QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2021-12-26

Coop der 3 „Spielebenen“ - Jede „Ebene“ bringt andere Ergebnisse - Wir haben immer die Wahl! …


*CoopSpirits – Die wahre Kraft der Kooperation*

 

Die Essenz der Fragen

 

In unserem Geno-Team (7 Personen) gibt es oft unterschiedliche Meinungen. Klar eigentlich, weil wir alle unterschiedlich sind. Wir haben unseren Genossenschaftsverband gefragt, wie wir damit umgehen sollen. Die „lapidare“ Antwort war: Das macht nichts, denn über eine gute Satzung ist alles geregelt. …

Irgendwie fühlten wir uns „missverstanden“ und blieben hartnäckig. Wir wollten wissen, wie man damit von „Mensch zu Mensch“ umgeht und weshalb man uns dazu bei Gründung keine Hinweise gegeben habe?

Das ist nicht unsere Aufgabe, war die Antwort. …

Wir fragten weiter, ob man denn nicht so etwas wie ein Geno-Coaching anbieten könne oder jemand kenne, der das anbietet? Auch dazu „Fehlanzeige“. …

Wir kamen uns leicht „veralbert“ vor und wollten nur noch wissen, was ein solcher Verband überhaupt anbietet, der sich doch als „Geno-Profi“ versteht?

Man bot uns Unterstützung in Fragen der Steuern, des Rechts und der Betriebswirtschaft an. …

Und prüfen würde man, weil und was das Gesetz es vorschreibt. …

Eine wirklich traurige Bilanz, nicht zu begreifen, dass eigentlich die Menschen in einer Geno den Erfolg bringen. …

In diesem Zustand machen solche „Verbände“ wirklich nur Sinn, wenn das „Gesetz verpflichtet“, sie zu nutzen, denn ohne die „Pflicht“, würden die wohl bald pleite sein, weil sie nicht wirklich Nutzen stiften. …  

 

Die Essenz der Antworten

 

Auch wenn wir Euren „Frust“ nachvollziehen können, ihr macht es euch jetzt wohl etwas zu einfach.  …

Diese Verbände „fallen“ nicht „vom Himmel“, sondern entstehen durch Genossenschaften, die sie so haben werden lassen. …

Das ist wie in allen Bereichen von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, etc., sie alle sind irgendwie eine „Zustandsbeschreibung“ des aktuellen (kollektiven) Bewusstseins. …

Wir können gemeinsam noch stundenlang über den „Zustand“ von Irgendetwas (da draußen) sprechen, wir können aber das Geschehen selbst in die Hand nehmen. …

Wenn ihr Verbände oder sonst irgendwelche „Autoritäten“ ändern wollt, dann beginnt zunächst nicht dort, sondern bei EUCH SELBST!.

Könnt Ihr „klare Worte“ akzeptieren? …

Wir wollen auf Euere Antwort nicht warten, sondern Euch damit konfrontieren. …

Macht doch in Eueren, Team mal folgenden Selbst-Test und fragt jedes einzelne Mitglied:

·       Auf welcher Ebene wollen wir miteinander Genossenschaft „spielen“?

Bleibt ganz ruhig, wir wollen Euch nicht „veralbern“, wollen uns aber nicht auch noch an (menschlichen) „Kindergarten-Spielen“ beteiligen.

Also reden wir „Klartext“ und fragen Euch (alle 5 Mitglieder!):

·       Auf welcher „Spielebene“ soll sich Euer „Team-Spiel“ entfalten und gestalten?

Wir raten grundsätzlich jedem Team, jedem Mitglied des Teams – vor einer Genossenschafts-Gründung – die Frage nach der „Spielebene“ zu stellen. Dazu fragt man z.B. – direkt und ohne konkrete Bezüge -:

·       In welcher der folgenden 3 „Spielebenen“ willst du „mitspielen“, was ist dein „Selbst-Verständnis“, wie siehst du dich wirklich?

Siehst du dich eher als A-Spieler, B-Spieler oder C-Spieler?

