QuantenInstitut

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2020-01-31

Hat Frau Merkel „Macht“?


Was verstehen wir unter „Macht“? Und „gibt es Macht auf Zeit“?

- Teil 3 -

Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Ihr Beispiel mit dem „Machtvergleich“ von Herrn Trump und einem Obdachlosen kann uns noch immer nicht überzeugen. Natürlich gibt es Situationen, in denen ein Obdachloser sich freier bewegen kann, mehr Zeit für sich hat. Das sind irgendwie „Kleinigkeiten“. Ein Präsident – zumal in den USA – kann jeden Tag Entscheidungen treffen, die weitreichend sind und Auswirkungen auf viele Menschen haben, mit teilweise dramatischen Folgen, sogar den Tod. …  Ein Befehl zu einem Bomben- oder Drohnen-Einsatz (oder was auch immer) kann für unschuldige Kinder und Menschen den Tod bedeuten. Das ist einfach nicht zum „Lachen“.
Aber lassen wir das mal mit Herrn Trump, nehmen wir unser Land. Wie würden Sie z.B. die Macht der Kanzlerin Merkel beurteilen?
  

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Wirtschaft (Universität)


Antwort

Wir sehen, Ihr habt unsere Hinweise bisher erst unzureichend behandelt. Eigentlich hätten wir wirklich gern Eure Antwort zu (mindestens) 2 unserer vorherigen Fragen gehabt:

A.   WER sind diese Menschen „Trump und der Obdachlose“ wirklich?
B.   WER glaubt Ihr selbst – die Teilnehmer Eurer Uni-Gruppe – wirklich zu sein?

Ohne Eure Zögerlichkeit abwarten zu wollen, nehmen wir gern noch – wie gewünscht – Frau Merkel hinzu. Es spielt wirklich keine Rolle, wo und wer Macht ausübt. Statt „Frau Merkel“ hättet Ihr auch einen Euerer „Professoren“, Eure Eltern, einen Richter oder Arzt, etc. nehmen können. …

Wir ahnen, dass Ihr das Thema „Macht“ bisher lediglich intensiv aus „politologischer, soziologischer, wirtschaftlicher, psychotherapeutischer, philosophischer, usw. „Sicht“ eingehend – „studiert“ und „reflektiert“ habt. Dann kennt Ihr natürlich die Schriften von Platon, Parson, Marx, Weber und den vielen anderen „Denkern“ ausgezeichnet. …
Dann sind wir auf der Ebene: „Schlag nach bei „Wikipedia“ und lasse Dir zeigen, wie man zu denken wünscht“ …

Nun, wir können Euch – bitte seid nicht enttäuscht – sagen, dass Ihr dort wirklich kaum inspirierende oder herausfordernde Antworten finden werdet. Schon die „Zitate-Spielregel“ sorgt bei Wikipedia dafür, dass wirkliche „Querdenker“ dort kaum zum Zuge kommen können. Es handelt sich eher um eine „Ansammlung“ von „Standard-Wissen“, trägt aber wenig dazu bei, so etwas wie einen „Quantensprung des Denkens“ hinzubekommen.

Ja, wir möchten und werden über dieses „Wissen“ hinausgehen wollen, denn es ist nur ein kleiner Teil dessen berücksichtigt, was sich wirklich ein dieser (und anderer Welten bzw. Dimensionen) ereignete, ereignet und weiterhin ereignen wird – gleich, ob wir das wahrnehmen können/wollen oder eben nicht …

Da wir uns sicherlich einig sind, dass Herr Trump, Frau Merkel oder der bereits angesprochene „Obdachlose“, alle samt dem gleichen „Typ Mensch“ repräsentieren, haben wir bereits die erste wichtige Ebene geschafft: Wir haben erkannt, dass alle Menschen – grundlegend - gleich sind. …

