QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2016-07-13

Indigo-Menschen – Die Förderer eines nachhaltigen Wandels?



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Das Thema fasziniert mich aus mehreren Gründen:
a.   Weil ich meine, dass unser Sohn (8 Jahre) viele Verhaltensweisen aufweist, die bisher für uns unerklärlich schienen und nunmehr in eine ganz andere Richtung zu betrachten wären. Das betrifft auch sein schulisches Verhalten und unser Vertrauen in die Kinder- und Schulpsychologie … .
b.   Überlege ich – nach einigen tiefergehenden Recherchen - dass es dringend an der Zeit wäre, dazu eine intensivere Berichterstattung zu beginnen.
c.   Sich ein Wandel für alle Bereiche unserer Gesellschaft andeutet, deren Dimension bisher nur wenigen – vor allem nicht den Meinungsführern der Politik – auch nur oberflächlich klar oder bewusst ist.
d.   Eine unglaubliche Chance darin für uns alle liegt, wenn wir – statt mit Widerstand – mit Kooperation und Integrationsbereitschaft mit diesen Kindern und Menschen umgehen.
e.   Ich weiß zum Beispiel inzwischen von einem chinesischen Kollegen, dass man in China seit Jahren sehr intensiv diese Entwicklung verfolgt und solche Kinder systematisch fördert. Es wird sogar vermutet, dass ein großer Teil der exponentiellen chinesischen Wirtschaftsentwicklung auf „Indigo-Fähigkeiten“ zurückgeführt werden. …
f.    Auch würde es sich sicherlich lohnen, das Thema „Hochbegabte Kinder“ mit dem Thema „Indigo“ zu verbinden, und wissenschaftlich zu begleiten.
g.   Neben dem Thema „Indigo“ spricht man inzwischen auch von „Kristallkindern“, „Regenbogenkindern“ …. oder auch – zusammengefasst von „Sternenkindern“. Wie es innerhalb der „Indigogruppe“ erhebliche Differenzierungen zu geben scheint, sind auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nochmals sehr unterschiedlich. Das führt offensichtlich (mindestens) bei Eltern zu weiteren Verunsicherungen. …
h.   Interessant ist auch zu sehen, wie ein scheinbar „neutral“ erscheinendes Medium wie „Wikipedia“ mit dem Thema „Indigo“ umgeht. Dort bekommt man den Eindruck, dass dies so etwas wie eine „Spinnerei“ von einigen „Esoterikern“ sei. Man merkt deutlich den Vorbehalt und die (gewollte?) Distanz. Auch das ist Grund genug, jetzt endlich mit einer offenen, vorurteilsfreien, wissenschaftlichen Befassung mit diesem Thema zu beginnen …
i.     Wenig habe ich bisher dazu erfahren, was SINN und ZECK des Erscheinens solcher Indigos ist. Ich habe den Eindruck, dass es etwas geben könnte, was diese Menschen haben und wir anderen Menschen nicht. Bahnt sich da nicht eine Art neue „Privilegierung“ an, eine moderne „Mehr-Klassengesellschaft“? Was früher hieß „Privileg Macht oder Geld“ würde dann „Privileg Indigo-DNA“ heißen können. Aber das soll doch eigentlich vermieden werden. … Damit solche Gedanken nicht zu einer „Verfolgung“ von „Indigos“ führen, wäre es angebracht, auch solche Aufklärung zu leisten …
j.    Bei allen guten Vorsätzen, die ich habe, um einen oder mehrere Rundfunk- oder Fernsehbeiträge zum Thema „Indigo“ zu erstellen, sehe ich doch erhebliche Barrieren, dafür Auftraggeber zu finden und dann auch noch Sendezeit dafür zu bekommen. Was könnte man tun, um das zu erleichtern? …         
(Fragesteller – Fernsehjournalist, 48)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sie beginnen – sichtbar – gerade eine tiefe innere Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wenn Sie diesen Weg konsequent fortsetzen, werden Sie alles erfahren und bekommen, was für Sie angemessen ist, zu dem zu kommen, was Sie anstreben.

Das muss so sein, weil es ABSICHT und LEIDENSCHAFT sind, die uns zu mächtigen „Ko-Kreierern“ oder Manifestieren werden lassen. …

Das hat weniger mit „Spiritualität“ zu tun, das ist „Quantenphysik“ in Bestform, Quantenphysik in ihrer dimensionalen Wirklichkeit.

Wir könnten jetzt seitenlange Erklärungen geben, die Sie alle mehr oder weniger überzeugen würden. Sie würden nachfragen, wir erneut antworten und Sie würden erneut nachfragen, usw. - und unser beider Verstand würde sich darüber sehr freuen, denn jetzt ist er in seinem „Element“. Er mag es, wenn wir herausfordern, besonders wenn sich daraus endlose Diskussionen, möglichst mit einem „Schuss Drama“ entwickeln …

Aber das alles wäre nur die Fortsetzung, was bisher schon abläuft, das Begrenzen des Unbegrenzbaren auf der sog. 3. Dimension (wir verwenden den Begriff Dimension nur ungern, weil es Dimensionen, wie wir sie uns vorstellen, so nicht gibt. – Doch zum besseren Verständnis, wollen wir es zunächst dabei belassen. -  Wir fügen hinzu, dass die Wissenschaft inzwischen erkannt hat, dass in jedem Atom mindestens 12 Dimensionen erkennbar sind. … )

Um zu wirklichen Erkenntnissen zu kommen, müssen wir beginnen, „mehrdimensional“ zu denken, vor allem „mehrdimensional“ zu erfahren. Nur dann können wir beginnen, nicht nur wirklich die Quantenphysik zu verstehen, sondern auch allgemeine und eigene (Lebens-) Gestaltungsmuster wirklich nachvollziehen. …

„Am Anfang war das Wort“ – steht in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Wer die Bibel „wörtlich“ nimmt, hat es schwer diese Texte tatsächlich zu verstehen. Wer ihre Inhalte eher als Metaphern sieht, wird einfach mehr Einblick gewinnen …
Man ersetze den Begriff „Wort“ durch den Begriff „Absicht“, dann wird bereits ein größerer Einblick in das „offenbart“, wie wir „Einfluss auf unser Leben gewinnen“ nennen. Es geht um die „reine Absicht“, die uns dahin bringt, das zu erfahren, was wir zu erfahren wünschen.

