QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2022-10-27

Kooperativer Wandel – Das Gesetz der Anziehung.


Theorie u. Praxis des Kooperativen Wandels

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Bewusste Fragen – Bewusste Antworten*

Hinweise: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Zum besseren Verständnis: Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diese wichtigen Impulse zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Fragen

 

Wir finden es gut, etwas mehr „Theorie“ der Praxis vorzuschalten. Wie wir es sehen, wird irgendwie strikt ausgeklammert, sich darüber mehr Klarheit zu verschaffen, WER eigentlich wir Menschen sind, WARUM wir sind und wie die „Spielanlage“ für unser Leben wirklich aussieht. Ihr erwähnt z.B. das „Gesetz der Anziehung“. Dazu gibt es eine Menge Literatur, aber nur ganz wenig zu dem, was wirklich bedeutsam ist:

·         Dass wir z.B. wesentlich „mehr“ sind, als es bisher begriffen wurde.

Könntet ihr euch mit dem Gedanken anfreunden, dass wir „Schwingungswesen in einem Schwingungs-Universum“ sind und dass das „Gesetz der Anziehung“ so etwa wie ein zuverlässiger „Universal Manager“ wirkt, der bewirkt, dass alles präzise geschieht, was wir verursachen bzw. worauf wir unsere tatsächliche Aufmerksamkeit (verbal oder mental) richten. …

Es ist schon komisch, wenn Politiker – wie die Ukraine-Krise zeigt – bewusst oder auch unbewusst genau das verursachen, was sie eigentlich nicht wollen können…

Es ist nun einmal Tatsache: Wer über Krieg redet, verursacht Krieg, auch wenn er das ggf. nicht wollte – oder doch?

Wo seht ihr – im Rahmen des kooperativen Wandels – die Bedeutung des Gesetzes der Anziehung? …

 

(Hinweis: Unsere Fragesteller kommen vor allem aus den Bereichen: Journalismus/Medien, Wissenschaften, Politik, Neue Ökonomie, Gesundheit, sowie zunehmend auch der „Praxis“,  z.B. Genossenschaften.

 

                         Die Essenz der Antwort

 

Ihr seht die besondere Bedeutung des Gesetzes der Anziehung durchaus richtig. Wer sich wirklich damit befasst erkennt, dass es weder so etwas wie „Zufall“ gibt, noch „Ungerechtigkeiten“ oder Platz für irgendwelche sonstige „Du sollst …. Vorgaben“. Das Leben auf der physischen Ebene ist auch nicht ein vorgegebenes kollektives „Regelwerk“, es ist eher ein „Experimentalfeld“ für neue, bisher nie dagewesene Lebens-erfahrungen.

Weder große, noch irgendwelche „kleinen Götter“ definieren, wie Menschen, wie jeder Mensch sein Leben gestalten soll. …

Eigentlich gibt es nur einen „Dauerauftrag“ für jeden Menschen:

·         Mache eigene Erfahrungen, denn sie sind das einzige, was „zählt“, denn jede Erfahrung, die ein Mensch macht, ist – universal gesehen - einzigartig.

Und genau diese Einzigartigkeit führt dazu, dass etwas entstehen kann, das es bisher so noch niemals gegeben hat. …

Wer sich näher mit dieser Gesetzmäßigkeit befasst, gewinnt den Eindruck, dass „Chaos“ oder „Ungerechtigkeit“ vorprogrammiert sei, oder – wie z.B. aktuell angenommen – sich der Planet tendenziell in eine „Öko-Katastrophe“ bewegen könnte. So kann es erscheinen, aber der Schein scheint zu trügen, denn die vielen (kleinen) „wir“ auf der physischen Ebene sind jederzeit in Verbindung mit ihren eigentlichen Ursprung, ihrem (großen) WIR. Man kann es auch so ausdrücken:

·         Wir sind sowohl auf der „nicht-physischen“ Ebene, wie auch zugleich auf der „physischen“ Ebene präsent.

In diesem Sinne, sind wir durchaus „hybrid“.

Was ist dann der Mensch, als der wir alle in der physischen Ebene mittels des Kreislaufes von „Geburt“ und „Tod“ in Erscheinung treten, um uns nach einer gewissen „Lebensspanne“ wieder zurückziehen?

Und die Frage nach dem „Sinn“ dieses „Dauer-Kreis-Laufes“ gestellt, könnte dann folgende – irgendwie (zunächst) recht „banal“ Antwort bekommen:

·         Der Sinn besteht darin, neue und immer wieder andere Erfahrungen zu machen, Erfahrungen die einzigartig sind, weil jedes Leben, jede Erfahrung, einzigartig ist.

Wir erinnern daran, dass das „Gesetz der Anziehung“ (auch „Law of Attraction oder „The Secret“ genannt) ein „universales Gesetz“ sei. Damit ist wohl gemeint, dass es nicht nur den Planet Erde betrifft, sondern das gesamte Universum nach diesem „Gesetz“ funktioniert. ….

Und was könnte diese Bedeutung für das gesamt Universum sein?

·         Nicht mehr und nicht weniger als Erfahrungen zu machen, die es nur auf einer „physischen“ Ebene so geben kann.

Deswegen wird auch oftmals der Satz genannt:

·         Menschen agieren an der „vordersten Front“ der Evolution.

Deswegen wird auch die besonders Bedeutung erwähnt, die der physische Planet Erde für die Entwicklung des gesamten Universums habe.

Wir Menschen sind also nicht irgendwelche in die „Irre“ geleitete Wesen, sondern sind sozusagen an der „vorderen Front“ der Evolution tätig, um was zu tun?

·         Sozusagen dazu „dienen“, die Ausdehnung des Universums zu gewährleisten. …

Die „Nicht-Physische“ Ebene, die mache wohl als „Quelle“, „Ur-Kraft“, „Alles-Was-Ist“ oder auch „Gott“ bezeichnen, ist kraftvoll, ist machtvoll, ist intelligent, usw., aber sie verfügt nicht über die Fähigkeit:

·         Wirklich neue Erfahrungen zu machen.

