QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-03-28

Eigentum-Sicherung in Genossenschaft – Das „Spielzeug“ wird immer zurückgelassen …


 

Frage

Wir hören und sehen immer mehr Menschen, die den Genossenschafts-Gedanken geradezu missbrauchen. Sie häufen – unter dem Vorwand der Mitgliederförderung - lediglich steuervergünstigt, zusätzlich eigenes Vermögen an. So etwas kann man doch einfach nicht für gut heißen; man sollte das staatlich strenger regulieren. ….

Antwort

Wir wissen nicht, wie euer „Weltbild“ bzw. euere „Wahrheit“ ist. Wir gehen von der Sicht aus, dass es mehrere, unendlich viele Wahrheiten, gibt; sozusagen jeder Mensch quasi seine eigene Wahrheit hat. …

Wenn dem so wäre, ist es eine „kühne These“, zu sagen:

·       „Du musst dein Leben so oder so führen“; denn wir wissen alle (auch natürlich die Politiker!) eigentlich selbst nicht genau, wie wir unser (eigenes) Leben führen sollten. …

Was wir aber wissen ist, wir müssen – ob wir wollen oder nicht –:

·       Stets die volle Verantwortung für das übernehmen müssen, für uns zu entscheiden, wie und wozu wir unser Leben nutzen, bzw. welche Erfahrungen wir gerade „sammeln“ möchten. …

Lasst uns einige Thesen formulieren, die sich ergeben, wenn wir bereit sind unser „altes Weltbild“ zu erweitern:

·       Die „physische“ Welt ist ledig eine von vielen „Spielplätzen“. Hier ist die Energie so „langsam“, dass sie zu relativ stabilen Formen geronnen ist.

·       Wir leben stets nur eine begrenzte Zeit in dieser „Dichte“ und verlassen dann den Körper, um auf anderen Ebenen „weiterzuleben“, bevor wir wieder in den nächsten irdischen Kreislauf zurückkehren, genannt „In-kar-nation“ (vereinfacht: „Fleisch-Werdung“).

Man nennt das „Astralbereich“ und dort scheint es eine höchst interessante Situation zu geben:

·       Unsere Gedanken werden – im nichtphysischen Bereich - quasi in „Ist-Zeit“ zur „Realität“.

Wir wollen das nicht weiter vertiefen, erkennen jedoch unschwer, weshalb auf der Erde das „Motiv“ besteht, überhaupt „Eigentum“ (sofern es so etwas überhaupt geben kann) anzuhäufen. …

Was ihr mit eurer Frage auf diese physische „Realität“ reduziert, sollte man vielleicht klarer so formulieren:

·       In der Dritten Dichte (Erde) scheinen die Menschen der Meinung zu sein, sie sollten viel Eigentum anhäufen, mehr als sie benötigen.

Dabei entsteht jedoch zugleich ein völlig anderes Problem:

·       Alle müssen am Ende dieses physischen Lebens das Problem lösen, mit dieser „Eigentum-Anhäufungs-Situation“ klarzukommen. Nicht leicht für viele Menschen, das einsehen zu müssen.

Wer mal eine Zeit in einem Hospiz zugebracht hat (Einrichtung mit Sterbebegleitung) ahnt, was Menschen in den „letzten Lebensstunden“ wirklich bewegt. Es sind Fragen wie::

·       Bin ich mit meinem Leben wirklich zufrieden oder hätte ich etwas lieber anders gemacht haben?

·       War der angesammelte Reichtum wirklich so sinnvoll, wie ich es angenommen habe?

·       Was geschieht mit dem Reichtum, wenn ich darauf keinen Einfluss mehr habe?

Die wirklichen Fragen am Ende dieses Lebens sind in solchen Situation ganz andere, als wir meinen.

Es gibt den schönen Satz:

·       Unser TUN hindert uns am SEIN.

Es lohnt sich darüber nachzudenken.

