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·
Das (hierarchische)
Gottes-Bild“ steht zur Diskussion. ·
Die Quantenphysik
weist nach, dass es keine „Hierarchie“ der „kleinsten Teilchen“
(Quanten) gibt und alle Teilchen miteinander – ohne Rücksicht auf Entfernung
und Zeit und für immer – miteinander verbunden („verschränkt“) sind. ·
Außerdem gibt es
- wissenschaftlich belegt – dass wir nur etwa 3% dessen wahrnehmen und
als unsere „Realität“ definieren, von dem was tatsächlich – um uns
herum - vorhanden ist. ·
Hinzu kommen
weitere – schwerwiegende – „Wissenschaftsbelege“,
wie z.B. die unglaubliche Differenz zwischen der Informationsaufnahme unseres
Gehirns und dem unseres „Unterbewusstsein“.
Während unser Gehirn lediglich 4 Bits/sec. aufnimmt, ist unser Unterbewusstsein
in der Lage, Information im Umfang von 4 Millionen Bits/sec (!) aufzunehmen. ·
Außerdem weiß
man um die Bedeutung von „Placebo“, nicht nur in der Medizin („Kraft
des Glaubens“). ·
Die Biochemie erkennt
gerade, dass unsere Gene doch nicht so unveränderbar sind, wie bisher
angenommen. … Die „Liste“ der wissenschaftlichen Erkenntnis-Erweiterung wäre beliebig
fortzusetzen; und diese Dynamik nimmt zu. So etwas muss förmlich die Frage „provozieren“: ·
Lässt sich –
aufgrund solcher Erkenntnis - wirklich noch eine Gesellschaft rechtfertigen (legitimieren),
die Über- und Unterordnung, Gegen- statt Miteinander als für Menschen adäquat
und „festgefügt“ unterstellt? Oder sind das nicht vielmehr nur tradierte, aber unbewiesene Glaubensmuster,
die nur noch deshalb Bestand haben, weil man sich eine kooperative Gesellschaft
einfach nicht vorstellen kann oder will? Wir haben in der Tat über Jahrhunderte angenommen und das trainiert,
dass Menschen (naturgemäß) unterschiedliche Begabungen hätten, was dazu
führen müsse, dass die einen über die anderen dominieren. Einige seien eben
quasi zum Unternehmer „geboren“, während andere Anweisungen von diesen
empfangen müssten. Nur in diesem „Bilde“ wären die „Abhängigen“
überhaupt in der Lage, etwas zustande zu bringen (herzustellen), was „Kunden
findet und Kunden bindet“. An dieser Stelle wäre eigentlich - eine längst auf der „Tagesordnung“
stehende Frage - notwendig: ·
Weshalb gibt es überhaupt
unterschiedliche Begabungen und Interessen bei Menschen? Um nicht missverstanden zu werden: ·
Wir fragen
nicht nach Gründen, wir fragen nach dem SINN! Die gängigen Sozialtheorien, nennen zwar viele Ursachen , aber geben
keine Antworten zum SINN. Das WARUM wird vielfältig umschrieben, aber selten wirklich erforscht
und beantwortet. Deshalb formulieren wir konkreter: ·
WARUM will der eine
Mensch Unternehmer werden/sein und der andere Mensch gibt sich damit
zufrieden, für ebendiese Unternehmer (abhängig) tätig zu werden/sein? Weder die Quantenphysik noch andere Wissenschaftsbereiche geben hierzu
Antworten. Man bemüht z.B. die „Milieu-Theorie“. Der eine Mensch ist
halt in einer anderen (schwierigeren) sozialen Umgebung geboren und
aufgewachsen. … Das aber beantwortet nicht die eigentliche
Frage. Dass jemand in diesem oder jenen „Milieu“ geboren wurde, erklärt
nicht WARUM ausgerechnet dort und nicht woanders? Es erklärt auch nicht,
weshalb (potenzielle) „Unternehmer“ durchaus auch aus „schlechtem Milleaus“
kommen können und umgekehrt. ·
Die WARUM-Frage
– deutet darauf hin, dass wir Zweifel an den bisherigen Erklärungs-Muster
haben. Diese Zweifel haben wir in der Tat! Wir überschreiten jetzt die Grenzen der traditionellen Wissenschaften
und nähern uns einem „Menschen-Bild“, das eher die Erkenntnis der
Quantenphysik nutzt, sozusagen „überdimensional“ ist. Nur dann kann
die Frage nach dem WARUM beantwortet werden. In diesem Kontext greifen wir auf ein „Menschen-Bild“ zu, das inzwischen
von über 85 % der Weltbevölkerung akzeptiert und geglaubt wird: ·
Unser Leben
endet nicht mit dem Tod. Es gibt eine Wiedergeburt, also einen „Daseins-Kreislauf“. Man kann auch sagen: · 85 % aller Menschen auf diesem Planet gehen von einem „Leben nach dem
Tod“. Wenn es ein „Leben nach dem Tod“ gibt, muss es – folgerichtig – auch ein
·
„Leben vor dem
Tod“ geben! Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, aber den „Konkurrenz-Theoretikern“
wäre wirklich zu empfehlen, solche Entwicklungen nicht einfach zu ignorieren.