Für jeden dieser „Mit-Spieler“ in einer Genossenschaft gelten andere „Regeln“ zum „Selbstverständnis“ im „Spiel Ihres eigenen Lebens“. Und die Gründung einer Genossenschaft ist Teil dieses „Lebens-Spiels“. …

Wie sieht nun das Selbstverständnis dieser „Spieler-Gruppen“ aus:

Der Typ A definiert sinngemäß:

·       Ich spiele das (Lebens-) Spiel als „Opfer“, als passive Spielfigur. Ich glaube an Glück, Pech und Zufall. Die Mitmenschen und die Umstände bestimmen mein Leben.

Der Typ B könnte sinngemäß anders definieren:

·       Ich kann das Spiel spielen als bewusster Gestalter aller Umstände, Situationen und Bedingungen.

Der Typ C würde sinngemäß so definieren:

·       Ich kann das Spiel spielen als „erwachtes Bewusstsein“, als Teil des vollkommenen Seins. Dann „verursache“ ich nichts mehr, denn ich sehe mich als Ursache dessen, was ist.

Wir wollen das hier nicht vertiefen (dazu kommen wir sicherlich bei möglichen Folgefragen). Hier geht es eher um die Grundlagen, die vor einer Gründung zu klären wären, denn genau diese Fragen  werden diese Genossenschaft immer wieder – unbewusst - beschäftigen, meist „verkleidet“ in Situationen, die scheinbar mit dieser „Wahl“ nichts zu tun haben.

·       Haben sie aber doch! …

Bisher wird Genossenschaft als „Team-Spiel“ definiert, in dem nur die Erkenntnis zu zählen scheint, dass man „gemeinsam“ etwas bewegen will (Ziel) und dies im „Team“ leichter und erfolgreicher geht. …

Wir würden eher sagen:

·       Leichter und erfolgreicher gehen könnte! …

Die Frage:

·       Als WER kooperiere „ich“ oder kooperieren „wir“ hat mehr mit Erfolg zu tun, wie man zunächst denkt.

Wir würden sogar sagen:

·       Sie entscheidet über den ERFOLG! (wie immer dieser Erfolg auch im (verifizierten) Konsens auch definiert wurde.

Aber bereits hier kommen wir an eine Hürde, weil wir bestreiten würden, dass wirklich jeder MitSpieler wirklich weiß, als WER und warum (er oder sie) in dieser (ihrer) Genossenschaft mitspielen. …

Das wird sicherlich – so konfrontiert – bestritten werden, denn natürlich weiß jeder Mitspieler, wie er heißt und wer er ist und was er/sie von dieser Genossenschaft erwartet und warum. Aber das war nicht wirklich unsere Frage. Diese lautete – wir erinnern -:

·       Als WER kooperierst du oder Ihr?

Es geht nicht um Namen, Eigenschaften oder (vermeintliche) Ziele, es geht um mehr, um etwas für Menschen (nicht nur in Genossenschaften) fundamental Entscheidendes. …

Fast alle Probleme und Krisen in denen sich Menschen befinden, haben etwas mit der Frage zu tun:

·       Als WER lebst du, siehst du dich?

Und die Antwort ist eigentlich immer die gleiche:

·       Natürlich als Mensch, der ich in verschiedenen Rollen mit unterschiedlichen Ergebnissen und Erfahrungen, mich zwischen „Geburt und Lebensende“, irgendwie zielgerichtet aufhalte.

 Das hört sich nicht wie „Souveränität“ an, eher nach „Zufall“ oder „Schicksal“.

Was würdet ihr mit folgendem Satz anfangen:

·       „Ich bin der souveräne Gestalter meines Lebens, an so etwas wie „Schicksal“ oder „Zufall“ vermag ich nicht zu glauben. …

Wir wollen es hier zunächst noch nicht vertiefen, werden aber später zeigen, dass es wenig Sinn macht, in der „Raiffeisen`schen Jammerliga“ mitzuspielen, sondern es viel Sinn macht, darüber hinauszuwachsen. …

Wir sprechen deshalb von einer :

·       „Genossenschaft der souveränen Menschen“

Aber – so der schnelle Einwand - jeder Mensch hat doch ganz unterschiedliche Fähigkeiten, der eine kann dies besser, der andere jenes und wenn man diese vielen Potenziale zusammenbringt, muss es doch ein vorzügliches „Gesamt-Menue“ geben.

