QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2016-07-13

Indigo-Menschen – Die Förderer eines nachhaltigen Wandels?



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Das Thema fasziniert mich aus mehreren Gründen:
a.   Weil ich meine, dass unser Sohn (8 Jahre) viele Verhaltensweisen aufweist, die bisher für uns unerklärlich schienen und nunmehr in eine ganz andere Richtung zu betrachten wären. Das betrifft auch sein schulisches Verhalten und unser Vertrauen in die Kinder- und Schulpsychologie … .
b.   Überlege ich – nach einigen tiefergehenden Recherchen - dass es dringend an der Zeit wäre, dazu eine intensivere Berichterstattung zu beginnen.
c.   Sich ein Wandel für alle Bereiche unserer Gesellschaft andeutet, deren Dimension bisher nur wenigen – vor allem nicht den Meinungsführern der Politik – auch nur oberflächlich klar oder bewusst ist.
d.   Eine unglaubliche Chance darin für uns alle liegt, wenn wir – statt mit Widerstand – mit Kooperation und Integrationsbereitschaft mit diesen Kindern und Menschen umgehen.
e.   Ich weiß zum Beispiel inzwischen von einem chinesischen Kollegen, dass man in China seit Jahren sehr intensiv diese Entwicklung verfolgt und solche Kinder systematisch fördert. Es wird sogar vermutet, dass ein großer Teil der exponentiellen chinesischen Wirtschaftsentwicklung auf „Indigo-Fähigkeiten“ zurückgeführt werden. …
f.    Auch würde es sich sicherlich lohnen, das Thema „Hochbegabte Kinder“ mit dem Thema „Indigo“ zu verbinden, und wissenschaftlich zu begleiten.
g.   Neben dem Thema „Indigo“ spricht man inzwischen auch von „Kristallkindern“, „Regenbogenkindern“ …. oder auch – zusammengefasst von „Sternenkindern“. Wie es innerhalb der „Indigogruppe“ erhebliche Differenzierungen zu geben scheint, sind auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nochmals sehr unterschiedlich. Das führt offensichtlich (mindestens) bei Eltern zu weiteren Verunsicherungen. …
h.   Interessant ist auch zu sehen, wie ein scheinbar „neutral“ erscheinendes Medium wie „Wikipedia“ mit dem Thema „Indigo“ umgeht. Dort bekommt man den Eindruck, dass dies so etwas wie eine „Spinnerei“ von einigen „Esoterikern“ sei. Man merkt deutlich den Vorbehalt und die (gewollte?) Distanz. Auch das ist Grund genug, jetzt endlich mit einer offenen, vorurteilsfreien, wissenschaftlichen Befassung mit diesem Thema zu beginnen …
i.     Wenig habe ich bisher dazu erfahren, was SINN und ZECK des Erscheinens solcher Indigos ist. Ich habe den Eindruck, dass es etwas geben könnte, was diese Menschen haben und wir anderen Menschen nicht. Bahnt sich da nicht eine Art neue „Privilegierung“ an, eine moderne „Mehr-Klassengesellschaft“? Was früher hieß „Privileg Macht oder Geld“ würde dann „Privileg Indigo-DNA“ heißen können. Aber das soll doch eigentlich vermieden werden. … Damit solche Gedanken nicht zu einer „Verfolgung“ von „Indigos“ führen, wäre es angebracht, auch solche Aufklärung zu leisten …
j.    Bei allen guten Vorsätzen, die ich habe, um einen oder mehrere Rundfunk- oder Fernsehbeiträge zum Thema „Indigo“ zu erstellen, sehe ich doch erhebliche Barrieren, dafür Auftraggeber zu finden und dann auch noch Sendezeit dafür zu bekommen. Was könnte man tun, um das zu erleichtern? …         
(Fragesteller – Fernsehjournalist, 48)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sie beginnen – sichtbar – gerade eine tiefe innere Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wenn Sie diesen Weg konsequent fortsetzen, werden Sie alles erfahren und bekommen, was für Sie angemessen ist, zu dem zu kommen, was Sie anstreben.

Das muss so sein, weil es ABSICHT und LEIDENSCHAFT sind, die uns zu mächtigen „Ko-Kreierern“ oder Manifestieren werden lassen. …

Das hat weniger mit „Spiritualität“ zu tun, das ist „Quantenphysik“ in Bestform, Quantenphysik in ihrer dimensionalen Wirklichkeit.

