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„Opfer-Rollen-Spiele“ blockieren den „Gruppen-Erfolg“.
Die Annahme, dass Gruppen dazu dienen, fehlenden Selbstwert von Menschen zu
kompensieren, könnte einer der Irrtümer sein, weshalb „Kooperationen“ bisher
nicht wirklich erfolgreich sein konnten. „Was der Einzelne nicht schafft,
schafft die Gruppe“, wird oftmals missverstanden. Erst wenn der Selbstwert jedes
Teilnehmers bereits hoch ist, wird auch das Gruppenziel erreicht.
Wer das für „unsozial“ hält, sieht den Menschen als
„Opfer“. So ist aber Leben nicht gemeint. Würde und Souveränität des Menschen
sind untrennbar. Warum nicht endlich offen darüber sprechen?
Frage:
Wir haben damit begonnen, eine Schulbuch-Analyse zum „Menschen-Bild“ zu
machen. Als künftige Lehrer, sind wir damit konfrontiert. Unsere Erkenntnisse
– wir haben eigentlich nichts anders erwartet – sind enttäuschend. Nicht dass
wir dies nicht geahnt hätten, aber wir finden keinen Weg, damit umzugehen.
Wie haben bereits bei verschiedenen Schulbuch-Verlagen nachgefragt, ob
Veränderungen in Aussicht stehen. Dort verweist man auf die Lehrpläne der
Kultusministerien. …
Diese klingen zunächst durchaus fortschrittlich, zumindest bezogen auf
Sozialität, Konfliktbewältigung, Umwelt, etc.. …
Schaut man jedoch tiefer, ist dies wohl eher eine fortschrittlichere
Form der Fortsetzung „alter“ Zustände, eine geschickte Art der „System-Stabilisierung“.
…
Jegliche Form von „der Mensch könnte auch ganz anders sein“ bleibt
ausgespart, Quantenphysik wird nebenbei erwähnt. Spiritualität oder
Multidimensionalität kommt erst gar nicht vor. ….
Viele aus unserer Gruppe haben resigniert, sie sehen ihre „Lehrfreiheit“
komplett eingeschränkt. …
Der Lehrerberuf, einst eine Art „Berufung“ für fortschrittliche Geister,
wird politisch zum Hemmschuh für neue Gesellschaftsentwicklungen „aufgebaut“.
Kann der Lehrerberuf künftig nur noch in Verbindung mit „Modell-Projekten“
Sinn machen?
Wir sind irgendwie ratlos. Wenn wird dann noch die „geistige Enge“ an
unserer Uni sehen, würden wir fast dazu neigen, das Lehrer-Studium an den
„Nagel“ zu hängen. …
Dann würden wir uns wohl auch nicht gut fühlen, denn wir spüren, dass
gerade jetzt, „frische Geister“ benötigt werden. …
Habt ihr einige aufmunternde Hinweise für uns?
Ob man auf alle drei Fragen gleichzeitig eingehen kann, müsst ihr besser
wissen. …
Wichtig ist uns, recht schnell einige Ratschläge zu bekommen. …
|
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Fragestellung:
Lehramts-Studenten der Neuen Zeit
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Antwort:
Danke für euere Frage, die zunächst nicht darauf hindeutet, dass ihr euch
euerer Potenziale wirklich bewusst seid. Ihr klingt eher wie das „arme
ich“, nicht wie ein „Ich-Souverän“. Das ist nicht wertend gemeint,
sondern soll euch daran erinnern, dass auch ihr, jeder einzelne Mensch, über
alle Potenziale verfügt, um sein Leben erfüllt zu gestalten und zu leben. …
Wir kommen darauf gern zurück. …
Zunächst ganz - allgemein - zur Situation von Studenten der „Neuen
Generation“.
Ihr seid „Pioniere“ und das habt ihr bereits vor eurer
Lebensplanung gewusst. Ihr kanntet die Situation zu dieser „Umbau-Zeit“
auf der Erde. Und ihr habt vorbehaltlos „Ja“ dazu gesagt.
