QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2022-02-10

Verstand oder Wahrnehmung – Was ist „kooperativ“ optimal?

 

 

*BewusstCoop – Kooperativer Wandel in Aktion*

 

CoopGo-Dialoge – Auszüge -  zum Kooperativen Wandel

 

 *Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (Schriftform) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Neu: Sofern „Video- oder Telefonkonferenzen“ gewünscht sind, müssen dazu besondere Abstimmungen getroffen werden.  Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Fragen

 

In unserer Genossenschaft diskutieren wir derzeit über die „besten Methoden“, wie man „erfolgreich“ wird. Dabei haben sich zwei „Gruppen“ gebildet. Die einen meinen, den „Verstand“ zu optimieren, also z.B. sich fachlich weiterzubilden. Die anderen meinen, das sei überholt, denn man könne alles ganz einfach „wahrnehmen“. …

Habt ihr Erfahrung, wie wir zu einem Konsens kommen könnten, denn diese ewigen („bezahlten“) Diskussionen halten uns wohl eher davon ab, endlich die erhofften Erträge mit unserem wirklich gutem Konzept zu erwirtschaften. …

Wir vermuten, dass viele Gruppen (nicht nur Genossenschaften, auch Vereine, usw.) vor ähnlichen Situationen standen oder stehen. …

Könntet ihr uns helfen, den Kontakt zu solchen Gruppen zu bekommen, denn wir wollen das „Rad nicht neue erfinden“. …

 

Die Essenz der Antworten

 

Gern wollen wir euch die gewünschten Kontakte „vermitteln“, denn das ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer „CoopGo-Dialoge“. Wir nennen dies:

Ø  „Impulse zur Selbsthilfe“. …

Seit kurzem erproben wir eine Art „CoopGo-TeleDialoge“. Man kann dafür sowohl  Video-  als auch eine Telefon-Konferenzen nutzen.  Wir „tasten“ uns damit sozusagen gerade voran, denn bisher galt das „Prinzip-Anonymität“, was wir damit (zumindest teilweise) aufgeben müssten. …

Wenn ihr mögt, können wir die „TeleDialoge“ gern mit euch mal ausprobieren. …

Wir verkürzen zunächst unsere Antworten und warten, ob ihr euch für die „TeleDialoge“ entscheiden wollt.

Ihr seid derzeit in einer wichtigen „Findungs-Phase“, die ihr eigentlich begrüßen solltet. Natürlich wäre es besser gewesen, diese wichtigen „Klärungsprozesse“ vor der Gründung durchzuführen. …

Da dies aber nicht geschehen ist, holt ihr es jetzt nach. Damit hätten wir auch eigentlich die Antwort, ob diese Klärung innerhalb oder außerhalb der „kooperativen Handlungszeit“ (früher: Arbeitszeit genannt!) erfolgen sollte. …

Wir würden vorschlagen, zumindest zwischen einer „Kooperativen Handlungszeit“ und einer „Kooperativen Innovations-Zeit“ zu differenzieren. …

Wir kommen gern auf diese Unterscheidung zurück, sofern ihr dazu entsprechende Fragen habt. …

Jetzt noch kurz zu euerer eigentlichen Frage. …

Klärt bitte in jedem Falle:

Ø  Als WER kooperiere ich (oder wir)?

Damit kommen wir zu einer wichtigen Differenzierung:

Ø  Kooperiert ihr mittels des Verstandes?

 oder

Ø  Kooperiert ihr mittels eurer „Wahrnehmung“ bzw. eures „Bewusstseins“?

Also: Wonach „richtet“ ihr euch letztlich?

Aufgrund eurer Frage, nehmen wir an, dass (lediglich) das „ich“ (also der Verstand) das „Problem“ erkannt, „definiert“ und „bearbeitet“ hat. …

Denn das „Bewusstsein“ – oder „das, das ihr eigentlich seid“ hätte wohl keine „Fragen“, denn es kennt nur „Antworten (Lösungen)“. …

Zu „ungewohnt“ oder (noch) zu „ungeübt“? Aber dennoch bedeutsam, um wirklich (erfolgreich) zu „kooperieren“. …

Wir raten, unbedingt diese Unterscheidung zu berücksichtigen, denn sie ist wichtig, um von „BewusstCoop“ zu sprechen. …

Und woher wisst ihr, auf welcher „Ebene“ ihr euch befindet?

Vereinfacht ausgedrückt, hilft dazu folgender „Versuch“:

Ø  Nehmt euch wahr als einen „Beobachter“, der sich lediglich beim „Denken“ oder „Handeln“ aufmerksam zusieht. …

Ihr nehmt lediglich „wahr“, was geschieht, schaut einfach dem „Fluss der Handlungen und Gedanken“ zu, ohne euch damit zu identifizieren. …

Also, was sind die „Unterschiede“?

Probiert es einfach mal aus. …

Gern würden wir den Dialog über euere damit gemachten Erfahrungen fortführen. …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

 CoopSpirit – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG BewusstCoop im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de

 

2018-05-02

Intelligenz – Was ist das, woher kommt sie?



Frage:

In unserer „Lebensberatungs-Gruppe“ wurde kürzlich intensiv die Frage diskutiert, was denn eigentlich Intelligenz ist und woher sie kommt. Dabei wurde sogar behauptet, dass „Intelligenz“ ein überholter Begriff sei und wir wirklich nicht stolz darauf sein sollten, uns als „intelligent“ zu bezeichnen. …
Was aber würde sich mit unserem Bildungswesen ereignen, wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass es sogar hinderlich sein könnte, als „intelligent“ bezeichnet zu werden?

Antwort:

Schon der Ursprung des Begriffes deutet an, worum es eigentlich geht. Es geht um „erinnern“. Seltsam, dass nur wenig auf diesen „Ursprung“ rekurriert wird …
Dass „Intelligenz“ nicht „einfach ererbt“ werden kann, haben inzwischen bereits Teile der Wissenschaft begriffen. …

Und – offen gesagt – wir halten es durchaus nicht für eine „intelligente“ Methode, wenn jedes Neugeborene sich – scheinbar – in einer Situation wiederfindet, bei jedem „Neustart“ so tun zu müssen, als habe man noch nie gelebt.

Inzwischen zeigen Umfragen, dass fast alle Menschen – in irgendeiner Form – an „Wiedergeburt“ glauben. Also gehen diese Menschen auch von  „Vorleben“ aus. Manche sprechen sogar davon, dass es nicht nur wenige Vorleben sind, sondern es hunderte davon sein können, auf diesem Planeten.

Andere meinen, dass es viel zu kurz gegriffen sei, unseren Ursprung auf diesen Planeten zu reduzieren. Sie sagen, dass jeder von Anfang an diesem „Spiel“ teilgenommen habe. Gleich ob wir von den „Plejaden“, von „Sirius“ oder woanders herkommen, wir müssen – unter diesen Annahmen - unendlich viele „Leben“ geführt und damit auch unendlich viel Erfahrung dabei gesammelt haben. …

Nun wird keiner ernsthaft annehmen wollen, dass „Intelligenz“ – so wie wir sie jetzt kennen - zu allen Zeiten die Gleiche war. …
Schon diese Sichtweise eröffnet neue Perspektiven.