Genau dafür benötigt es eine Ebene, die sozusagen sich in einem ständigen Wandel befindet. Und wir erfahren es selbst täglich:

·         Es gibt keine „Ruhephasen“, keine Tage, die sich gleichen, keine „Berechenbarkeit“, es gibt nur Wandel, niemals „Stillstand“.

Die einschneidensten Merkmales nennen wir „Geburt“ und „Tod“. Dabei ist auch das wohl nur ein „Wandel“ von der „nicht-physischen“ auf die „physische“ Ebene. So gesehen gibt es auch dies eigentlich nicht, denn es gibt nur LEBEN, immerwährendes Leben. …

·         Wer aber ist dann WIR?

Das sind wir ALLE, als nicht-physische Wesen als ein untrennbarer Teil dessen, was man „Gesamt-Bewusstsein“ oder auch „Gott“ nennen könnte.

Und was wäre dann der Sinn von den unterschiedlichen Phasen, genannt „physisches Leben“ oder „Tod“?

·         Wir erwähnten es bereits: Eine „Erfahrungs-Ebene“, die benötigt wird, um das zu „machen“, was es auf einer „nicht-physischen“ Ebene nicht gibt: Neue Gefühle, egal welcher Art.

Und jede Lebenssituation ist anders, wird anders erlebt und dient damit der Erweiterung des Universums. …

Um Missverständnissen vorzubeugen:

·         Wir sind nicht „gezwungen“, auf diese physische Ebene zu inkarnieren, wir tun dies bewusst, auch wenn wir so tun, als hätten wir das vergessen.

Nun könnt ihr dies „glauben“ oder auch nicht, das ist eben die Freiheit, die wir alle genießen. Aber es „lohnt“ sich, diesen Gedanken weiter zu verfolgen, denn nur so werden viele Abläufe nachvollziehbar, werden unnötig Leid und Fehlversuche vermieden, wird Leben statt zu einer „Tortur“,  eher zu einem Erlebnis.

Das Erfreuliche an diesem Konzept ist, dass wir alle niemals entweder „tot“ oder „lebendig“ sind, sondern sozusagen „gleichzeitig“ beides. …

Nur ein (winziger) Teil von unserer machtvollen „Ganzheit“ inkarniert sich, wird sozusagen „physisch“. Und das Wichtigste, was wir jedoch meist vergessen und gern vorenthalten wird, ist:

·         Auch wenn wir in ein neues Leben „einsteigen“, bleiben wir dennoch ganz überwiegend „Nicht-physisch“, was manche auch „göttlich“ nennen.

Die Verbindung zwischen unserem Nicht-Physischen und unserem Physischen bleibt immer erhalten, gleich ob wir das wahrhaben wollen oder auch nicht, es „ist und bleibt“ so, war schon immer so, …

Wichtig zu erwähnen an dieser Stelle bleibt:

·         Das Bindeglied, sozusagen die „kommunikative Dauerleitung“ zwischen unserer physischen und nichtphysischen Ebene sind unsere „Gefühle“(!).

Treffen wir Entscheidungen, die nicht mit dem Wissen unserer „Ur-Kraft“ (also unserem eigentlichen ICH) übereinstimmen, haben wir bei Entscheidungen ein „schlechtes“ Gefühl, sind die Entscheidungen synchron, haben wir ein „gutes“ Gefühl.

Prüft es selbst und beobachtet genauer. …

Bevor wir (zunächst) diesen Dialog unterbrechen, dazu noch ein Beispiel:

·         Ihr hört oder lest, z.B. dass es irgendwo Krieg oder eine gefährliche Krankheit gibt und eure Politiker dazu aufrufen, „dagegen“ zuzusagen zu „mobilisieren“.

·         Ihr hört oder lest, daß eine „Öko-Problematik“ droht und ihr dagegen mobilisieren sollt oder wollt.

 

Welches sind dazu die Annahmen euerer Politiker und welches wären dazu eure Gedanken?

 

Und wenn ihr jetzt auf eure eigenen Gedanken zu solchen Ereignissen achtet, was geschieht dann mit euren Gefühlen?

Sind sie eher negativ oder eher positiv?

Wichtiger noch ist die Frage, warum sind eure Gedanken so oder so und was verursachen diese Gedanken bei euch selbst?

 

Erprobt dies selbst an anderen Ereignissen, denn das Konzept ist immer gleich:

 

·         Sind eure Gedanken negativ, seid ihr nicht mit dem, was euer „wahrer Ursprung“ ist, verbunden.

·         Sind eure Gedanken positiv, seid ihr mit dem, was euer „wahrer Ursprung“ ist, verbunden

 

Was könnte die Ursache dafür sein?

 

(Gern können wir auch eine Telko oder Video-Konf. „zwischenschalten“.)

Habt zunächst Freude bei der Entdeckung der universalen Welt und

denkt bitte zunächst öfters daran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann                                                                                 10-22

 

2021-03-29

Die „Gesetze unserer Welt“ sind keine „Universalen Gesetze“?!


Frage

Wir Menschen sprechen von „Gesetzen“, aber sind das wirklich welche, oder sind das nur „aktuelle, d.h. „vorübergehende Regelungen“? …

Andererseits scheint es „Lebens-Gesetze“ zu geben, die bestehen aber nur den wenigsten Menschen bekannt sind. Warum erfahren wir immer nur von den „flüchtigen“, selten von den wahren Gesetz oder Gesetzmäßigkeiten? Wenn wir „Kooperativen Wandel“ wollen, dann sollten die Menschen beide Formen der Gesetze kennen – oder?

Antwort

Zunächst zum „Trost“:

·       Tatsächlich scheinen unsere Politiker immer noch davon überzeugt zu sein, etwas „Wichtiges“ zu tun. …

Pro Jahr wird allein das „Bundesgesetzblatt“ mit über 10.000 Seiten gefüllt, hinzu kommen noch die „Gesetze“ der Bundesländer und der unübersehbare „Regel-Haufen“ von Verordnungen, Erlassen und natürlich auch Gerichtsurteilen. …

Was zeigt uns dieser „Regelungs-Fetischismus“ deutlich?

