QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2022-03-26

WER kooperiert – intelligent und WER wirklich wirksam?

 


*Meister des Kooperativen Wandels*

 

CoopGo-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *EinSsichten - EinSichten*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir freuen uns. Dass ihr unseren Vorschlag aufgegriffen habt, auch das Thema „Spiritualität“ endlich in die Diskussion zum Kooperativen Wandel einzubeziehen. Seit einiger Zeit diskutieren wir in unserem Verein darüber, eine Genossenschaft zu bilden, weil wir damit künftig auch unseren „Lebensunterhalt“ selbst gestalten wollen. Die meisten im Verein sind unzufrieden mit ihren Jobs, sahen aber bisher keine Möglichkeit, das wirklich zu ändern. Jetzt kommt die Diskussion auf, ob und wie wir in einer solchen Genossenschaft, auch unsere (nicht immer gleichlautenden) „spirituellen Überzeugungen“ einbringen können. Habt ihr damit Erfahrungen und wenn ja, könntet ihr uns ein „Stück des Weges“ dahin begleiten?       

 

Die Essenz der Antworten

 

Ihr habt es richtig vermutet, wir waren in der Tat bisher bewusst zurückhaltend. Wir haben uns jedoch jetzt entschlossen, eine eigene Gruppe („CoopGo-Dialoge - Meister“) einzurichten. Zugegeben, der „Andrang“ zu dieser Gruppe hält sich (noch) in „Grenzen“. …

Wir wollen uns in dieser Gruppe nicht schwerpunktmäßig mit den verschiedenen Modellen und Ansichten zum Thema „WER sind WIR wirklich“ befassen, sondern uns darauf „konzentrieren“ zu klären, die Vorteile von dem „WER wir (wirklich) sind und als WER wir demgemäß auch kooperieren, darzustellen. Und natürlich soll es auch darum gehen, „ERFOLGREICH“ auf diesem Weg zu sein. Nun werden einige zögern, denn das Wort ERFOLG ist mit allerhand Missverständnissen behaftet. …

Wir würden eher fragen: Warum sollten wir überhaupt kooperieren, wenn WIR das nicht für „erfolgreicher“ halten? Was wäre das für eine Haltung, wenn wir uns entschlossen haben, auf diesem Planet zu kommen (inkarnieren) und es uns egal wäre, ob wir erfolgreich unsere Absichten umsetzen oder eben nicht erfolgreich? …

Für uns ist auch „Spiritualität“ nicht etwas Besonderes, gar etwas geheimnisvolles, sondern es geht darum, unsere beabsichtigten Ziele zu erkennen, zu gehen und erfolgreich umzusetzen. Der „Lehrer“ Kurt Tepperwein nennt das, den „Schulabschluss“ zu erreichen, um sozusagen zurückzukehren in unseren „Ursprung“, um uns erneut auf ein neues Leben vorzubereiten, also erneut zu inkarnieren. Der Vergleich von Kurt Tepperwein ist irgendwie einsichtig und für jeden gleich nachvollziehbar, sofern man bereit ist, sich für eine erweiterte Sicht unseres „Daseins oder Hierseins“ zu öffnen. …

Die grundlegende Frage könnte demnach heißen:

Ø  Als WER beabsichtige ich - und warum - zu kooperieren?

Worin liegt eigentlich der Unterschied, ob ich „nur“ mit meinem Verstand kooperativ wirke, oder bereit bin über meinen Verstand hinauszugehen? Und

Ø  WIE geht das, „über den Verstand hinauszugehen“ und was folgt daraus, wenn „ich“ es täte? …

Wer ist eigentlich das „ich“ das dies fragt? Die landläufige Antwort wäre:

„Mein Verstand“. …

Aber was genauer ist „mein Verstand“? Na, meine Intelligenz, mein Wissen, das Wissen der Wissenschaftler, usw. Eben das alles, was man lesen, hören und  sehen kann, wäre die wohl übliche Antwort. …

Uns wäre das aber einfach zu wenig, denn wir wissen inzwischen – sogar wissenschaftlich belegt – dass wir nur 2% (!) dessen bewusst aufnehmen von dem was sich um uns herum „ereignet“.

