QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-09-03

Wirksame Werkzeuge in Genossenschaften für einen Kooperativen Wandel.


 

Frage (Essenz)

In unserer Uni-AG wird immer wieder diskutiert, mit welchen „Werkzeugen“ der Coop-Wandel beschleunigt werden kann. Auf was sollte man z.B. bei der Gründung einer Modernen Genossenschaft besonders achten, um im konsequenten Miteinander auf Erfolgskurs zu kommen und zu bleiben? Wir wollen anders sein, als allgemeine „Startups“. …

Was wäre zu tun, was wäre zu vermeiden?

Antwort (Essenz)

Die „frohe Botschaft“ lautet:

·       Alles wird einfacher, alles geht leichter.

Klingt irgendwie so, als sei plötzlich „Magie“ oder „Zauberei“ ins Spiel gekommen?! …

Klingt zwar so, ist es aber eigentlich nicht. Wir lehren lediglich das „Überschreiten“ von „Denk-Grenzen“, die uns – bewusst oder unbewusst – die traditionellen Wissenschaften auferlegen; besser: wir uns (unbekümmert) selbst auferlegen lassen. …

Lasst uns ganz einfach beginnen und fragen: Warum sagen wir:

·       „SEI der Erfolg“

oder

·       „Sei das Ergebnis, das du beabsichtigst?

Wir sagen nicht:

·       Tue dies, dann das, dann wieder jenes und wenn das logisch ist, steht am Ende der erwünschte Erfolg. …

Wir sagen aber auch nicht:

·       Es geht ohne Tun.

Natürlich funktioniert auch „Tun“ und  funktioniert „Logik“ oder „Planen“.

Das kennt ihr, das wird schon in der Schule gelehrt. Und wenn es dann doch nicht funktioniert, dann hast du irgendwo „unterwegs“ eben einen Fehler gemacht oder eben nicht genug für den Erfolg getan. …

Wir nutzen z.B. quantenhaftes Denken. …

Setzen wir voraus, dass z.B. der Begriff „Placebo-Effekt“ bekannt ist.  Was „tut“ dieser Beobachter?

Er richtet seine Aufmerksamkeit auf das von ihm „definierte“ Ergebnis. Der „Glaube“ des Patienten (an die Lösung mittels einer besonderen „Pille“) ist vollständig gegeben und das erwartete Ergebnis tritt tatsächlich – wie von dem Patienten „geglaubt“ - bei ihm auch ein.  

Hier versetzt der

·       „Glaube – an den erwarteten Erfolg - die Berge“. …

Aber auch hier gibt es natürlich einen „Absender“, einen „Beobachter“ des erwarteten Erfolgs. Selten ist dieser „Adressat“ bekannt. Das beabsichtigte Ergebnis ist sozusagen „allgemeiner adressiert. …

Wichtig zu erkennen:

Es gibt kein „TUN“, es gibt nur das „SEIN“. Alles sind sozusagen „absichtsvoll geformte Gedanken“.

Der „Glaube“ des „Patienten“ ist ebenfalls kein „TUN“, es ist „SEIN“ (gesund sein). …

Nach den Regeln unserer „materiellen“ Welt, der Welt des „Tun“, dürfte es eigentlich „Placebo“ nicht geben. …

Die Besonderheit von sog. Doppel-Blind-Effekten lassen wir hier unbeachtet, uns genügt der Effekt an sich. ….

Was geschieht aber nun, wenn wir sagen:

·       SEI bereits das Ergebnis, also das, was du erwartest (bevor du etwas tust)?

Hier wirkt das „Resonanz-Gesetz“ oder auch als „Gesetz der Anziehung“ (law of arraction) bekannt.

Auch hier wirkt die „Quantenverschränkung“. Der (feste) Glaube ist quasi wie ein „Magnet“, der sozusagen absichtsvoll die absichtsvoll (bildhaft) „formatierten“ „Quanten“ in sein Energiefeld „zieht“. …

 

Wir wollen noch kurz auf das „Gegenteil“ von absichtsvollen Erschaffen eingehen, nennen wir das mal „unbeabsichtigtes Verhindern“ von positiven Ergebnissen:

Der absolute „Hits der Verhinderer“ sind „Zweifel“, Kritik und – wie auch immer begründete – Ängste. …

Achtung: Auch sie sind eigentlich „Beweise“, dass „Creation“ funktioniert.

