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*CoopSpirits – Die wahre Kraft der Kooperation* |
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Die Essenz der
Fragen |
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In unserem Geno-Team (7 Personen) gibt es oft unterschiedliche Meinungen.
Klar eigentlich, weil wir alle unterschiedlich sind. Wir haben unseren
Genossenschaftsverband gefragt, wie wir damit umgehen sollen. Die „lapidare“
Antwort war: Das macht nichts, denn über eine gute Satzung ist alles
geregelt. … Irgendwie fühlten wir uns „missverstanden“ und blieben hartnäckig. Wir
wollten wissen, wie man damit von „Mensch zu Mensch“ umgeht und weshalb man
uns dazu bei Gründung keine Hinweise gegeben habe? Das ist nicht unsere Aufgabe, war die Antwort. … Wir fragten weiter, ob man denn nicht so etwas wie ein Geno-Coaching
anbieten könne oder jemand kenne, der das anbietet? Auch dazu „Fehlanzeige“. … Wir kamen uns leicht „veralbert“ vor und wollten nur noch wissen, was
ein solcher Verband überhaupt anbietet, der sich doch als „Geno-Profi“
versteht? Man bot uns Unterstützung in Fragen der Steuern, des Rechts und der Betriebswirtschaft
an. … Und prüfen würde man, weil und was das Gesetz es vorschreibt. … Eine wirklich traurige Bilanz, nicht zu begreifen, dass eigentlich die
Menschen in einer Geno den Erfolg bringen. … In diesem Zustand machen solche „Verbände“ wirklich nur Sinn, wenn das „Gesetz
verpflichtet“, sie zu nutzen, denn ohne die „Pflicht“, würden die wohl bald
pleite sein, weil sie nicht wirklich Nutzen stiften. … |
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Die Essenz der Antworten |
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Auch wenn wir
Euren „Frust“ nachvollziehen können, ihr macht es euch jetzt wohl etwas zu einfach.
… Diese Verbände
„fallen“ nicht „vom Himmel“, sondern entstehen durch Genossenschaften, die sie
so haben werden lassen. … Das ist wie in
allen Bereichen von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, etc., sie alle sind
irgendwie eine „Zustandsbeschreibung“ des aktuellen (kollektiven)
Bewusstseins. … Wir können
gemeinsam noch stundenlang über den „Zustand“ von Irgendetwas (da draußen)
sprechen, wir können aber das Geschehen selbst in die Hand nehmen. … Wenn ihr
Verbände oder sonst irgendwelche „Autoritäten“ ändern wollt, dann beginnt
zunächst nicht dort, sondern bei EUCH SELBST!. Könnt Ihr „klare
Worte“ akzeptieren? … Wir wollen auf
Euere Antwort nicht warten, sondern Euch damit konfrontieren. … Macht doch in
Eueren, Team mal folgenden Selbst-Test und fragt jedes einzelne
Mitglied: ·
Auf welcher
Ebene wollen wir miteinander Genossenschaft „spielen“? Bleibt ganz
ruhig, wir wollen Euch nicht „veralbern“, wollen uns aber nicht auch noch an (menschlichen)
„Kindergarten-Spielen“ beteiligen. Also reden wir
„Klartext“ und fragen Euch (alle 5 Mitglieder!): · Auf welcher „Spielebene“ soll sich Euer „Team-Spiel“ entfalten und
gestalten? Wir raten
grundsätzlich jedem Team, jedem Mitglied des Teams – vor einer
Genossenschafts-Gründung – die Frage nach der „Spielebene“ zu
stellen. Dazu fragt man z.B. – direkt und ohne konkrete Bezüge -: · In welcher der folgenden 3 „Spielebenen“ willst du „mitspielen“, was ist
dein „Selbst-Verständnis“, wie siehst du dich wirklich? Siehst du dich
eher als A-Spieler, B-Spieler oder C-Spieler? Für jeden
dieser „Mit-Spieler“ in einer Genossenschaft gelten andere „Regeln“
zum „Selbstverständnis“ im „Spiel Ihres eigenen Lebens“. Und die Gründung
einer Genossenschaft ist Teil dieses „Lebens-Spiels“. … Wie sieht nun
das Selbstverständnis dieser „Spieler-Gruppen“ aus: Der Typ A definiert
sinngemäß: ·
Ich spiele das
(Lebens-) Spiel als „Opfer“, als passive Spielfigur. Ich glaube an
Glück, Pech und Zufall. Die Mitmenschen und die Umstände bestimmen mein Leben. Der Typ B
könnte sinngemäß anders definieren: ·
Ich kann das
Spiel spielen als bewusster Gestalter aller Umstände, Situationen und
Bedingungen. Der Typ C
würde sinngemäß so definieren: ·
Ich kann das
Spiel spielen als „erwachtes Bewusstsein“, als Teil des vollkommenen
Seins. Dann „verursache“ ich nichts mehr, denn ich sehe mich als Ursache
dessen, was ist. Wir wollen das
hier nicht vertiefen (dazu kommen wir sicherlich bei möglichen Folgefragen).
