QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-03-13

Kooperations-Erfolg - Gedanken sind ein starker Motor

 


Essenz

Sie sprechen über Erfolg, „schwelgen“ so, als sei der angestrebte Erfolg bereits eingetreten. Man kann gar nicht genug begeistert sein, wenn man nur schon an den Erfolg denkt. Das Gefühl des bereits eingetretenen Erfolgs ist besonders wichtig. Das ist ein wichtiges „Erfolgs-Werkzeug“ der Kooperation! Es lohnt sich, die Gesetzmäßigkeiten für den Erfolg zu kennen. Die Erarbeitung eines „Kooperativen-Verhaltens-Kodex“ (KVK) macht durchaus Sinn, wenn es darum geht, die „kooperativen Grund-Vorteile“ z.B. einer Genossenschaft, faktisch zur Wirkung zu bringen. Der Satz: „Gedanken versetzen Berge“, ist viel mehr als nur eine „historische Überlieferung“ …  Wir nennen dies  „Gesetze“, weil sie hinreichend gut in der Praxis erforscht und bestätigt sind, nicht nur in der Wirtschaft. Jede Genossenschaft sollte/muss die besten „Werkzeuge“ nutzen!

Frage

Unlängst haben wir eine Genossenschaft gegründet. Eines unserer Mitglieder besteht nun darauf, dass sich alle Mitglieder an eine Art „Kooperativer-Verhaltens-Kodex“ (KVK) halten. Der wurde inzwischen von 2 Mitgliedern erarbeitet und soll demnächst beschlossen werden. Und wer dagegen verstößt, erhält einen Punktabzug, der sich am Ende jedes Quartals als „Punktabzug“ darstellt, der wiederum finanzielle Auswirkungen hat. Aber das ist hier nicht meine Frage. Mir geht es hier zunächst darum, den Punkt unseres „KVK“ zu klären, ob „Gedanken“ (negativ oder positiv) sich wirklich – wie behauptet – so negativ oder positiv auf unsere Genossenschaft auswirken können. Ich finde, man kann auch übertreiben. …  

 

Antwort

Wir wundern uns immer wieder, wie schwer sich Genossenschaften damit tun, sich sozusagen „massiv“ ihr „Leben“ zu erleichtern. Statt sich im „Kampf-Modus“ aufzuhalten, ständig irgendetwas zu „kritisieren“, sollten sie alles daransetzen, ihren Mitgliedern eine Art „Mentalen Werkzeugkasten“ zur Verfügung zu stellen, damit der erwünschte Erfolg möglichst leicht und zügig in Erscheinung treten kann. …

In der Tat, Gedanken sind die kraftvollsten Werkzeuge, die jedem Menschen zur Verfügung stehen. Den Gedanken ist es dabei egal, ob sie ihre Wirkung „negativ“ oder „positiv“ entfalten. Fakt ist, sie wirken und bewirken immer! Und sie sind „kostenlos“, sofort anwendbar und jeder Mensch verfügt darüber. Der Fakt wäre richtig: „Du kannst dich sowohl zum Erfolg (z.B. Gesundheit), wie auch zum Gegenteil „denken“ (Krankheit). 

Wie das genauer funktioniert, würden wir gern in einer separaten Antwort erläutern, sofern ihr bereit seid und wir erkennen, dass ihr gelernt habt, deutlich zu formulieren, was ihr wirklich wollt. Also formuliert eine konkreter Frage. …

Interessant finden wir, in eurer Genossenschaft einen „Kooperativen-Verhaltens-Kodex“ aufzustellen. Könnt ihr uns dazu ein Exemplar zur Verfügung stellen? …

Wir sind immer wieder erstaunt, dass sich Genossenschaften darüber „aufregen“, dass der „Kooperative Vorteil“ nicht erkennbar und wirksam wird. …

·       Ja, Ihr verschenkt die Chance, wenn ihr euch nicht um die Menschen kümmert, sondern es bei „Satzungen und Richtlinien“ belasst, wie das „Haus“ zu bauen ist. …

Sollte nicht mindestens genau so viel Zeit dafür aufgewandt werden, zu definieren,

·       wie die Menschen in der Genossenschaft ihre „Kooperativen Erfolgs- bzw. Mehrwert-Potentiale“ zur Entfaltung bringen können,

·       wie sie in dem „gebauten Haus“ sozusagen „komfortabel leben können“?!