Wie wäre es, wenn wir – zunächst – uns darauf verständigen würden, eher von einer aktuellen „Planeten-Intelligenz“ zu sprechen, also die Form von Intelligenz, die sich speziell auf unserer Erde entwickelt hat.

Dann bereits hätten wir ein Dilemma: Da es unendlich viele Planeten gibt, könnte es auch unendlich viele „Intelligenzen“ geben. …

Das beantwortet jedoch nicht Ihre Frage nach der Herkunft der (derzeitigen) Intelligenz auf unserer Erde. Und sie beantwortet auch nicht, warum sich die Intelligenz über Generationen hinweg – so wie wir sie derzeit kennen - verändert hat.

Jetzt haben wir noch ein – zumindest kleines – Problem. Wir müssten fragen: Was könnte es sein, weshalb Generationen unterschiedlich „intelligent“ sind?
Und es bietet sich an, zu fragen: Was würde geschehen, wenn ein „Intelligenter“ von heute entweder in Generationen zurück oder Generationen voraus „aufträte“? Würde man ihn dann als „intelligent“ erkennen bzw. anerkennen?

Aber die „DNA“ …. könnten jetzt einige einwenden, die entscheidet doch über unsere Intelligenz. Nun, die würde wohl auch eine andere sein – Generationen unterscheiden sich, wie wir es erforscht haben . …

Nun scheinen sich Eltern einfach nicht darauf verlassen zu können, ob ihre Kinder hoch „intelligent“ sind bzw. werden oder eben nicht. … Wir wollen das – aus Zeitgründen – nicht weiter vertiefen.

Aber schon allein diese wenigen gedanklichen „Grenzüberschreitungen“ zeigen, wie „dünn das Eis“ ist, auf dem wir unsere Vorstellungen von „Intelligenz“ aufbauen, und damit z.B. unser Bildungssystem legitimieren. …

Lassen Sie uns noch einen weiteren Aspekt einfügen. Nehmen wir die „Spezialisten“, z.B. einen „Atom-Physiker“. Ist dieser Mensch „intelligent“? Man könnte ihn vielleicht für „intelligent“ halten, wenn er oder sie – konsequent - einbeziehen würden, welche Folgen ihre Tätigkeit haben könnte. Und wie würden man ihn bezeichnen, sofern er/sie das nicht täte?

Manche sprechen sogar von einem „intelligenten Universum“. Nun, hier würden wir fragen: „Kann Energie „intelligent“ sein? Oder ist sie lediglich neutral und zu nutzen?

Auch von der „Intelligenz Gottes“ – oder wie immer der Ursprung zu bezeichnen wäre – wird gern gesprochen. Es gibt durchaus gewichtige Gründe, die diejenigen anführen, die „Gott“ als „frei von jeglicher Intelligenz“ sehen. Grenzt das nicht an „Gotteslästerung“? Absolut nicht, wenn wir davon ausgehen, dass Intelligenz z.B. etwas mit „Wachstum“ („Lernzuwachs“) zu tun hätte. …
Um Sie noch etwas mehr zu verwirren, setzen Sie sich mit der quantenphysikalischen Erkenntnis auseinander, dass es keine „Zeit“ und keinen „Raum“ gibt. Alles ist JETZT.

„Jetzt“ wird es aber wirklich komisch: Wenn wir von „lernen“ sprechen, hat das stets etwas mit „Zeit“ zu tun. Nun, die gibt es aber - quantenphysikalisch gesehen - eigentlich nicht. Und wenn es (eigentlich) auch keine Zeit gibt, dann könnte es eigentlich auch keinen „Lernzuwachs“ geben, und „Gott“ wäre schon deshalb nicht „intelligent“ – so wie wir „intelligent“ derzeit verstehen. …

Kommen wir zurück auf die eigentliche „Wortbedeutung“ von „Intelligenz“, nämlich erinnern. …
Die Frage sei jetzt erlaubt, warum sich Person „A“ anders als „B“ oder „C“ erinnert? Im System eines immerwährenden „Daseinskreislaufes“ könnte die Antwort lauten:

·      Diese Personen könnten vielleicht mehr oder weniger viele „Vorleben“ gehabt haben und darin gab es andere Erfahrungen, woraus sich auch andere „Spezialisierungen“ ergaben.

Wäre eine „Intelligenzforschung“ nicht „intelligenter“, wenn sie so etwas wie „Daseinskreisläufe“ zumindest nicht vollkommen ausschließt …

Also könnten „Speicherungen von Erinnerungen“ für „Intelligenz-Differenzierungen“ eine Rolle spielen? Dann sollte man wohl eher mit „Re-Inkarnations-Therapeuten“, wie mit „Psycho-Therapeuten“ zusammenarbeiten? Einen Versuch wäre es jedenfalls durchaus wert …

Und wenn „Speicherungen“, dann kommen die nächsten Fragen, wie z.B.:

A.    Wo würde gespeichert?
B.    Wann würde gespeichert?
C.    Was würde gespeichert?
D.   Was wäre das „Speichermedium“?
E.    Von wem würde gespeichert?
F.    Wo würden die Speicherungen „aufbewahrt“?
G.   Wie und wann würden auf die „alten“ Speicherungen wieder zugegriffen?

Das „Spiel“ ließe sich beliebig fortsetzen. …

Wirklich eine gute Frage, die Sie gestellt haben. Bleiben Sie dran. „Richtig fragen“ ist eine „Kunst“, die erste wenige Menschen wirklich beherrschen. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass – ausgerechnet Lehrer – nie wirklich fragen? Wer fragt, sucht Antworten die „weiterführen“. Die „Fragen“ der Lehrer dienen lediglich der „Lernkontrolle“. Eigentlich schade für unsere Schüler …

Seien Sie aber bitte auch nicht „ent-täuscht“, wenn Sie auf jede Antwort sogleich eine neue Frage haben. Wenn Sie das erkennen, beginnen Sie Ihren Verstand zu erforschen, was viele Überraschungen offenbart …

Abschließend noch einige Anmerkungen eher allgemeiner Art.
Solange wir uns den „Luxus“ leisten, dass wir unseren „Regierenden“ nicht wirklich wichtige Fragen stellen, werden im Parlament „Debatten“ geführt, mit „geringstmöglicher Halbwert-Zeit“. Und intelligent? Wir wollen es neutral beantworten: Wir scheinen uns mit einem Regierungssystem zufrieden zu geben, das den Höhepunkt menschlich aktueller „Intelligenz“ wohl noch lange nicht erreicht hat   …
Ach ja, wir blieben Ihrer Frage eine überzeugende Antwort schuldig. Wir sind „intelligent“ genug zu sagen:
„Wir wissen es eigentlich auch nicht, was „Intelligenz“ ist, woher sie kommt“.
Aber wir tun auch erst gar nicht so, als wüssten wir …
Unsere Aufgabe ist eher, immer wieder neue und andere – möglichst wirklich wichtige - FRAGEN zu stellen.

