QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-05-25

Warum könnte ein Mensch den „Schutz der Gruppe“ bedürfen? (Teil1)



Welches Menschenbild wird unterstellt, wenn man die Menschen in einer „Opfer-Rolle“ sieht?
Wer über Kooperation denkt und spricht, unterstellt meist eine Art „Opfer-Rolle“. Wird damit der Blick verstellt, den Mensch ehr als einen kraftvollen Gestalter seines Lebens zu sehen? Wird der Mensch – bewusst oder unbewusst – „klein“ definiert, um seine wahre Kraft und Macht nicht in Erscheinung treten zu lassen?
Und was wäre, wenn jeder Mensch über gleiche Fähigkeiten verfügt und lediglich entscheidet, davon anders Gebrauch zu machen? Zunehmend mehr Menschen gehen davon aus, dass jeder Mensch über „quasi göttliche“ Fähigkeiten verfügt. Was ist dran an dieser Entwicklung? Und warum wird dies gerade aktuell ein Thema?  Die Brisanz dieser Thematik ist offenkundig: Man ahnt, wie anders eine Gesellschaft aussehen würde, wenn es keine „Opfer-Rollen“ gäbe …    

Frage:  

Für uns junge Menschen ist es völlig selbstverständlich, das Wort „Spiritualität“ zu nutzen und spirituelle Lebensentwürfe zu gestalten. Für uns ist es auch völlig „normal“, den Menschen als mehrdimensionales Wesen zu sehen und die Erde als „Spielfeld“ für Lernen und Entwicklung zu begreifen. …
Schauen wir uns jedoch Politik, Wirtschaft und vor allem viele Religionen an, so sehen wir das Gegenteil. Das beginnt mit dem Thema „Arbeit“, setzt sich fort über Heilen und Gesundheit und endet meist mit der Verwirrung um das Thema „Tod“. Überall taucht die Frage auf:
Was wäre, wenn der Mensch viel mehr wäre, als bisher angenommen, z.B. sogar so eine Art „Gott im Außendienst“? …
Wir erkennen zwar im QuantenInstitut, dass dort durchaus „grenzüberschreitend“ und „quantenhaft“ fortschrittlich gedacht wird. Aber auch dieser „gut gemeinte“ Versuch ist eigentlich zu wenig. …
Warum kein klares Bekenntnis, den Menschen als „spirituelles Wesen“ zu definieren und offen darüber zu sprechen, was der „kooperative Wandel“ dann wirklich bedeutet?
Es geht z.B. um völlig neue „Energien“, die zu einem anderen Bewusstsein führen. Es geht um das Öffnen des „Schleiers“, was zu einer komplett anderen Kommunikation führen wird. Wissenschaft, die ohne Quantenphysik – oder ohne Spiritualität – denkt und forscht, kann einfach nicht mehr ernst genommen werden. …
Könnt ihr euch vorstellen, dazu über eine neue Fachgruppe nachzudenken? „Spirit of Coop“ könnte ein guter Name sein. …
Wir sind sicher, dass ihr damit einen großen Zulauf beim „MailCoaching“ bekämt, denn Kooperation aus dieser Sicht, würde viel Irrtum vermeiden helfen.
Das derzeitige Verständnis über Kooperation macht den Einzelnen eher klein als groß, eher angepasst, statt ihn als Träger eines Freien Willens zu sehen, den er ausüben kann und muss, aber niemals aufgeben sollte. …
Wir haben wirklich genügend Zeit damit verbracht, uns in die „Opferrolle“ abschieben zu lassen. Die Gefahr besteht jetzt, dass man Kooperation  „benutzt“ (missbraucht), die Leidenszone „Opfer-Spiele“ aus einer anderen Sicht - und mit anderen Motiven - elegant aufrecht zu erhalten oder unnötig zu verlängern. …   
Traut ihr euch das wirklich zu, Kooperation und ein neues Menschen-Bild, Kooperation und Freien Willen, Kooperation und „lebe deine Göttlichkeit“ -   zu einem Konzept “Wahre Kooperation“ zu verbinden? ...