·       Dass eigentlich keines dieser „Gesetze“ oder „gesetzesähnlichen“ „Verhaltensanweisungen“ geeignet ist, Menschen eine wirkliche „Lebens-Orientierung“ zu geben. …

Begründet werden die „Tonnen von Papier-Haufen“ mit der sich – angeblich - ständig verändernden „Wirklichkeit“.

Fragt man jedoch jemand, was wohl die Gesetzmäßigkeiten unseres Da- oder Hierseins (auf dem Planet Erde) wären, tritt entweder betretenes „Schweigen“ ein oder der „Frager“ wird gar als „Risiko“ beurteilt. …

Fragt man die Kirchen oder Religionen, dann sprechen diese von den „Gesetzen“ Gottes, z.B. den 10 Geboten. Als ob „Gott“ den Menschen „Auflagen“ macht, und „Strafe“ bei Nichtbefolgen droht. „Luzifer“ lässt grüßen …

Was haben nun aber die beiden „Gesetzgeber“ („Vertreter des Volks“ oder „Vertreter Gottes auf Erden“ gemeinsam?

Beide Gruppen müssen feststellen, dass diese „Weltsicht“ nicht wirklich zu funktionieren scheint. …

·       Die Quantenphysik „hebelt“quasi beide Sichtweisen aus.

Allein das Prinzip der „Quantenverschränkung“ oder der „Beobachter-Effekt“ (die hinreichend wissenschaftlich belegt sind) zeigen:

·       Beide Annahmen (Volksvertreter/Gottesvertreter) sind „fragwürdig“.

Weder wirken die Gesetze der Parlamentarier („du musst“) , noch gibt es „Gesetze Gottes“ (auch nicht die 10 Gebote) mit dem „du sollst“.

Schon etwas intellektuelle Begabung zeigt:

·       Beide Wege sind „Provisorien“, weil uns bisher nichts „Besseres“ eingefallen ist. …

Wozu „eingefallen“? …

Manche Menschen halten beides für eine Art „Kontroll-Spiel“….

Wer die Funktionsweise des Lebens intensiver erforscht, stellt leicht fest, dass es in der Tat „Gesetzmäßigkeiten“ (des Lebens) gibt, deren Kenntnis für jeden Menschen von Nutzen wäre.

Nun wir kennen und erleben z.B. „Physikalische Gesetze“, wie

·       Gesetz der Schwerkraft oder andere Gesetzmäßigkeiten, die man inzwischen gut erforscht hat

Dann gibt es z.B. noch so etwas wie „Erfolgsgesetze“, „Gesetz von Ursache und Wirkung“, „Gesetz der Anziehung“, „Gesetz der Evolution“, „Gesetz der Polarität“, usw…

Nennen wir sie mal „Lebensgesetzmäßigkeiten“.

Auch „Angst“ kann man durchaus als eine solche  „Gesetzmäßigkeit“ definieren, denn Angst hat stets einen zentralen Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Wir sind gespannt, welchen Zusammenhang – in einigen Jahren – die Wissenschaftler feststellen zwischen „Angst und Virusinfektionen“. …

Die Art der (politischen, medizinischen, etc,) Informationen, die Haltung der Massenmedien, letztlich alle, die „Angst“ transportiert haben, könnten sich als eine Art „Virus-Turbo“ erweisen. …

Der „Kooperative Wandel“ geht einher mit einem „Bewusstseinswandel“, was auch letztlich dazu führt, dass „Selbstverantwortung“ in Erscheinung tritt; das, was eigentlich zum „Wegfall der beliebten Kontrolle“ führt.

Die Lösung:

·       Je höher das (menschliche) Bewusstsein, umso weniger funktioniert bzw. benötigt: Kontrolle, von wem auch immer ausgeführt.

Unsere derzeitige Art, „Politik“ zu machen, steht genauso auf dem Prüfstand, wie die derzeitige Art „Religion“ zu praktizieren. …

Und führt das dann zum „Chaos“? Nein, eher zum Gegenteil!

Und wer es nicht „glaubt“, dem sei empfohlen, sich mit folgender „Erfolgs-Gesetzmäßigkeit“ intensiver zu befassen, denn davon könnten sich wichtige Gesetzmäßigkeiten ableiten, wie „Kooperativer Wandel“ funktioniert;

·       Beschäftige dich mit deinem Körper und bewundere, wie genial er Billionen von Zellen zu höchster Effektivität und Effizienz führt – sofern wir ihn nicht mit „Durcheinander“ belasten - wozu auch wiederum z.B. Angst beiträgt. …

Würden wir nach einer der zentralsten Gesetzmäßigkeit des Lebens gefragt, so würden wir – für viele wohl etwas überraschend - antworten:

·       Das „Gesetz des Freien Willens“.

Man könnte es auch so nennen:

·       Die Bereitschaft, für sein Denken und Handeln – uneingeschränkt Verantwortung zu übernehmen - die SELBST-Verantwortung.

Leider wird das z.B. in unseren Schulen bisher (noch) nicht intensiv genug gelehrt und gelernt!

Hinweis:

„Google“ innovativ selbst die „wichtigsten Begriffe und Informationen“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… 

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

2020-10-09

„Gesetze“ oder Universale GESETZE – So geht KOOPERATION

  


 „Das ist zufällig geschehen“ oder „Wir sind uns zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort  begegnet“ oder „Wir hatten Glück, dass wir in einem Stau standen und den Zug verpassten“ (der verunglückte). Wer Leben aus dieser Sicht betrachtet, hat bisher wahrscheinlich versäumt, sich mit den „Universalen GESETZEN“ zu befassen. …

„Gesetze“ sind für ihn oder sie das, was von irgendwelchen (austauschbaren) Menschen für eine – mehr oder weniger – kurze Zeit, als bedeutsam definiert wird und wonach sich jeder zu richten habe (bis sie mal wieder – mit welcher Motivation auch immer - geändert werden). Jahr für Jahr produziert eine „Maschine“, die sich „Parlament“ nennt, etwa 10.000 Seiten, voll von Dingen, wonach sich – weil man es gerade für wichtig hält - die Menschen sich richten sollen bzw. müssen, ein „Bundesgesetzblatt (BGBl). Weil diese Gesetze so unkonkret oder irgendwie „schwammig“ sind, findet dazu noch ein umfangreicher „Interpretations-Reigen“ statt, genannt Gerichtsbarkeiten – von ganz unten bis recht weit oben“ –,die „Urteile“ füllen Bände und lassen Berufsgruppen, wie Richter, Rechts- und Staatsanwälte davon gut leben.

