich mit der aktuellen Inkarnation in Verbindung zu beziehen. Sogenannte alte karmische Verbindungen (Erfahrungen und Vorstellungen aus irgendeinem Vorleben) können unser Denken ebenfalls stark prägen.

Sie sehen daraus:

·         Das Thema Fülle und das Thema Gesundheit sind keine „Zufälle“ sondern sind Ergebnis dessen, wie wir unsere Energie „dirigieren“ – wenig bewusst viel mehr unbewusst – aber sind wir selbst zentral daran beteiligt …

Energie ist zunächst völlig neutral. Sie ist für jeden Menschen gleich zugänglich, gleich wirksam. Energie ist es völlig egal, wie sie genutzt wird, sie IST einfach nur (da).

Das ist es, was die „Quelle“ weiß, das ist es, was unsere Seele weiß …

Das ist eigentlich das „ganze Geheimnis des Lebens“, das ist einfach nur spirituelle Physik. …

Kurzum:

·         Energie will einfach nur dienen!

Alles andere ist das „Theater“, was wir Menschen gern mit höheren oder niederen Wertigkeiten verbinden. Daraus entsteht der Stoff von all den wundervollen Dramen von:

·         Ich bin heiliger als du, du bist schuld, die sind schlecht, ich bin arm, der hat mehr Glück als ich, ich bin klüger als, ich bin euer Regierungschef, meine Partei ist mehr gegen als, unser Land ist fortschrittlicher …

Schauen Sie sich bitte solche Glaubensmuster einmal unter folgendem Gesichtspunkt an:

·         Alles ist nur eine Form der Anwendung, der Kanalisierung, der Ausformung von Energie.

Testen Sie dabei bei sich selbst, machen Sie eigene Erfahrung:

·         Spüren Sie bei dieser Assoziation mehr oder weniger Befreiung, mehr oder weniger Energie in sich fließen?

Erkennen Sie bitte auch:

·         Aus Sicht der „Quelle“ (von der wir ein Aspekt mit gleicher schöpferischer Substanz sind), gibt es demnach niemals einen Mangel. Es steht immer für alle Menschen mehr als ausreichend ENERGIE zu Nutzung zur Verfügung. …

Bei SourceThink gibt es wohl nur ein „Wundern“ darüber, wozu Menschen so alles bereit sind, um Erfahrungen zu machen und Quelle hat große „Anerkennung“ für die, die extreme Erfahrungen zu machen bereit sind, wie z.B. großes Leid auf sich nehmen oder in tiefer Armut zu verharren.

Die Quelle freut sich über jede dieser Erfahrungen, denn – absolut jede – dieser Erfahrungen, dient der Quelle im wichtigsten Sinne:

·         Sich ausdehnen zu können …

Wir verstehen durchaus, wenn Sie dies nur schwerlich akzeptieren möchten. Seit Äonen von Jahren, war dies schließlich das Programm, mit dem wir Menschen „unterwegs“ waren. Nach diesen Programmen haben wir an Kriegen teilgenommen, haben Nobel-Preise angestrebt, haben uns für oder gegen „Hell“ oder „Dunkel“ engagiert…

Erstaunlich, welche reichhaltige Bilder, welch unglaubliche Erfahrungen daraus entstehen konnten. Die Geschichtsbücher sind voll von diesen „Mental-Stories“. Kirchen und Religionen, Hexenverfolgungen, Heiligsprechungen, usw. –

Und alles nur waren wohl doch  nur Varianten von irgendeiner Art der Energie-Nutzung?

JA! – Letztlich kann man das so sagen ….

Und bei SourceThink – nicht zu verwechseln mit dem natürlich sehr begrenzten Denken des uns bekannten Verstandes – gibt es zugleich das Wissen darum, dass jedes Wesen ein untrennbarer Teil des Ursprungs, der Quelle ist und das immer bleiben wird.

