QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2022-01-27

Die „intuitive“ Unternehmensplanung – Ein modernes „Werkzeug“ für optimalen Erfolg? (2)

 


*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

CoopMailCoachings – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

Hinweis: Die CoopMailCoachings sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

Wir haben uns gewundert, dass ihr nicht unsere Art, „Unternehmensplanung“ mit Hilfe von „Intuition“ durchzuführen, thematisiert habt. Eigentlich müsst man das doch in Zweifel ziehen oder gar ablehnen. Für euch erschien dies irgendwie normal zu sein. Oder täuschen wir uns? …

Wir wollen offen zu euch sein, weil auch ihr irgendwie für Neues offen zu sein scheint. …

Trotzdem hätten wir gern gewusst, ob ihr Zweifel oder Hinweise habt zu unserer Art der „Unternehmensplanung“. Also, wir kennen uns alle in unserer Genossenschaft schon eine ganze Weile, haben uns in den verschiedensten Kursen weitergebildet. Dazu gehörten neben den „Intuitions-Kursen“ auch z.B. Kurse zur „Aktivierung der Zirbeldrüse“, „Lesen in der Akasha, „Richtig Manifestieren“, „Zwölfstrang-DNA“, „Quanten-Heilung“, usw.. Uns sind die interessanten Bücher von Christina von Dreien bekannt und viele nehmen an den „Kryon-Channelings“ teil. Auch die Kinesiologie, das Pendeln, Antlitz-Diagnosen oder Homöopathie sind uns nicht fremd. ….Wir wollen damit nicht angeben, eher zeigen, mit welchen Möglichkeiten heute eigentlich „Realität“ geändert oder gestaltet werden kann. Und diese Methoden sind unsere eigentliche Orientierung, das was man „Weiterbildung“ nennt. …

Was uns in der Tat fehlt, würden wir vielleicht so beschreiben:

Das Bindeglied zwischen „3D-und mehr“. …

Wir haben viel Freude in unserer Gruppe, sind auch dabei, „fleißig“ unser (leider noch immer vorhandenes) „Armutsbewusstsein“ zu  überwinden und die Fülle als „geistiges Grundgesetz“ zu akzeptieren. Vielleicht sind wir sogar etwas zu weit „dieser Realität“ voraus? Um aber „hier und jetzt“ unsere Genossenschaft zu führen, benötigen wir irgendwie ein „Bindeglied“. Ganz ehrlich, unsere Geschäftsidee mit „Digitalisierungs-Konzepten“ und dazu entsprechende Coachings stellt uns nicht wirklich zufrieden. Das ist zwar ein „aufstrebender Markt“, aber irgendwie haben wir den Eindruck, dass wir letztlich uns auch wieder nur daran beteiligen, die Konkurrenz-Gesellschaft noch eine Weile funktionsfähig, bzw. am Leben zu halten. …

Der Kredit sollte vor allem dazu dienen, modernste Technik zu kaufen und in einem  „Büro der Zukunft“ Ausbildung und „Integrations-Training“ zusammenzufassen. Kunden für das Konzept haben wir bereits. Allerdings müssen wir uns – um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen – selbst irgendwie „verbiegen“ also „anpassen“. …

Die ersten (recht lukrativen) Aufträge sind so gut wie abgeschlossen, jetzt kommen uns Zweifel, ob wir das wirklich wollen? …

Hättet ihr dazu ein paar Tipps aus der „Praxis“? …

Wie wäre es, wenn ihr über eueren „Schatten“ springt und uns drei bis 5 Tage – selbstverständlich gegen Honorar - „coacht“?! …

Dann könnten wir auch gleich die „Unternehmensplanung“ machen, die uns – offen gestanden – irgendwie „ank….t“. ….

Also einverstanden?!!!

              

Die Essenz der Antwort

 

Na, wenn das nicht nach Herausforderung klingt …

Einige kurze Anmerkungen:

Ø    Wir leben in einer Zeit des Wandels. Wir sehen die „Kooperative Zeitenwende“ nicht getrennt von einem grundlegenderen Bewusstseinswandel. Es geht nicht mehr um das „ob“ der Veränderung, eher nur noch um „wann“ und „wie“!