Wenn Sie zum Thema „Indigo“ also etwas erfahren wollen, müssen Sie eigentlich nicht woanders „nachfragen“, sondern zunächst bei sich selbst. …

Aber, so wird die ganz überwiegende Anzahl der Menschen auf unserem Planeten sagen, das widerspricht doch allem, was uns bisher „gelehrt“ wurde. Uns wurde doch empfohlen, Bücher zu lesen, in die Schule zu gehen, auf Universitäten zu studieren, Sachverständigen, wie Ärzten, Psychologen, Anwälten, Finanzieren, Forschern, Lehrern, Ingenieuren und natürlich auch Gurus, Kardinälen und anderen „Würdenträgern des Wissens“ zu vertrauen.

Das ist zweifellos so, und im kollektiven Bewusstsein ist das fest auch verankert. Es ist das „stabile Muster“ in das alle „Neuankömmlinge“ oder „Inkarnierer“ in kürzester Zeit, spätestens bei Schuleintritt, relativ fest „eingebettet“ sind.
Dieses Massenbewusstsein verändert sich natürlich, aber nur sehr sehr langsam. Und in manchen Situationen ist es einfach zu „zäh und klebrig“, um einen potenziell möglichen Wandel „zeitgerecht“ in der Gesellschaft umzusetzen. So etwas würde dann Friktionen schaffen und der Anpassungsdruck würde eher größer, zumindest vorübergehend.    
…
Das führt uns auf die Spur, den SINN und ZWECK von so etwas wie „Indigos“ besser nachvollziehen zu können. …

Zur Erinnerung wählen wir eine der wichtigeren – und natürlich am ehesten wahrgenommene – Eigenschaft von Indigo-Menschen heraus:

·         Indigos passen sich kaum an, vor allem folgen sie nicht problemlos Anweisungen. (Lehrer und Eltern werden wissen, was gemeint ist)

Um einen entsprechenden „Widerstandswert“ ohne Anpassung an das Massenbewusstsein aushalten zu können, müssen Menschen über eine Art „Anpassungsverhinderungs-Code“ verfügen. Da das „Programm Mensch“ in der DNA kodiert ist, ist es beinahe „logisch“, dass genau diese DNA bei Indigos irgendwie anders ist. Weil die DNA multidimensional ist, sein muss, finden wir diesen „Indigo-Schlüssel“ auch nicht auf der bio-chemischen Ebene der DNA. Kein Wunder, wenn eine „3-dimensional“ begrenzte Wissenschaft nach „Indigo-Spuren“ sucht, diese nicht findet und zur „Verteidigung“ übergeht, das alles mit den „Indigos“ für „Unfug“ zu halten.

Wir wollen das nicht bewerten, denn dimensionales Denken kennt keine Wertung. Manche drücken das auch so aus: „Gott wertet nicht“ …

Schauen wir uns den Verlauf des sukzessive „In-Erscheinung-Tretens“ der Indigos in unserer Gesellschaft an und betrachten die Dynamisierung der %-Anteile von Indigos zu „Nicht-Indigos“, dann spricht Vieles für eine These, dass die Indigos so etwas wie „dosierte Türöffner zum Massenbewusstsein“ sind und zugleich die Funktion haben, die Tür immer noch mehr zu öffnen, und dabei zu verhindern nicht mehr zugehen wird …

Das würde bedeuten, dass in nächster – nicht allzu ferner Zeit – nur noch Indigos inkarnieren, sozusagen alle „Inkarnierer“ die Indigo-Eigenschaften in sich tragen. …

Zahlreiche Anhänger von „New Age-Gruppen“ vertreten die – lustig/naive – These, dass „Aufstieg“ der Menschheit in die nächste Dimension wie eine Art „Auflösung“ von statten geht. „Und plötzlich erhöht sich die Schwingung, bildet sich unser Lichtkörper aus und … wir sind entschwunden … auf nimmer Wiedersehen …“
So ist es eben nicht gemeint, „Eden“ ist bzw. wird genau hier sein auf diesem Planeten geschehen…

Da überzeugt die These eher, dass wir sozusagen für eine Weile quasi „parallel“ leben, die eine Gruppe, die mit Absicht bereit zum Wandel ist und die andere Gruppe, die sich beharrlich den Wandel ignoriert.

Ob das geht?

Probieren Sie Sie es selbst einmal an einem kleinen Beispiel aus:

·         Sie kommen wieder einmal in eine Situation, in der Ihr Gegenüber eine andere Meinung zu einem Sachverhalt vertritt. Bisher haben Sie – vielleicht sogar vehement – versucht, im Diskurs den anderen Menschen von der Richtigkeit Ihres Standpunktes zu überzeugen. Sie haben viel Zeit, besser viel Energie aufgewandt, aber mit einem mäßigen Ergebnis … Ab jetzt treten Sie in solche Gespräche mit dem Bewusstsein ein, dass es so etwas wie wirklich „richtig“ oder „falsch“ nicht geben kann. Sie wissen eigentlich nicht, ob etwas so ist, wie es erscheint und Ihr Gesprächspartner weiß das wohl auch nicht.

