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*Die Große
Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*Multidimensionales Gestalten* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer
quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen
Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig
angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
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Die Essenz
der Fragen |
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Derzeit laufen eine Menge
spannender „Online-Kongresse“. Immer mehr wird die Frage gestellt: WER bin
ich wirklich?“ Wenn ich mit solchen Hinweisen in unsere Geno komme, gibt es
immer zwei Reaktionen: Die einen sagen: „Nicht schon wieder“, die anderen
sagen: Erzähl mal, worum geht es? Ach so, es gibt auch noch ein paar, die
haben keine Meinung. .. Dass solche Neugier für mich gut
ist, habe ich seit 2 Jahren erlebt. Aber was wäre – ganz pragmatisch – der
Vorteil für unsere Geno, wenn wir auf „Quanten-Denken“ umstellten? … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Wir wollen versuchen, eure Frage zu
deuten. … Nennen wir es mal ganz allgemein: ·
Ihr möchtet
die Vorteile erkennen und nutzen, z.B. um euere Erträge zu erhöhen, oder das
Betriebsklima zu verbessern. … Wir antworten zunächst recht
abstrakt. Wenn eure Fragen konkreter werden, werden es unsere Antworten auch … Beginnen wir mit der „Quanten-Erkenntnis“, dass alle Quanten
miteinander verbunden („verschränkt“) sind. Wenn dem so ist, muss das
eigentlich heißen, dass dies: ·
„Von aller Anfang an so gewesen ist“. … Nicht nur seit eurer Genossenschaftsgründung, nicht erst seit eurer
Geburt, nicht nur in eurer Genossenschaft, nicht nur auf der „Erde“, sondern
überall im Universum. ·
Also „multidimensional“ und immerfort. … Kannst du das glauben? Wahrscheinlich nicht, denn du – und die meisten
Menschen – sind begrenzt mit ihren Erfahrungen, auf ihren Verstand. So
gut dieser auch immer sein mag, er unterliegt den Begrenzungen, die unsere
Sinne „vorgeben“. Er ist perfekt auf unsere „3D-Welt“ ausgerichtet,
in der alles „getrennt voneinander“ wahrgenommen wird. … Die Quantenphysik kennt aber nur „Verbindungen“. Was ist nun „richtig“,
was ist „falsch“? Das ist auch wiederum nicht eindeutig. Die „richtige“
Antwort wäre „Ja“. Gleich macht es „klick“ und ihr „schaltet“
wahrscheinlich „ab“?! Aus der „3D-Perspektive“ scheint alles „getrennt“ zu existieren.
Nennen wir es durchaus „3D-System“. Hier herrschen die
„3D-Gesetzmäßigkeiten“ (Naturgesetze), wie Zeit, Vergänglichkeit und letztlich
„Geburt“ und „Tod“. … Werden wir gleich „praktisch“: ·
Angenommen, ihr wollt neue Mitglieder in eure
Genossenschaft aufnehmen oder neue Geschäftskontakte knüpfen. Dann werden
eurer zuständigen Vorstände (oder Aufsichtsräte) in ihrem „Verstandes-Erfahrungsvorräten“
suchen und man wird sich auf eine „Stellenbeschreibung“ einigen. Dazu wird es
dann Bewerber geben, aus denen (scheinbar) die „richtige“ Person ausgewählt
wird. … Ein Quantenphysiker denkt natürlich auch mit seinem Verstand, aber er
weiß recht genau, wie „unvollkommen“ dessen Entscheidungsvermögen ist,
zumal wenn sich eine Entscheidung auf die „Zukunft“ bezieht. Was aktuell
durchaus als stimmig erscheint, kann sich in kurzer „Zeit“ (wenige Monate)
bereits als „überholt“ erweisen. Z.B. so: ·
Neue Gesetze erfordern
möglicherweise eine Veränderung der Geschäfts-Strategie“. Aber für
diese neue Strategie ist der/die „Neue“ alles andere als eine
„Top-Besetzung“. … Ein Irrtum der Vorstände? Ja und Nein. Die übliche Entschuldigung (dazu): ·
Wer vermag schon in die Zukunft sehen? … Genauere spätere Recherchen ergeben jedoch, dass bereits während des
Einstellungsverfahrens, die heute geltenden neuen Gesetzesauflagen in der
„Gesetzes-Beratung“ waren: ·
Man hat sie einfach nur nicht gekannt. … Bei solchen „Denk-Schwachstellen“ kann „QuantenManagement“ wirklich
hilfreich sein? … ·
Ja, weil ein Gesetzgebungsverfahren eine Art „Quantenfeld“
bildet, auf das wir „Zugriff“ haben können, sofern wir uns darauf „ausgerichtet“
hätten. … Diese einfache Frage – bewusst in das „Quantenfeld“ gestellt - hätte „helfen“
können: ·
„Gibt es noch etwas zu berücksichtigen, das wir
in unserem Einstellungsverfahren unbedingt wissen sollten?“ Diese „Antworten“ laufen jedoch nicht über unseren Verstand,
sondern über unsere Wahrnehmung! … Wer geübt ist, mit dem, was wir hier „Quanten-Wahrnehmung“ nennen
wollen zu „arbeiten“, wird ein entsprechendes „Quanten-Signal“ wahrnehmen.