Hier geht es eher um die Grundlagen, die vor einer Gründung zu klären
wären, denn genau diese Fragen werden
diese Genossenschaft immer wieder – unbewusst - beschäftigen, meist „verkleidet“
in Situationen, die scheinbar mit dieser „Wahl“ nichts zu tun haben. ·
Haben sie aber
doch! … Bisher wird
Genossenschaft als „Team-Spiel“ definiert, in dem nur die Erkenntnis zu
zählen scheint, dass man „gemeinsam“ etwas bewegen will (Ziel) und dies im „Team“
leichter und erfolgreicher geht. … Wir würden
eher sagen: ·
Leichter und
erfolgreicher gehen könnte! … Die Frage: ·
Als WER kooperiere
„ich“ oder kooperieren „wir“ hat mehr mit Erfolg zu tun, wie man zunächst
denkt. Wir würden
sogar sagen: ·
Sie
entscheidet über den ERFOLG! (wie immer dieser Erfolg auch im (verifizierten)
Konsens auch definiert wurde. Aber bereits
hier kommen wir an eine Hürde, weil wir bestreiten würden, dass wirklich
jeder MitSpieler wirklich weiß, als WER und warum (er oder sie) in dieser (ihrer)
Genossenschaft mitspielen. … Das wird
sicherlich – so konfrontiert – bestritten werden, denn natürlich weiß jeder
Mitspieler, wie er heißt und wer er ist und was er/sie von dieser
Genossenschaft erwartet und warum. Aber das war nicht wirklich unsere Frage. Diese
lautete – wir erinnern -: ·
Als WER
kooperierst du oder Ihr? Es geht nicht
um Namen, Eigenschaften oder (vermeintliche) Ziele, es geht um mehr, um etwas
für Menschen (nicht nur in Genossenschaften) fundamental Entscheidendes. … Fast alle
Probleme und Krisen in denen sich Menschen befinden, haben etwas mit der
Frage zu tun: ·
Als WER lebst
du, siehst du dich? Und die
Antwort ist eigentlich immer die gleiche: ·
Natürlich als
Mensch, der ich in verschiedenen Rollen mit unterschiedlichen Ergebnissen und
Erfahrungen, mich zwischen „Geburt und Lebensende“, irgendwie zielgerichtet
aufhalte. Das hört sich nicht wie „Souveränität“ an,
eher nach „Zufall“ oder „Schicksal“. Was würdet ihr
mit folgendem Satz anfangen: ·
„Ich bin der souveräne
Gestalter meines Lebens, an so etwas wie „Schicksal“ oder „Zufall“ vermag ich
nicht zu glauben. … Wir wollen es
hier zunächst noch nicht vertiefen, werden aber später zeigen, dass es wenig
Sinn macht, in der „Raiffeisen`schen Jammerliga“ mitzuspielen, sondern
es viel Sinn macht, darüber hinauszuwachsen. … Wir sprechen
deshalb von einer : · „Genossenschaft der souveränen Menschen“ Aber – so der
schnelle Einwand - jeder Mensch hat doch ganz unterschiedliche Fähigkeiten,
der eine kann dies besser, der andere jenes und wenn man diese vielen
Potenziale zusammenbringt, muss es doch ein vorzügliches „Gesamt-Menue“ geben.