Ø  Und was ist mit den anderen 98% der Informationen?

Nun die sind nicht „ungeschehen“, wir nehmen sie halt nur nicht  (bewusst) wahr. …

Sie stehen uns aber dennoch zu und sind auch vorhanden. Aber wo und wie können wir sie nutzen? Z.B. in unserem „Unterbewusstsein“. Diese 98% jederzeit verfügbar zu haben, würde sozusagen einen „Quantensprung“ für unser Leben bedeuten. …

Und für CoopGo gilt:

Ø  Das Beste ist gerade richtig!

Stellt euch diese „Verschwendung“ mal einen Augenblick „bildlich“ vor. …

Also wir nehmen 100% der Informationen einer Situation auf, reduzieren aber unsere Entscheidungs-Basis auf diese 2%, die wir bewusst gespeichert haben. …

Wir sind der festen Überzeugung, dass „Kooperierer“:

Ø  Eigentlich ein Mehrfaches von dem bewusst aufnehmen sollten, als nur 2%. – die derzeit nur alle Menschen aufnehmen …

Wir reden z.B. oft vom fehlendem „Mehrwert“, den die diversen Berater oder „Experten“ des Genossenschaftswesens anbieten oder sogar „prüfen“. Dies ist – so sind wir fest davon überzeugt, weshalb:

Ø  Der Genossenschaftsbereich nicht wirklich seine Potenziale entfalten tut!

Für uns ist es überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb Menschen, die „auf dem kooperativen Weg“ sind, sich  so etwas „bieten“ lassen:

Ø  Dritt-klassige Informationen, wenn man Erst-klassige Informationen bekommen könnte!

Ja, ihr seht, wir „kritisieren“ nicht oder kaum, weil das „kontraproduktiv“ (also nicht zielführend) wäre. Wir weisen aber deutlich auf Zusammenhänge hin! .

Wir orientieren uns auch lieber an erhebenden, kooperativen  „Zukunfts-Bildern“. Warum?

Ø  Weil das zielführender ist, dem Kooperativen Wandel nützt, während

Ø  Jede Form von Kritik den Wandel schwächt!

Wenn ihr also wirklich ERFOLG haben wollt – was dies auch immer für euch bedeutet – nutzt bitte die besten „Werkzeuge“, denn die sind gerade für „Kooperierer“ euch gut genug. ….

Und was wäre für diese Form des Veränderns der geeignete „Grundstein“?

Werdet euch zunächst klar darüber:

Ø  Als „WER“ wollt ihr  wirklich handeln?

Haltet Ihr euch „nur“ für einen „Opfer-Menschen“ oder seid ihr bereit zu akzeptieren, dass ihr weitaus mehr seid, z.B. ein:

Ø  Kraftvolles Schöpferwesen, sozusagen ein:

Ø  MEISTER des Copp!

In diesem Blog werden wir lediglich „Schöpferwesen“ akzeptieren können, die „Opfer-Stories“ mögen wo anders „versorgt“ werden …!

Also sagt bitte nie:

Ø  „Wir haben ein Problem, ein wirklich schwieriges sogar …

Aus unserer Sicht gibt es eigentlich keine „Probleme“, nur neue Herausforderungen. Und wir diskutieren gern mit euch über:

Ø  „Sichten zur Lösung“,

aber eben nur aus der::

Ø  Perspektive eines „Schöpfers“ oder „kraftvollen Gestalters“.

Und wie wird man „Schöpfer“,  „Gestalter“ oder „Souverän“?

Indem man – vereinfacht gesagt:

Ø  „Wünsche“ zu „Zielen“ macht,

diese sozusagen als „Bilder“ lebendig werden lässt und sich bereits:

Ø  In diesem „Wunsch-Bild“ höchst zufrieden erlebt. …

„Es ist geschehen“! Nicht es wird, sollte, müsste, könnte … geschehen.

Warum ist das so?