Wir sprechen gern von einem

·       „Kooperativen Mehrwert“. …

Wir müssen jedoch erstaunt feststellen, dass das sowohl für die sog. Genossenschaftsverbände, deren sog. „Prüfer“, aber auch für die „Genossenschaftsberatung“, bisher viel zu wenig Beachtung findet. …

Wie wäre es, wenn ihr dazu – allgemein und in eigener Sache – aktiv würdet?!

Nur ein kleiner Hinweis:

·       Gute Unternehmen aus dem „Konkurrenz-Bereich“ kennen und arbeiten inzwischen bereits mit den Methoden des „QuantenManagement“. …

Es ist kein „Gesetz“, dass Genossenschaften auf den längst „überholten“ Führungs-Methoden“ hängen bleiben (sollten) …

CoopSpirit - Die Kooperative Intelligenz in Aktion

Redaktion: AG „CoopFAQ“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

Unsere Berater in Sachen Genossenschaften: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband  und CoopGo Bund Freier Genossenschaften

 

2021-01-19

Gedanken - Aber bitte nur die "nützlichen" ...

 

 

 

Frage:

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich eher „gegen“ mich denke, statt „für“ mich. Ich kann meine „Gedanken“ einfach nicht abstellen. …

Sie schleichen sich irgendwie an. Wenn ich nur wüsste, woher sie kommen, besonders die „negativen“. …

Antwort

Sie stellen eine sehr wichtige Frage. Jeder Mensch ist – mehr oder weniger stark – von diesem Thema berührt. …

Manche bezeichnen Gedanken als „wilde Affenherde“, sie scheinen einfach nicht kontrollier- oder steuerbar zu sein. Wer seine Gedanken wirklich beobachtet, wird feststellen, dass die wenigsten Gedanken wirklich unsere „eigenen“ sind.

Wie wichtig dies Thema ist, zeigt, dass Menschen „durchschnittlich“ mehr als 50.000 (!) Gedanken pro Tag denken. Und wer weiß, dass Gedanken Erfolge und Misserfolge „steuern“, will zu Recht wissen, wie man Gedanken „lenken“ kann, sowohl inhaltlich, als auch in Richtung „förderlich“. (Dazu mehr in einem besonderen Beitrag!) Man sollte meinen, dass „Lehr-Personen“ (Hochschule, Schule, Kindergarten) nichts wichtigeres tun können, als „Gedanken-Lenkung“ („Gedanken-Souveränität“) zu lehren. Leider ist das (noch) oft ein Trugschluss. …

Halten wir fest:

·         Es gibt keinen „Schalter“, mit dem man „Gedanken-Stille“ erzeugen kann. Wir sind ständig am Denken. …

Wichtiger als „Abstellen“ ist das „Lenken“ von Gedanken. Das Wort „Ab-Lenkung“ zeigt die Problematik recht deutlich. Die digitale Welt ist weder „gut“ noch „schlecht“, sie erfordert jedoch mehr Kraft, um die „Ablenkung“ für uns nutzvoll werden zu lassen. „Denk-bewusst“ zu sein, heißt z.B.  gezielt Informationen auszuwählen, nicht nur passiv „entgegenzunehmen“. …

·         „Denke nicht an einen „roten Elefanten““,

ist ein bekannter Test. Sofort denken wir genau an das, was eigentlich „nicht“ gewollt ist. Der Elefant erscheint – ohne, dass wir das bewusst steuern könnten ….

Die Werbung bedient sich dieser Kenntnisse und „befeuert“ die Menschen (meist ungefragt)  mit unglaublich viel Informationen. ….

Stellen Sie sich deshalb die Frage:

·         Woher kommen meine Gedanken?

