QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2019-10-28

„Generation Colour“ – Die neue Generation bringt es an das „Licht“ …


Für alles gibt es Forschung – nur an den besonderen Fähigkeiten der jungen Generation scheint keiner wirklich Interesse zu haben – Absicht oder Versehen? … 

Matrix Impulse

Kommentare zum Politischen Wandel
„Weil der Bewusstseins-Wandel wächst, muss der Politische Wandel folgen!“  



Frage:
Ich habe viel Kontakt zu Jugendlichen. Dabei interessiert mich die Parteizugehörigkeit nur am Rande. Wichtiger sind mir die Idee und die gemeinsame Suche nach neuen Lösungen. Aber auch bei uns (Jusos) gilt der Grundsatz: Es kommt nicht darauf an, was die „Anderen“ für Ideen haben, wichtig ist vorrangig, ob solche Ideen von „uns“ sind. Im Grunde ist dieses ganze „Parteiengetue“ irgendwie total überholt. Ich habe auch Zweifel, ob diese Art „Demokratie zu spielen“ überhaupt noch fähig ist, „das Volk“ – wer immer das auch ist – wirklich zu überzeugen. Wir wissen, wer z.B. das Klimaproblem verursacht hat und wohl weiterhin noch verursachen wird. Aber der „Volks-Souverän“ lässt sich von der „Lobby“ beraten – also die Verursacher – ob und wie die bereit sind, sich zu verändern. Bei „Abgeordneten Watch“ kann man gut erkennen, wie diese Lobby funktioniert. …
Ich kenne inzwischen viele Jugendliche, die einfach „Null Bock“ auf Parteien haben. Ich versuche sie vergeblich zu überreden, mitzumachen. Schließlich ist es unsere Zukunft und die kann man nicht den „Alten“ einfach überlassen. Die meisten von denen grinsen jedoch nur und wenden sich ab. …
So kann das doch niemals funktionieren. …
Rede ich darüber mit „gestandenen“ Funktionären oder Mandatsträgern, höre ich von denen nur: Das wird schon werden; ihr begreift einfach noch nicht, worum es in der Politik geht, wie man z.B. Wahlen gewinnt. …

Antwort:
Wir können durchaus nachvollziehen, in welcher Situation du zu stecken meinst. Auch wir haben unsere Zweifel, ob in Zukunft diese Art von Politik – die ja im Prinzip schon ganz schön alt ist – weiterhin funktionieren kann und wird. …
Wir haben uns inzwischen recht intensiv um die Gruppe von Menschen bemüht, die man als „junge Generation“ bezeichnen könnte. Sie sind meist zwischen 15 und 25 Jahre (und jünger) und verfügen über ein recht hohes Wahrnehmungspotenzial. Sie haben nicht nur „Schwierigkeiten“ mit der Politik, sie haben auch „Schwierigkeiten“ mit ihren Eltern, der Schule, und anderen Bereichen der Gesellschaft, vor allem der Art, wie Wirtschaft aufgebaut ist und „gelebt“ wird.
Wir nennen diese Gruppe die „Generation Colour“, weil viele dieser Menschen eine „farbige“ Aura (Körperenergie) haben (z.B. indigofarben oder regenbogenfarben), die für „Hellsichtige“ (was wiederum ebenfalls fast alle Kinder dieser Generation sind) erkennbar ist. …
Sie bringen sozusagen „Farbe“ in alle Bereiche der Gesellschaft, die bisher eher in „schmutzigen Grautönen“ monoton funktionierte. …
Menschen, die nicht „hellsichtig“ sind – was zutrifft für fast alle Menschen über 25 Jahre – können durchaus mittels besonderer „Testverfahren“ rasch erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Wir nutzen beim QuantenInstitut z.B. dafür das „Vital-Impulse-Testing“. Damit wollen wir eine Art „Brücke“ zwischen den Generationen schaffen. …
Oftmals haben diese jungen Menschen auch eine andere Zellstruktur oder sogar eine erweiterte DNA. …
Was ist nun anders an diesen Menschen, was könnte davon einen Einfluss haben, dass sich unser „Weltbild“ – und damit die ganze Gesellschaft - in den nächsten Jahren erheblich verändern wird? …
Zum einen scheinen – prozentual – zunehmend mehr der neu geborenen Kinder über diese erweiterten Fähigkeiten zu verfügen.
Sicherlich gibt es dazu bereits Untersuchungen, jedoch keine, die veröffentlicht sind. …
Wie wäre es, wenn du über deine politischen „Kanäle“ einmal initiierst, dass so etwas der Bevölkerung bekannt würde. …