Wenn es keine Zeit gibt (das sagen nicht nur die Quantenphysiker), dann ist alles sozusagen bereits vorhanden. Denn es gibt nur das „JETZT“.

Ø  Die „Schöpfung“ ist keine „Baustelle“.

Es ist bereits alles vorhanden. …

Das ist nicht wirklich leicht zu glauben, aber es entspricht den „Gesetzen der Schöpfung“! …

Wir werden es immer wieder üben müssen, denn bisher hat man euch etwas ganz anderes erzählt oder antrainiert. …

Wer meint, „Kooperativer Wandel“ wäre schwer und zeitraubend zu gestalten, der könnte sich irren.

Das „schwerste“ dabei ist wohl, nachzuvollziehen:

Ø  Dass Menschen über viel mehr Kraft und Fähigkeiten verfügen, als man ihnen bisher gesagt hat.

Das heißt natürlich nicht, überhaupt nichts mehr „tun“ zu müssen. Es heißt aber sehr wohl, das TUN dem SEIN nachzuordnen. Das bisherige:

Ø  „TUN-HABEN-SEIN“ wird zum „SEIN-TUN-HABEN“ …  

   

Wir freuen uns auf euere Antwort!

CoopSpirit – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG CoopGo-Dialoge Meister des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – info@coppgo-dielofe.de

 

2021-09-03

Wirksame Werkzeuge in Genossenschaften für einen Kooperativen Wandel.


 

Frage (Essenz)

In unserer Uni-AG wird immer wieder diskutiert, mit welchen „Werkzeugen“ der Coop-Wandel beschleunigt werden kann. Auf was sollte man z.B. bei der Gründung einer Modernen Genossenschaft besonders achten, um im konsequenten Miteinander auf Erfolgskurs zu kommen und zu bleiben? Wir wollen anders sein, als allgemeine „Startups“. …

Was wäre zu tun, was wäre zu vermeiden?

Antwort (Essenz)

Die „frohe Botschaft“ lautet:

·       Alles wird einfacher, alles geht leichter.

Klingt irgendwie so, als sei plötzlich „Magie“ oder „Zauberei“ ins Spiel gekommen?! …

Klingt zwar so, ist es aber eigentlich nicht. Wir lehren lediglich das „Überschreiten“ von „Denk-Grenzen“, die uns – bewusst oder unbewusst – die traditionellen Wissenschaften auferlegen; besser: wir uns (unbekümmert) selbst auferlegen lassen. …

Lasst uns ganz einfach beginnen und fragen: Warum sagen wir:

·       „SEI der Erfolg“

oder

·       „Sei das Ergebnis, das du beabsichtigst?

Wir sagen nicht:

·       Tue dies, dann das, dann wieder jenes und wenn das logisch ist, steht am Ende der erwünschte Erfolg. …

Wir sagen aber auch nicht:

·       Es geht ohne Tun.

Natürlich funktioniert auch „Tun“ und  funktioniert „Logik“ oder „Planen“.

Das kennt ihr, das wird schon in der Schule gelehrt. Und wenn es dann doch nicht funktioniert, dann hast du irgendwo „unterwegs“ eben einen Fehler gemacht oder eben nicht genug für den Erfolg getan. …

Wir nutzen z.B. quantenhaftes Denken. …

Setzen wir voraus, dass z.B. der Begriff „Placebo-Effekt“ bekannt ist.  Was „tut“ dieser Beobachter?

Er richtet seine Aufmerksamkeit auf das von ihm „definierte“ Ergebnis. Der „Glaube“ des Patienten (an die Lösung mittels einer besonderen „Pille“) ist vollständig gegeben und das erwartete Ergebnis tritt tatsächlich – wie von dem Patienten „geglaubt“ - bei ihm auch ein.  

Hier versetzt der

·       „Glaube – an den erwarteten Erfolg - die Berge“. …

Aber auch hier gibt es natürlich einen „Absender“, einen „Beobachter“ des erwarteten Erfolgs. Selten ist dieser „Adressat“ bekannt. Das beabsichtigte Ergebnis ist sozusagen „allgemeiner adressiert. …

Wichtig zu erkennen:

Es gibt kein „TUN“, es gibt nur das „SEIN“. Alles sind sozusagen „absichtsvoll geformte Gedanken“.

