QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2014-10-27

CoopThink - Führung in Cooperationen


Bereich:              Neue Wirtschaft
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          CoopThink – Das Denken der neuen Menschen

Die Frage:

Ich bin Mitglied und Vorstand einer Genossenschaft, die aus 9 Menschen besteht. Wir kooperieren – wie ich meine – recht harmonisch. Doch irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, es fehlt irgendetwas Wesentliches …
Oberflächlich passen wir ganz gut zusammen, bewegen unser Unternehmen erfolgreich voran, doch in den für mich wichtigen Lebensfragen trennen uns doch irgendwie „Welten“ …
Könnte der Erfolg unseres Unternehmens noch einfach zu erreichen sein, wenn es uns gelänge, auch in persönlichen Fragen (Weltanschauungen) mehr übereinzustimmen? …
Und was sollten wir beachten, wenn wir demnächst unsere Mitgliederzahl erheblich ausweiten werden …

Anmerkung: „CoopThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – das Denken der Menschen, die sich dafür entscheiden, ihren BewusstseinsKörper und ihren physischen Körper (wieder) zu vereinen. Wir nennen das wahre Cooperation. Diese ist verbunden mit dem Begriff „Neue Energien“, die seit einiger Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung stehen.  Diese Neuen Energien sind anders und funktionieren anders, als die gewohnten „Dual-Energien“. Z.B. sind sie nicht „integrationsfähig“, auch nicht geeignet teilweise genutzt oder „ausprobiert“ zu werden. Man muss sich entscheiden, so oder so zu leben. Diese Energien entsprechen jedoch unserem wahren Ursprung („Ursprungs-Energie“). Deshalb haben diese Energien auch viel mit Ausdehnung-Zulassen-Vertrauen-SelbstLiebe zu tun. Beachte: Unser Verstand kennt diese Neuen Energien nicht. Verständlich, wenn er (zunächst) „rebelliert“, bis er sich integriert hat. Er wird nach und nach erkennen, dass unser Leben  im CoopThink viel einfacher, intensiver und selbstverantwortlicher wird. …                
(Fragesteller/in: männlich, 42, Vorstand einer Genossenschaft)

Die CoopThink – Antwort (CTA):

Eine wirklich wichtige und auch mutige Frage, denn sie gibt uns die Möglichkeit, auf einige Missverständnisse einzugehen, die sich aufgrund der (aktuellen) menschlichen Sichtweise in Bezug auf „Cooperation“ ergeben. …
CoopThink geht von einem anderen Cooperations-Begriff aus, der – zunächst – mit Gemeinschaft (in welcher Form und wozu auch immer gegründet) wenig zu tun hat.
Dennoch ist das gemeinschaftliche wirtschaftliche Wirken in einer Form, wie der einer Genossenschaft, recht bedeutend.
Lassen Sie uns diesen – vermeintlichen – Widerspruch näher erläutern:
„Wahre Cooperation“ ist die (Wieder-) Erinnerung an unseren wahren Ursprung. …
Es geht um die Klärung dessen, WER wir Menschen wirklich sind. … Als WER wir denken-handeln-entscheiden.
Im Ursprung sind wir alle gleich, sind Teil eines untrennbaren, ewig währenden Ganzen. Die einen nennen dies „Gott“, andere sprechen von „Quelle“. Wie Sie es nennen, ist egal, der Ursprung legt absolut keinen Wert auf das, wie man „ihn“ bezeichnet …
Wir verwenden den Begriff „Quelle“, weil sich mit „Gott“ zu viel „Personifiziertes“ und zu viel „Ablenkendes“ verbindet …
Die „Trennung“ von der Quelle geschah nicht absichtslos und auch nicht gegen unseren (freien) Willen. …
Auch wenn uns das meist nicht so bewusst ist – und wir die nicht gern wahrhaben möchten und meist gern verdrängen - im gesamten Universum gilt das Prinzip der absoluten Willens-Freiheit…
Und die „Trennung“ führte auch nie dazu, dass sich unser Ursprung änderte. Wir waren und sind – für immer - untrennbar Teil der Quelle, also auch Teil Gottes.
Es sieht jedoch ganz anders für uns Menschen aus und wir „spielen“ auch ganz anders. … (Wir nennen es „Spiel“, was einfach unsere gewählte Art zu leben bedeutet).
Wir Menschen glauben jedoch meist, von der Quelle getrennt zu sein und uns in einer Welt zu befinden, in der so eine Art  „Dauer-Kampf von allen gegen alle - und um alles“ - geschieht. Wir meinen z.B., wir wären „schutzbedürftig“ und haben vergessen, um was es in unseren Leben (eines nie endenden Daseinskreislaufes) eigentlich geht.
Unser gesamtes Leben, unsere Glaubensmuster, unser Planet legt von diesem  (irrtümlichen) Konzept ein beredtes Zeugnis ab. …