In dem Zusammenhang würde uns natürlich interessieren, was ihr unter dem Begriff „Cooperative Intelligenz (CI)“ tatsächlich versteht?  …
   

Fragestellung: Lehrer-Studenten der Neuen Zeit


Antwort:

Euere Frage ist eigentlich mehrere Fragen. Sie sind wirklich herausfordernd gestellt.
Wie ihr seht, haben wir die erste Herausforderung angenommen. Wir werden versuchen, an die derzeitige „Grenzbelastung“ unserer WissenschaftsCooperation heranzugehen.
Wie ihr seht, haben wir tatsächlich eine neue Fachgruppe gebildet. Sie trägt den Namen:

·         „Geheimnis Kooperation“. …

Das war nicht ganz einfach, denn auch wir müssen – intern – Mehrheitsentscheidungen herbeiführen. Und – die Mehrheit - unserer „Crew“ ist zwar gut in der Quantenphysik „verortet“, aber der Schritt in die „Spiritualität“ ist für viele doch noch etwas „wackelig“. …
Letztlich überzeugte die Erkenntnis, dass „Alles mit Allem“ in Verbindung ist und „Spiritualität“ dazu eine erweiterte Sicht darstellt. …

Danke für euere Inspiration. Wir nehmen an, ihr kennt euch gut aus, wie – aus höherdimensionaler Sicht – man die „Dinge“ in Bewegung setzt. Wir meinen „Co-Creation“. …

Ihr habt angedeutet, dass ihr zu weiteren Gruppen in Kontakt steht. Könntet ihr vielleicht veranlassen, dass von dort ebenfalls erste „Frage-Impulse“ kommen, bevor wir beginnen mit dem, was unsere Antworten sind.

Nun euch ist sicherlich bekannt, dass in der „Neuen Zeit“ (so wollen wir neutral den stetig zunehmenden Bewusstseinswandel seit Anfang der 90-ziger Jahre formulieren) die „alten Schriften“ (Lehrbücher, etc.) immer mehr aus dem „Spiel“ herausgenommen sind.
Auch die Art der „Informationsbeschaffung“ hat sich erheblich verändert. ….
Die Zeit der „Wissens-Gurus“ war „gestern“, heute hat jeder Mensch – sofern er dies wirklich beabsichtigt – die Möglichkeit, auf ALLE Informationen selbst zuzugreifen. …
Was euch von uns lediglich unterscheiden könnte ist, dass wir schon längere Zeit „Zwei-fel“ an der Stimmigkeit der (alten) Wissenschaft haben und deshalb etwas geübter sind, „Zugriff“ auf Informationen zu bekommen. Das ist jedoch eher eine Frage der „lauteren – intendierten - Absicht“, aber keineswegs mehr eine Frage von „ob“, „wer“ oder „wann“. …
Nun, man sollte nicht „urteilen“ oder in „Widerspruch“ gehen, denn auch diese Wesen (wie z.B. Politiker, Wissenschaftler) benötigen „Zeit“ zum „Um-Glauben“. In der Zwischenzeit solltet ihr akzeptieren, dass auch sie die Chance haben, in die „Neue Zeit“ einzutreten. …

Wir waren überrascht, bei der Vorbereitung zur Gründung unserer Fachgruppe „Geheimnis Kooperation“, wie viele „bekannte“ Wissenschaftler bereits den Mut haben, „multidimensional“ zu denken (oder wahrzunehmen). Viele von denen, müssen sich jedoch mit einem (alten) Umfeld „arrangieren“, das zu solchen Veränderungen (noch)  nicht bereit ist. …
Studenten, wie ihr, könnten die Wege zu einem „neuen“ Wissenschafts-Verständnis beschleunigen. Habt bitte Verständnis für diejenigen Wissenschaftler, die erst später bereit sind, das alte „Morphogenetische Feld“ zu verlassen. …

Alles beginnt damit, dass jeder anfängt, sich selbst zu achten, der erste Schritt dahin ist, sich – bedingungslos - selbst zu lieben. Obgleich wir ALLE letztlich – untrennbarer – Teil des Ursprungs sind, geht jeder den Weg zur „Meisterschaft des Seins“ anders. Das gilt es zu akzeptieren.
Wir nennen das, zu erkennen:

·         „Wir wissen nicht, was wir nicht wissen“.

Vielfalt ist angemessen, die Zeit des „Gleichschritts“ ist überholt. …

Wir werden uns, so unsere Idee, zunächst etwas intensiver mit dem befassen, was wir als „Spiel-Anlage für duale Systeme“ bezeichnen würden. …
Danach werden wir uns die verschiedenen „Rollen“ näher anschauen, die wir (jeder Mensch für sich) für das jeweilige (Lebens-) Spiel – selbst – gewählt hat. … Das deutet bereits Vielfalt an.
Wir werden auch erkennen, dass wir sowohl selbst „Drehbuchautor“, wie auch „Regisseur“, wie auch „Spieler“ und sogar „Zuschauer“ unserer jeweiligen Handlungs-Situationen sind.
Das bedeutet, für jeden besteht absolute Willensfreiheit. Wir sind sogar inzwischen so frei, dass wir unsere „Mit-Spieler“ jetzt – jederzeit – austauschen zu können. …
Wer an „Karma“ denkt, sollte sich davon jetzt absichtsvoll befreien. …
Das Wort „Selbst-Verantwortung“, sollte fortan einfach deutlicher geschrieben werden:

·         SELBST – Verantwortung

Wer genauer hinsieht, fühlt (bitte nicht denken) worum es geht:

·         Die Antwort gibt das SELBST.