Wir könnten jetzt seitenlange Erklärungen geben, die Sie alle mehr oder weniger überzeugen würden. Sie würden nachfragen, wir erneut antworten und Sie würden erneut nachfragen, usw. - und unser beider Verstand würde sich darüber sehr freuen, denn jetzt ist er in seinem „Element“. Er mag es, wenn wir herausfordern, besonders wenn sich daraus endlose Diskussionen, möglichst mit einem „Schuss Drama“ entwickeln …

Aber das alles wäre nur die Fortsetzung, was bisher schon abläuft, das Begrenzen des Unbegrenzbaren auf der sog. 3. Dimension (wir verwenden den Begriff Dimension nur ungern, weil es Dimensionen, wie wir sie uns vorstellen, so nicht gibt. – Doch zum besseren Verständnis, wollen wir es zunächst dabei belassen. -  Wir fügen hinzu, dass die Wissenschaft inzwischen erkannt hat, dass in jedem Atom mindestens 12 Dimensionen erkennbar sind. … )

Um zu wirklichen Erkenntnissen zu kommen, müssen wir beginnen, „mehrdimensional“ zu denken, vor allem „mehrdimensional“ zu erfahren. Nur dann können wir beginnen, nicht nur wirklich die Quantenphysik zu verstehen, sondern auch allgemeine und eigene (Lebens-) Gestaltungsmuster wirklich nachvollziehen. …

„Am Anfang war das Wort“ – steht in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Wer die Bibel „wörtlich“ nimmt, hat es schwer diese Texte tatsächlich zu verstehen. Wer ihre Inhalte eher als Metaphern sieht, wird einfach mehr Einblick gewinnen …
Man ersetze den Begriff „Wort“ durch den Begriff „Absicht“, dann wird bereits ein größerer Einblick in das „offenbart“, wie wir „Einfluss auf unser Leben gewinnen“ nennen. Es geht um die „reine Absicht“, die uns dahin bringt, das zu erfahren, was wir zu erfahren wünschen.

Wenn Sie zum Thema „Indigo“ also etwas erfahren wollen, müssen Sie eigentlich nicht woanders „nachfragen“, sondern zunächst bei sich selbst. …

Aber, so wird die ganz überwiegende Anzahl der Menschen auf unserem Planeten sagen, das widerspricht doch allem, was uns bisher „gelehrt“ wurde. Uns wurde doch empfohlen, Bücher zu lesen, in die Schule zu gehen, auf Universitäten zu studieren, Sachverständigen, wie Ärzten, Psychologen, Anwälten, Finanzieren, Forschern, Lehrern, Ingenieuren und natürlich auch Gurus, Kardinälen und anderen „Würdenträgern des Wissens“ zu vertrauen.

Das ist zweifellos so, und im kollektiven Bewusstsein ist das fest auch verankert. Es ist das „stabile Muster“ in das alle „Neuankömmlinge“ oder „Inkarnierer“ in kürzester Zeit, spätestens bei Schuleintritt, relativ fest „eingebettet“ sind.
Dieses Massenbewusstsein verändert sich natürlich, aber nur sehr sehr langsam. Und in manchen Situationen ist es einfach zu „zäh und klebrig“, um einen potenziell möglichen Wandel „zeitgerecht“ in der Gesellschaft umzusetzen. So etwas würde dann Friktionen schaffen und der Anpassungsdruck würde eher größer, zumindest vorübergehend.    
…
Das führt uns auf die Spur, den SINN und ZWECK von so etwas wie „Indigos“ besser nachvollziehen zu können. …

Zur Erinnerung wählen wir eine der wichtigeren – und natürlich am ehesten wahrgenommene – Eigenschaft von Indigo-Menschen heraus:

·         Indigos passen sich kaum an, vor allem folgen sie nicht problemlos Anweisungen. (Lehrer und Eltern werden wissen, was gemeint ist)

Um einen entsprechenden „Widerstandswert“ ohne Anpassung an das Massenbewusstsein aushalten zu können, müssen Menschen über eine Art „Anpassungsverhinderungs-Code“ verfügen. Da das „Programm Mensch“ in der DNA kodiert ist, ist es beinahe „logisch“, dass genau diese DNA bei Indigos irgendwie anders ist. Weil die DNA multidimensional ist, sein muss, finden wir diesen „Indigo-Schlüssel“ auch nicht auf der bio-chemischen Ebene der DNA. Kein Wunder, wenn eine „3-dimensional“ begrenzte Wissenschaft nach „Indigo-Spuren“ sucht, diese nicht findet und zur „Verteidigung“ übergeht, das alles mit den „Indigos“ für „Unfug“ zu halten.