Aber sie regeln oder entscheiden dennoch nicht wirklich Wichtiges oder Bedeutsames, sie „kratzen“ sozusagen an der Oberfläche dessen, was für Menschen wirklich wichtig ist. Wären andere Menschen an diesen „Arbeitsplätzen“ (Parlament, Gerichte), würde es durchaus dazu kommen, dass ganz anders „gesetzgebert“ oder „geurteilt“ würde. …

Worum es uns eigentlich geht, ist zu erkennen, dass unsere Gedanken oder Ideen  sozusagen „inflationierend“ sind. Schauen wir uns die „bedeutenden“ (angeblich unersetzbare)  Menschen an, die dennoch Jahr für Jahr „ausgetauscht“ werden. Was wirklich bleibt ist wenig genug, um zu erkennen, dass alles ständig in „Fluss“ ist. Kein angenehmer Gedanke für scheinbar Unentbehrliche. Aber so ist Leben oder auch Evolution genannt…

Wenig anderes gilt auch für das, was uns derzeit als „Kooperation“ erscheint, z.B. Genossenschaften oder Vereine. Dort redet man von wichtigen „Beschlüssen“, „bedeutsamen Wahlen“, „guten Konzepten“ oder gar von „Mitgliederförderung“. Aber auch das sind alles recht schnell vergängliche Ergebnisse.

Eigentlich sollten wir uns in „Kooperationen“ eher auf etwas „Konstantes“ konzentrieren – etwas, das grundlegend für verlässliches Miteinander ist.

Grundsätzliches so könnte man sagen,  ist unabhängig gültig vom Wechsel der Personen, Situationen und der Aufgabenstellung. Aber das „Vergängliche“ scheint auch noch das zu beherrschen, was eigentlich konstant sein sollte, weil es sozusagen ein „Fundament“ oder „Prinzip“ darstellt, quasi die Essenz von Miteinander ausmacht . Nach einiger Zeit guter Vorsätze, wundern wir uns zeitversetzt, dass wir auch eigentlich (nur) „Vergängliches“ verursacht haben, etwas das viele Elemente des „Konkurrenzsystems“ klammheimlich integriert hat.  

Es wird allmählich Zeit zu erkennen, dass es einen Unterschied zwischen „Kooperation“ und „KOOPERATION“ gibt.

Man könnte das etwa so formulieren:

·         Je austauschbarer oder variabler die „Eckpfeiler“ (Fundament, Essenz) einer Kooperation sind, umso mehr unterliegen sie einer Art „schleichender“ Entwertung, besonders dann, wenn rundherum das Endspiel „Konkurrenz“ auf Hochtouren abläuft.

Sind wir einsichtig, dann erkennen wir, es steht viel auf dem Spiel für die Nutznießer der Konkurrenz. Sie wissen längst, dass ihr System stetig an Legitimation und Glaubwürdigkeit verliert und der Bewusstseins-Wandel als „Taktgeber“ für den Kooperativen Wandel fungiert.  

 Und was wäre, wenn wir alle irgendwie „Lernende“ in Sachen KOOPERATION sind?

Schauen wir uns dazu das wohl intelligenteste „Konzept“ in unserem Leben an. Dazu müssen wir eigentlich nichts „da draußen“ erst mühsam in neue Theorien „einpflegen“, wir können es direkt bei uns selbst erfahren, sozusagen ein „Learning by yourself“. Komisch, wir bewegen uns von uns weg, um herauszubekommen, wie „da draußen“ wahre Kooperation funktionieren könnte. Dabei sind wir bereits „lebendige Kooperation“, wir alle. Unsere Körper „kooperieren“ ununterbrochen mit (wie die Wissenschaft derzeit annimmt) etwa 80 Billionen Zellen. Das ist ein Vielfaches der gesamten Erdbevölkerung. Bleiben wir dabei ein wenig stehen, wird uns deutlich, dass Kooperation nicht auf Einheiten von 3, 100, 5.000, 500 Millionen zu reduzieren wäre, sondern die gesamte Welt eine einzige „Kooperations-Einheit“ sein könnte.  

Was hält uns ab, das zu akzeptieren?

Natürlich ist die „real existierende Politik“ ein „Hemmschuh“. Natürlich ist die „Banalität“, die wir dulden, wie Politik „veranstaltet“ wird an einem (geistige) Tiefpunkt angelangt. Natürlich könnten wir weiter den „Brei der Einfallslosigkeit“ diskutieren. Nur würde uns das wirklich zu einer zügigeren Lösung führen?

Vermutlich eher nicht, wir sind in der alten „Maschinerie“ konditioniert und es gelingt nur langsam, uns daraus zu befreien.

Das wäre die alte Lesart, von der wir bisher annahmen, dass Veränderung geschehen kann.

Was irgendwie resignativ aussieht, ist aber alles andere als resignativ.

Das Wort „Bewusstseinswandel“ bietet gänzlich neue Möglichkeiten, um Veränderungen zeitnah und grundlegend (anders) zu gestalten.

Könnte sich vielleicht so etwas wie „Parallel-Gesellschaften“ andeuten?

Nehmen wir dazu ein Beispiel:

Angenommen, du würdest jemand fragen:

·         Wie genau funktioniert eigentlich unser Leben, ist das alles „Zufall“ oder gibt es so etwas wie „Spielregeln“ und was wäre der Sinn?

