QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-01-20

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?


Darwin entwarf ein Bild vom Mensch und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er damit das Weltbild der Konkurrenz, dem vor allem die Wirtschaft folgte. Nicht nur die Quantenphysik zeigt deutlich, weshalb Kooperation das neue „Weltbild“ sein sollte. …     

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jedoch hat jeder Mensch die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt.  



Frage:

Bisher hatte es den Anschein, dass „Konkurrenz“ – auch Wettbewerb oder Markt genannt – in den Köpfen vor allem der Wirtschaftsleute (Politik, Wissenschaft), als das „wirksamste“ und wohl als „natürlichste“ Auslese-System angesehen wird. Die Politik „konkurriert“ (Wahlkampf genannt) um die Wähler, die Wirtschaft „konkurriert“ um die Käufer, Medien „konkurrieren“ um Quoten, usw., selbst Ärzte und Kliniken „konkurrieren“ um Patienten. Überall erkennt man, dass in den Köpfen das „Gegeneinander“ fest verankert ist. Alles erscheint wie der ein Tanz um eine „Heilige Kuh“. …
Und wenn „Kooperation“ einsichtsvoll zur Wirkung kommt, dann nur deshalb, um auch daraus wiederum – jetzt auf höherem Niveau – neue „Gegeneinander-Spiele“ in Gang zu setzen….
 „Kooperation“ wird „benutzt“ um das „Konkurrenz-System“ am Leben zu erhalten. …
Einige schlaue – sich aufgeklärt gebende - Berater und Coachs haben ihr „kooperatives Deckmäntelchen“ längst zum Einsatz gebracht. Mit Themen wie „Entdecke deine kooperative Fähigkeiten“, haben sie sich ein neues „Marktfeld“ erobert. Sie „Coachen“ das Personal von Konkurrenz-Unternehmen  „kooperativ“, um damit diesen  „Konkurrenz-Unternehmen“ am „Markt“ neue „Konkurrenzvorteile“ zu bringen. Eigentlich tun sie jedoch nichts anderes, wie faktisch die „Lebensverlängerer“ für ein System zu sein, das auf dem besten Wege ist, unsere eigenen Existenzgrundlagen zu gefährden. …
Dieses Konkurrenz-System (Prinzip „Gegeneinander“) zeigt jetzt immer deutlicher, dass etwas grundlegend falsch zu laufen scheint:

·       Nicht „Konkurrenz“, sondern „Kooperation“ ist natürlich und „existenzkonform“.

Die Klima-Probleme wären wohl bei einem „kooperativen System“ gar nicht erst aufgetreten. …
Und was war wahrscheinlich einer der großen Irrtümer, dem wir bis heute folgen? Darwins Annahme, dass „Konkurrenz“ zur „Auslese“ führe, um die Besten bzw. das Beste zur Wirkung zu bringen. …

Leider gibt es – außer z.B. Prof. Bauer („Das kooperative Gen“) - bis heute keine wirkliche überzeugende Theorie der „Kooperation“. …
Das Buch von Robert Axelrod („Die Evolution der Kooperation“) ist mit dem „Gefangenen-Dilemma“ nun wirklich nicht wert, ernsthaft zum Thema „Kooperation“ Substanz zu schaffen. …
Haben Sie für uns einige Ideen, Hinweise oder Impulse?  …      


Antwort:

Wir danken Ihnen für diesen wirklich interessanten Impuls, der auch bei uns zu wertvollen Gesprächen und – durchaus kontroversen - Diskussionen geführt hat. …
In der Tat ist feststellbar, dass das Thema Kooperation längst nicht auf einem adäquat hohem „geistigen“ Niveau geführt wird. Es gibt auch kaum wirklich tiefergehenden Veröffentlichungen oder gar Dissertationen zu diesem Thema. …

Erfreulich, dass Studenten an Ihrer Uni (endlich) beginnen, wenigstens die „fruchtbaren“ Fragen zu formulieren. …

Wenn Sie mögen, sollten Sie sich darum bemühen, vielleicht Ihrer Uni einen „strategischen“ Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Sie sich dafür einsetzen, ggf. einen Fachbereich „Kooperationswissenschaften“ oder zumindest „Kooperationswirtschaft“ einzurichten. Sie ahnen, dass dies nicht besonders leicht sein wird, denn es fehlen dafür z.B. geeignete Hochschullehrer / Professoren. …

Wir könnten es uns recht einfach machen und sagen:

·       Die gesamte Natur, auch unser menschlicher Körper funktionieren nach dem „Prinzip Kooperation“.
·       Würde man dort ein „System Konkurrenz“ einführen, wäre das wahrscheinlich das Ende von Leben auf diesem Planeten.