Der „Glaube“ des „Patienten“ ist ebenfalls kein „TUN“, es ist „SEIN“ (gesund sein). …

Nach den Regeln unserer „materiellen“ Welt, der Welt des „Tun“, dürfte es eigentlich „Placebo“ nicht geben. …

Die Besonderheit von sog. Doppel-Blind-Effekten lassen wir hier unbeachtet, uns genügt der Effekt an sich. ….

Was geschieht aber nun, wenn wir sagen:

·       SEI bereits das Ergebnis, also das, was du erwartest (bevor du etwas tust)?

Hier wirkt das „Resonanz-Gesetz“ oder auch als „Gesetz der Anziehung“ (law of arraction) bekannt.

Auch hier wirkt die „Quantenverschränkung“. Der (feste) Glaube ist quasi wie ein „Magnet“, der sozusagen absichtsvoll die absichtsvoll (bildhaft) „formatierten“ „Quanten“ in sein Energiefeld „zieht“. …

 

Wir wollen noch kurz auf das „Gegenteil“ von absichtsvollen Erschaffen eingehen, nennen wir das mal „unbeabsichtigtes Verhindern“ von positiven Ergebnissen:

Der absolute „Hits der Verhinderer“ sind „Zweifel“, Kritik und – wie auch immer begründete – Ängste. …

Achtung: Auch sie sind eigentlich „Beweise“, dass „Creation“ funktioniert.

Achtet genau darauf, was mit den „Quanten“ passiert.

·       Bei den „Zweifeln“ wird die „Quantenverschränkung“ sozusagen (unbeabsichtigt) „gekappt“.

·       Bei „Kritik“ fließt die „Quanten-Energie“ (unbewusst) sozusagen in die „falsche“ Richtung. Der Effekt: Wir stärken das, was wir eigentlich eher „schwächen“ wollten.

·       Bei „Angst“ blockieren wir sozusagen den „Fluss der Quanten“ zum beabsichtigten „Ziel“. …

Nutzen wir einfach unsere Erfahrungen mit dem uns bekannten Routenplaner:

·       Der funktioniert nur, wenn wir das Ziel eingeben, also wo wir wirklich hin wollen – nicht wohin wir nicht wollen. Ändern wir das Ziel, kommen wir eben zu dem veränderten Ziel. ….

Alles klar:

Die Quanten-Gesetze funktionieren immer präzise!

·       Also achtet bitte stets darauf, konsequent nur bei euren wirklichen Absichten zu bleiben  ….

 

Hinweis:

Der Kooperative Wandel ist wesentlicher Teil des Bewusstseins-Wandels.

Redaktion: FG „EinsSichten – Einsichten zur Effizienz des Kooperativen Wandels“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“). info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

  

2021-08-28

ERFOLG in Kooperationen bzw. Genossenschaften: SEIN ist wichtiger als Tun!


Frage (Essenz)

In unserer Studentengruppe „Kooperation oder Konkurrenz“ befassten wir uns mit wirksamen Arbeitsmethoden, wie z.B. „Bewusst zum Erfolg“. Dabei diskutierten wir auch, warum trotz „weniger Tun“ dies zu einem besseren Erfolg kommen kann. Dabei merkten wir, dass bei einigen Mit-Studenten dazu Zweifel bestanden. …

Könnt Ihr dazu bitte etwas anmerken. Danke im Voraus.  