Wir wollen das nicht bewerten, denn dimensionales Denken kennt keine Wertung. Manche drücken das auch so aus: „Gott wertet nicht“ …

Schauen wir uns den Verlauf des sukzessive „In-Erscheinung-Tretens“ der Indigos in unserer Gesellschaft an und betrachten die Dynamisierung der %-Anteile von Indigos zu „Nicht-Indigos“, dann spricht Vieles für eine These, dass die Indigos so etwas wie „dosierte Türöffner zum Massenbewusstsein“ sind und zugleich die Funktion haben, die Tür immer noch mehr zu öffnen, und dabei zu verhindern nicht mehr zugehen wird …

Das würde bedeuten, dass in nächster – nicht allzu ferner Zeit – nur noch Indigos inkarnieren, sozusagen alle „Inkarnierer“ die Indigo-Eigenschaften in sich tragen. …

Zahlreiche Anhänger von „New Age-Gruppen“ vertreten die – lustig/naive – These, dass „Aufstieg“ der Menschheit in die nächste Dimension wie eine Art „Auflösung“ von statten geht. „Und plötzlich erhöht sich die Schwingung, bildet sich unser Lichtkörper aus und … wir sind entschwunden … auf nimmer Wiedersehen …“
So ist es eben nicht gemeint, „Eden“ ist bzw. wird genau hier sein auf diesem Planeten geschehen…

Da überzeugt die These eher, dass wir sozusagen für eine Weile quasi „parallel“ leben, die eine Gruppe, die mit Absicht bereit zum Wandel ist und die andere Gruppe, die sich beharrlich den Wandel ignoriert.

Ob das geht?

Probieren Sie Sie es selbst einmal an einem kleinen Beispiel aus:

·         Sie kommen wieder einmal in eine Situation, in der Ihr Gegenüber eine andere Meinung zu einem Sachverhalt vertritt. Bisher haben Sie – vielleicht sogar vehement – versucht, im Diskurs den anderen Menschen von der Richtigkeit Ihres Standpunktes zu überzeugen. Sie haben viel Zeit, besser viel Energie aufgewandt, aber mit einem mäßigen Ergebnis … Ab jetzt treten Sie in solche Gespräche mit dem Bewusstsein ein, dass es so etwas wie wirklich „richtig“ oder „falsch“ nicht geben kann. Sie wissen eigentlich nicht, ob etwas so ist, wie es erscheint und Ihr Gesprächspartner weiß das wohl auch nicht.

Was wäre für Sie anders geworden, das so zu sehen?
Wahrscheinlich eine ganze Menge …

Was ist geschehen?
Gerade hat sich „Ihre Welt“ nicht unerheblich verändert …
Und: Sie fühlen sich wahrscheinlich sogar besser dabei …

Projizieren Sie das auf eine Menge anderer Situationen – vielleicht indem Sie solche Situationen imaginieren – und Sie werden erhebliche Veränderungen erfahren … Und, was für Sie vielleicht besonders überrascht: Sie werden sogar selbst solche Veränderungen aktiv erzeugen. …

Aus der Quantenphysik wissen wir:
Es gibt keine „Raum-Zeit-Thematik“. Es gibt auch keine Lokation von Quanten, sie sind in IST-Zeit immer genau da, wo Sie sie beobachten, denn sie sind „verschränkt“.

Beziehen wir jetzt noch das „Fundamental-Prinzip“ unseres Planeten ein, wonach das „Lebens-Spiel“ funktioniert – der FREIE WILLE – dann ahnen Sie, wie sich unser Leben wirklich gestaltet, vor allem WER es wirklich gestaltet:

·         WIR SELBST – nur  -WIR SELBST !

Natürlich will das kaum jemand hören und kaum jemand hat wirklich Interesse, die volle VERANTWORTUNG für sein Leben zu übernehmen. Das Massenbewusstsein – auf das wir beim Denken zurückgreifen – ist einfach (noch) nicht darauf „eingestellt“ …

Aber Indigos scheinen zu wissen, dass nur sie selbst es sind, die ihr Leben wirklich gestalten (können). Sie haben dieses Bewusstsein in ihrem „DNA-Code“ quasi integriert.

Die Folge:

·         Indigos folgen beharrlich ihren eigenen Vorstellungen, auch wenn das gesamte Umfeld etwas anderes sagen/meinen würden.

Nicht immer ist das gleich zu erkennen. Oft erscheint es so, als wären diese Menschen „gegen“ etwas, wüssten aber nicht, wofür sie seien. Sie werden deshalb oft als „Querulanten“ oder „Störenfriede“ stigmatisiert.