… ·
Meist stellt sich z.B. ein „Gefühl“ (hier:
vermutlich ein Gefühl der Unsicherheit)
ein. … Die (üblichen) „Reaktionsmuster“ – nachdem etwas „schiefgelaufen“
ist - sind bekannt. Sie erfolgen aber leider zu spät. … Wer jetzt nicht stehenbleibt, die Ursache sich nicht bewusst macht,
wird bald die nächste „Verstandes-Falle“ geraten. … Wir „geloben“ Besserung: ·
„Hätte ich doch bloß auf mein „Gefühl“ geachtet“! So oder ähnlich sind dazu dann die (verspäteten) Reaktionen. …. Jede/r kennt solche Situationen und trotzdem geschieht dies i.d.R. immer
wieder. … „Gewohnheiten“ sind schon
ziemlich hartnäckig, zumal der „Verstand“ die Ursache gern wo ganz anders
sieht … Wir sind inzwischen in unserer Gesellschaft derart „verstandesfixiert“,
dass wir solche „Irrtümer“ nur selten bereit sind zu akzeptieren. … Und wenn wir dann doch mal in uns „kehren“, verdrängen wir die Situation
(„Pech ghabt“) bzw. reden wir erst gar
nicht darüber. … ·
Ist so etwas wirklich „Management-in-Bestform?“ In Genossenschaften und Kooperationen sollten wir uns diese “Intuitions-Ignoranz“
wirklich nicht mehr leisten. … Aber was ist nun diese „Intuition“? … Und warum ist sie unserem Verstand ganz offensichtlich in manchen (vor
allem „komplexen“ Situationen deutlich überlegen? ·
Unser Verstand ist nicht „multidimensional“,
er ist lediglich „3-dimensional“. … Wir „umgehen“ in solchen komplexen (Entscheidungs-) Situationen unseren
begrenzten Verstand und greifen direkt auf ein „Multi-D-Quantenfeld“
zu. In diesem „Feld“ sind alle (nur irgendwie mögliche „Potenziale“) quasi „quantenhaft“ bereits
„auf ewig“ gespeichert“. … Aber das kann doch nicht sein! Das würde doch heißen, dass keine neuen
„Felder“ entstehen? Dann wäre alles „festgelegt“? Das könnte tatsächlich so aussehen, denn es erscheint so, als ob
wirklich alles im „Ursprung“ bereits „festgelegt“ wäre. … Um nicht missverstanden zu werden: ·
Es geht (nur) um die „Potenziale“! Aber es bleibt (immerhin) die „Entscheidungsfreiheit“, aus diesen - quasi
unendlich vielen – Potenzialen die bestmögliche Auswahl zu treffen! Jetzt werden viele sagen: ·
Wie ist es aber dann mit dem „Manifestieren“ oder
„Kreieren“, den sog. „Bestellungen beim Universum“, wovon viele
„Fortschrittliche“ gern reden? Das funktioniert durchaus, sofern „Glaube und Absicht“ stark und
konstant sind. Natürlich sind die „Bestellungen“ auch schon „fertige Potenziale“
aus denen „lediglich“ ausgewählt wird. … Der Begriff „Potenzialisieren“ ist einfach korrekter … Natürlich würden wir für „ungeübte“ Entscheider empfehlen, stets „2-gleisig“
zu verfahren: ·
Exzellenter Verstand plus (quantenhafte)
Intuition. Und wenn das doch nicht stimmt, fragt der zweifelnde Verstand? In der Quantenphysik kennt man, wie ihr erinnert: ·
Keine Zeit, natürlich auch keine „Vergangenheit“.