·       Und „Raiffeisen“ hat doch recht?

·       Ganz gewiss nicht!

Das alles, was man „Potenziale“ nennt, hat etwas mit „Grund-Fähigkeiten“ und Interessen zu tun, trifft aber nicht den Kern, den wir meinen . …

Sieh doch (so „argumentieren“ Viele):

·       Ich bin ein Mensch und als dieser schließe ich mich mit anderen Menschen zusammen. Wir kombinieren und addieren sozusagen unsere Fähigkeiten und es wird ein gutes Ergebnis herauskommen, wenn alle nur fair, ehrlich und engagiert genug sind. …

Wir würden sagen:

·       Genau diese Feststellung könnte dein „Problem“ sein. …

Dazu haben wir mal folgenden Test in einer Genossenschaft gemacht:

·       Es wurde – bei voller Bezahlung – allen Mitgliedern freigestellt, entweder am nächsten Tag zur „Arbeit“ zu kommen, oder auch nicht. Auch – so wurde allen Mitgliedern gesagt - würde der Tag nicht als Urlaub gewertet.

Ein Grund für dieses „Angebot“ wurde nicht genannt. Nur die Geschäftsleitung war in diesen „Test“ sozusagen „eingeweiht“. …

Und was glaubt ihr, geschah an diesem Tag?

Es war sozusagen ein „Identifikations-Test“.

„Identifikation“ mit oder zu was?

Nochmals die Frage:

·       Als WER kooperiert Ihr (als Ganzes), vor allem aber jedes Mitglied?

Geht jetzt bitte zur Antwort nicht (sofort) in den „Verstand“, auch „Ego“ genannt. …

Nehmt euch einen Moment Zeit und geht in die „Wahrnehmung“. …

Jetzt sind wir an der wichtigen „Weg-Kreuzung“, die wohl bei jeder Kooperation – Tag für Tag - über „Erfolg oder dessen Gegenteil“ entscheidet. …

Wir werden – sofern Ihr mögt – gern darauf im Folgebeitrag eingehen, sofern Ihr dazu die entsprechenden Fragen stellt!

Zunächst nochmals unser Hinweis als Frage:

·       Als WER kooperiert jedes Mitglied in euerer Genossenschaft?

Ein kleiner Hinweis:

·       Ihr müsst – ob euch das gefällt oder nicht – über eueren „Verstand“ hinauswachsen, denn der ist kein wirklich intelligenter „Antwortgeber“!

Bitte nehmt euch einen Moment „Auszeit“, mache nennen das auch eine „Meditation“. …

Wir nennen es einfach „kreative Auszeit in Gedankenruhe“.

Dazu ein Tipp:

·       Werdet zu eurem eigenen Beobachter, schaut euch selbst beim „Denken“ zu.

·       Denkt aber nicht selbst, sondern beobachtet euch nur beim Denken, solange, bis (endlich)  „Gedankenruhe“ eintritt.

Jetzt formuliert ihr nochmals euere Frage, deutlich und klar:

·       Als WER kooperiere ich?

Sobald eure Gedanken zur Ruhe kommen, formuliert ihr nochmals diese einzige Frage:

·       Als WER kooperiere ich?

Man nennt es, „in die Wahrnehmung kommen“. Oder auch:

·       Vom Denken zur Wahrnehmung!

(Wir werden dies später umfassender erklären, jetzt probiert es einfach nur aus. …

Also nur diese einzige Frage – sozusagen in euer Bewusstsein – nehmen:

·       Als WER kooperiere ich?

Achtet auf  die  e r s t e Antwort, die kommt!!!

·       Nicht denken, nur wahrnehmen!

 

Gern setzen wir unser Gespräch fort, aber bitte probiert unseren Vorschlag vorher aus und berichtet über euer Ergebnis.

·       Ja, wir beabsichtigen, Kooperation auf einen Level zu führen, der Kooperation wirklich „unschlagbar“ macht.

Hinweis:

·       Ohne KLARHEIT, als WER ihr kooperiert, bleibt ihr auf der Ebene des – mehr oder weniger - „klugen“ Verstandes stehen,  der meint, alles zu wissen, aber eigentlich wirklich zu wenig weiß (egal wie gut er sein mag) …

 

Coop-Spirits sehen die Welt nicht nur mit dem Verstand!

