QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2020-02-07

Hitler – Eine erweiterte Sicht der Dinge – nicht nur politisch …


Wenn sich unsere „wissenschaftliche Perspektive“ der Dinge verändert, wie gehen wir dann mit den neuen Ergebnissen um?

- Teil 5 –


Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Also gut, wir sind bereit, auf Euren Vorschlag einzugehen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir wollen ehrlich sein, leicht ist uns das nicht gefallen und nicht alle Mitglieder unseres AK sind dazu bereit. Die einen haben von einem „spirituellen Irrsinn“ gesprochen, andere hielten das für eine „Ablenkung“ vom eigentlichen Problem und dem Versuch, sich aus der Verantwortung „herauszumogeln“. …
Auch die Angst, dass alle „Erkenntnis“ und Theorien plötzlich irgendwie falsch sein könnten, war deutlich zu spüren. Eine Doktorantin äußerte sogar, dass damit ihre „Promotion“ wohl auch wertlos wäre …
Wir haben uns dann darauf verständigt, ein Gespräch mit einigen Profs (Professoren) zu führen, von denen wir annehmen, dass sie offen sind für komplett neue Fragestellungen. …
Im Ernst, habt Ihr im IWC schon einmal diskutiert, dass es vielleicht so etwas wie eine „Parallel-Wissenschaft“ geben könnte/müsste? …
Das gesamte wissenschaftliche Curriculum – nicht nur unseres Philosophischen Fachbereichs – vor allem aber auch das der Politik- und Wirtschafts-wissenschaften würden auf den „Prüfstand“ kommen müssen. …
Ist Euch eigentlich klar., was das für die gesamte Hochschul- und Schul-Landschaft“ bedeuten könnte? …
Nun ist „Spiritualität“ eigentlich nichts anderes, wie „Geist-Wisssenschaft“ … aber der Begriff „spaltet“ in Lager. …
Ganz im Ernst: Ist euch wirklich bewusst, welchen „Sprengsatz“ ein solcher Weg für die gesamte Hochschullandschaft – weltweit - auslösen könnte?
Die „Reformation“ von Luther hat damals sogar zu „Verfolgungen“ und „Glaubenskriegen“ geführt. Auch Kirche und Religionen – und zwar weltweit – wären herausgefordert, denn es ginge um deren Existenz. …
Und wenn man weiter denkt, könnte das wahrscheinlich auch zu massivem Widerstand vor allem der islamischen Glaubensanhänger führen …
Fanatische „Glaubensverteidiger“ werden nicht auf sich warten lassen… das könnte durchaus auch neuen Terrorismus – auch in unserem Lande - führen …
Bitte nehmt unsere Bedenken ernst. …
Natürlich wollen wir Veränderung, aber auch um jeden „Preis“? …
Wir wollen ehrlich sein: Wir haben Angst, wir sind verunsichert, aber zugleich auch hoffnungsvoll, dass alles friedlich verläuft. …
Die meisten Kommilitonen würden die Diskussion gern verdrängen, wissen aber, dass dies wohl nicht geht. Sie wissen auch, dass das „alte“ Wissenschaftsbild nicht unbedingt funktionierte, das sehen wir täglich immer mehr …
Aber wir haben keine „Bilder“ von einer „neuen“ Gesellschaft und wie diese funktionieren könnte. …
Und übrigens: Einige – vor allem ältere Kommilitonen – wollen den AK verlassen. Das Phänomenale ist jedoch, dass wir einen enormen „Zuwachs“ von jungen Studentinnen/Studenten haben und wir uns gerade beginnen mit Arbeitskreisen an anderen Unis zu vernetzen …
Wir planen demnächst eine größere Veranstaltung zu organisieren …
Könnten wir mit Euch als Referenten oder Leiter einer AG rechnen?
  

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Wirtschaft (Universität)


Antwort

Lasst uns bitte zunächst noch einen Blick auf das „Spiel um Hitler“ werfen. Wir nehmen gern vorweg:

·       Dass wir uns nicht „drücken“ werden, auch „vor Ort“ in Eurem AK – oder auf einer anderen Veranstaltung an der Uni - unsere Thesen zu vertreten. Wenn Eure Professoren mitmachen würden, umso besser …

Wichtiger wäre jedoch, Ihr würdet gleich beginnen, Selbstverantwortung zu übernehmen, denn dies wird ein „Markenzeichen“ der neuen Gesellschaft sein.
Bisher habt Ihr angenommen, dass „Wissen“ nur („ausgewählten“) Menschen zur Verfügung steht, also wenn jemand z.B. Jahre intensiv in „studierte / forschte“ und sich dann langsam über den Weg von „Promotion“ und „Habilitation“ empor „diente“. Ein Professor unter 30 Jahren war wohl eher die Ausnahme. …