· Und „Raiffeisen“ hat doch recht? · Ganz gewiss nicht! Das alles, was
man „Potenziale“ nennt, hat etwas mit „Grund-Fähigkeiten“ und Interessen zu
tun, trifft aber nicht den Kern, den wir meinen . … Sieh doch (so „argumentieren“
Viele): ·
Ich bin ein Mensch
und als dieser schließe ich mich mit anderen Menschen zusammen. Wir
kombinieren und addieren sozusagen unsere Fähigkeiten und es wird ein gutes
Ergebnis herauskommen, wenn alle nur fair, ehrlich und engagiert genug
sind. … Wir würden
sagen: ·
Genau diese
Feststellung könnte dein „Problem“ sein. … Dazu haben wir
mal folgenden Test in einer Genossenschaft gemacht: ·
Es wurde – bei
voller Bezahlung – allen Mitgliedern freigestellt, entweder am
nächsten Tag zur „Arbeit“ zu kommen, oder auch nicht. Auch – so wurde allen
Mitgliedern gesagt - würde der Tag nicht als Urlaub gewertet. Ein Grund für
dieses „Angebot“ wurde nicht genannt. Nur die Geschäftsleitung war in diesen „Test“
sozusagen „eingeweiht“. … Und was glaubt
ihr, geschah an diesem Tag? Es war
sozusagen ein „Identifikations-Test“. „Identifikation“
mit oder zu was? Nochmals die
Frage: · Als WER kooperiert Ihr (als Ganzes), vor allem aber jedes Mitglied? Geht jetzt
bitte zur Antwort nicht (sofort) in den „Verstand“, auch „Ego“
genannt. … Nehmt euch
einen Moment Zeit und geht in die „Wahrnehmung“. … Jetzt sind wir
an der wichtigen „Weg-Kreuzung“, die wohl bei jeder Kooperation – Tag für Tag
- über „Erfolg oder dessen Gegenteil“ entscheidet. … Wir werden –
sofern Ihr mögt – gern darauf im Folgebeitrag eingehen, sofern Ihr dazu die
entsprechenden Fragen stellt! Zunächst
nochmals unser Hinweis als Frage: · Als WER kooperiert jedes Mitglied in euerer Genossenschaft? Ein kleiner
Hinweis: ·
Ihr müsst – ob
euch das gefällt oder nicht – über eueren „Verstand“ hinauswachsen,
denn der ist kein wirklich intelligenter „Antwortgeber“! Bitte nehmt
euch einen Moment „Auszeit“, mache nennen das auch eine „Meditation“. … Wir nennen es
einfach „kreative Auszeit in Gedankenruhe“. Dazu ein Tipp: ·
Werdet zu
eurem eigenen Beobachter, schaut euch selbst beim „Denken“ zu. ·
Denkt aber
nicht selbst, sondern beobachtet euch nur beim Denken, solange, bis
(endlich) „Gedankenruhe“ eintritt. Jetzt
formuliert ihr nochmals euere Frage, deutlich und klar: · Als WER kooperiere ich? Sobald eure
Gedanken zur Ruhe kommen, formuliert ihr nochmals diese einzige Frage: · Als WER kooperiere ich? Man nennt es, „in
die Wahrnehmung kommen“. Oder auch: · Vom Denken zur Wahrnehmung! (Wir werden
dies später umfassender erklären, jetzt probiert es einfach nur aus. … Also nur
diese einzige Frage – sozusagen in euer Bewusstsein – nehmen: · Als WER kooperiere ich? Achtet
auf die e r s t e Antwort, die kommt!!! · Nicht denken, nur wahrnehmen! Gern setzen
wir unser Gespräch fort, aber bitte probiert unseren Vorschlag vorher aus und
berichtet über euer Ergebnis. ·
Ja, wir
beabsichtigen, Kooperation auf einen Level zu führen, der Kooperation
wirklich „unschlagbar“ macht. Hinweis: ·
Ohne KLARHEIT,
als WER ihr kooperiert, bleibt ihr auf der Ebene des – mehr oder
weniger - „klugen“ Verstandes stehen, der meint, alles zu wissen, aber eigentlich wirklich
zu wenig weiß (egal wie gut er sein mag) … Coop-Spirits sehen die Welt nicht nur mit dem
Verstand! CoopSpirits = Kooperation in/mit
der Kraft des Ursprungs |
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Redaktion: AG CoopSpirits im IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen
Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband
MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) |
QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
2021-12-26
Coop der 3 „Spielebenen“ - Jede „Ebene“ bringt andere Ergebnisse - Wir haben immer die Wahl! …
2021-08-18
Afghanistan – Fragen über Fragen und keine wirklichen Antworten; oder doch?