Stell dir vor, du würdest einem Politiker nur diese eine Frage stellen und konsequent darauf bestehen, dass er nur diese beantwortet.

Wie lange würdest du benötigen, um zu wissen, ob jemand dein Vertrauen verdient oder nicht?

Stelle nur diese eine Frage demjenigen, der/die meint (Regierungs-) „Chef“ (oder „Chefin“) des ganzen Volkes zu sein.

Wir wollen damit nur zeigen, auf welche „Oberflächlichkeit“ wir uns eingelassen haben, weil man uns einreden konnte, dass „Unwissen“ über die grundlegenden „Lebens-Spiel-Regeln“, jemand befähigt, werthaltige Politik zu erzeugen. …

„Das kann keiner (genau) wissen“, wäre die verräterische Antwort, um nicht sagen zu müssen:

·         „Ich traue mir zu, ein Volk zu regieren, weiß aber selbst nicht genau, wie so etwas funktioniert, denn auch ich – wenn ich wirklich (mal) ehrlich sein soll - muss eingestehen: Ich kenne diese „Lebens-Spielregeln“ nicht (wirklich)“. …

 Bleiben wir einen Moment stehen:

Was wurde da gerade wirklich gesagt oder gemeint?

 

·         Man wisse nicht, wie Leben funktioniert, traue sich aber dennoch zu – trotz mit diesem „Nichtwissen“  Jahr für Jahr über 10.000 Blatt „Gesetze“ für Menschen zu formulieren, wonach diese sich in ihrem Leben zu richten haben.

 Kann Regierung wirklich so gemeint sein? In einer „Kooperations-Gesellschaft“ sollte man sich solche Oberflächlichkeiten nicht erlauben (können).

Und was für die Regierung gilt, gilt auch für alle anderen Bereiche der Kooperations-Gesellschaft:

·         Es wird nicht mehr Quantität erforderlich, aber sehr viel Qualität.

Ein Volk, was KOOPERATION für wichtig und richtig hält, kommt an diesen oder ähnlichen (fundamentalen) Frage einfach nicht vorbei:

 

·         Nach welchen „Spielregeln“ funktioniert unser Leben?

·         Sind diese „Spielregel“ feststehend oder variabel?

·         Sind sie für alle Menschen gleich oder besteht eine Notwendigkeit für Hierarchie oder Privilegierung?

·         Sind diese „Spielregeln“ für alle Menschen leicht zu erlernen?

·         Welche Vorteile – oder Nachteile – hat jemand, der sie nicht kennt oder (noch) nicht versteht?

·         Gibt es „Sanktionen“ oder andere „Strafen“ für jemand, der diese „Regeln“ missachtet, nicht kennt oder nicht versteht, sie nutzvoll anzuwenden?

·         Wie wäre zu entscheiden, wenn „Rivalität“ auftritt, weil mehre Menschen – bezüglich einer analogen Angelegenheit – zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

·         Wie sehen die Sanktionen aus – und wer verhängt sie – wenn jemand gegen solche „Lebens-Regeln“ verstößt?

·         Wie sehen die Vorteile für jemand aus, der sozusagen ein „Experte“ für solche „Spielregeln“ und deren Anwendung wäre?

 

(Hinweis: Wir werden auf diese „Folgenbeurteilung“  in einem speziellen Artikel eingehen. Zunächst scheint es wichtiger, sich überhaupt auf diese „Spielregeln“ einzulassen, indem wir einige davon vorstellen)

 

Ja, solche „Spielregeln“ des Lebens gibt es. Man nennt sie:

 

·         „Universale Gesetze“ oder auch „Kosmische Gesetze“.

 

Es lohnt sich wirklich, sie näher kennenzulernen. Man findet dazu im Internet zahlreiche Beiträge zu einzelnen Gesetzen oder einen Überblick auf das Ganze. …

Wir wollen hier nur einige davon andeuten, besonders solche, deren Wirkung (bei Unkenntnis oder Ignoranz) meist recht unangenehme Folgen nach sich ziehen und zugleich bedeutsam sind, um „KOOPERATION“ zu verstehen und vorteilhaft zu nutzen zu können. …

Vorweg:

·         Wir sind überzeugt, dass unser Leben – zu keinem Augenblick – „unberechenbar“, „zufällig“ oder „strafend“ ist. Es verschafft auch keine Privilegien oder Nachteile in Bezug auf Einkommen/Vermögen, Gesundheit, Ansehen oder was auch immer.

·         Es sind keine „Sanktions- oder Privilegierungs-Gesetze“, die durch einen „Gott“ oder irgendwelche anderen (unbekannten) „Wesenheiten“ gesteuert werden.

 Kurzum:

·         Sie sind, waren schon immer so und werden auch künftig so bleiben!

 Es sind „Gesetze“ (oder besser: Gesetzmäßigkeiten), die überall und immer ihre Geltung haben, auch wenn wir sie (noch) nicht akzeptieren wollen oder können. Sie sind sozusagen „universal“ erprobt“ und gelten weltweit für alle Menschen! Sie sind unveränderbar. …

 

Wer beginnt, sich mit diesen GESETZEN näher zu befassen, wird schnell merken, dass sie (zum Teil erheblich) im Widerspruch zu dem stehe, wie wir bisher annahmen, dass „Leben“ funktioniert. Das kann durchaus – zumindest anfangs – nicht unerheblichen Widerstand auslösen.

Denke wir nur an folgendes, nicht unbekanntes (Bibel-) Zitat:

 ·         „Die Reichen werden immer reicher werden“.

 

Klingt wie ein „Reichtums-Unterstützungs-Gesetz“, „drückt fast alle unsere Knöpfe“. Aus Sicht von KOOPERATION könnte man so etwas (eigentlich) nicht akzeptieren.

Und dennoch ist es eine wichtige „Lebens-Spiel-Regel“ – auch für KOOPERATION!

Ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch darin, dass fast jeder Mensch eine völlig andere Assoziation zum Begriff „Reichtum“ hat.