… Wenn wir einen „Daseins-Kreislauf“ akzeptieren können, dann muss
es auch erlaubt sein zu fragen: ·
Welchen
Einfluss haben wir selbst auf die Gestaltung unseres (nächsten) Lebens? · Gibt es so etwas wie einen „Lebensplan“? Und wenn ja – wovon wir ausgehen: · Wer gestaltet, entwickelt, legt diesen/unseren Lebensplan fest? Dazu kann man wohl drei Annahmen treffen: A.
Wir haben keinen
Einfluss auf unseren Lebensplan, wir „stolpern“ irgendwie „zufällig“ ins
Leben, werden „zufällig“ in dieses „Sozial-Milleau“ geboren und „durchleiden“
oder genießen vergnügt den nächsten Abschnitt zwischen „Leben und Tod“. ·
Wir haben selbst
kompletten Einfluss und entscheiden uns irgendwo zwischen „Sonnenschein“
und „Unwetter“ zu leben. ·
Wir haben zwar
keinen kompletten Einfluss, können jedoch die „Essenzials“
beeinflussen. In allen 3 Situationen fehlt uns jedoch offensichtlich die Erinnerung
(das ist jedoch eine andere „Sache“)…. · „WARUM alles so kam, wie es gekommen ist? Habt ihr schon einmal – und wenn nur ansatzweise – gehört, dass solche (oder
ähnliche Fragen) in Schule, Gesellschaft oder Politik gestellt oder sogar
ernsthaft diskutiert wurden? Wahrscheinlich eher nicht. Wer meint, das sei so etwas wie „geistiger“ (spirit-ueller) Blödsinn,
der sagt eigentlich damit · Ich halte mich zurück, denn ich bin gerade dabei, die (bisher stabile) (Konkurrenz)-Welt
aus den „Angeln“ zu heben. .. Das geschieht bereits. … Die „Sinn-Fragen“ wurden immer schon von Menschen gestellt. Nur wird
jetzt die Anzahl der nachdenklichen Menschen
mehr und viele von ihnen sind noch ungewöhnlich jung. Veränderungen, die sich
früher über Jahrhunderte hinzogen, benötigt heute nur noch wenige Jahrzehnte
(oder sogar weniger). … Die Frage nach dem SINN des Lebens steht immer mehr im
Vordergrund des menschlichen Interesses. Wer das nicht glauben will, möge
sich intensiver in den „Sozialen Medien“ umsehen oder mit Lehrern, Studenten
oder Schülern sprechen. Auch die Eltern werden das bestätigen. Und was sind unsere Antworten dazu? Da wir uns hier eher auf die wirtschaftlichen Folgen konzentrieren
wollen, fragen wir speziell dazu: · Welche der bekannten Unternehmensformen ist in der Lage, das zu integrieren,
was wir derzeit in „Unternehmer und Arbeitnehmer“ ausdifferenzieren? Was meinen wir damit? Nun, zuvörderst möchten wir uns dazu bekennen, dass wir eher davon
ausgehen, dass wir: ·
Unseren eigenen
Lebensplan vor unserer Geburt maßgeblich mit- oder sogar komplett selbstverantwortlich
gestalten. Da die Quantenphysik lehrt, dass Zeit und Raum keine universalen,
sondern (spezielle) Gesetzmäßigkeiten unserer Erde sind, dürfte von „Lebensplan-Gestaltern“
die gesamte Spanne ihres Lebens – zum Zeitpunkt der Planung - zu „überblicken“
sein. … Wir stünden also z.B. vor folgenden Entscheidungen, die ein „Lebensplaner“
vor seiner erneuten Geburt stellen würde: ·
Da ich bereits
in anderen Leben eine Menge Erfahrung in abhängigen (Arbeits-)Situationen
gesammelt habe, möchte ich jetzt erfahren, wie es ist, unabhängig zu sein.
Ich werde deshalb Unternehmer, mindestens jedoch „Top-Manager“. ·
Als
Unternehmer war ich schon „unterwegs“, habe aber „Schiffbruch“ erlitten und bin
ins Nichts gefallen. Nie wieder Unternehmer! ·
Ich war Abteilungsleiter
von 4 großen Abteilungen. „Über“ mir gab es nur noch den Vorstand. Ich wäre
gern diesmal „Unternehmens-Vorstand“. ·
Ich war bisher
in Sozialberufen tätig, meist bei staatlichen oder karitativen Einrichtungen.
Als Unternehmer habe ich keine Erfahrung. Warum eigentlich nicht diesmal? ·
Ich kann mich
nur an meine vielen Soldatenzeiten erinnern. Nie wieder will das erleben.