Das zeigt uns:

·         Indigos – nach herkömmlicher Therapie – „behandeln“ zu wollen wird fehlschlagen. Sie wissen, was für sie der angemessene Weg ist und werden diesem Weg – eigenverantwortlich – beharrlich folgen, auch wenn sie sich dabei eine Menge Ärger einhandeln.
·         Indigos erkennen unschwer, ob ihr Gegenüber die Unwahrheit sagt, also mogelt.
·         Indigos benötigen „Wahlmöglichkeiten“, keine Anweisungen, auch wenn diese von (scheinbar) höchster Autorität kämen. Einfach zu sagen, tue das, weil ich das so will oder weil ich weiß, dass das gut für dich ist, erzeugt nur noch mehr Widerstand. Lehrer und Eltern wären gut beraten, „Widerstandskanten“ zu schleifen und stattdessen überzeugende, intelligente Wahlmöglichkeiten anzubieten. Das heißt nicht, dass ein Indigo machen kann was er will. Das heißt lediglich den Modus zu wechseln, z.B. von „Anweisung“ zu „Einsicht in die Zusammenhänge“.
·         Und zu meinen, ein Indigo könne - aufgrund Alter, Erfahrung oder was auch immer - nicht angemessen erkennen, was ihm gut tut, ist eine kühne Behauptung, die jeder Indigo leicht durchschaut. Sie erkennen intuitiv: Wenn Eltern oder Lehrer sich wirklich sicher wären, was für andere oder für sie selbst „gut“ wäre, würde wahrscheinlich ihr eigenes Leben anders aussehen. Das können Indigos schnell durchschauen …

Wenn Sie sich auf diese Indigo-Reportagen wirklich einlassen wollen, sollten Sie sich nicht nur mit den Indigo-Eigenschaften beschäftigen. Sie sollten sich selbst „präparieren“, indem Sie sich intensiv damit beschäftigen, wie unser derzeitiges Leben wirklich funktioniert. Erst dann wird klarer, wofür Indigos „einstehen“ und was ihr „Auftrag“ sein könnte…

Wir sagen dies nicht aus Sicht „belehrend zu sein“, sondern im wirklich wohlverstandenen „Erfolgs-Interesse“ zugunsten Ihre geplanten Reportagen. …

Schauen Sie sich bitte nochmals Ihre Fragen an. Sie könnten in zwei Gruppen aufzuteilen sein.
Einerseits Ihre Euphorie, Ihre Begeisterung für das Thema Indigo. Man kann förmlich empfinden, dass Sie sich in einem relativ starken „Manifestierungs-Modus“ befinden. Aus dieser Perspektive – sofern Sie diesen Modus noch mit noch etwas mehr Gefühlsbeteiligung – aufrecht erhalten könnten, sind Sie nahe dran, das Gewünschte auch in Erscheinung treten zu lassen.
Egal welcher Widerstand dem entgegengesetzt wird?
Eindeutig ja!
Und auch egal, wie mächtig uns dieser Widerstand auch erscheinen mag?
Ja!

Und hier das „ABER“ sozusagen, die – unbewusste – (Selbst-)Blockade…

In der anderen Gruppe der Fragen befinden sich Ihre eigenen „Realisierungs-Barrieren“, Ihre selbst eingebauten Hürden, die einer Umsetzung den Weg versperren.
Und um dafür keine (Selbst-) Verantwortung übernehmen zu wolle/müssen, verweisen Menschen gern darauf, dass die Barrieren von Dritten geschaffen wurden. Und sie setzen alle Mechanismen ein, um das glaubwürdig erscheinen zu lassen. …

Wir wollen es deutlicher formulieren:

Wenn Sie – in Ihrem tiefsten Inneren – davon überzeugt sind, dass das Thema für Sie wichtig ist, Sie fasziniert, Sie so etwas wie ein „WOW“ spüren, wenn Sie sozusagen in das Sein einer bereits vollendeten Handlung tief eintauchen  , dann hat das „UNIVERSUM“ keine andere Möglichkeit, wie diese „Bestellung“ auch auszuliefern.
Woran jedoch so etwas wie „Bestellung beim Universum“ (Buchtitel) meist scheitert sind 3 Dinge:

a. Es fehlen die Emotion und Leidenschaft zum Wunsch.
b. Der „Wunsch“ wird (auf tieferer Ebene) nicht zugelassen, bzw. blockiert oder auch durch negative Gedanken/Gespräche verhindert.
c. Der Wunsch ist zu konkret und „versperrt“ sozusagen das Tor zum Eigentlichen.

(Beispiel zu C: Wer von Zahnschmerzen befreit sein will, sollte eher Gesundheit imaginieren oder visualisieren, anstatt Befreiung von Zahnschmerzen. Das mag unverständlich klingen, ist jedoch sinnvoll, weil wir nicht wissen, warum wir wirklich Zahnschmerzen haben. Schließlich könnte der Zahnschmerz auch dazu dienen, zu verhindern, dass wir an einem Ereignis teilnehmen, was für uns ungut wäre. Wir erkennen nicht immer den größeren Zusammenhang – unser Ursprung erkennet das jedoch immer …)   

Und wir glauben wirklich, dass die Barrieren bzw. Hürden zu beseitigen sind, die das heißen: Für solche „Spinnereien“, wie das Thema Indigo, gibt es keine Sendezeit?