Wohl gemerkt, das Gesetz spricht von „Reichtum“, nicht von vielem Geld oder hohem Vermögen. Der Begriff „Reichtum“ geht viel weiter.

„Reichtum“ ist auch oder besonders, wenn jemand „reich“ an Zufriedenheit, Erfolg, Erfüllung, Glück, Liebe, etc. ist. Ist das nicht viel mehr, wie die Anhäufung von recht banalen „Spielsachen“, die wir alle am Ende unseres Lebens doch nur – meist unglücklich - zurücklassen (müssen)?! Macht die Anhäufung von z.B. „Immobilien“ wirklich glücklich?

 

Universale Gesetze folgen offensichtlich „Spielregeln“, die wir Menschen nicht (hinreichend) kennen, die aber wesentlich wichtiger sind, wie die besten Gesetze von Parlamenten.

Fragen wir Menschen, ob sie solche GESETZE kennen und sie auch anwenden, schauen wir meist in eher erstaunte Gesichter.

Erweitern wir die Frage, ob sie je von einzelnen solcher Gesetzen gehört haben, z.B. in Schule oder Studium, werden die Gesichter auch nicht entspannter. Wäre eine Prognose unangebracht, die aussagt, dass nur ganz wenige Menschen solche „Universalen Gesetze“ kennen oder sogar bereits für sich anwenden!? …

In der „Zone des Übergangs“ von einer Konkurrenz-Gesellschaft in eine Kooperations-Gesellschaft, sollte man zumindest wissen, dass es so etwas überhaupt gibt und wie sich diese Gesetze – positiv oder negativ - auf unser aller Leben auswirkt, gänzlich ohne „Rücksicht“ darauf, ob jemand daran glaubt oder nicht.

Solche Gesetze „sind“ einfach und solche Gesetze „wirken“ immer und überall. Gleich, ob in Afrika oder Europa, überall – wltweit – wirken diese Universalen Gesetze. Sie wirken auch, wenn sie uns zunächst nicht  „einleuchten“, denn in Afrika sind die Lebensbedingungen völlig anders; aus der Sicht von Europa, eher „problematisch“. Aber dennoch gelten auch dort diese „Universalen Gesetze“. …

Der Unterschied liegt einzig darin, ob die Menschen sie wirklich kennen und sie anwenden wollen. Wer sich um sein Überleben sorgen muss, dem fällt es noch viel schwerer als uns, sich mit Dingen zu befassen, die scheinbar nicht „real“ sind und (zunächst) keinen praktisch (greifbaren) Nutzen zu bringen scheinen. …

Insoweit sind wir in Europa „privilegiert“ – oder?

Nun, wir haben in Europa auf ein „System“ namens „Konkurrenz“ gesetzt. Das hat uns – was den Lebens-Standard betrifft – „überlegen“ gemacht. So überlegen, dass wir an die Grenze von „Überleben“ gekommen sind.

Es ist längst nicht mehr eine Frage, „ob“ wir von „Konkurrenz“ auf „Kooperation“ umsteuern wollen bzw. können, wir werden es müssen. …

Wäre es – angesichts dieser dringenden Notwendigkeit zum „Kooperativen Wandel“ - nicht ratsam, diese „Gesetze“ zu kennen und zu integrieren?!

Nehmen wir als Beispiel für ein „Universales Gesetz“, das „Gesetz der Fülle“. …

Schauen wir uns in der „Konkurrenz-Gesellschaft“ um, so erkennen wir unschwer nicht nur ein gravierendes Ungleichgewicht bei der Verteilung von Vermögen und Geld, wir sehen zugleich auch, dass sich der gesamte Lebensstil erheblich unterscheidet, was sich z.B. in Begriffen, wie „Über- und Unterordnung“, „Arbeitsfreude“ oder „Berufskrankheiten“ widerspiegelt.

Kurzum:

·         Die einen sind „erfüllt“, während die anderen latent „unzufrieden“, letztlich „unerfüllt“ sind.

„Ich beschäftige mich mit dem, was mir Freude bereitet“, hat eine ganz andere Wirkung, wie „ich muss Geld verdienen“, auch wenn mich der Job „nervt“.

·         Da wären wir auch gleich bei einem weiteren „Universalen Gesetz“, das „Gesetz des Ärgerns“.

Dies ist das am meisten wirkende „Universale Gesetz“, eine große „Falle“, in die wir alle tagtäglich – zu oft – (unbewusst aber mit fatalen Wirkungen), eintreten.

·         Noch niemals hat jemanden „Ärgern“ einen Vorteil gebracht.

Die deutlichen Nachteile, erfahren wir jedoch täglich: Schlechte Laune, Abfall des Leistungsvermögens, schließlich Krankheit, in mehr oder weniger deutlicher Ausprägung.

Wer sich bemüht, die Zusammenhänge zwischen Lebensfreude und Berücksichtigung „Universaler Gesetze“ zu sehen, erkennt leicht, dass es (mindestens) drei Gruppen von Menschen gibt:

A.   Diejenigen, die die „Universalen Gesetze“ kennen und bewusst (zu ihrem Vorteil) anwenden.

B.   Diejenigen, die unbewusst spüren, dass es Sinn macht, sich so oder so zu verhalten und erleben, dass dieser oder jener Weg für sie zielführend ist.

C.   Diejenigen, die für sich resigniert definieren (oder haben einreden lassen), dass sie in diesem Leben eben auf der „Schattenseite“ stehen, sozusagen von „Geburt“ an und bis zum Lebensende.

Nachdenklich machen darf, dass es in der Geschichte unseres Parlaments noch niemals eine Debatte bzw. Anhörung gegeben hat, ob es „Universale Gesetze“ gibt, wenn ja, wie sie wirken und wie sich unsere „Alltags-Gesetzgebung“ mit solchen zentralen Lebensgesetzen vereinbaren lässt.