·
Keine Entfernung ·
Keine Trennung, nur Verschränkung! Das ist für den „3-D-Verstand“ jetzt eher eine Überforderung. … Wir wollen euch nicht zu „Quanten-Physikern“ qualifizieren. Uns geht es
lediglich darum, die augenscheinlichen Vorteile zu kennen und
auszuprobieren. … Wie wäre es mit „Quanten-Coop-Meisterschaft“? Und was ist nun genauer diese (seltsame) „Intuition“, die den
Verstand „umgehen“ kann? Sie ist sozusagen „gerichtete“ (multidimensionale) Aufmerksamkeit.
Wie sagte doch Albert Einstein: ·
Mein Gott soll nicht „chaotisch“ sein! Heute wissen die Quantenphysiker, dass nichts im Universum „chaotisch“
ist, allerdings ist alles (konsequent) „quantenhaft“. Und was ist nun „Intuition“ genauer? Manche sprechen von der „Zirbeldrüse“ als unserem menschlichen „Quanten-Computer“,
sozusagen unsere „Standleitung“ zum „Multidimensionalen“. … Beginnt einfach damit, euere „Intuition“ selbst zu trainieren und
beurteilt erst dann - bevor euch die „Verstandes-Menschen“ wieder
durcheinanderbringen (bzw. einfangen) haben. … Was einzig zählt, ist das Ergebnis! Unser Rat: ·
Nicht Wissen zählt, sondern „Selbst-Erfahrung“! Wohin uns/euch „“Verstandes-Wissen“ gebracht hat, ist zwar oftmals
„okay“. Aber je komplexer die Entscheidungs-Situationen weden, umso „sicherer“, sollten unsere
„Führungs-Instrumente“ sein. Vor allem daam wenn wir „Kooperatives Neuland“
betreten. ·
Hinweis: Wenn ihr den Qanten-Dialog fortsetzen wollt, beginnt
bitt damit zu üben „Quanten-Fragen“ zu stellen? Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper zeigt, dass
QuantenCoop funktioniert … |
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Redaktion: AG
Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
- Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik
- Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |
QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
2022-05-06
In „3D“ aber mit „Multi-D“! – So werden Genos unübertrefflich!
2022-02-10
Verstand oder Wahrnehmung – Was ist „kooperativ“ optimal?
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*BewusstCoop
– Kooperativer Wandel in Aktion* |
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CoopGo-Dialoge – Auszüge - zum Kooperativen
Wandel |
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*Menschen in Kooperation – Netzwerke des
Wandels* |
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Hinweis:
Die CoopGo-Dialoge (Schriftform) sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben.