Ø    Seit vielen Jahrhunderten (oder Jahrtausenden) besteht so etwas wie diese „Gegeneinander-Gesellschaft“. Nennen wir sie mal die „Regentschaft des Verstandes (Ego)“. Wir waren – und sind es meist noch im „Überlebens-Modus“.

Ø    Die Quantenphysik hat Einblick gegeben, wie Alles mit Allem (Verschränkung) in Verbindung steht, was „Realität“, „Zeit“ oder „Kraft“ wirklich bedeuten. …

Ø     Das „Menschen-Bild“ und vor allem die wahren Potentiale der Menschen kamen in Bewegung. Dem (armen) „Ich“ wurde sozusagen das kraftvolle „Ich bin“ gegenübergestellt. In dieser Sicht muss einfach alles „Bekannt“ ins „Trudeln“ kommen. …

Ø      Wir sind sozusagen am „Grenzbereich“ zur Veränderung in Richtung Kooperation. Das ist – erwartungsgemäß - herausfordernd für „Bewahrer“ und „Veränderer“.

Ø    Das „Gewesene“ ist sozusagen das „Verwesende“. ….

Ø    An dieser „Soll-Bruchstelle“ erfordert es „bewusster“ Entscheidungen, aber auch Verständnis für und Kenntnis der Situation der „Bewahrer“. …

Der Satz:

Ø  „Geh mal in meinen Schuhen“, drückt etwa aus, was wir meinen. …

Ihr könnt das in dieser „pandemischen Zeit“ gut beobachten, wie beharrlich die „Muster des Alten“ sozusagen „verteidigt“ werden. …

Solange der „Widerstand“ sich lediglich in „Kritik“ verliert, hat man sich – sicherlich unbewusst – schon wieder auf das „Spiel des Alten“ eingelassen. …

Das Neue ist nicht einfach nur die „Fortsetzung“ des „Alten“, es ist sozusagen etwas völlig Neues, für das es bisher aber noch nicht wirklich stimmige „Bilder“ gibt. …

Und genau in einer solchen „Zwickmühle“ sitzt ihr auch. …

Toll, wenn ihr „intuitiv“ und mittels „optimaler Manifestation“ sozusagen „Realität in Erscheinung“ bringt. Toll, wenn ihr in eurer Gruppe (Genossenschaft) sozusagen einen neuen „Wertmaßstab“ entwickelt, der auch auf das Handlungsumfeld ausstrahlen soll. Toll wenn ihr „Arbeit“ in „Erfüllung“ wandelt, sozusagen den Mensch wirklich (ganzheitlich) im Blick behaltet. Toll, wenn ihr Kunden als „Partner“ seht, wenn ihr sozusagen die Gesellschaft aus der Sicht eines „lebendigen Körpers“ wahrnehmt, wenn ihr auf dem Weg seid, statt von einer „Gesellschafts-Form“ eher von einer „Lebens-Form“ zu sprechen und entsprechend zu handeln.  …

Der Begriff:

Ø  „Leuchtturm“ ist wohl stimmig.

Er leuchtet einfach, weil das seine Aufgabe ist. …

Er wandert nicht umher und warnt vor Gefahren, kritisiert z.B. nicht die Qualität der Kapitäne, die „Schiffs-Navigation“ etc. …

Nein er zeigt, wie man ohne „Havarie“ und sicher das/sein Ziel erreicht. …

Solche „Leuchttürme“ zu entwickeln und sie optimal in Funktion halten, ist (wesentlicher) Teil der Aufgabe unserer „CoopMailCoachings“. …

Aber solche Arten von Leuchttürme werden (noch) nicht gern gesehen, denn das ist nicht die „Denke“ von Konkurrenz, die eher von „Havarien“ und „Kollisionen“ lebt. …

Was bisher als „Kooperation“ (in der Konkurrenz-Gesellschaft) wahrgenommen und akzeptiert wird ist, dass Kooperation zur „Steigerung der Effektivität“ von Konkurrenz dient. Also:

Ø  „Kooperation“ um zu …“ …

Das ist sicherlich nicht optimal, aber diente bisher „quasi-intelligenten Kooperierern“ durchaus zu „Quasi-Coop-Startups“. …

Solche Art von „Startups“ stehen bisher in der Situation, (intelligent und angepasst) sozusagen die „Leuchtturm-Idee“ (zeitnah und ohne unangemessene Kompromisse) realisierbar zu machen.  Das dazu wohl angemessene Bild: „Der/die Karpfen im Hai-Teich“. …

Wir wollen an dieser Stelle zunächst unterbrechen, weil wir annehmen, dass ihr erkannt habt, wie wichtig die „Kooperation der Kooperierer“ ist, aber auch wie wichtig es ist, beide „Denkweisen“ zu kennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. …

Damit ihr – oder andere Kooperierer – sich auf die wichtige Funktion „Bau und Funktionsfähigkeit! der neuen Leuchttürme“ ausrichten könnt, bieten wir an, dazu als „Mentoren“ zur Verfügung zu stehen. Wir haben den „Vorteil“, die (alte) Welt der Konkurrenz recht gut zu kennen, aber zugleich zu „ahnen“, wie wichtig der zeitnahe Aufbau von wirklichen „Leucht-Türmen“ (des Wandels) ist. ….

Gern auch etwas zu den von euch genutzten „Instrumenten zur Unternehmensführung“. …

Es bedarf eigentlich keiner besonderen „Rechtfertigung“, mit welchen „Instrumenten“ ihr euer Unternehmen aufbaut und (in allen definierten Belangen) zum gesetzten Ziel führt. Ihr seid „souverän“, aber bitte ohne „Mission“. …

Auch dazu soll das „CoopMailCoaching“ hilfreich sein. Menschen bzw. Gruppen wie ihr, müssen „leuchten“, sozusagen vorangehen, aber bitte nicht als „Märtyrer“ oder „Rechthaber“, sondern als „strahlende Leucht-Türme“!

Wenn ihr zeitweise „Sparrings-Partner“ benötigt, wenn ihr zeitweise „Helfer in besonderen Lagen“ benötigt, sind wir gern ansprechbar oder bereit, (förderliche) Kontakte zu vermitteln. …

Wenn wir – partiell – die Idee des „CoopMailCoachings“ sozusagen überschreiten müssen und Gruppen- bzw. „CoopEinzelCoaching“ erforderlich oder gewünscht sein sollte, finden wir sicherlich auch dafür Lösungen. …

Abschließend noch ein Hinweis zur gewählten Rechtsform der „Genossenschaft“. Diese Form ist sicherlich – derzeit – die angemessene Rechtsform. Der Verein ist dann untauglich, wenn erwerbswirtschaftliche Sichtweisen tendenziell im Vordergrund stehen. Aber eine Kombination beider Formen (zugleich) wäre nicht uninteressant. …

Bei Genossenschaften (in Deutschland) sollte berücksichtigt werden, dass sie derzeit noch (qua Gesetz) verpflichtend einem Verband (Prüfung und Beratung)) angehören müssen. Das dort tätige Personal ist bisher (noch) nicht gewohnt, wirklich „innovativ kooperativ“ – und damit für euch hilfreich - zu agieren. Das ist keine Kritik, sondern nur ein Hinweis, mit dem einfach entsprechend „intelligent“ umzugehen ist. …

Das vorläufige Resümee:

Ø    Veränderung von „oben nach unten“ wird einfacher, wenn erkannt wird, dass „unten“ einfach überzeugendere (Kooperations-) Wege gezeigt und realisiert werden.

Ø    Veränderung von „unten nach oben“ ist die Spur, der man jetzt folgen sollte. Dieser Weg ist möglich und notwendig. Projekte, wie das EUERE und Menschen wie IHR, die bewusst kooperieren, haben es nicht leicht, aber sind jetzt unverzichtbar. …

Wir werden ganz sicher - wenn ihr wollt, auch ein Stück gemeinsam - Wege finden, euer wichtiges Projekt als weiteren „Leucht-Turm“ in Erscheinung zu halten. …

Gern könnt ihr weitere Fragen stellen.