Dass „Gedanken“ sogar „Krankmacher“ sein können, ist unbestritten. Gedanken, die Angst und andere negative „Schwingungen“ auslösen, schwächen die Konstitution und sorgen z.B. auch für Lernschwierigkeiten. … Es wirkt wie ein unendlicher Kreislauf:

·         Negative Gedanken, ziehen weitere negative Gedanken an. …

Es gibt viele Methoden, die Art unserer  „Gedanken“ zumindest partiell zu beeinflussen. Eine Methode ist, „bewusst tiefe Atmung“. Lenken Sie dazu Ihren Atmen im Körper und verlangsamen Sie systematisch Ihren Atemrhythmus. …

Auch gute Musik hat Einfluss auf die Art der Gedanken. Probieren Sie aus, klassische Musik hilft offensichtlich gut …

Wir würden fragen wollen:

·         Wie bewusst denken Sie – oder „werden Sie eher gedacht?“

Wer sich dieser Frage aktiv stellt, beginnt zumindest zu erkennen, dass unsere Aufmerksamkeit, nicht wirklich „UNSERE“ ist. Höchst Zeit, sich dessen (wieder) bewusst zu sein. …

Wir beginnen quasi „ab dann“  endlich „souveräner“ zu sein …

Übrigens:

·         Meditieren, ist eine gute Methode, um sich seiner  Gedanken bewusster zu werden. …

·             

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

 

2020-05-29

Selbstwert-Entfaltung des Einzelnen ist die Basis für WIR-Erfolg - Teil 3 -



„Opfer-Rollen-Spiele“ blockieren den „Gruppen-Erfolg“. Die Annahme, dass Gruppen dazu dienen, fehlenden Selbstwert von Menschen zu kompensieren, könnte einer der Irrtümer sein, weshalb „Kooperationen“ bisher nicht wirklich erfolgreich sein konnten. „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gruppe“, wird oftmals missverstanden. Erst wenn der Selbstwert jedes Teilnehmers bereits hoch ist, wird auch das Gruppenziel erreicht.
Wer das für „unsozial“ hält, sieht den Menschen als „Opfer“. So ist aber Leben nicht gemeint. Würde und Souveränität des Menschen sind untrennbar. Warum nicht endlich offen darüber sprechen?           
    

Frage:  

Wir haben damit begonnen, eine Schulbuch-Analyse zum „Menschen-Bild“ zu machen. Als künftige Lehrer, sind wir damit konfrontiert. Unsere Erkenntnisse – wir haben eigentlich nichts anders erwartet – sind enttäuschend. Nicht dass wir dies nicht geahnt hätten, aber wir finden keinen Weg, damit umzugehen. Wie haben bereits bei verschiedenen Schulbuch-Verlagen nachgefragt, ob Veränderungen in Aussicht stehen. Dort verweist man auf die Lehrpläne der Kultusministerien. …
Diese klingen zunächst durchaus fortschrittlich, zumindest bezogen auf Sozialität, Konfliktbewältigung, Umwelt, etc.. …
Schaut man jedoch tiefer, ist dies wohl eher eine fortschrittlichere Form der Fortsetzung „alter“ Zustände, eine geschickte Art der „System-Stabilisierung“. …
Jegliche Form von „der Mensch könnte auch ganz anders sein“ bleibt ausgespart, Quantenphysik wird nebenbei erwähnt. Spiritualität oder Multidimensionalität kommt erst gar nicht vor. ….
Viele aus unserer Gruppe haben resigniert, sie sehen ihre „Lehrfreiheit“ komplett eingeschränkt. …
Der Lehrerberuf, einst eine Art „Berufung“ für fortschrittliche Geister, wird politisch zum Hemmschuh für neue Gesellschaftsentwicklungen „aufgebaut“. Kann der Lehrerberuf künftig nur noch in Verbindung mit „Modell-Projekten“ Sinn machen?
Wir sind irgendwie ratlos. Wenn wird dann noch die „geistige Enge“ an unserer Uni sehen, würden wir fast dazu neigen, das Lehrer-Studium an den „Nagel“ zu hängen. …
Dann würden wir uns wohl auch nicht gut fühlen, denn wir spüren, dass gerade jetzt, „frische Geister“ benötigt werden. …
Habt ihr einige aufmunternde Hinweise für uns?
Ob man auf alle drei Fragen gleichzeitig eingehen kann, müsst ihr besser wissen. …
Wichtig ist uns, recht schnell einige Ratschläge zu bekommen. …    
       