Wir garantieren für Anonymität! Neu: Sofern „Video- oder
Telefonkonferenzen“ gewünscht sind, müssen dazu besondere Abstimmungen
getroffen werden. Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur
Gestaltung des Kooperativen Wandels. |
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Die Essenz der Fragen |
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In unserer Genossenschaft
diskutieren wir derzeit über die „besten Methoden“, wie man „erfolgreich“
wird. Dabei haben sich zwei „Gruppen“ gebildet. Die einen meinen, den
„Verstand“ zu optimieren, also z.B. sich fachlich weiterzubilden. Die anderen
meinen, das sei überholt, denn man könne alles ganz einfach „wahrnehmen“. … Habt ihr Erfahrung, wie wir zu
einem Konsens kommen könnten, denn diese ewigen („bezahlten“) Diskussionen halten
uns wohl eher davon ab, endlich die erhofften Erträge mit unserem wirklich gutem
Konzept zu erwirtschaften. … Wir vermuten, dass viele Gruppen
(nicht nur Genossenschaften, auch Vereine, usw.) vor ähnlichen Situationen
standen oder stehen. … Könntet ihr uns helfen, den Kontakt
zu solchen Gruppen zu bekommen, denn wir wollen das „Rad nicht neue
erfinden“. … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Gern wollen wir euch die gewünschten Kontakte „vermitteln“, denn das ist
eine der wichtigsten Aufgaben unserer „CoopGo-Dialoge“. Wir nennen dies: Ø
„Impulse zur Selbsthilfe“. … Seit kurzem erproben wir eine Art „CoopGo-TeleDialoge“. Man kann
dafür sowohl Video- als auch eine Telefon-Konferenzen
nutzen. Wir „tasten“ uns damit
sozusagen gerade voran, denn bisher galt das „Prinzip-Anonymität“, was wir
damit (zumindest teilweise) aufgeben müssten. … Wenn ihr mögt, können wir die „TeleDialoge“ gern mit euch mal
ausprobieren. … Wir verkürzen zunächst unsere Antworten und warten, ob ihr euch für die „TeleDialoge“
entscheiden wollt. Ihr seid derzeit in einer wichtigen „Findungs-Phase“, die ihr eigentlich
begrüßen solltet. Natürlich wäre es besser gewesen, diese wichtigen
„Klärungsprozesse“ vor der Gründung durchzuführen. … Da dies aber nicht geschehen ist, holt ihr es jetzt nach. Damit hätten
wir auch eigentlich die Antwort, ob diese Klärung innerhalb oder außerhalb
der „kooperativen Handlungszeit“ (früher: Arbeitszeit genannt!) erfolgen
sollte. … Wir würden vorschlagen, zumindest zwischen einer „Kooperativen Handlungszeit“
und einer „Kooperativen Innovations-Zeit“ zu differenzieren. … Wir kommen gern auf diese Unterscheidung zurück, sofern ihr dazu
entsprechende Fragen habt. … Jetzt noch kurz zu euerer eigentlichen Frage. … Klärt bitte in jedem Falle: Ø Als WER
kooperiere ich (oder wir)? Damit kommen wir zu einer wichtigen Differenzierung: Ø
Kooperiert ihr mittels des Verstandes? oder Ø
Kooperiert ihr mittels eurer „Wahrnehmung“
bzw. eures „Bewusstseins“? Also: Wonach „richtet“ ihr euch letztlich? Aufgrund eurer Frage, nehmen wir an, dass (lediglich) das „ich“
(also der Verstand) das „Problem“ erkannt, „definiert“ und „bearbeitet“ hat.
… Denn das „Bewusstsein“ – oder „das, das ihr eigentlich seid“
hätte wohl keine „Fragen“, denn es kennt nur „Antworten (Lösungen)“.
… Zu „ungewohnt“ oder (noch) zu „ungeübt“? Aber dennoch bedeutsam, um
wirklich (erfolgreich) zu „kooperieren“. … Wir raten, unbedingt diese Unterscheidung zu berücksichtigen, denn sie
ist wichtig, um von „BewusstCoop“ zu sprechen. … Und woher wisst ihr, auf welcher „Ebene“ ihr euch befindet? Vereinfacht ausgedrückt, hilft dazu folgender „Versuch“: Ø
Nehmt euch wahr als einen „Beobachter“, der sich
lediglich beim „Denken“ oder „Handeln“ aufmerksam zusieht. … Ihr nehmt lediglich „wahr“, was geschieht, schaut einfach dem „Fluss
der Handlungen und Gedanken“ zu, ohne euch damit zu identifizieren. … Also, was sind die „Unterschiede“? Probiert es einfach mal aus. … Gern würden wir den Dialog über euere damit gemachten Erfahrungen
fortführen. … Wir freuen uns auf euere Antwort! CoopSpirit – Unser
Körper, das kooperative Vorbild … |
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Redaktion: AG BewusstCoop
im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale
Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen
Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |
2021-12-26
Coop der 3 „Spielebenen“ - Jede „Ebene“ bringt andere Ergebnisse - Wir haben immer die Wahl! …
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*CoopSpirits – Die wahre Kraft der Kooperation* |
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Die Essenz der
Fragen |
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In unserem Geno-Team (7 Personen) gibt es oft unterschiedliche Meinungen.