Ihr wisst sicherlich bereits, was damit gemeint ist. Wir nennen das SELBST die „erste, höherdimensionale Verbindung zu unserem Ursprung“.

Leicht nachvollziehbar, dass von dort Antworten kommen werden, die eine Art „neue Qualität“ für uns sind. Wir sehen unseren „Spiel-Plan“ aus einer gänzlich „neue“ (erweiterten)  Perspektive.
Der „Freie Wille“ bekommt nochmals ein höheres Gewicht. Er ist ein „Angebot“, kein „Muss“.
Die Gesamt-Verantwortung für das „Lebens-Spiel“ trägt letztlich immer jeder Mensch („Spieler“) selbst!

Schon diese wenigen Hinweise könnten ausreichen, um Menschen zumindest in eine Fragehaltung von „Why Not“ kommen zu lassen:

·         Ja, ich will es ausprobieren,

hat eine gänzlich andere Qualität, wie das „alte Denkmuster“ („nur was ich schon kenne, nutze ich“) …

Spürt ihr, wie der Wandel sich ereignen könnte? Die Neuen Generationen könnten die „Spurenleger“ sein, für diejenigen die heute immer noch so beharrlich das „Alt-Bekannte“ fortsetzen wollen. …

·         Und das „Kollektiv“?

Auch das könnte durchaus noch Sinn machen. Aber eben nicht aus der Sicht von „gestern“, sondern jeweils – situativ - „neu erfunden“. Die Gruppe kann Sinn machen, sofern sie individuell situationsgebunden entsteht.
Alles, was nach „Konzept“, „Schablone“ oder nach „Vorbild“ bzw. „Muster“ aussieht, gleicht einem Rückfall in die Vergangenheit.  

So gesehen, steht den „alten“ Strukturen ein intensiver Weg einer kompletten „Renovierung“ bevor.
So etwas wie „Verbände“ – in welcher Form und mit welchem Sinn auch immer – sind ein Teil der „alten Zeit“. „Berater“ sind gut „beraten“, wenn sie sich mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ rechtzeitig und vorurteilsfrei befassen. …

Wer meint, das „Neue“ würde sich auf dem „Alten“ aufbauen lassen, hat nicht verstanden, dass sich „Bewusstsein“ wandelt. Und dieser Wandel impliziert den Grundsatz, dass es keine – wie auch immer geartete Fortsetzung (Verschmelzung) geben kann. Das Neue Bewusstsein basiert auf gänzlich anderen Grundlagen; es ist „SELBST-Bewusstsein“, keine modifiziertes „Ich-Bewusstsein“.  
Jetzt ergreift jeder Menschen genau die Potenziale, die für seine (und nur darum geht es!) Entwicklung angemessen sind.
Und weil JEDER Mensch anders ist, einen anderen Erfahrungsweg hinter sich hat und unterschiedliche Lernerfahrungen noch vor, wäre „Gleichschritt‘“ mehr als nur ein „Versehen“.
Wir nennen es:

·         Den unbewussten Grundirrtum über das „Konzept Mensch“.
  
Ihr Fragesteller, die ihr aus dem Bereich Bildung kommt wisst sicherlich, was wir damit meinen. …

Wie ihr seht, sind wir nicht wesentlich bei der Beantwortung euerer Frage „hängengeblieben“. Wir haben sie aber dennoch aber auch nicht ignoriert.

Ihr werdet wissen, was gemeint ist, denn euer Gefühl wird euch das sagen.
Euer Verstand – der noch in den Grenzen des „Alten“ zu Hause ist,  muss erst noch „lernen“, was seine Aufgaben in der Neuen Zeit sind.
Warum haben wir uns bloß „gewundert“, dass die „Evolution“ so „verschwenderisch“ ist, dass wir derzeit erst einen kleinen Bruchteil unserer „Gesamtmasse Gehirn“ aktiv nutzen?
Könnte das die „Reserve“ sein, wenn unser Verstand multidimensionale Erkenntnisse demnächst einbeziehen wird?