Fragestellung: Lehramts-Studenten der Neuen Zeit


Antwort:

Danke für euere Frage, die zunächst nicht darauf hindeutet, dass ihr euch euerer Potenziale wirklich bewusst seid. Ihr klingt eher wie das „arme ich“, nicht wie ein „Ich-Souverän“. Das ist nicht wertend gemeint, sondern soll euch daran erinnern, dass auch ihr, jeder einzelne Mensch, über alle Potenziale verfügt, um sein Leben erfüllt zu gestalten und zu leben. …
Wir kommen darauf gern zurück. …
Zunächst ganz - allgemein - zur Situation von Studenten der „Neuen Generation“.
Ihr seid „Pioniere“ und das habt ihr bereits vor eurer Lebensplanung gewusst. Ihr kanntet die Situation zu dieser „Umbau-Zeit“ auf der Erde. Und ihr habt vorbehaltlos „Ja“ dazu gesagt.
Ihr habt euch die „Zeit“ ausgesucht, euere Eltern, euere Umgebung, euere Interessen und letztlich auch eueren beruflichen Werdegang. Nichts, was ihr jetzt – in dieser Realität – vorfindet, ist ohne euer Einverständnis geschehen. …

·         Es war Alles euere eigene Wahl!

Wir sind sicher, ihr seid auch in diese Welt gegangen, mit dem Vorsatz, euch und das Neue zu entwickeln.
Sicherlich wusstet ihr auch, dass es dafür geeigneter „Werkzeuge“ bedarf. Prüft nach, ihr habt die ganz sichern dabei, vielleicht nur noch nicht „hervorgeholt“. …

Das wohl wichtigste „Werkzeug“ ist die Kraft der absichtsvollen Gedanken. Schaut bitte in euere Frage. Erkennt ihr darin bereits eine Absicht, wie euer Umfeld aussehen könnte, wenn ihr die „Gestaltungshoheit“ hättet?

Folgende Fragen wären jetzt nützlich:

·         Wie soll die Welt aussehen, für die ich gern wirken würde?
·         Ist diese Absicht (lediglich) ein „Produkt“ meines Verstandes oder spüre/empfinde ich, dass das „mein Ding“ ist, dass diese Idee mich sozusagen immer wieder „be-geistert“ oder fasziniert?
·         Nutze ich die „Stille“ (Meditation, etc,) um mich „nur“ zu entspannen oder habe ich dabei sozusagen Fragen, zu denen ich Antworten/Hinweise suche?

Wir könnten die Fragen gern ausweiten, wollen es jedoch hierbei zunächst belassen. Worum es uns geht ist, dass ihr euch „klar“ werdet, dass ihr nicht allein seid. Ihr habt eine Menge „Helfer“, die euch begleiten. Aber diese werden nur auf „Anforderung“ tätig. Sie warten auf ihren „Einsatz, fordert sie einfach mal an …
Wer das ist?
Z.B. der Teil, den manche als Seele oder auch als „Höheres Selbst“ bezeichnen. ….
Die Neue Zeit macht solche Kontakte leicht. Es lohnt sich, an dem Aufbau einer „Standleitung“ zu deinen Seelenteilen zu „arbeiten“. Auch hierfür sind stabiler Glaube, feste Absicht und steige Übung, der Weg zur „Meisterschaft“.

Wir werden nunmehr die Essenz aller von euch gestellten Fragen in unsere Antwort einbeziehen.

Sofern ihr weitere Fragen habt – gern - aber dann möglichst auf konkrete   Situationen oder Themen beziehen. ….        

Kooperativer Wandel ist ein Bewusstseinswandel.
 Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die wichtige Frage lautet stets dabei:
Als WER kooperierst Du, mit WEM und wozu?





Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik)
Im Interesse der Lesbarkeit können wir Fragen geringfügig anpassen – Der Sinn wir nicht verändert!


2011-02-18

DENKEN und das GESETZ der ANZIEHUNG

Unsere Welt baut weitestgehend auf der Annahme auf, dass unsere Worte ursächlich sind, für die Wirkung von Kommunikation. Oder anders ausgedrückt: Haben unsere Worte tatsächlich den ihnen beigemessenen Einfluss, um eine Person zu einer Verhaltensänderung zu bewegen? Gemachte Erfahrungen lassen das zumindest fragwürdig erscheinen....