Geht davon aus, dass sich dies – recht kurzzeitig - gewaltig verändern wird. …
Die Kinder der Generation ab ca. dem Jahre 2000 verfügen bereits (wieder) über die Fähigkeit auf – nennen wir es mal „All-Wissen“ – zugreifen zu können. …
Es ist irgendwie „komisch“, wenn jemand annimmt, dass es „Re-Inkarnation“ gibt, aber Erfahrung und Wissen aus – zum Teil hunderten von eigenen Inkarnationen – irgendwie „verschwinden“ würde, nicht zu nutzen wäre. ….
Das war in der Tat bisher so, hatte gute Gründe und wurde meist als „Schleier des Vergessens bezeichnet. …
Wir wollen das hier (jetzt) nicht vertiefen und belassen es mit dem Hinweis, sich näher mit dem System „Akasha-Chronik“ zu befassen. Dazu gibt es im Internet schon viele gute Beiträge.
Hier nur so viel:
Alle Gedanken, die jemand auf diesem Planet je dachte und künftig denkt, wird in einer Art „Quanten-Computer“ gespeichert. Nicht nur Euere Gedanken, Ideen, Erkenntnisse, usw., sondern die aller Menschen (weltweit) sind (exakt) „aufgezeichnet“. …
Dass wir nicht darauf zugegriffen haben bzw. zugreifen konnten, hat seine Gründe.
Doch auch dies beginnt sich dramatisch schnell zu verändern: Die junge Generation hat bereits entsprechende Fähigkeiten, ältere Menschen werden dies durchaus auch können – sofern sie es wollen und wirklich an sich glauben …
Ihr werdet es bald erleben, dass Studenten über Wissen verfügen werden, die denen Eurer Professoren durchaus nicht unerheblich „überlegen“ ist. …
Die spannende Frage ist, wie werden die Professoren damit umgehen?
Um es verallgemeinert auszudrücken, das bisherige Konzept „Hierarchie und Linearität“ wird gewaltig „bröckeln“.     
Klinkt wie „Utopie“?
Schaut euch um im Internet, seht auf YouTube, was Kinder bereits können. Fragt Euch z.B., wie es sein kann, dass ein 5-jähriges Kind – ohne Kenntnis von Noten (!) – in einem renommierten Orchester mitspielen kann? Noch „bucht“ man das als „Zufall“ oder „Ausnahme“ ab. Aber diese Sicht von Ignoranz wird immer „problematischer“, die Ausnahmen scheinen sich zu einer Art „Wissens-Pandemie“ auszudehnen. …
Steht der gesamte Bildungs-Sektor demnächst vor einer Art „Legitimations-Problem“, wird er eine Art „Glaubwürdigkeits-Lücke“ haben, die quasi zu einer „Lager-Spaltung“ führt?
Wird es überhaupt noch riesige Gebäude-Ansammlungen geben, wohin „Wissenssuchende“ sich begeben müssen, um etwas „vorgelesen“ zu bekommen („Vorlesung“), was ihnen quasi bereits – schon - zur Verfügung steht; in „Ist-Zeit“, zu jedem Thema, in allen Sprachen, usw. …

Wir können dies gern später – bezüglich der dramatischen „Wandlungs-Perspektive“ vor der unsere gesamte Gesellschaft steht – fortführen. …
Auch die Sicht um die Themen „Hitler“ und „Macht“ sind nicht von den bevorstehenden Wandlungen zu trennen. …  
Gerade weil die Begriffe „Hitler“ und „Macht“ völlig „irrationale“ Assoziationen auszulösen scheinen, können sie dazu dienen, sich (endlich) mit den Auswirkungen des bevorstehenden Bewusstseinswandels zu befassen.

Derzeit wird eher so getan, als wäre dies eine „normale“ Generationen-Abfolge, in der ein „kontinuierlicher Wandel“ – wie es ihn in unserer Geschichte schon immer gab – von statten gehen …

Also beginnen wir mit einer provokativen Frage:

·       Was macht uns eigentlich so sicher, dass Herr Hitler nicht schon wieder längst unter uns weilt?  

Unsere Vorstellungen von „Re-Inkarnation“ sind irgendwie „kindlich“, wenn wir jemand suchen würden, der so ähnlich aussieht, so ähnlich spricht, so ähnlich gestikuliert, so ähnliches Gedankengut verbreitet – und: natürlich ein „Mann“ ist, wie Hitler es war. …
Am Besten sollte für uns alles so sein, wie bereits bekannt. …
Und deshalb werden alle erdenklichen „Vorkehrungen“ getroffen, damit sich so etwas – wie die Nazi-Zeit - nicht wiederholen kann:

·       „Gebt einem neuen Hitler“ keine Chance!“

Und so entstehen Gruppierungen, die das „Dritte Reich“ herbeiwünschen, die insgeheim das „Hakenkreuz“ verehren und „Klamotten“ wählen, die damals schon etwas merkwürdig aussehen. …
Und ihnen gelingt es, Aufmerksamkeit auszulösen, weil die „Politik“ festgefahren in ihren Ansichten ist, dass ein total überholtes „System“ zu rekonstruieren wäre. …
Auf der Bühne der Politik inszenieren „Laien-Schauspieler“ täglich neu, wie „unsicher“ sie sind (der Begriff „ahnungslos“ wäre eigentlich angebrachter), mit Themen, wie „Bewusstseinswandel“, „Inkarnation“ und dem Erkennen des grundlegenden Funktionsprinzips, wie „Kontraste“ und „Dualität“ dieses Planeten.
Sie haben die „Episode“ „Driittes Reich“ einfach nicht verstanden. …
Es gibt sogar „Wissenschaftler“, die ernsthaft Überlegungen (und Computersimulationen) diskutieren, was gewesen wäre, wenn:

·       Hitler den Krieg gewonnen hätte?
·       Wenn das „Deutsche Volk“ und die „faschistische“ Grundidee „gesiegt“ hätte?
·       Wenn das mit den „Juden“ anders gelaufen wäre?
·       Wenn, wenn, wenn …

Was wäre aber, wenn die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte, wie sie ihn genommen hat?

Wir wollen es abkürzen:

·       Die Geschichte hat genau den Verlauf genommen, wie er angemessen war …
·       Die „Episode“ Drittes Reich hat für den Fortlauf der Entwicklung unseres Planeten eine (wichtige) Funktion, die bisher jedoch – wegen der einseitig physischen Sichtweise – einfach ignoriert wurde. …

Erst wenn man beginnt, die Zusammenhänge aus einer anderen Perspektive zu sehen, sich bewusst macht, was „Kontraste und Dualität“ eigentlich bedeuten, man sich sozusagen beginnt mit dem „Ganzen“ (den physischen und den nichtphysischen Zusammenhängen) zu befassen, wird das „Bild“ klarer.

Warum kommen wir zu dieser „Beurteilung“?