Was wäre für Sie anders geworden, das so zu sehen?
Wahrscheinlich eine ganze Menge …

Was ist geschehen?
Gerade hat sich „Ihre Welt“ nicht unerheblich verändert …
Und: Sie fühlen sich wahrscheinlich sogar besser dabei …

Projizieren Sie das auf eine Menge anderer Situationen – vielleicht indem Sie solche Situationen imaginieren – und Sie werden erhebliche Veränderungen erfahren … Und, was für Sie vielleicht besonders überrascht: Sie werden sogar selbst solche Veränderungen aktiv erzeugen. …

Aus der Quantenphysik wissen wir:
Es gibt keine „Raum-Zeit-Thematik“. Es gibt auch keine Lokation von Quanten, sie sind in IST-Zeit immer genau da, wo Sie sie beobachten, denn sie sind „verschränkt“.

Beziehen wir jetzt noch das „Fundamental-Prinzip“ unseres Planeten ein, wonach das „Lebens-Spiel“ funktioniert – der FREIE WILLE – dann ahnen Sie, wie sich unser Leben wirklich gestaltet, vor allem WER es wirklich gestaltet:

·         WIR SELBST – nur  -WIR SELBST !

Natürlich will das kaum jemand hören und kaum jemand hat wirklich Interesse, die volle VERANTWORTUNG für sein Leben zu übernehmen. Das Massenbewusstsein – auf das wir beim Denken zurückgreifen – ist einfach (noch) nicht darauf „eingestellt“ …

Aber Indigos scheinen zu wissen, dass nur sie selbst es sind, die ihr Leben wirklich gestalten (können). Sie haben dieses Bewusstsein in ihrem „DNA-Code“ quasi integriert.

Die Folge:

·         Indigos folgen beharrlich ihren eigenen Vorstellungen, auch wenn das gesamte Umfeld etwas anderes sagen/meinen würden.

Nicht immer ist das gleich zu erkennen. Oft erscheint es so, als wären diese Menschen „gegen“ etwas, wüssten aber nicht, wofür sie seien. Sie werden deshalb oft als „Querulanten“ oder „Störenfriede“ stigmatisiert.

Das zeigt uns:

·         Indigos – nach herkömmlicher Therapie – „behandeln“ zu wollen wird fehlschlagen. Sie wissen, was für sie der angemessene Weg ist und werden diesem Weg – eigenverantwortlich – beharrlich folgen, auch wenn sie sich dabei eine Menge Ärger einhandeln.
·         Indigos erkennen unschwer, ob ihr Gegenüber die Unwahrheit sagt, also mogelt.
·         Indigos benötigen „Wahlmöglichkeiten“, keine Anweisungen, auch wenn diese von (scheinbar) höchster Autorität kämen. Einfach zu sagen, tue das, weil ich das so will oder weil ich weiß, dass das gut für dich ist, erzeugt nur noch mehr Widerstand. Lehrer und Eltern wären gut beraten, „Widerstandskanten“ zu schleifen und stattdessen überzeugende, intelligente Wahlmöglichkeiten anzubieten. Das heißt nicht, dass ein Indigo machen kann was er will. Das heißt lediglich den Modus zu wechseln, z.B. von „Anweisung“ zu „Einsicht in die Zusammenhänge“.
·         Und zu meinen, ein Indigo könne - aufgrund Alter, Erfahrung oder was auch immer - nicht angemessen erkennen, was ihm gut tut, ist eine kühne Behauptung, die jeder Indigo leicht durchschaut. Sie erkennen intuitiv: Wenn Eltern oder Lehrer sich wirklich sicher wären, was für andere oder für sie selbst „gut“ wäre, würde wahrscheinlich ihr eigenes Leben anders aussehen. Das können Indigos schnell durchschauen …

Wenn Sie sich auf diese Indigo-Reportagen wirklich einlassen wollen, sollten Sie sich nicht nur mit den Indigo-Eigenschaften beschäftigen. Sie sollten sich selbst „präparieren“, indem Sie sich intensiv damit beschäftigen, wie unser derzeitiges Leben wirklich funktioniert. Erst dann wird klarer, wofür Indigos „einstehen“ und was ihr „Auftrag“ sein könnte…

Wir sagen dies nicht aus Sicht „belehrend zu sein“, sondern im wirklich wohlverstandenen „Erfolgs-Interesse“ zugunsten Ihre geplanten Reportagen. …

Schauen Sie sich bitte nochmals Ihre Fragen an. Sie könnten in zwei Gruppen aufzuteilen sein.
Einerseits Ihre Euphorie, Ihre Begeisterung für das Thema Indigo. Man kann förmlich empfinden, dass Sie sich in einem relativ starken „Manifestierungs-Modus“ befinden. Aus dieser Perspektive – sofern Sie diesen Modus noch mit noch etwas mehr Gefühlsbeteiligung – aufrecht erhalten könnten, sind Sie nahe dran, das Gewünschte auch in Erscheinung treten zu lassen.
Egal welcher Widerstand dem entgegengesetzt wird?
Eindeutig ja!
Und auch egal, wie mächtig uns dieser Widerstand auch erscheinen mag?
Ja!