Unsere zwei Bitten:

Ø  A. Ihr seid bereit, anderen Coop-Startern euer Wissen angemessen und offen zur Verfügung zustellen.

Ø  B.  Ihr seid offen, wenn z.B. interessierte Schüler, Studenten, Lehrer oder Hochschullehrer euere Erfahrungen für Unterrricht, neue Lehrpläne, Seminar- oder Examensarbeiten, etc. nutzen möchten.

Kurz gesagt:

Ø    Wir lieben Kooperation – Ihr auch?

Dann zeigt das bitte:

Ø    kritisch, nachhaltig und konstruktiv zugleich! …..

Wir freuen uns auf eure Antwort!

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

Die „intuitive“ Unternehmensplanung – Ein modernes „Werkzeug“ für optimalen Erfolg? (1)

 


*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

CoopMailCoachings – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

Hinweis: Die CoopMailCoachings sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für den wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

In unserer Genossenschaft (überwiegend Frauen) probieren wir ständig neue Möglichkeiten aus. Dazu gehört auch, so wenig wie möglich zu „arbeiten“ und dennoch den Erfolg zu haben, den wir uns „wünschen“. …

Die „alten“ Methoden der Planung und der endlosen „Für-und-Wider-Diskussionen“ haben wir längst zur Seite gelegt. …

Alles schien gut zu klappen. Jetzt aber wir haben ein „Problem“: Wir wollen in neue (Digital-) Technik investieren und dafür benötigen wir Geld, z.B. Fördermittel, einen Bankkredit oder was auch immer. …. Würden wir den “Geldgebern“ erklären, wie wir unser Unternehmen wirklich „führen“, wird es wohl „Kopfschütteln“ geben, aber kein Geld. …

Ganz ehrlich, wir haben wirklich noch nie eine „Ertragsvorschau“ oder eine „Unternehmensplanung“ gemacht und dennoch sind wir mit unseren Ergebnissen bisher sehr zufrieden. … Wir wollen offen zu euch sein: Ob ihr es glaubt oder nicht: Ein Mitglied unserer Genossenschaft versteht es super zu „intuieren“ und die Ergebnisse sind (bisher) einfach toll. …

Anfangs waren wir zwar skeptisch, aber inzwischen sind wir überzeugt: Das funktioniert wirklich. Inzwischen probieren wir sogar weitere neue „Erleichterungen“ aus, z.B. „pendeln“, den „Muskeltest“, usw. Und wisst ihr was? Das funktioniert super, aber wir können mit niemand darüber reden. …

Versteht ihr unser „Problem“ oder haltet ihr uns für „Spinner“? Wir würden es euch nicht verübeln, wenn ihr die „Augen rollt“ und die Frage einfach ignoriert …

Wir fragen trotzdem, weil der „Muskeltest“ zu euren Gunsten testete … Also:

Hättet ihr für uns dazu einige „Tipps“? … 

 

Die Essenz der Antwort

 

Wir befinden uns sozusagen am Übergang zwischen einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft und dort ist alles durchaus (noch) etwas „gewöhnungsbedürftig“. …

Wir würden euch empfehlen, für den Bereich „Unternehmensplanung“ einen (konventionellen) UnternehmensberaterIn zu finden, der die „Sprache“ der Konkurrenz-Gesellschaft versteht. Ihr müsst ihm auch nicht verstehen, dass ihr „intuitiv“ plant; er/sie würde es wohl (noch) nicht verstehen. ….

Es sind die „Fördermittel“, die von Politikern und Beamten gestaltet werden, die ebenfalls nur diese („Konkurrenz-) Sprache“ verstehen. …

Aber das sollte euch nicht weiter beeinträchtigen, sofern ihr letztlich doch erfolgreich seid, eben auf euere Art. …

Konzentriert euch bitte zunächst auf euere Stärken und die liegen zweifelsohne bei der „Team-Fähigkeit“. Damit habt ihr – sofern das Team wirklich an den (definierten) Erfolg glaubt – einen nicht zu unterschätzenden Vorteil im Verhältnis zu  „Konkurrenz-Unternehmen“. …