Ihr habt euch die „Zeit“ ausgesucht, euere Eltern, euere Umgebung, euere
Interessen und letztlich auch eueren beruflichen Werdegang. Nichts, was ihr
jetzt – in dieser Realität – vorfindet, ist ohne euer Einverständnis
geschehen. …
·
Es war Alles euere eigene Wahl!
Wir sind sicher, ihr seid auch in diese Welt gegangen, mit dem Vorsatz,
euch und das Neue zu entwickeln.
Sicherlich wusstet ihr auch, dass es dafür geeigneter „Werkzeuge“
bedarf. Prüft nach, ihr habt die ganz sichern dabei, vielleicht nur noch
nicht „hervorgeholt“. …
Das wohl wichtigste „Werkzeug“ ist die Kraft der absichtsvollen Gedanken.
Schaut bitte in euere Frage. Erkennt ihr darin bereits eine Absicht,
wie euer Umfeld aussehen könnte, wenn ihr die „Gestaltungshoheit“ hättet?
Folgende Fragen wären jetzt nützlich:
·
Wie soll die Welt aussehen, für die ich gern
wirken würde?
·
Ist diese Absicht (lediglich) ein „Produkt“
meines Verstandes oder spüre/empfinde ich, dass das „mein Ding“ ist, dass
diese Idee mich sozusagen immer wieder „be-geistert“ oder fasziniert?
·
Nutze ich die „Stille“ (Meditation, etc,) um mich
„nur“ zu entspannen oder habe ich dabei sozusagen Fragen, zu denen ich
Antworten/Hinweise suche?
Wir könnten die Fragen gern ausweiten, wollen es jedoch hierbei zunächst
belassen. Worum es uns geht ist, dass ihr euch „klar“ werdet, dass ihr nicht
allein seid. Ihr habt eine Menge „Helfer“, die euch begleiten. Aber diese
werden nur auf „Anforderung“ tätig. Sie warten auf ihren „Einsatz,
fordert sie einfach mal an …
Wer das ist?
Z.B. der Teil, den manche als Seele oder auch als „Höheres Selbst“
bezeichnen. ….
Die Neue Zeit macht solche Kontakte leicht. Es lohnt sich, an dem Aufbau
einer „Standleitung“ zu deinen Seelenteilen zu „arbeiten“. Auch
hierfür sind stabiler Glaube, feste Absicht und steige Übung, der Weg
zur „Meisterschaft“.
Wir werden nunmehr die Essenz aller von euch gestellten Fragen in unsere
Antwort einbeziehen.
Sofern ihr weitere Fragen habt – gern - aber dann möglichst auf konkrete
Situationen oder Themen beziehen. ….
Kooperativer Wandel ist ein
Bewusstseinswandel.
Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die wichtige Frage lautet stets
dabei:
Als WER kooperierst Du, mit WEM
und wozu?
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Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik)
Im Interesse der Lesbarkeit können wir Fragen geringfügig anpassen –
Der Sinn wir nicht verändert!
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QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-05-29
Selbstwert-Entfaltung des Einzelnen ist die Basis für WIR-Erfolg - Teil 3 -
2019-10-23
Wer bin ich wirklich? - Wer ist mein Kind?
Wer sich mit
dieser Frage intensiv befasst, wird sein Leben wertvoll verändern …
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DuoThinko – Denken
„trifft“ Wahrnehmen
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Wir könnten mehr wissen, wie wir
denken zu wissen – viele Kinder zeigen das bereits …
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Frage:
Meine Tochter ist 15 Jahre alt. Seit etwa 3 Jahren verhält sie sich zunehmend
in gemeinsamen Gesprächen recht merkwürdig. Sie grinst, runzelt die Stirn,
schüttelt den Kopf und zeigt ähnliche Signale der Ablehnung. Zunächst hielt
ich das für „pubertäres Gehabe“. Auf meine Fragen hin, warum sie das tue oder
was sie damit bezwecken wolle, bekomme ich die lapidare Antwort: „Ach lass
mal Mama, das würdest du doch nicht verstehen“.
Auch in der Schule wirkt sie immer mehr teilnahmslos. Mein Mann und ich
haben sie wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig gute Noten sind, um im
Leben weiterzukommen. Auf solche - gut gemeinten Hinweise - kommen dann nur
so Sätze wie:
·
Welches Leben meinst du?