 

CoopSpirits = Kooperation in/mit der Kraft des Ursprungs

 

Redaktion: AG CoopSpirits im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

2021-08-18

Afghanistan – Fragen über Fragen und keine wirklichen Antworten; oder doch?

 

   

Frage (Essenz)

Mein Schwiegersohn hat mehrere Jahre für die Bundeswehr in Afghanistan gedient. Jetzt muss er und viele seiner Freunde mit ansehen, dass alles irgendwie umsonst war. Er wurde in diesem Krieg verwundet und leidet seither unter starken Depressionen und ist in psychologischer Behandlung, bisher aber ohne Erfolg. Als er sah und hörte, dass jetzt die letzten Soldaten panikartig das Land verlassen müssen und wie sich unsere Politiker aus der Verantwortung „fortstehlen“, war er fassungslos. Seine immer gleiche Antwort war: Was haben wir nur für Politiker, was haben wir für einen Gott, der so etwas zulässt. Auch der Trost seines Priesters war wenig nützlich. …

Ich habe schon viele Gruppen angeschrieben und nach Antworten gesucht, aber vergeblich. …

Ich erwarte auch von Ihnen keine Lösung, aber ich bin gern dem Rat meiner Freundin gefolgt, die vor einiger Zeit, recht nützliche Antworten von Ihnen bekam. …

Wie seht ihr das?

Ist das gerecht, wem dient das, warum lässt Gott so etwas geschehen? …  

Antwort (Essenz)

Wir würden uns sehr wünschen, wenn Sie aus unseren Antworten Nutzen für Ihr Leben und das Ihres Mannes ziehen könnten. …

Auch wenn wir nicht direkt auf Ihre Fragen eingehen, eher unsererseits sogar Fragen stellen, die Antworten sind herzlich und aufbauend gewählt, auch wenn es anders aussehen könnte …

Die entscheidende Frage, könnte die nach „Gott“ sein, der – wie die meisten Menschen meinen - so etwas zulässt, statt „einzugreifen“. ..

Lassen Sie uns direkt fragen:

·         WER oder WAS ist Gott und

·         WER sind dann WIR? …

Überlegen Sie bitte einen Moment, bevor Sie antworten, denn diese Sicht ist durchaus entscheidender für unser Leben, als wir uns das vorstellen oder es uns gesagt wurde; egal von wem, besonders aber von Vertretern der Religionen. …

Die meisten Menschen nehmen an, das „Problem“ läge in „Afghanistan“, an den Politikern, den Massenmedien, der Pharmaindustrie oder an was auch immer. …

Dann wird darüber diskutiert, erfolgen Schuldzuweisungen. Dann beginnt so etwas wie eine „Fehlersuche“, werden „Schuldige“ gefunden, „Schuldige“ bestraft, aber was ändert sich wirklich?

„Wir haben militärische Fehler gemacht, wir hätten dort überhaupt nicht hingehen sollen … „ so oder ähnlich hören wir jetzt die Politiker daraus sogar vor der Bundestagswahl „taktische“ Vorteile für ihre Parteien zu sammeln. …

Das alles ist eigentlich völlig überflüssig, ist nicht nur politisch unklug, sondern führt Menschen weiterhin in die Irre, „entmächtigt sie“ ganz wie bisher, nur nicht gleich erkennbar.

Bleiben wir aktuell und fragen wir:

Was würden Sie sagen, wenn wir jetzt (sicherlich für Sie sehr gewöhnungsbedürftig) fragen:

Was ist der Unterschied zwischen „Werbung für Impfen“ oder „Werbung für einen Einsatz in Afghanistan“? …

Was ist der Unterschied, sich „impfen“ zu lassen oder in Afghanistan zu kämpfen?

Ja, wir ahnen, dass Sie jetzt bereits bereuen könnten, uns um eine Antwort angeschrieben zu haben. …

Aber bleiben Sie noch bitte einen Moment dabei. …

Eigentlich gibt es keinen Unterschied!

Aber erkennen Sie bitte, dass in beiden Fällen folgendes geschieht:

·         Der Mensch wird getrennt von Gott gesehen.