Warum nicht diesmal die „Wirtschaft“ erleben; egal in welcher Funktion. Das sind Beispiele, die zeigen, welche vielschichtigen Hintergründe
gegeben sind, die allesamt die Entscheidung beeinflussen, WIE und WARUM
sich Lebens-Biographien so oder anders entwickeln. Die „Startposition“ – diese oder eher jene Familie – zu wählen wird,
nicht unwesentlich von solchen „Vorerfahrungen“ beeinflusst. Aber sie sind
weniger entscheidend, als oftmals gedacht. … Beispiele: Wer bereits Erfahrungen gesammelt hat, in ein „Unternehmer-Leben“ zu
starten, dies aber stets aus einer „Unternehmer-Familie“ heraus, könnte vielleicht
erfahren wollen, dass man auch Unternehmer werden kann, wenn man in ein „schlechtes“
Familien-Milieu hineingeboren (inkarniert) wird. Jedes neue Leben „Sinn machen“ um neue Lebens- und damit Lern-Erfahrungen
zu machen. … Zugegeben wir machen jetzt einen Gedanken-Sprung, wir wollen abkürzen. … Wir fragen deshalb: ·
Gibt es z.B.
eine Unternehmensform, in die die meisten oder sogar alle 5 der
vorstehend – zur „Planung anstehenden“ Lebenserfahrungen so zu integrieren wären,
dass die „alten“ Erfahrungen genutzt und zugleich neue Lebenserfahrungen
(diesem Leben) hinzugefügt werden könnten? Wir sind sicher, dass bisher recht selten in dieser Form „Sozial- oder Berufswahlforschung“
erfolgt ist. Wir sind außerdem recht sicher, dass eigentlich nur eine – der derzeitig
bekannten – Unternehmensformen, diesen Zielen halbwegs entsprechen kann: ·
Es ist
Rechtsform einer Genossenschaft! Auch hier sind wir sicher, dass bisher bei Gründung einer Genossenschaft
noch niemand solche „Beweggründe“ vor Augen hatte – oder doch? Eine Genossenschaft bietet sowohl unternehmerische, wie auch nicht
unternehmerische Rollen an. Sichtweisen dazu: ·
Alle
Mitglieder sind Unternehmer (MitUnternehmer) ·
Alle
Mitglieder können wählen, ob sie eher eine unter-nehmerische oder eher eine nicht so
sehr unternehmerische Funktion übernehmen wollen. ·
Alle
Mitglieder können zwischen beiden Situationen wechseln, ohne
das Unternehmen zu wechseln. ·
Alle Mitglieder
haben auf die betriebliche (produktspezifische) Ausrichtung und die „betriebsklimatische“
Gestaltung „ihres“ Unternehmens gleichermaßen Einfluss. Bei allen anderen Unternehmensformen, gleich ob Einzelunternehmen, KG,
GmbH oder AG, dort gibt es nur „entweder-
oder“, selten „sowohl als auch“. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ·
Die vorstehende
„Durchlässigkeit“ zwischen Führung und „Geführten“ macht auch für Wirtschafts-
oder Sozial-Theoretiker Sinn, die nichts von „Reinkarnation“ oder „Lebensplanung“
halten. Genossenschaften scheinen jedoch bisher eher
zögerlich diese Chance als solche erkannt zu haben. Meist fühlen sich (vor
allem) „Gründer“ als „geborene“ Vorstände und können sich kaum
vorstellen, in der Genossenschaft zu bleiben, wenn sie keine Vorstände mehr
sind. Auch die übrigen Mitglieder (besser: MitUnternehmer) zeigen
bisher wenig Ambitionen, sich sozusagen systematisch auf eine mögliche „Führungs-Rolle“
vorzubereiten. … Halten wir als Zwischenergebnis fest: ·
Wer den Kooperativen
Wandel ernsthaft will, sollte nicht auf den (Konkurrenz-)
Staat warten, bis dieser entsprechende Förderprogramme „auflegt“ (was er kaum
tun wird, solange er sich als „Konkurrenz-System“ versteht). ·
Wer den
Kooperativen Wandel unterstützen möchte, der sollte
beginnen, in „seiner“ Genossenschaft für personelle „Durchlässigkeit“ zu
sorgen, vielleicht zeitlich definierte
„Funktions-Rochaden“ einplanen oder
entsprechende (Förderzweck-) Qualifizierungen vorsehen. … Um Geist und Blick in jeder Genossenschaft zu schärfen, sollte man auch nicht