·
Soll ich wirklich so leben wie ihr?
·
Meinst du wirklich, ich wollte ein „Bio-Roboter“ werden?
·
Wie lange wollt ihr euch noch „vorführen“ lassen?
Mein Mann und ich finden, dass unsere Tochter sehr undankbar ist. Das
Familienklima ist immer angespannter. …
Gibt es irgendeine Form von Therapie, die helfen könnte, dass unsere
Familie nicht komplett auseinanderfällt?
Der Klassenlehrer unserer Tochter hat dringend gebeten, den
Schulpsychologen einzubeziehen. Doch unsere Tochter weigert sich standhaft,
Hilfe in Anspruch zu nehmen. …
Ihr Kommentar: Der Schulpsychologe ist selbst nicht „intakt“ – der
braucht selbst Beratung …
Antwort:
Lassen Sie uns eine Frage vorweg stellen:
Haben Sie sich mit Ihrer Tochter abgestimmt, dass sie diese Situation
mit uns besprechen?
Vermutlich nicht. …
Das ist keine Kritik von uns. Wir wollen nur anregen, das Bild bezüglich
„ihrer“ Tochter etwas in neuen Farben zu malen. …
Diesen Hinweis würden wir gern allen Eltern geben.
Wir begründen gern weshalb:
Dazu überschreiten wir die bisher gängige Ansicht, dass „Kinder“ erst
auf dem Weg zum Erwachsensein sind und sie bestimmte Dinge (noch) nicht
verstehen oder nachvollziehen könnten. Wenn Sie z.B. im Internet
recherchieren, werden Sie sehen, über welch erweiterte Fähigkeiten inzwischen
Kinder verfügen. …
Dort geht es z.B. um „Hellsehen“, „Hellfühlen“, um Telepathie und
Telekinese, etc. …
Was sind nun die (vermutlichen) Ursachen für diese Fähigkeiten?
Wir haben es offensichtlich mit einer Art „Quantensprung“ in
der Entwicklung der Menschheit zu tun, der sich über erweiterte Fähigkeiten
der neuen Generationen bemerkbar macht. …
Menschen, die z.B. die Aura „lesen“ können (Energiezentren) sprechen von
einer Farbveränderung. So sind seit den 60-ziger Jahren viele Kinder mit
einer „indigofarbenen“ Aura wahrgenommen worden und die Aura der heutigen
Kínder wird oft „regenbogenfarben“ wahrgenommen.
Auf die „Indigokinder“ (ab den 60-ziger Jahren) folgten die
„Kristallkinder“ und heute (besonders ab dem Jahre 2000) die
„Regenbogenkinder“. …
Das als „Besonderheit“ zu erkennen, bringt für Eltern und Umgebung der
Kinder viel Erleichterung, bewahrt vor Missverständnissen. …
Die Kinder sind deshalb keine „besseren“ Menschen, sollten aber von
Eltern (und Lehrern) „verstanden“ werden, denn sie sind anders. …
So verfügen gerade die „Regenbogenkinder“ über Fähigkeiten, die ihnen
Informationen zugänglich machen, die für Eltern (noch) Neuland sind.
Sie erkennen z.B. sofort, ob eine Information stimmig oder
unstimmig ist, ob jemand „mogelt“ oder nicht. …
Schulbuchwissen wird oft genauso von diesen Kindern „belächelt“, wie
Vorschläge, sich in eine Welt einzugliedern (Beruf), die wenig damit zu tun
hat, seine eigene Entwicklung leben zu können. …
Solche Eltern können solche Kinder nicht dazu bewegen, nach
„Diplomen“ zu streben oder „Führungspositionen“ in der Konkurrenzwirtschaft.
Sie wissen genau, dass es keinen Sinn macht, sich anzupassen und damit das zu
„verpassen“, was Teil des Lebensplanes ist. …
Ein großes Missverständnis von Eltern liegt auch darin, dass sie meinen,
diesen Kindern ihre eigene „Erfahrungswelt“ nahelegen zu wollen.