Und hier das „ABER“ sozusagen, die – unbewusste – (Selbst-)Blockade…

In der anderen Gruppe der Fragen befinden sich Ihre eigenen „Realisierungs-Barrieren“, Ihre selbst eingebauten Hürden, die einer Umsetzung den Weg versperren.
Und um dafür keine (Selbst-) Verantwortung übernehmen zu wolle/müssen, verweisen Menschen gern darauf, dass die Barrieren von Dritten geschaffen wurden. Und sie setzen alle Mechanismen ein, um das glaubwürdig erscheinen zu lassen. …

Wir wollen es deutlicher formulieren:

Wenn Sie – in Ihrem tiefsten Inneren – davon überzeugt sind, dass das Thema für Sie wichtig ist, Sie fasziniert, Sie so etwas wie ein „WOW“ spüren, wenn Sie sozusagen in das Sein einer bereits vollendeten Handlung tief eintauchen  , dann hat das „UNIVERSUM“ keine andere Möglichkeit, wie diese „Bestellung“ auch auszuliefern.
Woran jedoch so etwas wie „Bestellung beim Universum“ (Buchtitel) meist scheitert sind 3 Dinge:

a. Es fehlen die Emotion und Leidenschaft zum Wunsch.
b. Der „Wunsch“ wird (auf tieferer Ebene) nicht zugelassen, bzw. blockiert oder auch durch negative Gedanken/Gespräche verhindert.
c. Der Wunsch ist zu konkret und „versperrt“ sozusagen das Tor zum Eigentlichen.

(Beispiel zu C: Wer von Zahnschmerzen befreit sein will, sollte eher Gesundheit imaginieren oder visualisieren, anstatt Befreiung von Zahnschmerzen. Das mag unverständlich klingen, ist jedoch sinnvoll, weil wir nicht wissen, warum wir wirklich Zahnschmerzen haben. Schließlich könnte der Zahnschmerz auch dazu dienen, zu verhindern, dass wir an einem Ereignis teilnehmen, was für uns ungut wäre. Wir erkennen nicht immer den größeren Zusammenhang – unser Ursprung erkennet das jedoch immer …)   

Und wir glauben wirklich, dass die Barrieren bzw. Hürden zu beseitigen sind, die das heißen: Für solche „Spinnereien“, wie das Thema Indigo, gibt es keine Sendezeit?

Ja, so machtvoll ist ein Mensch!

auch wenn er/sie oft (noch) meint, „nur“ ein unbedeutendes Licht zu sein.

Bedenken Sie bitte, das Universum ist sozusagen quantenphysikalisch organisiert und für die Quantenenergie gilt, dass diese keinen Unterschied zwischen „Kraft“ und „Kraft“ kennt. Der (scheinbar) mächtige Mensch ist mit dem (scheinbar) ohnmächtigen Menschen „gleichgestellt“. Der einzige Unterschied ist der: (Scheinbar) Mächtige nutzen – wenn auch nur eingeschränkt und unbewusst – die Gesetze der Quantenphysik. (Scheinbar) Ohnmächtige nutzen diese eben (unbewusst) nicht.

Wären Sie ein Indigo, wüssten Sie das und würden schon vorab sozusagen selbstbewusst schon von den positiven Folgen der von Ihnen – durch Ihre Reportagen – ausgelösten Ergebnissen „träumen“.

Ahnen Sie jetzt, warum es sein könnte, dass die etablierten Entscheider in dieser Gesellschaft (unbewusst) das Thema „Indigo“ so gern ins Abseits schieben würden ….

Abschließend noch ein Hinweis:

Vermeiden Sie bitte, das Motiv für Ihre Indigo-Reportage als so etwas wie eine Mission zu sehen. Sie tun der Sache und sich selbst einen großen gefallen, wenn Sie einfach (nur) riesigen Spaß daran haben, das Thema vielen Menschen zu präsentieren …

Wer anders denkt, dürfte dem „Irrtum“ aufgesessen sein, den viele Menschen (er-) tragen, die sagen:

„Ich bin auf diesem Planeten, um etwas durch gute Taten in Ordnung zu bringen“ …

Dieser Mensch sollte überdenken, was eine solche Haltung wirklich zum Ausdruck bringt.

Sagt er damit nicht – zumindest unbewusst, aber inzident – dass die physische Ebene die entscheidende Ebene ist, auf der das „Spiel des Lebens“ abläuft ….

Indigos verstehen das, denn sie denken und handeln interdimensional. Und das macht sie letztendlich so erfolgreich … sofern sie das wirklich wollten. …

Eine „Gefahr“, dass Indigos eine „privilegierte“ Gruppe sein oder werden könnten, besteht absolut nicht.
Einerseits nicht, weil Indigos über ein kooperatives Bewusstsein verfügen und andererseits nicht, weil JEDER Mensch über die gleichen Möglichkeit verfügen kann, die ein Indigo (bereits angeboren) hat.

Das geht?

Ja, unbedingt.

Und wie:
Durch reine Absicht - die beständig - aufrechterhalten bleibt! …      

   
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

2014-05-01

Alles nur eine Frage der (richtigen) Erziehung?