Und in wieweit könnte eine „kooperative Lösung“ (Genossenschaft) schon – zu Lebzeiten - eine sinnvolle Lösung für den Erblasser sein? Man muss wirklich nicht bis zur „letzten Stunde“ warten und dann unzufrieden „gehen“ müssen. …

Noch ein kleiner Hinweis:

·       Auf den sog. Astralebenen gibt es für alle (dort nichtphysischen Wesen) wirklich keinen Grund, „Reichtum“ anzuhäufen.

Warum nicht:

·       Weil dort sofort alle Gedanken sofort in Erscheinung treten, sich jedoch auch recht schnell das „Manifestierte“ wieder „auflöst“.

Auf unserem Planet mit der starken „Energie-Dichte“ geht das auch, aber nur recht „mühsam“. Man nennt es „Manifestieren“…

So könnte man durchaus formulieren:

·       Gestalte dein Leben so, dass du am Ende dieser „Erderfahrung“ (Leben) relativ zufrieden in die andere „Ebene“ wechseln kannst, denn das erleichtert deine dortige „Startposition“. …

Und übrigens:

·       Wichtiger als deinen „Nachkommen“ zu zeigen, wie man „Reichtum“ anhäuft ist, ihnen zu zeigen, wie man selbst ein erfülltes Leben führt.

Es ist ein „Irrtum“ zu meinen, dass „Reichtum glücklich macht“, aber auch ein „Irrtum“, dass „Armut“ sinnvoll sei. …

Und wie kann man wissen, was „richtiger“ ist?

·       Achte auf deine Gefühle, denn die zeigen dir, ob du (deinen) ursprünglich beabsichtigten „Lebens-Weg“ gerade lebst – oder noch nicht.

PS: Gefühle sind keine Gedanken, sie sind jedoch die „Tür“ zu deinem Ursprung. …

Hinweis:

Und wie euch wohl aufgefallen ist, bedurfte es keiner „politischen oder rechtlichen“ Kontrolle. Auch dies ist nur eine „Krücke“ der noch bestehenden/ gewählten (vergesslichen) „Lebensart“. Sprich mit „Politikern“ und du weißt, was wir meinen …

Aber auch das befindet sich im „Wandel“. …

·       Die Zeit des „Kooperativen Wandels“, ist stets ein Wandel des Bewusstseins. …

Hinweis:

„Google“ innovativ selbst die „wichtigsten Begriffe und Informationen“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… 

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

 

2021-01-19

ABSICHT - Die starke Gestaltugskraft?!

 

 

 

Frage:

Wir hören oftmals den Satz: „Wir müssen das noch ausdiskutieren.“ Zugleich erfährt man, dass „manifestieren“ jedoch eine „klare Absicht“ erfordert. Was ist nun wirksamer?

Antwort

Eine wichtige Frage. Wer kennt sie nicht, die nie enden wollenden Diskussionen? Alles wird hin und her diskutiert, abgewogen, interpretiert. Man hat irgendwie den Eindruck, dass gemeint wird:

·         „Je intensiver man etwas „ausdiskutiert“ (ein wirklich schönes Wort), umso „besser“ könnte das Ergebnis sein. …  

Aber ist das wirklich so?

Achten wir bei der nächsten Diskussion einfach mal nicht so sehr auf die Inhalte, aber verstärkt auf den „Fluss“ der „Energie“. Letztlich ist alles eigentlich „Schwingung“ und „Frequenz“. Unsere Sinne – so meinen wir jedoch – würden „hören“, „sehen“, „riechen“ …

Der Begriff „Sinnes-Täuschung“ deutet zu Recht Zweifel an. Fragen wir uns genauer:

·         Was/Wie sehen, hören, riechen … wir wirklich?

Genauer wäre es, von „Schwings-Interpretation“ zu sprechen.

Ein interessantes Beispiel:

·         „Im Wald fällt ein Baum um“.

·         Frage: Verursacht das Geräusche?

Die überraschende Antwort lautet nein!.

„Aber ich habe das doch gehört“ – wird ungläubig reagiert. …

Was wir „gehört“ haben, war die „Schwingung“, die über unser Ohr zwecks „Interpretation“ an unser „Gedächtnis“ weitergeleitet wurde …

Das ist bei unseren Augen nicht anders, das „Bild“ entsteht erst durch Interpretation im Gehirn.