Probiere es einfach und du wirst zumindest wichtige Erfahrungen damit machen:

·       Einerseits, beginnst du damit, die neue Generation anzusprechen, denn du zeigst Verstehen und Verständigung.
·       Andererseits wirst du deine Partei inspirieren, sich rechtzeitig auf „Zukunftsfähigkeit“ auszurichten und ihr ermöglichen, sich ggf. zu erneuern. Solltest du dabei scheitern, was wohl nicht unwahrscheinlich ist, hast du jedenfalls eine klare Botschaft, dass deine Partei wohl ein „Generationen-Auslaufmodell“ ist. Ein weitsichtiger Mensch deiner Partei, wie Willy Brandt es wohl war, hätte das längst erkannt. … Deine politischen „Ambitionen“ könntest du dann anders – also zukunftsfähiger – ausrichten. …
·       Gelingt es dir doch, deine Partei positiv herauszufordern – was durch eine solche zeitnahe Untersuchung möglich sein könnte - dann würde das viele Eltern, Großeltern, Lehrer, usw. aufhorchen lassen und vielleicht sogar in der Gesellschaft zu einer größeren Verhaltensänderung führen. …

Du siehst, es könnte Sinn machen, (zunächst) bei dieser traditionellen Form der Politik mitzuwirken, weil sonst zu vermuten ist, dass wir uns irgendwann in einer „2-Welten-Situation“ befinden. Wir nennen das mal – ohne zu werten – die „alte“ und die „neue“ Welt. …

Schauen wir uns – exemplarisch - einige dieser Fähigkeiten, die viele Jugendliche – besonders ab dem Jahre 2.000 geboren – einmal näher an.
Sie können z.B. anhand der Körperenergie (Aura) erkennen, ob jemand das wirklich sagt, was er/sie wirklich glaubt (oder nicht). …
Das könnte für einen Politiker durchaus eine Art „Trauma“ auslösen, denn es ist zu vermuten, dass eine Art („diplomatischen“) Unterschieds gab, zwischen dem was man parteiintern diskutierte und was man davon dann dem „Volk“ erzählte, manchmal eine recht große Differenz bestand. …
So etwas erkennen diese (neuen) Jugendlichen sofort (!).

Wie sehr sich ein „mogelnder“ Politiker auch „verstellen“ mag, es nützt ihm/ihr wenig. Die Farbe der Körperenergie bringt jedes „Mogeln“ sofort an den Tag. …

Eine weitere Fähigkeit ist z.B. „Telepathie“. Telepathie  impliziert die Fähigkeit weltweit – ohne jegliche Technik – zu kommunizieren. Und das Ganze geschieht sozusagen „Sprachen-neutral“. Ein Deutscher könnte sich z.B. mit einem Chinesen, Senegalesen, Russen, Franzosen – oder mit wem auch immer -  problemlos verständigen. Es bedarf keiner Sprachkenntnis, keines Dolmetschers oder „Google Übersetzers“ – denn „Telepathie IST die Sprache“. (ahnst du, was das bedeutet, denn so etwas läuft nicht über den Verstand!).
Schlechte Zeiten auch für „Geheimhaltungen“ jeder Art und große Probleme der Geheimdienste – oder? …
Ja, durchaus – und noch viel mehr. …