Ja, so machtvoll ist ein Mensch!

auch wenn er/sie oft (noch) meint, „nur“ ein unbedeutendes Licht zu sein.

Bedenken Sie bitte, das Universum ist sozusagen quantenphysikalisch organisiert und für die Quantenenergie gilt, dass diese keinen Unterschied zwischen „Kraft“ und „Kraft“ kennt. Der (scheinbar) mächtige Mensch ist mit dem (scheinbar) ohnmächtigen Menschen „gleichgestellt“. Der einzige Unterschied ist der: (Scheinbar) Mächtige nutzen – wenn auch nur eingeschränkt und unbewusst – die Gesetze der Quantenphysik. (Scheinbar) Ohnmächtige nutzen diese eben (unbewusst) nicht.

Wären Sie ein Indigo, wüssten Sie das und würden schon vorab sozusagen selbstbewusst schon von den positiven Folgen der von Ihnen – durch Ihre Reportagen – ausgelösten Ergebnissen „träumen“.

Ahnen Sie jetzt, warum es sein könnte, dass die etablierten Entscheider in dieser Gesellschaft (unbewusst) das Thema „Indigo“ so gern ins Abseits schieben würden ….

Abschließend noch ein Hinweis:

Vermeiden Sie bitte, das Motiv für Ihre Indigo-Reportage als so etwas wie eine Mission zu sehen. Sie tun der Sache und sich selbst einen großen gefallen, wenn Sie einfach (nur) riesigen Spaß daran haben, das Thema vielen Menschen zu präsentieren …

Wer anders denkt, dürfte dem „Irrtum“ aufgesessen sein, den viele Menschen (er-) tragen, die sagen:

„Ich bin auf diesem Planeten, um etwas durch gute Taten in Ordnung zu bringen“ …

Dieser Mensch sollte überdenken, was eine solche Haltung wirklich zum Ausdruck bringt.

Sagt er damit nicht – zumindest unbewusst, aber inzident – dass die physische Ebene die entscheidende Ebene ist, auf der das „Spiel des Lebens“ abläuft ….

Indigos verstehen das, denn sie denken und handeln interdimensional. Und das macht sie letztendlich so erfolgreich … sofern sie das wirklich wollten. …

Eine „Gefahr“, dass Indigos eine „privilegierte“ Gruppe sein oder werden könnten, besteht absolut nicht.
Einerseits nicht, weil Indigos über ein kooperatives Bewusstsein verfügen und andererseits nicht, weil JEDER Mensch über die gleichen Möglichkeit verfügen kann, die ein Indigo (bereits angeboren) hat.

Das geht?

Ja, unbedingt.

Und wie:
Durch reine Absicht - die beständig - aufrechterhalten bleibt! …      

   
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

2016-06-27

Indigo-Manager – Kommt eine neue Führungskultur?



Perspektive:
Neue Menschen - Neues Management

Frage:

Ich komme gerade aus den USA, wo ich für meine Promotion intensive Recherchen zu neuen Führungsmodellen und innovativen Unternehmenskonzeptionen durchführte. …
Wenn ich meine dort gemachten Erfahrungen auf Deutschland oder Europa übertrage, habe ich den Eindruck, zwei unterschiedlichen Welten zu begegnen ….
Dort gestaltet man bereits Unternehmen dergestalt, dass sie sich optimal in die gewandelten und sich rasant weiter entwickelnden Kommunikationsstrukturen einfügen, die das Internet ermöglicht. Dies geschieht jedoch nicht nur „marktbezogen“, sondern vor allem auch strukturbezogen und sogar menschlich. …
Beeindruckend auch, dass eine klare Sicht, das Beste zu „testen“ besteht. Ich habe z.B. noch nicht gehört, dass deutsche Manager sich mit den Möglichkeiten der modernen Quantenphysik beschäftigen. In den USA sind einige Startups bereits dabei, auch Weiterbildung für ihr Personal mit solchen Möglichkeiten zu optimieren …
Einige Unternehmen experimentieren sogar mit Ideen, das Management in seiner bisherigen Dominanz zurückzunehmen, um Selbstorganisation und Selbstverantwortung des Personals förmlich herauszufordern. …
Sehr überraschst war ich davon, dass man von einer neuen Managementkultur spricht, die auf Annahmen beruht, die ich noch nie gehört hatte. ….
Dazu werden sogar Tests durchgeführt, um zu erkennen, welcher Management-Nachwuchs über „Indigo-Voraussetzungen“ verfügt. …
Dabei soll es sich um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, aber auch zugleich mit besonderen „Problemen“ handeln. Um solche besonderen Fähigkeiten für das Unternehmen zu nutzen, werden die „alten“ Organisationsformen „modernisiert“.
Ich habe leider in Deutschland vergeblich versucht in Erfahrung zu bringen, ob man auch hier den „Indigo-Effekt“ kennt und sich zu Nutze macht. …
Im Internet wird zwar über das Thema „Indigo“ gesprochen, allerdings nur in Bezug auf Erziehung und Schule.
Man tut hier so, als sei das Thema besser „totzuschweigen“…
Diese Indigos sollen z.B. über gewisse „telepathische“ Fähigkeiten verfügen und sie können offensichtlich sehr schnell unterscheiden, ob jemand das sagt, was er meint oder nicht. …
Man berichtet auch in den USA, dass immer mehr Menschen mit „Indigo-Fähigkeiten“ geboren werden, inzwischen seien es über 80% aller Neugeborenen. …
Handelt es sich nur um einen der vielen „Luftblasen“, die man so oft im Management hört, um Seminare zu füllen und neue Management-Bücher besser zu verkaufen oder ist am Thema „Indigo“ etwas dran? …
Ich meine, es wäre fahrlässig, etwas Bedeutendes zu ignorieren. Gerade in der Wirtschaft. Deshalb würde ich dafür plädieren, dieses Phänomen intensiv zu erforschen. Ist es nur „Spinnerei“, dann legt man es weg… Ist doch etwas dran, dann sollte man sich sehr genau mit Chancen und Problemen auseinandersetzen, denn es steht wirklich dann viel auf dem „Spiel“  …
Es geht längst nicht nur um das Management, es geht dann auch um die Beschäftigten in den Unternehmen …., den Aufbau und Organisation der Strukturen …, um Forschung und Entwicklung … letztlich um die gesamte Gesellschaft und Politik …
Wir leben in Deutschland davon, an und von der Spitze des „Fortschritts“ zu leben. Um das beizubehalten, müssen wir erstklassig sein und bleiben. Fatal wäre es, gerade die Besten auszugrenzen, weil man sie nicht kennt oder versteht, statt sie zu nutzen …

(Fragesteller – Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität, FB WiWi, 29)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir möchten Ihnen zunächst danken für Ihre Frage. Sie hat uns selbst – in dieser Deutlichkeit überrascht. Sie war auch Anlass, beim QuantInstitut eine neue Arbeitsgruppe einzurichten. Sie trägt den Namen „Indigo-Phänomen“. Diese Arbeitsgruppe wird – übergreifend - alle gesellschaftlichen Strukturen zur „Indigo-Thematik“ untersuchen und die Ergebnisse sukzessiv – auch hier - veröffentlichen. …
Weil wir zunächst das Thema in einen größeren Zusammenhang stellen möchten, werden wir zu dieser – wirtschaftsbezogenen – Frage zunächst recht allgemein – und sozusagen auf den Teilbereich „Management“ bezogen antworten. Es bedarf – in der Tat – der Erläuterung im Gesamtkontext, um nachzuvollziehen, welche Bedeutung das „Phänomen Indigo“ für unsere gemeinsame Zukunft des Planeten hat …

Um es vorwegzunehmen, „Indigos“ sind Menschen wie wir alle, aber mit einer etwas anderen Funktion. Um diese Funktion wirksamer und zeitnäher durchführen zu können, haben sie sozusagen so etwas wie einen erweiterten „Lebens-Werkzeugkasten“ der sozusagen - auf der nichtbiologischen Ebene - „DNA-verankert“ ist …
Doch dazu etwas später.

Zunächst sollte uns der Sinn interessieren, warum überhaupt und warum zu dieser Zeit, es überhaupt Menschen auf der Erde bedürfen könnte, die sich anders verhalten und auch etwas anderes „ausgestattet“ sind. …

Um ein Merkmal vorwegzunehmen, „Indigos“ nehmen anders wahr, d.h. sie wissen – wie Sie wohl zu Recht annehmen – ob ein Kommunikationspartner das sagt, was er/sie meint oder eben das nicht tut, also „mogelt“.
Das gilt für gesprochene Worte genauso, wie für geschriebene Worte oder sogar Filmmaterial …

Stellen Sie sich vor, was das für eine Auswirkung bei Erziehung, in Schule, in Gesellschaft, in Wirtschaft oder in der Politik haben wird.