Thema: Eltern und Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation
Mein Interesse in der Politik gilt vor allem den Bereichen Familie und Soziales und dort besonders dem Schutz der Kinder. Ich bin oft ärgerlich und enttäuscht, wenn meine gut gemeinten Initiativen von meinen ParlamentskollegInnen belächelt werden. Mir geht es z.B. darum, von den Eltern mehr Erziehungs-Kompetenz einzufordern und wo diese nicht erfüllt wird, diese Eltern anzuhalten, entsprechende Kurse zu besuchen oder mit Therapeuten zusammenzuarbeiten. …
Wer das nicht tut, dem könnte z.B. solange das Kindergeld gekürzt werden, bis er oder sie sich in diese Richtung bewegen …
Dies gilt besonders für Väter die meinen, Autorität wäre schon Kompetenz genug …
Aus meinem Elternhaus weiß ich, wovon ich rede …
Schließlich können die Kinder nichts dafür, wenn die Eltern „soziale Defizite“ haben …
Und die neue Generation unter der alten leiden zu lassen, finde ich auch nicht gerade amüsant …    

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll,  Glaubensmuster zu überschreiten, die uns vom  Lebens-Erfolg (Freude-Erfüllung) abhalten.           
(Fragesteller/in: weiblich, 33, 2 Kinder, Politikerin)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·   Was macht uns so sicher, dass wir ausschließen wollen, dass ein Zusammenhang zwischen (erwünschter) Lebenserfahrung und Elternhaus bestehen könnte?
·       Welches „Menschen-Bild“ würde einer Annahme zugrunde liegen, die den „Zufall“ zum Leitbild des Universums werden ließe?
·  Welches Glaubensmuster könnte ein Mensch (Politiker) haben, der annähme, das Leben wäre auf unseren Körper zu reduzieren, der physische Tod sei etwas Endgültiges und die Geburt der Beginn allen Lebens?
·     Was macht uns so sicher, dass jeder Mensch eine bestimmte Aufgabe auf dieser Erde zu erfüllen hätte, um sein Leben als „wertvoll“ oder „nicht wertvoll“ zu bezeichnen – und was wären dazu die Regelsätze und wer würde diese festlegen und gelte das dann nur vorübergehend oder für immer und ewig?
·     Woher nimmt ein „Dritter“ – gleich ob Politiker, Therapeut, Lehrer oder Elternteil – den Mut zu sagen, was für ein Kind das „Richtige“ sei oder wie A oder B sich als Elternteil verhalten müssten, um für das Kind (und damit später für die Gesellschaft) einen „wertvollen“ Beitrag leisten zu können, was ja auch voraussetzte, die Evolution der nächsten Jahrzehnte zu kennen?
·       Welche Annahme wäre zum Verhältnis Körper-Geist-Seele zu treffen, um die Leistungen unseres Verstandes recht deutlich (darüber) zu erhöhen?
·         Die Quantenphysiker sind sich inzwischen stabil einig, dass es so etwas wie „Raum“ oder „Zeit“ eigentlich nicht gibt, sondern dies lediglich eine Wahrnehmung im Leben auf unserem Planeten sei. Was wäre der Sinn dieser latent von uns akzeptierten „Wahrnehmungs-Verzerrung“ und welche Bedeutung hätte das, wenn die Annahme eines nie endenden Lebens (Daseinskreislauf) zutreffend wäre, z.B. für eine Politik, die sich um das „Wohl der Kinder sorgt“?
·      Angenommen, wir akzeptieren diesen Daseinskreislauf, dann würde es irritierend wirken müssen anzunehmen, wir würden völlig „unbeteiligt“ und „ungeplant“ von Kreislauf zu Kreislauf quasi „ungewollt hineinstolpern“.
·         Nennen wir den Ort zwischen den Leben neutral die nichtphysische Welt und den Ort „Erde“ einfach die physische Welt. Wenn Raum und Zeit lediglich ein Phänomen der physischen Welt sind, würde es sozusagen in der nichtphysischen Welt diese Begrenzung wohl nicht geben. Damit wäre anzunehmen, dass es weder Vergangenheit, noch Zukunft dort gäbe. Alles wäre dann einfach JETZT. Wir vor der „Geburt“ - überschauen also folglich unser Leben in der Zukunft, also nach der „Geburt“. Welche „Kühnheit“ würden diejenigen „Fremden“ haben, die meinen, etwas davon „wegtherapieren“, „bewerten“ oder es „irgendwie nachbessern“ zu sollen oder zu müssen?
·  Jeder Mensch denkt ununterbrochen, zugegeben, die meisten recht unbewusst. Gedanken und Gefühle hängen eng zusammen. Kein Außenstehender kann wirklich wissen, was jemand denkt. Es bleiben immer seine eigenen Annahmen, sind irgendwie reine Hypothesen. Gleich, ob Therapeut, Politiker oder „Betroffener“, keiner kennt die Gedanken des anderen wirklich. Recht spekulativ müssen daraus Glaubenssätze entstehen, die als „gesicherte Theorien“ mit dem Siegel der Wissenschaft daherkommen. Daraus entstehen „Standards“, wie „so müsste sich jemand verhalten, um zu …“ Ja, aber was wäre das „um zu“? … Ein netter Mensch zu werden, reich zu werden, die Erde zu reparieren, andere zu heilen, ein guter Mensch zu sein, zu missionieren … Und wenn Leben einfach nichts anderes wäre, wie eine Art „Spiel der Seele“, um Erfahrungen zu machen? …. Lassen wir es genug sein, jetzt auch noch anzunehmen, unsere „Verstandesmenschen“ (Politiker, Therapeuten, und andere „Gut-Menschen“ wüssten, was die Seele des Kindes oder der Kinder wirklich wolle, das würde doch wohl etwas zu weit gehen …?      