Wir müssen quasi eine andere Sichtweise einnehmen, sobald wir akzeptieren können, dass es einen „Daseins-Kreislauf“ gibt, der sich sowohl in der nichtphysischen, wie auch der physischen Sphäre bewegt und sogar viel SINN macht, für die einzelnen Wesen, den Planeten Erde, das gesamte Universum und das „GANZE“ – wie auch immer wir das bezeichnen wollen. Die einen nennen das „Ganze“ die „Quelle“, die anderen „Schöpfung“ und viele nennen es Gott.
Dabei spielt es auch keine Rolle, wie man es nennt, welchen Namen man dafür wählt, ob man das aus islamischer, aus christlicher, aus buddhistischer Sicht oder wie sie sich auch alle weiteren „Glaubens-Systeme“ bezeichnen mögen. Auch die Atheisten leben selbstverständlich in diesem Kontext.
Aus dieser Sicht wirkt es geradezu „kindisch“, wenn die zahlreichen „Glaubensrichtungen“ miteinander rivalisieren, sogar „terrorisieren“, umbringen oder Kriege gegeneinander führen.
Aus dieser Sicht ist natürlich auch das jüdische Volk zu sehen, wenn auch mit einer etwas anderen Bedeutung. …

In den vorherigen Beiträgen haben wir eine „Unternehmensplanung“ mit einer „Lebensplanung“ in Bezug auf „Konzeption und Planung“ verglichen. So etwas wie „Zufall“ gibt es nicht bei der Lebensplanung; er wäre auch bei einer Unternehmensplanung problematisch. Wer das ignoriert, wird die Folgen davon erfahren, wird sozusagen verantwortlich sein für Tun und Unterlassen. …

Nun ist eine „Lebensplanung“ wohl weitreichender, wie eine Unternehmensplanung. Sie ist aber auch „vorteilhafter“, denn wir überblicken die gesamte „Zeit“ zwischen „Start und Ende“ der Planung.

Auch hierzu wollen wir uns die Inkarnations-Planung des Herrn Hitler etwas näher anschauen. Natürlich wissen wir nicht, wie sie tatsächlich „verlief“. Das spielt auch nicht wirklich (hier) eine Rolle. …
Wir wollen lediglich einige – wenige – Denkanstöße „verdichten“ und dazu Fragen stellen:

·       War den Millionen Menschen, die Herr Hitler für seinen („dunklen“) Auftrag irgendwann in seinem Leben begegnen würde, bekannt, was sie für eine „Rolle“ in diesem Leben spielen würden?
·       Waren sogar (vorab) die Rollen klar, die „Soldaten“, „Generäle“, „Opfer“, „Mörder und Ermordete“, „Würdenträger der Kirchen und der Juden“ „Alliierte“, „Juden“, „Banker“ (Finanzierer oder Führer von Rüstungsbereichen), etc. spielen würden?

Wir kommen zu keinem anderen Ergebnis:

·       Das alles muss so ähnlich gewesen sein, denn im Universum gibt es keinen „Zufall“. Das wohl bedeutendste „Gesetz“ ist das „Gesetz des Freien Willens“- für jeden, immer und überall. …

Und diese „Gesetz des Freien Willens“ lässt einfach keine andere Aussage zu, als diese:

·       Ja, alle Menschen, die in dem „System Faschismus und Dritter Weltkrieg“ eine mehr oder weniger tragende oder leidtragende Rolle spielten, haben dazu – auf der nichtphysischen Ebene - ihre Zustimmung gegeben.

Wie man es auch immer bewerten mag, es ist eine gewaltige „logistische“ Meisterleistung, das alles dann so auch auf der „Erden-Ebene“ umzusetzen. …

Spürt Ihr jetzt, wie kurz und oberflächlich unsere aktuelle Wissenschaft wirkt, die sich beharrlich auf den „physischen“ Bereich reduziert und diesen dann auch noch „Realität“ nennt. …

Selbst der Quantenphysik ist inzwischen klar geworden, dass es die Kategorien von „Raum“ und „Zeit“ nur scheinbar gibt und gemäß der „Quantenverschränkung“ ALLES mit ALLEM“ – immerfort und in Gleichzeit -  verbunden ist …

Würden wir nunmehr gefragt, ob sich so etwas wie „Faschismus“ wiederholen würde, auch wenn man ab sofort jedem das „Ausleben“ seiner „Verwirrungen“ gestatten würde?
Wir würden überzeugt sagen:

·       NEIN, solche Entwicklungen sind chancenlos, weil nicht mehr benötigt!

Was heißt benötigt?
Wir meinen in der Tat, dass solche „Lebenspläne“ – auf diesem Planet - nicht mehr benötigt werden und deshalb weder individuell, noch kollektiv zu erwarten sind. Sie sind schlichtweg überholt …

Was uns weiterhin sicher macht, diese „Prognos“ – komplett überzeugt – zu tätigen, ist außerdem, erinnern wir uns:

·       Alles (Vor-) Wissen, das Menschen in ihren zahlreichen Inkarnationen „gesammelt“ haben, wird ihnen jetzt wieder zugänglich werden. Die neuen Generationen sind dafür am besten ausgerüstet.  …

Also keine Sorge, wir werden wohl einer Person „Hitler“ nicht begegnen. Das heißt nicht, dass „er“ nicht wieder inkarniert sein könnte. Wir werden ihn dann aber einfach nicht erkennen. Auch als Frau wäre natürlich (s)eine Inkarnation möglich. Und „Jude“ wird er wohl nicht inkarnieren können. …
(Dazu regen wir an, sich mit den Besonderheiten des jüdischen Volkes zu befassen. Alte Schriften sprechen von einem „auserwählten Volk“. Es lohnt sich, sich mit dieser „Bezeichnung“ näher zu befassen …)

 An anderer Stelle (siehe Beiträge zu den Kindern der „Neuen Generation), haben wir bereits über die besonderen Fähigkeiten berichtet, über die solche Kinder verfügen. Sie vermögen z.B. die Chakren („Energieverbindungen physischer Körper mit nichtphysischen Körpern“) zu „lesen“. Darin können diese Kinder sofort erkennen, ob jemand etwas „im Schilde“ führt, ob das Gesagte einen Unterschied zum Gemeinten ausmacht. Außerdem sind diese Kinder nicht oder kaum zu „kollektivieren“. Sie sind „Individualisten“, im wohlverstandenen Sinne des Wortes.

