QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-04-27

Was ist Bewusstsein – Warum sollte ich es erhöhen – und wie geht das?

 

 

Essenz:

Bewusstsein ist eine wichtige Kraft für Veränderung. Der Kooperative Wandel hat – so sagt man – einen „Motor“, den Bewusstseins-Wandel. Das „Grund-Bewusstsein“ hat inzwischen die „magische Grenze“ von „200“ überschritten (sog. „Schumann-Kurve“), Tendenz steigend. „Bewusstsein“ ist durchaus „messbar“, daszeigen nicht nur die „neuronalen Hirn-Ströme“ in Hertz (EEG) ausgedrückt. …

Andere „Mess-Einheiten“ sind z.B. die 11 Bewusstseins-Kategorien des „Vital-Impulse-Testing“ (einer internationalen Gruppe im IWMC QuantenInstituts). Dieses „Kategorien-System“ wurde auch inzwischen auf das „Coop-Impulse-Testing“ übertragen. Dort „synchronisiert“ man „Bewusstseins-Level“ einerseits bezogen auf die „Innenwirkung“ (Gruppe, Genossenschaft) und anderseits – daraus ableitend – auf die „Außenwirkung“ (z.B. Gesellschaft, Öko-System oder anderes Segemente). Man kann durchaus sagen:

·         Je höher der „Bewusstsein-Level“, umso höher auch der „kooperative Wirk-Grad“. … oder sogar die „Qualität des Wirstchaftens“ …

AG „Vital-Level-Testing“ hat inzwischen – in zahlreichen Vergleichs-Studien – nachgewiesen, dass der „Vital-Level“ von „Konkurrenz-Unternehmen“ wesentlich niedriger als in „Kooperations-Unternehmen“ ist. Jedoch mit der Einschränkung:

·         Es kommt nicht auf die „Papierlage“ an (Broschüren, Konzeptionen, Marketing, etc.) an, sondern auf das (kooperative) „Grund-Motiv“, vor allem das der Entscheidungsträger!

Leicht nachvollziehbar, aber deshalb auch „unbequem“:

·         Die „Tests“ lassen keinen „Spielraum“ für „Mogelpackungen“….

Wer interessiert in die sog. „Geno-Szene“ schaut, erkennt deutlich die Unterschiede:

·         Einerseits eine enorme Vitalität zugunsten neuer Konzeptionen, bei denen nicht nur, aber besonders die „Junge Generation“ intensiv engagiert ist.

·         Andererseits jedoch auch eine gewisse Skepsis gegenüber Veränderungen und Wandel.

Auch oder besonders die Verbände im Genossenschaftsbereich tun sich recht schwer, einen Bewusstseins-Wandel akzeptieren zu können. Je eher sie sich jedoch darauf einstellen, umso höher wäre der „Mehrwert“ für den gesamten Genossenschaftsbereich. …

PS: Das „Coop-Impulse-Testing“ würde die Verbände wenig erfreuen. Oder anders – aus Sicht der „Genossenschafts-Bewegung“- formuliert:

Der „Kooperative Mehrwert-Faktor“ der meisten Genossenschafts-verbände ist derzeit – besonders im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Ländern – in Deutschland überraschend niedrig! … 

Frage:

Wir wissen inzwischen, wie wichtig für das Gelingen unseres Genossenschafts-Projektes das Bewusstsein der Gruppe ist.

Wir sind aber nicht isoliert und ständig dem „Massen-Bewusstsein“ ausgesetzt, das wohl erheblich niedriger ist. …

Wie können wir es schaffen, das Bewusstsein unserer Gruppe immer wieder zu stabilisieren, besser noch: Grundlegend zu erhöhen?

Und was wäre z.B. zu tun, wenn wir uns – z.B. im Rahmen von Seminaren – in einer Gruppe befinden, deren Teilnehmer offensichtlich ein „niedrigeres“ Bewusstsein haben?

