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Deutet sich so
etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass
der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen
Informationen und beschlossenen Maßnahmen. Der
„Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme
nicht unwahrscheinlich ist. Testen Sie einfach
selbs! |
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Selbst-Tests –
Wege zu mehr eigener Souveränität |
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Frage: Inzwischen ist so etwas wie eine „Bombe“ geplatzt. Führende
Wissenschaftler erklären, dass es bisher keinen „wissenschaftlichen
Beweis“ für die Existenz eines „Corona-Virus“ gäbe. … Wir können das nicht selbst überprüfen, aber es wäre eine „Explosion“ im
Gefüge der „alten Wissenschaft“. Wir hatten bisher schon unsere Zweifel, ob
diese Form von „abhängiger Wissenschaft“ noch ihre Existenzberechtigung hat.
Im Bereich der Studenten, auch der Pharmastudenten, wird seit einiger Zeit
das alte – reduzierte – Wissenschaftsbild erheblich in Zweifel gezogen. … Wenn es sich als richtig herausstellt, dass es eigentlich keinen
„Corona-Virus“ gibt, taucht die Frage auf: Wer hatte Interesse daran, dass
so etwas überhaupt geglaubt werden sollte? Nutznießer sind sicherlich die Pharma-Interessen. Aber es muss mehr
dahinterstecken, denn der Gesamtschaden ist zweifellos groß, auch im Bereich
der Wirtschaft und der Finanzen …. Oder gibt es sogar Interesse an Durcheinander bei den Mogulen der
Wirtschaft und Finanzen? Gibt es dazu einige Ideen oder Hinweise? |
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FragestellerIn:
AK Junge Wissenschaftler |
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Antwort: Ihr könntet zunächst über unsere Antwort irritiert sein, denn für uns
ist es weniger wichtig, ob es nun tatsächlich diesen Virus gibt oder
gegeben hat, oder ob es „bloß“ ein „Phantom“ war, dem die Politik – und natürlich
die Mehrheit der Menschen – sozusagen “blind“ - „gefolgt“ sind. … Für uns ist wichtig zu erkennen, dass beide Sichtweisen zu einer
ähnlichen Folge führen: ·
In beiden Fällen werden sehr niedrige „Energie-Schwingungen“ erzeugt! Und genau darum scheint es zu gehen. … Wir haben im IWMC QuantenInstitut – im Rahmen eines umfassenden
„MailCoachings“ (MC) (Thema „Re-Start oder Neu-Start?)– bereits im
April 2020 zahlreiche Zusammenhänge dargelegt, die sich allesamt auf das
Thema „Bewusstseins-Wandel“ beziehen. Das Das MC richtete sich an eine Gruppe von jungen Politik-Beratern,
sozusagen den möglichen politischen Nachwuchs in Deutschland (und Europa).
Wer sich näher dafür interessiert, kann gern den Text (als pdf) anfordern. Wir beziehen uns auf diesen – nachhaltig aktuellen Text – hier nur
insoweit, wie dies eurer aktuellen Frage angemessen ist. … Es lohnt sich wirklich,diese „Corona-Diskussion“ aus der Sicht („Re-Start
oder Neu-Start“)intensiv zu führen, weil der Bewusstseins-Wandel
kommen wird und dann nur noch wenig von dem noch gilt, was bisher
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft seit quasi Jahrhunderten verbreitet haben
und was auch dazu führts, ein „System Konkurrenz“ als „stimmig“ den
Menschen zu „verkaufen“. … Wir stehen mitten in einem Paradigmenwechsel und unsere Politiker
sind völlig überfordert damit, das zu erkennen oder zumindest in Erwägung zu
ziehen, dass es so sein könnte. … Nun, ein solcher Bewusstseins-Wandel wird grundlegende
Veränderungen bringen, man könnte sozusagen von einem „gesellschaftlichen
Erdbeben“ reden. … An einer solchen „Wandlungs-Situation“ hat eine Gruppe eigentlich
überhaupt kein Interesse. Wir nennen sie – zur Vereinfachung – die „Akteure
hinter den Kulissen“ (nicht zu verwechseln mit den „Rollen-Spielern“
(Politikern, Managern, usw.), also denen, die öffentlich (Medien) in
Erscheinung treten. … Es darf durchaus unterstellt werden, dass diese „Akteure hinter den
Kulissen“ (nachfolgend kurz als „Akteure“ bezeichnet) durchaus
gut über das für sie große Problem „Bewusstseins-Wandel“ informiert sind.