Wer so - mittels seiner optimierten DNA - über Fähigkeiten, wie „Hellsehen“, „Hellfühlen“, „Telepathie“ oder sogar „Technopathie“ (die Fähigkeit auf technische Abläufe einzuwirken) etc. verfügt, ist bestens gerüstet, „MACHT-„ (Missbrauch) in jeder Form sofort zu erkennen und damit umzugehen.

Sind solche Kinder „machtlos“? Nein, sie sind sehr mächtig – im Gegensatz zu dem, wie bisher Menschen sich definiert haben.

Der Begriff „Macht“ ist eng verbunden damit, dass Menschen sich ihrer eigenen (wahren) „Macht“ bisher kaum oder überhaupt nicht wirklich bewusst waren.
Und was wäre nun ihre „wahre“ Macht?

Erkenntnis dazu, liefert auch die Quantenphysik. Wir wählen dazu zwei wichtige Ergebnisse der Quantenphysik aus:

·       Der Beobachter-Status
·       Die Quantenverschränkung

Das erste wäre sozusagen die Grundlage, wie unsere Welt eigentlich funktioniert: Eben nicht durch TUN, wie wir meinen. Eher durch SEIN, was wir jedoch gern ignorieren.  Wenn wir „beobachten“ (nachdem wir vorher - gedanklich)- festgelegt haben, was (und warum) wir „beobachten“ möchten, also das „Bild“ einer quasi bereits realisierten Absicht,  dem Energiefeld sozusagen „aufprägen“, entsteht die erwünschte Realität. Bleiben wir „untätig“ und glauben „machtlos“ zu sein, werden andere das „Vakuum“ ausfüllen.

Würde z.B. so etwas wie das „Resonanzgesetz“ oder „Gesetz der Anziehung“ den Menschen gelehrt, würde erkennbar, dass jeder Mensch mehr „Macht“ hat, wie er/sie gemeinhin annimmt. Bei der jungen Generation gehört dieses Wissen bereits zur „Grundausstattung“. Sie wissen und nutzen also bereits wichtige Gesetzmäßigkeiten zu ihrem Vorteil. …
Damit wissen sie auch, dass (eigentlich) jeder Mensch über solche „Magie“ verfügt.
Dann heißt es nicht mehr:

·       Womit soll ich meinen Lebensunterhalt verdienen?

Es heißt dann:

·       Was bereitet mir Freude und dient mir zugleich dazu meine notwendigen Einnahmen zu realisieren.

Merken Sie, wie allmählich die „Macht“ zu Euch zurückkehrt, wenn Ihr mit solchen Instrumenten beginnt zu arbeiten.

Die Frage ist sehr berechtigt:

·       Warum lehrt man das nicht an unseren Bildungseinrichtungen, der „Berufs“-Beratung oder wo immer „Leben“ stattfindet?

Nun, wenn jeder Mensch so etwas verinnerlichen würde, würde es bald so etwas wie „Macht-Unterworfenheit“ nicht mehr geben können. …
Wer erkennt, wie man sich quasi „selbst ermächtigt“, steht für „Manipulations-Spiele“ in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nicht mehr zur Verfügung.
Und wer will – von den scheinbar „Mächtigen“ - schon so etwas inszenieren …

Wir wollen gern – vorläufig – zusammenfassen:

·       Je mehr ein Mensch sich mit seiner wahren Existenz, seiner wahren Herkunft befasst, umso weniger ist er bereit, von seiner eigen Macht - bewusst oder unbewusst – abzugeben!

Oder – im Umkehrschluss:

·       Die Macht eines Dritten einfach hinzunehmen.

Die junge Generation wird diese Erkenntnis haben, über Fähigkeiten verfügen, diese – neu gefundene Souveränität – auch auszuleben. …

Während man früher mit Geld Menschen „einkaufen“ konnte, mittels „Coaching“ eine Art „Pseudo-Wahlfreiheit“ einredete, funktioniert auch das nicht mehr:

·       Langsam aber sicher kehrt die Macht zu den Menschen zurück. Ihre Angst vor Autoritäten und ihr fehlendes – wahres – Selbstvertrauen schwinden.

Nun sind wir bald soweit, dass nachvollziehbar ist, wenn wir sagen:
     
Macht – Lacht !

Eure wissenschaftliche Situation ist leider etwas zu kurz gekommen. Aber wir mussten zunächst noch einige Grundlagen ansprechen.
Gern – sofern Ihr mögt – gehen wir in einem Folgebeitrag – auf den sog. Wissenschaftsbereich ein. Wir erwarten Euere Fragen – möglichst ohne viel über Ängste reden zu müssen. Lasst uns eher über Chancen sprechen, denn die sind enorm, wenn wir auf dem „Bewusstseins-Wandel“ – i,V.m. einem „kooperativen Wandel“ - aufbauen.

Die wohl spannendste Frage wäre wahrscheinlich:

·       Wie können „selbst-ermächtigte“ Menschen „kooperativ“ seiend  – und trotz souveränem, d.h. individuellem Lebenskonzept – zusammenwirken, in Politik, Wirtschaft, Sozialem, Wissenschaft … oder wo immer gewollt …




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Text: Fachgruppe Macht-Lacht im IWC – Redaktion: IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2016-05-31

Politik des geistigen Minimums?



Perspektive:
Souveränität kennt keine Denk-Grenzen 

Frage:

In der Stadt Dessau wurde eine junge chinesische Studentin brutal ermordet. Der Vater des tatverdächtigen Jugendlichen ist sogar Polizist, wie auch der Vater des Opfers. Gen-Proben konnten den Täter überführen. …
Sollte uns das nicht veranlassen, mehr für die Innere Sicherheit zu tun wie z.B. Überwachungskameras aufzustellen, alle Menschen genetisch in einer großen Datenbank zu registrieren und das Strafrecht drastisch zu verschärfen!  
(Fragesteller – Kaufmann, 49)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sofern nachfolgende Annahmen völlig auszuschließen wären, könnte man über so etwas, wie Sie vorschlagen, vielleicht nachzudenken beginnen. …
Aber was macht uns so sicher, dass solche oder ähnliche – gewiss für uns schockierende – Ereignisse, nicht auch andere Perspektiven haben könnten? …
Wir verstehen Ihre Frage dahingehend, dass Sie davon ausgehen, dass der Mensch lediglich das ist, wir als seine Erscheinung (biologischer Körper) wahrnehmen und Abläufe von Ereignissen in unserem Leben sich ausschließlich zufällig abspielen, wir Menschen sozusagen „Opfer der Verhältnisse“ sind und deshalb eines umfassenden Schutzes des Staates bedürfen.
Mit dieser Sicht stehen Sie nicht allein und wir wollen das auch nicht kritisieren …
Aber was macht uns sicher, dass das wirklich so und nicht auch anders sein könnte?