Eine solche Fragen wollen wir gern zum Abschluss stellen: Was wäre, wenn alle unsere Annahmen über „Intelligenz“ einfach nur unbewiesene Behauptungen wären und Intelligenz eine Frage des „Bewusstseins“ ist?!

Dann wären wir eher bei einer „Bewusstseinsforschung“.

Nun, was „Bewusstsein“ ist, da gehen die Meinungen und Forschungsergebnisse noch weiter auseinander. Aber es besteht gerade dafür enormer Nachholbedarf. Warum?

·         Weil sich unser Gesamt-Bewusstsein seit einigen Jahren erheblich wandelt.
·         Und weil „Bewusstsein“ der wahre „Motor“ oder das wahre „Speicher-Medium“ für „Intelligenz“ sein könnte!

Wenn wir unser Leben – oder wie immer wir das bezeichnen wollen – ansehen, erkennen wir unschwer wohin unsere Vorstellung von „Intelligenz“ führen kann …
Jetzt fehlt nur noch, so etwas wie „Intelligenz“ auch noch „künstlich“ herstellen zu Man nennt es geheimnisvoll „KI“. Das bringt uns auf die letzte Frage, die wir selbst stellen wollen:
Wie „intelligent“  sind diejenigen selbst, die daran „forschen“, und wovon sie meinen, es würde uns nützen können?

Es gibt eine nette Deutung vom dem die „Wissenschaftler“ überhaupt nicht begeistert sind, sie zu hören. Sie trifft allerdings unbedingt zu, denn sonst würde einfach nicht weitergeforscht:
Sie lautet:

·    Jede Forschung oder jede Wissenschaft nimmt stets ihren Fortgang beim „letzten Irrtum“.

Wissenschaft anzweifeln – unbedingt JA! Denn das tut Wissenschaft laufend selbst, sonst würde sie sich nicht ständig aufmachen, nach neuen Erkenntnissen zu suchen.

Man könnte es auch so ausdrücken: Die Wissenschaft traut sich selbst nicht.
Lassen Sie sich vom „letzten Irrtum“ nicht abhalten. Beginnen Sie selbst „wissenschaftlich“ zu denken:

Stellen Sie alles „in Frage“ oder fragen Sie beharrlich und zweifelnd weiter …!    

2016-02-01

Die NEUE ZEIT bedarf einer NEUEN Wirtschaft – Die NEUE Wirtschaft benötigt NEUE Genossenschaften …



Bereich:
Neue Wirtschaft
Perspektive:
Wahre Cooperation wagen
Werkzeug:
Vom „ich“ zum „ICH“

Frage:

Ich bin Mitglied einer Genossenschaft. Das war für mich eine bewusste Entscheidung, nachdem ich einige Jahre in anderen Unternehmensformen tätig war. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass es auch in einer Genossenschaft nicht viel anders zugeht. Sicherlich gibt es bei uns mehr Demokratie, ist das Arbeitsklima etwas kollegialer, usw. …
Dennoch sind die meisten Abläufe aber eigentlich genauso wie in anderen Unternehmen. Dabei hatte ich eigentlich gehofft, dass Kooperation ein Zukunftsmodell – nicht nur für mich - sein könnte. Inzwischen habe ich jedoch Zweifel, ob das so ist …
Ich mache halt meinen Job, aber von „wohlfühlen“ oder „erfüllt sein“ erfahre ich keine Spur …
Sehe ich da vielleicht was falsch?         

Hinweis: The Secret of Coop nutzt die interdimensionalen Potenziale der Quantenphysik. Alles ist mit Allem verbunden. Also auch der Mensch mit seinem Ursprungs-Potenzial, das wir als „Höheres Selbst“ bezeichnen wollen. An diese „Kraftzentrale“ wieder angekoppelt, müssen sich uns ungeahnte Lösungen und Potenziale erschließen. Wer dies beabsichtigt wirklich auszuprobieren, kann wahre „Wunder“ in allen Lebensbereichen erfahren. Bist du bereit einen Moment zu akzeptieren: „Denke nicht (nur) wie ein Mensch“? Willst du wirklich dazu bereit?     
(FragestellerIn – Aufsichtsrat einer Genossenschaft, 46)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Lass uns mit einer Frage beginnen:
·         Wer genau ist es, der hier fragt bzw.
·         Als wer fragst Du?
Diese Fragen könnten dir ungewohnt vorkommen, sind aber ganz entscheidend für deine Situation.
Wenn du etwas suchst, vielleicht so etwas wie dauerhafte Harmonie oder Erfüllung, wirst du das niemals in einer Struktur finden, die sich in ihrem Inneren aus Menschen zusammensetzt, die selbst (noch) keine bewusst „Suchende“ sind….
Bedenke bitte, jedes Unternehmen, gleich wie ihr „Mantel“ heißt, ist Teil des alten Spiels in dem, was man Dualität nennt.
Die Genossenschaft von früher war für ihre Zeit eine gute und wichtige Errungenschaft, um Menschen eine gewisse Überlebenserleichterung gab. Du kennst den Satz: „Was der Einzelne nicht schafft, das schafft die Gemeinschaft“.
Damals und noch lange bis in das 20.Jahrhundert war so etwas wie Gemeinschaftsgeist angemessen. Miteinander statt Gegeneinander ist einfach viel natürlicher und viele Menschen bauten dazu gute Theorien auf.
Genossenschaften gaben einen formal angemessenen Rahmen her, um demokratische Prinzipien zu erfahren und Not zu linder; auch war die Verteilung des Erwirtschafteten in einer Genossenschaft gleichgewichtiger. Nicht die Kapitalkraft dominierte wichtige Unternehmensentscheidungen, sondern die beteiligten Menschen konnten gleichgewichtig einwirken. Das Prinzip: „Ein Mensch – eine Stimme“ – stellt den Mensch zweifellos besser in den Mittelpunkt, wie „wer mehr Kapital einbringt, hat mehr zu sagen“. …
Sei nicht unzufrieden, in einer Genossenschaft zu sein, denn damit hast du durchaus bessere Chancen etwas in die angemessenere Richtung zu bewegen, wie in anderen Formen. …
Doch raten wir dringend, den Vorständen, den Aufsichtsräten den Menschen in und den Organisationen des Genossenschaftswesens, nicht bei dem stehen zu bleiben, was ist oder was einst war, sondern sich auf das einzustellen, was man als NEUE ZEIT bezeichnen könnte. …
Wir wollen hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, was diese „NEUE ZEIT“ bedeutet, die manche auch als NEUE ENERGIE bezeichnen. Wer zu beiden Begriffen „googlet“, wird dazu eine Menge Informationen erhalten. …
Hier nur so viel:

·         Es handelt sich um eine höher schwingende Energie, die seit etwa 1987 – mit zunehmender Intensität – auf unseren Planeten „einströmt“ und zu wesentlichen Veränderungen in unserem Leben führt und immer weiter führen wird.
·         Sie ist keine „zeitlich befristet“ einströmende Energie. Sie wird nachhaltig intensiver.
·         Jeder wird sie anders erfahren. Wer sie bereits jetzt absichtsvoll nutzt hat, kann viele Erleichterungen für sein Leben erfahren.
·         Weil dieser Planet dem „Gesetz des freien Willens“ unterliegt, kann natürlich jeder entscheiden, wann und wie viel von dieser NEUEN ENERGIE jeder Mensch in sein Leben und wie schnell,  integrieren möchte.
·         Aber am Ende einer Übergangsperiode (ca. 2030) wird die Energie so intensiv sein, dass der gesamte Planet in die nächste Dimension „aufgestiegen“ sein wird. Man könnte sagen, wir bewegen uns von der dritten in die fünfte Dimension (von 3-D zu 5-D).