Achtet genau darauf, was mit den „Quanten“ passiert.

·       Bei den „Zweifeln“ wird die „Quantenverschränkung“ sozusagen (unbeabsichtigt) „gekappt“.

·       Bei „Kritik“ fließt die „Quanten-Energie“ (unbewusst) sozusagen in die „falsche“ Richtung. Der Effekt: Wir stärken das, was wir eigentlich eher „schwächen“ wollten.

·       Bei „Angst“ blockieren wir sozusagen den „Fluss der Quanten“ zum beabsichtigten „Ziel“. …

Nutzen wir einfach unsere Erfahrungen mit dem uns bekannten Routenplaner:

·       Der funktioniert nur, wenn wir das Ziel eingeben, also wo wir wirklich hin wollen – nicht wohin wir nicht wollen. Ändern wir das Ziel, kommen wir eben zu dem veränderten Ziel. ….

Alles klar:

Die Quanten-Gesetze funktionieren immer präzise!

·       Also achtet bitte stets darauf, konsequent nur bei euren wirklichen Absichten zu bleiben  ….

 

Hinweis:

Der Kooperative Wandel ist wesentlicher Teil des Bewusstseins-Wandels.

Redaktion: FG „EinsSichten – Einsichten zur Effizienz des Kooperativen Wandels“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“). info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

  

2021-01-19

Ärger und Kritik - So schwächt man Kooperationen, Projekte und natürlich sich selbst - garantiert! ...

 


 

Frage:

In unserer „Kooperation“ (Genossenschaft) herrscht kein gutes Betriebsklima. Welchen Einfluss hat das auf den Erfolg? Ich habe gehört, dass „Ärger“ oder ärgern enorm schwächen und auch Kritik sollte man wohl besser vermeiden. Könnt Ihr das bitte etwas näher erläutern. …

Antwort

Jede/r kann es selbst an sich prüfen: Wenn – aus welchen Gründen auch immer – ein schlechtes Betriebs-Klima herrscht, gelingt nur wenig und der der Grund für den nächsten Ärger bahnt sich garantiert an. Um aus diesem „Kreislauf“ auszusteigen, sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen, sozusagen aus der negativen Situation aussteigen und zunächst seine Energie (Schwingung) wieder neu (positiv)  „ausrichten“.

In einer Kooperation ist es eigentlich unabdingbar, dass nicht nur die „Führung“ weiß, wie das „Spiel des Lebens“ funktioniert.

Eigentlich gibt es keinen Grund, sich zu „ärgern“ oder andere zu „kritisieren“. Es entsteht einfach kein „Flow“, jede Führung sollte das kennen und kommunizieren. ….

Wir verweisen immer wieder (recht beharrlich) darauf, dass letztlich alles  „Energie“ ist. Auch scheinbar „feste Gegenstände“ sehen unter dem Elektronen-Mikroskop sehr beweglich aus …

„Ärger“ und „Kritik“ erzeugen – erfahrungsgemäß - schlechte  Gefühle, fast alles scheint zu misslingen.

Als „Energie“ ausgedrückt, würde man sagen:

·         Die Schwingung ist niedrig.

Die Gesetzmäßigkeit, dass „Gleiches nur Gleiches“ anziehen kann, führt zu Tagen, die man lieber vergessen will.

Und diese „Schwingung“ (= Stimmung) lässt – wiederum eine Gesetzmäßigkeit – nur zu, einfach nur zu, dass fast alles zu misslingen scheint; der nächst Grund für Ärger tritt zeitnah in Erscheinung. …

Was hilft?

·         Bewusst diesen (negativen) Kreislauf zeitnah zu beenden, z.B. durch Ablenkung, wie z.B. aufbauende Musik.

Es bedarf also sozusagen eines bewussten „Unterbrechers“.

Wer weiß, wie bedeutend für den Erfolg ein gutes „Betriebs-Klima“ ist, kennt jetzt den Hintergrund:

·         Probleme ziehen weitere Probleme an.

·         Lösungen ziehen weitere Lösungen an.

Man kann auch „Schwingungen“ (oder Betriebsklima) „messen“. Dazu gibt es z.B. einen „Vital-Impulse-Test“, den man – in einfacher Form – auch leicht selbst erlernen kann.