Wir meinen nur ein Körper zu sein, ohne erkennen zu wollen, dass wir lediglich einen Körper haben, einen solchen benötigen, um in einer sehr niedrigen Schwingung – wie dies auf der Erde der Fall ist - uns aufhalten und dort wirken zu können.
Wir haben vergessen, dass Körper-Geist-Seele eine Einheit bilden …

Um das tun zu können, was unsere Seele liebt, nämlich ausschließlich Erfahrungen zu machen und damit das Universum bei seiner Entfaltung zu unterstützen, haben wir bewusst - (auf seelischer Ebene) - eingewilligt, alles bei unseren Geburten zu vergessen. Keine Erinnerung an die vielen, vielen Vorleben, keine Erinnerung, dass wir reines Bewusstsein sind, keine Erinnerung daran, dass wir unsere Leben mit anderen „Mitspielern“ auf dem Planeten gemeinsam (vorab) verabredet haben …
Dies alles geschah freiwillig, auch wenn das anders aussehen mag.

Die Zeit der Erfahrungen in der niedrigsten Schwingung des Universum, der physischen Welt, nähert sich jedoch jetzt dem Ende. Einhergehend mit der Veränderung unseres Bewusstseins (Schwingung), erhöht auch der Planet Erde seine (Grund-) Schwingung. Man spricht davon, dass unsere bisherige 3. Dimension sozusagen (sukzessive) in die 5. Dimension überwechseln wird. Menschen bezeichnen das als „Aufstieg“.
Das wird Konsequenzen für unseren Körper haben, aber auch für unsere Art zu Leben und damit auch unsere Art zu zu Wirtschaften ….

Allerdings scheinen viele Menschen auszuklammern, dass es eine Art „Zwischen-Dimension“ gibt, eine „4.Dimension“. Diese 4. Dimension gehört zwar noch zur 3. Dimension, ist jedoch eine wichtige Übergangsdimension, die sog. „Wir-Dimension“.
Vereinfacht gesagt, ist die 3. Dimension das unbegrenzte „Spielfeld“ des „ich“. Hier konnte sich unser Ego (Verstand) ausleben, alle Facetten von „Hell“ und „Dunkel“ (was im Ursprung das Gleiche ist) ausleben. Hier haben wir das „Wirtschafts-Spiel“ von „Jeder gegen Jeden“ gespielt, von „ich habe mehr Macht, als du“, von „ich bin besser/reicher/intelligenter/angesehener, usw. – als du“.

Das erforderte natürlich die entsprechenden Theorien. So entstand der Glaube von und an Konkurrenz (Menschen, Unternehmen, Länder) ...

In der (unumkehrbaren) Übergangsphase vom „ich“ zum „wir“ beginnt sich langsam – aber stetig – das Bewusstsein zu entwickeln, dass „wir“ (Denken und Handeln in Kooperation/Gemeinschaft), „lebenskonformer“ für uns Menschen ist, weil es dem Prinzip der Natur entspricht. Unser Körper ist z.B. – eine geniales Kooperations-Wesen …

Genossenschaften sind von ihrer inneren Struktur her auf Cooperation angelegt, auch wenn es sich dabei zunächst „nur“ um das Kooperieren von sich als „ich“ verstehende Wesen handelt.
In einer Genossenschaft verbinden sich sozusagen viele „ich“ und probieren, deren unterschiedliche „Ich-Vorstellungen“ bestmöglich aufeinander zu beziehen (synchronisieren), um dadurch im konkurrierenden Umfeld besser „überleben“ zu können.