Die Gegenpositionen könnten etwa sein:

·       Sieh dir das Verhalten der Tiere an. Wenn es ums „Fressen“ geht, hört auch die „Kooperation“ selbst in Rudeln auf. Zuerst frisst das „Alpha-Tier“, dann kommt – auch wiederum gestuft - der Rest des Rudels zum Zuge.
·       Sieh dir „Kooperationen“ im Wirtschaftsbereich an. Wenn „Kooperationen“ wirklich so „ergiebig“ wären, würden „Kooperations-Strukturen“ (Genossenschaften, Vereine) „heißt begehrt“ sein und an der Spitze von „Erfolgs-Berichten“ stehen. Das ist jedoch selten der Fall.
·       Unser gesamtes demokratisches Regierungssystem fußt auf „Wahlen“, also „Auswahl“ der Besten durch Wettbewerb.
·       Innovationen in Technik und Wirtschaft werden – unbestreitbar – durch den „Wettbewerbs-Druck“ ausgelöst. Marketing und Werbung öffnen den Weg zum Kunden. …

Wir wollen uns hauptsächlich mit den Argumenten dieser ausgewählten „Gegenposition“ beschäftigen, weil hier der „Erklärungsdruck“ am stärksten erscheint, und der gesamte Planet sich den Grenzen der „Belastbarkeit“ nähert. Die Gefahr, dass wir uns „zu Tode“ konkurrieren ist also kaum zu leugnen. …
Auch wenn es hier gut hinein zu passen schiene, die „Hysterie“ um den „Klimawandel“, vermögen wir – nur sehr bedingt – zu teilen. Natürlich haben wir einen „Klima-Wandel“. Doch den gab es jedoch schon bevor er auf „CO2“ fixiert werden konnte. …
Was ist passiert, dass z.B. „Helgoland“ eine Insel wurde, vormals jedoch – vor langer Zeit – noch zum Festland gehörte?
Damit wollen wir nicht sagen, dass wir keine „Klima-Probleme“ sehen. Wir nennen sie jedoch lieber „Umwelt-Probleme“. …
Nur so können wir das „Gesetz des Handelns“ wirklich in der „Hand“ behalten und bewahren uns vor „Fehltritten“, Resignation und politischen Irrtümern – alles durchaus mit Folgen. …

Die Quantenphysik hat zwei wesentliche Erkenntnisse präsentiert:

·       Die Verschränkung der Quanten
·       Die „Nicht-Lokalität“

Beide Grundlagen der Quantenphysik werden im Konzept der „Konkurrenz“ bisher völlig ausgeblendet. …
Auf der Ebene der „kleinsten Teilchen“ (somit auch der großen Teile, was gern ignoriert wird, aber eigentlich untrennbar ist) ist scheinbar ALLES – unauflöslich und dauerhaft - mit ALLEM verbunden. Das wird „Verschränkung“ genannt und ist wissenschaftlich unbestritten. …

Dennoch tun wir so, als würde das für die Wirtschaft (Wissenschaft, Medizin, Politik, etc.) nicht gelten. Dies Prinzip gilt für den gesamten Planeten, wahrscheinlich auch darüber hinaus, wäre demnach sogar universal gültig.
Deshalb kann man auch sagen:

·       Der „Beobachter ist stets aktiver Teil des zu Beobachtenden“. Und diese „Quanten“ sind dauerhaft und bei jeder Entfernung – untrennbar und ewig – miteinander verbunden.

