QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
Posts mit dem Label Erfolg in Coop werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Erfolg in Coop werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2022-02-13

CoopGo-Erfolge – problemlos (elegant, genial) „verursachen“ (1)

 


*BewusstCoop – Kooperativer Wandel in Aktion*

 

CoopGo-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

In unserer Genossenschaft ist eine merkwürdige Situation entstanden: Ein Mitglied weigert sich standhaft akzeptieren zu wollen, dass es überhaupt „Probleme“ geben könnte. …

Es argumentiert: Ein „ich“ könnte Probleme haben, weil es (noch) aus dem Verstand heraus Situationen beurteilt. Wenn wir aber in der „Wahrnehmung“ seien, würde es keine Probleme mehr geben. Die einen halten das für eine „billige“ Ausrede, um bestimmte Dinge nicht tun zu müssen, die anderen finden das „spannend“ und einige meine, das überfordere sie und sie „klinken“ sich aus. Als Vorstand in einer solchen Genossenschaft zu sein, hätte ich mir eigentlich nicht so „stressig“ vorgestellt. …

Kennt ihr solche Situationen aus anderen Genos oder ist das nur bei uns so ein „Durcheinander“? Gern könnten wir dazu auch mal eine Videokonferenz machen. …       

 

Die Essenz der Antworten

 

Wirklich nicht einfach, so ein „Kooperativer Wandel“. Die meisten „Gründer“ haben angenommen, dass sich nur ein bisschen mehr „Demokratie“ zeigen würde, was ja schon mal ganz gut wäre. Andere meinten, dass etwas mehr „Mitgliederförderung“ gut wäre, aber dann sollte man sich wieder der „Normalität“ zu wenden, denn schließlich müsse man ja auch (wirtschaftlich) überleben. …

Ja, wir kennen solche Situationen, deshalb empfehlen wir auch konsequent:

Ø  Tiefergreifende Klärungen  müssen vor  der (formalen) Gründung erfolgen!. …

Übrigens:

Ø  Alle Menschen sind anders, haben eine unterschiedliche Lebensplanung, wollen frei sein und sich trotz Gruppenzugehörigkeit, dennoch „selbstverwirklichen“ können. …

Nicht leicht, das im Blick zu behalten, aber für den Projekt-Erfolg quasi unentbehrlich. …

Jeder Mensch hat andere Lebensziele, bringt – meist unbewusst – den ganzen „Ballast“ von „Vorleben“ (Inkarnationen) in dieses Leben ein. Die Ignoranz solcher Grundlagen kann/wird Folgen haben .. …

Kurzum, die Frage ist sicherlich erlaubt:

Ø  Habt ihr das wirklich schon in euer „Formal-Konzept“ integriert?

Nun kennen wir durchaus „Coachings“, die sozusagen „einzelfall-bezogen“ oder auch „paarweise“, recht gute Ergebnisse erreichen. Wirkliche – für kooperative Gründungsprojekte nachhaltig stimmige -  „Gruppen-Coachings“ (projekt- oder unternehmensbezogen) scheint es bisher jedoch nicht zu geben. …

Wir haben Zweifel, ob so etwas wie ein „Gruppen-Optimum“ überhaupt möglich ist, wenn man lediglich auf der „Verstandes-Ebene“ bleibt. Auch wenn der Verstand jedes einzelnen Gruppenmitglieds wirklich „genial“ wäre, müsste das noch längst nicht dazu führen, dass die „wahre“ (kooperative) Kraft der Gruppe sich wirklich auch erwartungsgemäß entfalten könnte. …

Wir sehen das beispielhaft im Bereich der Wissenschaften. Dor mag es gute „Einzel-Wissenschaftler“ geben, aber alle achten „strikt“ darauf, sich nicht zu stark in einen Gruppen-Prozess einbeziehen zu lassen. Sie argumentieren mit „Wissenschaftsfreiheit“, meinen aber wohl eher, dass ihr „Ego-Verstand“ seine „Unabhängigkeit“ immer wieder „einfordern“ wird. Muss er wohl auch, weil das „Erfahrungs-Gesamt-Paket“ (verstandesmäßig) niemals wirklich synchron sein kann. …

Diese Argumentation ist durchaus ernst zu nehmen, denn ähnlich begegnen sich auch die Mitglieder einer (Coop-) Gruppe:

Ø  Sie meinen, dass ein gemeinsames Coop-Projekt, sie – on the job - hinreichen stark „synchron“ werden ließe. …

Aber ist das wirklich so?