Das geht in der Regel schief. …
Beginnen sie einfach damit, sich mehr für die Erfahrungswelt Ihrer
Tochter zu interessieren. Oftmals liegt bei diesen Kindern die Annahme zu
Grunde, dass ihre Eltern über die gleichen Fähigkeiten verfügen, wie sie
selbst. Dem ist jedoch meist (noch) nicht so. …
Die „Eltern-Rolle“ in dieser Zeit ist mit wirklich vielen
„Überraschungen“ ausgestattet. Und Eltern, die sich – als Menschen –
entwickeln wollen, kann eigentlich nichts „besseres“ passieren, als solche
Kinder zu erfahren. …
Beginnen sie ganz einfach selbst „umzulernen“, sich sozusagen von ihren
Kindern in die Potenziale einer „erweiterten“ Lebensperspektive „einweihen“
zu lassen. …
Sie selbst können durchaus auch diese (neuen) Fähigkeiten nutzen
(erwerben), über die Ihre Kinder bereits verfügen. …
Beginnen Sie ganz einfach damit, hierauf Ihre Absicht zu legen …
Gern geben wir Ihnen – bei Bedarf – weitere Informationen
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FragestellerIn:
Juristin und Mutter
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Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
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2014-05-01
Alles nur eine Frage der (richtigen) Erziehung?
Thema: Eltern
und Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions
– Fragen zum Essenziellen
Die Situation
Mein Interesse in der Politik gilt vor allem den Bereichen Familie und
Soziales und dort besonders dem Schutz der Kinder. Ich bin oft ärgerlich und
enttäuscht, wenn meine gut gemeinten Initiativen von meinen
ParlamentskollegInnen belächelt werden. Mir geht es z.B. darum, von den Eltern
mehr Erziehungs-Kompetenz einzufordern und wo diese nicht erfüllt wird, diese
Eltern anzuhalten, entsprechende Kurse zu besuchen oder mit Therapeuten
zusammenzuarbeiten. …
Wer das nicht tut, dem könnte z.B. solange das Kindergeld gekürzt
werden, bis er oder sie sich in diese Richtung bewegen …
Dies gilt besonders für Väter die meinen, Autorität wäre schon Kompetenz
genug …
Aus meinem Elternhaus weiß ich, wovon ich rede …
Schließlich können die Kinder nichts dafür, wenn die Eltern „soziale
Defizite“ haben …
Und die neue Generation unter der alten leiden zu lassen, finde ich auch
nicht gerade amüsant …
Anmerkung: „QuantQuestions –
QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum - Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir
differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren
wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“
überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem
- um das Erlernen einer Fragehaltung,
die uns helfen soll, Glaubensmuster zu
überschreiten, die uns vom Lebens-Erfolg
(Freude-Erfüllung) abhalten.
(Fragesteller/in: weiblich, 33, 2 Kinder, Politikerin)
Die möglichen QuantQuestions
– „QQ“
· Was macht uns so sicher, dass wir ausschließen
wollen, dass ein Zusammenhang zwischen (erwünschter) Lebenserfahrung und
Elternhaus bestehen könnte?
· Welches „Menschen-Bild“ würde einer Annahme
zugrunde liegen, die den „Zufall“ zum
Leitbild des Universums werden ließe?
· Welches Glaubensmuster könnte ein Mensch
(Politiker) haben, der annähme, das Leben wäre auf unseren Körper zu
reduzieren, der physische Tod sei etwas Endgültiges und die Geburt der Beginn
allen Lebens?
· Was macht uns so sicher, dass jeder Mensch eine
bestimmte Aufgabe auf dieser Erde zu erfüllen hätte, um sein Leben als
„wertvoll“ oder „nicht wertvoll“ zu bezeichnen – und was wären dazu die
Regelsätze und wer würde diese festlegen und gelte das dann nur vorübergehend
oder für immer und ewig?
· Woher nimmt ein „Dritter“ – gleich ob Politiker,
Therapeut, Lehrer oder Elternteil – den Mut zu sagen, was für ein Kind das
„Richtige“ sei oder wie A oder B sich als Elternteil verhalten müssten, um für
das Kind (und damit später für die Gesellschaft) einen „wertvollen“ Beitrag
leisten zu können, was ja auch voraussetzte, die Evolution der nächsten
Jahrzehnte zu kennen?