Antwort (Essenz)

Wir haben in anderen Blogs des „IWMC QuantenInstituts“ dazu bereits einiges angemerkt. …

Wir wollen hier nur ergänzen. …

Aus der Sicht unseres Verstandes, der konsequent linear denkt, ist diese Annahme eher unverständlich. Deshalb habt Verständnis für euere Kommilitonen, die noch zögern, das SEIN-TUN-HABEN zu verinnerlichen oder gar konsequent anzuwenden. …

„Wenn dann“ … das ist auch die übliche „Querdenker-Sichtweise“. Dazu einige Beispiele.:

·       Wenn du „Gott“ gefällig bist, dann …

·       Wenn du ein guter Schüler bist, dann …

·       Wenn du dich gut in das Unternehmen/unsere Genossenschaft .. anpasst, dann …

·       Wenn du hart trainierst, dann …

Das Sprichwort: „Im Schweiße deines Angesichts“ ist bekannt und wird in abgewandelter Form quasi (unbewusst) immer noch gelehrt und praktiziert. …

Für unseren – linear – denkenden Verstand ist so eine „Denke“  selbstverständlich; die traditionelle Wissenschaft bekräftigt das ihrerseits.

Man kann es auch

·       Aktion – Reaktion

nennen.

Erst wenn man „A“ tut, erfolgt daraus das „erwünschte“ Ergebnis.  

·       Aktion – Reaktion,

so funktioniert die „Re-Aktions-Gesellschaft“. …

Wenn wir

·       SEIN-TUN-HABEN

statt

·       Tun-Haben-Sein

vertreten, dann überschreiten wir das alte Weltbild des „linearen Denkens“.

Wir beginnen sozusagen „multidimensional“ oder „quantenhafter“ zu Denken. …

Es lohnt sich also, sich auch ein wenig mit den Grundlagen der Quantenphysik zu beschäftigen. …

Nehmen wir dazu deren wichtige Erkenntnis:

A.   Die Quanten (kleinsten Teilchen) sind allesamt mit einander verbunden („verschränkt“). Diese Verbindung ist nicht entfernungs- oder zeitgebunden. …

B.  Der „Beobachter“ solcher „Quanten-(Informationen) steuert – bewusst oder unbewusst – das „erwartete“ Ergebnis.

An zwei einfachen Beispielen wird sehr deutlich, dass der „Beobachter“ dieser Quanten, das „erwartete“ Ergebnis nicht nur beeinflusst, sondern sogar gestaltet.

Deshalb kann man sagen:

·       Es gibt keine „neutrale“ Beobachtung!

Recht gut erforschte Bereiche für den „Quanten-Effekt“ ist z.B. der „Placebo-Effekt“. …

Im Bereich der „Erfolgstrainer“ ist es längst ein offenes Geheimnis, dass nicht hartnäckiges Training der „Erfolgs-Turbo“ ist, sondern der „Glaube an den Erfolg“, der die „Berge versetzt“, also die Grundlage des Erfolges ist.

Statt „Glaube“ verwenden wir eher den Begriff „Überzeugung“ und „Zielklare Absicht“. Vereinfacht gesagt:

·       Ein Sportler hat keinerlei Zweifel, dass das eintritt, was er/sie beabsichtigt – also den definierten ERFOLG!

Halten wir fest:

·       Schon bevor der Wettbewerb beginnt, ist der Sportler fest davon überzeugt, zu „siegen“.

Er „fühlt“ den Erfolg im Voraus, „malt“ bereits die „Bilder“ z.B. des jubelnden Publikums oder „erlebt“ das Gefühl eines „Siegers“. …

Worum es geht, ist zu zeigen, dass das „SEIN“ vor dem „TUN“ kam!

„Sei bereits der Erfolg, bevor der Wettbewerb beginnt.  

Nun wird gern dem entgegen gehalten, dass dann ja eigentlich jeder Mensch bei „Glücks-Spielen“ (Lotto, Toto, Wetten, Poker, etc.) immer auf der Erfolgs-Spur sein müsste. …

Die „Realität“ scheint unsere Annahme nicht zu bestätigen, die sog. „Bestellungen beim Universum“ bringen einfach nicht die „gewünschten Erfolge“, die wir so gern hätten. …

Läuft hier etwas „falsch“? Ist das alles nur „Zufall“?