·         Ihr wollt es selbst wissen?
·         Ihr traut keinem Dritten?
·         Ihr vertraut nur euch selbst, vor allem in Fragen euerer Existenz.

Das ist kein „Hochmut“, das ist euer gutes Recht, das ist eigentlich das, wie Menschsein gedacht ist.
Und genau zu dieser Situation führt uns der „Bewusstseins-Wandel“!

Und wie könnte so etwas „funktionieren“  oder beschleunigt werden?
Stellt euch doch einfach – vielleicht in einer Art „Meditation“ folgende Frage:
·         Wie kann ich erfahren, was für mich wirklich wichtig ist?

Ihr stellt solche oder ähnliche Fragen künftig nicht mehr irgendwelchen „Wissenden“. ihr seid selbst die Wissenden“!

Das mag zunächst etwas „gewöhnungsbedürftig“ klingen, ist aber der Weg den jeder Mensch – sofern er das beabsichtigt – gehen kann.
Wir nennen das:

·         Den Weg in die SELBST-Ermächtigung, den Weg raus aus der „Opfer-Rolle“.

Das ist keinen „bedeutenden“, „auserwählten“ oder „Mächtigen“ vorbehalten, das ist der Weg eines JEDEN Menschen, der ihn wählt und geht. …

Die Antwort kommt künftig nicht aus dem „Feld“ des (alten)  „kollektiven Bewusstsein“, sondern aus euerem „SELBST-FELD“ , euerem „Feld des eigenen Seins“. Dies FELD wird auch das „Höhere Selbst“ genannt. (Hinweis: „Höher“ ist keine Wertigkeit, sondern eine erweiterte Perspektive) …

Damit sind wir auch bei der „neuen Rolle“ des MailCoachings angelangt. Wir werden ganz überwiegend dazu übergehen, euch zu befähigen, viel, viel mehr Vertrauen zu euch selbst zu bekommen. …

Na, wie wäre es, die neue Art von „SELBST-Studium“ bei eueren Kommilitonen einzuführen.
Wir unterstützen solche Wege zur „SELBST-Hilfe“ gern. …

Wir erwarten – so wurde von euch signalisiert – noch weitere Fragen in Bezug auf die neuen Themen und Formen des (neuen) – interaktiven – MailCoachings.
Wir werden zunächst diese Fragen ebenfalls abdrucken und erst danach zur „Beantwortung“ übergehen.

Ihr habt uns „herausgefordert“, wir nehmen diese „Herausforderung“ gern an und freuen uns, einen kleinen Impuls in die „Felder“ (Neues Lernen/Studieren, Neue Gruppen, Neue Wirtschaft, u.ä.) - gemeinsam mit euch - eingeben zu können. ...

„Hilfe zur SELBST-Hilfe“, ist ein der Neuen Zeit angemessenes Instrument, das gut dazu beitragen kann, ein Teil der „Cooperativen Intelligenz (CI) zu sein. …

Je nach Fragestellung, werden wir – spätestens nach 3 Fragen – mit unseren konkreten Hinweisenbeginnen. Dann haben wir wohl recht guten Einblick, wie das Interesse von Studenten der Neuen Zeit aufgebaut ist. …
In der Zwischenzeit empfehlen wir, die ersten Spuren zu einer Art r „SELBST-Beantwortung“ zu legen:

Wir hatten dazu bereits weiter oben einiges angeführt, was wir gern ergänzen wollen:

·         Ihr geht in eine kleine Meditation, stellt die Frage und wartet auf „Antworten“.
·         Je nach euerer „Veranlagung“ werdet ihr die (beabsichtigten) Informationen auch bekommen.
·         Sie können entweder als Bilder erscheinen oder ihr „hört“ (fühlt) die Antworten. …

Das ist noch ungewohnt und bedarf deshalb:

·         Probieren, probieren, probieren …

Es mag ungeübt sein, aber es lohnt sich. Denn das sind genau die Informationen, die euch betreffen.

Das ist die Form, wie künftig alle Menschen (die das Beabsichtigen) den gleichen Zugriff auf Wissen haben.

Die „Opfer-Rolle“ hätte sich damit erledig – sofern man das wollte!

Und wenn in einer „Kooperation“ jeder Teilnehmer diese Wege nutzt, wäre dann die Kooperation überhaupt noch notwendig?

Durchaus, nur eben nicht mehr für „Opfer“, sondern für kraftvolle Gestalter ihres eigenen Lebens. Aber das ist ein völlig anderes Motiv, wie bisher. Und wenn sich die Motive ändern, müssen sich – zwangsläufig – z.B. auch die Strukturen, die Art des „Führens“ und der Sinn von „Kontrolle“ (Verbände) ändern …

Kooperativer Wandel ist ein Bewusstseinswandel.
 Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die Frage lautet stets dabei:
Als WER kooperiert jemand, mit WEM und wozu?





Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik)



2020-03-10

Wenn der Bewusstseins-Wandel über den Verstand hinaus geht …


Mit den Potenzialen der neuen Kommunikation, das „Alte“ elegant „anschubsen“ und – ohne Widerstand - neu „justieren“.   

CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)

Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt mit der Praxis.



Frage:

Wir haben wirklich viel versucht, um Eltern. Schulverwaltung. Politik und KollegInnen, davon zu überzeugen, sich auch aktiv bei dem Aufbau neuer Bildungseinrichtungen zu betätigen oder innerhalb ihrer Wirkungsstätte neue Konzeptionen umzusetzen. Solange wir selbst – und zusätzlich – zu unseren anderen Aufgaben es tun wollen, gibt es durchaus Zustimmung. Aber das war es dann auch schon. Sobald es beginnt, dass Initiativen auch Geld kosten, endet das Wohlwollen. Auch der Versuch, Fördervereine einzubeziehen, war kein Erfolg. Schaut man sich den Bildungsetat der Länder an, dann wird relativ schnell deutlich, dass man für „Bildung“ nicht wirklich Interesse hat. …
Im Rahmen der Wirtschaftsförderung ist das ganz anders. Dort reicht es bereits aus, gut gefördert zu werden, wenn man plausibel darlegen kann, dass ein Projekt voraussichtlich „erfolgreich“ werden könnte. …
Alle wissen, dass Bildung, sowohl die Inhalte als auch die Art der Umsetzung, weit hinter dem zurückliegt, was es bedürfte, um den Schülerinteressen der Zukunft entsprechen zu können. …
Müssen wir wirklich warten, bis uneinsichtige Politik endlich aus ihrem „Schlaf“ erwachen? Oder wird Bildung in Zukunft in zwei „Klassen“ angeboten: Die eine Form ist „privatfinanziert“ und gibt den Ton an, die andere Form ist „Staatsaufgabe“ und fällt immer mehr zurück …
Wie kann man mehr Einfluss ausüben und Gehör in der Politik finden?
Ist das in anderen Bereichen nicht ähnlich?

Fragestellung:  Netzwerk für Neue Bildungskonzepte

Antwort:

Sie haben eigentlich die gleichen Voraussetzungen (positiv und negativ), die wir in allen Bereichen sehen. …
Wir befinden uns in einer Art „Umbruch-Situation“, für die es bisher keine – verstandesbezogenen – Vergleichsmaßstäbe gibt. Bisher führte der Weg über „Wo kommen wir her – Wo wollen wir hin“ und dazwischen war so eine Art „Experimentier-Zone“. …
Alle wussten (grundsätzlich jedenfalls), was zu tun wäre, um von A nach B zu kommen. Im Rahmen dessen, was wir hier als Bewusstseinswandel bezeichnen wollen, kennen wir nur die Größe A. Wir wissen also, was wir nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer. …
Bisher diente das „Kollektive Bewusstsein“, sozusagen eine Art vor-definierter  „Veränderungs-Korridor“ dazu, erkennen zu können, wie sich „Veränderung“ vollzieht und wohin vermutlich die „Reise“ geht? In diesem (recht engen) Spektrum vollzog sich bisher Veränderung. Man hatte also Zeit, in „Ruhe“ den „Umbau“ vorzubereiten und umzusetzen. Und wenn dies „Gruppen“ nicht schnell genug ging oder nicht weitreichend genug war und sie dagegen „aufbegehrten“, sorgten „geeignete“ Maßnahmen dafür, dass alles unter „Kontrolle“ blieb. Nennen wir es mal „staatskonforme Kontinuität“, wie die Studentenbewegung gut zeigte. …

Heute haben wir es mit einer großen Unsicherheit zu tun. Niemand (vor allem auch nicht die Politik) weiß genau zu sagen, „WIE“ der Wandel sich vollzieht und keiner weiß genau zu sagen, was letztlich das Ergebnis dieses Wandels sein könnte oder gar sein wird. …

Es gibt für diesen Wandel einfach keine „Sicherheit“ bezüglich der Ergebnisse. …
Das sollten Sie bitte berücksichtigen und sich durchaus einmal in die „Schuhe“ der Politiker stellen.
Die Situation ist vergleich einem „Experiment“, bei dem man weder das Ziel noch den Weg kennt. …