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Frage (Essenz) |
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Mein Schwiegersohn hat mehrere Jahre für die Bundeswehr in Afghanistan
gedient. Jetzt muss er und viele seiner Freunde mit ansehen, dass alles irgendwie
umsonst war. Er wurde in diesem Krieg verwundet und leidet seither unter
starken Depressionen und ist in psychologischer Behandlung, bisher aber ohne
Erfolg. Als er sah und hörte, dass jetzt die letzten Soldaten panikartig das
Land verlassen müssen und wie sich unsere Politiker aus der Verantwortung
„fortstehlen“, war er fassungslos. Seine immer gleiche Antwort war: Was haben
wir nur für Politiker, was haben wir für einen Gott, der so etwas zulässt.
Auch der Trost seines Priesters war wenig nützlich. … Ich habe schon viele Gruppen angeschrieben und nach Antworten gesucht,
aber vergeblich. … Ich erwarte auch von Ihnen keine Lösung, aber ich bin gern dem Rat
meiner Freundin gefolgt, die vor einiger Zeit, recht nützliche Antworten von Ihnen
bekam. … Wie seht ihr das? Ist das gerecht, wem dient das, warum lässt Gott so etwas geschehen? … |
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Antwort (Essenz) |
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Wir würden uns sehr wünschen, wenn Sie aus unseren Antworten Nutzen für
Ihr Leben und das Ihres Mannes ziehen könnten. … Auch wenn wir nicht direkt auf Ihre Fragen eingehen, eher unsererseits
sogar Fragen stellen, die Antworten sind herzlich und aufbauend gewählt, auch
wenn es anders aussehen könnte … Die entscheidende Frage, könnte die nach „Gott“ sein, der – wie
die meisten Menschen meinen - so etwas zulässt, statt „einzugreifen“.
.. Lassen Sie uns direkt fragen: ·
WER oder WAS ist Gott und ·
WER sind dann WIR? … Überlegen Sie bitte einen Moment, bevor Sie antworten, denn diese Sicht
ist durchaus entscheidender für unser Leben, als wir uns das vorstellen oder
es uns gesagt wurde; egal von wem, besonders aber von Vertretern der
Religionen. … Die meisten Menschen nehmen an, das „Problem“ läge in „Afghanistan“, an
den Politikern, den Massenmedien, der Pharmaindustrie oder an was auch immer.
… Dann wird darüber diskutiert, erfolgen Schuldzuweisungen. Dann
beginnt so etwas wie eine „Fehlersuche“, werden „Schuldige“ gefunden,
„Schuldige“ bestraft, aber was ändert sich wirklich? „Wir haben militärische Fehler gemacht, wir hätten dort überhaupt nicht
hingehen sollen … „ so oder ähnlich hören wir jetzt die Politiker daraus
sogar vor der Bundestagswahl „taktische“ Vorteile für ihre Parteien zu
sammeln. … Das alles ist eigentlich völlig überflüssig, ist nicht nur politisch
unklug, sondern führt Menschen weiterhin in die Irre, „entmächtigt sie“
ganz wie bisher, nur nicht gleich erkennbar. Bleiben wir aktuell und fragen wir: Was würden Sie sagen, wenn wir jetzt (sicherlich für Sie sehr
gewöhnungsbedürftig) fragen: Was ist der Unterschied zwischen „Werbung für Impfen“ oder „Werbung
für einen Einsatz in Afghanistan“? … Was ist der Unterschied, sich „impfen“ zu lassen oder in Afghanistan zu
kämpfen? Ja, wir ahnen, dass Sie jetzt bereits bereuen könnten, uns um eine
Antwort angeschrieben zu haben. … Aber bleiben Sie noch bitte einen Moment dabei. … Eigentlich gibt es keinen Unterschied! Aber erkennen Sie bitte, dass in beiden Fällen folgendes geschieht: ·