… Nehmen wir einmal an, ihr selbst könntet etwas nicht verhindern, von dem
ihr eigentlich wolltet, daß es niemals eintreten soll. Was könntet ihr tun? Na klar: ·
Den Zeitpunkt, an dem das Ereignis in Erscheinung tritt, so lange wie
möglich hinauszuschieben. … Um genau dies geht es jetzt! ·
Es ist also völlig egal, ob es dazu eines „realen“ oder lediglich
„fiktiven Virus“ bedarf, viel wichtiger ist, dass die „Brems-Spur“ des
Bewusstseins-Wandels nur lang genug ist. … Könntet ihr das nachvollziehen? Wenn nicht, dann nutzt einfach die „Selbst-Tests“ des IWMC
QuantenInstituts (Fachgruppen: Vital-Impulse-Testing (V-I-T) oder
Klarheits-Test (K-T), denn diese sind genau für solche Situationen gut
geeignet, weil sie eine wichtige Grundlage für Menschen schaffen: ·
Unabhängig von „undurchsichtiger“ Beeinflussung Dritter zu sein, kein „Spiel-Ball“
fremder Interessen zu werden, also endlich wieder SOUVERÄN zu sein! Der „Klarheits-Test“ bezieht sich auf das Verhältnis
„Situation-Person“ und der Vital-Impulse-Test „klärt auf“ über die
Wirkung des „Umfeldes“, in dem sich Personen bewegen. … Weil Menschen sozusagen eine Art „Schwingungswesen“ sind, reagieren
die Tests auf (energetische) Schwingungsveränderungen. … Dazu in Kürze: ·
Angst, Unsicherheit, Furcht, Ohnmacht sind sozusagen „niedrigste
Schwingungen“ ·
Auch Zorn und Ärger sind – wenn auch ein wenig besser – immer noch „niedrig“.
… Aus Sicht der „Bewusstseins-Wandlungs-Verzögerer“, sind dies alles
wichtige (partnerschaftliche) „Stellgrößen“, für eine „lange Brems-Spur“.
… ·
Sehen Sie nun, weshalb es – aus Sicht der „Akteure“ – völlig egal
ist, ob der „Corona-Virus“ real ist/war oder lediglich ein
„Phantasie-Gebilde“. Beides ist „genial“ geeignet, eine lange „Brems-Spur“ zu erzeugen. … Wer wirklich „querdenken“ möchte, kann sogar durchaus erkennen, dass
beide Wege zusammen, aber nacheinander erkannt, sogar noch mehr
„Brems-Effekt“ auslösen können, wies nur ein Weg allein. … Warum? ·
Die Themen „Visus“ sind gleichermaßen mit niedriger „Schwingung“
belastet. Es ist nicht auszuschließen, dass die „Aufklärer“ in die gleiche
„Falle“ treten und – aber jetzt auf andere Art – sich in „Schuldzuweisungen“,
„Vorwürfen“ und „Unzufriedenheit“ verlieren. Kurzum, es wird „kritisiert“ – aber mit welchem Effekt? ·
Auch das ist „niedrige Energie“ und ganz im Interesse einer
„Brems-Spur-Verlängerung. Man kann es auch anders ausdrücken: ·
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit – und worauf richten „Kritiker“
tatsächlich ihre Aufmerksamkeit? Das ist eine weitere „Falle“ (Resonanzgesetz) und die „Akteure“
wundern sich, wie gut es funktioniert, sie werden – unbewusst - aus allen
Bereichen „unterstützt“, auch sogar von den Menschen, die das wirklich nicht
wollen, aber faktisch bewirken, die „Akteure“ freudig erregt werden zu lassen.
… Was wäre also zu „tun“ oder besser zu „sein“? Endlich das „Spiel“ der „Akteure“ zu durchschauen und deren
„Spielfels“ einfach zu ignorieren und sich dem zuwenden, WAS man wirklich selbst
möchte: ·
Den Auf- und Ausbau einer – nach kooperativen Grundlagen –
funktionierenden Welt. Wir nennen das „Cooperative Intelligenz (CI). … Und übrigens: ·
Testen Sie selbst!!! Es macht einen Unterschied, ob ihre Schwingung bei „Angst“ etc. oder bei
„Zufriedenheit“, „Interesse“, „Hoffnung“, etc, liegt. Sie verlieren entweder „Lebens-Energie“ oder Sie verstärken Ihre „Lebens-Energie“
… ·
Testen Sie selbst. Achten Sie auch auf Ihre (oder die) Kinder. Die haben mit „Corona“
nichts am „Hut“. Im Gegenteil, viele freuen sich: Endlich schulfrei. … Die Eltern wundern sich und sagen: „Bildungsverlust, Nachteile …“ Es sollte nachdenklich machen, dass alle „Selbst-Tests“ eher die
Seite der Kinder stärken … Ahnen bereits die Kinder, dass diese Art, der derzeitig angebotenen
„Bildung“ doch nicht stimmig ist und sie sich auch deshalb – unbewusst –
freuen, dies nicht „lernen“ zu müssen? Jetzt kommt es auf jeden Menschen selbst an, sich endlich
wirklich selbst für souverän zu erklären.