Aber das ist hier nicht unser Thema:
Wir sehen es jedenfalls als große Chance für alle Menschen, die eine Gesellschaft wünschen, in der Frieden, Freiheit, Kooperation und andere wichtige Werte, weltweit mehr als nur Programme sind. …
Könntest du dir vorstellen, in deiner Partei dafür Mehrheiten zu organisieren? Als wichtige Voraussetzung könnte dir dienen, dass du darüber informierst und einforderst, zeitnah umfassend das besondere Potenzial dieser „Generation Colour“ zu erforschen. …

PS:
Dies sind nur einige ausgewählte Fähigkeiten. Und sie sind nicht unbedingt das „Privileg“ der „Generation Colour“! Auch die „Erwachsenen“ könnten solche Fähigkeiten erwerben(!). Absicht, Überzeugung und Training sind dafür Voraussetzungen.    
    


FragestellerIn: Vorstandsmitglied der Jungsozialisten (SPD) in einem Landesverband


Redaktion: FG Matrix Politics im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2019-10-23

Wer bin ich wirklich? - Wer ist mein Kind?


Wer sich mit dieser Frage intensiv befasst, wird sein Leben wertvoll verändern …   

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen – viele Kinder zeigen das bereits …



Frage:
Meine Tochter ist 15 Jahre alt. Seit etwa 3 Jahren verhält sie sich zunehmend in gemeinsamen Gesprächen recht merkwürdig. Sie grinst, runzelt die Stirn, schüttelt den Kopf und zeigt ähnliche Signale der Ablehnung. Zunächst hielt ich das für „pubertäres Gehabe“. Auf meine Fragen hin, warum sie das tue oder was sie damit bezwecken wolle, bekomme ich die lapidare Antwort: „Ach lass mal Mama, das würdest du doch nicht verstehen“.
Auch in der Schule wirkt sie immer mehr teilnahmslos. Mein Mann und ich haben sie wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig gute Noten sind, um im Leben weiterzukommen. Auf solche - gut gemeinten Hinweise - kommen dann nur so Sätze wie:

·         Welches Leben meinst du?
·         Soll ich wirklich so leben wie ihr?
·         Meinst du wirklich, ich wollte ein „Bio-Roboter“ werden?
·         Wie lange wollt ihr euch noch „vorführen“ lassen?

Mein Mann und ich finden, dass unsere Tochter sehr undankbar ist. Das Familienklima ist immer angespannter. …
Gibt es irgendeine Form von Therapie, die helfen könnte, dass unsere Familie nicht komplett auseinanderfällt?
Der Klassenlehrer unserer Tochter hat dringend gebeten, den Schulpsychologen einzubeziehen. Doch unsere Tochter weigert sich standhaft, Hilfe in Anspruch zu nehmen. …
Ihr Kommentar: Der Schulpsychologe ist selbst nicht „intakt“ – der braucht selbst Beratung …