Damit wären auch die „Grenzen“ unserer Freiheit angesprochen:

Wir können alles, nur eines niemals, selbst dann nicht, wenn wir es mit größter Energie anstreben wollten:

·        Wir können die Trennung von der Quelle niemals wirklich erreichen!

Also verzichten wir einfach auf diese Illusion und richten uns locker auf die Vorteile ein, dies diese Erkenntnis bringen könnte, bringen wird:

·         WOW – ICH BIN – das wirklich?…

Ja – auch Sie sind ein Aspekt der Quelle, oder des Göttlichen, wenn Sie so wollen…

Wir sprachen von einer „Wahl“, die Sie haben (müssen) als Aspekt der Quelle.

Wir werden wohl kaum bezweifeln, dass die Quelle absolute Wahlfreiheit hat, keine Krankheit, keine Armut, keinen Krieg – oder was auch immer kennt.

Aber der Mensch kennt das alles, lebt in Verzweiflung, im Leid und macht die Erfahrung des Todes.

Wir wissen, wie sehr das gegen tagtägliche Erlebnisse spricht.

Aber es kann einfach nicht anders sein, auch wenn es dem (menschlichen) Massen-Bewusstsein total zu widersprechen scheint, wenn es die Kirchen vehement dementieren und so etwas wie Warnungen vor einer „Verhöhnung Gottes“ predigen.

Und lassen Sie uns ergänzen:

·        „Zeit“ im Sinne unserer Vorstellungen gibt es auf der „Quell-Ebene“ nicht. (Dort gibt es lediglich das Aneinanderreihen von Erfahrungen)

Und wenn es keine lineare Zeit, kein gestern odermorgen, keine Vergangenheit oder Zukunft gibt, könnte man durchaus sagen:

·         Es  i s t  bereits alles geschehen!

Alles, was für uns so wirklich, so real, so dramatisch, so liebevoll, usw. aussieht, ist in der Quelle bereits enthalten. Das muss so sein, denn sonst wäre sie keine WIRKLICHKEIT, den Wirklichkeit ist gleichbedeutend mit Unveränderbarkeit, mit Unvergänglichkeit.

Schon allein, dass es bei uns so etwas wie eine „Geschichte“ gibt, zeigt das, dass wir uns niemals in einer Wirklichkeit aufhalten können, auch wenn es für uns noch so real erscheint.

Dies soll jetzt keinen „Disput“ über Illusion und Realität werden. Natürlich ist von unserem aktuellen Bewusstseinsstand es sehr „real“, sich eine geprellte Nase zu holen, wenn man gegen eine Betonwand knallt …

Dennoch ist sie unsere Welt - aus Sicht der Quelle – keine Wirklichkeit….

Fassen wir vorläufig zusammen:

·         Die Quelle weiß, dass wir ein Teil von ihr sind.

·         Wir sind als Teil der Quelle mit den gleichen Fähigkeiten ausgestattet, wie die Quelle selbst. Das heißt letztlich: Wir sind auch Schöpfer oder Gestalter unserer eigenen Lebensbedingungen.

·         Wir haben jedoch die vollkommene Freiheit (wie die Quelle auch), und können davon uneingeschränkt Gebrauch machen. Ob und wie wir davon Gebrauch machen, entscheiden wir selbst.

·         Es gibt im Universum nur Fülle, keinen Mangel, keinen Mangel von irgendetwas.

·         Folglich müssen wir – aus welchem Grund auch immer kann hier dahingestellt bleiben – eine Mangelsituation selbst (wenn auch unbewusst) herbeigeführt haben.