Die möglichen Botschaften der Situation

·         Werden Sie sich bewusst, dass jede Annahme, zu wissen, was für einen anderen Menschen „richtig“ oder „falsch“ ist, stets von ihren eigenen Glaubensmustern definiert ist.
·         Seien Sie sich dieser eigenen Glaubensmuster bewusst und versuchen Sie diese nicht (auch nicht unbewusst) auf Dritte zu übertragen.
·         Werten und urteilen Sie nie über andere, denn damit begrenzen Sie sich immer zugleich selbst, denn das zeigt, Sie sind selbst Teil dieser Grenzen, sonst würden Sie einfach so nicht denken können.
·         Besonders Berufsgruppen wie Politiker, Richter und Pastoren sind eingebettet in recht feste Glaubensmuster, die sie „festkleben“ lässt in der Fiktion zu wissen, was „richtig“  oder was „falsch“ ist. Aber auch Lehrer, Therapeuten, alle Gruppen von Heilern, sogar Wissenschaftler, unterliegen der ständigen Versuchung des Wertens. Das gilt natürlich auch für Eltern!
·         Wir können niemals wissen, was für einen Anderen das „beste Konzept“ ist.
·         Heißt die Lösung dann etwa „Zulassen“, „Nichts-Tun“ oder gar „Laufenlassen“? – fragen bei solchen Aussagen meist diejenigen, die sich „ertappt“ fühlen und die förmlich die „Chaotisierung“ der Welt „heraufziehen sehen“. Das ist besonders bezüglich der Kinder ein sehr sensibles Feld. Alles das wird wohl nicht eintreten, weil alle Seelen einfach nicht die gleichen Erfahrungen machen wollen. „Aber sehen sie doch die Kriege, den Zustand der Umwelt, die hungernden Kinder in Afrika, Abtreibungen, Drogen, Kriminalität oder was sonst auch immer …  - das können sie doch nicht einfach ignorieren, da muss man doch ordnen, bessere Regeln einführen …!“
·         Könnte man, wenn man annähme, dass das „Seelen-Bewusstsein“ gestört wäre. Aber das würde dann auch keine (beabsichtigte) Wirkung zeigen, denn „Verstand versus Seele“, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen – für den Verstand ….

Die möglichen Chancen / Potenziale in dieser Situation

·         Eines der der größeren Probleme, die die Menschheit zu lösen haben könnte, ist die Haltung der „selbsternannten“ Engel, Gurus und Experten (wozu auch Politiker) wohl gehören. Es sind all diejenigen, die meinen, anderen ihre (eigenen) „Regelsätze“ anzuempfehlen zu sollen, die – würden die anderen alle sie nur endlich verstehen und ihnen folgen – dazu führen würden, dass alles „besser“, „friedvoller“, „gerechter“, „gesünder“ …. allgemein gesagt, „richtiger“ in dieser Welt ablaufen würde. …
·         Damit würden sie alle ganz schön sicher, gegen recht konstante Spielregeln verstoßen, die man vielleicht als universelle Gesetzmäßigkeiten bezeichnen könnte.
·         Zu solchen universellen Gesetzmäßigkeiten scheinen das das „Prinzip der Freiheit“ und das „Resonanzgesetz“ zu gehören. Während FREIHEIT mit Erfahrungen und (totaler) Selbstverantwortung korrespondiert, und damit die Seele zu ihren Erfahrungen verhilft, dient das Resonanzgesetz (Gleiches zieht immer nur Gleiches an) sozusagen wie ein Magnet dazu, mittels unserer Gedanken und Gefühle, den Aspekt „Schöpfungskraft“ wirksam einsetzen zu können, um beabsichtigte (gewählte) Potenziale in (physische) Erscheinung treten zu lassen. Solche universalen Gesetze sind und wirken für ALLE gleich, machen selbst keinen Unterschied, ob etwas eher als „hell und gut“ oder eher als „dunkel und böse“ angesehen wird. Ein Trugschluss (unseres Verstandes) anzunehmen, das eine wäre „heiliger“ als das andere…. So gesehen ist es wohl ebenfalls ein Glaubensmuster der Menschen, das Spiel von „Himmel und Hölle“. …
·         Alles ist letztlich – im gesamten Universum - immer und nur Energie. Kühn anzunehmen, diese könne „gut“ oder „schlecht“ sein oder gar getrennt von „Alles was ist“, dem „Ursprung“.
·         Wenn „urteilen“, „werten“, „therapieren“, „heilen“ oder „missionieren“ wenig stimmig erscheinen, um Leben – im eigentlichen Sinne (dem Spiel der Seele) – „erfolgreich“ werden zu lassen (wobei Erfolg sehr differenziert zu sehen wäre), was bliebe dann noch übrig? Eigentlich nicht viel – aber dafür wohl Fundamentales und Essenzielles, an was sich die Menschen wieder erinnern lassen könnten:
o   Jeder ist ein gleicher und vollwertiger Teil des Ursprungs.
o   Jeder verfügt zu jeder Zeit über alle Potenziale, um ein Leben mit Wohlbefinden gestalten zu können.
o   Jeder besitzt die absolute Freiheit, seine Wünsche, Absichten und Erfahrungen machen zu können, so wie er sie (nur) selbst gewählt (d.h. verursacht) hat.
o   Beabsichtigt er andere Erfahrungen zu machen, muss er lediglich seine Absichten (bewusst) ändern.
o   Nichts kann geschehen, außer er hat es (ausdrücklich – oder meist unbewusst auf einer tieferen Ebene) zugelassen. 
o   Jeder hat sogar so viel Freiheit, um auf diese Freiheit zu verzichten.
o   Jeder muss für all sein Handeln oder Unterlassen stets die komplette Selbstverantwortung übernehmen. …
·         Die beste Politik, auch die Sozial- oder Familienpolitik wäre es wohl, endlich die Menschen wieder an diese machtvolle SELBST-Kraft zu erinnern. Das würde natürlich nur sukzessive gehen und wird – übergangsweise - „Unterstützungs-Programm“ bisheriger Formen notwendig machen, aber der Übergang könnte schon etwas besser - als bisher - sichtbar werden…
·         Weil wir (vorstehend) „alle Formen von Heilern und Therapien“ auf gleichen „Behinderungs-Modus“ für wahre SELBST-Entfaltung sehen, wollen wir – um Missverständnisse auszuräumen - dies kurz erläutern: Wir sehen Differenzierungen nur dort, wo es um SELBST-Heilung und SELBST-Therapie geht.  Denn anzunehmen, dass ein „Aspekt der Urkraft“ einer Heilung oder Therapie durch „Dritte“ bedürfte, sollte alle Heilet und Therapeuten nachdenklich machen, weil sie sich gerade dann wieder im „Trennungs-Modus“ befänden …
·         Bliebe noch zu sagen – ganz persönlich an die Fragestellerin – aber auch wohl allgemein gültig: Ehre Deine Eltern für Ihre Bereitschaft, Dir als „Inkarnations-Berater“ zur Verfügung gestanden zu haben. Natürlich haben sie das mit Dir „vereinbart“ und Du hast genau diese Eltern, diese Mutter und diesen Vater für richtig empfunden, um die Erfahrungen machen zu können, die für Dich in diesem Leben (und vor allem Deine Seele) wichtig und angemessen waren. Und wolltest Du jetzt Deinen Lebensplan ändern, dann kann es durchaus sein, dass sich auch Eure Beziehungen zueinander ändern … Und selbst wenn Du einen Vater gewählt haben solltest, den Dein Verstand oder Deine Lehrer, oder irgendwelche Therapeuten für Dich nicht als „förderlich“ halten sollten, er entsprach (damals) genau Deiner (aus welchen Gründen auch immer) richtigen Wahl, und nur deshalb bist Du in diese Familie zu diesem Zeitpunkt inkarniert. Wäre der Vater damals für Dich nicht angemessen gewesen, hätte diese Familie zwar auch zur damalig genau gleichen Zeit ein Kind geboren, aber eben nicht dich!
·         Was tun diejenigen, gleich ob Politiker, Therapeuten, Lehrer, etc., wenn sie Dich (oder deine Eltern) „ummodellieren“ wollen wirklich: Sie begrenzen Deine Freiheit und maßen sich an – sicherlich unbewusst – es besser zu wissen, wie es Deine Seele weiß …