Antwort:
Lassen Sie uns eine Frage vorweg stellen:
Haben Sie sich mit Ihrer Tochter abgestimmt, dass sie diese Situation mit uns besprechen?
Vermutlich nicht. …
Das ist keine Kritik von uns. Wir wollen nur anregen, das Bild bezüglich „ihrer“ Tochter etwas in neuen Farben zu malen. …
Diesen Hinweis würden wir gern allen Eltern geben.
Wir begründen gern weshalb:
Dazu überschreiten wir die bisher gängige Ansicht, dass „Kinder“ erst auf dem Weg zum Erwachsensein sind und sie bestimmte Dinge (noch) nicht verstehen oder nachvollziehen könnten. Wenn Sie z.B. im Internet recherchieren, werden Sie sehen, über welch erweiterte Fähigkeiten inzwischen Kinder verfügen. …
Dort geht es z.B. um „Hellsehen“, „Hellfühlen“, um Telepathie und Telekinese, etc. …
Was sind nun die (vermutlichen) Ursachen für diese Fähigkeiten?
Wir haben es offensichtlich mit einer Art „Quantensprung“ in der Entwicklung der Menschheit zu tun, der sich über erweiterte Fähigkeiten der neuen Generationen bemerkbar macht. …
Menschen, die z.B. die Aura „lesen“ können (Energiezentren) sprechen von einer Farbveränderung. So sind seit den 60-ziger Jahren viele Kinder mit einer „indigofarbenen“ Aura wahrgenommen worden und die Aura der heutigen Kínder wird oft „regenbogenfarben“ wahrgenommen.
Auf die „Indigokinder“ (ab den 60-ziger Jahren) folgten die „Kristallkinder“ und heute (besonders ab dem Jahre 2000)  die „Regenbogenkinder“. …
Das als „Besonderheit“ zu erkennen, bringt für Eltern und Umgebung der Kinder viel Erleichterung, bewahrt vor Missverständnissen. …
Die Kinder sind deshalb keine „besseren“ Menschen, sollten aber von Eltern (und Lehrern) „verstanden“ werden, denn sie sind anders. …
So verfügen gerade die „Regenbogenkinder“ über Fähigkeiten, die ihnen Informationen zugänglich machen, die für Eltern (noch) Neuland sind. Sie   erkennen z.B. sofort, ob eine Information stimmig oder unstimmig ist, ob   jemand „mogelt“ oder nicht. …
Schulbuchwissen wird oft genauso von diesen Kindern „belächelt“, wie Vorschläge, sich in eine Welt einzugliedern (Beruf), die wenig damit zu tun hat, seine eigene Entwicklung leben zu können. …
Solche Eltern können solche Kinder nicht dazu bewegen, nach „Diplomen“   zu streben oder „Führungspositionen“ in der Konkurrenzwirtschaft. Sie wissen genau, dass es keinen Sinn macht, sich anzupassen und damit das zu „verpassen“, was Teil des Lebensplanes ist. …
Ein großes Missverständnis von Eltern liegt auch darin, dass sie meinen, diesen Kindern ihre eigene „Erfahrungswelt“ nahelegen zu wollen. Das geht in der Regel schief. …
Beginnen sie einfach damit, sich mehr für die Erfahrungswelt Ihrer Tochter zu interessieren. Oftmals liegt bei diesen Kindern die Annahme zu Grunde, dass ihre Eltern über die gleichen Fähigkeiten verfügen, wie sie selbst. Dem ist jedoch meist (noch) nicht so. …
Die „Eltern-Rolle“ in dieser Zeit ist mit wirklich vielen „Überraschungen“ ausgestattet. Und Eltern, die sich – als Menschen – entwickeln wollen, kann eigentlich nichts „besseres“ passieren, als solche Kinder zu erfahren. …
Beginnen sie ganz einfach selbst „umzulernen“, sich sozusagen von ihren Kindern in die Potenziale einer „erweiterten“ Lebensperspektive „einweihen“ zu lassen. …
Sie selbst können durchaus auch diese (neuen) Fähigkeiten nutzen (erwerben), über die Ihre Kinder bereits verfügen. …
Beginnen Sie ganz einfach damit, hierauf Ihre Absicht zu legen …
Gern geben wir Ihnen – bei Bedarf – weitere Informationen



FragestellerIn: Juristin und Mutter


Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2019-10-14

Was ist wirklich wichtig, um erfolgreich und zufrieden zu kooperieren?