mehr von „Mitgliedern“, sondern deutlicher von „MitUnternehmern“ sprechen
und diesen Begriff auch in den entsprechenden Dokumenten fixieren (Satzungen,
Geschäftsordnungen, Richtlinien, etc.) Der Begriff „MitUnternehmerversammlung“
signalisiert andere Impulse, wie der Begriff „Generalversammlung“. Noch sind sich
die „Mitglieder“ bei weitem nicht bewusst, dass sie alle eigentlich auch selbst
„Generäle“ sind, die sich versammeln. … Fassen wir zunächst zusammen: Welche Theorie man auch immer unterstellt zu dem, WAS ein Mensch
ist, WARUM er ist und welchen SINN seine Existenz hat (haben
könnte), kommt man recht schnell zu der Einsicht, dass ein Leben „in“ oder
„für“ Konkurrenz nicht wirklich gemeint sein kann. Zum einen macht es
keinen Sinn, sich so zu verhalten wie „Blattläuse“ dies tun: Sie fressen
sozusagen ihre eigene Existenzgrundlage auf. ... Die Konkurrenzwirtschaft scheint viel mit diesen „Blattläusen“ gemein zu
haben, eine Kooperationswirtschaft würde längst umgesteuert haben. Wer für „sein“
Unternehmen verantwortlich ist, achtet nicht auf kurzfristig „Super-Renditen“,
sondern legt Wert auf Dauerhaftigkeit der Existenzgrundlagen – nach innen und
außen. Wer wirklich „Lebenserfahrungen“ – gemäß Lebensplan – machen will, sollte
auch mit Entscheidungsprozessen zu tun haben. Wer immer nur die „Anweisungen“ Dritter (Fremd-Eigentümer)
ausführt, sozusagen nur „im Leben“ eines anderen Menschen (dem
Unternehmer) mitwirkt, macht natürlich auch Erfahrungen, aber die wenigsten
davon basieren auf Selbstentscheidung und Selbstverantwortung. So gesehen kann man durchaus sagen: ·
Die
Konkurrenzgesellschaft blockiert wichtige Grundlagen für wertvolle
Lebenserfahrungen. Der so wichtige „Freie Wille“ z.B. gilt
lediglich für einen Bruchteil der Menschen, z.B. die Unternehmer. · Die Konkurrenzgesellschaft trainiert auch nicht die Übernahme von
Verantwortung im Leben ·
Und
letztendlich ist das Prinzip „Gegeneinander“ kein Trainingsfeld, um aus
Einsicht und Selbstverantwortung ein zukunftsfähiges Wirtschaften zu
gestalten, auch über Grenzen und „Blöcke“ hinweg, den „Eine Welt Gedanken“
zur Wirkung zu bringen. Das Ende der „LebenmsArbeitszeit“ wird förmlich herbeigesehnt –
zumindest bei den meisten, die so ihre Lebenszeit nutzen. Und die Bilanz dieser Zeit? ·
Wir haben
irgendwie am Leben teilgenommen ·
Lebensplan
verfehlt oder nicht verfehlt?. … Wir haben Zweifel, ob ein (selbstgewählter) „Lebensplan“ so aussieht! Auch erkennen wir nicht, dass das (große) Universum oder das „kleine“
Universum (unser Körper) jemals (dauerhaft) konkurrierend in Aktion gewesen
sei. … · Unser Körper würde mit dem „System Konkurrenz“ wohl nicht mehr als vielleicht
5 Minuten (!) überleben. Es bedarf zeitnah der Einsicht, dass wir Einheiten benötigen, die nicht
den Interessen weniger, sondern vieler, letztlich dem Ganzen, folgen. Genossenschaften verkörpern am ehesten solche
Prinzipien, auch wenn die derzeitig – real existierenden – Genossenschaften erst
wenig davon ausstrahlen. Wir wollen in Bezug auf das Thema „Genossenschaften“ komplett Teil 4
nutzen, sozusagen den „Praxisteil“ gestalten. Her ging es zunächst lediglich darum, festzustellen, warum und dass es im
Konkurrenz-System bereits „Quasi-Alternativen“, sozusagen „kooperative
Wirtschaftseinheiten“ gibt. Wir wollen jedoch auch nicht verhehlen, dass
diese – derzeit - erst „unteroptimal“ wirken. ·
Und womit könnte
man Genossenschaften am schnellsten und wirksamsten optimieren? Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist Genossenschaften zu sogenannten: ·
„MitUnternhmer-Genossenschaft“ zu entwickeln!