Viel Spaß beim Politikmachen, beim Therapieren oder Lehren … Und bedenken Sie, auch Sie tragen keinerlei Verantwortung für irgendjemand Dritten – das muss, das kann er immer selbst tun…  Das einzige was folgt, ist die RESONANZ auf Ihr Denken…  Sie ziehen immer Gleiches an – aber auch mehr SELBST-Verantwortung, sofern Sie das wirklich mögen …
So will es das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten - Punkt!    

  

2012-09-23

Nimm Dir mehr Freiheit – DENK mal in OPTIONEN ...


Seit wir im DENKZENTRUM die Möglichkeit eröffnet haben, dass Menschen sich mit ihren „Denk-Themen“ direkt an uns wenden können, haben wir recht schnell erfahren, dass sehr viele, den nachfragenden Themen zugrunde liegende Ursachen recht viel mit stark verfestigten Glaubensmustern zu tun haben.
Mit einer einfachen Frage von uns, wie: Woher wissen Sie genau, dass Ihre Annahme über die Sache X oder Y wirklich wahr ist? - tat sich etwas ganz verblüffendes, denn die Fragesteller waren auf eine Antwort eingestellt, aber nicht auf diese „Nachfrage“, schon überhaupt nicht in dieser Form.
Die recht „gleichmäßigen“ Antworten, haben uns nicht überrascht und werden auch wohl kaum einen Querdenker beeindrucken. Nennen wir einige davon: „Das habe ich gelesen“, „das habe ich im Fernsehen gesehen“, „das habe ich in der Schule gelernt“, „meine Eltern wussten das auch schon“ ... Natürlich wurde auch die Wissenschaft bemüht, die Regierung zitiert, das „Wissen der Fachleute“ bemüht (Ärzte, Anwälte ... oder wer auch immer als „Experte“ für die Denk-Ergebnisse eingestuft wurde.
Es schien uns fast so, man könne fragen:“ Wo bitte lassen Sie denken?“
Wir gingen dann noch einen Schritt weiter und fragten erneut nach, z.B.:
a.       Ob das Ergebnis einfach hingenommen wurde oder ob sich Zweifel auftaten, die ggf. Anlass waren, eine zusätzliche  „Meinung“ einzuholen?
b.      Ob das Ergebnis eher dem Betreffenden (wirklich) genutzt habe oder ob so etwas wie ein Empfinden einer gewissen Unzufriedenheit auftrat?
c.       Ob, falls sie eine „Wunsch-Lösung“ finden könnten, diese dann von dem derzeitigen Ergebnis sehr oder zumindest nicht unerheblich abweichend sein?
d.      Ob ihnen Sachverhalte bekannt seien, dass eine „wahre“ Antwort von heute, später sich als unrichtig herausgestellt habe, also so etwas wie ein „Denk-Irrtum“ vorlag?
e.      Ob ihnen Menschen bekannt seien, oder es vielleicht solche Menschen geben könnte, die zu einer völlig anderen Lösung kommen könnten, vielleicht gar zu einer solchen, die für ihre eigene Lösung sinnvoller sein könnte?
f.        Ob sie bereits von dem „Phänomen“ gehört hätten, dass die Erfinder fast alle großen und wertvollen Neuerungen oder Veränderungen, zunächst etwa folgenden Weg gegangen sind: Zunächst wurden diese Menschen verspottet oder verlacht, waren quasi Außenseiter der Gesellschaft. Erst viel später  „bequemte“ man sich, ihre Ideen näher zu prüfen. Und – meist erst nach ihrem Ableben – wurden sie geehrt und kamen zu hohem ansehen.
Wir stellten es den Fragern frei, entweder die Antworten uns mitzuteilen oder lediglich für sich selbst zu beantworten, erbaten jedoch, ihr „Problem“ nochmals zu überprüfen und uns Hinweise dazu zu geben.
Es überraschte uns einigermaßen positiv, dass viele Frager bereit waren, ihre Fragehaltung zu erweitern und viele dieser Menschen sind mit uns inzwischen in einen engeren Kontakt gekommen.