·         Es gibt jedoch im Universum so etwas wie „Gesetze“, sozusagen „Spielregeln“. Diese „Gesetze“ sind nicht zu vergleichen mit dem, was Menschen unter „Gesetzen“ verstehen. Es sind sozusagen „universelle Vereinbarungen“, wie z.B. das „Gesetz der Schwerkraft“, das über die Materie „regiert“

·         Um so etwas wie „Zufall“ auszuschließen, Freiheit erhalten zu können, Entfaltung und Erfahrungen ermöglichen zu können, muss für ein Leben in der materielle Welt so etwas wie eine „angepasste Einfluss-Technik“ geben…

Das wichtigste Instrumenten für Menschen, um in der recht schwerfälligen Energie der Materie unseres Planeten zurechtzukommen, um vorstehende „Grundsätze“ der Quelle auszuagieren, sind unsere GEDANKEN und unsere EMPFINDUNGEN. Manche sprechen auch statt von Empfindungen lieber von Gefühlen…

Die „Steuerung“ aller Entwicklungen, aller Erfahrungen auf unserem Planeten erfolgt mittels unserer Gedanken und Gefühle.

So wie die Materie durch das Gesetz der Schwerkraft präzise und verlässlich koordiniert und gelenkt wird, werden unsere Gedanken und Gefühle durch ein ebenso zuverlässig wirkendes Gesetz koordiniert und gelenkt:

·         Das Gesetz der Anziehung.

Weder auf der Ebene der Schwerkraft, noch auf der Ebene des Gesetzes der Anziehung gibt es ein „Eingreifen“ der Quelle. …

Das ist allein unsere Sache, die Sache von uns Menschen.

Wohl gemerkt, nicht zu verändern auf der physischen Ebene, nicht zu beeinflussen auf der Quellebene – wo denn dann?

Nur so viel. Natürlich von uns, aber eben nicht hier, in der Materie …

Und wie funktioniert das Gesetz der Anziehung?

Eigentlich recht einfach. Schwerer wird es für uns Menschen, damit klar zu kommen, weil wir immer wieder das auf Verstandesebene „regeln“ wollen und dort die alten Modelle von:

·         Bin ich das wirklich wert?

·         Das könnte ungerecht sein.

·         Das kann ich nicht glauben …

Spielen, statt einfach nur unsere Gedanken und Empfindungen auf Kurs zum beabsichtigten Erfolg zu halten.

Und genau diese Kursbestimmung (Klarheit der Ziele) und das Kurshalten (Zulassen, offen sein für das Einfließen) ist es, was das (materielle) Erscheinen des Ergebnisses verzögert oder gar gänzlich verhindert.

Die Grundlage des Gesetzes der Anziehung ist einfach und es wirkt immer ganz präzise und ist überzeugend fair!

·         Gleiches zieht immer nur Gleiches an

So etwas wie „wegstoßen“ gibt es nie.

Wer Reichtum beabsichtigt, muss reich werden (besser sein), wer Gesundheit anstrebt, muss gesund werden (besser sein).

Und wer zugleich Reichtum und keine Gesundheit anstrebt, muss letztlich auch reich sein und dennoch zugleich auch krank …

Nun kann es durchaus sein, dass Menschen behaupten, im Sinne des Gesetzes der Anziehung alles „richtig“ gemacht zu haben, aber es will dennoch wenig vom Reichtum in Erscheinung treten…

Das könnte eine Menge mit dem Thema „Inkarnation“ (und Karma) zu tun haben.

Vor jeder Inkarnation „planen“ wir sozusagen die Themen, mit welchen wir – im gröberen Spektrum gesehen – unsere Erfahrungen machen wollen. Das ist der Bereich, in dem auch unsere Seele mitwirkt, in dem auch alte karmische Verträge Einfluss nehmen. …

Hatten Sie ihre letzte Inkarnation so gewählt, Reichtum zu erfahren, ist es recht unwahrscheinlich, das zu wiederholen. Und wenn Wiederholung, dann eben mit dem, was „daneben“ ging, was „ausgespart“ wurde, usw.

Unser „Startplatz“, also die Familie, in die wir inkarnieren wollen, wird meist von uns ausgewählt unter dem Gesichtspunkt, die für und „optimalen“ Erfahrungen zu unterstützen.