Können bzw. sollten wir uns von solchen Einflüssen „abschotten“ bzw. „schützen“ oder wie gehen wir damit um? …

Leider ist die „Genossenschafts-Szene“ wenig mit solchen Fragen befasst. Würden wir z.B. unserem Genossenschafts-Verband solche Fragen stellen, würden man vielleicht „grinsen“ oder mit den Augen „rollen“ aber sinnvolle Antworten würden wir nicht bekommen. …

 

Antwort

Bewusstsein zu definieren, ist eine recht schwierige Aufgabe. Umgangssprachlich wird fast jeder Mensch dazu eine andere Assoziation haben. Auch ist es nicht „lokalisierbar“, wie z.B. im Gehirn. Es gibt also eigentlich keinen „Ort“, Bewusstsein ist überall, auch wenn uns das selten „bewusst“ ist. Man könnte es ggf. als ein dynamisches, nicht grobstoffliches Feld bezeichnen, das wir:

·         Durch unsere Denk-, Fühl-, und Handlungsweise ständig neu erschaffen….

Damit ist auch das menschliche Denken nicht – wie man bisher annahm – auf ausschließlich neuronale Vorgänge im Gehirn zu reduzieren, sondern es ist Teil eines

·         dynamischen, ganzheitlichen Lebensprozesses eines jeden Menschen, der auch seine Wertvorstellungen, seine Weltbilder, seine Emotionen und Gefühle beinhaltet. …

Zur Verdeutlich des Unterschiedes:

·         Das Gehirn kann mit dem Verstand nur ca. 8-10% des (möglichen) Gesamtpotenzials des Menschen nutzen. Erst unter Einbezug des Bewusstsein werden 100% erreicht.

Diese – inzwischen auch in der Forschung bekannten Werte – zeigen, welche Bedeutung das Bewusstsein hat. Selbst wenn wir nicht mehr denken, wie z.B. im Schlaf, sind wir „bewusst“. …

Wir sind uns – sozusagen - „bewusst“ dass wir leben.

·         Bewusstsein ist auch vorhanden, wenn der aktive Verstand ausgeschaltet ist.

Der Begriff „Bewusstlosigkeit“ ist wohl nicht stimmig. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein Beispiel:

·         Die sogenannten „Hochbegabten“.

Sie haben ihre Fähigkeiten ganz sicherlich nicht in der Schule gelernt. Dennoch sind sie in der Lage – nachweislich – über diese besonderen Fähigkeiten zu verfügen, deren Beispiele sogar die Wissenschaft vor „Rätsel“ stellt. …

Nun, wenn man nicht mehr weiterweiß, „reduziert“ man es auf die unterschiedlichen „Gene“. Aber auch das scheint nicht zu stimmen, denn solche „Hochbegabten“ kommen auch nicht unbedingt in „besonders begabten“ Elternhäusern vor. …

Die Gen-Forschung – die eigentlich noch ganz am Anfang steht – hilft hier wohl auch nicht weiter, das Phänomen bleibt ungeklärt? Nein, es wird nur „verdrängt“, weil es eben „wissenschaftlich“ (noch) nicht zu klären ist.

Warten wir ab, bis „die“ Wissenschaft es endlich erklären kann oder werden wir mutig – weil uns das nutzen könnte – und schaffen selbst „Aufklärung“?!

Wie wäre es z.B. mit folgendem Erklärungsversuch:

·         Das Bewusstsein solcher Menschen ist – partiell (d.h. bezogen auf diese Sonderfähigkeiten) – wesentlich höher als das der übrigen Menschen.

·         Das Bewusstsein solcher Personen ist – jenseits der „Superfähigkeiten“ – lediglich gleich dem Durchschnitt der übrigen Menschen.

Wir haben im IWMC QuantenInstitut – im Rahmen des „Vital-Level-Testings“ hierzu „Messungen“ gemacht und waren überrascht über die Ergebnisse:

Bei allen 3 Personen (mit partieller Hochbegabung) waren die „Test-Ergebnisse“ genau wie dragestellt:

·         Ihre „Bewusstseins-Kurve“ war lediglich bezogen auf ihre Besodere Begabung deutlich höher. Bei den übrigen „Testbereichen“ war sie eigentlich ganz „normal“ …

Diese Tests zeigen deutlich:

Bewusstsein hat viel damit zu tun:

·         Für was ich mich interessiere – und wie intensiv ich das zu tun bereit bin.

