QuantenInstitut

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2020-01-25

Die „Mächtigen“ und die „Machtlosen“ – ein interessantes Spiel?!


Jeder Mensch verfügt über enorme Macht. Es besteht jedoch sein „freier Wille“: Auf diese Macht – dosiert - zu „verzichten“.  
- Teil 1 -

Macht-Lacht – Das „Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden und alles nur ein „Spiel“ wäre?   




In unserer Welt scheint es – in Bezug auf „Machtverteilung“ irgendwie total „ungerecht“ zuzugehen. Auf welche Bereiche man auch immer sieht, alles erscheint mittels „Macht“ oder dem Gegenteil davon, in eine „Schieflage“ gekommen zu sein. …
Der Begriff „Ohnmacht“ und dessen Anwendung, zeigt deutlich was passiert sein könnte: Die Funktionsfähigkeit unseres – vormals intakten Körpers – scheint eingestellt zu sein. Wir haben sozusagen die „Steuerung“ scheinbar aufgeben müssen. …
Nun kann auch der Körper eines „mächtigen“ Menschen, z.B. ein Präsident, wie Herr Trump, ebenfalls „ohnmächtig“ werden. Wer ist dann dieser Präsident, gibt es den dann überhaupt noch? …
Wir wollen dies nicht vertiefen, sondern lediglich unser Denken zum Thema „Macht“ etwas „auflockern“ und erweitern.
Beginnen wir also mit einer grundlegenderen Frage:

·       Was unterscheidet den Menschen „Trump“ von einem „Obdachlosen“ in den USA oder z.B. in einem afrikanischen Entwicklungsland? …

Das ist doch klar, wird jeder sagen, der Trump lebt im totalen Überfluss und der „Obdachlose“ im totalen Gegenteil davon. …
Sieht auf den ersten Blick vollkommen klar aus. Der Trump hat eher das „Problem“, in welchen seiner vielen Wohnungen/Häuser er sich „zu Hause“ fühlen kann, während der „Obdachlose“ froh ist, überhaupt eine Möglichkeit zu finden, sich vor Kälte, Regen – oder was auch immer für ihn unangenehm ist – zu schützen. …
Komplett klar, der Trump steht eindeutig besser da, wie der Obdachlose. So zumindest würden das die meisten Menschen derzeit sehen wollen. …
Nun nehmen wir einmal einen x-beliebigen Tag an. …
Obwohl Herr Trump überhaupt keine Lust hat, zu einem Staatsbesuch – z.B. nach Deutschland – zu reisen, um dort eine Frau zu treffen, die er niemals aussuchen würde, um einen „netten Abend“ mit ihr zu verbringen, „zwingt“ ihn so etwas wie „Pflicht oder Konvention“, dennoch diese Frau zu treffen. Verständlich, wenn Herr Trump dazu einfach keine Leidenschaft zu entwickeln mag. …
Mal ehrlich, so ein „Präsident“ scheint hat wohl irgendwie doch weniger „Macht“ zu haben, wie es uns erscheinen könnte. …
Der Tagesablauf unseres Obdachlosen ist völlig anders anders, wenn auch nicht einfach. Er hatte sich mit seinem Freund verabredet. Das war gestern. Heute hat er dazu jedoch keine Lust mehr, denn er ist zu einer „Tafel“ eingeladen, dort wird für „Obdachlose“ Suppe gekocht. Vielleicht trifft er dort seinen Freund, vielleicht auch nicht. Er entscheidet sich für das warme Essen und wenn er morgen davon seinem Freund etwas mitbringt, wird dieser Freund ihm morgen problemlos verzeihen, dass sein „Kumpel“ die gestrige Verabredung einfach „vergessen“ hat. …
Wir erkennen:
In Bezug auf „situative Beweglichkeit“, könnte unser „Obdachloser“ wahrscheinlich mehr „Macht“ haben, wie Herr Präsident Trump.
Viel „Spontanität“ lässt wohl das Leben eines Präsidenten nicht aufkommen. … Einfach mal abends sich in einer „Kneipe um die Ecke“ mit Freunden zum Bier treffen? Unmöglich – die Sicherheitskräfte, die Presse, usw. …Der Mann Trump hat irgendwie weniger Macht als man denkt, wenn man tiefer denkt …
Das kleine Beispiel zeigt einiges auf:

·       Macht ist relativ und es wäre gut, sich genauer dieser mannigfachen Relativität bewusst zu sein.

Natürlich kommen jetzt sofort die vielen „Aber“ zum Vorschein. Schließlich entscheidet dieser Herr Trump über eine Menge Folgen, die andere Menschen, Länder, betreffen. Waffen- und Geld, Sanktionen, etc. sind schon recht wichtig – oder?