Auch was in „5-D“ anders sein könnte, sollten Sie gelegentlich „googlen“. Geben Sie vielleicht das Stichwort „Fünfte Dimension“ ein. …

Wir wollen uns hier auf einen wichtigen Aspekt konzentrieren, den der unterschiedlichen Lebensgestaltung in „3-D“ und „5-D“.
3-D hat bestimmte „Spielregeln“. Eine davon ist, dass hier so etwas wie ein Zeitpuffer besteht. Dieser bewirkt, dass wir kaum erkennen, dass wir für alles, was in unserem Leben geschieht selbst verantwortlich sind. Wir meinen, dass wir durch TUN oder HANDELN unsere Lebensumstände gestalten. In Wirklichkeit sind es eher unsere Gedanken…. 
Der Volksmund bringt es auf den Punkt, worüber bereits die Bibel berichtete: „Der Gedanke versetzt Berge“ …

Wenn allerdings ein Zeitpuffer wirkt, zwischen den gestaltenden Gedanken und dem in Erscheinung treten der Ergebnisse solcher Gedanken, wird das Prinzip nur schwer deutlich. Der Zeitpuffer ändert jedoch nichts daran, dass dem schon immer so war.

Leider wurde so etwas in Genossenschaften bisher kaum erkannt, schon gar nicht bewusst genutzt.
Bis heute ist keine Genossenschaft bekannt, die dieses wertvolle Gestaltungs-Potenzial für ihren Erfolg systematisch genutzt hätte. Deshalb ist es auch den Genossenschaften nicht wirklich gelungen, sich als erfolgreiche Unternehmensform zu etablieren, obwohl sie eigentlich beste Voraussetzungen dafür gehabt hätte. … (Fragen mal bei einem Genossenschaftsmanager oder bei einem Genossenschaftsverband dazu nach, dann ahnst du, was wir meinen). …

Jeder gute Sporttrainer weiß inzwischen, wie wichtig es ist, seine Mannschaft „mental“ in Topform zu haben … (Ohne „Kopfkino“ läuft bei Spitzenkönnern kaum noch etwas) …

Um es mit den Worten der Quantenphysik auszudrücken:
Der Mensch wird zum intensiven Beobachter des angestrebten Ergebnisses, und die Gedankenenergie „formiert“ dann den Zustand, der angestrebt wird.
Denn: Alles was wir als Realität wahrnehmen ist in ihrem Ursprung stets (ungeformte) Energie. Dies gilt auch für unsere Gedanken. …

Wir gestalten – ob wir dies wissen oder nicht – mit unseren Gedanken zugleich unser gesamtes Leben, jedoch meist unbewusst. …

Demnach gestalten – in einem Unternehmen oder in einer Genossenschaft – auch die Gedanken aller Teilnehmer – so oder so das Ergebnis ihrer Organisation …

Zugegeben, es ist nicht einfach, es anders zu machen, wie es dem „kollektiven Gesamtbewusstsein“ entspricht. Und in diesem „Gesamtbewusstsein“ gibt es nur wenig, was auf dieses fundamentale Gestaltungsprinzip hinweist. …
Wenn du dich mal genauer mit deinen Gedanken beschäftigt hast, wirst du überrascht sein, was da so alles im Gehirn sich tummelt und wie schwierig es ist, einen guten Gedanken eine Zeit lang „auf Kurs“ zu halten …
In „5-D“ gestalten wir unsere Lebensbedingungen ebenfalls mittels der Kraft unserer Gedanken, aber der Zeitpuffer bis zum in Erscheinung treten des „gedachten“, ist auf ein Minimum reduziert. Du siehst also dort sofort, was du gedacht hast. Du kannst den Zusammenhang nun erkennen und es gibt dann keine Möglichkeit mehr zu „mogeln“. …

Und: In „3-D“ hat unser Verstand das absolute Sagen. Er ist derzeit unser wichtigstes Orientierungs- und Gestaltungsinstrument.

Aber wir sind mehr als „nur“ Menschen, wir sind Teil des gesamten Ursprungs, ausgestattet mit allem, was den Ursprung ausmacht. …
Das war auch in 3-D schon so, aber es war Teil der Spielregeln, zu vergessen, WAS oder WER wir eigentlich sind. …

So – auf ein „Minimum“ reduziert - mussten wir unseren Verstand trainieren, der aus den Bildern der Vergangenheit und den Anleihen aus dem „Matrixfeld“ (kollektives Bewusstsein der Erde, in der alle Gedanken, die je von Menschen gedacht wurden gespeichert und abrufbar sind) unsere Entscheidungen fortan traf. …
Und das hat er eigentlich recht gut hinbekommen.

Es ist wohl nicht verkehrt zu sagen: Wir planten unser Leben, führten unsere Unternehmen und gestalteten unsere Politik mit dem „Rückspiegel“ des bereits Geschehenen. Das sorgte für Kontinuität, wirkliche Veränderungen halten sich in einem solchen „System“ in Grenzen, wie wir unschwer täglich erkennen. …
„Zukunft“? Ja, die Fortsetzung der Vergangenheit, nur etwas „getunt“. …
Halten wir fest:
Unser Verstand ist ein Instrument, das an die besonderen Bedingungen des Erdenlebens angepasst ist. Seine Logik ist die von Ursache und Wirkung. …

Aber gleichwohl sind seine Fähigkeiten begrenzt, was jeder leicht nachvollziehen kann, der Fragen stellt, wie z.B.:

·         Welcher Geschäftspartner ist für unsere Genossenschaft der geeignetste, um eine Entwicklung anzubahnen, die in fünf oder 10 Jahren uns von x nach y bringt?
·         Wie finden wir die geeigneten Mitglieder/Mitarbeiter, die zu unserem Unternehmenskonzept passen?
·         Wie können wir die Wirkkraft unserer Genossenschaft über die konsequente Ausrichtung unseres gesamten Gedankenpotenzials steigern und auf hohem Niveau ausrechterhalten?