Was man jedoch bereits erkennen kann ist, dass es viel „Integrationsbedarf“ gibt, aber zunehmend weniger „Integrationsbereitschaft“. Es wird auch nicht „Den“ Weg geben, es wird viele Wege geben (müssen), weil selbst „Lebenspläne“ früher diese Kontinuität berücksichtigten, jedoch heute eindeutig der „Freie Wille“ dominiert. Das hat enormen Einfluss auf „Kontinuität“ und sorgte mit für „Un-Berechenbarkeit“. Der „Neuankömmling“ lebte früher in einer Art „Familien-Muster“, was Stabilität versprach.
Der „Neue Mensch“ wird diese „Kontinuität“ nicht mehr „einbringen“, er wird zum „unbedingten Souverän“, der keine „Vorgaben“ mehr kennt, der quasi täglich neu über sein Dasein befinden kann und will. …

Führungspersonen – gleich ob in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft, die man mit solchen Hinweisen konfrontiert, gehen gleich auf „Abwehrhaltung“ und vermuten Chaos. Dann tun sie so, als kennen sie „Zukunft“ und „staksen“ vor sich hin, zu den Ufern, von denen sie meinen, dass so die Menschen der Zukunft „funktionieren“. …
Also – auf eure Bildungsinnovationen bezogen – die Frage:

·         Habt ihr diese „Souveränität“ der „Neuen Menschen“ berücksichtigt oder meint ihr mit eurem Verstandeswissen, definieren zu können, wie „Bewusstseins-Wissen“ funktioniert?

Definiert bitte keine festen „Bilder“, lasst genügend Spielraum für jeden jungen Menschen, denn ihr wisst ganz einfach nicht, was die Neuen Menschen wirklich wollen oder ihnen gut tut. …

Im Gegensatz zu den „bisherigen“ Menschen, wissen die „Neuen“ – sogar ganz ohne „Belehrung“ sehr genau, wie ihr Leben aussehen soll und wie eben nicht. …

„Führung im Wandel“ ist alles andere wie berechenbar, einfach oder gar planbar.
Es gibt durchaus inzwischen einige Lektüre, die sich gern als „Fortschrittliches Managementwissen“ geriert, Coachs, die sich „auten“ mit dem modernen Thema „Potenzial-Entfaltung“. Das klingt alles ganz gut und ist wohlmeinend, aber „Potenziale“ sind künftig nicht mehr konstant, sondern habe eher eine kurze „Halbwertzeit“. …
Wie wäre es mit dem „Schock“, dass künftig durchaus Potenziale „kombiniert“ werden, täglich wechseln könnten, bisher unerkannt plötzlich präsent sind? ….

Wohl gemerkt, wir weisen darauf hin, dass das Wissen von heute stetig an Bedeutung abnimmt und der Offenheit für Morgen zeitnah mehr Platz eingeräumt werden sollte. …
So etwas wie einen „Bildungskanon“ wird zu „entsorgen“ sein. Im „Unterricht der Zukunft“ würde der „Lernbegleiter“ (nicht „Lehrer“) sozusagen „offen“ – also quasi „unvorbereitet“ (curricular, didaktisch, methodisch) - mit einer Lerngruppe (die täglich anders zusammengesetzt sein kann) interagieren.
„Horrorszenarium“ oder „Chance“ – was meinen die auf „Sicherheit“ sehr bedachten „Lern-Kollektive“ dazu wirklich? ….

Was wäre wohl der eigentliche Grund, weshalb es immer weniger Firmen gelingt, eine Unternehmensnachfolge mittels des „eigenen Nachwuchs“ zu organisieren. Da hilft auch eine gut gemeinte „Gemeinschaftslösung“ wenig, denn auch dazu stehen kaum die „Neuen Menschen“ zur Verfügung. Das Beispiel zeigt gut, wie „Perspektive“ aussieht, wenn das alles – nur oder überwiegend - über den „Verstand“ ablaufen soll. …
Als „Übergangslösung“ vielleicht, aber nicht unbedingt langfristig tauglich. ….