Denn es ist ihr Leben, das ihrer Kinder und deren Kinder … Das „System Konkurrenz“ wird das nicht garantieren, denn dessen
„Leit-Muster“ sind einfach nicht – zu Ende gedacht – zielführend. ·
Testen Sie auch das SELBST! Wir freuen uns auf euere Antwort, denn Ihr habt eine überaus wichtige
Diskussion angestoßen, die leider bisher auch von den sog. Aufklärern meist
nicht erkannt wird: ·
Alles ist Energie, alles ist Schwingung. Und wichtig und richtig ist immer das, was einen Beitrag zur
(stabilen) Erhöhung der eigenen Schwingung führt. ·
Souverän zu sein und souverän zu bleiben, funktioniert nur mittels hoher
(Grund-) Schwingung. Testen Sie lieber etwas mehr, als zu wenig … Man hat uns glauben lassen, dass „kompliziert“ auch „richtig“ heißt. Und
was wäre, wenn z.B. das „Universum“ nach dem Grundsatz „genial einfach“
funktioniert? … Information: ·
Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren
möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer
Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de) Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ nachvollzogen wird, dass eigentlich alles
„Schwingung“ ist. ·
Testen Sie selbst! Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T): Wege zur eigenen Souveränität |
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Redaktion: Fachgruppen Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test
im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik) |
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Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor
allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst
erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!) |
QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-07-10
Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Politik
2020-03-04
„Coopting„ – Der „Routenplaner“ für die Cooperative Intelligenz (CI)
Wer sinnvoll einen
„Routenplaner“ nutzen möchte, muss
seinen Standort und sein Ziel genau
festlegen. "Coopting“ sorgt
mmer wieder
dafür, dass beabsichtigte C-I-Ziele erreicht werden. …
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CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)
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Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer
Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit
Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist
wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt
mit der Praxis.
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Frage:
Bisher war ich der Auffassung, dass es ausreicht, eine kooperative
Unternehmensstruktur zu nutzen. Natürlich ist mir – und vielen meiner
KollegInnen – bewusst, dass es in einem „Konkurrenz-Milieu“ schwierig sein
wird, kooperative Verhaltensweisen (nach innen und außen) zu praktizieren.
Woher nehmen Sie die Hoffnung, dass die bestehenden Strukturen „kampflos“ das
Feld den „Kooperativen“ überlassen werden? …
Für Sie scheint es quasi „unabwendbar“ zu sein, dass Kooperation sich
letztlich durchsetzt. Wird das nicht heißen: „Revolution“, zumindest jedoch
erhebliche Krisen, und werden diese nicht sogar möglicherweise von den
„Platzhaltern“ bewusst verursacht, denn immerhin steht für das „Kapital“ viel
auf dem Spiel …
Die Studenten-Demonstrationen im letzten Jahrhundert haben durchaus
einiges bewegt, letztlich mussten sie jedoch resignieren. Befürchten sie
nicht eine ähnliche Entwicklung? …
Und wie werden sich kooperative Strukturen in den unterschiedlichen
EU-Staaten entwickeln? …
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FragestellerIn: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
EU-Parlament
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Antwort:
Ihre Frage zeigt uns deutlich, wie wichtig es ist, zwischen „Kooperation“
und „Cooperativer Intelligenz“ zu unterscheiden. …
Zunächst ganz allgemein:
„Kooperation“ ist eher „strukturbezogen“. Man tauscht sozusagen
die Art, wie z.B. wirtschaftliche Beziehungen nach innen und außen gestaltet
sind, aus. Was bisher eher im „Gegeneinander“ erfolgte, wird jetzt in eine
Sicht von mehr „Miteinander“ gebracht. So etwas deutet darauf hin, dass
angenommen wird, dass sich „Kooperation“ und „Konkurrenz“ quasi
„intellektuell“ miteinander verschmelzen lassen (Integration), nur eben in
mehr oder weniger längeren Zeitabschnitten. …
Das ist das „Bild“ der Wissenschaftler, die aus historischen Erfahrungen
versuchen „Zukunftsentwicklungen“ ableiten zu können. Aber genau dies wird
im „neuen Bewusstsein“ nicht mehr möglich sein. Es gibt weder „Harmonisierung“,
noch „Verschmelzung“, es gibt nur „dies oder jenes“, letztlich eigentlich allein „jenes“, das gänzlich „Neue“.
Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler wären gut beraten, die
grundlegende Andersartigkeit dieser (Bewusstseins-) Veränderung
rechtzeitig zu akzeptieren. Worauf sich Wissenschaft bisher
„verlassen“ konnte, war aus „Abgleichen“ der Vergangenheit, das vermutlich
„Neue“ abzuleiten. …
Diese Methode lehrten sie ihren Studenten, das haben sie selbst „geübt“,
erfahren und „hart“ dafür erarbeitet. So entstanden ihre Promotionen,
Habilitationen, und fanden sie ihre Wege in den erlauchten Kreis der „Wissenden“.
Nachvollziehbar, wenn sie viel dazu beitragen werden, dass sich am Grundsatz
dieser Erkenntnis möglichst nichts ändert; alles nur ein wenig „neuzeitlicher“ wird. …
Alle „Platzhaltern“ von Führungspositionen, gleich ob in
Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Finanzwesen, Gesundheit,
Politik oder wo immer auch, werden vehement dafür eintreten, dass keine „Bedeutungs-Verluste“
für ihr Ansehen und Wirken entstehen. …
Ob sie „Angst“ vor unbeeinflussbaren Veränderungen haben?
Wer sich quasi auf „Lebenszeit“ recht komfortabel in einer bekannten
„Spur“ eingerichtet hat, fürchtet – nachvollziehbar - Unsicherheit und
Unberechenbarkeit, fürchtet „Instabilität“ und versucht an „Stabilität“
festzuhalten. Wenn das letztlich nicht gelingt, nicht gelingen kann, ist Angst
und Irrationalität durchaus nachvollziehbar.