Auch auf der persönlichen Ebene hat unser Verstand recht engen Grenzen. Um z.B. zu wissen, warum wir an etwas erkrankt sind und was zu tun wäre, um zu gesunden, dazu müssen wir einen Arzt aufsuchen, der auch wiederum (nur) seinen Verstand befragt. …
Irgendwie ein „komische“ Situation, dass das unser Verstand nicht selbst weiß …
Für die meisten Menschen sind solche Fragen unangemessen. Sie kennen keine anderen Fragen und halten es für selbstverständlich, dass wir nicht wissen, wie wir „ticken“, warum unser eigener Körper so oder so reagiert. …

Allmählich beginnen jedoch mehr und mehr Menschen beharrlicher zu fragen, weil sie diesen Umstand nicht akzeptieren wollen. Für sie ist es „nicht angemessen“, dass unser eigener Körper nicht wissen sollte, weshalb er so oder so reagiert. Und weil sei beharrlicher fragen, beginnen sie zu entdecken, dass wir so etwas wie ein „Körperbewusstsein“ zu haben scheinen …

Die folgende Konsequenz: Mit ihren neuen Fragen beginnen sie mit diesem Körperbewusstsein in Verbindung zu treten und tun das recht erfolgreich …

So fragen sie ihren Körper z.B.:

·         Was ist die Ursache, weshalb „WIR“ gerade jetzt diesen Schmerz haben?

Und das „Komische“ aber erfreuliche tritt ein:
Sie haben den Eindruck, Antworten zu bekommen, die für sie Sinn machen. Sie wissen zwar nicht warum, aber „intuitiv“ nehmen sie wahr, welche Zusammenhänge bestehen. ..

Wie man so schön sagt: „Mein Baugefühl sagt mir, dass …“
Sie beginnen zu erkennen, dass nicht irgendwo „da draußen“ die Antworten liegen, sondern diese in uns selbst vorhanden zu sein scheinen. …

Eigentlich ist es nicht wichtig, zu wissen, was da genau für ein Prozess in Gang gesetzt wird, wie das mit dem „Körperbewusstsein“ nun genauer funktioniert, usw.. Das möchte zwar unser Verstand so – und ist auch in Ordnung, aber das WIE wird er einfach nicht erschließen können.
Wichtiger ist es, diesen Weg überhaupt bereit zu sein, ausprobieren zu wollen, denn damit beginnt in das einzutreten, was wir als den „wahren Coop“ bezeichnen. Diese Menschen haben begonnen, erste Barrieren wegzuräumen, um selbst die Verbindung mit ihrer Ursprungskraft herzustellen. Sie stellen sozusagen die „Direktverbindung“ zu ihrem eigentlichen „ICH“, „DU“ oder „SELBST“ her. …

Wir wollen hier nicht weiter auf die Verbindung zwischen dem „ich“ und dem „ICH“ eingehen. Das sollte man ebenfalls vielleicht „googlen“ mit den Begriffen „Höheres Selbst“, „Der dimensionale bzw. kosmische Mensch“ oder „Dimensionale Quantenphysik“. …
    
Was uns interessiert, ist zu erkennen, dass eine Genossenschaft, also ein Unternehmen, ebenfalls so etwas wie einen „Körper“ darstellt, über einen „Bewusstseinskörper“ verfügt. …

Was in unserem eigenen Körper die Organe, wie Leber, Lunge, Niere, usw. sind, könnte im Unternehmen vielleicht „Abteilungen“ heißen. …
Gehen wir einen Schritt weiter:
Schaut man sich die Organe näher an, so wird man Zellen finden, Leber-Zellen, Nieren-Zellen, usw.

Schlussendlich haben alle Organe oder Zellen eigentlich den gleichen „Auftrag“:

·         Auf eine ganz spezielle Art dazu beizutragen, dass das Körpersystem funktioniert.

Dazu gehört auch, rechtzeitige „Korrekturen“ einzuleiten, z.B. mit Viren und störenden Bakterien ebenso klar zu kommen, wie mit „ungewöhnlichen Belastungen“, die der Mensch sich bewusst oder unbewusst zufügt (Alkohol, Nikotin oder „Sättigungsbeilagen“, die als Ernährung ausgegeben werden). ..
Wir haben es also mit einer absolut genialen Leistung zu tun, einem perfekten „Coop“!

Übertragen auf die Genossenschaft wären Störfälle z.B. so etwas wie  Reklamationen von Kunden, Ausfall von Maschinen oder Beschäftigten.

Bei einem „Körper – Genossenschafts – Vergleich“ (beides ist Coop)  drängt sich förmlich die Frage auf:

·         Wie schafft unser hochkomplexes Körper-System seine „Kooperationsaufgaben“ zu lösen und wie vergleichsweise tut dies eine Genossenschaft?

Einig sind wir uns sicherlich, dass die Kooperations-Probleme unseres Körpers wesentlich komplexer sind. Auch wirkt ein „Ausfall“ von „Teil-Systemen“ sehr viel dramatischer. Und der Weg zum Ende eines Körpers ist meist plötzlicher als der einer Genossenschaft …

Interessant wird ein solcher „Coop-Vergleich“, wenn man sich mit dem „Steuerungssystem“ etwas näher befasst und dies vielleicht auf die Frage zuspitzt:

·         Wer oder was genau steuert und koordiniert unseren Körper?
·         Wer oder was genau steuert und koordiniert eine Genossenschaft?

Wer beim Körper auf „Verstand oder Gehirn “ tippt, sollte sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nochmals beschäftigen. …

Wer bei der Genossenschaft beginnt zu „zögern“, ob er oder sie wirklich das „Management“ als die eigentliche „Steuer-Zentrale“ nennen sollte, liegt durchaus richtig, auch wenn uns das zunächst erheblich irritieren mag. …

Sicher ist, beide „Coops“ bedürfen einer Steuerung und irgendetwas muss folglich auch steuern.
Die Frage ist eigentlich nur:

·         Von Wo wird gesteuert und von Wem wird wirklich gesteuert?

Durchaus akzeptieren inzwischen recht viele Menschen, dass unser Verstand nicht (wirklich) den „Körper-Coop“ steuert.

Aber nur ganz wenige Menschen werden (derzeit) bereit sein, zu akzeptieren, dass auch ein Unternehmen oder eine Genossenschaft nicht (nur) vom Verstand aus gesteuert wird zumindest nicht, wenn es optimal sein soll …
Wir ahnen den Widerspruch, den starken Gegenwind, denn wir beginnen mit so etwas wie einen „Paradigmenwechsel“ für Unternehmensführung. Was bisher so eindeutig der besonders herausragenden Logik, der Erfahrung, der Ausbildung, dem Charisma, etc. den „Manager-Menschen“ zugeschrieben wurde, wird plötzlich hinterfragt …

Da drohen ganze Management-Bibliotheken, Seminaranbieter, Lebens-Biographien durcheinander zu geraten, würde sich so etwas auszubreiten beginnen. …

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist man vielleicht gerade noch bereit, die „Körper-Steuer-Zentrale“ auf eine andere Ebene verlagert zu sehen (was viele Manager inzwischen selbst eingestehen, denn sie entziehen deutlich mehr den Ärzten und „Medizin-Gurus“ ihre Zuwendung, wenn es um ihre eigene Gesundheit geht …)

Aber das, was man in Sachen „Körper“ zugesteht, nun auch für ihr Manager-Handeln gelten zu lassen, ist dann doch eine „Nummer“ zu stark.
Aber ob „Verweigerungs-Haltung“ wirklich in Zukunft aufrecht erhalten werden kann, ist zweifelhaft, weil die NEUE ENERGIE vor nichts und niemanden „halt“ macht.
Wie sagte doch einst ein nicht unbekannter Politiker so treffend: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Klingt eigentlich recht weise …
Und wie immer bei neuen Entwicklungen, sind die Manager in den USA längst neugierig geworden und probieren einfach aus …
Sie handeln dabei recht unbekümmert nach dem Motto: Alles was meinem Erfolg sichert oder gar vergrößert, probiere ich aus und was funktioniert, wende ich konsequent an. Ganz gleich, ob das NEUE ENERGIE oder anders heißt …
Hierzulande wird so etwas dann als Spiritualität identifiziert und deshalb (ungeprüft) zur Seite gelegt …

So viel Zeit- und Kraftverschwendung scheinen sich US-Manager nicht zu leisten … Sie nehmen, was nützt!

