QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-05-23

Den "Kooperativen Wandel" mit "Humor" unterstützen?!


 

Essenz

Die einen werden sagen: Völlig „ver-rückt“, die anderen vielleicht „interessant“. Das ist bei „Neuen Ansätzen“ völlig verständlich, wahrscheinlich sogar notwendig. Nun, wer käme schon auf die Idee, „Humor“ quasi als „Gestalt-Wandler“ (Kooperativer Wandel) zu sehen? …

„Why Not“ sagen Querdenker und sind offen für andere Lösungen, zumal, wenn man noch wenig Erfahrungen mit dem hat, was nach einem „Kooperativen Wandel“ kommen soll:

·       Die Neue Gesellschaft mit Namen „Kooperations-Gesellschaft“, zu der – immer mehr Menschen - „JA“ sagen, aber sich kaum jemand wirklich mit dessen Funktionsweise befasst hat.

Fragen sind wichtig, z.B. wie:

·       Kommt dieser „Wandel“ schleichend, hat er Übergänge und wie sehen die „Bilder“ des Neuen aus? …

Das alles sind ungeklärte Fragen, aber sie alle schließen auch die Möglichkeit nicht aus, dass das „Beharrungsvermögen“ zum „bewährten“ Alten stärker sein könnte, als erwartet. …

Z.B. das „Politische System einer Kooperations-Gesellschaft“ zu gestalten könnte eine „Herkulesaufgabe“ sein. …

Um mit „kooperativer Intelligenz“ zu wirken, bedarf es erheblicher „Anstrengungen“, vor allem aber überzeugender Methoden und „Bilder“. Wer das mit mehr „Humor“ angeht, statt wie bisher mit „Verboten“, wer (politische) „Inklusion“ sagt und auch so meint, der ist gerade dabei, sich als „wandlungsbereit“ zw. „wandlungsfähig“ zu verstehen.

·       Aber wie viele „Macht-Träger“ - im alten System - werden das so sehen können/wollen?

Vielleicht ist „Humor“ eine Art „Schwert“, der den „Gordischen Knoten“ lösen kann …     

 

Frage

Eine wirklich interessante Idee, den „Kooperativen Wandel“ durch mehr „Humor“ zu beflügeln. Wir hatten ehr gedacht, diesbezüglich eine konsequentere Politik zu praktizieren.

Was bringt euch auf diese originelle Idee – die offen gestanden – für uns etwas gewöhnungsbedürftig klingt. …

Ist das wirklich ernst gemeint?

Antwort

Auch bei uns im IWMC QuantenInstitut hat es dazu vieler Diskussionen bedurft; nicht alle Mitglieder konnten wirklich überzeugt werden. Wir haben uns darauf geeinigt, dies ist eine von vielen „Innovationen“ ist, derer es bedarf, um irgendwie „festgefahrene“ Konkurrenz-Ideen zu erweitern. …

Einige Mitglieder im IWMC – sind durchaus zu Recht – der Meinung, dass ein „Kooperativer Wandel“ auch völlig neue Wege gehen müsse. Der bisher präferierte „Überzeugungs-Diskurs“ (nicht Aktionskurs) mit Politikern und sonstigen „Meinungs-Bildnern“ in Wissenschaft, Medien, etc. war eher unbefriedigend, zumindest ohne die erwartete Wirkung. Man konnte den Eindruck gewinnen:

·       Eigentlich solle das „Erfolgs-System-Konkurrenz“ doch fortgesetzt werden, lediglich einige Veränderungen seien notwendig. …

Wer jedoch die grundlegender Tragweite und die Anhäufung der zunehmend kritischer werden Folgen, aus einer (irgendwie gearteten) Fortsetzung des Konkurrenz-Systems genauer betrachtete, kann durchaus zur Meinung kommen:

·       Die Zeit wird „verdammt“ knapp für „Zwischenlösungen“.

Außerdem scheinen die (tradierten) „politische Veränderungswege“ (Parlamente, Parteien, Wahlen) nur wenig „Wandlungsbereitschaft“ für grundlegendere, aber zeitnahe Korrektur-Schritte zu signalisieren.