Diese „Ich“-Menschen erfahren und erlernen sozusagen, welche Vorteile das Aufgeben von (innerbetrieblicher) Konkurrenz beinhalten kann. Sicher tun die meisten Genossenschaften das eher unbewusst, aber sie tun es und das ist wichtig genug, damit andere Menschen daraus erkennen können, dass zwischenmenschliche Kooperation mehr Sinn macht, als zu konkurrieren. …
So bahnt sich der Gedanke von Kooperation und Gemeinschaft unaufhaltsam seinen Weg ins kollektive Bewusstsein. Dass dafür z.B. so etwas wie Energie-Genossenschaften enorm vorteilhaft sind, weil der Energie-Wandel ebenfalls auf der kollektiven Veränderungsskala einen recht hohen Wert hat, ist recht deutlich zu erkennen. Die Kombination von Kooperation und Energie wirkt wie eine Art „Bewusstseins-Turbo“.

Der Übergang vom wirtschaftlichen „Konkurrenz-Spiel“ zum „Cooperations-Spiel“ wird sich damit intensiver Bahn brechen, denn das Bewusstsein von immer mehr Menschen erkennt – für alle gut sichtbar – dass das alte „Konurrenz- und Macht-Spiel“ immer weniger funktioniert. Das Finanzwesen – sozusagen eine Schlüsselposition im Konkurrenz-Spiel – zeigt bereits deutliche Spuren von Erosion …

Im Fortgang der Entwicklung der nächsten Zeit beginnt sich stetig das kollektive Geesamt-Bewusstsein in Richtung Cooperation-Denken bewegen, bis gänzlich die gesamte Gesellschaft (besonders die Wirtschaft) nach kooperativen „Spiel-Regeln“ funktionieren wird….

Der eigentliche Teil Ihrer Frage scheint in eine andere Richtung zu gehen. Dennoch war dieser kleine Exkurs für das bessere Verständnis notwendig.

Es drängt sich förmlich die Frage auf: Und was folgt daraus?

Nach dem „Wir-Zeitalter“ beginnt das, was wir als „neues ICH-Zeitalter“ bezeichnen würden. „Wir“ ist Übergang, wenn auch ein sehr wichtiger, aber dennoch ist „ICH“ das eigentliche Ziel. …
Aber dieses „ICH“ ist ein völlig anderes, als das alte „ich“. …

Und genau dieses „ICH“ scheint das zu sein, mit dem Ihre Frage zu tun hat ….

Deutet sich da ein Umbruch für das an, was auch den „traditionellen“ Genossenschaftsgedanken – nicht unerheblich – tangieren wird?
Wir meinen JA!

Bisher kam es weniger – eigentlich fast gar nicht - darauf an, dass man sich um das (große) „ICH“ in einer Genossenschaft bemühte. Man begnügte sich mit dem Funktionieren des (kleinen, aber durchaus lebendigen „Ego-ich“.
Und dieses „ich“ war recht anpassungsfähig und durchaus bereit, sich  anzupassen, wenn sich daraus ein Vorteil für „es“ erreichen ließ …

Beim (großen) „ICH“ geht es jedoch niemals um an- oder einpassen, es geht um vielmehr um Themen wie Integration, um Leidenschaft, um Angelegenheiten des Herzens …

Haben wir bisher vielleicht so gefragt:

„Funktioniert x oder y zu tun besser, wenn ich es gemeinschaftlich mit anderen tue?“

Müssen wir jetzt wohl ganz anders fragen:

„Was ist die Herzensangelegenheit von x, sozusagen eine Leidenschaft, die Ganzheitlichkeit zum Ausdruck zu bringen?“

Und wir müssen weiter fragen:
„Wo oder wer sind diejenigen Menschen, die – möglichst viel – gleiche oder gleichgelagerte Leidenschaften verspüren und diese jetzt – noch besser – gemeinschaftlich zum Ausdruck bringen wollen und können“?

Warum die Frage so gestellt werden sollt?