Herr Trump, Frau Merkel und der Obdachlose wurden irgendwann, irgendwo auf diesem Planeten Erde geboren. Nun, dann werden sie diesen auch irgendwann wieder alle irgendwann verlassen. Also Geburt und Tod sind – sozusagen – zwei Standards, die wir mal „Gleich-Macher“ nennen wollen. Und auch das sollte beruhigen:
Sie kamen ohne „Spielzeug“ (Vorteile) und sie werden ohne „Spielzeug“ wieder gehen. Was bleibt ist Erinnerung an einen „Präsident a.D.“, eine „Kanzlerin a.D.“ und einen „Obdachloser a.D.“. …

Die „Macht-Theorien“ – wie auch viele weitere Theorien (und Wissenschaften), die mit den Mensch gern eine „Zufalls-Erscheinung“ verbinden wollen, kommen bereits ins „Stocken“, wenn man die (einfache) Frage stellt:

·       Ist Leben ein „Zufalls-Produkt“ oder gibt es „Absicht“?

Wir möchten die Prognose wagen:

·       Bei fast allen Wissenschaften, die sich mit „Menschen“ befassen, schimmert durch, den „Mensch“ eher als „Zufalls-Produkt“ zu sehen. …

Wir haben Zweifel, ob das die „Autoren“ solcher Büchern und Artikeln wirklich glauben? Natürlich dann auch von sich selbst …

Das ist ein interessanter Vorgang, der bereits einiges von Ihren Fragen offenlegen könnte?
Es scheint – wenn man sich mit Wissenschaftlern unterhält – durchaus die Bereitschaft zu bestehen, zwischen „offenbarter“ Meinung“ und eigenem „Glauben“ durchaus irgendwie differenzieren zu wollen. …

Warum sollte das bei den Autoren, die zum Thema Macht von „Wikipedia“ für „opportun zum Veröffentlichen oder Zitieren“ gehalten wurden, anders gewesen sein?

Der „Zeitgeist“ oder das „kollektive Bewusstsein“ sind nicht zu unterschätzen. …

Wir wollen es verkürzen und zuspitzen:

·       Entweder wir akzeptieren, dass Leben ein ewiger Daseinskreislauf ist oder wir nehmen an, dass es eine „einmalige“ Situation ist und dann – ja, was dann. …

Inzwischen sind fast 80% aller Menschen davon überzeugt, dass es ein „Leben nach dem Tode“ gibt. Wenn ein solches „danach“ gibt, muss es natürlich auch eines „davor“ geben. …

Übrigens:
Auch die „Kirchen“ gingen bis ca. 515 n.u.Z. (oder n.Ch.) von „Inkarnation“ (Verkörperung, Fleichwerdung) und „Re-Inkarnation“ aus. Dann wurde dies einfach aus der Bibel herausgenommen (Grund: Problem mit der Legitimation von Herrscher-Nachfolgern). …

Nun, Herr Trump, Frau Merkel und der „Obdachlose“ … sie alle hatten schon „Vorleben“ und werden demnach auch „Nachleben“ haben. …

Was macht uns so sicher, dass:

·       Herr Trump – sozusagen im letzten Leben – nicht in „großer Armut“ lebte, Frau Merkel kein „brutaler Mann“ war und der Obdachlose kein „geldgieriger „Multimillionär“?

Inkarnation und Re-Inkarnation machen durchaus Sinn. Aber was wäre der SINN eines Daseins-Kreislaufs? Vielleicht Erfahrung und Wachstum? Aber warum und wohin wachsen? …
Und würde es Sinn machen, immer wieder nur die gleiche Umgebung zu erfahren oder wäre es nicht „intelligenter“ dafür Kontrast-Situationen zu wählen?

Fragen über Fragen, zu denen wir keine Antwort kennen – oder doch?

Wir kürzen ab und fragen weiter:

·       Was wäre jetzt die Sicht von Macht?

Dazu kommen wir ohne weitere Fragen nicht recht weiter. Deshalb fragen wir:

·       Wie heißt „Zeit“ und wären „Orte“?
·       Warum gerade diese Zeit, diese Familie, diesen Ort, diese Lebenssituation - und keine anderen?

Stellt Euch genau solche Fragen, nicht nur zu diesen Menschen, sondern zu vielen Menschen und deren Lebenssituationen, genereller  ….