· Welche Annahme wäre zum Verhältnis
Körper-Geist-Seele zu treffen, um die Leistungen unseres Verstandes recht
deutlich (darüber) zu erhöhen?
·
Die Quantenphysiker sind sich inzwischen stabil
einig, dass es so etwas wie „Raum“ oder „Zeit“ eigentlich nicht gibt, sondern
dies lediglich eine Wahrnehmung im Leben auf unserem Planeten sei. Was wäre der
Sinn dieser latent von uns akzeptierten
„Wahrnehmungs-Verzerrung“ und welche Bedeutung hätte das, wenn die Annahme
eines nie endenden Lebens (Daseinskreislauf) zutreffend wäre, z.B. für eine
Politik, die sich um das „Wohl der Kinder sorgt“?
· Angenommen, wir akzeptieren diesen
Daseinskreislauf, dann würde es irritierend wirken müssen anzunehmen, wir
würden völlig „unbeteiligt“ und „ungeplant“ von Kreislauf zu Kreislauf quasi
„ungewollt hineinstolpern“.
·
Nennen wir den Ort zwischen den Leben neutral die
nichtphysische Welt und den Ort „Erde“ einfach die physische Welt. Wenn Raum
und Zeit lediglich ein Phänomen der physischen Welt sind, würde es sozusagen in
der nichtphysischen Welt diese
Begrenzung wohl nicht geben. Damit wäre anzunehmen, dass es weder
Vergangenheit, noch Zukunft dort gäbe. Alles wäre dann einfach JETZT. Wir vor
der „Geburt“ - überschauen also folglich unser Leben in der Zukunft, also nach
der „Geburt“. Welche „Kühnheit“ würden diejenigen „Fremden“ haben, die meinen,
etwas davon „wegtherapieren“, „bewerten“ oder es „irgendwie nachbessern“ zu sollen
oder zu müssen?
· Jeder Mensch denkt ununterbrochen, zugegeben, die
meisten recht unbewusst. Gedanken und Gefühle hängen eng zusammen. Kein
Außenstehender kann wirklich wissen, was jemand denkt. Es bleiben immer seine eigenen Annahmen, sind irgendwie reine
Hypothesen. Gleich, ob Therapeut, Politiker oder „Betroffener“, keiner kennt
die Gedanken des anderen wirklich. Recht spekulativ müssen daraus Glaubenssätze
entstehen, die als „gesicherte Theorien“ mit dem Siegel der Wissenschaft
daherkommen. Daraus entstehen „Standards“,
wie „so müsste sich jemand verhalten, um zu …“ Ja, aber was wäre das „um zu“? …
Ein netter Mensch zu werden, reich zu werden, die Erde zu reparieren, andere zu
heilen, ein guter Mensch zu sein, zu missionieren … Und wenn Leben einfach
nichts anderes wäre, wie eine Art „Spiel
der Seele“, um Erfahrungen zu machen? …. Lassen wir es genug sein, jetzt
auch noch anzunehmen, unsere „Verstandesmenschen“ (Politiker, Therapeuten, und
andere „Gut-Menschen“ wüssten, was die Seele des Kindes oder der Kinder
wirklich wolle, das würde doch wohl etwas zu weit gehen …?
Die möglichen Botschaften der Situation
·
Werden Sie sich bewusst, dass jede Annahme, zu
wissen, was für einen anderen Menschen „richtig“ oder „falsch“ ist, stets von
ihren eigenen Glaubensmustern definiert ist.
·
Seien Sie sich dieser eigenen Glaubensmuster bewusst und versuchen Sie diese nicht (auch
nicht unbewusst) auf Dritte zu übertragen.
·
Werten und urteilen Sie nie über andere, denn damit
begrenzen Sie sich immer zugleich selbst, denn das zeigt, Sie sind selbst Teil
dieser Grenzen, sonst würden Sie einfach so nicht denken können.