Weil wir Menschen uns auf dem (unumkehrbaren) Weg in die 5.Dimension befinden, sogar zügiger als zunächst vermutet ...

Und diese 5.Diemension schwing einfach höher. Das Bewusstsein dieser Dimension kennt keine Konkurrenz mehr, kennt auch keine Trennung. Menschen erfahren sich als machtvolle Gestalter ihres eigenen Lebens.

Sie sind sich dessen vollends bewusst, das Leben erfordert, dies
selbstverantwortlich
frei
und voller Freude
zu führen.

Hinter diesen Prämissen kann und wird kein Mensch leben, der sich in der 5. Dimension aufhalten möchte….
In dieser Dimension des großen ICH lässt sich nichts, was uns bisher teuer und lieb war irgendwie integrieren.
ALLES ist ANDERS, weil alle Menschen ein völlig anders Bewusstsein haben. …  
Und „ICH“ heißt:
JEDER Mensch ist sich seiner Ursprünglichkeit, seiner GANZHEIT, seines wahren SELBST wieder vollständig bewusst.

Natürlich benötigt dieser Weg eine Zeit des Überganges. Wir beginnen jedoch in den kommenden Jahren immer schneller und intensiver wieder daran zu erinnern …

Und wir beginnen, das Bild einer neuen Wirtschaft, einer neuen Gesellschaft, des gesamten Lebens, so zu entwerfen und auszugestalten, wie es unserem neuen Bewusstsein entspricht. …

Wir beginnen – auf diesem Wege – uns immer mehr daran zu erinnern,  uns zwar zu integrieren, aber so, dass die übrigen Werte erhalten bleiben (Freiheit-Selbstverantwortung-Freude …)
Dazu gehört auch, alle Formen von „Trennungs-Spielen“ (Konkurrenz) konsequent ab- bzw. umzubauen.

So entsteht das, was wir als WAHRE COOPERATION bezeichnen.
Es ist die Integration von Körper-Geist-Seele.
Es entsteht ein neuer Bewusstseinskörper …
Und „Aufstieg“ ist eigentlich ein „Einstieg“, die Wiedervereinigung von GEIT-SEELE  in unserem physischen Körper.

Das, was man als „Eden“ kennt, findet wohl nicht irgendwo im Universum (oder im „Himmel“) statt, „Eden“ wird hier, auf diesem Planeten – genannt Erde – zur Wirklichkeit werden …

Und Genossenschaften können und werden eine spannende und wichtige Angelegenheit sein, um z.B. beim „Spiel der kooperierenden Regionen“ mitzugestalten, denn Menschen werden viel mehr in Regionen denken und handeln …
Denn auch die alten politischen Strukturen werden wohl bei einem neuen Bewusstsein der Menschen, enorm erodieren …

Und was könnte das schon jetzt für Genossenschaften bedeuten?

Vor allem sollte man berücksichtigen, dass Kooperation zu keinem Ignorieren des Einzelnen und dessen Leidenschaften führt.
Wohl nicht so ganz einfach, dies intelligent in einem TEAM zu organisieren und dann erfolgreich zum (wirtschaftlichen) Ausdruck zu bringen….

Eine „Mammut-Aufgabe“? JA – aber weder zu vermeiden, noch unlösbar. Hilfreich ist, dass sich auch das kollektive Gesamt-Bewusstsein  verändern wird …

Je eher und je intensiver sich Genossenschaften mit dem (großen) „ICH-Konzept“ befassen, umso besser sind sie selbst „aufgestellt“, um auch Beispiel für andere Menschen und Menschen in Gruppen sein zu können.

Ignorieren diese (neuen) Genossenschaften das (neue) „ICH“ in ihrer Gruppe, könnte ein langsamer, aber stetiger Erosions-Prozess auch sie selbst ereilen …