Klar eigentlich, weil wir alle unterschiedlich sind. Wir haben unseren
Genossenschaftsverband gefragt, wie wir damit umgehen sollen. Die „lapidare“
Antwort war: Das macht nichts, denn über eine gute Satzung ist alles
geregelt. … Irgendwie fühlten wir uns „missverstanden“ und blieben hartnäckig. Wir
wollten wissen, wie man damit von „Mensch zu Mensch“ umgeht und weshalb man
uns dazu bei Gründung keine Hinweise gegeben habe? Das ist nicht unsere Aufgabe, war die Antwort. … Wir fragten weiter, ob man denn nicht so etwas wie ein Geno-Coaching
anbieten könne oder jemand kenne, der das anbietet? Auch dazu „Fehlanzeige“. … Wir kamen uns leicht „veralbert“ vor und wollten nur noch wissen, was
ein solcher Verband überhaupt anbietet, der sich doch als „Geno-Profi“
versteht? Man bot uns Unterstützung in Fragen der Steuern, des Rechts und der Betriebswirtschaft
an. … Und prüfen würde man, weil und was das Gesetz es vorschreibt. … Eine wirklich traurige Bilanz, nicht zu begreifen, dass eigentlich die
Menschen in einer Geno den Erfolg bringen. … In diesem Zustand machen solche „Verbände“ wirklich nur Sinn, wenn das „Gesetz
verpflichtet“, sie zu nutzen, denn ohne die „Pflicht“, würden die wohl bald
pleite sein, weil sie nicht wirklich Nutzen stiften. … |
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Die Essenz der Antworten |
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Auch wenn wir
Euren „Frust“ nachvollziehen können, ihr macht es euch jetzt wohl etwas zu einfach.
… Diese Verbände
„fallen“ nicht „vom Himmel“, sondern entstehen durch Genossenschaften, die sie
so haben werden lassen. … Das ist wie in
allen Bereichen von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, etc., sie alle sind
irgendwie eine „Zustandsbeschreibung“ des aktuellen (kollektiven)
Bewusstseins. … Wir können
gemeinsam noch stundenlang über den „Zustand“ von Irgendetwas (da draußen)
sprechen, wir können aber das Geschehen selbst in die Hand nehmen. … Wenn ihr
Verbände oder sonst irgendwelche „Autoritäten“ ändern wollt, dann beginnt
zunächst nicht dort, sondern bei EUCH SELBST!. Könnt Ihr „klare
Worte“ akzeptieren? … Wir wollen auf
Euere Antwort nicht warten, sondern Euch damit konfrontieren. … Macht doch in
Eueren, Team mal folgenden Selbst-Test und fragt jedes einzelne
Mitglied: ·
Auf welcher
Ebene wollen wir miteinander Genossenschaft „spielen“? Bleibt ganz
ruhig, wir wollen Euch nicht „veralbern“, wollen uns aber nicht auch noch an (menschlichen)
„Kindergarten-Spielen“ beteiligen. Also reden wir
„Klartext“ und fragen Euch (alle 5 Mitglieder!): · Auf welcher „Spielebene“ soll sich Euer „Team-Spiel“ entfalten und
gestalten? Wir raten
grundsätzlich jedem Team, jedem Mitglied des Teams – vor einer
Genossenschafts-Gründung – die Frage nach der „Spielebene“ zu
stellen. Dazu fragt man z.B. – direkt und ohne konkrete Bezüge -: · In welcher der folgenden 3 „Spielebenen“ willst du „mitspielen“, was ist
dein „Selbst-Verständnis“, wie siehst du dich wirklich? Siehst du dich
eher als A-Spieler, B-Spieler oder C-Spieler? Für jeden
dieser „Mit-Spieler“ in einer Genossenschaft gelten andere „Regeln“
zum „Selbstverständnis“ im „Spiel Ihres eigenen Lebens“. Und die Gründung
einer Genossenschaft ist Teil dieses „Lebens-Spiels“. … Wie sieht nun
das Selbstverständnis dieser „Spieler-Gruppen“ aus: Der Typ A definiert
sinngemäß: ·
Ich spiele das
(Lebens-) Spiel als „Opfer“, als passive Spielfigur. Ich glaube an
Glück, Pech und Zufall. Die Mitmenschen und die Umstände bestimmen mein Leben. Der Typ B
könnte sinngemäß anders definieren: ·
Ich kann das
Spiel spielen als bewusster Gestalter aller Umstände, Situationen und
Bedingungen. Der Typ C
würde sinngemäß so definieren: ·
Ich kann das
Spiel spielen als „erwachtes Bewusstsein“, als Teil des vollkommenen
Seins. Dann „verursache“ ich nichts mehr, denn ich sehe mich als Ursache
dessen, was ist. Wir wollen das
hier nicht vertiefen (dazu kommen wir sicherlich bei möglichen Folgefragen).