Solche (Vergleichs-) Tests zeigen jedoch, dass „Bewusstsein“ (das auch mit erhöhter Aufmerksamkeit und Interesse einhergeht) eine besondere Rolle bezüglich der Ausführung bzw. Umsetzung von Fähigkeiten spielt. ….

Um vor einem Irrtum zu bewahren:

·         Ein besonders hoher „Bewusstseins-Level“ in einer Gruppe, muss nicht unbedingt auch zum z.B. „Genossenschafts-Erfolg“ führen.

Dies zeigt – im Extrem – der Hinweis auf die partiell „Hochbegabten“. Sie können zwar hervorragend z.B. Malen, Musizieren oder in Mathematik brillieren, aber sie verfügen eben nicht über – situationsbezogen - „geforderte“ Gesamt-Qualifikationen.

Dennoch ist es interessant zu wissen, dass man „Bewusstsein“ nicht nur „messen“ kann, sondern auch die Möglichkeit besteht, „Bewusstsein“ bestimmten (d.h. definierten) Tätigkeits-/Beschäftigungsfeldern zuzuordnen. …

In der Bewusstseinsforschung nutzt man „Schwingungs-Frequenzen“. Wenn wir unterstellen, dass alles – im Universum - eigentlich nur Energie ist, und jede Energie eine besondere „Schwingung“ (Frequenz) hat, dann kann man durchaus sagen:

·         Je höher eine Schwingung/Frequenz ist, umso höher ist auch das Bewusstsein.

Auch das haben unsere Tests bestätigt.

Um es abzukürzen:

·         Angst z.B. hat eine sehr niedrige Schwingung.

·         Freude hat eine recht hohe Schwingung.

Darunter, dazwischen und darüber gibt es eine Unmenge weiterer Kategorien. Teste selbst:

·         Denke - zunächst - intensiv an Angst

·         Denke - danach - intensiv an Freude

Am besten und wirksamsten ist das, wenn man dazu Situationen mit „Bildern“ und/oder Gefühlen „aufruft“. …

Wir könnten sogar erkennen, dass Bewusstsein (hohe oder eben niedrige Frequenzen) unabhängig vom Alter „erforschbar“ sind. Auch Lebenserfahrung, Bildung oder sozialer Status beeinflussen den „Bewusstseinslevel“ viel weniger, wie üblicherweise angenommen.

Auch dazu gibt es überzeugende Forschungshinweise:

·         Der Mensch mit den überdurchschnittlich guten Schul- und Studiennoten, muss nicht unbedingt beruflich erfolgreich werden bzw. sein.

·         Der Mensch mit den (angeblich) „problematischen“ Genen (Elternhaus) ist keineswegs zur „Erfolglosigkeit“ vor-programmiert!

Jeder Mensch scheint so etwas wie eine „Grund-Bewusstseins-Energie“ zu haben. Die ist jedoch nicht „in Stein gemeißelt“, sondern veränderbar …

Wir wollen das Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, raten jedoch gerade „Coop-Startern“ oder auch „Coop-Optimieren“ dazu, sich intensiver mit dem Thema „Bewusstsein“ zu beschäftigen. …

Um eine optimale „Coop-Gruppe“ quasi „filigran” zusammenzustellen, reicht es wohl nicht aus, nach „Wissen“, „Bildung“, „Interessen“ oder „Sympathie“ die „Gruppe“ zusammenzustellen, sondern den Faktor „Bewusstsein“ ebenfalls zu berücksichtigen. …

Variiert man mit dem „Begriff Bewusstsein“ etwas, kommt man dem Angesprochenen bereits recht nahe:

·         „Bewusst-Sein

·         Sich einer Situation, Handlung, eines Gesprächs, Themas, usw. wirklich „bewusst zu sein“, usw.

Man sieht:

·         Bewusstsein hat viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun und die wiederum mit Interesse.

Fragen wir jemand: „Was sind deine/ihre Interessen“, so heißt das eigentlich auch:

·         Wo befindet sich dein „Bewusstsein“.