Wie man Genossenschaften im Übergang von der „Konkurrenz-Gesellschaft“
zur „Kooperations-Gesellschaft“ auf und ausbaut, werden wir – wie bereits
erwähnt - im Teil 4 erläutern. Halten wir hier zunächst fest: ·
Genossenschaften sind zwar
derzeit (noch) eher „Stabilisatoren“ zur Verlängerung der konkurrierenden
Leidenszone. ·
Genossenschaften verfügen aber
auch bereits jetzt über wichtige Potenziale, um sie zu befähigen,
die Zeit für einen schnelleren kooperativen Wandel zu verkürzen. Wenn die MitUnternehmer-Genossenschaft konsequent zu einer Art: ·
„Mut-Unternehmer-Genossenschaft“ ausgebaut
wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dann nicht nur ein weiteres
wichtiges „Legitimations-Vehikel“ für die Konkurrenz-Gesellschaft wegfällt,
sondern ihre „Strahlkraft“ sogar Gewerkschaften überzeugen kann, von (derzeit)
einer Organisation in „Gegnerschaft“ zu einer Organisation zur „Förderung
von Kooperation“ zu „mutieren“. |
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Fragestellung: AK in einer
Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung) |
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Frage (Auszug): (Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben)
einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings), Coop-Q Die „Kooperative Quote“ beeinflussen … |
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„CoopInstitut – Die Wissenschaft des
Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:
info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft e.V. |
QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
2020-11-22
Das System "Konkurrenz" schwächelt - Teil 3 -
2020-11-19
Das System "Konkurrenz" schwächelt (Teil 2)
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Die Quantenphysik sieht überall nur "Kooperation"! Wir haben in Teil 1 die „kühne“ These gewagt, eine Verbindung zwischen Quantenphysik und (mitgliederstarken) Religionen zu ziehen. Dabei waren wir uns durchaus bewusst, dass dies zu erheblichem Widerstand führen würde. Wir haben uns nicht geirrt … Wir sagen nicht, dass unsere Hinweise zu einer neuen „Wahrheit“ führen
sollen. Das verbietet allein unsere Einsicht, dass es wohl „die“ Wahrheit
nicht geben wird und kann. Es gibt viele „Realitäten“ und es wäre gut,
das zu akzeptieren. Man muss nicht mit allem konform gehen, sollte aber zugeben, dass man auch selbst „die“
Wahrheit nicht kenne. Nichts anderes signalisiert eigentlich auch jeder Forscher. Was tut
dieser (aus Einsicht), nachdem er/sie ein „Forschungsergebnis“ erzielt hat? ·
Er oder sie
forschen trotzdem weiter und weiter und weiter. … Das sagt doch nichts anderes als: ·
„Ich glaube,
dass es noch mehr geben könnte. Ich werde deshalb weitermachen. … Genau das tun wir nachfolgend. Wir sprechen von einer „vorläufigen
Wahrheit und laden zur offenen „Aussprache“ ein. … Wir halten vorläufig fest: ·
Es scheint einfache
keine Beweise zu geben, dass „Konkurrenz“ bzw. „Gegeneinander“ die Grundlage
zur Gestaltung menschlicher
Organisationen ist. Zum gleich Ergebnis kommen Albert
Einstein und die Quantenphysik. Die „kleinsten Teilchen“ (Quanten)
sind sozusagen „hierarchie-frei“. Er konnte und wollte zunächst nicht glauben, dass diese Quanten – und
damit unsere gesamte Welt (und der Kosmos) - sozusagen völlig ohne „Über-
und Unterordnung“ funktionieren würden. Sie scheinen einfach
„intelligent“ und mit unglaublich genialer Präzision und Effizienz zu
funktionieren. Das war – und ist immer noch -
ein „Trauma“, für Menschen, die die unterschiedlichsten (Pseudo-)
Begründungen bemühen, um ihre (individuellen) Interessen irgendwie zu
rechtfertigen. Damit drängt sich förmlich folgende Frage auf: ·
Wenn es nur
Kooperation im Universum gibt, was oder wer hat uns dann Glauben
gemacht – in (fast) allen gesellschaftlichen, politischen und
wirtschaftlichen Bereichen, von der „Natürlichkeit“ (Kooperation)
abzurücken und der „Widernatürlichkeit“ (Konkurrenz) förmlich zu verfallen? „Homo homini Lups“ (Hobbes)wird gern zitiert, um so etwas wie eine „Dauer-Konkurrenz“ auf „animalischem Niveau“ unter das „Volk“ zu bringen. Auch heute noch. Aber dazu gibt es zwei Irrtümer. Bereits vor Hobbes wurde der Spruch in einer bekannten Komödie verwandt, aber mit einem ganz anderen Sinn: · „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, solange er nicht weiß, wer der
andere ist“. So wurden damals und so werden noch heute „Dinge“ in diese Welt gesetzt,
um deren Stimmigkeit man sich nicht mehr bemüht. Sie passen ins „Weltbild“ und deshalb nutzt man sie. Kurzum: Was
nützt, wird argumentiert“, damals und heute immer noch … Brechen wir – beispielhaft – diese Annahme auf die „Quantenerkennntis“
herunter, müssten die „Teilchen“ in einem „Dauerstress“ oder „Dauer-Chaos“
unterwegs sein. Sind sie aber nicht! Können sie aber – zumindest partiell
kommen – sofern sie von einem Menschen „beobachtet“ werden
(„Beobachter-Effekt“). Fast jeder kennt den „Placebo Effekt“. Dessen Erforschung ist
heute gut belegt. Es gibt auch einen „Nocebo-Effekt“. Vereinfach ausgedrückt
heißt „Placebo“: Jemand, der davon überzeugt ist, dass ein Medikament eine
super „Heilwirkung“ hat, wird diese „Heilwirkung“ erfahren – auch wenn das
Medikament lediglich (nachweislich) eine „Traubenzucker-Pille“ war. Ist die Annahme: · „Konkurrenz ist menschengemäß“ und das beste „Führungs-system“ - Vielleicht
aber auch ein „Placebo“? Wenn alle oder viele an die „Wunderwirkung“ von Konkurrenz glauben,
verwandelt sich diese durchaus in eine Art „Gott“ – und scheint sogar die Kooperations-Erkenntnis“
der Quantentheorie zu widerlegen. … Wir stellen – mit viel Erstaunen
– fest, dass fast die gesamte Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, etc. so tut,
also würden die alten „Legitimation-Normen“ noch immer funktionieren. Ein „Gott“
der kein „Chef“ sein will, weil er erkannt hat, dass das „Welten-Spiel“
nur funktioniert, wenn es kein „du sollst gibt“. … Die Quantenphysik hat eindeutig bewiesen, dass „Alles mit Allem“
– untrennbar und für immer, ohne Rücksicht auf Entfernung – verbunden („verschränkt“)
ist und bleibt. Dies müsste eigentlich Grund genug sein, um das alte
„Konkurrenz-Spiel“, zumindest erheblich durcheinander zu schütteln. Und –
nicht zu vergessen – dass wir nunmehr irgendwie an die „Grenzbelastung“ unseres Planeten gekommen. Wir haben uns sozusagen „verkonkurriert“.