Die Frage ist hier erlaubt, ob es sich Manager von Genossenschaften leisten sollten, neue Wege ungeprüft zu ignorieren …

Zurück zum Körpersystem.

Es drängt sich auf zu fragen:
Gibt es vielleicht so eine Art „Blaupause“ des Körpers auf einer anderen Ebene, die nichts mit „3-D“ zu tun hat?

Gäbe es sie, schließt sich natürlich sofort die nächste Frage an:
Wer oder Was dann diese „Blaupause“ erstellt hat, diese Vorlage zu dem, was wir als unseren Körper sehen und wahrnehmen? Und woher kommen die „Fortschreibungen“ und warum sind solche notwendig,  warum, wie wirken sie sich aus und wie kann der Mensch – auf „3-D“ und den Mitteln von „3-D“ darauf reagieren ?

Lassen wir diese Fragen einfach mal unbeantwortet stehen. Wir werden
Dir später zeigen, wie du selbst Antworten dazu bekommen kannst!

Wir werden uns wohl notwendigerweise über „3-D“ hinaus bewegen müssen und näheren uns dem, was wir als unseren Ursprung sehen. Nennen wir es das „Höhere Selbst“.

Einzelheiten dazu sind jetzt nicht wichtig, es ist hier ausreichend, zu erkennen, dass der „Körper-Coop“ interdimensional ist:
Seine (eigentliche) „Steuerns-Zentrale“ ist nicht auf „3-D“, auch wenn wir dies immer noch gern so sehen wollen.

Oder anders ausgedrückt, die „Quanten-Prozessoren“ für die „3-D-Körper“ befinden sich außerhalb unserer „3-D“ Ebene und entziehen sich folglich einer Steuerung, die auf „3-D-Niveau“ reduziert ist.

Und an dieser Stelle wollen wir nochmals nachfragen:
Wie siehst du das jetzt mit dem „Genossenschafts-Coop“?
Könnte das irgendwie analog funktionieren?
Wäre das zu bejahen, könnte auch dort das Optimum auf „3-D“ niemals mit den Instrumenten von „3-D“ erreicht werden.

Wir nehmen Einsprüche gern entgegen, doch bitte erst, wenn man es wenigstens mal absichtsvoll ausprobiert und ein wenig damit geübt hat.

Was, so einfach kann das funktionieren, ich benötige kein Studium, keine Seminare, keinen Trainer, oder ähnliches?
Klar, spätestens hier sagt dir dein Verstand, dass „nichts taugt, was nicht viel Zeit verschlingt und nicht genug kostet“ …

So ist er eben, genau so kennt er es. Du wärst irgendwie enttäuscht, wenn er dir das nicht erzählte ...
Er kann nicht anders, er ist ein Instrument von „3-D“.
Keine Angst, er wird auch künftig nicht verschwinden, er wird nur nicht mehr der „Allein-Unterhalter“ sein …

Gehen wir weiter. Heute findet diese Steuerung mittels unseres Verstandes statt, meist auch „Persönlichkeitsselbst“ oder kurz „Ego“ genannt.
Jede/r Mitwirkende (Mitglied, Mitarbeiter) in einem Unternehmen oder einer Genossenschaft hat natürlich seinen eigenen „Ego“. Mit diesem „Ego“ ist er/sie an das Quantenfeld der Erde angebunden, genannt „Matrix“ oder „Massenbewusstsein“. In diesem „Ego“ sind auch alle Erfahrungen unserer Mitwirkenden gesammelt, die diese – nicht nur in diesem Leben, sondern in allen je gelebten Leben gemacht haben. …

Ahnst du, wie schwierig es hinzubekommen ist, in einer Gesellschaft, die seit langer Zeit fest auf „Konkurrenz-Kurs“ ausgerichtet ist, zeitnah in Richtung „Coop“ umzusteuern. Und wenn man meint, man habe nunmehr perfekt die besten und sinnvollsten „Coop-Elemente“ in der Genossenschaft eingerichtet, musst du erkennen, dass in Kürze sich wieder die „Wenn und Aber“ einschleichen.
Sei verständnisvoll und erkenne dann, in „3-D“ wirken Gesetzmäßigkeiten. Dort gibt es z.B. das Resonanzgesetz, das dafür sorgt, dass die Menschen am Massenbewusstsein „angedockt“ bleiben, sofern sie das nicht bewusst anders organisieren.
Massenbewusstsein und Dualität sind es, die immer wieder auf die alle Mitglieder einwirken.
Das ist es, was „Quantensprünge“ für Unternehmen – besonders Genossenschaften - so schwer macht …

Vermagst du jetzt nachzuvollziehen, wenn wir meinen, dass es wenig Sinn macht, wenn nur das Management mit der NEUEN ENERGIE arbeitet. Besser wäre es, das würden zumindest auch einige Mitwirkende tun …

Es scheint wirklich eine „Herkulesaufgabe“ zu sein, einen „wahren Coop“ einzuführen und das Unternehmen längerfristig auf einem „Genossenschafts-Kurs“ erfolgreich halten. …


Und genau an diesem Punkt wird die „Neue Energie“ zur Hilfe kommen.

Warum?

Weil der „SOG“ des Massenbewusstseins sich verändert. Wurden bisher zuvörderst solche  Gedanken „angezogen“, die das größte „Gewicht“ hatten, also die, die in der „Überzahl“ waren, ändert sich das in der NEUEN ENERGIE. Jetzt bekommt „Gedanken-Qualität“ sozusagen Vorrang vor „Gedanken-Quantität“, d.h. es werden vorrangig solche Gedanken angezogen (in Verbindung gebracht), die sozusagen ein höheres Wertschätzungs-Potenzial repräsentieren.

Und noch etwas beginnt immer mehr zu wirken:
Menschen können leichter Zugang zu dem bekommen, was wir hier „Intuition“ nennen. Damit wird es leichter mit seinem wahren Ursprung, seiner „Kraft-Zentrale“ in Kontakt treten. Die „3-D-Sicht“ wird sozusagen mit der „5-D-Sicht“ in Kommunikation gebracht.
Dann kann „ich“ mit „ICH“ leichter kommunizieren …

Oder vereinfacht gesagt, die „Spielregeln“ verändern sich …

Aber bedenken wir, das Gesetz der Willensfreiheit besteht auf unserem Planeten und wird auch in der NEUEN ZEIT bestehen bleiben.