Stellen Sie sich beispielhaft vor:

·         In der Bundespressekonferenz fragt ein „Indigo-Journalist“ die Regierung nach einem brisanten Vorgang, wie z.B. Überlegungen zur Steuererhöhung nach den Wahlen.
·         In einem Bewerbungsgespräch fragt ein „Indigo-Bewerber“ den Personalleiter nach dem Betriebsklima des Unternehmens.    
·         In einem Verkaufsprospekt einer Lebensversicherung liest ein potenzieller „Indigo-Kunde“ den Satz, dass „sich eine Geldeinlage bei einer Lebensversicherung als Zusatzrente besonders gut eignet“ …
·         In einer Familie bittet die 12-jährige „Indigo-Tochter“ ihre Mutter über ihr Verhalten in ihrer eigenen Jugendzeit zu erzählen.
·         In der Schule fragt ein 12-jähriger „Indigo-Schüler“ seine Lehrerin nach dem Zusammenhang von Noten und Lebensentwicklung.
·         Im Gerichtssaal fragt ein „Indigo-Richter“ einen Beschuldigten nach der Täterschaft
·         In einer Kirchengemeinde fragt ein „Indigo-Kirchenmitglied“ (sofern so etwas überhaupt möglich wäre) den Pfarrer/Priester nach der Authentizität der Bibel …

Die Beispiele ließen sich leicht vermehren. Allein die Fähigkeit, zu wissen, was wirklich „los ist“, bringt zugunsten des Indigos erhebliche Vorteile … Wen wundert es, wenn eine Gesellschaft bei solchen Situation ganz schön „nachdenklich“ wird … So oder so …

Es gibt noch weitere Merkmale, die Indigo-Kinder oder Indigo-Erwachsene von Menschen unterscheiden, wie wir sie bisher als „Standards“ gewohnt waren. Hierzu gehört vor allem auch, dass sie nicht so „funktionieren“, wie gedacht, sie haben z.B. klare eigene Vorstellungen und verfolgen diese auch hartnäckig. Wenn man so will, sie lassen sich nicht einfach „eingliedern“, „anweisen“, etc. – kurzum, sie sind nicht irgendwo „hinzuschieben“. Wenn ihnen etwas nicht passt oder einleuchtet, führen sie es nicht „auf Anordnung“ widerstandslos aus.
Sie folgen – vereinfacht gesagt – nicht der „Spur der Masse“. Sie sind sozusagen Individualisten, aber solche die durchaus gern kooperieren, sofern das „einleuchtet“. …

Man kann durchaus sagen, dass sie der Typ Mensch sind, die etwas „unternehmen“, die etwas „managen“, neue Wege gehen, etwas „bewegen“, nicht etwas einfach „fortsetzen“, was schon besteht. …

Der Name „Indigo“ wurde gewählt, weil diese Menschen in ihrer Aura eine deutliche indigofarbene „Kennung“ haben. …

In den 70-ziger Jahren wurde diese „Aura-Färbung“ in den USA von „hellsichtigen“ Menschen erstmals identifiziert und danach systematisch untersucht. Man kann die Indigo-Färbung auch in einer speziellen  „Aura-Fotografie“ (Kirlani) erkennen. …

Was wäre nun aber der Sinn, dass Menschen, die sich von den „Standards“ unterscheiden, verstärkt geboren wurden bzw. werden?

Man geht heute davon aus, dass „Indigos“ erstmals nach dem
2. Weltkrieg inkarnierten. Zunächst nur wenige, dann sukzessive vermehrt, deutlich vermehrt nach der Jahrtausend-Wende.
Heute spricht man sogar davon, dass mindestens 90% aller Neugeborenen „Indigo-Kinder“ sind und demnächst alle neugeborenen Kinder mit „Indigo-Attributen“ ausgestattet seien. (An einer solchen Aussage haben wir unsere Zweifel, weil man inzwischen bereits von weiteren Veränderungen spricht, die man als „Kristall-Kinder“ oder „Regenbogen-Kinder“ bezeichnet, weil deren Aura entweder „kristall-klare“ oder „regenbogenfarben“ ist). …

Weil sich die (traditionelle) Forschung nur sehr zögerlich mit solchen Phänomen beschäftigt, sind die Ergebnisse uneinheitlich und nicht widerspruchsfrei. … So werden (unerkannte) Indigo-Kinder gern von der als traditionellen Psychologie als „hyperaktiv“ bezeichnet (ADHS) und auch diesbezüglich stigmatisiert, therapiert oder eben einfach mit Medikamenten (Ritalin) „ruhiggestellt“. …

Wir würden folgende (vorläufige) These zum (interdimensionalen) SINN der Indigo-Erscheinung aufstellen wollen:

·         Indigos sind die (beharrlichen) „Türöffner“ für nachhaltige, zeitnahe und unumkehrbare Veränderungen in der Gesellschaft, weil sie sich den starken „Einfang-Mechanismen“ des Massen-Bewusstseins weitgehend entziehen können.