… Das „Konkurrenz-System“ scheint einfach keine Werte, wie
Rücksicht oder Gemeinschaft zu kennen,
es kennt nur: · „Ich gewinne“ oder · „Ich verliere“. Wenn wir dennoch optimistisch sind und jetzt „Kooperativen Wandel“
nicht mehr nur als nettes „Commitment“ (freiwillige Zustimmung) sehen,
sondern als unumkehrbaren (zwangsläufigen) Verlauf, dann hängt dies
mit dem Begriff „Bewusstseins-Wandel“ zusammen. Wer sich mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ (Ursachen und Wirkungen)
befasst („googelt“) wird schnell erkennen, dass die „Welt“ von gestern nicht
mehr die Welt von „heute oder morgen“ sein wird. Wer sich z.B. mit Lehrern und Eltern unterhält, wird feststellen, dass die Kinder dieser Generation irgendwie anders sind. „Erziehungsexperten“ konstatieren ein „erschreckendes“ Desinteresse ihrer Kinder und sorgen sich, wie unsere Gesellschaft wohl aussehen wird, wenn diese Kinder – mit dieser irgendwie ignoranten Haltung in die „Schuhe“ ihrer Eltern treten werden. … Nicht nur mittelständische Unternehmer erkennen (betrübt), dass ihr
Nachwuchs „Nein-Danke“ zu Unternehmensnachfolgen sagt; nicht nur im
Handwerk oder im übrigen Mittelstand. Auch Manager in Großunternehmen betrachten mit Sorge den abschmelzenden
„Run“ auf einst begehrte Stellen. Und in den einst geordneten
Familien-Strukturen dieser Manager sind die Zeiten von Anpassung und Stolz
auf „Papa als Unternehmer“ oder „Papa in attraktiven Führungspositionen“,
zunehmend ein Problem für die Eltern. Noch versucht man manches
„totzuschweigen“, aber das kann keine Dauerlösung sein … „Alles ist mit Allem“ verschränkt, fand Einstein heraus. Wir aber tun so, als wäre das „ganz weit da draußen, beträfe uns nicht“. Doch die Junge Generation ist bereits anders. Man nutze das Internet und erkenne, über welche Fähigkeiten viele dieser Kinder inzwischen verfügen – und es werden immer mehr. Auch eine Stigmatisierung als „Hyperaktive“ wird keine Lösung sein. Aus unserer Sicht – so berichten auch zunehmend mehr Lehrer – scheint
sich auch das Sozialverhalten der Jungen Generation zu ändern. Wurde ehedem
„Raufen“ und „Kämpfen“ auf dem Schulhof großgeschrieben, stehen heute eher
Toleranz, Mit- und Füreinander im Mittelpunkt. Nicht „ich habe
die Lösung“, sondern „wir haben die Lösung“, nicht „ich bin der
beste“, sondern „wir sind alle – wenn auch ganz unterschiedlich
- gut“, ist der wachsende Trend. Diese Kinder haben jedenfalls keine Scheu im Umgang mit
„Quanten-Lösungen“. Im Gegenteil, sie scheinen sie – wie von „unsichtbarer
Hand“ – recht eigenständig – anzuwenden. Es scheint also nicht mehr darum zu gehen, ob wir einen „Kooperativen
Wandel“ haben werden, sondern nur noch darum, in welchem Zeitabschnitt? … Für die Junge Generation jedenfalls ist „Kooperation“ irgendwie so, als hätte es nie etwas anderes gegeben. Für sie gibt es auch keins der „Probleme“, wie sie Wissenschaftler – besonders im Wirtschaftsbereich – gern zu entdecken glauben. Haben wir uns womöglich von Wissenschaft und „Führungen“ unterschiedlichster
Bereiche, nur einreden lassen, dass Kooperation schwer zu handlaben und noch
schwerer erfolgreich durchhalten zu sei?. Vieles scheint dafür zu sprechen, denn bis heute gibt es weder an
Universitäten Studiengänge zur Kooperationswissenschaft, noch ziehen
die Wirtschaftswissenschaften es zumindest in Erwägung, eine Disziplin wie „Wirtschaft
in Kooperation“ in Studiengänge zu
integrieren. Ganz allgemein gesagt ist wohl anzunehmen, dass in den nächsten Jahren: ·