Die Genossenschaft mit ZUKUNFT (nennen wir sie einmal „Geno-5.0“, wird eine Gemeinschaft voller „gleichklingender Leidenschaften“ sein. Und sie sollte sich natürlich bewusst sein, was diese wirklichen Leidenschaften eines JEDEN „ICH“ sind und, dass solche Leidenschaften eine vorübergehende und keine konstante Erscheinung darstellen …
Und:
Die Genossenschaft – Geno-5.0 – also solche, die ZUKUNFT mitgestalten wollen, sollten auch wissen, dass das „In-Form-Bringen von Materie“ – sozusagen, das was in mittels dieser Genossenschaft dann in Erscheinung tritt, also das Ergebnis des gemeinsam Gewollten (das gewünschte Ergebnis) anders „funktionieren“ sollte …
Es wird bei Geno-5.0 viel weniger um TUN gehen, als vielmehr um SEIN. Die alte Formel von TUN-HABEN-SEIN wir sich umkehren. Sie wird dann SEIN-TUN-HABEN lauten …
Es sind die (gleichschwingenden, gleichklingenden) Gedanken der Menschen in dieser Geno-5.0, die die „Berge versetzen“ und den ERFOLG – beinahe „magisch“ herbeiführen…
Ein modernes „Führungs-Konzept“ von Genossenschaften - von Geno-5.0 - sollte das kennen, Mitgliedern vermitteln, selbst anwenden und in so etwas wie einer „Coop-Ordnung“ festgeschrieben haben …
Und:
Führen in Geno-5.0 heißt vor allem Kommunizieren auf höchstem Niveau.
Moderne Genossenschaften sind gut beraten, schon jetzt diesen Umbau-Prozess allmählich anlaufen zu lassen …
Das Management sollte beginnen, schon jetzt mehr darüber miteinander zu sprechen:
Was gemeinsam gewollt wird.
Welche Visionen bestehen und umfassend konsensfähig sind.
Was die wahren Leidenschaften jedes Einzelnen sind …
Und:
Bitte überlassen Sie urteilen-werten-analysieren-kritisieren usw. , denen, die sich immer noch als Konkurrenten begreifen …
Denn:
Wahre Kooperierer sind Meister bezüglich dessen, was sie wirklich wollen, weil nur so „ERFOLG“ (das, was folgt) geschieht.
Zusammengefasst:
Sehen sie einfach alle Genossenschafts-Mitglieder aber auch alle, die mit ihnen zusammenwirken, sich Lieferanten, Kunden, usw, als gleichwertige, machtvolle Teile der gleichen Quelle an ...
Also:
Keine „Opfer-Spiele“ – weg mit der „Opfer-Karte“ – jetzt geht es konsequent um die Übernahme von SELBST-VERANTWORTUNG.
Das heißt keinesfalls, dass eine Genossenschaft keinen Vorstand, keine Führung mehr hätte.
Das heißt aber sehr wohl, dass diese Rollen andere Inhalte haben werden:
Die ManagerInnen der künftig wahren Genossenschaften (Geno-5.0) werden  eine Menge Zeit damit zubringen, ein „Team der Einzel-Leidenschaften“ auf hohem Niveau zur Geltung zu bringen und das Team stetig „umzubauen“, um diesen „Gleichklang der Leidenschaften“ immer wieder auf hohem Niveau zu (er-) halten ….
Vielleicht ist es das, was Sie suchen …


2014-07-05

Sind Geburten wirklich ein „Wunder der Natur“ oder eher das Gegenteil?


Thema: Welchen Einfluss haben wir auf den Evolutionsprozess?
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation

Ich habe 3 Kinder. Das Baby davon ist 3 Monate. Alle drei Geburten, einschließlich der Schwangerschaft, habe ich als große Strapaze empfunden und hatte manchmal sogar Gedanken wie: Warum tust du dir und dem Kind das eigentlich an …
Darüber habe ich mich bisher nie getraut, mit jemanden offen darüber zu sprechen – weder mit meinem Mann, noch mit meiner besten Freundin. …
Bisher habe ich Frauen nur positiv über ihre Geburten reden hören, manche waren gerade zu beglückt über das „Wunder Geburt“.
Ich kann aber nun einmal meine Gedanken dazu nicht ändern, deshalb schreibe ich …
Hinzu kommt, dass ich auch den festen Eindruck hatte, dass alle drei Kinder die Geburt nicht „spaßig“ fanden. Ihr Gesichtsausdruck direkt nach der Geburt war ängstlich und alle drei schrien „herzzerreißend“. …
Heute habe ich sogar viel Verständnis, wenn Frauen ihre Schwangerschaft abbrechen …
Irre ich mich wirklich so fürchterlich, oder bin ich gar eine schlechte Mutter …
Und was wäre, wenn meine Kinder meine Gradanken erfahren würden? …