Klingt das eher nach „Konkurrenz“ oder ist hier sogar das „Prinzip Kooperation“ genial vorgegeben. …
Wenn „alles mit allem“ eigentlich verbunden ist, dann kann man nicht meinen, „ungestraft“ und dauerhaft gegen solche Prinzipien verstoßen zu können. …
Was ist das eigentlich für eine „Regierung“, die ein System repräsentiert und sogar den Menschen empfiehlt, quasi sich gegen das „Universum“ zu stellen. …

Als wäre dies nicht bereits genug, um von „Irrtum“ zu „Vernunft“ umzuschalten, steht neues „Unheil“ bevor:

Die Kinder der neuen Generation – etwa die ab dem Jahre 2000 – geborenen Menschen, können sogar „feinstoffliche“ (also unterhalb der sonst erkennbaren Materie) offensichtlich die Verbindung von Quanten sogar sehen. Ihre Sinne scheinen geschärfter zu sein. Sie können – sozusagen - „Energie“ sehen, fühlen und sogar „lenken“. …
Diese Kinder scheinen „genialer“ befähig zu sein als ihre Eltern, ihre Lehrer, schlichtweg die meisten anderen Menschen. Sie können die „Energiezentren“ (Aura, Chakren) der Körper sehen und wissen somit genau, ob z.B. jemand „mogelt“ oder sich in „schlechter/guter Verfassung“ befindet. …

Wir haben – wie immer – zwei Möglichkeiten, auf Unbekanntes zu reagieren:

·       Wir sagen „WOW" – und werden neugierig oder
·       Wir sagen „Blödsinn“ und ignorieren es.

Wir plädieren eher eine „why-not-Haltung“ einzunehmen und zu sagen/denken:

·       Warum eigentlich nicht?

Diese offene Haltung bringt uns sogar auf den Weg, ggf. selbst auch diese genialen Fähigkeiten bald nutzen zu können….
Übrigens:

·       Diese Kinder bestätigen die Annahmen der Quantenphysik, dass Alles mit Allem verbunden ist. …

Ahnen Sie, was das für die „Konkurrenz-Denker“ bedeuten könnte? Auch diejenigen, die nach „innen“ Kooperation „schick“ finden, aber nach außen „Konkurrenz“ pflegen, werden bald in Erklärungsnöte kommen können. …

Wir wollen es jedoch nicht nur hierbei bewenden lassen, sondern den „Denkanspruch“ nochmals eine Stufe erhöhen. …

Damit betreten wir zweifellos „Neuland“. Wir sind uns durchaus des Widerspruchs vieler, aber auch der Zustimmung der (noch) wenigen Menschen durchaus bewusst. …

Für Sie als – philosophisch interessierte (offene) Denker – ist sicherlich auch die Position angemessen, zu erkennen, dass irgendwie „Alles“ im Leben Bedeutung hat, Sinn macht. …

Welchen Sinn könnte es dann machen – überhaupt so zwei unterschiedliche Systeme, quasi Lebensentwürfe (bzw. Lebens-Formen) auf diesem Planet zu haben?
Nichts ist Zufall, was könnte also die „Genialität“ hinter dem „Vorhang“ für diese Situation sein?

Nennen wir es vielleicht ein „Grundkonzept des Lebens“ auf unserem Planeten, ein „Prinzip Dualität“. …
Der Begriff „Spiritualität“ (den man nicht einfach ignorieren oder gar belächeln sollte, heißt eigentlich „Geist“ oder „Sprit“) und deutet an, dass – wie Shakespeare bereits sagte und dem Einstein und andere durchaus folgten – dass ein „Blick hinter den Vorhang“ uns mehr entdecken lässt.  …

Wir erkennen dann unschwer, dass unser Planet Erde tatsächlich über eine Art „Grund-Prinzip“ zu verfügen scheint, das man als „Dualität“ (oder Gegensätzlichkeit) bezeichnen könnte.  Kurz zur Funktionsweise dieses Prinzips:

·       Hell und Dunkel
·       Wärme und Kälte
·       Freude und Traurigkeit
·       Positiv und Negativ, usw.

Es sind „Kontraste“ (Polaritäten), die wie eine Gesetzmäßigkeit sind und  offensichtlich eine wichtige Funktion haben:

·       Man könnte sagen, sie unterstützen unseren Entscheidungsprozess und sind damit durchaus so eine Art „Lern- oder Entwicklungshilfe“.

Und was wäre möglicherweise zu „lernen“?

·       Sich zu entscheiden, was oder wie man selbst sein möchte und dafür entsprechende Absichten (Ziele) zu formulieren.

Wer sich dafür näher interessiert, findet unter dem Begriff „Gesetz der Anziehung“ im Internet sicherlich problemlos weitere Hinweise.