Wichtiges Indiz dafür ist der Beginn des Auftretens, der zunächst langsame, jedoch kontinuierliche Anstieg der %-Sätze von Indigo-Kindern und der seit der Jahrtausend-Wende starke Anstieg bis hin zur Prognose, dass Indigos der „neue Standard“ der Menschen sein könnte. Diese Entwicklung korrespondiert recht eng mit dem, was man auch als den Wechsel von „alter“ zu „neuer Energie“ bezeichnet.

Dann macht auch das (zusätzliche) Erscheinen von Kristall- oder/und Regenbogenkindern Sinn. Denn eine Gesellschaft kann ihre „Türen nicht ständig neu öffnen“, sie benötigt nach den „Öffnern“ - also nach der Veränderung - auch Menschen, die das Neue „harmonisieren“ oder „konsolidieren“ – aber eben auf einer anderen Qualitäts-Ebene.

Sind Indigos nun etwas Besonderes im Verhältnis zu den „Standards“? Nein - im Sinne unserer (überholten) „Urteilformen“ von „besser oder schlechter“. Sie sind einfach nur anders und wir sollten das anerkennen und berücksichtigen, auch wenn das nicht immer einfach ist. …

Die Welt, besonders die Wirtschaft, steht vor erheblichen Herausforderungen und Veränderungen. Der Wandel dauerte früher „seine Zeit“, war zwar stetig aber langsam. Heute scheint sich alles viel schneller zu bewegen, entsteht so etwas wie „Quantensprünge“. Und die Zeit scheint sich zu „beschleunigen“. …

Das ist mit ein „Verdienst“ der Indigos, die einfach nicht zulassen, dass wir stehenbleiben, dass alte Strukturen ihre alten „Pfründe“ konservieren und die übrigen Teile das abbekommen, was man ihnen zugestehen will, statt zu fragen: „Was dient uns allen“?

Nicht ohne Sinn sind gerade Bankenwesen und Versicherungen kräftig „durchgeschüttelt“ worden. Sie haben nur noch eine Alternative: Wandel oder Untergang. Wer hätte das vor nur 20 Jahren gedacht …

Sind Prognosen wirklich „absurd“, die meinen, dass in weiteren (nur) 10 Jahren, auch andere (alte) Systeme, wie Schulen, Universitäten, Gesundheitswesen, etc. – sogar Regierungen, Parteien, Kirchen … kaum mehr wiederzuerkennen sind, wenn wir sie mit dem vergleichen, was wir heute kennen?

Indigos wissen um die Qualität einer Gesellschaft der Kooperationen und kennen die (problematischen) Muster des „Gegeneinanders“ und dessen Folgen. …

Wer sich genauer mit zahlreichen Startups (vor allem in den USA) befasst, hört „Manager-Töne“, die für unsere „Standard-Ohren“ klingen, als seien wir auf einem anderen „Planeten“ und nicht im gewohnten Umfeld der bekannten Muster mit einem „gestylten Business-Plan zum Erfolg.“ …

Da „wagen“ es doch solche neuen Manager tatsächlich, Unternehmen zu entwickeln, die ohne Manager funktionieren sollen und so jemand wie Microsoft findet das auch noch in Ordnung …

Die haben offensichtlich versäumt, mal einen Blick auf die Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft zu werfen, dann wüssten sie das besser und würden wieder zu ihrem „alten“ B.-Plan zurückfinden …

Und was meint ein „Indigo-Manager“ vielleicht dazu:

„Die haben wohl keine „Indigo-Denker“ – macht nichts … ich vertraue einfach mir selbst“ ….  oder
„Mein bester Berater ist meine eigene Intuition – und der folge ich, egal was andere sagen …

WOW – Wirklich starke Worte von einem Manger, der genau weiß, was er/sie will! …

Und – by the way – wir wünschen Ihnen, dass Ihre Promotion von einem „Indigo-Doktorvater“ betreut wird. Und wenn nicht, schreiben Sie sie trotzdem – sofern Sie selbst ein „Indigo“ sind … Denn auch das „Spiel“ um „Promotion“ oder „Habilitation“ wird nicht lange mehr „indigo-resistent“ bleiben (können) …

Denken sie einfach mal einen Augenblick „indigonial“ (Kurzform für genialen Indigo):

Könnte es nicht sein, dass irgendwann – in nicht so langer Zeit – es auszuschließen wäre, dass man den „Doktor-Titel“ lieber nicht mehr nennt, weil das – zumindest bei Insidern - ein Signal für „alte Energie“ wäre und das bei den „Wissenden“ (Indigos) die „berühmten Knöpfe drückt“ …

Alles scheint – indigonial - im Wandel, einfach alles …  

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