Dies müssen wir wissen, damit wir nicht davon ausgehen, dass alles „wie von selbst“ geschieht.

Halten wir fest:
Gegen die Mitwirkenden erfolgt kein Wandel, es geht nur mit ihnen. Auch „Gleichgültigkeit“ oder „Enthaltung“ gibt es nicht. Nur wer wirklich absichtsvoll die Potenziale der NEUEN ENERGIE nutzen will, wird davon Nutzen haben …

Vorsicht bitte:
Wer sagt ich „will“, muss das nicht automatsch schon so meinen …

Damit wird es auch möglich, einen Unternehmens-Coop, also eine Genossenschaft leichter und damit erfolgreicher zu führen.

Die wichtigsten Gründe dazu sind:

·         Die Unternehmensführung und damit die Steuerung bekommt eine andere Qualität, eine Erfolgs-Qualität,  wenn das Management und alle Mitglieder in der Lage sind, „intuitiver“ zu wirken.
·         Die für das Unternehmen richtigen Entscheidungen werden jetzt im „Coop“ von „ich“ und „ICH“ und „wir“ und WIR“ gefunden. Entscheidungen werden dadurch nicht nur qualitativ höherwertiger, sie werden auch stabiler von allen Mitwirkenden getragen. Damit kann der „COOP“ seine bisher eher theoretisch bestehenden Vorteile in wirkliche Vorteile „manifestieren“. Die WIR-KRAFT wird damit zur wahren Wirk-Kraft!

Noch etwas wird sich in der NEUEN ZEIT ändern.
Das,  was zwar bisher als „Coop“ oder „Genossenschaft“ bezeichnet wurde, aber in Wirklichkeit so nicht wirkte, wird in der NEUEN ZEIT relativ rasch „demaskiert“ …

Wir sagen das, damit keine Enttäuschung auftritt, wenn auch die eine oder andere demnächst als Pseudo-Genossenschaft entlarvt wird …

Und was sind – in der NEUEN ZEIT - für Manager und Mitglieder die wichtigsten „Führungs- und Steuerungsinstrumente“?

·         Es bedarf der „Absicht“ jedes Einzelnen, um – sozusagen - „interdimensional“ zu kommunizieren. Das Management sollte dafür Raum, Zeit und und Aufklärung schaffen …
·         Weil das „Prinzip des freien Willens“ für jeden Einzelnen in Wirkung bleibt, kommt es darauf an, vorrangig  nicht irgendwelche Mitglieder oder Beschäftigte als Mitglieder zu halten oder zu finden, sondern gezielt solche Menschen anzusprechen, die NEUEM aufgeschlossen gegenüberstehen.
·         Immer wieder „Aufklärung“ im Kontakt mit Mitgliedern und Beschäftigten anzubieten und – möglichst dosiert - über die Potenziale der NEUEN ENERGIE zu berichten.

Und du fragst zu Recht:

Und wie passen nun Genossenschafts-Steuerung und Körper-Steuerung zusammen?

Sie sind zwar unterschiedlich, weil ihre Aufgaben anders sind. Aber was den Wert des „Coop“ bedeutet, sind sie sich sehr nahe gekommen, denn beide Systeme werden – in der NEUEN ZEIT - nunmehr mit der ganzen „Kraft des Ursprungs“ – nachhaltig bewusst gesteuert.

Spüren einmal hinein, wie es wäre, mit so etwas im „Dauer-CoOP“ zu sein, das über die Fähigkeit verfügt, Milliarden von Zellen deines Körpers mit unglaublicher Präzision – tagaus und tagein, sogar nachts und Jahr für Jahr ohne Pause – in Funktion zu halten. 

Allerdings gibt es in der NEUEN ENERGIE auch keine Ausreden mehr, wie:

·         Ich wurde krank, weil mir dies oder jenes zugestoßen ist
·         Unsere Genossenschaft hatte Schwierigkeiten, weil .. andere dies oder jenes verursacht haben …

Mit Beginn der Kommunikation vom „ich“ zum „ICH“ ist die Macht zum Menschen, zu seinem Körper und natürlich auch wirtschaftlichen Handeln zurückgekehrt.
Das ist erfreulich, wird aber nicht unbedingt jeden Menschen sofort jeden erfreuen.
Der Grund:
In der NEUEN ZEIT kann es keine „Ausreden“ mehr gibt, jetzt gibt es nur noch die absolute Selbstverantwortung!
Das ist eigentlich auch kein Problem mehr, bei soviel „Kraft-Zuwachs“ ..

Wer den einfachen und zugleich erfolgreicheren Weg zum wahren COOP sucht, kommt kaum umhin, sich mit dem Thema „Neue Energie“ zu befassen.

Das ist allerdings nicht nur ratsam aus Sicht der Kooperation, das ist für jeden Menschen ratsam …

Und damit löst sich auch Deine Frage:

·         Wenn du Erfüllung in einem Beruf suchst, musst du zunächst wissen, was genau dich erfüllt.
·         Wenn du das gefunden hast, suche ein Unternehmen, das dies dir bietet.
·         Wenn das Unternehmen dann noch eine Genossenschaft ist, die verstanden hat, was Neue Energie für Coop bedeutet, dann wirst du es wahrscheinlich gefunden haben …

Du machst es umgekehrt und beginnst bei der Form des Unternehmens. Die ist hierfür (zunächst) sekundär.
Erst wenn eine Genossenschaft, weil sie die besseren (Start-) Voraussetzungen als andere Unternehmensformen hat, erkennt, welche Möglichkeiten die Neue Energie bietet, wird sie eine SOG-Kraft entfalten, die sie zu dem macht, was unsere Gesellschaft jetzt dringend benötigt:

·         Eine faszinierende Alternative zum Umbau unserer Wirtschaft in Richtung Miteinander statt Gegeneinander

Wir würden dir in deiner Situation raten wollen, die Mitgliedschaft in deiner Genossenschaft nicht aufzugeben, sondern sie zu nutzen, um mehr Menschen anzuregen, mit der Neuen Energie zu „arbeiten“.
Sei das Mitglied, was mit der Neuen Energie das „Bewusstseinsfeld Genossenschaft“ positiv be-eindruckt.
Aber bitte vermeide, zu „missionieren“. Denn in der NEUEN ENERGIE kommt es kaum darauf an, andere (kommunikativ) zu überzeugen. Das waren die Instrumente der „alten“ Energie.
In der NEUEN ENERGIE es reicht es aus, wenn jeder Mitwirkende sich auf sich selbst und seine eigene Entwicklung konzentriert.

Warum – werden zu Recht – viele Menschen fragen und sagen:
Aber ich muss doch meine Gedanken anderen mitteilen, damit diese die Möglichkeit haben, dazu Stellung zu nehmen, bestenfalls sich meinen Ideen öffnen können.