Unsere „Praxis“ zeigt, dass bei „Projekt-Beginn“ sozusagen durchaus ein „hoher Energie-Level“ vorhanden ist, der jedoch mit zunehmendem Zeitverlauf und beginnender „Normalisierung“ (Alltags-Routine, etc.) – mehr oder weniger schleichend und deutlich -  absenkt. …

Die wichtigste Frage ist wohl:

Ø  Was eint die Mitglieder einer Gruppe (z.B. Genossenschaft) wirklich?

Alle wissen ganz gut, was sie nicht (mehr) wollen. Das befähigt sie aber noch nicht auch zu wissen, was stattdessen wirklich gewollt ist. Grob,  grundsätzlich und kurzfristig durchaus, aber „tiefgehend“, konstant, präzise und langfristig (etc.), bisher eher (noch) kaum …

Dieses gern verdrängte Problem der meisten „Coop- Startups“ holt die Gruppe ganz sicher zeitversetzt ein. …

Meist verdrängt man die eigentliche Ursache (den fehlenden fundamentalen Grund-Konsens) und verlagert dann die Begründung auf „situative, punktuelle“  Dissonanzen, die man schon „in den Griff bekommen, bzw. „überstehen“ wird …

Natürlich, mit etwas deutlicher „Anpassungs-Energie“ kann man sich dann über (fast) jeden Dissenz hinweghangeln (zumindest vorübergehend). Aber so etwas „raubt“ schleichend immer mehr wertvolle (Gruppen)-Energie. …

Verkürzt gesagt:

Ø  Die eigentlich vorhandenen (wirksamen) Coop-Potenziale schmelzen ab und die Teilnehmer verlieren ihre Anfangs-Euphorie …

Nach zwei bis drei Jahren, ist dann oftmals die „Kooperative Erosion“ so groß, dass sich die Gruppenzusammensetzung nicht nur unerheblich verändert hat, sondern man sich auch immer weiter von den ursprünglich wertvollen Zielen verabschiedet hat …

Die Frage ist nun, wie man solchen Situationen begegnen kann?

Wohl wissend, dass wir uns jetzt den Widerstand vieler Coop-Starter zuziehen werden, sollte dazu (deutlich, auch durchaus „provokativ“) Stellung bezogen werden. …

Deshalb fragen wir – meist recht hartnäckig - weiter:

Ø  Als WER kooperieren (möglichst) alle Mitglieder des Coop-Startups?

Und wir würden außerdem fragen wollen:

Ø  Wurde das Konzept ausschließlich, wesentlich oder nur geringfügig mittels  „Verstandesleistungen“ (einzelner, vieler  oder aller) „Startup-Mitglieder“ entwickelt?

Wir wollen hier abkürzen und zunächst euere Antworten abwarten. …

Deshalb hier nur noch eine (vorläufig) letzte Anmerkung:

Ø  Was – wäre (eurer Meinung nach) die Alternative zu einer „Verstandes-Konzeption“?

Wir wollen einen kleinen Hinweis geben und fragen:

Ø  Als WER habt ihr das Konzept beraten, entwickelt, sozusagen, den „Coop-Startup“ ins „Leben“ gerufen (geplant)?

Ihr ahnt, worauf wir hinauswollen!?

Wäre es unzumutbar, euch die Aufgabe zu stellen, den Unterschied zwischen „Denken“ und „Wahrnehmen“ zu „ermitteln“ und dies dann auf euere Situation zu übertragen!? …

   

Wir freuen uns auf euere Antwort!

CoopSpirit – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG BewusstCoop im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – gks@menschen-machen-wirtschaft.de

  

2021-01-16

Erfolg in Kooperationen: Das höhere Bewusstsein entscheidet! - Und unsere "Schwingungs-Frequenz" ist Ursache dafür ...