·
Besonders Berufsgruppen wie Politiker, Richter und
Pastoren sind eingebettet in recht feste Glaubensmuster, die sie „festkleben“
lässt in der Fiktion zu wissen, was „richtig“
oder was „falsch“ ist. Aber auch Lehrer, Therapeuten, alle Gruppen von
Heilern, sogar Wissenschaftler, unterliegen der ständigen Versuchung des Wertens. Das gilt natürlich auch für Eltern!
·
Wir können niemals
wissen, was für einen Anderen das „beste Konzept“ ist.
·
Heißt die Lösung dann etwa „Zulassen“, „Nichts-Tun“
oder gar „Laufenlassen“? – fragen bei solchen Aussagen meist diejenigen, die
sich „ertappt“ fühlen und die förmlich die „Chaotisierung“ der Welt „heraufziehen
sehen“. Das ist besonders bezüglich der Kinder ein sehr sensibles Feld. Alles
das wird wohl nicht eintreten, weil alle Seelen einfach nicht die gleichen
Erfahrungen machen wollen. „Aber sehen sie doch die Kriege, den Zustand der
Umwelt, die hungernden Kinder in Afrika, Abtreibungen, Drogen, Kriminalität
oder was sonst auch immer … - das können
sie doch nicht einfach ignorieren, da muss man doch ordnen, bessere Regeln
einführen …!“
·
Könnte man, wenn man annähme, dass das
„Seelen-Bewusstsein“ gestört wäre. Aber das würde dann auch keine
(beabsichtigte) Wirkung zeigen, denn „Verstand versus Seele“, das wäre ein
aussichtsloses Unterfangen – für den Verstand ….
Die möglichen Chancen / Potenziale in dieser Situation
·
Eines der der größeren Probleme, die die Menschheit
zu lösen haben könnte, ist die Haltung der „selbsternannten“ Engel, Gurus und
Experten (wozu auch Politiker) wohl gehören. Es sind all diejenigen, die meinen,
anderen ihre (eigenen) „Regelsätze“ anzuempfehlen zu sollen,
die – würden die anderen alle sie nur endlich verstehen und ihnen folgen – dazu
führen würden, dass alles „besser“, „friedvoller“, „gerechter“, „gesünder“ ….
allgemein gesagt, „richtiger“ in dieser Welt ablaufen würde. …
·
Damit würden sie alle ganz schön sicher, gegen
recht konstante Spielregeln verstoßen, die man vielleicht als universelle Gesetzmäßigkeiten
bezeichnen könnte.
·
Zu solchen universellen Gesetzmäßigkeiten scheinen
das das „Prinzip der Freiheit“ und
das „Resonanzgesetz“ zu gehören.
Während FREIHEIT mit Erfahrungen und (totaler) Selbstverantwortung
korrespondiert, und damit die Seele zu ihren Erfahrungen verhilft, dient das
Resonanzgesetz (Gleiches zieht immer nur Gleiches an) sozusagen wie ein Magnet
dazu, mittels unserer Gedanken und Gefühle, den Aspekt „Schöpfungskraft“ wirksam einsetzen zu können, um
beabsichtigte (gewählte) Potenziale in (physische) Erscheinung treten zu
lassen. Solche universalen Gesetze sind und wirken für ALLE gleich, machen selbst keinen Unterschied, ob etwas eher als
„hell und gut“ oder eher als „dunkel und böse“ angesehen wird. Ein Trugschluss
(unseres Verstandes) anzunehmen, das eine wäre „heiliger“ als das andere…. So
gesehen ist es wohl ebenfalls ein Glaubensmuster der Menschen, das Spiel von
„Himmel und Hölle“. …
·
Alles ist letztlich – im gesamten Universum - immer
und nur Energie. Kühn anzunehmen, diese könne „gut“ oder „schlecht“ sein oder
gar getrennt von „Alles was ist“, dem „Ursprung“.