Beliebt ist auch „Kritik“. Aber man sollte wissen, dass Kritik nur scheinbar zu (Verhaltens-) Veränderungen führt. Das weiß jeder Mensch wenn er selbst „kritisiert“ wurde. Wer nach (notwendiger) „Veränderung“ sucht, z.B. bei einem Mitarbeiter/Mitglied, der sollte es einmal mit aufbauenden Hinweisen versuchen, wie z.B. zu sagen:

·         „Ich weiß, dass du es besser kannst. Was hält dich gerade ab, das auch zu zeigen“ …

·             

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

 

2016-12-05

Genossenschaften als Weltkulturerbe – Scherz oder Chance?


Perspektive:
Neue Wirtschaft - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Man kann es kaum glauben, jetzt sind Genossenschaften sogar unter „Schutz“ gestellt worden, man hat sie zum „Weltkulturerbe“ ernannt. Als ich das gelesen habe, konnte ich es kaum glauben und den „Hof-Jubel“ der Genossenschaftsverbände fand ich eher peinlich. …
Sind Genossenschaften wirklich so schwach, dass man befürchten muss, dass sie irgendwann und irgendwie in der „Versenkung“ verschwinden oder warum bestand die Veranlassung zum „Art-Schutz“? …
Als ich begann mich etwas näher mit der Antragstellung und deren Begründungen auseinanderzusetzen, fühlte ich mich als Genossenschaftsmitglied aus mehreren Gründen verärgert:
1.   Genau diese Antragsteller, insbesondere aus der „Raiffeisen-Liga“ haben sich selbst derart weit von den guten Ideen ihrer „Vorfahren“ und „Leitbilder“ entfernt, dass sie inzwischen wohl befürchten müssen, dass man zuerst gegen sie selbst „ermittelt“, dass sie gegen das „Kultur-Erbe“ Genossenschaft – und deren Leitmotive verstoßen und damit den Staat auf den Plan rufen, diesen Verstoß endlich zu unterlassen oder aufhören sich als „geborene Erbfolger“  der Herren Raiffeisen und Schulze-Delitzsch darzustellen.
2.   Als Mitglied einer Volksbank vermag ich kaum zu erkennen, wie z.B. der für Genossenschaften zentrale Gedanke, wie „Mitgliederförderung“ betrieben wird. Nicht die Menschen könnten vergessen, was „Selbsthilfe“ oder „Gemeinschaftsgedanke“ bedeutet, die Verbände selbst sind es die dies vergessen machen …
3.   Wirtschaft und Soziales genossenschaftlich zu strukturieren, muss den Menschen nicht erst beigebracht werden und war auch keine Erfindung von Deutschland oder von Herrn Raiffeisen oder Schulze-Delitzsch, das gab es schon immer, nur eben nicht so formalisiert …
4.   Wer dann noch „nachgräbt“, wie genau die Verbände dieses „Kulturerbes“ in der Zeit des Nationalsozialismus aufgegeben haben , sich gar nicht schnell genug anpassen konnte, hätte sich gewünscht, dass dazu zunächst eine Aufarbeitung erfolgt wäre. Denn ist wohl kaum anzunehmen, dass mit der „Schutzerklärung Weltkulturerbe“ auch diese Epoche unter „Schutz“ gestellt werden sollte.
5.   Positives hat der „Weltkultur-Erbe-Status“ durchaus. Jetzt  beschäftigen sich mehr Menschen und intensiver mit den eigentlichen Inhalten der Genossenschaften… Und Genossenschaftsbanken, die heute noch jubeln, könnten sich bald wundern, wenn sie an dem gemessen werden, für das sie sich so weit aus dem „Fenster“ gelehnt haben. Was zunächst als intelligenter „PR-Push“ gedacht war, könnte sich bald als „Return“ erweisen, z.B. wenn mehr und mehr Menschen sich wirklich mit dem befassen, was einst Raiffeisen und Schulze-Delitzsch wirklich sagen und wohl auch so meinten und sich fragen, was daraus bis heute gemacht wurde …
Bei meinen Recherchen habe ich z.B. die Gruppe „Genoleaks“ gefunden. Wirklich lohnend was dort gesagt wird und noch lohnender, wie arrogant Politik und Verbänden mit berechtigten Nachfragen und Kritik umgehen …
Nun denn, wenn wir schon das „Kulturerbe Genossenschaftsgedanken“ haben, sich jetzt jede Genossenschaft als „Weltkulturerbe“ schmücken kann, sollten wir wohl jetzt damit beginnen, uns selbst die  „Schuhe“ von Raiffeisen und Schulze-, Delitzsch anzuziehen und uns fragen, was diese wohl – wenn sie heute lebten - gesagt und getan hätten. …
Vielleicht würden sie sagen:
Greift endlich zur Selbsthilfe, liebe Genossenschaftsmitglieder und zeigt, was Demokratie und Selbstbestimmung heißt und lasst euch nicht von Verbänden und Bürokraten erklären, was für Eure Interessen richtig wäre. Lasst euch nicht damit abspeisen, dass euch Prüfungsberichte vorgelegt werden, die nichts zur Mitgliederförderung sagen und lasst euch auch nicht erklären, dass es nicht möglich wäre, einen „Mitglieder-Beirat“ von Mitgliedern zu wählen, der über die Förderung und das Vermögen der Mitglieder „wacht“ und der – verpflichtend – bei Prüfungen angehört werden muss und bei Generalversammlungen zu Wort kommt …
Ganz sicher würden solchen Forderungen Raiffeisen und Schulze-Delitzsch heute vehement zustimmen …
           