Oder anders gesagt:

·         Der Mensch wird dadurch „entmächtigt“ oder er „entmächtigt“ sich selbst!

So geht es schon seit Äonen von Jahren. Der Bezug ist stets ein anderer, aber die Folgen davon sind die Gleichen. ..

Uns wurde suggeriert:

·         Dieser „Gott“ ist mächtig, wir Menschen sind gut „beraten“, ihm zu dienen und seinen Anweisungen zu folgen, weil sich sonst – vereinfacht gesagt – negative Folgen, in welchen Bereichen auch immer, für die Menschen ergeben.

Natürlich wird das bestritten, besonders von denen, die „Gott“ einfach aus ihrem Vokabular „streichen“.

Es kommt uns nicht darauf an, ob „DAS oder DER“ als „Gott“ bezeichnet wird, ob es ein Wesen ist oder Geist ist, man daran glaubt oder nicht. Wichtiger für uns ist, die Folgen zu erkennen, die sich für uns alle daraus ergeben.

Wir denken und handeln dann so:

·         „Ich bin machtlos, nur ein „kleines Licht“.

Diese Grundhaltung ist wichtig zu erkennen, denn sie hat Folgen:

·         Wir machen uns damit selbst machtlos und geben die uns eigentlich zustehende Macht an andere ab, wie z.B. an Politiker, Experten, Medien, Ärzte … oder an wen auch immer.

Das wollen wir nicht gern hören, das kann sogar „zornig“ machen oder „krank“. …

Bleiben wir – auch wenn das für Sie ungewohnt ist – noch einen Augenblick auf „Kurs Selbstermächtigung“.

Damit meinen wir:

·         Tun Sie einen Augenblick so „als ob“ Sie mehr wären als „nur“ ein Mensch, ein „Opfer der Verhältnisse“.

·         Tun Sie einen Augenblick so, als wären auch Sie, als wäre jeder Mensch eigentlich göttlich.

Und jetzt beginnen Sie aus dieser „Position“ heraus, einige Ereignisse neu zu „interpretieren“. …

Ja, das ist ungewohnt, alte tiefverwurzelte Glaubensätze brechen dabei auf, der Verstand „rebelliert“, so etwas wie „Schuldgefühle“ kommen hoch ….

Kurzum, Sie fühlen sich unwohl, weil das irgendwie „anmaßend“ sein könnte. …

Kein schönes Gefühl, denn jetzt kann Verantwortung nicht mehr „weggeschoben“ werden, jetzt heißt sie „SELBST-Verantwortung“. …  

Schauen Sie sich – auch wenn es ungewohnt ist, Sie sich unwohl fühlen - Ihre Fragen nochmals aus dieser Sicht an. …

Jemand, der „Regeln“ aufstellt, Leben ermöglicht und dann – irgendwie kleinlich – darüber wacht, daß ihm alles und alle zum Gefallen ist/sind. …

Klingt das wirklich nach Gott, ist Leben wirklich so gemeint?

Jesus sagt in der Bibel deutlich:

·         „Ich bin Gottes Sohn – und das bist du auch!“

Wir wollen Sie zu nichts „überreden“, denn jeder soll glauben was er/sie mag. Aber es sind oft die schwierigsten Momente, in denen wir gut beraten sind, „Zwei-fel“ zuzulassen, in uns zu gehen und – ja - durchaus zu „beten“anfangen, z.B. so:

·         „Gott gib mir Antworten, zeige und erkläre, wer ich wirklich bin“.

Wozu wir sonst nicht kommen, solch schwere Zeit, bringen oft die offenbarenden Anregungen, um neue Wege zu gehen. …

Und was wäre, wenn Ihr Mann erst nach solch tiefgreifenden Erfahrungen, wie die in und um Afghanistan, begänne jetzt „Suchender“ zu werden?

Wir sind sicher, er wird dann sogar andere suchende Menschen finden, die die es in Gruppen inzwischen zunehmend gibt.

Zunehmend mehr Menschen beginnen über das „alte System“ hinauszuwachsen und stellen Fragen, stellen etwas „in-frage“, wie es so sinnig heißt …

„Wer sucht, der wird finden“, das ist der Antrieb, der z.B. auch alle Wissenschaftler beflügelt, von einer Entdeckung zur nächsten zu kommen.