Es wäre gut, darüber frühzeitig offen zu diskutieren. …
Der bisherigen „Denke“, sozusagen dem (alten) „Kollektiven Bewusstsein““
entsprach es, sich vor „unliebsamen“ Veränderungen – in bekannter Weise – zu „schützen“. Also z.B.
die „Innere und Äußere“ Sicherheit zu verstärken, mehr, Polizei und mehr Kontrolle
und Überwachung der Bürger „einzubauen“. Die bereits jetzt gute und
verlässliche Zusammenarbeit mit den Medien könnte noch „unentdeckter“, noch intensiver
werden. Rein „vorsorglich“ könnte sozusagen ein „Netzwerk zur Veränderungs-Abwehr“
geschaffen werden. Vielleicht könnte „G5“ (das „schnellere Netz“), diese so
nett daherkommende „Daten-Autobahn“ doch anders gemeint sein? …
Es steht wirklich viel auf dem „Spiel“, für die – bewussten und
unbewussten - „Lenker“ des „alten“ Spiels. …
Und sie sind sich bisher keineswegs einig darin, wie man das – unaufhaltsam
heraufziehende - „Neue“ verhindern, zumindest langfristig verzögern
kann. …
Wer wirklich – aus Sicht der „Bewahrer“ - intelligent ist, erkennt
eigentlich, dass der „Bewusstseinswandel“ nicht wirklich zu
verhindern ist. …
Aber er kann – durchaus nicht unerheblich – verzögert werden.
Um dies zu erreichen, ist Angst ein probates Mittel.
Aber Angst wovor?
Diejenigen, die den Bewusstseinswandel aktiv mitgestalten, ihn sozusagen
beschleunigen, lassen sich nur schwer als „Feindbilder“ definieren.
Anders als z.B. die „Studenten-Proteste“ (ab der 60-ziger Jahre), die in
Gewalt- und Gegengewalt eskalierten, vollzieht sich die neue „Protestform“
irgendwie ganz anders. Sie findet eher „geräuschlos“ statt. Und
wo kein Widerstand „dingbar“ zu machen ist, greifen einfach nicht die
bisher erprobten (staatlichen)
„Abwehrmechanismen“.
Die scheinbaren Feinde sind einfach nicht „verhaltensauffällig“.
Ignoranz, Verweigerung und Bedauern gegenüber den
scheinbar „Mächtigen“ sind keine „Delikte“ im herkömmlichen Sinne und deshalb
auch nicht mit den herkömmlichen Methoden des „Sicherheitsdenkens“ zu
„bekämpfen“.
Überwachung, Kontrolle, Sanktionen, wie soll das gehen, wenn es da Niemanden
gibt, der als „Gegner“ zu definieren wäre? …
Versuche, in geeigneter Form nach gemeinsamen „Kompromissen“ zu suchen,
wären da schon intelligenter, zumindest könnte man damit die notwendige „Zeit“ gewinnen. …
Wenn inzwischen 2/3 der Menschen – so die stabilen Umfragen in
Deutschland – eine Gesellschaft des „Miteinanders“, einer Gesellschaft
im „Gegeneinander“ vorziehen würden, liegt genau hier die Schnittstelle
– für aus Sicht des Staates - „elegante und intelligente Kompromisse“.
…
Wer den „Bewusstseins-Wandel“ wirklich intelligent verzögern will,
der muss dies subtil tun. Wie wäre es mit „Entgegenkommen“,
„Scheinlösungen“ und „Kompromissen“?
Erstaunlich, wie – elegant - es gelang z.B. das „CO2-Thema“ als
Lösung einer „Klima-Katastrophe“ (die wohl eher ein allgemeiner Klimawandel
ist) darzustellen, um das „Gesetz des Handelns“ mittels Kompromissen in der
Hand zu behalten. Ist das nicht eine geniale Leistung ausgeklügelter
„Berater-Intelligenz“ in den Führungsetagen der Konzerne?
Die „Gegner“ von einst sitzen heute mit an den „Tischen“ der Entscheider.
Integration statt „Konfrontation“ der Lobbyismus erscheint im neuen „sympathischen“
Gewand. …
Ein Grundproblem im Transportbereich ist die „Erdgebundenheit“ der „Systeme“
(Die Luftfahrt lassen wir hier außen vor, deren Probleme sind andere).
Das bedeutet ganz einfach, „mehr Fahrzeuge, mehr Wegebau““. …
Die „CO2-Klima-Allianz“ hat das „charmant“ ignoriert. Aber genau diese „Erdgebundenheit“
lässt wesentliche „Öko- und Lebensfragen“ ungelöst zurück. Der latente Zusatzbedarf
an „Lebens-Flächen“ wird nicht gemindert, er wird eher noch steigen. Die
„Flächen-Umwidmung“ (Natur in Beton, etc.) geht also weiter. Ist so
etwas wirklich „zukunftsfähig“? Wollen Menschen wirklich so leben? Die jungen
Generationen wird so etwas nicht überzeugen. …
Aber die „Ablenkung“ war schon beeindruckend. „Umweltschützer“ feiern
sich als „Sieger“ und die Konzerne sehen sich keineswegs als „Verlierer“. …
Das ist ein Beispiel für „Intelligente Kooperation“, ,aber nicht
für „Cooperative Intelligenz“!