Lassen Sie uns mit einigen Fragen beginnen. Diese sind ungewohnt, weil sie in unserer Gesellschaft kaum so gestellt werden. Würden sie jedoch gestellt, könnte das wahrscheinlich zu ein größeren Wandel in der Gesellschaft führen, aber wer mag schon Veränderung, vor allem, wenn damit geliebte (Kontroll-) Privilegien zur Disposition stünden …

Beginnen wir mit einigen solcher – ungewohnten - Fragen:

·         85% der Menschen (weltweit) sind der Meinung, dass unser Leben oder Dasein mit dem Tod nicht beendet sei. Sie nehmen also an, dass unsere Existenz sich fortsetzt. …
·         Eigenartig ist, dass wesentlich weniger Menschen daran glauben, dass es „ein Leben vor dem Leben“ gibt. Was mag der Grund dafür sein, wenn man doch annimmt, dass es ein „Leben nach dem Leben“ gibt? Befinden wir uns damit nicht in so etwas wie einer „Denk-Zwickmühle“?
·         Was genau meint die – wissenschaftlich akzeptierte – Aussage der Quantenphysik, dass es so etwas wie RAUM und ZEIT, wie wir sie auf der Erde erfahren, eigentlich nicht gibt, weil alles „gleichzeitig“ stattfinde und Quanten sich (die kleinsten Teile) „gleichzeitig“ an den verschiedensten „Orten“ befinden können  (Quantenverschränkung)?
·         Ist eigentlich nicht (unser, deren, welcher auch immer) Gott  (oder wie man es nennen mag) so etwas wie der „größte Mörder“, denn – so sagen die Religionen – er hätte die Macht „alles zu geben und alles zu nehmen“. Damit hätte er auch die Macht, „alles zu verhindern“ – also auch Kriege, Morde, oder gar Kreuzigungen. Und wie ist es mit unserem Tod, der jeden irgendwann ereilt? Auch die, die nicht ermordet wurden … Warum ließ dieser Gott einen solchen Mord geschehen? Ein „Herrscher“ über Leben und Tod – und wir verehren ihn sogar  ziemlich intensiv …
·         Würden Sie einen Unterschied erkennen wollen, wenn diese Frau zur „Tatzeit“ – statt durch diesen grausamen Mord - von einem Auto überfahren wäre und „Mitschuld“ an dem Unfall hätte, weil sie sich auf ihren Walkman konzentrierte und das Geräusch des ankommenden Autos überhörte? Beachten Sie bitte, in beiden Fälle heißt das Ergebnis: Tod.
·         Würden Sie für sich annehmen wollen, dass Sie selbst oder jeder Mensch, sich ständig und überall Sorgen machen müsste/n und Schutz benötigten, weil er oder sie jederzeit ermordet, tödlich verunfallen, durch einen Herzinfarkt oder was auch immer, plötzlich  getötet zu werden? Die Art der „Zufälle“ ist enorm, und keiner scheint das steuern zu können. Wo könnte die „Schicksalsverteilungs-Stelle“ sein?
·         Ein Soldat, vielleicht als Pilot eines Kampfjets bekommt einen Kampfauftrag. Vielleicht ein Amerikaner im Irak. Er weiß, wenn er die Drohne startet oder die Bombe ausklinkt, wird es Tode geben. "Schuldige" und „Unschuldige“ können sterben. Und genau das tritt ein. Bei einem der Einsätze werden „aus Versehen“ über 10 Kinder getötet. Mord? Wer ist der Mörder? Warum tolerieren wir das? Und wie kann man es „wagen“, diesen kaltblütigen Mord an der jungen Chinesin mit dem „versehentlichen“ Tod von 10 Kindern vergleich?  
·         Wie wäre das mit dem Mord an der jungen Chinesin am Todestage verlaufen, wenn der Täter vielleicht eine Stunde vor der beabsichtigten Tat selbst von einem anderen Täter „ermordet“ worden wäre. Er wollte vielleicht töten (Vorsatz), konnte aber die Tat nicht ausführen und kein Mensch kannte vielleicht seine Gedanken zur beabsichtigten Tat oder Handlung. Wäre dann nicht der heutige Täter „geehrt“ worden, hätte es dann vielleicht für ihn die Mahnwachen gegeben?
·         Sie ärgern sich darüber, dass Ihr Auto nicht anspringt. Sie nehmen den Bus. Was macht Sie so sicher, dass das „Ärgernis“ Sie davor bewahrte, in einen schweren Unfall verwickelt zu sein, der genau dann und dort passierte, wo Sie sonst jeden Morgen mit Ihrem Auto vorbeikommen.

Wir könnten die Frageliste beliebig erweitern. Sie können dies gern selbst tun, mit Ereignissen aus Ihrem persönlichen Umfeld. Wenn Sie das tun, achten Sie bitte einmal darauf, welche Gefühle Sie haben, wenn Sie solche Fragen – mit negativen Bezügen – formulieren.
Wir vermuten, es kommen keine positiven Gefühle auf, keine die Freude oder mindestens einen Level von Kraft auslösen….

Lassen Sie uns den nächsten Schritt machen.

Wir nehmen einmal an, dass Leben ein ununterbrochener Daseinskreislauf ist, es sowohl ein Leben nach dem Tod gäbe, wie auch ein Leben vor der Geburt, also vor dem (neuen)Leben.