Wäre es wirklich auszuschließen, dass das „Pärchen“ (Konkurrenz / Kooperation) lediglich eine Art Entscheidungshilfe ist, um besser und schneller zu erkennen und zu „ent-scheiden“, was man beabsichtigt (z.B. zu sein, zu haben, zu tun)?

Was könnte für diese Annahme – vielleicht - sprechen? Bilden wir dazu einige – grundlegendere - Synonyme:

·       Konkurrenz = egoistisch, ich-bezogen
·       Kooperation = gemeinschaftlich, wir-bezogen

Drücken wir das mal „komprimiert“ aus, so könnte man durchaus – leicht wertend - sagen:

·       Konkurrenz = Das „Ich“ will es haben, die Anderen kommen erst danach und Verantwortung für das Ganze ist – für mich - eher nachrangig …

·       Kooperation = Die „WIR“ wollen es haben und berücksichtigen zugleich auch die Anderen und übernehmen Verantwortung für das Ganze.

Das grundlegende „Spiel“ des Planeten ist demnach „dual“ ausgerichtet. Für Alles gibt es stets auch ein Gegenteil.
So etwas kann einfach kein „Zufall“ sein. Es sieht eher wie ein „Programm“ aus, wie ein gewolltes „Prinzip“. …

Der „Kontrast“ zu KONKURRENZ ist wahrscheinlich die KOOPERATION.
„Zufall“, dass derzeit KOOPERATION mit einem „Bewusstseins-Wandel“ in Verbindung gebracht wird? Man redet offen über einen stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ …

Nimmt man für das „Prinzip der Dualität“ so etwas wie eine „Erkenntnis-Ebene“ hinzu, dann könnte man – verallgemeinernd – sagen, es geht um:

·       Positiv – Negativ
·       Hell – Dunkel

Und wer – unvoreingenommen – also genial, mit diesen Begriffen hantiert, erkennt unschwer, „Funktions-Prinzipien“ des „Dual-Systems“. Dies Wissen könnte wiederum recht nützlich sein, um ein Leben der Genialität zu führen:

·       Erkenne, dass letztlich alles nur eine Form von Energie ist.
·       Erkenne, dass stets der „Freie Wille“ jedes Menschen zu achten ist.
·       Erkenne, dass Gedanken (Aufmerksamkeit, Absicht) die „Lenker“ von Energie sind.
·       Erkenne, dass Gedanken die Energie zu „Materie“ formen.
·       Erkenne, dass „Positiv vs. Negativ“ keine Wertungen sind, sondern einfach nur unsere Absichten zum Ausdruck bringen.
·       Erkenne, dass jeder Mensch über die gleichen „Werkzeuge“ verfügt, jedoch diese nicht anwenden muss, aber kann, sofern er/sie das beabsichtigt. …

Erkenne aber auch, dass KONKURRENZ oder KOOPERATION absolut keine „Wertigkeiten“ implizieren, sondern lediglich Optionen darstellen (mit entsprechenden Konsequenzen) … für jeden Menschen, zu jeder Zeit …

Daraus folgt wahrscheinlich die Aufgabe, zu erkennen, dass „Kontraste“ (positiv/negativ) jeden Menschen herausfordern zur (persönlichen) Entwicklung. Wir stehen also permanent in einem dauerhaften Entscheidungsprozess, der vereinfach ausgedrückt, etwa so aussieht:

·       Möchtest Du lieber das Spiel des „Gegeneinanders“ (Konkurrenz) spielen
oder
·       Neigst Du eher dazu, Dich doch für „KOOPERATION“ entscheiden.

Was immer Du denkst und tust, im Rahmen dieser – nicht unwahrscheinlichen Spielanlage unserer Welt – hat jeder Mensch den FREIEN WILLEN, wofür er/sie sich entscheiden. Das macht auch deutlich:

·       So etwas wie „ZUFALL“ gibt es wohl nicht. …

Möge jetzt jeder einfach auf seine Gefühle achten. Denn die – so sagen auch alte Weisheitsbücher – seien das eigentliche „Lebens-Führungs-Instrument“. Manche nennen es auch dies Konstrukt auch: Die Seele ….