Längst wissen natürlich die „Strategen“ der Konzerne, dass eine
wirkliche „System-Bedrohung“ nicht von Seiten irgendeiner Bundestagspartei
ausgeht. …
Die eigentliche „System-Bedrohung“ liegt wo ganz anders:
Sie liegt bei den Menschen, die eigentlich nicht zu integrieren sind,
weil deren Bewusstsein nicht mehr aus dem Feld des „Kollektiven Bewusstseins“
zu „steuern“ ist. …
Die neuen Generationen sind die eigentlichen „Probleme“, gleichermaßen
für Staat, Lobbyismus und Führungs-Eliten.
Warum?
Zum Beispiel weil deren Informations-Beschaffung nicht mehr über
das „Kollektive- oder Massenbewusstsein“ erfolgt. Sie verfügen über ganz
andere „Informations-Felder“, sie haben sozusagen direkten Zugang zum „Planetarisches
Gesamt-Wissen“, was manche auch als „Akasha-Chronik“ bezeichnen.
Diese jungen Menschen verfügen auch über eine bereits erweiterte DNA,
ihre „Zellstruktur“ befindet sich in latenter Kommunikation mit „Wissensfeldern“.
Das befähigt sie über (bisher unbekannte) zusätzliche „Wahrnehmungs-Potenziale“
zu verfügen, wie z.B. Telepathie, Telekinese, „Röntgenblick“ oder „sehen“
der aktuellen Körperenergien anderer Menschen. …
Na und, werden leichtfertig Strategen der diversen Führungseliten sagen.
Ach wirklich, würden wir antworten: Wie soll denn solchen Menschen gegenüber die
alte Form der „politischen Strategie“ als „lebenskonform“ und im Interesse
der Menschen insgesamt, dargestellt werden.
Die Interessen beider Gruppen stehen diametral – unvereinbar und unintegrierbar
– kontrovers zueinander. ..
Wer einer „Grün-Partei“ angehört, muss nicht unbedingt auch für
qualitative „Lebens-Impulse“ stehen, wie sie dem kommenden
Bewusstseins-Wandels entsprechen. Die Menschen der neuen Generation haben
auch ihre Zweifel, ob „Regieren“ in einer Form, die dem Grunde nach seit über
200 Jahren auf der gleichen Trennung von „Regierenden und Regierten“
basiert, überhaupt noch „zukunftswürdig“ für Menschen sein kann, weil es auf
„Trennung“ und „Gegeneinander“ aufbaut und in Permanenz nach (unklaren)
„Kompromissen“ sucht. Solche „Kompromisse“ werden z.B. von der Neuen Generation
sofort durchschaut und weil sie nur partiell wahre Lebens-Qualität als
Maßstab haben, konsequent abgelehnt. …
Was könnte nun eine - aus die Sicht derer, die den Bewusstseins-Wandel längstmöglich
hinauszuzögern wollen bzw. müssen – eine durchaus erfolgversprechende „Verzögerungs-Taktik“ sein?
(Wir kommen jetzt gern auf eure Ergänzungsfrage – per Mail – zu sprechen)
Analog dem gelungenen „Klima-Kompromiss“ könnte dies durchaus auch mit
dem Thema „Kooperation“ geschehen. Es würde nicht verwundern, wenn
jetzt vermehrt politische Aktivitäten „Pro Kooperation“ in Erscheinung träten
. …
Wohl gemerkt, nicht weil man „Kooperation“ statt „Konkurrenz“
einsichtsvoll mag, eher weil dieses „Spielfeld“ dazu dienen kann, ebenfalls
den Bewusstseinswandel zu verzögern. …
Vielleicht eine weitere „taktische“ Finesse?.
Es sollte deshalb genau geprüft werden, ob Kooperation in dieser Form
wirklich – vorrangig - im Interesse der Zukunft der Menschen oder eher zum „Überleben
des Staates“ geeignet ist?
Die Frage ist angemessen, ob diese Angebote tatsächlich den Menschen oder
doch eher denen von Staat und Eliten? Ist dies die Art oder Form von
„Kooperation“, die souveränen Menschen entspricht, also lebenskonform wirkt?
Eigentlich eher wohl nicht, denn das würde bedeuten, dass die
(staatliche) „Kontrollfähigkeit“
verloren gehen könnte. Zumindest die „Aufsicht“ über „kooperative Veränderungs-Spielräume“
muss (dem Staat) vorbehalten bleiben. Die potenzielle „Gefahr“ ist ganz augenscheinlich:
Wahre Kooperation ist lebens- und menschenkonform und wirkt deshalb souveränitäts- und
freiheitsfördernd.