Eigentlich klar, wenn jemand gern etwas „verwalten“ möchte, ist er/sie kaum daran interessiert, neue Dinge zu erforschen oder auszuprobieren, er/sie ist dann vielleicht aber ein guter Buchhalter. …

Bei Coop-Startern ist „leider“ festzustellen, dass man oftmals auswählt nach „Freundschaft“, gleichen Interessen, oder „Sympathie“; man kennt sich halt. …

Nichts ist einzuwenden bezüglich solcher „Entscheidungs-Grundlagen“, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein „Unternehmen“ über eine Vielzahl von Funktionen verfügen muss, die allesamt nicht unbedingt durch die „Grund-Gruppe“ abzudecken sind, denn die hat vielleicht andere „(Aus-)Wahl-Kritierien“ gehabt, als ggf. jetzt gefordert sein könnten. …

„Bewusst- zu -Sein“ also die eigene „Schwingungs-Frequenz“ zu erhöhen, kann man „trainieren“. …

Hier einige allgemeine Hinweise, die für die „genossenschaftliche Praxis“ zu spezifizieren wären:

·         Positiv denken und sich positive Dinge wünschen.

·         Den freien Willen anderer Menschen (Lebewesen) respektieren.

·         Sich selbst und anderen verzeihen.

·         Dem Dasein mit Humor und Leichtigkeit begegnen und freudvoll zu leben.

·         Verantwortung für sich selbst übernehmen.

·         Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen und Selbstliebe entfalten.

·         Sich anderen gegenüber dankbar und anerkennend verhalten.

·         Massenmedien kritisch hinterfragen und (wieder) selbst denken.

·         Sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und sich von allem Ballast befreien.

·         Achtsam gegenüber sich selbst und der Umwelt werden.

·         Sich gegenseitig darin unterstützen, die persönliche Schwingung zu erhöhen.

·         etc.

Das Wichtigste wohl überhaupt ist, dass Ihr dies Thema als besonders relevant für den Erfolg – nicht irgendwelcher Genossenschaften – sondern von Genossenschaften erkannt habt, die wesentlicher Teil des (notwendigen) „Kooperativen Wandels“ werden/ können/sollten.

Im Umkehr-Schluss könnte man auch durchaus sagen:

·         Wenn Genossenschaften recht „unbewusst“ gegenüber der eigenen Gruppe, dem – auch politischen – Umfeld und der Zukunft der Menschen sind, werden sie eher das alte „System“ (der Konkurrenz) stabilisieren oder zumindest „zeitlich verlängern“.

Jede Gruppe, jede Genossenschaft, hat natürlich die „Freie Wahl“. Aber „unbewusst“ zu sein, wäre keine gute Ausrede für „das ist mir zu stressig“.

Sofern Ihr dies lest, könnt Ihr eigentlich nicht mehr sagen:

„Wenn wir doch nur gewusst hätten, dass „Un-Bewusstsein“ Konsequenzen hat, die wir eigentlich vermeiden wollten! ….

Wir wünschen Euch:

·         Wie auch immer ihr entscheidet, tut es bewusst und werdet euch dessen ebenfalls bewusst. ….

Dazu gehört auch:

·         Wenn ihr Euch dem „Spiel des Bewusstseins“ bewusst seid, kann ein (euch umgebend) niedriges Bewusstsein eigentlich nicht stören, auch die Teilnahme an Seminaren nicht, die relativ wenig „Bewusstsein“ (inhaltlich oder teilnehmerbezogen) „ausstrahlen“.

Der Satz:

·         Ein Problem kann nicht auf der gleichen oder einer niedrigeren, sondern nur einer höheren Frequenz „gelöst“ werden,

sollte Euch zeigen, dass Ihr eigentlich nur darauf achten müsst, „höher zu schwingen“ als euere Umgebung. So könntet ihr sogar in einem Seminar allein (mit hoher Frequenz) sein, umgeben von zahlreichen Menschen mit niedrigen Frequenzen und wenn Ihr stabil (hoch) bleibt, ist Euere (Wirk-Kraft) so ungleich größer, dass es zu einer (insgesamt) positiven Veränderung aller kommt.

Warum?

·         Weil die (höhere) Bewusstseins-Frequenzen - sozusagen „exponentiell“ kraftvoller wirken. …

Wir wünschen Eurem Projekt gutes Gelingen. Und wenn Ihr Rückfragen habt – gern!. …

 

Kläre zunächst – bei allem was Du beabsichtigst – diese Frage:                       Als WER kooperiere ich mit WEM?