Wir haben versucht, aus der – bisher doch (noch) recht oberflächlich geführten Diskussion zum Thema KONKURRENZ vs. KOOPERATION - einige erweiternde Denkanstöße zu geben.

Wir haben unser Ziel erreicht, wenn es uns gelungen ist, dass nunmehr entsprechend erweiternde Fragen zu stellen wären. Diese „Dialektik“ eröffnet dann (vorläufig) neue Antworten, die wiederum zu neuen Fragen, etc. führen.
Wir nennen das „genialen Diskurs“. …

Die bisher geführte Richtung der Diskussion war:

·       Was ist der „geeignetere“ Weg, um uns aus der (augenscheinlichen) „Sackgasse“ herausführen kann, zu erkennen, dass es eigentlich keine Unterscheidung in „gute Menschen“ und „schlechte  Menschen“ geben kann, weil damit der „Freie Wille“ jedes Menschen außer Kraft gesetzt würde.
·       Die Gegensätze von gut/böse, positiv/negativ, arm/reich, besser/ schlechter, fair/unfair, usw. dienen lediglich unseren Erfahrungen.
·       Sie dienen jedem Menschen dafür, sich bewusst entscheiden zu können und geeignete (Lebens-) Erfahrungen zu „sammeln. Erfahrungen, wofür? Um sich zu entwickeln …

Wofür, wozu, warum? Dieser Frage nachzugehen, dazu gibt es inzwischen reichhaltiges „Material“ an Büchern und Beiträgen im Internet. …

Hier nur so viel:

·       Es lohnt sich wirklich, dieser Spur intensiver zu folgen. Philosophen neigten bisher eher gern dazu, den Mensch und den Planeten auf zu wenig „Genialität“ und ohne „Quantenverschränkung“ zu sehen. Der notwendige Gesamtzusammenhang zum Ganzen (auch über den Planeten Erde hinaus) blieb dann aber wohl eher auf der Strecke. …

Wer die Genialität im Ursprung – auch Quelle oder Gott genannt - von Allem bereit ist zu sehen, der/die sollte auch irgendwann akzeptieren (können), sich selbst sogar als integralen Teil dieser Ursprungs-Genialität zu sehen …

Wir sind gespannt, auf Ihre geniale Antwort und würden die Diskussion gern fortsetzen – sofern Sie mögen. ….

Übrigens:

·       Wenn jeder Mensch die ihm bereits innewohnende Genialität zur Wirkung bringt, haben auch alle Bemühungen um eine „bessere Welt“ ihr Ende. Denn dann begegnen sich alle Menschen respektvoll auf gleicher Augenhöhe, jenseits von Positionen, Funktionen, Situationen und „Promotionen“ …

Geniale Menschen erkennen, dass sie eigentlich nur ebenfalls genialen Menschen begegnen können.

Nicht „auszuhalten“, wenn das auch (hoffentlich bald) auch politische Anerkennung finden könnte … - oder?!      



Fragesteller: Hochschul-Arbeitskreis „Wirtschaft und Philosophie“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Universität) 


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2013-11-08

Wer oder was ist „OPPT“ - und macht das Verhalten von OPPT Sinn?


Bereich:

NEUE POLITIK

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Organisation mit der Bezeichnung OPPT (One People Public Trust).
Was genau will diese Bewegung, die aus den USA kommt, und könnte sie nützlich sein für gehaltvolle Veränderungen in der Welt?
Sollte man in solchen Organisationen mitmachen, denn was ich von Bekannten gehört habe, schien mir das nicht uninteressant ….
Irgendwie scheint es Zeit zu sein, dass man zum Handeln kommt, statt nur über Lösungen zu reden …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(Lehrer, männlich, 29 Jahre)

QuAntwort-Aktuell

Es ist nicht unsere Aufgabe, konkret für oder gegen Menschen oder Organisationen zu optieren, deshalb bitten wir vorab um Nachsicht, wenn wir das auch nicht bezüglich OPPT tun.

Gleichwohl wollen wir einige Hinweise geben, die für Sie – und wohl auch andere Menschen – von Interesse sein könnten.

Es ist eines der beliebtesten „Spiele“ auf dem Planeten, zu analysieren, zu bewerten und letztlich zu beurteilen.