(FragestellerIn –  Journalist, Mitglied in einer Bank-Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir wollen zu den Forderungen und Ihrem „Ärger“ weniger inhaltlich Stellung nehmen. Das sollte Sache der organisierten Menschen sein, die jetzt angeregt werden, über ihre „Rolle“ oder „Opfer-Rolle“ nachzudenken und dann darüber entscheiden, ob sie sich weiterhin sagen lassen wollen, wie und was sie denken sollen oder die nunmehr selbst und bewusst ihre eigenen Ziele formulieren, danach streben und diese dann auch realisieren. …

Aber wir wollen dazu – aus quantenphysikalischer Sicht – einige Anregungen geben, damit das, was man eigentlich anstrebt, sich auch kraftvoll und zeitnah entwickeln kann. …

Sie als Journalist – oder auch andere Veränderungswillige – sollten wissen, dass es wirksamer ist, sich zunächst selbst Zielklarheit zu verschaffen (was soll wie und genau – ab jetzt -besser/neu sein?) und sich dann strikt auf diese Ziele auszurichten. Nur so entgehen Sie der „Falle“, dass Sie das Energie-Feld Ihrer „Widerparts“  stärken, obwohl Sie das doch genau nicht beabsichtigen. …

Beachten Sie bitte:

Wenn jemand „Kritik“ übt oder gegen etwas demonstriert, fließt die Aufmerksamkeit (Energie) in Richtung dessen, was „kritisieren“ oder gegen  was man „demonstriert“. Das hat man jüngst am Verhalten des Herrn Trump gesehen, der enorm viel Stärke dadurch bekam, dass es ihm – bewusst oder unbewusst – gelungen war, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und je mehr die der Aufmerksamkeit zugrunde liegenden Gedanken „emotionalisiert“ sind, umso mehr Energie zieht der oder die „Kritisierte“ von seinen „Gegnern“ zu sich rüber. … Bis man mit so etwas sogar „Präsident“ wird, womit kaum jemand gerechnet hatte. …

In der Politik in Deutschland passiert dies z.B. derzeit mit einer Gruppe, die sich „Alternative“ nennt. Die wächst nicht auf, weil ihre Inhalte so toll wären, sondern sie wächst maßgeblich auf, weil so viele Menschen sich an deren Gedanken „reiben“, was nichts anderes bedeutet, wie dieser „Alternative“ zusätzlich noch mehr Energie in deren bereits gut gefüllten „Energie-Sack“ zu tun. …

Auch mit dem Begriff „Wahlkampf“ ist das nicht anders. „Kampf“ bedeutet meist „Gegnerbezug“. Man schimpft, prangert an oder kritisiert Programm oder Personen des „Gegners“. Und der braucht eigentlich gar nichts „Positives“ einzubringen, sondern lebt davon, dass die anderen diese Bewegung durch die Gewähr ihrer Aufmerksamkeits-Energie stärken. …

Wieso das so ist?

Quantenphysikalisch geht es hierbei – zumindest teilweise - um den „Beobachter-Effekt“. Die kleinen Teilchen (Quanten) reagieren auf die Gedanken des Beobachters. Wissenschaftliche Experimente zeigen auch, dass die Quanten sogar auf „Denk-Prozesse“ mit verschiedenen Handlungsabfolgen – im Voraus – reagieren, bevor also der Beobachter „aktiv“ in ein Experiment eintritt …

Zurück zu Ihrer Frage.