Da eine solche Annahme nicht wissenschaftlich widerlegt ist, gleichwohl aber viele Menschen und Religionen durchaus sich mit solchen Annahmen befassen, halten wir es für wichtig, dass besonders die lehrende Wissenschaft (Schule, Universität) beginnt so etwas in ihren Wissenschaftsbereich – zu integrieren. Die heutige Situation klammert solche Möglichkeiten (noch) beharrlich aus …

Wer sich für der Annahme öffnet, dass es „Lebenskreisläufe“ geben könnte oder gar an solche glaubt, müsste eigentlich konsequent weiterfragen.

Wir nehmen dazu die oben angesprochenen drei Annahmen der Quantenphysik zur Hilfe :

·         Es gibt (eigentlich) keine Zeit.
·         Es gibt auch keinen (begrenzten) Raum (Höhe-Breite-Länge)
·         Quanten (kleinste Teilchen) können in Gleichzeit an verschiedenen Orten sein.

Wir versetzen uns jetzt einmal in folgende Situation:

Wir sind ein Wesen (wahrscheinlich als Energieform) das sich auf einer Ebene befindet, auf der wir eine umfassende Perspektive über den Verlauf unseres Lebens hätten und stehen vor der „Planung“ unseres nächsten Lebens.

Wir wissen zwar nicht genau, was wir in unserem nächsten Leben so alles erfahren werden, wem wir begegnen, wie wir worauf reagieren oder in welchem Umfeld wir uns genau bewegen.….  Denn wüssten wir das, dann wäre unser Leben vorherbestimmt! Und das hätte dann zur Folge, wir brauchten für unser Leben keine Verantwortung zu übernehmen, weil alles vorher bestimmt wäre. …  Einen Mörder für etwas zu bestrafen, für das er keinerlei Verantwortung hätte, wäre irgendwie Unsinn. … Dann dafür hätte dann wohl „Gott“ die Verantwortung …

Wenn es im Leben jedoch darum geht, mit freiem Willen ausgestattet, in und mit Situationen zu lernen und frei zu wählen, was man wie und wann tut, geht das nur, wenn wir die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen können und müssen. Damit wäre der Täter ein Mörder und wäre zu bestrafen? Ja, wäre er, aber etwas anders, wie das derzeit geschieht …

Viele Menschen fragen zu Recht, weshalb die „Planung des neuen Lebens“ uns nicht auf Erden bekannt ist? Wir wollen das nur verkürzt streifen. Es gäbe wohl kein wirkliches Lernen, Erfahren bzw. Erkennen, wenn alles schon vorher bekannt ist. Das wäre so, als würden wir in einen Film gehen, den wir schon x-mal gesehen hätten und täten aber immer wieder so, als würden wir den Film noch nie gesehen haben ….  
Irgendwie langweilig – oder?

Was wir vermutlich sehen werden in einer solchen (vorgeburtlichen) „Planungssitzung“ ist so etwas wie unser Handlungspotenzial. Dies sind die verschiedenen Möglichkeiten, die wir in anderen Leben entweder nicht abgeschlossen haben oder Potenziale, die neue Lernschritte ermöglichen. (So etwa wie in Schulen der Stoff der 9.Klasse auf denen der Klassen 1-8 aufbaut).

Kurzum Sie werden – wie auch nicht anders im „richtigen“ Leben – Ziele und Absichten haben. Daraus ist der Stoff, der dann zu dem würde, was Sie „Mein Leben“ nennen, bevor Sie wieder einmal sich zurückziehen zum nächsten „Umlauf“. Wir nennen es „sterben“ ….

Um fortzufahren mit der Planung des nächsten Lebens: Sie nehmen an so etwas teil, was wir mal als „Planungssitzung“ zum nächsten Leben bezeichnen würden. Kaum anzunehmen, dass Sie es bei so viel Intelligenz versäumen würden, sich mit den wichtigsten Partnern abzustimmen, die für Sie bedeutsam wären für die wichtigsten Lernsituationen. Diese Partner würden es umgekehrt wohl auch so machen.
Aber was wären nun diese „wichtigsten“ Partner für Menschen?
Ganz allgemein werden das die sein, mit und von denen Sie am meisten bzw. wertvollsten  lernen könnten.
Besonders gut würden Sie sicherlich planen, wenn es für Sie um besonders bedeutsame Lernsituationen ginge. ….

Was wären z.B. solche bedeutsame Lernsituationen?
Sicherlich eher die, die – ganz allgemein gesagt – nicht „alltäglich“ oder gar „eintönig“ sind.
Also wahrscheinlich Situationen mit viel „Pep“, etwas Spektakuläres also so etwas wie „Paukenschläge“ …
Und genau solche Situationen werden besonders viel Aufmerksamkeit bei Ihren Mitmenschen auslösen. Sie werden großen Ärger bedeuten oder auch große Freude. Beides ist übrigens – aus „Planungssicht“ – nicht aus Menschensicht – enorm wichtig. Deshalb gibt es aus der „Planungssicht“ dafür immer viel Beifall … Wir Menschen sehen das ganz menschlich und (ver-) urteilen, sagen; Das war gut, jenes schlecht, jenes sogar schrecklich …  

Unsere Welt ist voller Kontraste, selbst der Strom hat „plus“ und „minus“. Sie verkörpert ein globales Lern- oder Spielfeld in dem sich ständig eher positiv empfundenes mit eher negativ empfundenem abwechselt, Tag und Nacht, hinfallen und aufstehen, usw. bis zu Leben und Tod. Nennen wir es vereinfacht „Dualität“. …

Ob „plus“ oder „minus“ angenehmer ist, wird selbst von Menschen im Leben unterschiedlich empfunden. Der eine findet den Sonnenschein „besser“, der andere den Regen, und je nach Situation wechselt das bei den gleichen beiden Menschen noch durchaus ab. Der Bauer wartet vielleicht auf Regen, möchte jedoch im Urlaub durchgängig Sonnenschein haben. Es gibt offensichtlich so etwas nicht, wie ein „richtig“ oder falsch“. Auch hell und dunkel haben offensichtlich beide ihre Berechtigung und ihren Charme. ….