Um dieses Dilemma zu überbrücken, haben wir seit einiger Zeit viele neue Ideen, Wege und Methoden entwickelt. Aber auch sie sind alle sind zwar irgendwie „nett anzusehen“, geben aber (gefühlsmäßig) ehr weniger Anlass für rechtzeitiges und umfassendes Gelingen des Wandels. …

Resignation – keineswegs, aber überprüfen der eigenen Ideen. …

Das hat uns auch auf die Idee gebracht, z.B. Art und Formen der derzeitgen politischen Willensbildung grundlegender auf den „Prüfstand“ zu stellen. …

Die „Corona-Zeit“ führte letztlich zur „Beschleunigung“ unserer Meinungsbildung. …

Neben vielen anderen Erkenntnissen, fiel besonders die Art auf, wie schnell sich sozusagen „Welten“ zwischen den „Regierenden“ und „Gruppen von Regierten“ schieben, ohne dabei jedoch etwas wirklich (lösungsbezogenes) zu bewegen. …

Wir haben „untersucht“, weshalb das so ist?

Sollten wir es auf den Punkt bringen, könnte man es etwa so formulieren:

·       Die einen setzen auf die bisher praktizierte und ihnen bekannte „Linie“. Sie sagen sinngemäß:  Wir vertrauen der Wissenschaft.

·       Die anderen waren/sind – wie auch immer begründet – der Meinung, man könne der (traditionellen) Wissenschaft nicht vertrauen und gaben zu bedenken, dass manifeste „Wirtschaftsinteressen“ oder sogar „Verschwörungen“ auch berücksichtigen seinen. …

Nennen wir das mal „politische Paralyse“, die wir uns derzeit kaum mehr leisten sollten. …

Irgendwie kann man schon konstatieren, dass die „Zeit nach Corona“ anders sein wird, als die „Zeit vor Corona“.

„Kühne“ Vor-Denker gehen sogar davon aus, dass  – über kurz oder lang – das inzwischen über „200 Jahre alte Politische System“ vor großen Veränderungsherausforderungen stehen wird….

Wir wollen es damit bewenden lassen, zu erwähnen, dass wahrscheinlich die derzeitige Form, wie „man“ glaubt, „Völker, Länder oder Regionen“ regieren zu wollen, zu können, zu sollen, etc. wohl nicht mehr „kompatibel“ ist mit wahrer Kooperation. …

Die Prognose ist nicht auszuschließen:

·       Veränderung (Wandel) – zumal wenn die (existenzielle) „Dringlichkeit“ quasi „vor Augen steht“ - geht entweder mit Einsicht einher (Dis-Kontinuität) oder es wird  „Brüche“ (Konflikte) geben. …

Warum aber warten, bis solche – quasi vorhersagbaren – Entwicklungen erst eintreten? …

Wäre es nicht besser, bereits jetzt (neue) Methoden zu erproben, die einem (friedlichen) Wandel viel eher dienlich sind, als das „Alte“ auf das „Neue“ zu projizieren, um dann erst zu erfahren, dass es (wahrscheinlich) nicht funktioniert? ….

Wir haben zahlreiche „Methoden“ bzw. „Ideen“ ausprobiert und „durchgespielt“ und sind dabei auch auf eine Methode gestoßen, die gänzlich „konfliktfrei“ - aber dennoch hocheffektiv -  wirkt.

Wir nennen sie:

·       Die „Kooperativer Wandel mit Humor“ (KWH).

Wir sehen die Leser förmlich „lächeln“, die einen halten es für einen „Scherz“, die anderen für „Spinnerei“. …

Das war auch im „QuantenInstitut“ (zunächst) nicht anders. Nichts ist jedoch besser als „Selbst-Erfahrung“. Also entwickelten wir entsprechende (konfliktorische) „Problem-Lagen“, die wir mittels dieser „KWH-Strategie“ begannen zu lösen. …

Es lohnt sich das selbst auszuprobieren und sich dabei intensiv zu beobachten. Die „Technik“ ist leicht zu lernen und man findet bereits „Humor/Lachen“ (quasi „therapeutisch“ erprobt) inzwischen als wirksame Heil-Methode im Rahmen der Gesundheitsförderung.

Die Frage war natürlich:

·       Taugt eine solche Methode auch in der Politik, in Wirtschaft oder vielen gesellschaftlichen Bereichen?