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll, solche Denk-Grenzen zu überschreiten, die uns von einem Leben in Freude, Freiheit, Erfüllung und letztlich von unserer Souveränität, abhalten.           
(Fragesteller: Mutter, 37, 3 Kinder)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·         Gibt es so etwas wie einen „Standard“, nach dem auf „ewig“ festgelegt wäre, wie ein Mensch auszusehen, zu leben, zu sterben hätte oder eben wie eine „Vermehrung“ (Geburt) zu erfolgen hätte.

·         Gibt es irgendeinen Sinn, dass wir genau auf diese Weise geboren werden?

·         Ließe sich die Art der Geburt verändern, und wenn ja, wo-wer-wie könnte das veranlasst werden?

·         Besteht zwischen der Mutter und dem Kind ein Kontakt, sozusagen eine Art „Übereinkunft zur Inkarnation“?

·         Was könnte der eigentliche Hintergrund sein, wenn eine Entscheidung zum „Schwangerschafts-Abbruch“ erfolgt?

·         Was könnte der eigentliche Hintergrund (Sinn) sein, weshalb Leben auf dem Planeten so abläuft, wie es derzeit läuft?

·         Gibt es überhaupt so etwas wie „falsch“ oder „richtig“ – und wer legt das fest?

·         Ist der Mensch unfrei oder eigentlich als völlig frei in all seinen Entscheidungen gemeint?

·         Was wäre eine „gute Mutter (Vater), was eine „schlechte“ – und wer befindet darüber?

·         Was ist „Aufgabe Gottes (oder der Quelle, des Ursprungs)“ und was ist „Souveräne Aufgabe des Menschen“?

·         Was ist „wirklich“ und was könnte man als so etwas wie eine „Illusion“ bezeichnen.

·         Kann es in einer Illusion so etwas wie Wirklichkeit geben?

·         Wenn alles „Quelle“ (Gott, Alles was ist, Ursprung …) ist, zumindest ein Aspekt dessen, könnte es dann überhaupt so etwas wie „Schuld“ geben?     

 
Einige Hinweise zum Hintergrund dieser QQ

Das Bild eines „Gottes“ scheint eine sehr menschliche Vorstellung zu sein. Es ist auch verhältnismäßig neu.

Früher gab es viele Götter, den Gott des Wetters, der Luft, des Donners – oder was auch immer.

Erst seit dem biblischen Abraham gibt es die Praxis, von einem „Gott“ zu sprechen. Abraham schien irgendwie ein recht pragmatischer Mensch zu sein. Statt hunderte von Göttern – zu denen man leicht den Überblick verlor – „kürzte“ er das Ganze ein. Ab da gibt es den „einen Gott“.

Was wir wirklich von Gott wissen, ist Überlieferung, nie hat ihn einer sehen, nie wird ihn auch jemand sehen …

Die Wissenschaft hat zu Recht ihre Zweifel angemeldet. …

Das soll keineswegs heißen, zu ignorieren, dass es so etwas wie ein „Grund-Bewusstsein“ gibt. …

Doch „Gott“ als „Figur“ zu assoziieren, als alten launischen Mann, der über „Himmel und Hölle“ entscheidet, die Guten lohnt, die Bösen straft, usw. ist schon eine merkwürdige Situation.

Kein Wunder wohl, dass solche „Gottes-Gläubigen“ so wenig Spaß am Leben haben, wie uns ein Kirchenbesuch schnell zeigen kann …

Wir wagen die These, dass nie jemand diese Art Gott je sehen wird. Und Gott in „Versuchung“ zu führen, wird einfach nie gelingen, weil es diese Art Gott einfach nicht gibt.

Man kann Gott nur erfahren – und dabei sind Worte einfach bedeutungslos…

Deshalb hat Gott auch nichts zu tun mit Geburt. Er hat auch nichts mit Tod zu tun ...