Ohne umfassender darauf eingehen zu wollen, hier oviel dazu:
Jede Genossenschaft „produziert“ eine Menge Gedanken. Nicht nur durch ihre Mitglieder, auch von Kunden und anderen Menschen, die in Kontakt zur Genossenschaft stehen. Dadurch wird ein besonderes Quantenfeld z.B. Genossenschaft „X“ gebildet. Man kann dies auch als Bewusstseinsfeld oder einfach als „Matrix“ bezeichnen. Da Gedanken nichts anderes als speziell „geformte“ Energie sind, und wir wissen, dass Energie nicht „verlorengehen“, nur umgewandelt werden kann, ist es wichtig, diese „Matrix“ systematisch und bewusst positiv zu erzeugen.

Nehmen wir jetzt folgende Situation:

·         Du versuchst ein anderes Genossenschaftsmitglied – das eine andere Meinung wie du hat – zu überzeugen, wie richtig du liegst. Das andere Mitglied wird jetzt sozusagen herausgefordert, seinen anderen Standpunkt energischer zu vertreten. Damit wird das Quantenfeld nicht nur enorm in Bewegung gebracht, sondern auch „unklar“, ein anderes Wort für „widersprüchlich“ oder „kontrovers“.
·         Wenn du aber deinen – hoffentlich höher schwingenden Gedanken (wie z.B. Gemeinsinn und Selbstverantwortung) - nur quasi in die Matrix „postest“, dann regt sich kein Widerstand, die „Matrix“ wird aber durch dich klarer.
·         Bleibst du bei deiner höheren Schwingung im Inneren, wird das auch nach außen ausstrahlen und irgendwann wirst du gefragt, wie du es z.B. hinbekommst so gelassen in „Stresssituationen“ zu bleiben. Wirst du gefragt, dann gibst du natürlich Antworten.

Soll das heißen, man solle nicht seine Meinung sagen. Ganz im Gegenteil, aber das ist etwas anderes als zu „missionieren“ …, vor allem, wenn du berücksichtigst, dass es kein „falsch“ oder „richtig“ gibt, nur ein „anders“

Früher haben Menschen wie du vielleicht „tschüss“ zu einem Arbeitsplatz, wie du ihn bei „deiner“ Genossenschaft hast, gesagt.  
Sie argumentierten vielleicht so:
Das „muss ich mir nicht antun“, die begreifen ja doch nichts … - ich gehe besser woanders hin.

Heute ist es jedoch wichtig, stehen zu bleiben, so eine Art „Beispiel“ zu sein, das anderen Menschen eine Möglichkeit bietet, sich selbst auch  wandeln zu können

Ist das keine Anpassung? Nur dann, wenn du das so siehst.

Versuche es vielleicht mit folgender Aussage:

„Gut, dass ich schon die Möglichkeiten der Neuen Energie kenne und in einer Struktur bin, die beste Chancen hat, Vorbild für eine künftige Wirtschaft zu sein, in der die „ Kampfspiele“ des Gegeneinanders, abgelöst werden durch das „Coop-Spiel“ des Miteinanders. Auch wenn es noch ein bisschen „unbequem“ ist, ich bin davon überzeugt, dass mehr und mehr unserer Mitglieder sich – schneller als gedacht – ebenfalls in diese Richtung weiterentwickeln werden. Jede „Stresssituation“, in die ich mich involvieren lasse, dient mir dazu, meinen eigenen „Entwicklungsstand“ zu überprüfen …“

Lass jetzt bitte nicht deinen Verstand das Vorstehende „bewerten“ oder gar beurteilen.

Denke JETZT nicht, FÜHLE vielmehr in die einzelnen Aussagen hinein. Tue dies möglichst, indem du etwas in die „Stille“ gehst, weil dort die (noch) zarte, leise Stimme deines wahren Ursprungs spricht und dir die für dich besten Antworten gibt.
Im Gegensatz zu Meditationen, gehe bitte mit einer (durchaus konkreten) Frage in diese Stille. Du wirst Antwort bekommen, immer.
Aber sei nicht „ent-täuscht“, wenn diese Antworten nicht immer das sind, was deinen Verstand gerade zusagt. Aber vertraue, diese Antworten kommen aus deiner „höheren“ Perspektive. Sie sind für dich immer richtig, nur kann dein Verstand dies nicht erkennen. …

Eine wirklich spannende Zeit und du bist mittendrin, das mitzugestalten, was „naturgemäß“ ist und für Menschen mehr Qualität im Leben verspricht: kooperativ, fair und nachhaltig zu wirtschaften …

Nicht Strukturen, sondern Menschen machen Wirtschaft. Aber Menschen  benötigen wohl passende Strukturen, um ihre Ideen und Konzepte darin einzupassen.
Für den Umbau einer Wirtschaft der NEUEN ZEIT sind Genossenschaften eine gute Grundlage, vor allem wenn sie authentisch sind, d.h. „das auch drin ist, was außen drauf steht“ …, oder anders ausgedrückt:

Wer Coop meint – sollte auch Coop signalisieren und senden!

Auch das ist ein Phänomen der NEUEN ENERGIE: Es wird immer schneller erkannt werden, wenn es einen Widerspruch zwischen „sagen und tun“ gibt ….

Viele „alte“ Genossenschaften werden das in nächster Zeit erfahren … Und es wäre gut, wenn man das rechtzeitig selbst korrigiert, bevor es der „Markt“, die Öffentlichkeit oder die Politik tut. …

Das „alte“ Selbsthilfe-Prinzip, die Grundideen von Raiffeisen und anderen, sind ein wichtiger Meilenstein gewesen. Aber die Zeiten haben sich gewandelt und werden sich weiter wandeln. Heute geht es auch darum, Strukturen zu schaffen, die in der Lage sind, sogar größere Wirtschafts-  und Finanzbereiche kooperativ zu gestalten und sie zum erforderlichen Handeln kontinuierlich zu befähigen. ….

Auch Konzerne?
Warum eigentlich nicht, wenn man sich darauf ausrichtet und adäquate Lösungen wirklich sucht …

Was früher „Selbsthilfe“ hieß, macht auch heute noch durchaus Sinn. Heute wäre es wohl zu ergänzen mit weiteren Ideen, wie z.B. Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit, TeamGeist, Partizipation, Vertrauen, Zielklarheit und Selbstverantwortlichkeit …

Die NEUE ZEIT benötigt sozusagen die für sie passenden Prinzipien, Konzepte und Strukturen, vor allem aber benötigt sie Menschen, die bereit sind, mit und in diesen Gebilden ihren GEIST einzubringen und sich als „ICH“, als „kraftvolle Mit-Gestalter“ des Lebens insgesamt sehen.
Das ist die Sicht vom „kleinen ich“ zum „großen ICH“. Das „große ICH“ ist die Sicht unseres wahren Ursprungs. Dieser  „kosmische“ Mensch  „denkt“ und handelt aus einer anderen Perspektive, ist frei von Ängsten, hat seinen „Überlebens-Modus“ bzw. seine „Opfer-Rolle“ verlassen und ist dann fähig und bereit Verantwortung für das Ganze zu übernehmen.
Aus diesem wahren COOP – nennen wir ihn vereinfacht mal „CosmicCoop“ oder „QuantCoop“ - , können und werden Genossenschaften entstehen, die kaum mehr mit dem zu vergleichen sind, was wir derzeit erfahren. …

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de
      

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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