Auch „Schmerzen“ finden nicht dort statt, wo es „weh tut“. Das „Schmerzzentrum“ liegt im Gehirn. …

Alles ist Energie und Schwingung. …

Energie ist ununterbrochen in „Fluss“. „Energie“ kann man  „blockieren“ oder „steuern“. Das geschieht z.B. durch „Denken“ und „Aufmerksamkeit“.

Jetzt versetzen wir uns in eine „lebhafte Diskussion“, in der ständig „Für“ und „Wider“ abgewogen wird. Das ist eigentlich nichts anderes, wie ein ständiges „Umlenken“ der Aufmerksamkeit, die letztlich „Energie“ ist.

Die Quantenphysiker wissen um die Bedeutung des „Beobachters“. Was verursacht nun die Diskussion der „Für“ und „Wider“?

·         Die Aufmerksamkeit (also Energie) fließt ständig in eine andere Richtung. …

Mit „Absicht“ (klar, eindeutig, konstant …) „lenkt“ bzw. „bündelt“ man die Energie. Man kann auch sagen:

·         Wohin die Aufmerksamkeit gelenkt ist, dahin „fließt“ die Energie.

Es macht also viel Sinn, eine eindeutige Absicht (Ziel) zu formulieren und diese aufrecht zu erhalten. „Zweifel“ schwächen die Zielerreichung. Im (Spitzen-) Sport ist diese Erkenntnis längst angekommen.

Deshalb sorgen Trainer dafür, dass „ihre Sportler“ sich bereits als „Gewinner“ fühlen, bevor der Wettbewerb überhaupt beginnt. …

Wer trotzdem „gern“ ausgiebig diskutieren möchte, sollte am Ende der Diskussion – in jedem Falle - den „Energie-Strahl“ in Richtung – erwünschtes - Ergebnis „bündeln“. …  

·             

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

 

2020-06-28

Genossenschaft gründen – Genossenschaft „createn“, worin liegt der Unterschied?

 

CoopCreation befähigt zunächst alle (wahrscheinlichen) Mitwirkenden, ihre „Souveränität“ zu erkennen und zu wissen, dass diese auch im Rahmen einer Coop-Gründung (z.B. Genossenschaft) - und auch danach - erhalten bleiben muss. …

Nur dann lassen sich die zu erwartenden Entwicklungspotenziale - für das Unternehmen und zugleich alle Teilnehmer – optimal realisieren. …

 

Frage:

Worin liegt der Unterschied zwischen „eine Genossenschaft gründen“ oder „eine Genossenschaft createn!?

Fragestellung:  Lehramts-Studentin

Antwort:

Wer etwas „gründet“ hat eine „Geschäftsidee“. Das Ziel ist, mittels dieser „Idee“ gemeinsam ein „synchronisiertes“ Ziel zu erreichen. …

Wer Gruppen kennt – in welcher Form auch immer – kennt auch so etwas wie „geheime Vorbehalte“. Das ist – vereinfacht ausgedrückt - der Unterschied zwischen dem „Gedachten“ und dem „Gesagten“. Schon diesen Unterschied zu erkennen und damit intelligent umzugehen, wäre Rechtfertigung genug für eine Art „CoopCoaching“. …

Um nicht missverstanden zu werden, es geht nicht um „Gleichklang“ beim Denken, es geht eher um dessen Bewusstwerdung. …

Aber dies ist nur ein Teil von „Creation“, denn damit haben wir zwar „Erfolgs-Barrieren“ sozusagen minimiert, jedoch noch keine wirklichen „Coop-Vorteile“ geschaffen. …

Diese entstehen erst, wenn wir beginnen zu erkennen, dass wirklich effektivere „Werkzeuge“ inzwischen zur Verfügung stehen, um – mit wesentlich weniger „Energieaufwand“ - ein wesentlich höherer „Energieertrag“ zu erzielen ist. ….

Natürlich werden wir auch die Kenntnisse des „Gesetz der Anziehung“ (Law of Attraction), und Methoden der „Quantenphysik“ nutzen. .