Die bi-polaren oder multi-polaren Muster sind überall bestens dafür ausgeprägt, sie warten nur darauf, dass jemand kommt, um sie in Gang zu halten ...

Nicht nur basiert darauf das gesamte Rechtssystem, sondern auch unser Bildungssystem (Schule, Hochschule) basiert hierauf.

Besonders sichtbar wird solcher Spielverlauf in der politischen Landschaft, in der sich sogar der „Kampf“ um „richtig-falsch. besser-schlechter…“  quasi (militärisch) „generalstabsmäßig“ entfaltet...

Was mag der Sinn solcher – im Grunde – recht komisch wirkenden Abläufe sein.

Wie sagt doch OPPT?

Das „O“ steht für „One“, meint, dass Alles letztlich „Eins“ ist, das sich lediglich als „Viele(s)“ zum Ausdruck bringt.

Auch die Quantenphysik vollzieht bereits eine Art „Eins-Sicht“ nach und konstatiert, dass Alles mit Allem in Verbindung steht und sich wechselseitig beeinflusst. …

Im Grunde verweisen auch – mehr oder weniger deutlich – fast alle Religionstexte auf eine einzige „Quelle“ …. , sind sozusagen „eins-sichtig“.

Wir wollen hier nicht untersuchen, welche Form der Eins-Sicht nun angemessener ist, sondern unterstellen für die folgenden Erläuterungen, dass diese Sichtweise zumindest genauso plausibel und wissenschaftlich belegt ist, wie ihr Gegenteil oder die „Mittelwege“ …

Aus dieser „Eins-Sicht“ heraus, wäre jede Form von Bewertung oder Urteil vielleicht so zu befragen:

·         Wer bewertet?

·         Wer oder was wird bewertet?

·         Warum wird bewertet?

·         Macht Bewerten wirklich Sinn?

Einer der augenscheinlichsten „Polaritäten“ in unserer Welt ist der Kontrast zwischen „Hell“ und “Dunkel“, ein Kontrast der viele Facetten hat, wovon die Facetten „gut/böse“ und  „richtig/falsch“ sehr bekannt (und beliebt) sind.

Wenn aber alles wirklich „Eins“ ist, wäre die Frage zu stellen, was dann diese Kontraste bedeuten ....

Sie wären doch wohl auch nichts anderes, als (auch nur ) ein Teil von „Eins“ ….

Gerade in der „spirituellen Landschaft“ ist diesbezüglich ein ziemliches Durcheinander zu erkennen.

Alle wollen natürlich zu den „Hellen/Guten“ gehören und zeigen liebend gern – ausgrenzend oder zumindest distanzierend – auf „Dunkele/Böse“.

Verständlich, wer möchte schon als  „dunkel“ oder gar als „böse“ bezeichnet werden?

Wenn aber alles „Eins“ ist, dann kann es solche Differenzierungen eigentlich nicht geben....

Dann macht es einfach keinen Sinn, jemanden oder etwas zu bewerten …

Sinnvoll könnte dann wohl lediglich so gefragt werden:

·         Warum erscheint etwas als „gut“ oder „böse“ oder welches ist der Sinn, dass dieses oder jenes so – vielleicht so pointiert - in Erscheinung tritt?

OPPT scheint – aus ihrer Sicht – die „gute“ Seite zu vertreten zu wollen.

OPPT nennt und kennt auch die Kontraste, sozusagen die „böse“ Seite, in diesem Fall Regierungen, Unternehmen, Banken, die zu „pfänden“ sind.

Die „Bösen“ haben den Anderen (und natürlich den „Guten“ etwas weggenommen, sich angeeignet, diese zu „Sklaven“ gemacht.

OPPT ist sozusagen der „legitime Treuhänder“, der das („Negative“) jetzt korrigieren will und eine große Um- oder Neuverteilung der Ressourcen Geld, Gold, Bodenschätze, etc. praktizieren möchte.

Da die „Bösen“ wohl kaum freiwillig in ihre „Kapitulation“ einwilligen, sollen sie (zunächst?) mit „Höflichkeitsadressen“ zum Einlenken (selbst) veranlasst werden. ….

Eine wichtige Frage bleibt unbeantwortet:

Geht OPPT tatsächlich davon aus, dass – wenn ihre Vorstellungen wirklich erfüllt wären – sich die Qualität, die innere Leere der Menschen wirklich ändern könnte?