·
Wenn „urteilen“, „werten“, „therapieren“, „heilen“
oder „missionieren“ wenig stimmig erscheinen, um Leben – im eigentlichen Sinne (dem
Spiel der Seele) – „erfolgreich“ werden zu lassen (wobei Erfolg sehr
differenziert zu sehen wäre), was bliebe dann noch übrig? Eigentlich nicht viel
– aber dafür wohl Fundamentales und Essenzielles, an was sich die Menschen
wieder erinnern lassen könnten:
o
Jeder ist ein gleicher und vollwertiger Teil des
Ursprungs.
o
Jeder verfügt zu jeder
Zeit über alle Potenziale, um ein Leben mit Wohlbefinden gestalten zu
können.
o
Jeder besitzt die absolute Freiheit, seine Wünsche,
Absichten und Erfahrungen machen zu können, so wie er sie (nur) selbst gewählt (d.h. verursacht) hat.
o
Beabsichtigt er andere Erfahrungen zu machen, muss
er lediglich seine Absichten (bewusst)
ändern.
o
Nichts kann geschehen, außer er hat es (ausdrücklich –
oder meist unbewusst auf einer tieferen Ebene) zugelassen.
o
Jeder hat sogar so viel Freiheit, um auf diese Freiheit
zu verzichten.
o
Jeder muss für all sein Handeln oder Unterlassen stets
die komplette Selbstverantwortung
übernehmen. …
·
Die beste Politik, auch die Sozial- oder
Familienpolitik wäre es wohl, endlich die Menschen wieder an diese machtvolle SELBST-Kraft zu erinnern. Das würde
natürlich nur sukzessive gehen und wird – übergangsweise - „Unterstützungs-Programm“
bisheriger Formen notwendig machen, aber der Übergang könnte schon etwas besser
- als bisher - sichtbar werden…
·
Weil wir (vorstehend) „alle Formen von Heilern und
Therapien“ auf gleichen „Behinderungs-Modus“
für wahre SELBST-Entfaltung sehen, wollen wir – um Missverständnisse
auszuräumen - dies kurz erläutern: Wir sehen Differenzierungen nur dort, wo es
um SELBST-Heilung und SELBST-Therapie geht. Denn anzunehmen, dass ein „Aspekt der Urkraft“
einer Heilung oder Therapie durch „Dritte“ bedürfte, sollte alle Heilet und
Therapeuten nachdenklich machen, weil sie sich gerade dann wieder im „Trennungs-Modus“ befänden …
·
Bliebe noch zu sagen – ganz persönlich an die
Fragestellerin – aber auch wohl allgemein gültig: Ehre Deine Eltern für Ihre
Bereitschaft, Dir als „Inkarnations-Berater“
zur Verfügung gestanden zu haben. Natürlich haben sie das mit Dir „vereinbart“
und Du hast genau diese Eltern, diese Mutter und diesen Vater für richtig
empfunden, um die Erfahrungen machen
zu können, die für Dich in diesem Leben (und vor allem Deine Seele) wichtig und
angemessen waren. Und wolltest Du jetzt Deinen Lebensplan ändern, dann kann es
durchaus sein, dass sich auch Eure Beziehungen zueinander ändern … Und selbst
wenn Du einen Vater gewählt haben solltest, den Dein Verstand oder Deine
Lehrer, oder irgendwelche Therapeuten für Dich nicht als „förderlich“ halten
sollten, er entsprach (damals) genau Deiner (aus welchen Gründen auch immer) richtigen Wahl, und nur deshalb bist Du
in diese Familie zu diesem Zeitpunkt inkarniert. Wäre der Vater damals für Dich
nicht angemessen gewesen, hätte diese Familie zwar auch zur damalig genau
gleichen Zeit ein Kind geboren, aber eben nicht
dich!
·
Was tun diejenigen, gleich ob Politiker,
Therapeuten, Lehrer, etc., wenn sie Dich (oder deine Eltern) „ummodellieren“ wollen wirklich: Sie begrenzen Deine Freiheit und maßen sich
an – sicherlich unbewusst – es besser zu wissen, wie es Deine Seele weiß …
Viel Spaß beim Politikmachen, beim Therapieren oder
Lehren … Und bedenken Sie, auch Sie tragen keinerlei Verantwortung für
irgendjemand Dritten – das muss, das kann er immer selbst tun… Das einzige was folgt, ist die RESONANZ auf
Ihr Denken… Sie ziehen immer Gleiches an
– aber auch mehr SELBST-Verantwortung, sofern Sie das wirklich mögen …
So will es das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten - Punkt!
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