Verfolgt man solche Parlamentsdebatten, hört die Abgeordneten, Minister oder Regierungs-Chefs, muss die Frage erlaubt sein, von woher sie ihre „Weisheit“ beziehen, aus der sie meinen zu wissen, dass sie den Menschen im Lande als „Leitlinie“ dienen könnten?   

Wir erwähnen dies hier lediglich, um darauf hinzuweisen, dass wir grundlegender die Zusammenhänge und Abläufe erkennen müssen,

wenn wir beginnen, die „Bilder“ einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu entwerfen. Es wäre zu kurz gegriffen – wie man oft sieht – „Kooperation“ lediglich in „Wirtschaftsbereichen“ zu gestalten. Entweder wir meinen „Kooperations-Gesellschaft“ (ganzheitlich) oder wir reduzieren uns auf „Kooperations-Wirtschaft“ (partiel)l. Sehen wir es ganzheitlich – wovon man eigentlich ausgehen sollte, muss man die „Gesellschaft“ insgesamt im Auge behalten. …

Interessant wäre auch der Frage nachzugehen, welches der wahre Grund sein könnte, weshalb „Parlamente“ den Menschen nicht nahelegen, sich zumindest damit auseinanderzusetzen, ob es tatsächlich solche „Lebens-Gesetze“ gibt, die dauerhaft und mit welchen Auswirkungen für die Einzelnen, wirken

Man könnte durchaus – zu der vorläufigen – Meinung kommen, dass man in „Regierungskreisen“ dazu keine „abschließende“ Meinung habe. Aber das ist etwas völlig anderes, wie sie einfach zu ignorieren und die Menschen quasi „unbekümmert“ den Negierungsfolgen auszusetzen.

   

Wir vertreten die Meinung, dass jede Form einer Kooperations-Gesellschaft dazu intensiv beraten und diskutieren sollte.

Wir können aber auch nachvollziehen, weshalb so etwas in einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ tunlichst vermieden werden sollte, denn dann würde – quasi automatisch – das gesamte derzeitig „gut“ funktionierende „Legitimations-System“ (der Wenigen) wie ein Kartenhaus wackeln und bei geringster Belastung instabil werden, unwiderstehlich und unumkehrbar – bis zum kompletten Zerfall – zerbröseln.

 

Oftmals ist das Gegenteil zur „Konkurrenz-Gesellschaft“ bereits signalgebend, für die Ausgestaltung einer „Kooperations-Gesellschaft“. Es könnte leichter sein, als gedacht, wenn man nur wollte:

·         Kooperation ist nicht nur anders, sie hat quasi auch per se eine andere Legitimation als eine Konkurrenz-Gesellschaft. Sie ist „Pro Mensch“ definiert und orientiert, kennt keine Argumentationsmuster wie: „Das war schon immer so“ oder „wir setzen – leicht modifiziert, jedoch um Grundsatz unverändert – fort, was sich offenkundig nicht mehr dauerhaft bewähren kann.

Nur so kann wahre KOOPERATION entstehen, alles andere wäre eine „Beruhigungs-Strategie“ zur (abgefederten) Fortsetzung des Alten. Das Ende wäre jedoch analog:

 

·         Auch ein „abgefedertes“ Konkurrenzsystem kommt stets an einen „Endpunkt“, nur eben etwas später. …

 

Das Konkurrenzsystem wirkt wie ein Körper, der latent einen „Dauer-Virus“ in sich trägt.

Und es könnte durchaus sein, dass es (immer noch) starkes Interesse daran gibt, diesen „DauerVirus“ in Aktion zu halten. Wer ahnt, wie (gemeinschaftsbezogen) diese „Universalen Gesetze“ wirken, ahnt auch, welche „Schubkraft“ sie in Bezug auf „Gesellschafts-Veränderungen“, besonders in Richtung „Kooperations-Gesellschaft“ haben werden, denkt folgerichtig:

·         Wir sollten möglichst Menschen die Kenntnis und  Anwendung dieser Universalen Lebensgesetzen vorenthalten!

Um eine „Kooperations-Gesellschaft“ entstehen und sich entfalten zu lassen, ist genau das Gegenteil zu denken, erwünscht:

·         Möglichst viele Menschen über die Universalen Gesetze zu informieren.

Menschen sollten Kenntnis von allen „Lebens-Spiel-Regeln“ haben, um dann selbst entscheiden zu können, welche sie davon bewußt nutzen wollen oder eben auch nicht.

Derzeit wissen um und nutzen die Universalen Gesetze nur wenige Menschen bewusst. Die größte Anzahl der Menschen haben bisher von diesen Lebens-Gesetzen weder in ihrer Familie, noch in der Schule, noch seitens der Politik gehört.

Es ist das gute Recht jedes Menschen, selbst zu entscheiden, wie er/sie das Leben gestalten wollen.

Aber wie kann man entscheiden über etwas, was quasi bewusst „totgeschwiegen“ wird.

 

In einer Kooperations-Gesellschaft würde man geradezu vorrangig daran interessiert sein, dass alle Menschen wissen, wie unser aller Leben tatsächlich „funktioniert“.

Diese Frage ist mehr als erlaubt:

Wie wollen wir wirklich wirksam und dauerhaft erfolgreich „kooperieren“, wenn wir nicht allumfassend informiert und „trainiert“ sind, sozusagen eine Art „Lebens-Führerschein“ besitzen.

 

Es ist nicht unsere Absicht, die Meinung zu verbreiten, dass die Kenntnis solcher „Lebens-Spiel-Regeln“, umgehend zur Lösung aller Probleme führen würde.

Das wäre schon deshalb naiv, weil Kennen und Wissen, mit tiefverwurzeltem (Alt-) Glauben sofort in Widerspruch gerät.

Das passende „Universale Gesetz“ zur Sinnlogkeit  solcher Annahmen wäre:

·         Das Gesetz der Resonanz

Dieses Gesetz sagt nichts anderes, wie:

·         Wir können nur dann mit etwas in „Resonanz“ treten, wenn wir damit „gleich schwingen“, also die gleiche „Schwingungs-Frequenz“ nutzen.