Ahnen Sie jetzt, warum es so problematisch sein könnte, wenn andere Menschen unbedingt an Ihnen „herum-sozialisieren“ wollen. Diese meinen es durchaus gut, wundern sich aber z.B., weshalb eine für Sie ausgesuchte Therapie so wenig Wirkung zeigt (besser: zeigen muss).

Lassen Sie uns jetzt mehr in Richtung einer Lösung Ihrer „Probleme“ mit dem Geld kommen. …

Ein kurzer Hinweis:

·         Schauen Sie sich unter dieser Situation vielleicht auch einmal näher das Thema „DANN“ an …

Nun möchten wir noch das aufgreifen, was Sie – und recht viele Menschen – gern „kritisieren“. Sie sagen dann Sätze, wie der von Ihnen ähnlich formulierte:

·         Es ist ungerecht, wenn „schlechte Menschen“ sehr reich sind, und „gute Menschen“ oft in Armut verharren…

Sie meinen oft sogar, dass „Gott“ ungerecht sei ..

Obwohl Sie dann ihren „Gott“ förmlich anbetteln und Zusagen machen, hernach noch viel „bessere Menschen“ sein zu wollen; ihre Situation bleibt jedoch für Sie nach wie vor dramatisch, manchmal sogar verschlechtert sie sich sogar noch.

Sie glauben tatsächlich immer noch solche Dinge wie:

·         Die Quelle würde sich um das „Reich der „Illusion“ kümmern (können).

·         Das Gesetz der Anziehung wäre von der Quelle außer Kraft zu setzen.

·         In dieser Welt würde es um „Belohnung für Gutmenschen“ gehen, um „Retter der Welt“ (als Inkarnationen dazu dienten, diese Welt zu verbessern.

·         Es würde im Leben zuvörderst um andere Menschen gehen, erst dann um sich selbst. Alles andere wäre „Egoismus“.

Aber genau solche Glaubensmuster tragen mit dazu bei, dass:

·         Sich die eigene Lebenssituation wenig in Richtung Freude und Freiheit entfaltet, was für Ihre Situation heißt, nur wenig in Richtung „Reichtum mit viel Geld“.  

Aber halten Sie bitte fest:

Es gibt kein Schicksal, keine Stelle im Universum, die Ihnen so etwas „schicken“ würde; Sie „schicken“ sich alles immer nur selbst.

Alles andere wäre ein dramatischer Verstoß gegen eines der zentralen Lebensgesetze:

·         Das GESETZ der FREIHEIT

Aber Vorsicht:

·         Jeder ist sogar so frei, um auf die Wahrnehmung seiner FREIHEIT sogar zu verzichten.

Das ist übrigens eine sehr weit verbreitete Verhaltensweise der Menschen:

·         Der Verzicht auf FREIHEIT!

Sie begeben sich dadurch selbst in eine Art Gefängnis. Manche nennen das z.B. „Eine moderne Form von Versklavung – eine natürlich selbstgewählte Form …

Und Ihre Quelle, Ihre Seele akzeptiert dies natürlich – in stiller Bewunderung - voll und ganz und sagt vielleicht:

·         Wahnsinn, wozu Menschen so alles bereit sind … hätten wir nie gedacht …!

Wenn Sie akzeptieren können, dass Sie alle für Sie hinderlichen Glaubensmuster, die Sie sich quasi mit viel Aufwand antrainiert haben, auch wieder loswerden (loslassen) können, dann wird das dazu führen, dass langsam Ihre Energie beginnt wieder zu fließen….

Unser Verstand wird das wohl kaum akzeptieren. Muss er auch nicht können, denn es war nie seine Aufgabe. Unser Verstand war und ist wichtiges „Werkzeug“, uns bei den materiellen Abläufen in unserem Leben zu nützen. Er schützt uns z.B. vor Gefahren, hilft uns wichtige Aufgaben im Leben zu erfüllen, lässt uns gut Auto fahren, den Routenplaner verstehen und hilfreich zu nutzen, lässt uns im Gelände, der Schule, im Umgang mit wissenschaftlichen oder politischen Fragen die Orientierung behalten, ist sozusagen ein brillantes Werkzeug auf höchstes „Nobel-Preis-Niveau“ auszudehnen.