Zunächst kommt da so etwas durch, wie die Aufforderung, „aus der Geschichte zu lernen“. Ein wirklich beschwerliches und zugleich nicht ganz unproblematisches Unterfangen. Wir werden niemals die wirklichen Gedanken und „Energieschwingungen“ nachvollziehen können, die damals Menschen bewegten. Das gilt sowohl für Raiffeisen und Schulze-Deletzsch, wie auch für die anderen Menschen, mit denen sie kommunizierten.
Versuchen Sie heute einmal die wahren (nicht die geäußersten) Gedanken eines Politikers zu erkennen, wenn er oder sie z.B. vor die Presse tritt oder im Bundestag redet. …
Fragen Sie einmal dazu einen NLP-Experten (Neurolinguistisches Programmieren), der kann ihnen Erstaunliches berichten. Er würde sich weniger an dem gesprochenen Wort orientieren, als vielmehr am Verhalten der Augen des Redners oder der Rednerin. Auch ein Psychophysiognomiker (jemand der „Antlitz-diagnose“ durchführt), würde zum Wahrheitsgehalt der Aussagen anhand von Videoaufnahmen einiges zu sagen haben. …

Nun, man muss dazu keine Experten bemühen, wer genauer (und vor allem bewusster) wahrnimmt, weiß ob das „Gesagte“ auch das wirklich „Gemeinte“ ist. …

Um zu Veränderungen in der von Ihnen genannten Richtung, zu mehr Miteinander und fairerem Umgang untereinander zu kommen, sollte man zunächst genauer definieren, was das heißt. Nennen wir das mal an dieser Stelle – vereinfacht ausgedrückt – ein modernes Kooperations-Programm für Menschen in Genossenschaften.

Das wäre der erste Schritt, um zu beginnen, selbst ein „Quantenfeld“ zu schaffen. Sie beginnen sozusagen intelligent damit, dass sowohl Ihre „Unterstützer“, wie auch ihre „Ablehner“ Ihnen bei dem „Ausbau“ Ihres neuen „Kooperations-Quantenfeldes“ behilflich sind. Die einen, weil sie Ihnen gern „ihre Energie“ geben und die anderen, fügen die ihrige „kostenlos“ dazu, obwohl sie Ihre Idee eigentlich doch ablehnen. …
Je besser es Ihnen gelingt, Zuspruch und Ablehnung „zuzuspitzen“, umso stärker wird Ihre Idee und umso schneller wird sie sich – quasi quantenhaft - entfalten können. …       

Wir wissen natürlich, dass dies leichter gesagt als getan ist, denn die Menschen sind es bisher wenig gewohnt, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene „Zielklarheit“ ist. Sie wissen zwar, was sie „nicht“ wollen, tun sich jedoch schwer, genau zu wissen, WAS sie wirklich wollen und noch schwerer, auch bei diesen Zielen konsequent zu bleiben. …

Probieren Sie selbst bei sich aus, wie lange Sie in der Lage sind, stabil einen eigenen Gedanken zu denken und diesen erst dann zu wechseln, wenn Sie dies selbst bewusst so veranlassen. Das ist ungewohnt, bedarf einiger Übung, aber ist sehr wirksam …
Wenn jemand das hinbekommt, wird er oder sie erleben, wie viel effektiver bzw. einfacher sein oder ihr gesamtes Leben plötzlich wird …

Gern möchten wir Sie auf eine weitere Form hinweisen, die hilfreich ist, eine erwünschte „Bewegung“ zeitnah zu erzeugen. …

Beginnen Sie von Anfang an Ihre „Ideen“ und ihre Ziele so zu behandeln, als wären diese bereits realisiert, als wären Sie bereits dort, wo Sie ankommen wollen.
Auch das ist ungewohnt, aber ebenfalls sehr effektiv, so zu tun „als ob“.

Warum ist das so effektiv?