Lassen Sie uns dazu ein kleines Experiment einschieben. Wir nennen es „Blick in den Spiegel“. …

Sind sie bereit für ein kleines Experiment, das zeigen soll, warum die meisten „Bestellungen“ nicht funktionieren, die „Lotto-Spieler“ den „Traum-Gewinn“ nur selten realisieren. …

Unser „Test-Beispiel“ soll/kann zeigen, weshalb „SEIN-HABEN-TUN“ zwar richtig ist, aber doch nicht überzeugend die erwünschten Ergebnisse bringt.

Treten Sie einmal vor einen etwas größeren Spiegel und sagen Sie voller Inbrunst und Überzeugung z.B.:

·       Ich bin .. z.B. genial oder die/der Beste. …

·       Ich finde mich toll, genau, wie ich jetzt bin …

·       Ich werde heute alles erreichen, was ich wirklich will …

Achtet, während ihr das voller Überzeugung in den Spiegel sagt, dabei – recht genau – auf eure (vor allem subtilen) Gedanken. …

Bestätigen diese Gedanken – ohne Wenn und Aber, also ohne Zweifel – eure Feststellungen? …

Wir steigern die Herausforderung:

·       Fühlt ihr euch komplett wohl dabei, wenn ihr euch so zu euch sprecht und euch dabei intensiv betrachtet?

Nehmen wir an, die „Spiegel-Begegnung“ sei – wie gewünscht -  gelungen. Jetzt könnt ihr den Spiegel wieder verlassen. Geht nun in einen anderen Raum und beobachtet für die nächste Stunde – ohne Intervention - euere Gedanken zu dieser „Spiegel-Begegnung“.

·       Nur beobachten, nicht werten…

Alle „zweifelnden“ Gedanken die auftreten, zeigen euch, wie es wirklich um

·       euren (festen) Glaube bzw. euere (feste) Überzeugung bestellt ist!

Wenn wir „SEIN-HABEN-TUN“ empfehlen, dann muss dieses SEIN voller Gewissheit, ohne jeden „Zwei-fel“ sein.

Ist dies (noch) nicht der Fall (was zu vermuten ist), sollte genau das immer wieder geübt werden.

In unserer Gesellschaft besteht der Hang, gern alles „in Frage“ zu stellen. „Querdenker“ sind darin Meister und sogar recht stolz auf ihre Fähigkeiten.

Aber in unserem Konzept, wirkt „Querdenken“ dann als „Erfolgs-Barriere“, sofern man dabei stehen bleibt. …

Wir empfehlen „Quer-Denkern“ (die eine wichtige Grundtugend in unserer Gesellschaft verkörpern!), einen entscheidenden Schritt weiter zu gehen:

·       Aus dem gefundenen „Querdenk-Ergebnis“ eine klare ABSICHT zu formulieren, wie sie sich den zu erwartenden Erfolg selbst vorstellen.

Aber bitte dann bei dieser ABSICHT bleiben und nicht auch diese wieder „querzudenken“; ihr wisst was wir meinen. …

Menschen können – wie ihr seht  leicht ihre eigenen „Erfolgs-Minderer“ oder sogar „Erfolgs-Verhinderer“ werden. …

Das beste dabei: „Sie verteidigen“ das sogar und sagen dann:

·       Man kann halt nicht immer auf Erfolgskurs „Sein“. …

Damit haben sie dann für sich entschieden, wieder zum „Zweifeln“ überzugehen …

Es ist nicht leicht, Menschen auf Erfolgs-Spur“ zu bringen bzw. zu halten, aber um eine Kooperation oder Genossenschaft aufzubauen, sollte man sich darauf verständigen können, ob sich alle Teilnehmer auf:

·       SEIN-TUN-HABEN

verständigen können.

TUN-HABEN-SEIN sollte man denen überlassen, die nicht zuvörderst im Sinne der teilnehmenden Menschen wirken …

  

PS: Gern können wir den Diskurs (oder andere Formen, wie z.B.  MailCoaching ) – sozusagen studien- oder praxisbegleitend – fort-setzen, sofern ihr eurerseits wirklich bereit seid, am Aufbau einer Kooperations-Gesellschaft mitwirken zu wollen. … 

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Kooperativer Wandel“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

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