Frage:

 

Würde man fragen, ob es für ERFOLG in (wirtschaftlichen) Kooperationen, so etwas wie eine „grundlegende Voraussetzung“ geben würde (sofern es so etwas überhaupt gibt), wie wäre dazu euere Antwort?

 

Antwort

 

Die Antwort könnte euch überraschen: Es ist ganz sicher nicht ein „gutes“ Unternehmenskonzept. Auch dann nicht, wenn es noch so „ausgeklügelt“ oder eben „top“ wäre. Es hängt auch nicht unbedingt vom Qualifikations-Niveau der Teilnehmer ab. Auch die beste „Digitalisierungs-Strategie“ sehen wir nicht als „Erfolgs-Garant“. Alles ist viel einfacher als „gedacht“. Wer bereit ist, über eine „Verstandes-Lösung“ hinausgehen zu wollen, ist auf der „Erfolgs-Spur“ angekommen. Die Verbindung zwischen Intellekt und Wahrnehmung nennen wir „Kooperative Intelligenz“. Genauso funktioniert auch das effektivste und effizienteste „Kooperations-System“ das wir – das alle – kennen: Unsere Körper.

Befinden wir uns im „Flow“, geht es ihm gut. Streß und Angst verursachen das Gegenteil. Alles ist eigentlich „Energie und Schwingung“. Je „mehr“ davon eine Kooperation integriert, um so sicherer ist ihr Erfolg. Im gesamten Universum immer nur um „Frequenzen und Schwingungen“. Übertragen wir dies „universale Erfolgskonzept auf eine Kooperation, könnte man sagen: Achtet darauf, dass die „Schwingung“ stets höher liegt als das Problem. Denn die Lösung eines Problems ist niemals auf der selben Frequenzebene zu finden, auf der das Problem entstand. …

Kooperations-Erfolg ist weniger ein „Konzept des Verstandes“, als vielmehr ein „Konzept des Bewusstseins“ und der „Wahrnehmung“.

(Wer sich näher mit dieser Thematik näher beschäftigen möchte, dem empfehlen wir unsere Blogs: https://vital-impulse-tests.blogspot.com und https://klarheits-test.blogspot.com und den Blog von MMW: https://coop-impulse.blogspot.com . Warum? Man kann „Erfolgs-Schwingungen bzw. Erfolgs-Frequenzen durchaus sichtbar nachen (messen), für Individuen, Gruppen oder auch Konzepte bzw. Produkte/Leistungen …)

 

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Wir kooperieren mit den SmartCoop ForschungsInstitut des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genosenschaftswirtschaft e.V.

 

2014-04-13

The SECRET of COOP

Thema: Kooperieren mit Erfolg
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Wir haben vor zwei Jahren eine Energiegenossenschaft gegründet. Am Anfang waren alle – über 100 - Beteiligte in Erfolgsstimmung. Nach und nach schien das eigentliche Ziel – Energiewende - immer mehr aus dem Blickpunkt zu schwinden. Nur noch mühsam gelingt es den Initiatoren zu Veranstaltungen mehr als 20% der Mitglieder zu bewegen. Statt etwas zu verändern, wie wir ursprünglich begonnen haben, steht jetzt eindeutig die Rendite im Vordergrund …
  
Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Fragesteller: Männlich, 38 J, Aufsichtsrat einer Genossenschaft)

Die grundlegende QuantQuestion – „QQ“

Bestand eindeutige Klarheit über Ziele, Inhalte und Aufgaben des Projektes, und waren sich alle Beteiligten darin einig, wirklich Verantwortung für das Gelingen des Projektes zu übernehmen?

Weitere QuantQuestions – „QQs“

Was ist das wahre Erfolgs-Potenzial einer Coop?
Welche Rolle spielt das Produkt / die Leistung / der Nutzen der Coop für die Teilnehmer der Coop (nicht für die Kunden!)
Gibt es so etwas wie ein „Besonderes Bewusstseinsfeld“, das die Coop schafft, weil die Konsensbildung der Teilnehmer stark synchron läuft?
Wird der „Energie-Level“ dieses (möglichst) hohen „Besonderen Bewusstseinsfeldes“ der Coop ständig „überprüft“ und bei Bedarf geeignete Maßnahmen ergriffen, einen (wenn auch nur vorübergehend) sinkenden Level zeitnah zu korrigieren?