Uns ging es vorrangig darum auszuprobieren:

·       Ob und wie „Humor/Lachen“ einen „Kooperativen Wandel“ sozusagen „beflügeln“ kann, besonders um potentiell mögliche „Übergangsprobleme“ friktionsloser (oder gar friktionsfrei) zu erproben? …

Nehmen wir dazu zwei Beispiele mit quasi „systemwandelnden“ Hintergründen. …

Die Beispiele zeigen:

·       Gewaltlosigkeit hat mehr „Kraft“ als gemeinhin vermutet.

Wenn man so will, entwickelt sich eine enorme „Sog-Kraft“ zum definierten Positiven.

Die eigene Absicht ist auf ein klar definiertes Ziel gerichtet; man ist nicht „gegen“ etwas, sondern „Für“ etwas. Diesen Unterschied zu erkennen und zu beachten, ist wichtig, weil wichtige (inzwischen auch gut erforschte) universale „Spielregeln“ integriert werden.

·       Das „Gesetz der Anziehung“ (statt „Abstoßung“) ist nicht zu unterschätzen. Das weiß auch die „Quantenphysik“ (Beobachter-Effekt, Quantenverschränkung) In der Gesundheitsforschung nennt man das „Placebo“) …

Nehmen wir zwei Beispiele:

·       Die „Ghandi-Strategie“ „zwang“ ein mächtiges Kolonialreich zur Veränderung (Wandel)

·       Die  „Montags-Demos“ in der DDR waren (durchaus) ebenfalls – aus ihrer damaligen Sicht - recht wirksam (auch wenn nicht eindeutig „klar“ war, „was“ man stattdessen beabsichtigte. …  

Was aber ist nun genauer:

·       Die Methode „Kooperativer Wandel mit Humor“(KWH)?

Das wäre, vereinfacht gesagt – auf den Punkt gebracht -:

·       Wir gehen über das „Prinzip Gewaltlosigkeit“ hinaus und integrieren bei dem Modell „Macht-Lacht“ das „System Humor“. …

Gern möchten wir noch folgenden Hinweis geben:

·       Wir haben auch im QuantenInstitut gerade erst damit begonnen, den „Humor als Chance“ – sozusagen als „Kooperative Intelligenz“ für einen (notwendigen, zeitnahen) „Kooperativen Wandel“ zu erproben.

Wir freuen uns über eure Anregung und Erfahrungen, denn das Thema „Humor“ ist bisher (leider) erst wenig „erprobt“ für (professionelle) „Wandlungs-Lösungen“ in gesellschaftlichen Bereichen, vor allem nicht in der Politik.

Aber eines sollte geklärt sein:

·       In einer „Kooperations-Gesellschaft“ muss es ausgeschlossen sein, notwendige Veränderungen mittels „Gewalt“ (oder „gewaltähnlicher“ Methoden) herbeizuführen.

So ist „Kooperative Intelligenz“ ganz sicher nicht gemeint!

Hinweis:

Recherchieren Sie selbst zum Thema im Internet. Aber achten Sie auf die Unterschiede!   

Redaktion: FG „Macht-Lacht“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“. info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

 

2020-03-13

Fähigkeiten, die das Leben vereinfachen


Man mag gegenüber den neuen Möglichkeiten, die Menschen jetzt nutzen können, durchaus skeptisch sein, aber – ungeprüft – diese abzulehnen, wäre einfach unklug und auch „unkooperativ“.
Teil - 1

CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)

Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt mit der Praxis.



Frage:

Wir sind über Kommilitonen auf die Arbeit des QuantenInstituts aufmerksam geworden. Leider gibt es in euren Blogs keine „Kommentarmöglichkeit“. Könnten wir eure Blogbeiträge wenigstens in unserem Netzwerk weiterleiten, wir würden auch das „Copyright“ berücksichtigen? …
Führt ihr auch Seminare durch oder könnt ihr uns Referenten empfehlen? …
Wir würden gern euer „MailCoaching“ nutzen und hätten dazu gleich einige Fragen:

1.   Habt ihr Kontakt zu jungen Menschen, die bereit sind, offen über ihre zusätzlichen Fähigkeiten zu sprechen, möglichst auch das dokumentieren zu lassen?
2.   Welche der besonderen Fähigkeiten wären auch von uns „älteren“ Studenten zu „erlernen“ und noch im Studium einzusetzen?
3.   Wir wissen, wie schwer sich „ältere Menschen“ (so ab 25 Jahren bereits), mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ tun. Wäre es nicht überzeugend, wenn man ihnen „vorführen“ könnte, wie z.B. Telekinese, Telepathie, Teleportation, Röntgenblick, Technopathie oder was auch immer funktioniert. Man lernt am besten doch durch Selbsterfahrung (Sehen, Hören, anfassen, usw.) Dazu könnte man z.B. eine Dokumentation für Filme und Zeitschriften machen …
4.   Unklar ist uns, weshalb nicht kreative Unternehmer, sich solcher „Berater“ bedienen. Die heutige Art von „wahrgenommen“ zu werden im „Netz“ ist ausgereizt, weil alle über die gleichen Möglichkeiten verfügen und das nur noch „zudröhnt“ und „verwirrt“.
5.   Die Entwicklungen um den „Corona-Virus“ finden wir hochinteressant. Schon amüsant, zu sehen, wie sich plötzlich Dinge entwickeln, die bisher „undenkbar“ waren. Ganze Schulklassen werden unter „Quarantäne“ gestellt, „Veranstaltungen“ abgesetzt, …. Produktionen stillgelegt, nur eine Frage der Zeit, wann Arbeiter scharenweise „Zugangssperren“ zu ihren Arbeitsplätzen „angeordnet“ bekommen. Unglaublich, aber ein kleiner Virus bewegt mehr als die gesamte Arbeiterbewegung je geschafft hat. … Am „Tag danach“ ist wohl nichts mehr wie am „Tag davor“ (wir denken ihr wisst, was wir meinen) …
6.   Zum „Vital-Impulse-Test“ haben wir noch eine Frage. Wir haben einige Vorlesungen unserer Profs getestet. Unglaublich der schwingungsmäßige Unterschied zwischen den einzelnen „Typen“. Und enorm, wie sich ein hohes oder niedriges „Testergebnis“ auf die Einschätzung des „Lernerfolgs“ auszuwirken scheint. Schon eine (von uns) „eingespielte“ humoristische Einlage, ließ die Energie ansteigen (nur nicht beim Prof! – der konnte einfach nicht lachen) …
7.   Wir würden wirklich gern eure Arbeit unterstützen oder den Wirkungskreis erhöhen. Einige Eltern von Kommilitonen könnten das locker sponsern. Ehrlich, wir würden auch nicht auf eure „Freiheit“ einwirken. …. Gibt es so etwas wie eine Stiftung oder einen gemeinnützigen Verein, wohin „anonym gespendet“ werden könnte?

Wir haben Verständnis, wenn ihr nicht alle Fragen beantworten wollt oder könnt. Vielleicht könnten wir telefonieren, um eine Lösung zu finden!!!

Wir ahnen, welche Bedeutung ein zügiger Bewusstseinswandel für unsere „kranke“ Gesellschaft hat. Wir sehen aber auch, was alles getan wird, um diesen Wandel zu verhindern. …
Uns ist an einer schnellen Antwort von euch gelegen – bitte!        

Hi:

Könnt ihr euch vorstellen, auch Fragen aus Frankreich anzunehmen. Man stellt die auch in Deutsch.
Warum?
Unsere Freunde in Frankreich sind erfreut über eure praxisnahen Antworten, vor allem über den „Umbau“ von „Alt“ auf „Neue“ einer Gesellschaft. Der Begriff „Cooperative Intelligenz“ hat wirklich gezündet …
Der folgende Link zeigt euch, was inzwischen wirklich weltweit abgeht! Aber auch dort gibt es leider keine Hinweise, wie die neue Gesellschaft entstehen wird, vor allem sich der Übergang praktisch (und ohne Stress) vollziehen kann. ….

Fragestellung:  Internationales Studentennetzwerk „Die Neue Sicht der Wissenschaft“

Antwort – Teil 1:

Ihr habt eine Menge von Fragen zu recht unterschiedlichen Themen gestellt. Wir schlagen vor, dass wir in mehreren „Etappen“ antworten, weil nur so auch die Leser nicht den Überblick verlieren.
Wir gehen zunächst darauf ein, wie wir unsere Arbeit sehen und warum wir handeln, wie wir handeln. …

Wer sich etwas mit Quantenphysik auskennt, kann mit den beiden Begriffen, wie “Beobachter-Status“ oder „Quantenverschränkung“ zumindest so viel anfangen, dass er oder sie sich in eine „neutrale“ Position versetzen und zumindest eine „Why-Not-Haltung“ dazu einnehmen können.