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

 

2021-04-08

Kooperativer Wandel – Ursachen und Folgen

 

 

Frage

Wie ist die Reihenfolge, was kommt zuerst? Werden wir zunächst einen politischen Wandel haben, der dann zum Bewusstseins-Wandel führt und sich daraus der Kooperative Wandel ergibt?

Oder ist die Reihenfolge anders, vielleicht parallel oder gleichzeitig? …

Und von welchen Zeitverläufen wäre auszugehen?

Und kann das eine ohne das andere erfolgen? …

Und welche Folgen hätte das für Genossenschaften? …

Antwort

Wir wollen uns zunächst nur auf einen Ausschnitt eurer Frage konzentrieren, den Zusammenhang von Bewusstsein-Politik-Gesellschaft. …

An anderer Stelle haben wir bereits etwas über die Grundlagen des „Bewusstseins-Wandels“ gesagt. Er ist eher aus „multidimensionaler“ oder „Quantensicht“ zu sehen und deshalb recht unabhängig davon, ob wir das mögen oder eben nicht.

In stark verkürzter Form wollen wir dazu einige Hinweise geben, die wir

recherchiert haben. Dabei geht es vor allem darum, deutlich zu machen, dass dieser Wandel nicht mit einer neuen „Gesellschafts-Theorie“ oder „wissenschaftlichen Fortschritt“ verbunden ist, sondern sozusagen „universal determiniert“ ist. …

Diesem „Wandel“ werden allerdings – quasi zwangsläufig – völlig  neue Gesellschafts-Theorien und wird deutlicher „wissenschaftlicher Fortschritt“ folgen!

Man kann durchaus sagen:

·       Ursache und Wirkung von Veränderungen bekommen sozusagen eine Art „neuen Treibstoff“. … 

Deshalb sagen wir auch:

·       Bewusstseinswandel ist die unabdingbare Forle daraus und von uns  nicht zu verhindern, lediglich (zeitlich) „abzubremsen“

Der „Bewusstseins-Wandel“ tangiert besonders, Art und Weise, wie Menschen miteinander und mit ihren „Lebensgrundlagen“ (Planet) umgehen. Die gerade jetzt erkennbare Dynamik in Bezug auf z.B. „Klima-Bewusstsein“ ist ebenfalls kein „Zufall“!

Und folglich kann man auch sagen:

·       Beide „Faktoren“, (Menschen untereinander und in Bezug auf ihre „Umwelt“) sind wesentliche Veränderungsmerkmale, die zu einem „Kooperativen Wandel“ führen werden, eher führen müssen!

Was passiert sozusagen „multidimensional“?

Hierzu einige Hinweise. Vertiefend kann/sollte  jeder Menschen dazu im Internet recherchieren.

Stichworte: „Weltenjahr“, „Präzession“, „Zentral-Sonnen-Jahr“

So, wie sich die Erde in unserer Galaxie – pro Jahr - einmal um die Sonne dreht, dreht sich auch unsere Sonne um eine sog. „Zentral-Sonne“.

Sie benötigt dazu jedoch etwa 26.000 Jahre (!)

Die „Tierkreiszeichen“ sind sicherlich bekannt, 12 Stück, jeweils eines für ca. 30 Tage. Astrologen deuten daraus seit langen Zeiten, Eigenschaften, die sich auf Menschen auswirken. Man mag daran glauben oder nicht, im Grundtenor sind sie durchaus nachvollziehbar. …

Die „Fische“ haben andere Eigenschaften als die „Wassermänner/ frauen“, „Zwillinge“ wiederum andere als die „Widder“, usw. …

Wir konzentrieren uns lediglich auf „Fische“ und „Wassermann“. …

Denn wir bewegen uns sei einigen Jahren von „Fische-Zeitalter“ in das „Wassermann-Zeitalter“. …

In vielen Schriften wird das als der Übergang von einer „alten“ Energie in eine „neue“ Energie bezeichnet. Und die Eigenschaften schein gänzlich anders zu sein …