Wenn souveräne Menschen kooperieren möchten, geht es zunächst darum, Klarheit im Team zu bekommen und die besten Instrumente zu nutzen. – Alles andere ist eigentlich eher nachrangig – auch wenn es anders aussehen mag, für wen auch immer … und wenn es Verbände wären …


Bereich: Gründung

Frage

Wir überlegen seit einiger Zeit, eine Genossenschaft zu gründen. „Wir“, das sind 3 Studenten der Wirtschaftswissenschaft, 2 Auszubildende und 3 „Freelanzer“. Am Anfang dachten wir, es ginge alles ganz einfach und schnell. Dann haben wir begonnen, etwas in der „Tiefe“ zu schürfen und sind den Motiven jedes Einzelnen nachgegangen. Dann begannen wir das Geschäftskonzept zu gestalten – und nun haben wir das Projekt zunächst auf „Eis“ gelegt, weil wir mit dem Prüfungsverband nicht klarkommen. Dort will man von uns zunächst einen Businessplan, bevor man überhaupt etwas sagen wolle. Dazu sind wir aber derzeit nicht in der Lage, wir sind einfach noch nicht so weit. …
Wir hatten den Eindruck, wir seien vom „Mond“, denn der Mitarbeiter des Verbandes konnte sich einfach nicht in unsere Situation hineinversetzen. Muss man wirklich einem solchen Verband angehören, um eine Genossenschaft zu nutzen?   

FragestellerIn: Freiberuflicher Journalist

Antwort

Aus unserem kurzen Telefonat wissen wir, worum es bei eurem Projekt geht. Wir respektieren aber euren Wunsch gern, dazu derzeit nichts zu sagen.
Nicht ganz einfach, aus dieser Position eine Antwort zu finden, die zugleich auch für andere Menschen nützlich sein kann, denn es gibt erfreulich viele junge Menschen, die „Gemeinschafts-Projekte“ realisieren möchten. …

Nehmen wir die letzte Frage vorweg. JA, um eine Genossenschaft zu gründen, muss man in Deutschland und Österreich zugleich einem Prüfungsverband angehören. In anderen EU-Staaten geht das ohne. …
Wir teilen eure Einschätzung, dass die Mitarbeiter eines Prüfungsverbandes eigentlich (noch) nicht über die Kompetenzen verfügen, um wirklich Wertvolles oder Grundlegendes zu einer (kooperativen) Projektgestaltung beitragen zu können. …
Um nicht missverstanden zu werden, es geht um Fähigkeiten, die Menschen gern kooperieren lassen und deswegen WirKraft erzeugen. …
Ein „Unternehmen“ auf Ertragsvorschau oder Businesspläne abzustellen, um daran Erfolg zu messen, ist eine kühne „These“. Und daraus sogar eine „Gutachterliche Äußerung“ zum Gelingen des Projektes zu basteln, geht einfach an „gesellschaftlichen Erkenntnissen“ vorbei, ist schlichtweg (fast) ohne Mehrwert. …
Ihr habt es richtig erkannt, die Menschen sind zum Gelingen einer Kooperation die viel entscheidenderen Größen. …
Wir können euch nur ermutigen, euch von der „Bürokratie“ nicht abschrecken zu lassen. Auch solche „Verbände“ werden irgendwann merken (hoffentlich bald!), dass sich Gesellschaft wandelt. …
Wir möchten euch ermutigen, das Thema „Quanten-Denken“ in den Gründungprozess einzubeziehen. Die Erkenntnis der Quantenphysik sollte heute eigentlich jede Kooperation zumindest kennen, besser ausprobieren und nutzen. Dazu gibt es auch bereits einige gute Seminaranbieter und nützliche Literatur, die nicht unbedingt aus dem Wirtschaftsbereich kommen muss. …
Die Prinzipien sind in anderen Bereichen, z.B. der „Heilung“ auch gut dokumentiert. Der Autor Richard Bartlett ist sicherlich lohnenswert zu googlen. …
Viel Spaß beim modernen Kooperieren. …

PS:
Und sollte es mit dem Verband „nerviger“ werden als gedacht, lassen Sie uns das einfach wissen.  … Gemeinsam finden wir Lösungen … ohne, dass ihr euch „verbiegen“ müsst …
  


Redaktion:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse) 
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)


Corona – Eine eher kooperative Sicht der Dinge

„Re-Start“ unmöglich – Kooperativer „Neu-Start“ notwendig … Die Einführung zu einem umfangreichen Diskurs (Mailcoaching) „ Corona“ w...

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