Lassen wir folgende Antwort für sich selbst sprechen: „Bisher habe ich alles als irgendwie „gottgegeben“ hingenommen. Jetzt regen sich Zweifel. Das macht mir mein Leben zwar komplizierter, aber irgendwie fühle ich mich nicht mehr so ausgeliefert. Ich schaue genauer hin, ob z.B. mein Arzt – der ja eigentlich Experte für Gesundheit sein sollte – wirklich selbst gesund ist oder zumindest gesund aussieht. Bei meinem Hausarzt hatte ich Zweifel, ob der gesund ist. Deshalb sprach ich ihn direkt darauf an. Und zu meiner Überraschung nahm der mir das nicht einmal übel.... Er meinte, es könne nichts schaden, wenn ich zusätzlich auch einmal zu dem Heilpraktiker X gehen  würde, der verstünde etwas von Antlitzdiagnose. ... Wenn ich dort gewesen sei, solle ich ihm doch gelegentlich über das Ergebnis berichten ... Und siehe da, inzwischen war er auch dort und wir haben beide erfreuliche Anregungen erhalten...
Von solchen positiven Beispielen gab es nur zwar nur knapp 20 % - aber immerhin, es gab sie erfreulicherweise, und es lohnt sich ganz sicherlich darauf aufzubauen.
Eingedenk solcher Erfahrungen haben wir uns im QuantThink DenkZentrum entschlossen, eine Arbeitsgruppe  „DENKEN in OPTIONEN“ einzurichten.
Dort möchten wir Menschen, die dies mögen unterstützen, ihre bestehenden  Glaubens-Muster selbst zu überprüfen. QuantThink bleibt einem seiner wichtigsten  GrundPrinzipien dabei natürlich treu: DENKEN zur SELBSTVERANTWORTUNG, wir bei QuantThink wollen dabei lediglich Hilfe zur „SELBSTHILFE“ geben ...
Dabei sind wir offen für alle, (ja wirklich alle) Themenbereiche – natürlich auch für so etwas wohl sehr Kontroverses wie: Gibt es ein Leben nach dem Leben, gibt es Gott und wenn ja, so wie er dargestellt wird .... Aber auch etwas so „praxisnahes“, wie: „Was soll mein Kind für einen Beruf ergreifen“, „wie kann ich meine Beziehung verbessern“, „wie bekommt mein Kind Freude am Lernen“, „was tue ich, um einen neuen Job zu finden“ ...
Natürlich weichen wir auch Fragen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Energie ... oder was auch immer nicht aus.
Wir werden auch solchen Frage nachgehen wie:, „Kann unser Gehirn wirklich denken?“ oder „denkt Frau Merkel das wirklich, was sie uns erzählt“?, oder „was ist am Jahr 2012 so interessant“ ...
Natürlich könnte auch auf eine Frage wie: „Warum bin ich nicht reich“ gut eine Gegenfrage lauten: „Sind Sie wirklich sicher, absolut sicher, dass Sie wirklich reich werden wollen?“
Sie erkennen daran unschwer, der Abstand zwischen den „DENK-OPTIONEN“ kann relativ gering sein, er kann aber recht groß werden, er kann nur ein wenig zum „Nach-Denken“ anregen, er kann aber auch „Um-Denken“ einleiten...
Wir werden sehen, wie unsere Interessenten darauf reagieren. Wenn uns jemand z.B. sagt, in diese oder jene Richtung möchte er oder sie nicht weiter eintauchen, dann ist das auch okay, das werden ganz sicher respektieren. Denn: Wir billigen jedem MENSCHEN zu, sein Leben so zu „DENKEN“, wie er oder sie sich dabei wohlfühlen und es ihnen Nutzen verspricht. Bei uns gibt es keine „Guru-Manieren“, denn auch die müssen sich eigentlich fragen lassen, „warum tust Du das“ – und bei dieser Frage haben wir oft genug erlebt, dass sehr viel „EGO“ im Spiel ist. Das ist auch nicht weiter zu kritisieren, aber es wäre fair zu nennen, „warum geriere ich mich wirklich als Guru?“
Wir wollen auch nicht die „WELT“ verändern, denn das kann jeder nur für sich selbst entscheiden, sofern ihm danach ist. Wir wollen uns lediglich darauf konzentrieren, demjenigen oder derjenigen – die das möchte – neue DENK-WEGE auszuprobieren, sozusagen das DENKEN in OPTIONEN als Teil des Lebens selbst praktizieren zu lernen.
 
Wirklich! –DENKEN macht Spaß. Und wie die Psychologen berichten, die sich mit ERFOLG im Leben beschäftigen, stets bestätigen: Ist  d e r  MENSCH im Leben erfolgreicher (nicht auf Geld oder Beruf beschränkt), der über mehr Lösungs-Optionen verfügt – und dazu sind DENK-OPTIONEN eigentlich unverzichtbar ..    
 

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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