Die „Gefahr“ ist wirklich groß, in einer „Übergangszeit“ festgezurrte „Zukunftsbilder“ im Visier zu haben. Eher wäre es ratsam, von vornherein in „Wellen“ zu denken.
„Management by Wave“ könnte recht treffend das ausdrücken, was die „Planungsfiktion“ ablösen könnte. …
Wir vollziehen durchaus nach, wenn z.B. Unternehmen (je größer umso schwieriger) nach (notwendiger) „Planungs-Sicherheit“ rufen. Die Anteilseigner erwarten von ihren Vorständen, Geschäftsführungen, Strategen oder Beratern, natürlich „klare Aussagen“ und „verlässliche“ Prognosen. Sie müssen Geldgeber und Kunden überzeugen, die allesamt – derzeit – eher zu den Menschen gehören, die für sich selbst auch „Sicherheit“ beanspruchen. …
Haben wir es hier mit einer Art „Quadratur des Kreises“ zu tun? Werden hier Erwartungen (ggf. zu lange) „gepflegt“, weil man keine „Synchronisation“ von „Hier nach Zukunft“ kommunizieren kann oder das „System“ erst dann reagiert, wenn das „Geschirr bereits zerspringt oder zersprungen ist“, sich sozusagen die unabwendbare und nicht mehr korrigierbare Krise eingetreten ist?“ …

Wir wollen versuchen, einige Möglichkeiten anzusprechen, wie solche „Crash-Szenarien“ zu vermeiden sein könnten. Sie bedeuten nur „Ängste“ und genau solcher bedarf es jetzt nicht …

Schauen wir uns an, über welche – zusätzlichen – Fähigkeiten inzwischen die Menschen der Neuen Generation verfügen. Nennen wir diese Fähigkeit kurzum und vereinfacht „DNA-Aktivierung“. Menschen, deren DNA erweitert ist, verfügen – ganz allgemein gesagt, über eine „erweiterte Wahrnehmung“. Dazu gehört auch die Fähigkeiten: „Telepathie“, Wahrnehmung der Körper-Energie“ und die „Seelen-Kommunikation“. …

Wir wollen uns – bespielhaft – auf diese Fähigkeiten „konzentrieren“.

Versetzen wir uns dazu vielleicht in die Funktion „Strategie-Planung“ in einem größeren Unternehmen. Nehmen wir an, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die bisherige Angebotspalette nicht mehr wirklich „nachfragekonform“ sein könnte. Noch plant man – ohne das Grundlagenprodukt – in Zweifel ziehen zu wollen. Man geht davon aus, dass es ausreichend sei, das Grundprodukt immer wieder zu optimieren.
Die Idee, dass das Grundlagenprodukt grundsätzlich zur „Disposition“ gestellt werden könnte, wird „als denkunmöglich“ gesehen. …

Den „Strategen“ ist jedoch klar, dass für eine Zukunftsfähigkeit, zeitnah erhebliche Innovationen unumgänglich sind.
Selbst dann, wenn auch die „Strategen“ eine Art „Quantensprung“ im Angebot sehen würden, die (aktuelle) Situation scheint es einfach nicht zu erlauben, solche „Muster“ – seien sie auch nur „Visionen“ – in ihre „Strategie-Papiere“ einfließen lassen zu können. …

Was wäre nun eine Art „Hilfs- oder Übergangslösung?“

Da „Offenheit“ (noch) nicht opportun erscheint, auch Einzelgespräche mit Gremienmitgliedern als „problematisch“ angesehen werden, würden wir zur  „Telepathie“ oder „Seelenkommunikation“ raten. …
  
 Es wäre irrig anzunehmen, dass eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit nur ein „Privileg“ der Neuen Generation sein. Jeder Mensch – sofern er das wirklich will, kann über ähnliche Fähigkeiten verfügen, wie die Neue Generation. Die Neue Generation hat jedoch einen Vorteil, sie wurde bereits mit diesen Fähigkeiten geboren …

Welche Fähigkeiten würden nun für Beispiel (Strategie-Beratung) vorteilhaft sein?

·         Wahrnehmung der „Energie-Situation“ sowie deren Veränderung in der Strategie-Gruppe und bei den potenziellen Entscheidungsträgern.
·         „Non-Verbale“ Kommunikation mit eben diesen Personen

Zu beachten wäre, auf welcher Ebene die Kommunikation beabsichtigt ist. Will man über den „Verstand“ hinausgehen, könnte sich „Seelen-Kommunikation“ (von Selbst zu Selbst) anbieten. 
Um die „Energie-Situation“ zu ermitteln, könnte es auch ausreichend sein, mittels dem „Körperwissen“ zu „arbeiten“ oder andere „Messverfahren“ zu verwenden. Das „Vital-Impulse-Testing“ ist für Menschen gut geeignet, die noch nicht über entsprechend „geöffnete“ „Wahrnehmungskanäle“ zu verfügen …

Man kann – sozusagen – auch das Ergebnis (Wirkung) von telepathischer (ggf. auch) „Seelenkommunikation“ nachvollziehen, bzw. „messen“. …