Versuchen wir aus dem gerade Gesagtem Ihre Frage nochmals – dieses Mal jedoch aus der Sicht einer „Planungssitzung“ zur Vorbereitung einer Geburt - anzusehen:

Dazu versetzen wir uns in die Situation der beiden Menschen, die als Opfer und Täter in Dessau miteinander in Berührung kamen. Erinnern wir uns: Der Täter war ein junger deutscher Mann, das Opfer ein junges chinesisches Mädchen. Ist das wichtig? Vielleicht schon – wir werden sehen …
Für Menschen ist das Geschehen, der Mord mit Sexualitätshintergrund eine besonders aufwühlende und dramatisch negative Situation.
Wir empfanden das Ereignis schockierend, es verursachte Ängste aber auch viel mitfühlende Anteilnahme quer durch die Bevölkerung. Selbst sonst sehr kontrovers geführte Diskussionen zum Thema Asyl kamen plötzlich zum Schweigen. Die Menschen fühlten sich betroffen. Es  spielte auch keine Rolle, ob das Mädchen aus China kam, also eine Ausländerin war. Die Anteilnahme vieler, vieler Menschen ließ Grenzen und Trennendes verstummen …. 

Wir kehren kurz zurück zum Zeitpunkt der Planung eines nächsten Lebens. Diesmal planen vielleicht gemeinsam der Mensch, der als Täter in Dessau in Erscheinung trat und derjenige Mensch der zu einem leidvollen Opfer wurde. Wohlgemerkt sie befinden sich beide in der Phase „Lebensvorbereitung“ und sie saßen – einvernehmlich -zusammen in dieser „Planungssitzung“. …

Für uns Menschen taucht sicherlich die Frage auf, wie so etwas funktionieren kann, wenn der junge Mann 20 Jahre alt ist, das junge Mädchen aber erste 18 Jahre alt. Verständlich, dass so etwas kaum nachvollziehbar ist, denn der Junge „plante“ 2 Jahre früher und war eigentlich schon im Leben auf dem Planeten, als das Mädchen gerade geboren wurde. …

Erinnern wir uns, was die Quantenphysik sagte: Eigentlich gibt es so etwas wie „die Zeit“ nicht. ….

Verständlich, dass so eine Art des Denkens – aus Sicht der Menschen – total „irre“ erscheint.
Deshalb hier die Bitte: Lassen Sie für eine Weile mal gelten, „Denke nicht wie ein Mensch.“ …
Sie können ja später wieder problemlos in das gewohnte Denken zurückkehren …  
Also gehen wir mit unseren Überlegungen aus der „Planungssitzung“ weiter.
Wenn wir uns in permanenten Daseinskreisläufen bewegen, um zu lernen und neue Erfahrungen zu machen, wäre es angemessen, dazu auch das jeweils gewählte Geschlecht zu wechseln, nicht immer bei jedem neuen Leben abwechselnd, aber doch irgendwie ausgeglichen …

Wenn Sie bisher noch bereit waren, solche Möglichkeiten nicht gänzlich auszuschließen, dann gehören Sie zu den Menschen, die so etwas wie einen offenen Geist haben. Wir nennen es bereit zu sein, „Denk-Begrenzungen“ zu überschreiten….

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, sind jedoch davon überzeugt, dass nur dann, wenn wir auch „unliebsame“ Situationen und Entwicklungen uns angewöhnen, von vielen Seiten aus anzuschauen, wir besser in der Lage sind, auch wertvollere politische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen. …

Wir sagen nicht, dass solcher Art menschliches Fehlverhalten in irgendeiner Weise zu beschönigen oder gar zu tolerieren wäre. Im Gegenteil. Wir plädieren (noch) für konsequente Verfolgung und Bestrafung. …

Was wir jedoch sagen ist, dass man nicht so tut, als würde so etwas nur auf „Zufall“ oder auf „Opfer und Täter“ zu reduzieren sein. …

Die Einbeziehung, dass mehr als nur der ganz normale „Zufall“ beim Wirken sein könnte, erst befähig uns sowohl in der Situation angemessen zu reagieren, wie auch zu vermeiden, Ängste zu verbreiten, die neue Kontrollfunktionen des Staates ans Werk bringen, vermutlich weitere Freiheitseinschränkungen nach sich ziehen könnten ….
Außerdem würde vermieden, dass solche Situationen neue Ängste bei Menschen schüren, weil man sie glauben lässt, dass sie der „Nächste“ sein könnten, der – mit was auch immer – von „Bösem“ bedroht werden könnte. Das „Geschäft mit Angst und Drama“ nährt gut große Wirtschaftszweige (Medien, Pharma, usw.), sorgt allerdings für kein gutes Klima, das z.B. zu mehr Innovationen oder mehr Souveränität und Selbstverantwortung führt …

Wir sind uns der Kritik zweier komplett gegensätzlicher Bereiche durchaus bewusst.

Zum einen könnten das diejenigen sein, die einen großen Bereich von dem ausmachen, was man vielleicht als „New Age“ bezeichnen kann. Dort werden Strafverfolgung und Strafvollzug als eine Form des Übels gesehen. Dem wollen wir so nicht folgen.

Die andere Gruppe würden wir als vielleicht als extrem „Wissenschaftsgläubige“ bezeichnen, für die nur das gilt, was zu messen, zu sehen, zu riechen oder anzufassen ist. Für sie ist ein sich Einlassen auf so etwas wie Daseinskreisläufe oder Inkarnationen undenkbar. Sie erklären deshalb auch 90% unserer DNA für überflüssig (Müll). Das, was sie sich nicht erklären können, wird schlichtweg ignoriert. … So war das auch damals, als Wissenschaft annahm, die Erde sei eine Scheibe, oder vor 100 Jahren, wenn jemand behauptet  hätte, dass alle Menschen in „Gleichzeit“ weltweit miteinander kommunizieren könnten (Internet) …

Den New Age Teilen geben wir zu bedenken, dass Strafe und Strafverfolgung sehr wohl in einer „Planungssitzung“ bekannt sind. Und dennoch erfolgt eine „Planung“. Man nimmt bewusst die Folgen (Strafe) in. Auch das ist dann wohl Teil des (geplanten) Erfahrungskonzeptes – warum eigentlich nicht?