Wer kennt sie nicht, die Äußerungen in Unternehmen, Familien, im Sport oder wo auch immer Menschen auf Menschen einwirken, Sätze wie diesen: "Das habe ich dir doch schon x-mal gesagt". Natürlich hat er/sie das sehr wohl gehört; zweifelsohne, aber dennoch x-mal anders "verstanden". Eer/sie war einfach nicht auf "Sendung" (Ähnlich beim Radio, wo man nur den gewünschten Sender empfangen kann, wenn man das Radio auf die entsprechende Frequenz eingestellt hat).

Hier könnte in der Tat das seit einiger Zeit unter dem Begriff "Gesetz der Anziehung" veröffentlichte Material über ein sog. Universellem Gesetz, interessante Ansätze zur Erprobung bieten.

Dort lautet die diesbezügliche Erklärung - grob skizziert - etwa so:
  • Unsere Gedanken sind Energie, die - je nach Art der Gedanken - gänzlich unterschiedliche Schwingungen haben.
  • Unsere Gedanken funktionieren sozusagen wie Magnete.
  • Gemäß diesem GESETZ der ANZIEHUNG, können nur Gedanken gleicher Schwingung "angezogen" werden.
Natürlich ist das GESETZ der ANZIEHUNG noch wesentlich weitergehender, die vorgenannten Teile reichen jedoch für unsere Situation völlig aus.

Nehmen wir folgende Situation:  Der Manager eines Unternehmens macht in einer Mitarbeiterbesprechung auf notwendige Verhaltensänderungen im Umgang mit Kunden aufmerksam. Unter anderem wünscht er, dass die Mitarbeiter bei Telefonaten immer mal wieder den Kunden mit ihrem Namen ansprechen. Dazu gibt er entsprechende Empfehlungen, um dies nicht zur Übertreibung ausarten zu lassen.
In den nächsten Tagen macht er sich vom Erfolg seiner "Botschaften" ein Bild, indem er - nach Ankündigung - sich ein oder mehrere solcher Telefonate seiner Mitarbeiter anhört. Bei den anschließenden Auswertungen hat er den Eindruck, dass jeder der 6 betroffenen Mitarbeiter seine "Botschaft" irgendwie anders wahrgenommen hat.

Nun hat der gute Manager eigentlich nichts anderes erkannt, was zwar viele wissen, aber nur wenige beherzigen wollen, nämlich dass jeder Mensch auf einem eigenen "Weltbild" aufbaut, und von diesem "Weltbild" aus alle Situationen interpretiert.
Kann man sagen, dass jeder zum Gesagten andere Gedanken haben wird? Kann man nicht nur, muss man sogar, denn seine "Welt" (gemeint sind seine Erfahrungen und Überzeugungen sind gänzlich unterschiedlich), ist eine völlig andere, zusammengesetzt aus gänzlich unterschiedliche Gedanken und Gedankenmustern.

Testen Sie selbst: Stellen Sie jemand die einfache Frage, ob es ein Geräusch verursacht, wenn z.B. im Wald ein Baum umfällt. Man wird Sie vermutlich ob dieser komischen Frage etwas mitleidsvoll anschauen. "Na. was denn sonst" - lautet meist die Antwort, "ich höre das doch...."
Was genau aber passiert wirklich? Der Umfall des Baumes verursacht lediglich eine Schwingung. Erst wenn diese Schwingung auf ein Ohr trifft, wird es als Geräusch definiert, vielleicht - sofern der Hörer das Geräusch kennt - sogar gehört, dass ein Baum umgefallen sein muss.
Wir hören? Nein, wir definieren lediglich eine Schwingung....
Nicht anderes ist das mit dem Manager. Was er sagt, hat für ihn einen Sinn, sind seine Gedanken, basierend auf seinen Überzeugungen. Worte sind "wie Schall und Rauch", sagt der weise Volksmund; er scheint irgendwie recht zu haben.
Der Schall (verbunden mit einer ganz bestimmten Schwingung) verlässt also den Mund des Managers und trift auf die Ohren der 6 Mitarbeiter und wird dort "entschlüsselt", bekommt einen Inhalt zugewiesen. Und dieser Inhalt basiert auf diesen Überzeugungen der 6 Mitarbeiter.