Und welcher Staat hätte so etwas schon gern …
Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, dass die (staatlichen) „Kooperations-Regulierer“
bereits auf ihren Einsatz warten …
Für sie gilt:
Bitte keine „Experimente“ mit mehr Selbstgestaltung,
Selbstorganisation oder Selbstverantwortung. …
Wie eingangs gesagt, es sind jetzt – aus der Sicht der „Bewahrer“ „intelligente
Lösungen“ angesagt, um einen Bewusstseins-Wandel so lange wie möglich hinauszuzögern.
Um das zu erreichen, kann ein Angebot zu mehr Kooperation
durchaus auch als „intelligent“ für eine Verzögerung des „Bewusstseins-Wandels“
angesehen werden. …
Um eine solche (Kontroll-)Entwicklung rechtzeitig zu erkennen, bedarf es
jetzt geeigneter „Wertmaßstäbe“, wie die „Mindestbedingungen von wahrer
Kooperation aussehen müssen, damit Kooperation nicht als „Bremsklotz“ eines
Bewusstseins-Wandels funktionalisiert werden kann. ...
Zur Erinnerung:
„Cooperative Intelligenz“ dient im Wesentlichen auch dazu, den
Bewusstseins-Wandel aktiv zu befördern.
Ohne eine Verbindung mit „Cooperativer Intelligenz“ droht „Kooperation“
dazu „genutzt“ zu werden, den Bewusstseins-Wandel zu verzögern. …
Wir führen hier den Begriff „Coopting“ ein. Er soll dazu dienen, quasi
wie eine Art „Routenplaner“ zu funktionieren,
um aus Sicht der Menschen (nicht aus Sicht des Staates) das neue
„Miteinander“ zu organisieren. …
Wer – sozusagen - „Coopting-Maßstäbe -/Kriterien“ wählt, bleibt
sich bewusst, mit „Cooperativer Intelligenz“ in Verbindung zu stehen. Zu „Coopting“
gehören – unverzichtbar - Aussagen zum neuen „Menschen-Bild“ nach innen
und außen. …
Wie „Coopting“ genauer funktioniert, werden wir sukzessive
darlegen. …
Wir wollen es zunächst hierbei belassen.
Uns kam es zunächst darauf an, frühzeitig genug zu vermeiden, dass sich
eine ähnliche paradoxe Entwicklung wie beim „Klima-Problem“ ergeben könnte.
…
Um nicht missverstanden zu werden:
Kooperation ist schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Aber er ist nur der erste (wichtige) Veränderungs-Schritt.
Er darf nicht dazu dienen, als „unerkannter Bremsklotz“ - den
wichtigen Bewusstseins-Wandel (intelligent) zu bremsen, denn ihn zu verhindern
ist unmöglich ….
„Coopting“ ist der „Routenplaner“ der uns
konsequent
auf Kurs „Cooperative Intelligenz“ halten und
verhindern, dass
„Pseudo-Kooperationen“ entstehen …
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Hinweis:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf
Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse. Zur verbesserten Lesbarkeit sind die
Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet)
Redaktion: „CoopInstitut“
i.V.m. „IWMC QuantenInstitut“
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2019-11-21
„Röntgenblick“ – Eine unglaubliche Fähigkeit.
Genial, problematisch, unberechenbar oder gar „gefährlich“?
Stell dir vor,
jemand könnte durch Wände sehen, durch Stahl, Metall oder einfach nur in
Körper. Gäbe es dann noch „Geheimnisse“, wenn nichts mehr zu „verstecken“ wäre
… Die einen sehen das als unglaubliche Chance, die anderen als riesiges
Problem. Das ist Welt im Wandel – oder …
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Mensch-5D – Ein
„Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …
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Wir Menschen können viel mehr –
als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab
dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jeder Mensch hat in dieser Zeit
die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer –
oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt
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Frage:
Neulich kam mein Sohn (14) aus der Schule und berichtete, dass in seiner
Klasse eine „Neue“ aufgetaucht sei. Zunächst wusste ich nicht, was er damit
meint. Auf meine drängende Frage hin, begann er zu erzählen.
Damit verband er die Bitte, es nicht weiterzuerzählen, denn das habe er
dem Mädchen versprechen müssen. …
Bald wusste ich warum, denn was er erzählte, konnte man entweder als
große „Spinnerei“ ansehen oder als „unglaublich“. …
Er sagte z.B., dass das Mädchen durch „Gegenstände“ hindurchsehen könne und
wisse z.B. was er in seiner Schultasche habe. Irgendwie hatte wohl mein Sohn
keine Zweifel daran, dass sie das könne. Sie sagte auch, dass er das wohl
auch könne, wenn er es nur richtig wolle,
denn sie erkenne, dass er auch ein „Neuer“ sei. …
Was ein „Neuer“ sei, fragte ich ihn. Er sah mich etwas grinsend an und
erklärte: „Das sind junge Menschen, die irgendwie über mehr Fähigkeiten
verfügen, wie andere. Die können z.B. sehen, ob jemand die Wahrheit sagt,
oder echt gut drauf ist. …
Was mich irritierte war, dass ich zwar ab und an mir schon Gedanken
gemacht habe, dass unser Sohn – im Gegensatz zu seiner jüngeren Schwester –
schon etwas „eigenartig“ war und für die Schule zu wenig Interesse zeigte.