Wirklich effektiv wird es jedoch erst, wenn der „Creation-Prozess“ auch über diese Methoden hinausgeht. …

Es geht um den „Einsatz“ besonders effektiver „Energie-Transformation“, der Umwandlung von Absicht in „Realität“. …

Wir werden darauf noch später näher eingehen.

   

Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel

sind die Gestalter der Zukunft  

Wer seinen Körper kennt, weiß wie „Cooperative Intelligenz (CI) funktioniert …

 

 

Hinweis der Redaktion:

Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 

 FG « CoopCreation im IWMC QuantenInstitut

Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation

 info@quanteninstut.de

 


2020-06-18

Das „Spiel des Lebens“ - „spielerisch“ (kooperativ) führen?





Keiner scheint so recht zu wissen, wie die „Spielanleitung LEBEN“ funktioniert. Zumindest gilt das für die „Macher“ unserer Gesellschaft. Schon immer bewunderten die Menschen „Magier“ und Filme, wie „Harry Potter“ oder „Star Wars“ hatten höchste Nachfragewerte. Dennoch wurde ihnen immer wieder erklärt, das alles sei bloß „Filmmaterial“ und „Spinnerei“. … Und was wäre, wenn diese Art Leben doch zu führen wäre – hier, zeitnah und einfach „magisch“. „Why Not“? Nur wer bereit ist „warum eigentlich nicht“ zu sagen, könnte beginnen, etwas „Magie“ zu erleben. … Man kann aber auch weiter machen wie bisher, sofern man daran – immer noch - wirklich Freude hat … 



Frage:

Wir haben gehört, dass „Manifestieren“ oder „Kreieren“ – also das Neue in die Welt bringen – mit der Neuen Energie bzw. Neuem Bewusstsein noch wesentlich leichter geht. Wir konnten schon bisher nicht verstehen, dass Menschen so blöd sein können, sich der totalen Vereinfachung des Lebens zu verschließen. Lieber rackern sie mit Schaufel und Hammer, lieber gehen sie Tag für Tag einem tristen Job nach, den sie eigentlich nicht mögen, anstatt mal stehen zu bleiben und endlich zu kapieren, dass das Leben viel leichter und einfacher laufen könnte. …
Würde man endlich den Kindern an Schulen zeigen, dass es kein Wissen zu lernen gibt, sondern man sich das einfach nur bewusst besorgen muss, wären wir schon ein großes Stück weiter. ….
Und wenn man sieht, was und wie unsere „Abgeordneten“ weiterhin den alten Mist träumen, sogar das gefährliche neue 5G-Netz bewundern  und als Erfolg feiern, mag man eigentlich irgendwo anders sein, möglichst schnell in 5D oder so ähnlich. …
Warum habt ihr nicht längst dazu mal klare Stellung bezogen? Oder habt ihr keine Traute?

Fragestellung:  Jugendnetzwerk „Magisch leben“

Antwort:

Bitte beachtet, dass dieses (unser gemeinsames) „Lebens-Spiel“ (ja, wir wollen gern bei diesem Begriff bleiben), eine Grundregel hat, die gern übersehen wird:

·         Jeder Mensch hat einen (seinen) Freien Willen!

Das gilt für jeden Menschen, egal ob uns das gerade passt oder nicht. Und es gibt auch keine Ausnahmen, weder für reich, noch für arm, weder für gut, noch für böse. Alles hat seine Berechtigung.
Alles ist, sozusagen:

·         Ein Tropfen des gleichen großen Meeres. …

Ihr könnt für die Worte „Tropfen“ und „Meer“ auch andere Begriffe einsetzen. Manche sprechen von „Gott“ und dessen „Kindern“, andere vom „Ursprung“ und dessen „Teilchen“ (Quanten). ….

Wir wollen vereinfachen und uns nicht an „Begriffen“ aufhalten:

·         Werdet euch bitte selbst zunächst klar, WER ihr wirklich seid (oder sein wollt) und beginnt ab da euch endlich „regelkonform“ (gemäß dem gefundenen Ergebnis) zu verhalten. …

Das fällt Menschen sehr schwer und deshalb organisieren sie auch die absurdesten Situationen und verlieren sich sogar in Depressionen, Krankheiten oder anderen – meist unangenehmen - Formen des „Vergessens“.