Hier geht es jedoch nicht nur darum, „ob“ diese „Wahrnehmungs-Kanäle“ genutzt werden können, sondern vielmehr welche „Inhalte“ dort kommuniziert werden sollten. …

Unser „Strategie-Team“ benötigt also (absolute) „Ziel-Klarheit“, um „ihren“ Adressaten ihrer „Botschaft“ wirkungskonform zu „übermitteln“. Dazu kann es notwendig sein, vorher den „Grund-Energie-Level“ zu kennen. Nicht der aktuelle „Energie-Level“ ist bedeutsam, sondern der „Grund-Level“, weil dieser das alltägliche (Normal-) Denken und Handeln widerspiegelt. …

Kommuniziert das „Strategie-Team“ auf einer „Folgen-Vermeidungs-Ebene“ („wenn wir dies oder das nicht tun oder unterlassen, dann triff dies oder das ein“), wird - je nach „Grund-Level“ - eine Zustimmung eher (unbewusst) verweigert. Wird jedoch ein positiver „Folgen-Aspekt“ kommuniziert (wenn wir dies oder jenes entscheiden, ergaben sich daraus folgende Vorteile für A, B oder C, die Abteilung oder das Unternehmen als Ganzes), ist eher mit Zustimmung zu rechnen …

Es ist unschwer erkennbar, dass diese Formen der Kommunikation (noch) nicht dazu führen, grundlegende oder gar epochale Änderungen in „Zustimmung“ zu bringen. …

Was wäre also zu „tun“, um ganz grundlegende Veränderungen zu kommunizieren?
Dazu zählen wir z.B. einen kompletten „Produkt-Tausch“, der tendenzielle „Identifikations-Potenziale“ bei Führung, Anteilseignern, Mitarbeitern in Öffentlichkeit oder Politik ansprechen würde. …

Hierzu bedarf es sicherlich dem (längerfristigen) Aufbau entsprechender „Quanten-Felder“. Dass solche „Quanten-Felder“ durchaus zügig entstehen können, zeigt das Thema „Klima“. …

Wenn Morgen eine Situation einträte, die dazu führen könnte, sogar über einen grundlegenden Wechsel des „Kern-Produktes“ nachdenken zu müssen, sollte man schon vorbereitet sein, zumal der sich immer intensiver und deutlicher abzeichnende Bewusstseins-Wandel auch impliziert, dass heute scheinbar als „unverzichtbar“ und „unersetzbar“ geltende Angebote, recht zeitnah für „ersetzbar“ gelten müssen, weil sich die Werte und Fähigkeiten der Menschen – im Vergleich zu „früher“ - rasant verändern werden. …

Ob sich die Strategie der „Handyanbieter“ , das Internet und deren „Großverdiener“ im „Such- und Übertragungsumfeld“, in Zukunft wirklich realisieren werden, kann durchaus bezweifelt werden. …
Wer „Telepathie“ anwenden kann, wird solche Möglichkeiten auch nutzen wollen zumal, wenn diese kostenfrei, reparaturfrei, werbefrei, abhörsicher und ohne Sprachbarrieren, funktionieren.

Der Bewusstseins-Wandel ist wirklich unnachgiebig in Gang, es gibt einfach keine „Umkehr“ mehr. Eventuell ist mit geringen Verzögerungen zu rechnen, verursacht durch z.B. ‚Angst“.         

Ihr werdet – zu Recht -fragen:

Und wie wird nun unsere „Bildungs-Problematik“ gelöst?

Der Unterschied – in beiden Situationen – ist kleiner, als ihr zunächst denkt. Viele – oder fast alle der genannten „Instrumente“ sind „Bereichs-indifferent“. …
Euere potenziellen „Verhinderer“ heißen eben „Bildungsminister“, „Schulverwaltung“, „Bildungsausschuss“ eines Landtages, oder wie auch immer, sie „verkleidet“ daherkommen.
Aber sie funktionieren allesamt nach ähnlichen „Mustern“.

Erinnert euch an die sog. Vertraulichkeit oder Verschwiegenheit, Datenschutz, Copyright, etc.
Die „Kommunikations-Systeme“ des Bewusstseinswandels werden darauf keine Rücksicht nehmen. Probiert einfach aus, es lohnt sich, besonders um Akzeptanz bei den Neuen Generationen zu behalten. Diese Kinder wissen genau, wie etwas wirklich gemeint ist und ihre wahren Interessen berücksichtigt werden …   

Die Instrumente des Bewusstseinswandels sind hochwirksam
Auch die Cooperative Intelligenz nutzt diese …



Hinweis: Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse. Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
Redaktion: CoopInstitut i.V.m. IWMC QuantenInstitut
      

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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