Aber in Kooperation mit der Quelle oder unserer Seele, unseren physischen Körper, gar unseren Bewusstseinskörper zu treten, das war bisher einfach nicht seine Aufgabe…

Wie bitte könnten Sie jetzt sagen:

·         Ich kann mit meiner Quelle in Verbindung treten, sozusagen mit ihr gar zum Nutzen meines Lebens oder wenigstens meiner „Geldprobleme,  kooperieren?

Ja – natürlich, Sie können, sofern Sie das wirklich wollen, denn Sie sind ein Aspekt der Quelle, mit allen „Vollmachten“ der Quelle ausgestattet…

Und die Quelle würde das ganz sicher mögen. Da wäre – modern gesagt –

wahrer „Gottes-Dienst“.

Es gibt einen schönen Spruch, der heißt:

·         „Gott verkehrt nur mit seinesgleichen!“

Das ist weder Arroganz noch Ignoranz, das kann einfach nicht anders sein. …

Auch Folgendes wäre „nur“ eine Facette von Ihrer Wahlfreiheit und keinesfalls eine Wahl mit Konsequenzen seitens Gott oder der Quelle:

·         Sie können sich auch „Gott“ verweigern, ihn völlig ausgrenzen wollen aus Ihrem Leben, sogar ihn „verhöhnen“ …

·       Sie könnten einen „Mörder“ spielen, sogar einen „Verursacher eines Weltkrieges“ spielen. Oder Sie spielen eben einen „Heiligen“ oder einen „Kirchenfürsten“

Wenn Sie so extrem „spielen“ können, dann haben doch längst das Anrecht, krank zu spielen, oder Armut.

Aber warum sollten Sie dies tun?

Ihre Seele, die Quelle würde „lakonisch“ sagen: Dann wähle es doch anders, „spiele“ das „Reichtums-Spiel“ vielleicht mal wieder, wenn du das „Armuts-Spiel“ nicht mehr magst. …

Eigentlich könnten Sie froh sein über diese Botschaft. Denn was Sie selbst gewählt haben, können Sie natürlich auch wieder „abwählen“.

·         Also los, wählen Sie was Ihnen wirklich gut tut. Tun Sie das jetzt!

Dazu übernehmen Sie bitte zuvor die volle Verantwortung für das, was Sie erschaffen haben.

Daran erkennen Sie bitte zwei Dinge:

a.   Sie sind ein machtvoller Gestalter Ihres Lebens. Schauen Sie sich das Ergebnis an, auch wenn es Ihnen nicht gefällt. Es muss so sein, weil Geld einfach nichts anderes ist als eine Energieform. Und Energie ist immer in ihrem Ursprung rein und neutral. Es ist die Gedankenkraft der Menschen, die diese Energie bewegt, sozusagen „in Form“ bringt. Auch das Erschaffen von Armut ist ein Bewegen von Energie. Ihrer Seele ist es gleich, ob Sie ein altes oder ein neues Auto fahren. Sie erfreut sich einfach an der Handlung „fahren“, und Reparaturen bekommt Sie als Erfahrung „gratis“ dazu …

b.   Wenn Sie erkennen, dass das Ergebnis – hier Armut – von Ihnen selbst erschaffen wurde, können Sie auch leicht akzeptieren, dass Sie die gleiche Kraft haben, das Ergebnis zu wandeln. Sie konzentrieren sich auf „Reichtum“, fühlen, wie dieser Reichtum auf Sie wirkt (mehr oder weniger Geld zu imaginieren, macht durchaus einen Unterschied bei Ihren Gefühlen).

Aber all das konnten Sie schon immer, schon in der Energieform, die es bisher gab, die der Schwingung, die der Dualität.

Es war aber einfach dieses Mal (noch) nicht Teil Ihres Lebens.