Den Quanten ist es egal, was Sie denken. Quanten sind einfach nur neutrale Energie. Die „Formgebung“ (also das Ziel)  geschieht durch Ihre Gedanken. Dabei haben Gedanken, die sozusagen „emotional aufgeladen“ sind, mehr Energie, wie Gedanken, die ohne Emotionen daherkommen.
Wenn Sie so tun „als ob“ und dies zugleich auch emotional (stark positiv) nachempfinden können, diesen (bereits erfüllten) Zielzustand, dann verfügen Sie über optimale Kraft, das Quantenfeld der Bewegung „aufzuladen“. …

Gute MentalTrainer, z.B im Sport, kennen dieses „Geheimnis“ und lassen ihre „Klienten“ (z.B. Spitzensportler) immer wieder in diesen „resourcevollen“ Zustand eintreten und diesen intensiv und vorab „genießen“. In diesem Bild „wird“ man nicht „Olympia-Sieger“, man ist es bereits und erlebt z.B. das Gefühl einer Siegerehrung oder von Gratulationen vorab ….

Unsere Welt hat sich festgelegt auf die (alte) Abfolge von „Tun-Haben-Sein“. Die neue – und zugleich wesentlich effektivere - Abfolge sollte aber lauten: „SEIN-HABEN-TUN“. …

„Aber wir müssen doch das auch kritisieren, was in unserer Volksbank schiefläuft, das z.B. mit dem fehlenden „Förderzweck““, könnten viele Menschen jetzt einwenden …

Wenn sich ein Blick auf das „alte“ Geschehen wirklich nicht vermeiden lässt, dann stellen Sie bitte – wenigstens das „Neue“ dem „Alten“ gleichzeitig gegenüber. Sie würden z.B. in Form einer Synopse darstellen, wie die „alte Satzung“ der Bank aussieht (und was das für die Mitglieder bedeutet) und wie die „neue Satzung“ der Bank aussehen sollte, und was das für die Mitglieder (an Vorteilen) bedeuten würde …
Dann ist es Ihre (wichtige) Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich konsequent und fortwährend nur noch auf die Chancen auszurichten. …

Denken Sie dabei bitte immer wieder daran:

Wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit ausrichten, dahin fließt die Energie!

Abschließend noch einige Hinweise:

a.   Gedanken – also die „Energie-Potenziale“ für ein kräftiges Quantenfeld (z.B. „Genossenschaften – Ein Gewinn für Menschen“) sind „magnetisch“ und ziehen deshalb einander an. Dies tun jedoch nur – in der Essenz - gleichgelagerte Gedanken. So etwas wie „Abstoßen“ („das will ich nicht“) gibt es nicht.
b.   Gedanken verfügen über so etwas wie einen starken oder schwachen Magnetismus. Die Stärke der „Magnetkraft“ ergibt sich aus der Stärke von Empfindungen oder Emotionen. Je mehr Emotionen ein Gedanke „transportiert“, umso kräftiger ist seine Wirkung auf das entsprechende Quantenfeld.
c.   Nun sind auch Gedanken von Angst oft mit starken Emotionen behaftet. Auch diese ziehen einander an und bei starker Angst sogar kräftig. Aber sie verursachen dann auch nur ein „Quantenfeld“ der Angst und davon haben wir bereits genug. Ihre Gedanken sollten eher auf der Ebene von Freude oder Wertschätzung sein, auch wenn das nicht immer von allen Mitwirkenden sofort nachvollziehbar sein könnte.

Prüfen Sie selbst:

Fassen Sie z.B. zwei differenzierende Gedanken wie :

·         „In vielen Genossenschaften gibt es bereits gute Ansätze für mehr Förderung“ …
·         „Genossenschaften sind weit von ihren Möglichkeiten entfernt“.

Jetzt vergleichen Sie bitte Ihre eigenen Empfindungen bei jedem der beiden Satz.

Bei welchem Satz verspüren Sie angenehmere Empfindungen?

Der Satz mit den angenehmsten Empfindungen hat das für Sie das beste „Energie-Potenzial“ und wird deshalb Ihrer Bewegung mehr Kraft und Schwung verleihen.
(Auch wenn Sie vielleicht McDonalds nicht mögen – deren Werbung ist seit einiger Zeit – interessanterweise - neu ausgerichtet. Die Unterzeile von Mc Donalds lautet inzwischen: „Wir lieben es“. Gewöhnungsbedürftig? Vielleicht, aber – energetisch gesehen – recht interessant, weil  …)
Fassen wir zusammen:

·         Wer zeitnah und effektiv eine „Bewegung“ aufbauen möchte sollte dafür sorgen, dass zeitnah ein positives „Quantenfeld“ aufgebaut wird. Das geschieht am besten, wenn die Initiatoren es schaffen, (widerspruchsfreie und stabil positive) Zielklarheit bei allen „Mitmachern“ zu erzeugen und zu erhalten.