Auf eine Situation möchten wir hinweisen: Genossenschaften müssen in Deutschland auch einem sog. Prüfungsverband angehören. Aber das wisst ihr ja bereits. Es war gut, die Gespräche mit dem Prüfungsverband von euerem Berater führen zu lassen, denn in diesen Prüfungsverbänden werdet ihr meist (noch) Menschen begegnen, für die euere „Denke“ (noch)  unbekannt, bis „unheimlich“ sein könnte. …

Auch hier gilt:

Ø    Es kommt darauf an, sich – zeitweise – auch in die Situation der „anderen“ hineinversetzen zu können. …

Wir wollen gern nochmals auf die Bedeutung des Teams eingehen, denn das ist der eigentliche Vorteil von Kooperation. Soweit wir erkennen, verbindet euch gemeinsam wesentlich mehr als „nur“ mit einem Unternehmen euren Unterhalt zu verdienen. Ihr wollt auch zeigen, dass Erfolg und Freude, Sinn und Wirtschaft keine Gegensätze sein müssen, auch dann nicht, wenn man dies in der („Noch-)Konkurrenz-Gesellschaft“ tut. …

Das ist ein wichtiger Ansatz, denn es bedarf gerade – sozusagen am „Kipp-Punkt“ des „Alten“ genau solcher (mutiger) Menschen, die zeigen, was doch (chon) geht und wie es geht. Solche Ansätze sind sozusagen die „Leuchttürme des Wandels“. …

Unsere CoopMailCoachings dienen besonders dazu, die Vernetzung solcher Projekte zu befördern. Wir befinden uns selbst ebenfalls in einer Art „Doppelfunktion“:

Ø    Einerseits kennen wir recht gut Funktion und „Denke“ des „Konkurrenz-Systems“, andererseits haben auch wir ein klares Ziel: die Kooperations-Gesellschaft. …

Uns sind die „Werkzeuge“ des Alten bekannt und wir lernen bereits ganz gut, die (potenziellen) „Werkzeuge“ des Neuen in „Aktion“ zu bringen. …

Wir wissen, welche „Hürden“ von „Coop-Startern“ zu bewältigen sind, aber wir sind zugleich überzeugt, wie wichtig es ist, diese (unsere) Gesellschaft recht zeitnah (kooperativ) umzubauen. …

Wir danken euch, für euren Mut und euere Beharrlichkeit. …

Könntet ihr euch vorstellen, ansprechbar zu sein, für neue Coop-Starter, denn nichts ist so glaubwürdig, wie „gelebte Praxis“. …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

2021-09-03

Wirksame Werkzeuge in Genossenschaften für einen Kooperativen Wandel.


 

Frage (Essenz)

In unserer Uni-AG wird immer wieder diskutiert, mit welchen „Werkzeugen“ der Coop-Wandel beschleunigt werden kann. Auf was sollte man z.B. bei der Gründung einer Modernen Genossenschaft besonders achten, um im konsequenten Miteinander auf Erfolgskurs zu kommen und zu bleiben? Wir wollen anders sein, als allgemeine „Startups“. …

Was wäre zu tun, was wäre zu vermeiden?

Antwort (Essenz)

Die „frohe Botschaft“ lautet:

·       Alles wird einfacher, alles geht leichter.

Klingt irgendwie so, als sei plötzlich „Magie“ oder „Zauberei“ ins Spiel gekommen?! …

Klingt zwar so, ist es aber eigentlich nicht. Wir lehren lediglich das „Überschreiten“ von „Denk-Grenzen“, die uns – bewusst oder unbewusst – die traditionellen Wissenschaften auferlegen; besser: wir uns (unbekümmert) selbst auferlegen lassen. …

Lasst uns ganz einfach beginnen und fragen: Warum sagen wir:

·       „SEI der Erfolg“

oder

·       „Sei das Ergebnis, das du beabsichtigst?

Wir sagen nicht:

·       Tue dies, dann das, dann wieder jenes und wenn das logisch ist, steht am Ende der erwünschte Erfolg. …

Wir sagen aber auch nicht:

·       Es geht ohne Tun.