…Aber, dass er über „besondere“ Fähigkeiten – vor allem solche – verfüge,
haben weder ich, noch meine Frau bisher bemerkt.
Ich musste ihm versprechen, darüber nicht mit anderen zu sprechen. …
Dass ich mich an Sie wende, habe ich mit ihm abgestimmt. Seine
Begründung klang überzeugend: „So, wie ich das erkenne, gehen die mit guter
Absicht vor, sie möchten Informieren positiv nutzen und haben keine
Hintergedanken“ ….
Können Sie mir dazu bitte einige nützliche Hinweise geben, vor allem
auch, wie ich in Zukunft mit meinem Sohn umgehen kann, denn ich bin eher
irritiert und irgendwie auch blockiert. Gern würde ich das mit der ganzen
Familie besprechen, weiß aber nicht, wie meine Frau oder seine jüngere
Schwester darauf reagieren. Erschwerend kommt hinzu, dass das Mädchen
inzwischen enger mit meinem Sohn befreundet scheint und demnächst uns
besuchen wird, …
Antwort:
Seien Sie unbesorgt, das Wichtigste ist jetzt, dass Sie selbst beginnen,
ihr bisheriges Weltbild zu öffnen. Es gibt wesentlich mehr in diesem
Universum, wie die „veröffentlichte Meinung“ uns wissen lässt. Ihr Sohn
eröffnet Ihnen eine unglaubliche Chance, jetzt zu entscheiden, ob Sie von
Ihrem „freien Willen“ Gebrauch machen möchten zuzulassen, zumindest „Why
not“ (warum eigentlich nicht) zu sagen und damit zu beginnen,
„Denkgrenzen“ selbst zu überschreiten. Oder ob Sie weiterhin das denken
möchten, was ihnen in den Medien, durch Politik – oder wovon auch immer – „vorgedacht“
wird. …
Wir haben dazu - im Rahmen anderer Blog-Antworten – bereits einiges
ausgeführt. …
Lassen Sie uns deshalb nur auf Folgendes hinweisen:
·
Wir schließen uns der – inzwischen sich immer mehr offenkundigen –
Position zahlreicher Neurowissenschaftler an, dass unser Gehirn keine
Informationen erzeugt, sondern nur Information verarbeitet. Der
Unterschied ist erheblich, denn wir nähern uns damit dem „Verdacht“, dass wir
uns die „Software“ aus einem (kollektiven) „Denk-Feld“ quasi
„herunterladen“.
·
Der „Stoff“ aus dem die Welt, unser Leben, das ganze Universum ist, ist
letztlich ENERGIE. Und diese
„unendliche Energie“ wird durch „Schwingen und Frequenzen“ zur „Realitätserzeugung“
genutzt.
Verkürzt gesagt, verfügen – die Menschen der „neuen Generation“
offensichtlich über eine höhere (Grund-)Schwingung. Sie vermögen deshalb
auf andere „Potenziale“ zuzugreifen, wie die übrigen Menschen. …
Aber das muss kein „Privileg“ der „Neuen Generation“ bleiben.
Wir alle können – wenn wir wollen – unser Bewusstsein (Schwingung) erhöhen. Alles
beginnt dazu mit „Absicht und Glauben“. …
Gern kommen wir – wenn gewünscht – darauf nochmals zurück. …
Jetzt wollen wir gern zu Ihrer persönlichen Situation noch etwas
anmerken.
Beginnen Sie sich für die „Potenziale“ Ihres Sohnes vorurteilsfrei und
offen zu interessieren. …
Fragen, wie:
·
„Kann ich das auch lernen?“ oder gar:
·
„Was musss ich tun, um das auch zu können?“
werden wahre „Türöffner“ sein für eine spannende und vertrauensvolle
Familienzeit. Und wenn Ihr Sohn seiner neuen Freundin das berichtet, sehen
wir nur freudige Menschen die beginnen, „das Leben“ gemeinsam neu zu
entdecken …
So einfach kann es sein, wenn „alte“ und „neue“ Generationen bereit
sind, sich (beidseitig!) „lernoffen“ zu begegnen. …
Gern wollen wir noch etwas sagen, wie Sie sich selbst demnächst
verhalten könnten. …
Ihr Beruf gebietet förmlich, derzeit nicht über die Fähigkeiten
Ihres Sohnes mit Dritten (außerhalb der Familie) zu reden. … Ist jedoch auch
nicht erforderlich.
Sie hätten nur hinderliche Fragen oder Erklärungen abzugeben. Das gilt
besonders wohl bei gerade dieser Qualifikation (Röntgenblick) der
Freundin Ihres Sohnes. …
Den Grund ahnen Sie!? …
Natürlich wird ein „Röntgenblick“ auch Einblicke geben, in solche
Bereiche, die man bisher gern der Bevölkerung vorenthalten möchte. Auch die
„Verteidigung“ würde viel tun, um sich mittels solcher Fähigkeiten
entsprechende „Vorsprünge“ zu verschaffen. Mittels bestimmter technischer
Geräte kann man das sogar bereits, sozusagen „hinter Mauern“ schauen, um zu
erkennen, wo der „Feind“ ist….