·         Jede Form von Kritik an „Dritten“ (besonders Konkurrenten oder „Gegnern“ sollte unterbleiben (auch wenn es noch so schwer fällt). Das muss allen „Mitmachern“ vermittelt werden.

·         Das eigene Programm (Ziele) sollten durchaus Punkte beinhalten, die ihrerseits „Kritiker“ auf den Plan rufen, und sich an der eigenen Bewegung „reiben“, denn selbst „kritisiert“ zu werden, führt zu eigenem „Energie-Zuwachs“ (im Quantenfeld).

·         Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihre Mitmacher viel Freude bei und mit Ihnen bzw. durch Sie erleben. Damit werden deren Gedanken ebenfalls „energiereicher“, natürlich zum Wohle des Quantenfeldes. Wenn Sie es schon nicht ganz vermeiden können, auch Veranstaltung mit „Problemgehalt“ anzubieten, sorgen Sie dann wenigsten dafür, dass die Veranstaltung freudvoll enden und die Mitmacher ihre Rückreise gut gelaunt antreten.

·         Nutzen Sie die Kommunikation des Internets (Newsletter, Social Media Gruppen, etc. weniger für „Problem-Hinweise“ aber vermehrt für (positive) Zielklarheit und Faszination.

Und vor allem gilt:

·         Sie selbst – oder die Initiatoren -  sind der KERN des sich aufbauenden Quantenfeldes, z.B. mit dem Namen „Menschen in Genossenschaft“ oder „Genossenschaften – Vorteile für Menschen“ (oder was auch immer Sie für – positiv - mobilisierungsfähig halten).  Für viel Kraft zur „Quanten-Feld-Formatierung“ ist die absolute Zielklarheit dieser Menschen und deren Gedanken für den Folgeprozess besonders wichtig.  
·         Sie benötigen jetzt (noch) kein umfangreiches „Programm“, aber ein paar faszinierende Ziele könnten nicht schaden …
·         Spüren Sie irgendwann, dass diese „Ziel-Synchronizität“ sich abschwächt, sollten Sie umgehend wieder zu einer gemeinsamen Zielklarheit zurückfinden oder sie positiv neu ausrichten.
·         Lassen Sie sich keine „Kritik“ oder „Rechtfertigungen“ aufzwingen, denn das schwächt enorm, auch wenn viele Menschen so etwas lieben …

Was wir gerade angedeutet haben, ist Teil von dem Konzept, was wir als „zukunftsfähige Genossenschaften“ oder als „SmartCoop“ bezeichnen würden.

Derzeit reden Genossenschaften in Gründungssituationen besonders gern von „Business-Plänen“ oder Finanzplänen, weil Prüfungsverbände das fordern und nur das kennen.  

Damit wird auch deutlich, dass das Problem nicht die Gründer sind, sondern vielleicht sogar die Verbände selbst, die so tun, als würden Genossenschaften „quantenphysikalische Neutrums“ sein.

Wie sagte doch Albert Einstein – leicht modifiziert - so treffend: Wer mit den gleichen Methoden, wie die Probleme entstanden sind, versucht diese zu lösen, muss scheitern …

Schauen Sie einmal genauer hin, wie ein solcher Gründungsprozess anläuft, dann ahnen Sie, was wir damit meinen.

Die wichtigste Frage, die ein Prüfungsverbandes bei einer Gründungsprüfung zu stellen hätte, wäre dann eine recht einfache aber entscheidende Frage:

Wieviel wirkliche Zielklarheit besteht bei den Gründern wirklich und wie stark ist die „Power“ für den zeitnahen Aufbau eines starken Quantenfeldes?

Und genau in diese Richtung haben Genossenschaften ihre Chance, auch bei – vielleicht – zu wenig Erfahrung oder Kapital, sich zukunftsfähig zu entwickeln und Beispiel geben, wie gut Kooperation im Besonderen und ein Kooperations-Sektor im Allgemeinen den wahren Interessen von Menschen entspricht ….

Und das mit dem „Weltkulturerbe“?

Auch eigentlich einfach als gedacht:

Früher konnte Raiffeisen die Quantenphysik nicht kennen, heute könnte er sie jedoch kennen und würde dann – vermutlich – zu WAS raten?

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de







        

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