Und ob eine Frau ihre Schwangerschaft abbricht oder nicht, auch das entzieht sich des Einfluss und dem Interesse Gottes. …

Hoch interessant ist Ihr Zweifel über die Art der (derzeitigen) Geburt. Eine wirkliche gedankliche „Grenzüberschreitung“...

Eine Geburt zu „verklären“ ist nicht hilfreich, um evolutionäre Prozesse zu initiieren.

Jede Veränderung beginnt mit „etwas in Frage zu stellen“. Auch wenn es anders aussehen mag, zwischen dem Infrage stellen, ob die derzeitige Art zu gebären „angemessen“ ist, oder ob die derzeitige Art von A nach B zu kommen optimal ist, es gibt eigentlich kaum einen Unterschied zwischen beiden. …

Halten wir fest:

Die Quelle oder auch Gott genannt, ist unveränderlich, stetig und höchst „berechenbar“, denn das ist die Ebene der Wirklichkeit.

Genau diese „Tugenden der Unveränderlichkeit“ gibt es jedoch hier auf dem Planeten, im Universum nicht. Dort gibt es „Funktions-Gesetze“ (Prinzipien), nicht zu verwechseln, mit dem, was wir gemeinhin als „politische Gesetze“ bezeichnen. Diese „Prinzipien“ sind zwar konstant in ihrer Wirkung, lassen aber einen weiten Entfaltungsrahmen für Menschen zu. Dies ist die Ebene der „Nicht-Wirklichkeit“, der Veränderlichkeit, oder kurzum der „Illusion“.

Beide Sphären, die der Wirklichkeit und die der Veränderlichkeit sind strikt von einander zu unterscheiden. …

Gott ist ausschließlich Wirklichkeit.

Würde er in die Veränderlichkeit eingreifen, wäre er nicht mehr wirklich … So einfach ist das mit der „Quelle“, mit Gott. …

Man ahnt, was die Kirchen „anrichten“, wenn sie Gott versuchen auf die Sphäre der Veränderlichkeit herabzuziehen …

Wir wollen alle anderen Folgen ausblenden und uns hier „nur“ auf Ihr Thema konzentrieren, die Art der Geburt.

Sie gehört, wie alles Leben der Menschen zum Thema „Veränderlichkeit“, kann also demnach sehr wohl auch anders geschehen als derzeit „festgelegt“ …

Und: Gott würde das niemals tangieren oder interessieren.

Wer aber wäre dann „zuständig“, z.B. die Art einer Geburt zu modifizieren?

Wir wollen das etwas erweitern und fragen:

·         Wer ist überhaupt „zuständig“, dass Menschen so aussehen, wie sie aussehen. Statt vielleicht 4 Arme zu haben, nur über 2 Arme zu verfügen, statt nur ein Auge zentral zu haben, vielleicht auch eines vorn, eines hinten…

Es wären durchaus noch viele weitere innovative (sogar nützliche) Gestaltbildungen vorstellbar, wie z.B. einen besseren Geruchsinn, oder Nachtsehfähigkeit der Augen …

Die Antworten, die wir dann hören – sofern Menschen überhaupt bereit sind so etwas zu imaginieren – sind komisch bis total ignorant. …

„Versündige dich nicht“, sagen die einen und denken an eine „Vorgabe Gottes“. „Die Evolution“, sagen die anderen, was ungefähr soviel heißt wie: „Eigentlich weiß ich es auch nicht“ …

Was bliebe da noch anderes übrig, als selbst die Verantwortung für das zu übernehmen, den „Standard des Jetzt-Menschen“ also selbst geschaffen zu haben. …

Spätestens an dieser Stelle verlassen Menschen kopfschüttelnd das bis hierher geführte Gespräch. …

Erscheint ihnen die Verantwortung zu groß oder lieben sie so sehr die seit Äonen von Jahren perfekt geübte „Opferrolle“?

Um Missverständnisse zu vermeiden, wir sprachen nicht davon, dass wir das auf unserem Planeten oder gar mit unserem Verstand „steuern“ könnten und „gesteuert“ haben. …

Aber auf der Ebene unseres Geistes, unseres Bewusstsein, unseres SELBST oder dem Seelenbereich … schon.