Den „strikt“ traditionell orientierten Wissenschaftlern – von denen sogar viele praktizierende Kirchenmitglieder sind und recht „gottesgläubig“ – möchten wir empfehlen, mehr Anteile von Quantenphysik ihn ihr Theorienkonzept zu integrieren, was z.B. dazu führen könnte das „Denken in Linearität“ mit einem „Denken in Bewegungen, Kurven und Sprüngen“ zu verbinden. Unser Verstand erhält damit die Chance, mehr Intuition als „Partner“ zu und wird damit für uns wertvoller ….
Denn: Alle wirklich epochal neue Erkenntnissen der Wissenschaft  (sog. Quantensprünge) erfolgten z.B. nicht mittels Diskussionen, sondern waren eher so etwas wie „Heureka“, „ich hatte plötzlich einen Einfall“ …  Die dies wahrnehmenden, offenen Wissenschaftler, veränderten ihre tradierte Sichtweise und wurden plötzlich berühmt. Einstein viele und andere berühmte Wissenschaftler berichten genau davon, von „intuitiven Einfällen“, die ihnen neue Wege eröffneten …

Wieder zur „Planungssitzung“ zurückkehrend könnte sich die Situation auch in weitere Richtungen entwickelt haben …
Was spräche eigentlich dagegen, dass die junge Chinesin und der junge Deutsche, beides Kinder von Polizisten, eine „Lernerfahrung“ geplant hätten, bei der es um so etwas wie:

·         Schaffung von mehr menschlichem Mitgefühl
·         Mehr Völkerverständigung
·         Weniger sozialer Stigmatisierung von Randgruppen (denn wer vermutet gerade bei Polizistenkindern das, was man sonst gern für soziale Randgruppen „reserviert“ , usw.

gehen könnte.

Oder:
Beide Beteiligte waren der Meinung, etwas (karmisch) ausgleichen zu wollen, weil in irgendeinem Vorleben, der heutige Täter als weibliches Opfer und das heutige weibliche Opfer als damaliger männlicher Täter vielleicht die Tat als „Kompensation“ nutzen wollten. Das alte Spiel von Karma also, was unsere Welt (bisher) seit Äonen von Jahren am Laufen hielt. Ein Kriegserlebnis, eine Vergewaltigung oder eine Art „Hexenverbrennung“ ?

Wir können es – als „Außenstehende“ einfach nicht wissen. Aber wir könnten vielleicht „nachforschen“, ob in der heutigen Zeit das alte  „Karma-Spiel“ mit seiner ständig neuen Dramaturgie nicht einfach zu beenden wäre. (Es gibt zahlreiche Stimmen weltweit, die das behaupten zu wissen …. – warum nicht solchen Annahmen nachgehen?)
Karma („das durch früheres Handeln bedingte gegenwärtige Schicksal“ – vgl. Duden, Fremdwörterbuch)  wäre ein möglicher Grund, ein so mächtiges „Lernspiel“ zu organisieren. (Es lohnt sich durchaus zum Thema „Karma“ mal eine Weile zu „googlen“), …  

Und was macht uns so sicher, dass nicht auch so etwas viel „ein Schuss Karma“ dem besagten „Kriminalfall“ – und wohl nicht nur diesem -zugrunde lag?

Vielleicht inspiriert dieser Kriminalfall sogar, einen innovativen Drehbuchautor - den Vorfall als Aufhänger nehmend, um einen modernen Kriminalfilm zu drehen, um auf  „Karmabezüge“ bei Kriminalfällen hinzuweisen. … So etwas wie „Akte X“ in abgewandelter Form. Und dieser Film findet vielleicht ein zunehmend breiteres Publikum, so dass mehr von solchen Filmen gedreht werden …. Und irgendwann verändert das vielleicht unsere bisher begrenzte Sichtweise. Die Folge davon: Statt Strafverschärfung, würde es vielleicht nützliche Vorsorge-Therapien geben. So etwas wie „Reinkarnations-Therapie“ gibt es bereits mit durchaus beachtlichem Erfolg. Aber wir schweigen so etwas gern weg … . Bestrafung scheint eben einfacher zu sein, wie intelligente Vorsorge. Wen wundert es dabei, dass – vor allem Jugendliche, diese Art von Politik immer weniger nachvollziehen mögen …
Was es auch immer sein mag, was diesem für uns unfassbaren „Kriminalfall“, zugrunde lag, wir können nie ausschließen, dass für uns Menschen – gerade dann, wenn es uns tief betroffen macht – sich so etwas wie „Markierungs- oder Kreuzungspunkte“ auftun, die auch für uns „Lehr- oder Lernsituationen“ sind. Sie fordern uns heraus und fordern uns auf, einen Moment stehen zu bleiben, zur Ruhe zu kommen, statt sofort (und nur) mit dem Verstand drauf los zu debattieren und nur Angst und Rache zum „Berater“ zu wählen.
Das ist es, was wir als „Politik im geistigen Minimum“ bezeichnen. Das ist, wenn die Menschen spüren, dass die Lösungen der Politik immer weniger dazu führen, dass damit ein positiver Wandel angebahnt wird….
Statt wirklicher Lösungen heißt das „Spiel“ mehr Einschränkung, weniger Souveränität. Und statt mehr Freiheit stirbt davon wieder ein Stück Freiheit , zwar schleichend und unmerklich, aber sie stirbt seit Jahren, stetig fortschreitend in kleinen Raten … und die nächste Strafrechtsnovelle könnte schon in Arbeit sein. Wie wäre es, wenn neue Überwachungskameras massenhaft aufgestellt würden oder gar „Sexualsenoren“ zu tragen wären, die höhere Erregungsschwingungen an eine Zentrale melden würden … Es gibt wirklich noch viel zu verrechtlichen, denn das ist einfacher, wie tiefer nachzudenken …

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