Zum Hintergrund dieser QQs

Alles ist letztlich Energie. Natur ist Energie, Menschen sind (letztlich) Energie. Auch Strukturen sind Energie (und Bewusstsein). Und alle Energie steht miteinander in Verbindung.
Es gibt so etwas wie ein „Universales Gesetz“ (Gesetz der Anziehung – auch Resonanzgesetz genannt) Während das „Gesetz der Schwerkraft“ alle Materie organisiert, organisiert sozusagen das „Gesetz der Anziehung“ alle Gedanken. Der Vorteil einer Coop ergibt sich letztendlich daraus, dass anzunehmen ist, dass die Teilnehmer einer solchen Coop weitestgehend synchron denken. Die Annahme, dass unser „Gehirn“ ein „Denk-Apparat“ ist, dürfte zweifelhaft sein, zumindest was die Gesamtheit der von uns „gedachten“ Gedanken betrifft. Zu einem weitaus größeren Teil ziehen wir Gedanken „förmlich an“ (aus für uns „passenden“ Bewusstseins-/Informations-Feldern). Wir erklären sozusagen einen großen Teil unserer Gedanken zu „unseren“ Gedanken, obgleich sie wahrscheinlich von ganz anderswoher von uns „angezogen“ wurden…    Ob das nun „wissenschaftlich“ korrekt oder weniger korrekt wäre, muss uns hier nicht weiter beschäftigen (weil das jeder für sich selbst gut ausprobieren kann). Wichtiger ist für uns, dass es gelingt den zentralen „Coop-Vorteil“ (zielklar aus gerichtetes Denken des Teams) zur Wirkung für unsere Coop zu bringen. Das kann jedoch nur gelingen, wenn essenzielle Klarheit über Inhalte und Aufgaben der Coop besteht. Dies sicherzustellen ist die wohl wichtigste Aufgabe des Managements in der Coop.
Wesentliche Erkenntnis:
Je mehr diese Klarheit (auf möglichst hohem Level) im Team besteht, umso erfolgreicher kann eine Coop wirken….
Das ist der erste Teil für Erfolg. Der zweite Teil ist, diese Botschaft auch auf die potenziellen Kunden zu übertragen. Darum geht es jedoch hier bei dieser Frage nicht. Hier geht es darum zu klären, weshalb der anfänglich hohe und synchrone Energie-Level (Bewusstsein) sich kontinuierlich abbaute? Wir nennen die Energie-Level-Steuerung („Energie-Bilanz“) eine „Kernkompetenz“, sozusagen eine Schlüsselqualifikation des Managements in jeder Coop. Meist (unbewusst) versäumt es die Führung, die Signale für ein Absinken der „Energie-Bilanz“ wahrzunehmen, bzw. zu erkennen…
Das „Management in Coop“ ist eben kein allgemeines, sondern ein besonderes Management.
Bedauerlicherweise gibt es bisher keine entsprechenden Weiterbildungsangebote…
Ein (weiterer) zentraler Begriff für Management in Coop ist „hautnahe Kommunikation“ mit den Menschen, die ihre Energie zum Gelingen des Projektes einbringen sollen oder müssen. …
Manager in Coop können die latente Überlegenheit einer Coop nur dann – wahrnehmbar und sichtbar in Erscheinung bringen, wenn sie z.B. die „Kraft der Gedanken-Energie“ kennen und berücksichtigen, diese Erkenntnis den Mitwirkenden ihrer Coop nahe bringen können. …
Das wäre unsere zentrale Botschaft:
Wir würden damit beginnen, den Menschen in dieser Coop die (unaufhebbaren) Zusammenhänge zwischen ENERGIE-BILANZ und ERFOLG näher zu bringen. Das geht am besten natürlich  v o r  einer Gründung, ist jedoch jederzeit nachholbar …     

Ohne dieses „Instrument“ bröckelt sozusagen der Coop-Vorteil latent ab und die Coop gleicht sich immer mehr dem an, was ursprünglich nicht gewollt war …

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

Beliebte Beiträge