Unsere Sonne wird diese sog. „Neue Energie“ (der sog. Zentralsonne) „zwangsläufig“ aufnehmen und über die „Sonnen-Winde“ an/in die Gitternetze der Erde (Magnet-, Kristallgitter) weiterleiten. Wir sprechen hier sowohl von „linearen“, wie auch „quantenhaften“, bzw. „dimensionalen“ Forschungsansätzen. …

So viel zu den Grundlagen des „Wandels“. …

Erfreulicher Weise erkennbar ist, dass sich immer mehr Wissenschaftler der bisher eher traditionellen Forschungsansätze, inzwischen zumindest in einer „Why Not – Haltung“ befinden. …

Wir sind uns durchaus bewusst, dass wir viele Leser zum „Augen-Rollen“ veranlassen, aber dies wollen wir (bewusst) „riskieren“. …

(Diesen Lesern empfehlen wir, den weiter unten stehenden „Hinweis“ aufzunehmen und Ihrerseits „selbst-forscherisch“ tätig zu werden …

Wir unterstellen hier, dass ein Bewusstseins-Wandel bereits stattfindet, der jedoch noch recht am Anfang ist, d.h. stetig in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen wird. Ob das nun 10, 15, 20 oder mehr Jahre dauern wird, ist relativ unbedeutend, entscheidend ist:

·       Der „Bewusstseins-Wandel“ findet bereits statt und ist nicht aufzuhalten, durchaus aber „abzubremsen“.

Was ist nun dabei anders bzw. neu und hat welche Konsequenzen für unser Leben??

Zunächst ist anzumerken, dass es einen Unterschied zwischen „alter“ und „neuer“ Energie gibt. Viele der bisher geltenden „Spielregeln“ des Lebens ändern sich und „alte“ Energie lässt sich nicht mit „neuer“ Energie  „synchronisieren“.

Jetzt könnten z.B. Genossenschaftler die Frage stellen:

·       Aber was ist mit unserer über 200 Jahre alten „Tradition“, auf die wir so stolz sind?

Eigentlich nichts, außer:

·       Sie hat für die heutige Zeit zunehmend weniger Bedeutung. …

Sie sind eigentlich nicht mehr als „Erinnerungen“. …

Daraus jedoch „Schlüsse“ für die heutige Zeit ziehen zu wollen ist eher untauglich, wenn nicht sogar „kontraproduktiv“, weil das zu Schlüssen führt, die so nicht mehr stimmig sind. …

Wichtiger – aus unserer Sicht – ist, welches die „neuen Werkzeuge“ sein könnten, die das Leben in Genossenschaften erleichtern?

Wesentlich ist zu erkennen,  dass wir sozusagen vor einem „Paradigmen-Wechsel“ stehen, der von einer bisher „relativen“ Selbstverantwortung zu einer:

·       Immer konsequenteren Form der Selbstverantwortung führt.

Der „Freie Wille“ steht in engem Zusammenhang mit Selbstverantwortung.

Konnte man bisher z.B. sagen:

·       „Ich habe wieder mal „Pech“ gehabt, immer trifft es mich …“,

solche oder ähnliche „Ausreden“ zählen nicht mehr. …

Jetzt heißt es vielmehr:

·       „Welche Absicht habe ich, welches Ziel will ich anstreben und zu welchem Ergebnis will ich kommen?“

Die bisher „relative Selbstverantwortung“ wird jetzt zur:

·       „konsequenten Selbst-Verantwortung“,

weil in der „Neuen Energie“ der „Werkzeugkasten fürs Leben“ erheblich erweitert ist und sich stetig noch erweitern wird. …

Wir sollten uns angewöhnen, das Wort „Selbstverantwortung“ künftig vielleicht eher so zu schreiben:

·       SELBST-Verantwortung.

Warum?

·       Weil „SELBST“ etwas anderes ist, als das, was wir bisher als „ich“ gesehen haben. …

Dieses SELBST – nicht zu verwechseln mit dem „Verstand“ ist der Teil unseres Ursprungs, der sich sozusagen das „Gefährt Körper“ geschaffen hat, um „Erfahrungen“ auf diesem Planet Erde zu machen. …

Man sagt auch:

·       „Ich habe einen Körper!“

Nicht:

·       „Ich bin mein Körper!“

Und was wäre daran das Besondere? Verkürzt gesagt:

·       Wir haben vergessen wer/was wir wirklich/eigentlich sind!