Nachdem unser Manager seine "Botschaft" abgesandt hat, ist sie für ihn klar, aber für die Empfänger noch längst nicht, denn sie haben jeder eine andere "Codier-Maschine" (Gehirn - oder?) Der "Entschlüsselung-Prozess - und jetzt kommt das Gesetz der Anziehung zum Zuge - produziert Gedanken wie: "Was meint er wirklich damit", "kann ich das überhaupt", "was mache ich, wenn der andere unhöflich wird", usw. 

Gedanken wirken wie Magnete, besagt das Gesetz der Anziehung, und demnach können Gedanken auch nur gleichartige Gedanken anziehen - das geht nicht anders.
Das bedeutet, da jeder Mitarbeiter nach Ende der "Botschaft" des Mangers mit seinen eigenen Gedanken anfängt und beim weiteren Denken, weitere Gedanken nur solche anziehen kann (ihm sozusagen zur Verfügung stehen), die gleichartige Schingungen haben.

Man ahnt förmlich, wie die "Botschaft" zu einem Strauß von unterschiedlichsten "Botschaften" sich verzeigt.  Etwas konkreter heißt das z.B.: Bei einem eher ängstlichen Mitarbeiter werden sich Gedanken mit "Ängstlichkeit" an die Botschaft anhängen, während bei einem eher hoffnungsvoll gestimmten Mitarbeiter, sich eben solche Gedanken anhängen werden.

Die Kenntnis des GESETZES der ANZIEHUNG scheint also wichtige Hinweise zu geben, dass es nicht nur auf die "Worte der Botschaft" ankommt, sondern - viel entscheidender - auf deren Schwingung. Also nicht WAS gesagt wird, sondern WIE WAS gesagt wird. So besteht zumindest die Chance, dass die kräftigere Schwingung des Senders zumindest für den ängstlichen Empfänger eine wichtige Starthilfe für die folgenden eigenen Gedanken ist. Längerfristig wird sich dies jedoch wieder kompensieren, weil die Grundüberzeugungen die Oberhand gewinnen.

Was wäre zu tun? Zunächst zu wissen, dass und warum Menschen so unterschiedliche "Welten" mit sich herumschleppen. Wer das weiß, zumindest ahnt, wird nicht mehr "drauflos plaudern", sonder sich besser mit der Wirksamkeit seiner Absichte befassen. In unserem Falle könnte das vielleicht heißen, einige Vorteile bzw. Nutzen "anzubieten", möglichst differenziert und abgestimmt auf die Überzeugungen der "Empfänger".

Die mögliche Folgerung: Es wäre gut für Manager (und andere Personen), mehr über die Grundüberzeugungen der Personen zu wissen, von denen man etwas erwartet.  Damit kommen wir aber recht nahe dem, was üblicherweise als "Intim-Sphäre" zu bezeichnen und zu schützen wäre.
Die bessere Folgerung: Man "weiht" die Mitarbeiter in die Funktionsprinzipien des GESETZES der ANZIEHUNG ein, und schickt sie vielleicht gar zu einem Seminar, damit sie sich selbst entsprechend entwickeln können.

Wir empfejlen den Skeptikern neuer DENK-ERKENNTNISSE gern, diese selbst - aber unvoreingenommen - auszutesten und dann selbst zu entscheiden, sie anzuwenden oder weiter wie bisher zu denken.

Quantenphysikalisch gesprochen, vermag das GESETZ der ANZIEHUNG in soweit zu überzeugen, wie es den Beobachter und das Ergebnis des Beobachteten in Bezug setzt.
Das wird im Gesetz der Anziehung dadurch erfüllt, dass "Gleiches nur Gleiches" - zumindest der Essenz nach anzuziehen vermag, und es so etwas wie "abstoßen" oder "wegstoßen" nicht gibt.
Dem Gesetz der Anziehung entsprechend, ist unser Universum auf "Anziehung" ausgerichtet, mit der Folge dass auch "NEIN" nur anziehend wirkt. Man zieht also immer an, ob man etwas beabsichtigt oder etwas ablehnt ...

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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