Dazu ein Frage-Beispiel:

Was wäre aus folgenden Personen geworden, wenn:

·       Herr Trump, z.B. als Frau X in Kanada, Frau Merkel z.B. als Herr Y in Polen und der „Obdachlose“ z.B. als Frau Z in England inkarniert wären?

Sind sie aber nicht, würden Sie zu Recht folgern.
Und weshalb sind sie das nicht, würden wir nachfragen wollen?

Es lohnt sich wirklich, einen Moment stehen zu bleiben und solchen oder ähnlichen Fragen näher zu treten. Das gilt übrigens für jeden Menschen, auch natürlich auch für alle Mitglieder Eurer Universitäts-Gruppe, auch bezüglich Eurer Eltern, Verwandten … eigentlich allen Menschen, denen Ihr begegnet, die Ihr mögt oder die Ihr ablehnt. …

Wenn Ihr das tut, werdet Ihr beginnen – zumindest „zart“ zu lächeln und begebt Euch langsam auf den Weg, irgendwann auch nachzuvollziehen, dass an der Annahme etwas dran sein könnte, wenn – wir durchaus (bewusst) provokativ – sagen, dass:

Macht – Lacht ..




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2020-01-26

Nur die „Macht“ lacht – immer!


Könnten die „richtigen“ Fragen vielleicht (ge-)wichtiger sein, wie die „besten“ Antworten!?
- Teil 2 -

Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Wir finden, dass Ihr jetzt überzieht. Der Begriff „Macht“ ist problematisch genug und führt zu dramatischen Ungleichgewichten, die sich einfach nicht legitimieren (rechtfertigen) lassen. …
Und Herrn Trumps Situation mit der eines Obdachlosen zu begleichen, finden wir auch nicht zum „Lachen“.
Sicherlich kann der „Obdachlose“ über seine Freizeit befinden, vielleicht hat er auch noch einige kleinere Vorteile gegenüber Herrn Trump, aber dennoch hat Herr Trump Macht (und lacht deshalb) und der Obdachlose hat keine Macht (und lacht deshalb auch nicht, niemals!). …
Trump hat sogar soviel Macht, um Kriege anzuzetteln (mit oder ohne Atomwaffen) und kann sich einfach alles „kaufen“, was ihm fehlt. …
Der Obdachlose ist auf Almosen angewiesen. Bleiben die aus, kann das sogar sein Leben kosten. …
Einfach “lachhaft“ der Vergleich „Trump / Obdachloser“. Ihr hattet schon intelligentere Beiträge. …
Wir würden empfehlen, dem BLOG einen anderen Namen zu geben ….  
     

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Zukunft (Universität)


Antwort

Danke, Ihr habt wirklich das „Zentrum“ unserer Befürchtungen getroffen. Wir verraten kein „Geheimnis“, auch im IMWC haben wir dazu sehr kontrovers diskutiert. …
Nachdem 2 Mitglieder sogar die Gruppe verlassen hatten, haben wir uns dennoch entschlossen, diesen Blog (mit genau dieser – provokativen - Bezeichnung) fortzusetzen. Nicht trotz, sondern wegen der (scheinbaren) Missverständnisse. …

Wir vermuten, dass ein großer Teil des „Zorns“ daher rührt, dass (nicht nur von Euch) angenommen wird, dass wir die derzeit auf dem Planeten vorfindbaren (kollektiven) „Bewusstseins-Zustände“ reproduzieren oder nur oberflächlich kommentieren wollen. Das ist zweifellos nicht unser Anliegen. …

Bitte vollzieht nach, dass wir - und hoffentlich auch Ihr - über das aktuelle (kollektive) Bewusstsein hinausgehen wollen, ja sogar müssen. Denn nur dann – und dies nehmen wir gern vorweg – kann man das wahre „Geheimnis“ der hier „laufenden“ Spiele der „Macht“ nachvollziehen und angemessen interpretieren. …
Natürlich ist uns bekannt, wie „riskant“ ein solches „Blog-Thema“ ist, denn wir rütteln an „Tabu-Zonen“, die viele etablierte Institutionen (vor allem auch Religionen) in Erklärungsnot bringen können oder werden. …