Folgender Einwurf wäre hier durchaus angebracht:

·         Was ist mit meinem Plan, den ich vor meiner Inkarnation „erschaffen“ habe.

In der „alten“ Energie wäre das zu lösen etwas „komplizierter“, in der NEUEN ENERGIE ist das ganz einfach, denn dort gilt eine gänzlich Neue Konvention:

·         Alle alten (karmischen) Verträge sind jetzt aufzuheben.

Die Menschen können, wenn Sie dies wollen, aus diesen für hunderte von Inkarnationen gegoltenen Vereinbarungen innerhalb der „karmischen Familien“ ohne Begründung einfach aussteigen.

Und wie bitte, werden Sie fragen, kann ich diese NEUE ENERGIE (auf die wir in anderen Beiträgen näher eingegangen sind und weiterhin eingehen werden) für mich nutzen, was muss ich wie intensiv, wie lange tun?

Unsere einfache Antwort:

·         Atmen Sie richtig durch – und entscheiden Sie sich dafür, für diese NEUE ENERGIE

Das ist Ihnen zu einfach, sagt Ihnen Ihr an Komplexität gewöhnter Verstand?

Da wären wir auch gleich bei dem „aber“, der Paradedisziplin des Verstandes:

·         Fragen Sie Ihr Herz, achten Sie auf Ihre Empfindungen … und Sie werden es wissen …

So geht NEUE ENERGIE – ausgerichtet auf Ihr Thema:

·         Sie Imaginieren (bitte nicht nur visualisieren) sich, in Situationen, in denen Sie Reichtum genießen.

·         Sie sollten durchaus mehrere POTENZIALE imaginieren.

·         Bitte reduzieren Sie das nicht auf eine bestimmte Geldsumme, oder ein Ding, wie „schickes Auto“ oder „tolle Kleidung“.

·         Eher imaginieren Sie so, wie es sich vorstellen, wie es wäre, viel Geld (oder Gesundheit) zu haben. Seien Sie diese reiche oder gesunde Person einfach.

·         Und wählen Sie dann das Potenzial aus, bei dessen Realisierung Sie sich umfassend wohl fühlen.

·         Dann gehen Sie wieder dem nach, was Sie sonst immer tun … (das soll insbesondere dazu dienen, dass Sie nicht mittels Verstand über Arten nachdenken, wie das genauer zu realisieren wäre …)

 
Abschließend zur NEUEN ENERGIE

·         Sie ist völlig anders, wirkt völlig anders wie die „alte“ Energie

·         NEUE und alte ENERGIEN sind zueinander nicht „koalitions- oder kooperationsfähig“. Es gibt einfach  k e i n e  Kompromisse“!

 
Gern geben wir eine „Brücke zur einfachen Erkenntnis“, was NEUE ENERGIE ist:

·         Verhalten Sie sich einfach so, „als ob“ Sie ein Engel oder Meister (oder wie man es auch immer bezeichnen will) wären. Kühne Geister können auch einfach sagen:

·         Wandele und fühle Dich wie „Gott in Frankreich“.

 

Willkommen im Club der Souveränen Menschen!

Willkommen in den Neuen Energien!

Willkommen in ERDE zu EDEN! …

 

Und zur Erinnerung und Beachtung:

Dies war die Antwort aus Sicht unserer „Quelle“ („SourceThink“). Sie hat wenig zu tun, mit dem Denken unseres Verstandes. Diese Art von NEUEM DENKEN erscheint uns unbekannt, weil wir erst beginnen uns an uns (wieder) zu erinnern. Es ist gut, die Sicht der „Quelle“ zu kennen, denn sie ist Grundlage zur NEUEN ENERGIE … - Denn die „alte“ Energie wird sich immer mehr zurückziehen (müssen)… - „Eden“ ist dann nicht mehr irgendwo – „Eden“ entsteht genau auf diesem Planeten. Unser Bewusstseinskörper vereinigt sich dann mit unserem physischen Körper …

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