·         Wir SELBST die Schöpfer und Gestaltung der evolutionären Abläufe? Warum eigentlich nicht – und was hindert uns wirklich daran, das glauben zu können?

Es gibt einen wunderschönen Spruch aus den Ebenen der nichtphysischen Welt:

·         „Schon bevor jemand fragt, gibt es bereits dazu die Antwort“.

Was nichts anderes heißt wie:

·      Wir können überhaupt nur solche Fragen haben, zu denen es bereits Antworten und Lösungen gibt. …

Deshalb sind solche Fragen, wie der nach der Art der Geburt so wichtig.

·      Sie sind möglicherweise der Beginn einer evolutionären Entwicklung!

Die gestellte Frage zeigt, dass es durchaus geht, die Art der Geburt zu wandeln, ja dass es sogar bereits so in irgendeiner anderen Dimension des Universums entsprechend erfolgt …

Das heißt jedoch noch lange nicht, dass es in unserer Dimension, auf diesem Planeten auch in nächster Zeit erfolgen wird…

·         Aber es wird erfolgen.

Es wird, es muss sich wandeln, sonst wäre die Frage nie aufgetaucht. …

Wir möchten Sie sogar noch ermuntern, jetzt auch den nächsten Schritt zu wagen:

·         Stellen Sie sich bitte vor, wie für Sie eine „bessere“ Art einer Geburt aussehen, erfolgen könnte.

Dazu beginnen Sie vielleicht so:

·      Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und stellen Sie sicher, dass Sie für eine längere Zeit ungestört sind. Nehmen Sie, nachdem Sie mehrmals tief durchgeatmet haben, die Frage nach einer „optimaleren Art einer Geburt“ in Ihr Bewusstsein. Jetzt könnten sich Ihnen verschiedene „Potenziale“ anbieten, wie so etwas aussehen könnte. Fühlen Sie sich geduldig in jedes dieser Potenziale hinein. Sie werden rasch einen Unterschied entdecken, denn nicht jedes Potenzial wird Ihnen angenehme Empfindungen bieten. Das Potenzial mit den angenehmsten Gefühlen wählen Sie für sich aus. Danach steigen Sie wieder in die Tagesnormalität ein und vergessen das Ganze einfach.

Bitte versuchen Sie jetzt nicht mit Ihrem Verstand das ganze zu „debattieren“, denn damit schwächen Sie das gerade entstandene Bewusstseinsfeld wieder. …

Kritisieren Sie auch bitte nicht Ihren Verstand für sein Bemühen, jetzt wieder Zweifel zu erzeugen. Die „Aber“ sind seine Domäne, zugleich auch seine Begrenzungen. Er kann (derzeit noch) nicht anders, denn er sollte uns ja fähig halten, in unserer Art Realität bestehen zu können. …

Fundamentale Veränderung dieser „Realität“ ist einfach nicht sein Job …

Wenn Sie mehr über die anstehenden (erheblichen) Veränderungen auf diesem Planeten erfahren möchten, erkennen wollen, dass Sie weit mehr als „nur“ ein fixierter Standard-Mensch sind, aus der alten „Opferrolle“ aussteigen möchten, empfehlen wir Ihnen sich z.B. mehr mit dem Thema NEUE ENERGIE oder NEUE ZEIT zu befassen. …

Sie müssen sich dazu entscheiden, dann wirklich und bewusst wählen mit der NEUEN ENERGIE zu leben …

Vielleicht könnten Sie sogar für andere Mütter, die ähnlich denken eine wahre Hilfe sein. Denn es gibt mehr Frauen als Sie vielleicht meinen, die in Bezug auf Geburt ähnlich denken und fühlen wie Sie, aber darüber mit keinem sprechen können – außer jetzt mit Ihnen …

So funktioniert das, was wir als Evolution bezeichnen:

·      Das Bewusstsein beginnt sich dann allmählich zu verändern, wenn Menschen wie Sie bereit sind, alte (menschliche) Glaubensmuster in Frage zu stellen …

Und übriges: Beim Thema „Tod“ ist das ähnlich!

 

Willkommen im Club der

Souveränen Menschen

        

     

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