So komisch es auch klingen mag, es ist die Folge eines – unbewussten - Verzichts auf „ Magie“ und „Gestaltkraft“.

Und wir ergänzen:

·         Wir haben allesamt diesem „Spiel des Vergessens“ zugestimmt, aber sogar vergessen, dass wir zugestimmt haben.

Sagt ihr jemand, er/sie sein ein „göttliches Wesen“ – was hilfreich gemeint ist – dann werdet ihr Erstaunen, Ablehnung, vielleicht sogar mehr ernten. Früher wurden „Aufklärer“ umgebracht, heute landen sie vielleicht in „Anstalten“. …

Aber auch das ist „Teil des selbstgewählten Spiels“:

·         Zu vergessen, WER wir sind und damit auch zu vergessen, über welche (magischen) Fähigkeiten wir eigentlich verfügen.

Stattdessen haben wir – aus erweiterter Perspektive gesehen – viel getan, um mittels dieses Vergessens „Erfahrungen“ zu sammeln, wozu auch so „Blödsinn“ gehörte, uns in Schlachten, Weltkriege und andere seltsamen Dinge zu wagen. Wir haben sogar vergessen, dass eigentlich alles miteinander verbunden ist, wir sozusagen „quantenverschränkt“ alle zusammengehören. Nennen wir es deutlicher:

·         Alles ist EINS

Das gilt nicht nur für die Menschheit, das geht weit darüber hinaus, „universal“, letztlich bis zu unser aller eigentlichem Ursprung; wie immer man das auch bezeichnen mag. …

Und jetzt mag es euch herausfordern, vielleicht sogar erzürnen:

·         Wer sind – in diesem Kontext - dann euere/unsere Politiker, wer die „scheinbar“ Mächtigen, wer die „Unwissenden“, wer die „Umweltverschmutzer“, wer die, die wir einfach nicht „mögen“?

Wir wollen das nicht weiter fortsetzen, raten aber, das für euch zu klären, denn das bringt „Licht“ in das „Spiel“, das wir alle gemeinsam „spielen“. …

Wir nennen diese Situation – bewusst – vereinfachend:

·         „Das Spiel des Vergessens“ – oder „Leben in Vollnarkose“.

Wäre es nicht so, würden wir uns in einer „Welt des Zufalls“ befinden – oder?
….
Erst wenn wir bereit sind, die „Verantwortung“ für das „Schiefgelaufen“ zu übernehmen, beginnen wir auch zu erkennen, über welches Potenzial wir alle (Menschen) verfügen:

·         Wer „Schieflaufen“ erschaffen kann, hat auch das Potenzial für dessen Gegenteil!

Also, wie entscheidet ihr, dass das (damit auch euer)  „Lebens-Spiel“ funktioniert?

·         Alles „Zufall“ – oder doch nicht?

Ihr, wir Alle,  kommen nicht an der Lösung folgender „Kardinalfrage“ (geltend für ALLE Menschen) vorbei:

·         Sind wir nun „leidgeprüfte Zufallswesen“ oder sind wir eher „kraftvolle Schöpfergestalten“?

Erst wenn ihr diese Grundfrage – gesichert – für euch entschieden habt, lohnt es sich wirklich, diesen „Dialog“ fortzusetzen. …

Denn diese „Entscheidung“ gilt dann auch bezüglich aller anderen Menschen, gleich in welcher Situation, Funktion oder was auch immer.

·         Zufalls- oder Schöpferwesen?

Wofür entscheidet ihr euch – stabil und ohne „wenn und aber“ – und warum?

Wir freuen uns auf eure Antwort.
Und bedenkt bitte:

·         Keine Antwort ist auch eine Antwort …

Alle Menschen haben enormen Einfluss:
Nicht ob er kommt, aber wie schnell er kommt, der
Bewusstseins-Wandel und damit auch der Kooperative Wandel
  


Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
 FG „Wandel-Dialoge“im IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
      

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