In diesem Sinne sollte jeder Mensch eine Art „Wissenschaftler“ sein. …

Beginnen Sie damit, für sich eine eine klare Absicht zu formulieren:

·         Ich will es wirklich wissen, ich will wissen, wer ich, wer wir alle sind!

Alles beginnt – und das ist eine Art Gesetzmäßigkeit – damit, „suchend“ zu werden. Die Antworten finden sich danach quasi „wie von selbst“ (und ganz überraschend) ein. …

Leider benötigen wir dazu meist erst eine „Lebenskrise“.

Ist – so gesehen – Afghanistan für Ihren Mann vielleicht durchaus eine „Chance“ im Sinne von „jetzt stehenzubleiben und ab jetzt Suchender zu sein?

Fragen wir abschließend mal so:

·         Angenommen, immer mehr Menschen werden Suchende, weil sie erkennen, dass das „Alte“ nicht mehr funktioniert. …

Gehen Sie für einen Moment in diese „Idee“ (Energie) hinein und spüren Sie, was dann alles anders wäre oder zumindest sein könnte. …

Jetzt könnte sogar die - ursprünglich merkwürdig klingende - Frage (mehr) Sinn machen, als wir fragten:

·         Was hat Afghanistan mit einer Impfplicht zu tun?

Bei Afghanistan irrten sich die Politiker. Was macht uns eigentlich so sicher, dass das beim „Impfen“ nicht auch so sein könnte?

Damals erklärten die Politiker, es sei richtig und wichtig, dort zu kämpfen, heute sieht das anders aus. ...

Was wäre, wenn der „Irrtum Afghanistan“ von gestern, morgen der „Irrtum Impffolgeschäden“ hieße?

Die Politiker von damals, die „Afghanistan“ beschlossen, sind heute längst nicht mehr im Amt und entziehen sich der Verantwortung. …

Die Politiker, die heute „Impfen“ empfehlen, werden – wenn in Jahren – Probleme entstehen sollten, wie z.B. unerklärliche Folgeschäden, dann auch nicht mehr im Amt und verantwortlich sein.

Aber die Folgen tragen stets die Menschen, die anderen (sogenannten Autoritäten) mehr vertrauen, wie sich selbst.

So lassen sich tagtäglich neue Herausforderungen im gleichen Muster finden. Das wird so lange so weitergehen, bis immer mehr Menschen beginnen, selbst-verantwortlich z.B. fragen:

·         WER oder WAS bin ich - ist jeder Mensch - wirklich?

Gern können Sie uns (zunächst) verfluchen, denn wir haben Ihnen scheinbar nicht die Frage so beantwortet, wie Sie es gern gehört hätten.

Wir haben bewusst herausgefordert, denn es ist Ihr Leben und das Leben Ihres Mannes und sogar das der vielen „Taliban-Hurra-Schreier“, die eigentlich keine Stärke, sondern eher (menschliche) Schwäche signalisieren.

Wer so fanatisch an solch einen „Gott“ glaubt, der signalisiert Schwäche statt Stärke. …

Wir sollten eigentlich wissen, dass so etwas (scheinbar) sogar funktioniert. Der „National-Sozialismus“ hat gezeigt, wohin das führen kann. …

Wie heißt die Spruchweisheit?

·         „Wer immer nur das Gleiche denkt oder tut, wird immer auch nur das Gleiche erfahren. …

Sie, wir alle, haben jetzt – und immer die Wahl, für die wird nicht mehr als (immer) die Konsequenzen tragen müssen.

Wir scheinen sogar so mächtig zu sein, dass wir  sogar die „Macht“ haben, auf unsere eigene Macht (Freiheit) zu verzichten. …

Wir wünschen Ihnen beim „Ausprobieren“ einer kraftvolleren Sichtweise, den Erfolg, den Sie, den jeder Mensch eigentlich verdient. Wir nennen das „SELBST-Ermächtigung“. Und erkennen: Politik mag das nicht unbedingt …

CoopSpirit - Die Kooperative Intelligenz in Aktion

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

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