Der Mensch wird getrennt von Gott gesehen. Oder anders gesagt: ·
Der Mensch wird dadurch „entmächtigt“ oder er
„entmächtigt“ sich selbst! So geht es schon seit Äonen von Jahren. Der Bezug ist stets ein anderer,
aber die Folgen davon sind die Gleichen. .. Uns wurde suggeriert: ·
Dieser „Gott“ ist mächtig, wir Menschen sind
gut „beraten“, ihm zu dienen und seinen Anweisungen zu folgen, weil sich sonst
– vereinfacht gesagt – negative Folgen, in welchen Bereichen auch immer, für die
Menschen ergeben. Natürlich wird das bestritten, besonders von denen, die „Gott“ einfach
aus ihrem Vokabular „streichen“. Es kommt uns nicht darauf an, ob „DAS oder DER“ als „Gott“ bezeichnet
wird, ob es ein Wesen ist oder Geist ist, man daran glaubt oder nicht. Wichtiger
für uns ist, die Folgen zu erkennen, die sich für uns alle daraus ergeben. Wir denken und handeln dann so: ·
„Ich bin machtlos, nur ein „kleines Licht“. Diese Grundhaltung ist wichtig zu erkennen, denn sie hat Folgen: ·
Wir machen uns damit selbst machtlos und geben die
uns eigentlich zustehende Macht an andere ab, wie z.B. an Politiker,
Experten, Medien, Ärzte … oder an wen auch immer. Das wollen wir nicht gern hören, das kann sogar „zornig“ machen oder
„krank“. … Bleiben wir – auch wenn das für Sie ungewohnt ist – noch einen
Augenblick auf „Kurs Selbstermächtigung“. Damit meinen wir: ·
Tun Sie einen Augenblick so „als ob“ Sie
mehr wären als „nur“ ein Mensch, ein „Opfer der Verhältnisse“. ·
Tun Sie einen Augenblick so, als wären auch Sie,
als wäre jeder Mensch eigentlich göttlich. Und jetzt beginnen Sie aus dieser „Position“ heraus, einige Ereignisse
neu zu „interpretieren“. … Ja, das ist ungewohnt, alte tiefverwurzelte Glaubensätze brechen dabei
auf, der Verstand „rebelliert“, so etwas wie „Schuldgefühle“ kommen hoch …. Kurzum, Sie fühlen sich unwohl, weil das irgendwie „anmaßend“ sein
könnte. … Kein schönes Gefühl, denn jetzt kann Verantwortung nicht mehr
„weggeschoben“ werden, jetzt heißt sie „SELBST-Verantwortung“. … Schauen Sie sich – auch wenn es ungewohnt ist, Sie sich unwohl fühlen -
Ihre Fragen nochmals aus dieser Sicht an. … Jemand, der „Regeln“ aufstellt, Leben ermöglicht und dann –
irgendwie kleinlich – darüber wacht, daß ihm alles und alle zum Gefallen
ist/sind. … Klingt das wirklich nach Gott, ist Leben wirklich so gemeint? Jesus sagt in der Bibel deutlich: ·
„Ich bin Gottes Sohn – und das bist du auch!“ Wir wollen Sie zu nichts „überreden“, denn jeder soll glauben was er/sie
mag. Aber es sind oft die schwierigsten Momente, in denen wir gut beraten
sind, „Zwei-fel“ zuzulassen, in uns zu gehen und – ja - durchaus zu „beten“anfangen,
z.B. so: ·
„Gott gib mir Antworten, zeige und erkläre, wer ich
wirklich bin“. Wozu wir sonst nicht kommen, solch schwere Zeit, bringen oft die
offenbarenden Anregungen, um neue Wege zu gehen. … Und was wäre, wenn Ihr Mann erst nach solch tiefgreifenden Erfahrungen,
wie die in und um Afghanistan, begänne jetzt „Suchender“ zu werden? Wir sind sicher, er wird dann sogar andere suchende Menschen
finden, die die es in Gruppen inzwischen zunehmend gibt. Zunehmend mehr Menschen beginnen über das „alte System“ hinauszuwachsen
und stellen Fragen, stellen etwas „in-frage“, wie es so sinnig heißt … „Wer sucht, der wird finden“, das ist der Antrieb, der z.B.