Wir leben derzeit in einer schwierigeren „Übergangszeit“, als wir
gemeinhin erkennen. …
Die Fähigkeiten der Menschen der „neuen Generation“ sind in der Tat
enorm. Denkt man das
zu Ende, kann die Welt einfach nicht mehr so sein, wie bisher. …
Nicht nur das „Marketing“ bricht ein, weil diese Kinder nicht mehr mit
schönen Bildern und Sprüchen zu „ködern“ sind, viel wichtiger sind andere
Bereiche.
Zum Beispiel werden diese Kinder sofort erkennen, ob ein Politiker
tatsächlich meint, was er/sie sagt oder lediglich „PR“ verbreitet.
„Beratungen hinter verschlossenen Türen“, so etwas wäre kaum
mehr möglich. …
„Geheim“-Dienste werden wohl noch eine Weile bestehen, aber was wäre dann noch ihr Sinn?
Es gibt – mit einem Röntgenblick - keine „Geheimnisse“ mehr. …
Aber auch so etwas wie „Datenschutz“ wird such zum Problem. …
Welche Daten wären noch „schützbar“?
Dies Beispiel zeigt, dass durchaus „Angstgefühle“ auf breiter Ebene
– bezüglich der enormen Fähigkeiten dieser Kinder - entstehen könnten.
Es ist durchaus zu vermuten, dass bewusst auch durchaus „Angst“ bzw.
Misstrauen geschürt werden könnte. Sicherlich keine „Hexenverfolgung“, aber
wohl auch keine – uneingeschränkt – freundschaftliche Begrüßung von allen
Seiten. …
Wir wollen einige, durchaus mögliche „öffentliche“ „Re-Aktionen“
andeuten:
·
Es geht darum, dass diese Kinder über eine höhere Schwingung verfügen.
Diese wirkt sich nicht nur auf das engere Umfeld aus. Sie tragen auch zu
gesamtgesellschaftlichen Schwingungserhöhungen bei.
·
Nun, diese Schwingungserhöhung (des gesamten Planeten) – so wird
angenommen – wird sich kaum längerfristig wirklich „verhindern“ lassen. Aber man kann sie verzögern. Und „Angst“
verfügt über eine sehr niedrige Schwingung, wie jeder bei sich selbst gut
ermitteln kann. …
·
Wer das weiß, könnte „Schwingungserhöhung“ gern wie begegnen, wenn
er/sie an einer „Schwingungserhöhung“ wenig Interesse hat? Eigentlich wäre
„Angst“ dafür ein „intelligenter Schachzug“ ….
Wir wollen es vereinfach:
·
Stellen Sie sich vor, Sie seinen Berater eines Staatsoberhauptes
und wüssten um das, was wir hier neutral als die Fähigkeiten der „jungen
Generation“ bezeichnen wollen.
Welchen der Weg würden Sie wählen?
A.
Sie kündigen Ihren – gut dotierten, unkündbaren – Job, um mit diesem
Thema nicht befasst zu sein. …
B.
Sie erzählen von diesen „jungen Typen“ und deren Fähigkeiten. Auf die
Frage, wie das mit Ihren eigenen Kindern
sei, antworten Sie wie?
C.
Sie empfehlen, das Thema offensiv anzugehen. Erzählen auch noch von
Ihrem Sohn, dessen Kontakten, usw. . Dabei sollten sie sowohl Ihre eigene Familiensituation,
wie auch Ihren Beruf im Blick haben …
D.
Sie tun einfach so, als wären Sie ahnungslos. Und wenn Kollegen danach
fragen oder es gar Gegenstand einer speziellen „Lagebesprechung“ wäre,
blieben sie dann auch noch bei „keine Ahnung“?
Wir erwähnen dies nur, um Ihnen – und damit auch zugleich anderen Eltern
– die Besonderheit dieser Situation zu verdeutlichen. Noch befinden sich
diese Kinder, deren Eltern, ggf. Freunde, Lehrer, usw. in einer „schwierigen
Übergangssituation“. Unterschätzen Sie bitte nicht, dass für viele „Machtträger“
(Politik, Wirtschaft) dabei viel „auf dem Spiel“ steht. …
Die Zeit wird kommen – das ist recht sicher – wo dies alles ganz „normal“
sein wird bei Kindern und vielen Erwachsenen. …
Wir sprechen hier über eine – zeitlich befristete – Übergangszeit.
…
Und dabei scheint es uns angemessen, dass innerhalb kleiner Kreise, wozu
wir insbesondere Familien und Netzwerke zählen, Harmonie, Freude und Verständnisbereitschaft besteht und
bestehen bleibt.
Voneinander lernen, statt einander zu misstrauen oder gar zu ignorieren,
könnte für einige Zeit, die angemessenere Form sein.
Aber es kann keine „Standard-Lösung“ geben, denn schließlich hat auch
jeder Mensch nicht nur den freien Willen, sondern auch einen eigenen Lebensplan.
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Fragestellung:
Mitarbeiter einer Behörde
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Redaktion: FG „Mensch-5D im IWC QuantenInstitut
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