Menschen, die angstvoll sind, werden erleben, dass sie weiterhin „angstvolle“ Erlebnisse erfahren. Sie „ziehen“ sozusagen zu ihrer Angst passende weitere Ereignisse in ihr Leben.

Die Nutznießer genau solcher Abläufe sind z.B. Versicherungen. Ihre (subtile) Werbung und ihre „Verkaufs-Startegien“ ist darauf orientiert, mit „Angst“ gute Geschäfte zu machen. Und weil der Ängstliche sozusagen die negativen Folgen wie ein Magnet „anzieht“, wird so jemand am Ende froh sein, im Schadenfall „versichert“ zu sein (Die sich selbst erfüllende Prophezeiung. …)

Wer sich etwas Mühe gibt und Zusammenhänge zwischen „Verhalten und Schäden“ herstellt, benötigt eigentlich keine Versicherung. Da wir ahnen, dass nicht jeder Mensch über eine Art „Angst-Warn-Ampel“ verfügt, d.h. Zweifel und Glauben noch im „Widerspiel“ stehen, wäre es unangemessen, so jemandem doch zu empfehlen, (zunächst) nicht gänzlich ohne „Versicherung“ auszukommen. Er/sie würde zwar behaupten, frei von Angst sein zu können, aber solange er/sie sich in einem angstvollen Umfeld leben, wäre ein „Ratschlag“ Versicherungsgebühren massiv zu sparen, eher „riskant“. Sinnvoll wäre jedoch, in einer „Kooprations-Gesellschaft“ damit zu beginnen, Versicherungen dahin zu bewegen, zum Thema „Angst und Folgen“ Aufklärung zu geben, zumindest ihre „Werbebotschaften“ angstfrei zu „zertifizieren“.

Analog funktioniert „Angst“ („Enge“) auch in der Medizin.

Nimmt man allein diese beiden Bereiche, würde ein „Training“ (ohne Angst besser leben) nicht nur Milliarden an Kosten einsparen können, sondern auch zeigen, wie kraftvoll, fair und gleichberechtigt eine Kooperations-Gesellschaft ist, die mit den Universalen Gesetzen konform ist.    

Und was wäre, wenn wir sie kennen und nutzen würden?

Wir würden dann KOOPERATION entstehen lassen!

Eine KOOPERATIONS-Gesellschaft entsteht am ehesten, wenn sie sich aus einen „inneren“ Antrieb der Menschen entfaltet und gestaltet.

Kurzum, man könnte vielleicht sagen:

·         Kooperation ist dann erfolgreich, wenn sie dem LEBEN der Menschen wirklich entspricht!

Die Universalen Gesetze gibt es bereits seit tausenden von Jahren, sozusagen von Anbeginn der Menschheit. Sie sind keineswegs veraltet.

Sie werden gerade jetzt immer aktueller, weil sie uns die wahren Vorzüge von KOOPERATION deutlich erkennen lassen.

Nehmen wir als Beispiele:

·         Das „Gesetz der Resonanz“,

·         Das „Gesetz der Fülle,“

·         Das „Gesetz der Freiheit“,

·         Das „Gesetz des Ärgerns“ oder

·         Das „Gesetz der Imagination“.

Nehmen – als gedankliche Fiktion - an, dass es bereits Kooperationen gäbe, in denen Menschen – in voller Kenntnis dieser Universalen Gesetze - zusammenwirken, um ein wirtschaftliches oder soziales Konzept auf dieser Basis zu realisieren!

Das wäre dann KOOPERATION „unschlagbar“, …

So kann es nicht sein, wird es sein, so muss es sein!

Probieren Sie es einfach aus.

Nehmen sie sich einfach mal vor, intensiv zu beobachten, wie z.B. das „Gesetz von Ursache und Wirkung“ funktioniert.

Die Ursache: Ein unfreundlicher Mensch.

Die Wirkung: Er wird jede Menge unfreundliche Menschen in seiner Umgebung wahnehmen.

Die Veränderung: Sie reagieren bewusst freundlich.

Die Folge: Die Situation beginnt sich langsam zu entspannen, die Menschen beginnen freundlich zu sein.

Ganz ohne Anstrengung, aber konsequent – im Wollen und Handeln – ausgeführt.

Wer mit den, statt gegen die „Universalen Gesetze“ arbeitet, wird bald erkennen:

·         Diese Welt ist eigentlich als „Gemeinschafts-Spiel“ gedacht. Als wir begannen, uns einreden zu lassen, sie baue auf „Gegeneeinander“ auf, haben wir begonnen, die „Spiel-Regeln“ zu verändern.

Wir spielten „Gegeneinander“ und damit auch gegen zahlreiche Universelle Gesetze.

Das haben wir derart gut hinbekommen, dass wir jetzt die Wirkung erfahren:

·         Woir müssen „umsteuern“, wenn wir unsere Lebensgrundlagen nicht verlieren wollen.

So gesehen könnte man sagen:

·         Konkurrenz war und ist niemals ein Universales Gesetz, denn Universale Gesetze führen immer nur zur Funktions-fähigkeit!    

Themenbereich: Kooperativer Wandel ist nicht zu verhindern.

CoachingTeilnehmer: Studenten-Netzwerk

 

Quellen-Hinweis:

(Dies ist ein Auszug aus einem umfangreichen CoopMailCoaching, bei dem es darum ging, den Nachweis zu erbringen, dass KOOPERATION dem Sinn des Lebens entspricht und deshalb der Konkurrenz überlegen ist, auch wenn dies derzeit noch nicht überall so gesehen wird. …)

 „Hilfe zur Selbsthilfe“ -  Das Coop-Impulse-Testing (C-I-T):

Mit diesem Testing kann sich jeder Mensch selbst Klarheit verschaffen, wie weit - er selbst oder eine Kooperation – bewusst bzw. intelligent kooperativ wirkt.

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich zum besseren Verständnis – „Fragen“ stilistisch anzupassen.

In Fragen von Kooperationen und Genossenschaften arbeiten wir zusammen mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 

 

   

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