auch alle Wissenschaftler beflügelt, von einer Entdeckung zur nächsten
zu kommen. In diesem Sinne sollte jeder Mensch eine Art „Wissenschaftler“
sein. … Beginnen Sie damit, für sich eine eine klare Absicht zu
formulieren: ·
Ich will es wirklich wissen, ich will wissen, wer
ich, wer wir alle sind! Alles beginnt – und das ist eine Art Gesetzmäßigkeit – damit, „suchend“
zu werden. Die Antworten finden sich danach quasi „wie von selbst“ (und
ganz überraschend) ein. … Leider benötigen wir dazu meist erst eine „Lebenskrise“. Ist – so gesehen – Afghanistan für Ihren Mann vielleicht durchaus eine
„Chance“ im Sinne von „jetzt stehenzubleiben und ab jetzt Suchender
zu sein? Fragen wir abschließend mal so: ·
Angenommen, immer mehr Menschen werden Suchende,
weil sie erkennen, dass das „Alte“ nicht mehr funktioniert. … Gehen Sie für einen Moment in diese „Idee“ (Energie) hinein und spüren
Sie, was dann alles anders wäre oder zumindest sein könnte. … Jetzt könnte sogar die - ursprünglich merkwürdig klingende - Frage (mehr)
Sinn machen, als wir fragten: ·
Was hat Afghanistan mit einer Impfplicht zu tun? Bei Afghanistan irrten sich die Politiker. Was macht uns eigentlich so
sicher, dass das beim „Impfen“ nicht auch so sein könnte? Damals erklärten die Politiker, es sei richtig und wichtig, dort zu
kämpfen, heute sieht das anders aus. ... Was wäre, wenn der „Irrtum Afghanistan“ von gestern, morgen der „Irrtum
Impffolgeschäden“ hieße? Die Politiker von damals, die „Afghanistan“ beschlossen, sind heute
längst nicht mehr im Amt und entziehen sich der Verantwortung. … Die Politiker, die heute „Impfen“ empfehlen, werden – wenn in
Jahren – Probleme entstehen sollten, wie z.B. unerklärliche Folgeschäden,
dann auch nicht mehr im Amt und verantwortlich sein. Aber die Folgen tragen stets die Menschen, die anderen (sogenannten
Autoritäten) mehr vertrauen, wie sich selbst. So lassen sich tagtäglich neue Herausforderungen im gleichen Muster
finden. Das wird so lange so weitergehen, bis immer mehr Menschen beginnen, selbst-verantwortlich
z.B. fragen: ·
WER oder WAS bin ich - ist jeder Mensch - wirklich? Gern können Sie uns (zunächst) verfluchen, denn wir haben Ihnen scheinbar
nicht die Frage so beantwortet, wie Sie es gern gehört hätten. Wir haben bewusst herausgefordert, denn es ist Ihr Leben
und das Leben Ihres Mannes und sogar das der vielen „Taliban-Hurra-Schreier“,
die eigentlich keine Stärke, sondern eher (menschliche) Schwäche signalisieren. Wer so fanatisch an solch einen „Gott“ glaubt, der signalisiert Schwäche
statt Stärke. … Wir sollten eigentlich wissen, dass so etwas (scheinbar) sogar
funktioniert. Der „National-Sozialismus“ hat gezeigt, wohin das führen kann. … Wie heißt die Spruchweisheit? ·
„Wer immer nur das Gleiche denkt oder tut, wird
immer auch nur das Gleiche erfahren. … Sie, wir alle, haben jetzt – und immer die Wahl, für die wird nicht mehr
als (immer) die Konsequenzen tragen müssen. Wir scheinen sogar so mächtig zu sein, dass wir sogar die „Macht“ haben, auf unsere eigene
Macht (Freiheit) zu verzichten. … Wir wünschen Ihnen beim „Ausprobieren“ einer kraftvolleren Sichtweise,
den Erfolg, den Sie, den jeder Mensch eigentlich verdient. Wir nennen das „SELBST-Ermächtigung“.
Und erkennen: Politik mag das nicht unbedingt … CoopSpirit - Die Kooperative Intelligenz in Aktion |
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Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der
„ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft) |
Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?
*Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...
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