Wir scheinen unseren Ursprung vergessen zu haben, können uns nicht vorstellen, wirklich einen Freier Willen zu haben und erkennen auch nicht, dass „Dualität“ (oder Polarität) ein „Grund-Prinzip“ unseres Planeten ist . …

Hinzu kommt, dass deutliche Veränderungen bei der Jungen Generation erkennbar sind, vor allem bei denen, die nach dem Jahr 2000 – besonders aber dem Jahr 2012 – geboren wurden. …

Sie verfügen über (verbesserte) Fähigkeiten, die inzwischen auch Wissenschaftler in Erstaunen versetzen und Eltern sowie Lehrer herausfordern.

Dazu empfehlen wir auch einige „YouTube-Filme“ anzuschauen. …

Nennen wir beispielhaft einige dieser – recht gut recherchierten – neuen Fähigkeiten:

·       Erhöhte DNA-Effizienz (Verbesserter Krankheitsschutz, längeres Leben, usw.)

·       Besser entwickelte Zirbeldrüse (höhere Wahrnehmungsfähigkeit)

·       Erhöhte Sehfähigkeit (breiteres Licht- und Farbspektrum

·       Bessere Wahrnehmung von Schwingungen und Frequenzen, usw.

Wir ahnen, welche neuen Potenziale dies für neue Genossenschaften bedeuten kann. …

Wir ahnen aber auch, vor welch „epochalen“ Veränderungen:

·       der Genossenschaftsbereich, besonders auch deren „Management“ und Verbände stehen. …

Zuviel unbekannte bzw. ungewohnte Begrifflichkeiten?

Wir werden sie an anderer Stelle (in Verbindung mit weiteren Fragen) erneut aufgreifen, denn sie spielen eine wichtige Rolle, wenn wir den „Kooperativen und den Politischen Wandel“ näher betrachten. …

Hier zunächst nur so viel:

·       „Zufall“ ist dieser „Wandel“ keinesfalls.

Er wird auch nicht wieder „verschwinden“. …

Wir sind gut beraten, zumindest offen für die – ganz sicher - weiteren Veränderungen zu sein.

Derzeit könnte man sagen:

·       Wir stehen erst am Anfang des Bewusstseinswandels!

Dieser Bewusstseins-Wandel lässt sich sogar „messen“. ….

Das hat erhebliche Folgen für die „Nachwuchs-Rekrutierung“ in (traditionellen) Wirtschaftsbereichen. …

Auch andere (bekannte) „Muster“ werden aufbrechen. Politik in der traditionellen Form, bekannt als (Wahl-) Kampf, wird sich verändern. Ob Parteien in der bisherigen Form noch „zukunftsfähig“ sein werden, ist zu bezweifeln. Die Idee, statt weiterhin auf Parteien zu setzen, eher zu einer Wahl von „Direktkandidaten“ überzugehen, ist durchaus nicht ohne „Charme“ und Perspektive. …

Bisher orientierte sich „die“ Politik (eigentlich übergreifend, jedoch mehr oder weniger intensiv) auf „gegeneinander“.

·       Nunmehr ist mehr „miteinander“ erwünscht. …

Wir sehen unschwer:

·       Der Bewusstseins-Wandel ist die „Triebfeder“ für den „Kooperativen“ und den „politischen/gesellschaftlichen“!

Folgende Frage taucht immer wieder auf:

·       Kann man den „Bewusstseinswandel“ verhindern?

Eindeutig „Nein“, denn er steht außerhalb unseres Einflusses! Was aber nicht heißt, dass er von uns (Menschen) nicht – mehr oder weniger stark – „abgebremst“ werden könnte. …

·       Gleiches gilt dann auch für den „Kooperativen und Politischen“ Wandel!

Achtung:

Wir kennen das Prinzip:

·       Wohin die „Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie!

Deshalb sollten wir uns konsequent auf unsere (eigenen) Ziel und Absichten konzentrieren und wissen, was „Kritik“ verursacht:

·       Genau das zu stärken, was man eigentlich vermeiden/verhindern will, z.B. „Konkurrenz“. ….

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )

 

        

 

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