Hier geht es eher um die Grundlagen, die vor einer Gründung zu klären
wären, denn genau diese Fragen werden
diese Genossenschaft immer wieder – unbewusst - beschäftigen, meist „verkleidet“
in Situationen, die scheinbar mit dieser „Wahl“ nichts zu tun haben. ·
Haben sie aber
doch! … Bisher wird
Genossenschaft als „Team-Spiel“ definiert, in dem nur die Erkenntnis zu
zählen scheint, dass man „gemeinsam“ etwas bewegen will (Ziel) und dies im „Team“
leichter und erfolgreicher geht. … Wir würden
eher sagen: ·
Leichter und
erfolgreicher gehen könnte! … Die Frage: ·
Als WER kooperiere
„ich“ oder kooperieren „wir“ hat mehr mit Erfolg zu tun, wie man zunächst
denkt. Wir würden
sogar sagen: ·
Sie
entscheidet über den ERFOLG! (wie immer dieser Erfolg auch im (verifizierten)
Konsens auch definiert wurde. Aber bereits
hier kommen wir an eine Hürde, weil wir bestreiten würden, dass wirklich
jeder MitSpieler wirklich weiß, als WER und warum (er oder sie) in dieser (ihrer)
Genossenschaft mitspielen. … Das wird
sicherlich – so konfrontiert – bestritten werden, denn natürlich weiß jeder
Mitspieler, wie er heißt und wer er ist und was er/sie von dieser
Genossenschaft erwartet und warum. Aber das war nicht wirklich unsere Frage. Diese
lautete – wir erinnern -: ·
Als WER
kooperierst du oder Ihr? Es geht nicht
um Namen, Eigenschaften oder (vermeintliche) Ziele, es geht um mehr, um etwas
für Menschen (nicht nur in Genossenschaften) fundamental Entscheidendes. … Fast alle
Probleme und Krisen in denen sich Menschen befinden, haben etwas mit der
Frage zu tun: ·
Als WER lebst
du, siehst du dich? Und die
Antwort ist eigentlich immer die gleiche: ·
Natürlich als
Mensch, der ich in verschiedenen Rollen mit unterschiedlichen Ergebnissen und
Erfahrungen, mich zwischen „Geburt und Lebensende“, irgendwie zielgerichtet
aufhalte. Das hört sich nicht wie „Souveränität“ an,
eher nach „Zufall“ oder „Schicksal“. Was würdet ihr
mit folgendem Satz anfangen: ·
„Ich bin der souveräne
Gestalter meines Lebens, an so etwas wie „Schicksal“ oder „Zufall“ vermag ich
nicht zu glauben. … Wir wollen es
hier zunächst noch nicht vertiefen, werden aber später zeigen, dass es wenig
Sinn macht, in der „Raiffeisen`schen Jammerliga“ mitzuspielen, sondern
es viel Sinn macht, darüber hinauszuwachsen. … Wir sprechen
deshalb von einer : · „Genossenschaft der souveränen Menschen“ Aber – so der
schnelle Einwand - jeder Mensch hat doch ganz unterschiedliche Fähigkeiten,
der eine kann dies besser, der andere jenes und wenn man diese vielen
Potenziale zusammenbringt, muss es doch ein vorzügliches „Gesamt-Menue“ geben.