Der sukzessiv
fortschreitende „Kooperative Wandel“ – über kurz oder lang - alle
Lebensbereiche auf den „Prüfstand“ stellen wird. Die (bisherigen) kleinen „Konkurrenz-Götter“, gleich ob im Staat,
in Politik, Wirtschaft. Gesellschaft, etc., werden zunehmend „Schwierig-keiten“
bekommen, ihre alte „Herrschafts-Legitimation“ zu „ver-kaufen“. … Es gibt innerhalb einer „Kooperations-Gesellschaft“ einfach keinen Platz
mehr für „Opfer-Rollen“, egal in welcher Form und Ausprägung. Selbst Spitzen-Manager
in ihren Konzern bewegen sich letztlich auch – bei genauerem Hinsehen – in „Opfer-Rollen“,
selbst wenn es zunächst für sie nicht so aussehen mag. Ihre „Macht“ wirkt nur solange, wie sie die Wünsche (Renditen) ihrer
„Eigentümer“ erfüllen. Bei einem Kooperativen Wandel wird das immer
schwieriger zu erreichen sein, weil Produkte und Leistungen latent auf dem „Prüfstand
der Menschen“ (Kunden) stehen, die erkennen, dass die meisten Angebot z.B.
nicht „lebenskonform“ sind. … Diese Manager stehen vor einer Wahl, die eigentlich längst keine mehr ist: A.
Angenommen Sie
setzen auf die „Loyalität“ zu ihren „Arbeitgebern“ (Hauptaktionären).
Aber es fehlt der Absatz für solche Produkte, weil der (neue) „Markt“ sie
nicht mehr will. Die Folge: Sie müssen dann wegen „Erfolglosigkeit“ gehen. B.
Oder sie widersetzen
sich den Wünschen der „Eigentümer“ (aus Einsicht über den Wertewandel) Dann
sind sie sozusagen „Illoyal“ und müssen deshalb gehen. Man könnte es die „Management-Werte-Zwickmühle“
nennen. So etwas wird Wirkung für die potenziellen Nachfolger haben. Das Interesse,
solche „Jobs“ zu haben, wird schwinden. Auch beste Bezahlung und komfortable
„Privilegien“ werden nicht mehr ausreichen, diese Lücke zu füllen. … Wir wollen es bei diesen „Denk-Anstößen“ zunächst bewenden lassen, sind uns jedoch recht sicher, dass solche oder ähnliche Themen in einer „Kooperations-Gesellschaft“, nicht unberücksichtigt bleiben können und werden. … Wir beabsichtigen, in Teil 3 konkret auf das Verhalten von „Quasi-Kooperationen“ – vor allem Genossenschaften – einzugehen. Genossenschaften sind Einrichtungen, die sozusagen am „Kipp-Punkt“ von Konkurrenz zu Kooperation stehen. Sie befinden sich einerseits innerhalb der Konkurrenz-Gesellschaft, beinhalten jedoch bereits Elemente, die – vereinfacht gesagt – bereits Teile einer Kooperations-Gesellschaft abbilden bzw. vorwegnehmen. Während sich ihr gesetzlicher Rahmen (GenG) (noch) weitgehend mit der „Welt der Konkurrenz“ arrangieren muss, kommt es bei Genossenschaften entscheidend darauf an, ihr „Innenleben“ deutlicher zu einem „Übungsfeld“ für kooperatives Handeln auszubauen und erlebbar zu machen. So sagt z.B. das Gesetz, „wie“ ein Vorstand gewählt wird, lässt aber offen, welche Voraussetzungen und welches (kooperative) Selbstverständnis er haben sollte. Solange jedoch „Strukturfragen“ vor „Gestalt- und Wirk-Fragen“ stehen, werden Genossenschaften eher zur „System-Entlastung“ für das „Schwächeln“ der Konkurrenzwirtschaft dienen als dieses „herauszufordern“. Erst wenn die Menschen innerhalb von Genossenschaft den Unterschied zu „Konkurrenz-Strukturen“ (praxisnah) erleben und darüber „euphorisch“ (nach außen) berichten, entsteht eine „Sog-und Signal-Wirkung“ nach außen: · „Seht her, es geht auch ganz anders, wir „wählen“ z.B. unsere „Vorgesetzen“,
die bei uns „Fach-Partner“ (etc.) heißen. … Auch die Parteien werden gefordert sein, z.B. über Veränderungen nachzudenken.