Dazu sollten wir uns vergegenwärtigen, dass sich Herr Trump diese Machtposition nicht einfach genommen (oder gar geklaut) hat, sondern sie ihm quasi von anderen Menschen „angedient“ wurde. Natürlich hat er dafür „ge-wahl-kämpft“ und hat viele „Register“ gezogen, um schließlich „Sieger“ zu werden. …
Um das hinzubekommen – und das ist wichtig zu erkennen - mussten jedoch genügend Menschen für ihn votieren.
Oder präziser ausgedrückt:

·       Andere Menschen „ver-liehen“ Herrn Trump „Macht“. …

Schaut man genauer hin, dann hat jeder „Wähler“ auf ein Stück eigene Macht verzichtet, um diese an Herrn Trump zu „delegieren“, in der Hoffnung, er wird diese so ausüben, wie gedacht. …

Aber so funktioniert nun einmal die „repräsentative Demokratie“ mit ihren vielschichtigen Facetten, wird man einwenden.
Dem wollen wir nicht widersprechen, nur nochmals verdeutlichen, zu erkennen, was wirklich geschieht, wenn man nicht nur an der „Oberfläche“ bleibt.
Und es kommt noch deutlicher, wenn wir weiter zur „Eigentlichkeit“ oder „Substanz“ vordringen. …

Dies geschieht, wenn wir beginnen, Fragen anders zu stellen, oder gar andere Fragen zu stellen, wie bisher üblich. …

Versuchen wir es – beispielhaft - mal so:

·       Gibt es so etwas wie einen „Ursprung“ von Macht?
·       Was verleiht oder nimmt uns Macht?
·       Warum haben so viele Menschen quasi Angst vor Macht?
·       Ist Macht „schlecht“, „anrüchig“, usw. oder „vorteilhaft“, „angenehm“, usw..
·       Was heißt eigentlich Macht und wie erkennt man sie?
·       Wie wirkt Macht wo, wie, wann, mit welchen Folgen?

Solche und ähnliche Fragen werden wir stellen müssen, um der Macht „auf die Schliche“ zu kommen. …

Wir sind sicher, dass Ihre Fragen – Fragen mitten aus der „Praxis der Macht“ gestellt (Betroffenheit), uns gemeinsam zu genialen Einsichten führen wird. …

Ja durchaus, werden einige sagen, aber „Macht“ mit „Lachen“ zu verbinden, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. …

„Gewöhnung“„bedürftig“, das sind zwei interessante Worte, um das „Geheimnis der Macht“ wirklich zu erschließen. …

Wer das „Macht-Geheimnis“ kennt – so unsere Prognose – wird einfach nicht anders können als (laut) zu „lachen“.

Aber zunächst geschieht Folgendes:

·       Menschen, die sich bisher als (scheinbar) machtlos ansehen, werden sich mit aller Kraft gegen unsere Position wehren, weil wir hier (scheinbar) so wenig „Mitleid“ für ihre – (scheinbar) real existierende „Machtlosigkeit“ aufkommen lassen, unser Beitrag so wenig „verständnisvoll“ klingt. …

Diese Menschen werden eher meinen, man müsse „Macht mit Gesetzen“ eingrenzen, die Folgen von „Machtlosigkeit“ mittels geeigneter „Sozialpolitik“ ausgleichen.

Ja, das war das „alte Denken“. …
Die Entwicklung der „Reichtums-Pyramide“ oder der „Landkataster“ zeigen deutlich, wie gut oder schlecht das funktionierte. …

Wir bleiben dabei, dass das Thema „Macht“ wird erst dann wirklich verstanden wurde, wenn jeder Mensch darüber „herzhaft und laut lachen“ kann. …

Gern können Sie, kannst Du, auch unsere MailCoachings nutzen. Komplette Anonymität soll dazu beitragen, auch die „tollsten“ Vorstellungen von „Macht“ hier zu diskutieren und dadurch andere Menschen zum aktiven Mitmachen zu inspirieren.

Also wir bleiben dabei und – und verstärken den Satz sogar noch nachdrücklich:

Macht – Lacht

Nur wer in einer Situation „Lacht“ – Ist in dieser Situation mächtig.
In je mehr Situationen ein Mensch „Lacht“ – umso mächtiger ist er/sie

Und wer immerzu und in jeder Situation „Lacht“?

Natürlich … Sie ahnen es:
Diese Menschen sind auf dem besten Wege,
das „Geheimnis der Macht“ zu erkennen!


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(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


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