· Und „Raiffeisen“ hat doch recht? · Ganz gewiss nicht! Das alles, was
man „Potenziale“ nennt, hat etwas mit „Grund-Fähigkeiten“ und Interessen zu
tun, trifft aber nicht den Kern, den wir meinen . … Sieh doch (so „argumentieren“
Viele): ·
Ich bin ein Mensch
und als dieser schließe ich mich mit anderen Menschen zusammen. Wir
kombinieren und addieren sozusagen unsere Fähigkeiten und es wird ein gutes
Ergebnis herauskommen, wenn alle nur fair, ehrlich und engagiert genug
sind. … Wir würden
sagen: ·
Genau diese
Feststellung könnte dein „Problem“ sein. … Dazu haben wir
mal folgenden Test in einer Genossenschaft gemacht: ·
Es wurde – bei
voller Bezahlung – allen Mitgliedern freigestellt, entweder am
nächsten Tag zur „Arbeit“ zu kommen, oder auch nicht. Auch – so wurde allen
Mitgliedern gesagt - würde der Tag nicht als Urlaub gewertet. Ein Grund für
dieses „Angebot“ wurde nicht genannt. Nur die Geschäftsleitung war in diesen „Test“
sozusagen „eingeweiht“. … Und was glaubt
ihr, geschah an diesem Tag? Es war
sozusagen ein „Identifikations-Test“. „Identifikation“
mit oder zu was? Nochmals die
Frage: · Als WER kooperiert Ihr (als Ganzes), vor allem aber jedes Mitglied? Geht jetzt
bitte zur Antwort nicht (sofort) in den „Verstand“, auch „Ego“
genannt. … Nehmt euch
einen Moment Zeit und geht in die „Wahrnehmung“. … Jetzt sind wir
an der wichtigen „Weg-Kreuzung“, die wohl bei jeder Kooperation – Tag für Tag
- über „Erfolg oder dessen Gegenteil“ entscheidet. … Wir werden –
sofern Ihr mögt – gern darauf im Folgebeitrag eingehen, sofern Ihr dazu die
entsprechenden Fragen stellt! Zunächst
nochmals unser Hinweis als Frage: · Als WER kooperiert jedes Mitglied in euerer Genossenschaft? Ein kleiner
Hinweis: ·
Ihr müsst – ob
euch das gefällt oder nicht – über eueren „Verstand“ hinauswachsen,
denn der ist kein wirklich intelligenter „Antwortgeber“! Bitte nehmt
euch einen Moment „Auszeit“, mache nennen das auch eine „Meditation“. … Wir nennen es
einfach „kreative Auszeit in Gedankenruhe“. Dazu ein Tipp: ·
Werdet zu
eurem eigenen Beobachter, schaut euch selbst beim „Denken“ zu. ·
Denkt aber
nicht selbst, sondern beobachtet euch nur beim Denken, solange, bis
(endlich) „Gedankenruhe“ eintritt. Jetzt
formuliert ihr nochmals euere Frage, deutlich und klar: · Als WER kooperiere ich? Sobald eure
Gedanken zur Ruhe kommen, formuliert ihr nochmals diese einzige Frage: · Als WER kooperiere ich? Man nennt es, „in
die Wahrnehmung kommen“. Oder auch: · Vom Denken zur Wahrnehmung! (Wir werden
dies später umfassender erklären, jetzt probiert es einfach nur aus. … Also nur
diese einzige Frage – sozusagen in euer Bewusstsein – nehmen: · Als WER kooperiere ich? Achtet
auf die e r s t e Antwort, die kommt!!! · Nicht denken, nur wahrnehmen! Gern setzen
wir unser Gespräch fort, aber bitte probiert unseren Vorschlag vorher aus und
berichtet über euer Ergebnis. ·
Ja, wir
beabsichtigen, Kooperation auf einen Level zu führen, der Kooperation
wirklich „unschlagbar“ macht. Hinweis: ·
Ohne KLARHEIT,
als WER ihr kooperiert, bleibt ihr auf der Ebene des – mehr oder
weniger - „klugen“ Verstandes stehen, der meint, alles zu wissen, aber eigentlich wirklich
zu wenig weiß (egal wie gut er sein mag) … Coop-Spirits sehen die Welt nicht nur mit dem
Verstand! CoopSpirits = Kooperation in/mit
der Kraft des Ursprungs |
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Redaktion: AG CoopSpirits im IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen
Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband
MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) |
Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?
*Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...
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