Wer den  Begriff „Quantenfeld“ gehört und sich vielleicht sogar mit dem Thema „Quanten-Heilung“ beschäftigt hat (z.B. die Methode von Frank Kinslow), kann dort sehr gut nachvollziehen, wie solche „Quantenfelder“ entstehen und wie man sie selbst nutzen kann. Wir sehen das ähnlich. Auch die Arbeiten von Lynn McTaggert („Nullpunktfeld“, etc.) sind hilfreich, um die Wirkung solcher „(Quanten-) Felder“ zu kennen. …
Um Zeit zu sparen: Wir müssen hier nicht das erläutern, was ihr bei anderen Menschen – die ähnlich denken – bereits nachlesen könnt. …
Um den Aufbau solcher „Quantenfelder“ geht es (u.a.) auch bei den Arbeiten der Teilnehmer bei den Projekten des  „QuantenInstituts“ und „CoopInstituts“.
Wir haben mittels z.B. mittels der diversen Methoden und Instrumente  des  „Vital-Impulse-Testing“ die Stimmigkeit, Wirksamkeit und vor allem die möglichst hohe Schwings-Frequenz des „Feldes“ ermittelt und „beobachten“ und „justieren“ diese regelmäßig.
 Um solche „Felder“ entstehen und hochwirksam zu „halten“, bedarf es einer starken und „gleichgerichteten“ Intentionalität der „Mitwirkenden“. …

Würden wir z.B. eine Art „Kommentarfunktion“ in die Blogs einfügen, würden wir – bewusst oder unbewusst – die „Feld-Funktion“ schwächen. …
Also:
Wir haben keine Scheu vor Kritik, sind aber vorsichtig in Bezug auf (potenzielle) „Störungen“, die eigentlich eher „Feld-Schwächungen“ sind. …
Natürlich gibt es auch andere (gute) Wege und Methoden, wie die von IMWC QuantenInstitut oder „CoopInstitut“. Das nehmen wir nicht nur an, das wissen wir und freuen uns über jede Aktivität, die Alternativen zum „Kollektiven Bewusstseins-Feld“ entstehen lässt. …
Für „Kritiker“ unserer Arbeit wäre es sinnvoll,  sich entweder auf  eigene Aktivitäten zu konzentrieren, oder sich solchen zuzuwenden, die ihnen eher entsprechen. Uns  auf  „Kritik“ einzulassen, die lediglich dem „kollektiven Verstandeswissen“ entspringt, macht für uns einfach keinen Sinn. …

Alle unsere „Mitwirkenden“ eint:

·         Ein „Feld“ aufzubauen, das (möglichst friktionsfrei) hochwertige „Lebens-Umbau-Prozesse“, hin zu einer „Neuen (cooperativen) Gesellschaft“, abbildet. Aus diesen „Bildern“ entstehen danach „praxistaugliche Realitäten“.
·         Dazu entwickeln, nutzen und erproben wir die Methoden der „Cooperativen Intelligenz (CI)

Damit sind wir bei einem weiteren Aspekt unserer Arbeit. …
Es mag zunächst so aussehen, als würden wir zu wenig „Praxisbezug“ beachten. Das ist eindeutig so nicht gewollt und wird auch so nicht zur Wirkung gebracht.
Wir wundern uns immer wieder über – auch solche Menschen - die sich „fortschrittlich“ gerieren, wenn sie z.B. sagen:
„Aber wir sehen ja nicht was wirkt“….
Also sollten wir vielleicht doch lieber – zumindest teilweise - zum (altbewährten und uns bereits bekannten) – geräuschvollem - Handeln zurückkehren.

Also doch - erneut oder zumindest zusätzlich – auf das „Bekannte“ zurückfallen:

·         Intensive Diskussionen
·         Noch mehr „Social Media“
·         Noch mehr vom „Altbewährten“
·         Noch mehr bunte „Marketing-Bilder“ und „aufmerksamkeitsbindende“ Geräuschkulissen“ …

Die gern gewählte Begründung für solche „Rückfälle“:

·         Die Menschen brauchen irgendetwas, was sie mit ihren Sinnen wahrnehmen können (anfassen, ansehen, erleben, usw.).