Lasst uns vielleicht mit diesen Fragen beginnen:

·       Als wer habt Ihr diese Frage gestellt?
·       Als wer studiert Ihr?
·       Was bringt Euch dazu, weniger zu wissen, wie Eure „Professoren“?
·       Als wer versteht Ihr Euch in Eurer Gruppe.
·       Als wer geht Ihr eine Beziehung ein und als wen seht Ihr in dieser Beziehung Eure PartnerInnen / Partner?
·       Als wen seht Ihr Eure Eltern an?

Je nachdem, wie Ihr die vorstehenden Fragen beantwortet, werden wir – mehr oder weniger – grundlegendere Hinweise geben müssen, um uns wechselseitig „verstehend“ anzunähern. …

Dass wir so ungleiche Situation, wie den Präsident Trump mit dem Obdachlosen verglichen, war von uns bewusst gewählt, um herauszufordern, durchaus auch zu provozieren. ….

Wenn wir sinnvoll und fruchtbar unseren Dialog fortsetzen wollen, dann erst dann, wenn Ihr über die vorstehenden Fragen diskutiert habt.
Ihr diskutiert, das sollte Euch bewusst sein – stellvertretend – für wohl mehr als 90 % aller Menschen. Und es ist euch gut gelungen, diese 90% ziemlich gut zu „vertreten“. …

Wer hätte das gedacht, wo Ihr doch schon einige „Privilegien“ mehr habt, wie die meisten Menschen. Ihr habt Abitur gemacht und vielleicht schon einige Semester im Wissenschaftsbetrieb zugebracht. Um bei unserem Beispiel zu bleiben, der „Obdachlose“ hatte dazu keine Zeit, kein Geld, vielleicht auch keine „Gelegenheit“, aus welchen Gründen auch immer. …
Ob „Herr Trump“, solche „Bildungsangebote“ genutzt hat, die ihm sicherlich leicht zugänglich gewesen wären, wissen wir nicht. Sicherlich konnte er „Defizite“ geschickt durch den „Einkauf“ erfahrener Berater „überspielen“. …

Die Antwort auf unsere Fragen, „als wer“ Ihr euch versteht, sollte nicht darauf reduziert bleiben, die derzeitige „Person“ zu definieren. Auch Eure „Biographie“ meinen wir nicht. Das „Geschlecht“ oder die „sozialen Rollen“ sind auch nicht gemeint. …

Also:

Als WER versteht Ihr Euch - WER „glaubt“ Ihr zu sein?

Na, könnte jetzt Eure „Anklage“ gegen uns schon zumindest zu einem entspannteren Gesichtsausdruck, vielleicht sogar schon zu einem „leichten Grinsen“ geführt haben?

Viel Freude beim „Entdeckungs-Prozess“ – Wir freuen uns auf Eure Resonanz!




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2020-01-25

Die „Mächtigen“ und die „Machtlosen“ – ein interessantes Spiel?!


Jeder Mensch verfügt über enorme Macht. Es besteht jedoch sein „freier Wille“: Auf diese Macht – dosiert - zu „verzichten“.  
- Teil 1 -

Macht-Lacht – Das „Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden und alles nur ein „Spiel“ wäre?   




In unserer Welt scheint es – in Bezug auf „Machtverteilung“ irgendwie total „ungerecht“ zuzugehen. Auf welche Bereiche man auch immer sieht, alles erscheint mittels „Macht“ oder dem Gegenteil davon, in eine „Schieflage“ gekommen zu sein. …
Der Begriff „Ohnmacht“ und dessen Anwendung, zeigt deutlich was passiert sein könnte: Die Funktionsfähigkeit unseres – vormals intakten Körpers – scheint eingestellt zu sein. Wir haben sozusagen die „Steuerung“ scheinbar aufgeben müssen. …
Nun kann auch der Körper eines „mächtigen“ Menschen, z.B. ein Präsident, wie Herr Trump, ebenfalls „ohnmächtig“ werden. Wer ist dann dieser Präsident, gibt es den dann überhaupt noch? …
Wir wollen dies nicht vertiefen, sondern lediglich unser Denken zum Thema „Macht“ etwas „auflockern“ und erweitern.
Beginnen wir also mit einer grundlegenderen Frage:

·       Was unterscheidet den Menschen „Trump“ von einem „Obdachlosen“ in den USA oder z.B. in einem afrikanischen Entwicklungsland? …

Das ist doch klar, wird jeder sagen, der Trump lebt im totalen Überfluss und der „Obdachlose“ im totalen Gegenteil davon. …
Sieht auf den ersten Blick vollkommen klar aus. Der Trump hat eher das „Problem“, in welchen seiner vielen Wohnungen/Häuser er sich „zu Hause“ fühlen kann, während der „Obdachlose“ froh ist, überhaupt eine Möglichkeit zu finden, sich vor Kälte, Regen – oder was auch immer für ihn unangenehm ist – zu schützen. …
Komplett klar, der Trump steht eindeutig besser da, wie der Obdachlose. So zumindest würden das die meisten Menschen derzeit sehen wollen. …
Nun nehmen wir einmal einen x-beliebigen Tag an. …
Obwohl Herr Trump überhaupt keine Lust hat, zu einem Staatsbesuch – z.B. nach Deutschland – zu reisen, um dort eine Frau zu treffen, die er niemals aussuchen würde, um einen „netten Abend“ mit ihr zu verbringen, „zwingt“ ihn so etwas wie „Pflicht oder Konvention“, dennoch diese Frau zu treffen. Verständlich, wenn Herr Trump dazu einfach keine Leidenschaft zu entwickeln mag. …
Mal ehrlich, so ein „Präsident“ scheint hat wohl irgendwie doch weniger „Macht“ zu haben, wie es uns erscheinen könnte. …
Der Tagesablauf unseres Obdachlosen ist völlig anders anders, wenn auch nicht einfach. Er hatte sich mit seinem Freund verabredet. Das war gestern. Heute hat er dazu jedoch keine Lust mehr, denn er ist zu einer „Tafel“ eingeladen, dort wird für „Obdachlose“ Suppe gekocht. Vielleicht trifft er dort seinen Freund, vielleicht auch nicht. Er entscheidet sich für das warme Essen und wenn er morgen davon seinem Freund etwas mitbringt, wird dieser Freund ihm morgen problemlos verzeihen, dass sein „Kumpel“ die gestrige Verabredung einfach „vergessen“ hat. …
Wir erkennen:
In Bezug auf „situative Beweglichkeit“, könnte unser „Obdachloser“ wahrscheinlich mehr „Macht“ haben, wie Herr Präsident Trump.
Viel „Spontanität“ lässt wohl das Leben eines Präsidenten nicht aufkommen. … Einfach mal abends sich in einer „Kneipe um die Ecke“ mit Freunden zum Bier treffen? Unmöglich – die Sicherheitskräfte, die Presse, usw. …Der Mann Trump hat irgendwie weniger Macht als man denkt, wenn man tiefer denkt …
Das kleine Beispiel zeigt einiges auf:

·       Macht ist relativ und es wäre gut, sich genauer dieser mannigfachen Relativität bewusst zu sein.

Natürlich kommen jetzt sofort die vielen „Aber“ zum Vorschein. Schließlich entscheidet dieser Herr Trump über eine Menge Folgen, die andere Menschen, Länder, betreffen. Waffen- und Geld, Sanktionen, etc. sind schon recht wichtig – oder?