Natürlich funktioniert auch „Tun“ und  funktioniert „Logik“ oder „Planen“.

Das kennt ihr, das wird schon in der Schule gelehrt. Und wenn es dann doch nicht funktioniert, dann hast du irgendwo „unterwegs“ eben einen Fehler gemacht oder eben nicht genug für den Erfolg getan. …

Wir nutzen z.B. quantenhaftes Denken. …

Setzen wir voraus, dass z.B. der Begriff „Placebo-Effekt“ bekannt ist.  Was „tut“ dieser Beobachter?

Er richtet seine Aufmerksamkeit auf das von ihm „definierte“ Ergebnis. Der „Glaube“ des Patienten (an die Lösung mittels einer besonderen „Pille“) ist vollständig gegeben und das erwartete Ergebnis tritt tatsächlich – wie von dem Patienten „geglaubt“ - bei ihm auch ein.  

Hier versetzt der

·       „Glaube – an den erwarteten Erfolg - die Berge“. …

Aber auch hier gibt es natürlich einen „Absender“, einen „Beobachter“ des erwarteten Erfolgs. Selten ist dieser „Adressat“ bekannt. Das beabsichtigte Ergebnis ist sozusagen „allgemeiner adressiert. …

Wichtig zu erkennen:

Es gibt kein „TUN“, es gibt nur das „SEIN“. Alles sind sozusagen „absichtsvoll geformte Gedanken“.

Der „Glaube“ des „Patienten“ ist ebenfalls kein „TUN“, es ist „SEIN“ (gesund sein). …

Nach den Regeln unserer „materiellen“ Welt, der Welt des „Tun“, dürfte es eigentlich „Placebo“ nicht geben. …

Die Besonderheit von sog. Doppel-Blind-Effekten lassen wir hier unbeachtet, uns genügt der Effekt an sich. ….

Was geschieht aber nun, wenn wir sagen:

·       SEI bereits das Ergebnis, also das, was du erwartest (bevor du etwas tust)?

Hier wirkt das „Resonanz-Gesetz“ oder auch als „Gesetz der Anziehung“ (law of arraction) bekannt.

Auch hier wirkt die „Quantenverschränkung“. Der (feste) Glaube ist quasi wie ein „Magnet“, der sozusagen absichtsvoll die absichtsvoll (bildhaft) „formatierten“ „Quanten“ in sein Energiefeld „zieht“. …

 

Wir wollen noch kurz auf das „Gegenteil“ von absichtsvollen Erschaffen eingehen, nennen wir das mal „unbeabsichtigtes Verhindern“ von positiven Ergebnissen:

Der absolute „Hits der Verhinderer“ sind „Zweifel“, Kritik und – wie auch immer begründete – Ängste. …

Achtung: Auch sie sind eigentlich „Beweise“, dass „Creation“ funktioniert.

Achtet genau darauf, was mit den „Quanten“ passiert.

·       Bei den „Zweifeln“ wird die „Quantenverschränkung“ sozusagen (unbeabsichtigt) „gekappt“.

·       Bei „Kritik“ fließt die „Quanten-Energie“ (unbewusst) sozusagen in die „falsche“ Richtung. Der Effekt: Wir stärken das, was wir eigentlich eher „schwächen“ wollten.

·       Bei „Angst“ blockieren wir sozusagen den „Fluss der Quanten“ zum beabsichtigten „Ziel“. …

Nutzen wir einfach unsere Erfahrungen mit dem uns bekannten Routenplaner:

·       Der funktioniert nur, wenn wir das Ziel eingeben, also wo wir wirklich hin wollen – nicht wohin wir nicht wollen. Ändern wir das Ziel, kommen wir eben zu dem veränderten Ziel. ….

Alles klar:

Die Quanten-Gesetze funktionieren immer präzise!

·       Also achtet bitte stets darauf, konsequent nur bei euren wirklichen Absichten zu bleiben  ….

 

Hinweis:

Der Kooperative Wandel ist wesentlicher Teil des Bewusstseins-Wandels.

Redaktion: FG „EinsSichten – Einsichten zur Effizienz des Kooperativen Wandels“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“). info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

  

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