Ja, dies „Schaukeln“ von „alt“ nach „neu“, von „gestern“ zu „morgen“ ist uns sehr gut bekannt.
Wir haben dafür durchaus Verständnis, denn das meiste, das aus dem „Kollektiven Bewusstsein“ herausfällt, bleibt am „Verstandes-Filter“ halt „kleben“. …   
Und wenn wir Menschen dann erklären, dass das Neue nicht vom „Verstandes-Sinn“ kommt, sondern meist aus den alten (klebrigen) „Bewusstseins-Feldern“ quasi unbewusst „heruntergeladen“ wurde, beginnen sogar oft vehemente „Verteidigungs- bzw. Rechtfertigungseden“ ..  
Nein, so etwas ist für uns einfach nur „kontraroduktiv“.
Jedes „Abers“ führt bei unserem „Quantenfeld“ zu WAS?
Genau:
·         Die „Abers“ schwächen (nachweislich) enorm „unser“ Quantenfeld.
Diese „Abers“ konterkarieren unsere Ziele! …

Das mag aus eurer Sicht vielleicht überzogen klingen, aus unserer Sicht nicht. ...

Dazu ein Hinweis:
Achtet einfach darauf, wohin ihr wirklich eure Aufmerksamkeit richtet, wenn ihr „Aber“ sagt …
Dazu gibt es viele gute Bücher (The Law of Attraction, The Secret, Das Resonanzgesetz, usw.). Sie alle weisen darauf hin, dass die Energie stets dorthin fließt, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet ist.
Und wenn dabei noch „Emotionen“ einfließen, dann „kreiert man „vom Feinsten“, was man eigentlich abwenden wollte. …

An der Wirksamkeit „universaler Gesetzmäßigkeiten“ kann man sich einfach nicht „vorbeimogeln“.
Daraus folgt:

·         Alle „Störungen“ schwächen, aber nicht alle „Störungen“ werden als solche auch erkannt. …

Wir „kreiden“ das keinem ungeübten Menschen an, aber ein „Wissender“ sollte solche „Gesetzmäßigkeiten schon kennen und berücksichtigen.

Wir haben genau deswegen bereits zahlreiche MailCoachings, nicht aus „Unlust oder Überarbeitung“ abgelehnt, sondern aus Kenntnis der vorstehenden Folgen.

Jetzt wisst ihr auch, weshalb wir bisher nur wenig Interesse daran hatten, Seminare durchzuführen.
Beim „MailCoaching“ kann man „schweigen“. Aber in einem Seminar könnte das schwierig sein. …
Der Einwand, dass jeder „erfahrene Coach“ mit genau solchen „Problemen“ „elegant“ umgehen sollte, lassen wir – weil richtig - gelten. …
Aber die meisten Menschen haben sich bei uns – ursprünglich -nicht zusammengefunden, um Seminare zu geben. Bei ihnen steht „Forschung und Erfahrungsaustausch“ im Vordergrund. …
Wenn ihr dennoch unbedingt mit uns ein Seminar oder Coaching machen wollt, werden wir auch dafür sicherlich eine gute Lösung finden, sofern sich die Nachfrage „in Grenzen“ hält. …

Dass Menschen sogar aus Frankreich mit uns in Kontakt treten wollen, freut uns, sofern keine „Übersetzungsleistung“ von uns erwartet wird.
Ob diese Menschen wohl bereit sind, „zweisprachig“ mit uns zu kommunizieren?

Warum?

Dann könnten wir beginnen, verstärkt auch „telepathisch“ zu kommunizieren. Falls euch noch nicht bekannt, „Telepathie“ erfordert keine „Übersetzung“. …
Telepathie  i s t  die Sprache….
Damit erkennt ihr auch, dass Telepathie nicht über den Verstand erfolgt, sondern dafür eine Art „Plasma-Netz“ nutzt. Das hat große Vorzüge:

Wenn z.B. eine Französin mit einem Deutschen telepathisch in Verbindung tritt, spielt es keine Rolle, ob die Französin Deutsch kann oder der Deutsche Französisch. Man versteht sich immer, wenn auch nicht unbedingt „wortwörtlich“, aber man weiß stets, worum es – im Kern – geht. …
Auch der beste „Google-Übersetzer“ könnte demnächst ins „schwitzen“ kommen oder viele „Sprachen-Schulen“, die solche Entwicklungen beobachten, beginnen sich rechtzeitig – innovativ - auf „Telepathie-Lernangebote“ umzustellen. …