Dazu sollten wir uns vergegenwärtigen, dass sich Herr Trump diese Machtposition nicht einfach genommen (oder gar geklaut) hat, sondern sie ihm quasi von anderen Menschen „angedient“ wurde. Natürlich hat er dafür „ge-wahl-kämpft“ und hat viele „Register“ gezogen, um schließlich „Sieger“ zu werden. …
Um das hinzubekommen – und das ist wichtig zu erkennen - mussten jedoch genügend Menschen für ihn votieren.
Oder präziser ausgedrückt:

·       Andere Menschen „ver-liehen“ Herrn Trump „Macht“. …

Schaut man genauer hin, dann hat jeder „Wähler“ auf ein Stück eigene Macht verzichtet, um diese an Herrn Trump zu „delegieren“, in der Hoffnung, er wird diese so ausüben, wie gedacht. …

Aber so funktioniert nun einmal die „repräsentative Demokratie“ mit ihren vielschichtigen Facetten, wird man einwenden.
Dem wollen wir nicht widersprechen, nur nochmals verdeutlichen, zu erkennen, was wirklich geschieht, wenn man nicht nur an der „Oberfläche“ bleibt.
Und es kommt noch deutlicher, wenn wir weiter zur „Eigentlichkeit“ oder „Substanz“ vordringen. …

Dies geschieht, wenn wir beginnen, Fragen anders zu stellen, oder gar andere Fragen zu stellen, wie bisher üblich. …

Versuchen wir es – beispielhaft - mal so:

·       Gibt es so etwas wie einen „Ursprung“ von Macht?
·       Was verleiht oder nimmt uns Macht?
·       Warum haben so viele Menschen quasi Angst vor Macht?
·       Ist Macht „schlecht“, „anrüchig“, usw. oder „vorteilhaft“, „angenehm“, usw..
·       Was heißt eigentlich Macht und wie erkennt man sie?
·       Wie wirkt Macht wo, wie, wann, mit welchen Folgen?

Solche und ähnliche Fragen werden wir stellen müssen, um der Macht „auf die Schliche“ zu kommen. …

Wir sind sicher, dass Ihre Fragen – Fragen mitten aus der „Praxis der Macht“ gestellt (Betroffenheit), uns gemeinsam zu genialen Einsichten führen wird. …

Ja durchaus, werden einige sagen, aber „Macht“ mit „Lachen“ zu verbinden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. …

„Gewöhnung“„bedürftig“, das sind zwei interessante Worte, um das „Geheimnis der Macht“ wirklich zu erschließen. …

Wer das „Macht-Geheimnis“ kennt – so unsere Prognose – wird einfach nicht anders können als (laut) zu „lachen“.

Aber zunächst geschieht Folgendes:

·       Menschen, die sich bisher als (scheinbar) machtlos ansehen, werden sich mit aller Kraft gegen unsere Position wehren, weil wir hier (scheinbar) so wenig „Mitleid“ für ihre – (scheinbar) real existierende „Machtlosigkeit“ aufkommen lassen, unser Beitrag so wenig „verständnisvoll“ klingt. …

Diese Menschen werden eher meinen, man müsse „Macht mit Gesetzen“ eingrenzen, die Folgen von „Machtlosigkeit“ mittels geeigneter „Sozialpolitik“ ausgleichen.

Ja, das war das „alte Denken“. …
Die Entwicklung der „Reichtums-Pyramide“ oder der „Landkataster“ zeigen deutlich, wie gut oder schlecht das funktionierte. …

Wir bleiben dabei, dass das Thema „Macht“ wird erst dann wirklich verstanden wurde, wenn jeder Mensch darüber „herzhaft und laut lachen“ kann. …

Gern können Sie, kannst Du, auch unsere MailCoachings nutzen. Komplette Anonymität soll dazu beitragen, auch die „tollsten“ Vorstellungen von „Macht“ hier zu diskutieren und dadurch andere Menschen zum aktiven Mitmachen zu inspirieren.

Also wir bleiben dabei und – und verstärken den Satz sogar noch nachdrücklich:

Macht – Lacht

Nur wer in einer Situation „Lacht“ – Ist in dieser Situation mächtig.
In je mehr Situationen ein Mensch „Lacht“ – umso mächtiger ist er/sie

Und wer immerzu und in jeder Situation „Lacht“?

Natürlich … Sie ahnen es:
Diese Menschen sind auf dem besten Wege,
das „Geheimnis der Macht“ zu erkennen!


,  


(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
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