Was bitte sind – in einer Kooperations-Gesellschaft – z.B. „Wahlkampf“
– „Kampfabstimmung“ - und „Opposition“? Davon werden Kooperations-Menschen wohl kaum begeistert sein. Den
Parteien wird auch nicht helfen, sich als „Christlich“, „Sozialdemokratisch“,
„Grüne“ „Linke“, „Freidemokratisch oder was auch immer zu bemänteln. Schaut man sich deren Inhalte oder ihr „Gehabe“ näher an , haben sie
sich letztlich alle irgendwie – mehr oder weniger - mit dem (alten)„Konkurrenz-System“
arrangiert. ·
Ein klares „Bekenntnis“
zu einer „Welt in Kooperation“ legt jedenfalls keine dieser Parteien
ab. … Fehlt es an Mut oder Phantasie? Wohl an beidem. Wer sich die Rituale der Politik in Parlamenten, deren Ausschüsse oder
andere Gremien ansieht, sollte sich fragen, ob Zeit und Nutzen des Einsatzes wirksam
sind, wenn man auf „falschen Kurs“, dem „Konkurrenz- Kurs“ ist. Würde man im Grundgesetz die „Staatszielbestimmung“ (Art. 21 GG))
durch ein einziges Wort ergänzen,
würde quasi „über Nacht“ eine völlig neue „Republik“ entstehen (müssen).
Diese Wort heißt „kooperativ“. Und die (erweiterte)
Staatszielbestimmung würde dann heißen: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein ·
sozialer, ·
demokratischer
und · kooperativer Rechtsstaat. Ohne diese Wort „kooperativ“ gilt jedoch für unser Land: · „Konkurrenz hat Vorfahrt“, der „Wettbewerb“ ist fester Systemteil aller
Parteien. Man hat fast den Eindruck, dass
keine Partei – aus kooperativer Sicht - wirklich vermisst würde, wenn sie nicht
mehr dem Parlament angehören würde. Politiker beklagen das „politische Desinteresse“ der Bevölkerung.
Und vermutlich wird dieses „Desinteresse“ eher noch zunehmen. Man stelle sich – alternativ – einmal vor, dass es eine Partei gäbe, die
alles aus „kooperativer Sicht“ sähe. Eine Partei, die die Idee hätte,
diesen Artikel 21 des Grundgesetzes um (nur) ein einziges Wort zu
erweitern. Was für ein „Ruck“ würde durch die politisch-gesellschaftliche „Landschaft“
gehen, welche spannende Debattenkultur stünde bevor. Wenn wir den „Paradigmen-Wechsel“ nutzen, den die Quantenphysik
anbietet, wäre ein „kooperativer-Wechsel“ die logische Folge. Denn in einer Welt, in der der alles miteinander verbunden ist,
kann es ganz einfach nur KOOPERATION geben, auch in der Politik! Warum keine „Kooperations-Partei“ gründen? Eigentlich einfach, zu erkennen, dass das keinen Sinn macht. Nutzen wir zur Erklärung unseren eigenen Körper. Man stelle sich vor, dieser Körper hätte ein Problem. Das (kooperative)
Immunsystem reagiert sofort, weil es intelligent ist. Es beruft keine „Sondersitzung“ ein, es handelt – nach
unserer (alten Sprachregelung) – jedoch ohne „Vollmacht“ oder „Auftrag“.
Und soweit wir erkennen, stößt dieses spontane, jedoch intelligente
Handeln auf unsere breite Zustimmung. Es geht dabei um nicht mehr oder
weniger, als um „Leben oder Tod“. Woran mag es liegen, dass die Parteien, nicht längst auf die Idee
gekommen sind, sich dieses (geniale) System etwas mehr zu eigen zu machen…. Hier wollten wir zunächst lediglich beginnen, das Thema Konkurrenz vs.
Kooperation etwas von seiner „Oberflächlichkeit“ zu befreien. Uns ist dabei wohl bewusst: ·
Wer es wagt,
dem „System Konkurrenz“ eine seiner vielleicht „höchsten bzw. stabilsten
Legitimationsgrundlage“ „ins Wanken“ zu bringen (das „Gottes-System“),
muss mit massivem „Gegenwind“ rechnen. … Es steht auch Erhebliches für die mächtigen „Gralshüter“ des Systems Konkurrenz
„auf dem Spiel“. Bisher gelang es ihnen sogar - direkt oder indirekt: ·
„Gott“ in den
„Zeugenstand“ pro Konkurrenz zu rufen. Dass die „Quantenphysik“ gefährlich werden konnte, ahnten die
„Konkurrenzler“. Deshalb musste die Quantenphysik über Jahrzehnte ignoriert
oder in Frage gestellt werden. Jetzt ist die Zeit gekommen, „Quantenphysik“ und „Kooperation“ zu
verbinden. Der „Gott der Konkurrenz“ beginnt sich in einem „Gott der
Kooperation“ zu wandeln. … Wir werden sicherlich zu diesem Thema weitere Fragen bekommen, auch kontroverse Stellungnahmen. Das ist erwünscht. … |
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Fragestellung:
AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung) |
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Frage (Auszug): Coop-Q Die „Kooperative Quote“ beeinflussen … |
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„CoopInstitut – Die Wissenschaft des
Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:
info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft e.V. |
Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?
*Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...
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