Eine „Eins-Sicht“ hat eine unermessliche Qualität des Bewusstseins zur Grundlage und es wäre dann die Frage zu stellen, was der Sinn war, dass diese Qualität in dieser Dimension (unsere Welt) scheinbar so reduziert in Erscheinung tritt, dass sich Gruppen an „Macht-Spielen“ erfreuen können, die wohl nirgendwo anders als hier – in der physischen Welt - Momente des Überzeugens und des Ernsthaften auszulösen vermögen....

„Ich bin... – Chef eines großen Konzerns“, „Präsident oder Kanzler(in) einer mächtigen Regierung“ … oder wie auch immer dies in Erscheinung tritt....

Dies können doch - in „Eins-Sicht“ - nichts anderes als „Spiele“ von Wesen sein, die beachtlich weit gegangen sind, so viel (von dem, was sie wirklich sind) zu vergessen, um dies (vergängliche) Spiel „ernsthaft“ betreiben zu können, mit allen Konsequenzen, die die polare (duale) Welt bietet (Krankheit, Leid, Urteilen …), bis tendenziell sogar hin zu einem Punkt, der beinahe sogar zum Kollaps ihrer eigenen Existenzgrundlage führen konnte....

Der Weg der Eins-Sicht kann nicht im „außen“ der Menschen liegen, sondern ist wohl eher Teil ihres Inneren, ihrer „inneren Welt“....

„Außen“ ist das Spielfeld von Ego und Verstand, „Innen“ ist die Verbindung zur „Quelle“, die Verbindung zu dem, was wir wirklich sind ... – der wahre Teil dieser Eins-Sicht ...

„Wie oben so unten – wie unten so oben“ – ein bekannter, aber gern missverstandener Satz mit hohem Weisheitsgehalt.

Er würde entweder gründlich missverstanden, wenn „OPPT-Spiele“ daran gemessen würden oder er würde zu komischen Auswirkungen führen, wenn „unten“ (OPPT) sich „oben“ in dieser Form fortsetzen würde ...

Veränderung ist auch wohl keine (zumindest keine die zuvörderst wirkt) Aufgabe des Verstandes, des TUNS, wohl eher des (vorausgehenden) Bewusstseins ...

Und dennoch könnte so etwas wie OPPT in der Tat – gleich mehrfach – durchaus positiv wirken:

·         OPPT überschreitet das begrenzte Glaubensmuster des aktuellen kollektiven Bewusstseins, zeigt Entgrenzung des Denkens auf.

·         OPPT zeigt auch sehr gut auf, wie kreatives Denken sein kann, und dass Kreativität nicht im „Strom“ liegt, sondern in der Überschreitung des „Stroms“ gängiger Glaubensmuster.

Man sollte OPPT nicht kritisieren, nicht analysieren und vor allem sollte man sie nicht bewerten.

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, sollte wissen, was „Kritik“ wirklich bedeutet....

Wer die Eins-Sicht wirklich wählen will, sollte Mitgefühl mit OPPT haben, vielleicht sogar danken, dass jemand solch schwierige Wege bereit ist zu gehen, auch wenn sein eigener Weg – den er oder sie im inneren selbst erfühlen kann – nicht „OPPT-konform“ wäre ...

Es ist eine beliebte „Falle“, um Entstehen neuen Bewusstseins zu verzögern, auf jede äußere Bewegung aufzuspringen; so oder so ...

Wer wirksam etwas verändern möchte – in der angenommenen Realität - , konzentriere sich vor allem – oder sogar ausschließlich – auf sich selbst ...

Wer aber nach Ablenkung sucht, kann auch diese bei OPPT natürlich finden.

Nur bitte sollte er oder sie dabei Freude haben, nicht unbedingt, aber diese Art von Realität unserer Welt reparieren wollen....

Prüfe jeder selbst, ob es sein Lebensplan wirklich sein könnte, „Reparierer der dualen Welt“ zu sein, also an der Fortsetzung des Spiels – nur eben mit anderen Spielregeln – mitzuwirken.

Eins-Sicht wäre wohl eher auf Überwinden der Dualität ausgerichtet, kaum aber auf das „Reparieren“ – und damit der Fortsetzung - genau dieser „Zwei-Sicht“ ...

 

   

  

 

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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