Die Zeiten, in denen unterschiedliche Sprachen, oder „Mogeln“ die Menschen eher voneinander „trennten“, werden wohl auch durch den Bewusstseins-Wandel bald überholt sein. …  

Also ja, wir nehmen die Herausforderung nicht nur im „Interesse der EU-Harmonisierung“ an.
Wir freuen uns auf das erste „Mailcoaching mit Frankreich“, vielleicht sogar zu einem Beginn einer Art „telepathisches MailCoaching“ zu kommen. …

Bevor wir diesen (ersten) Teil des MailCoachings beenden, wollen wir noch kurz auf euer Angebot zur „Finanzierung von Umbau-Projekten“ eingehen.

Wir haben bisher solche Angebote freundlich abgelehnt. Es ist - irgendwie  aus Sicht der „Anbieter“ - durchaus nachvollziehbar, wenn man mit der Vergabe von Mitteln auch irgendwie Einfluss auf unsere „Souveränität“ nehmen möchte  …
Wenn es „käufliche Liebe“ gibt, warum sollte es dann nicht auch „käuflichen Liebesentzug“ geben? Ihr wisst, was gemeint ist.

Versprochen:
Wir suchen – offen und fair und mit euch gemeinsam - nach neuen Wegen zu suchen. Ihr kennt nun recht genau unser Anliegen – insbesondere in Richtung um- und Aufbau einer Wirklichen „Kooperations-Gesellschaft“ …
Wenn ihr Vorschläge habt, lasst es uns wissen. Nutzt dafür unsere Mailadressen, die ihr hier (unsere Antwort) unten findet. …

Wenn es euch recht ist, würden wir im Teil 2 unserer Antwort vorzugsweise das Thema „Corona-Virus“ ansprechen. …
Damit scheint sich wesentlich mehr zu verbinden, wie derzeit in den öffentlichen Medien dargestellt wird.
Unsere Bitte wäre: Schaut besonders hin, in welcher Geschwindigkeit sich  – besonders in der Wirtschaft – plötzlich Potenziale auftun, die bisher „undenkbar“ waren.
Ob man will oder nicht, in kürzester Zeit wurden völlig neue „Spielregeln“ zum Leben erweckt, die selbst die kühnsten „Zukunftsforscher“ ins Erstaunen versetzen …                
Könnten wir uns auch darauf verständigen, von so etwas wie einem „Wirtschafts-Virus“ zu sprechen?

Noch ein kleiner (Selbstschutz) Hinweis:

Viren und Bakterien benötigen – wie eigentlich alle Lebewesen - unbedingt ein „spezielles Lebens-Milieu“.
Ein Mensch, der oberhalb eines bestimmten (Grund-) Levels „schwingt“ ist für „Corana“ einfach „uninteressant“.

Also keinen „Mundschutz“, aber bitte auf eine hohe Schwingung achten, gerade dann, wenn das Umfeld voller Angst „gesättigt“ ist oder wird.

Trefft selbst die wirksamste „Vorsorge“ die es gibt:

·         Habt stets gute Laune und findet Grund zum Lachen (aber bitte nicht über andere)

Und wenn das mal nicht gelingt, bitte keine Selbstkritik, sondern ein Lächeln über das „Unbeabsichtigte“ und sofort die wahre Absicht kreieren: Z.B. Humor, ein Spaziergang in der Natur, etc. Jeder hat da seine eigene Methode.
Ganz sicher gilt:

·         Bei „Humor“ hört der „Spaß“ für jeden Virus auf …
  
Also dann bis bald. Und wenn ihr euere Fragen geringfügig (das ist wirklich so gemeint) ergänzen oder abändern wollt, lasst es uns bitte zeitnah wissen. …


Die Instrumente der Cooperative Intelligenz
sehen einfach aus, sind aber hochwirksam!
Wer sie nicht wenigstens ausprobiert und „why not“ denkt,
handelt – bewusst oder unbewusst -  unkooperativ“. 



Hinweis: Wir veröffentlichen hier Auszüge aus MailCoachings mit allgemeinem Interesse.
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
Redaktion: CoopInstitut i.V.m. IWMC QuantenInstitut
      

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