QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2015-06-13

Asyl – Eine andere Sicht der Dinge …

Bereich:            Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen

Frage:
Das Thema Asyl wird immer heikler und „spaltet“ die Menschen unseres Landes. Nach meiner Meinung, löst Asyl keine Probleme, sondern schafft neue, sowohl für die Einheimischen, wie auch für die Asyl-Antragsteller. Es wird politisches Versagen - mehr oder weniger - auf den Rücken derjenigen ausgetragen, die selbst zur Lösung wenig beitragen können …
Wie wäre es, wenn das nächste Asylheim, vielleicht im „Regierungsviertel“ in Berlin entstehen würde. Dann hätten die Politiker endlich „Praxiserfahrung“ und wüssten, wovon sie sprechen …

Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir FRAGEN, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Die Klarheit des „richtigen“ Fragens ist Voraussetzung für gute Antworten …           
(FragestellerIn – weiblich, 44, Managerin)

Die QuantQuestions zur Frage

Das Thema Asyl ist sicherlich sehr viel umfassender zu sehen, wie dies oftmals den Menschen präsentiert wird. Es macht in der Tat wenig Sinn, wenn die eine Gruppe als „Pro“ (und „gute Menschen“) erscheint, während die „Contra-Gruppe“ als „ewig gestrig oder ins „Reich des Dunklen“ abgedrängt wird. …
Mit unseren „QuantQuestions“ wollen wir versuchen, mehr zum KERN eines möglichen Lösungsweges zu kommen … und damit die Energie im unfruchtbaren Gegeneinander zu einer Energie des intelligenten Gemeinschaftshandels zu lenken. …

Worin genau liegen die Motive, weshalb Menschen einen Gedanken fassen, ihr Heimatland zu verlassen, und dabei eine riskante Reise antreten, in dem Wissen, wie schwierig es sein wird, in einem fremden Land mit ihrer Familie zu leben, zumal man kaum (derzeit) mit „Begrüßungs-Begeisterung“ rechnen kann?

Was sind die wahren Ursachen, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen und wie gehen wir mit diesen Ursachen um?

Woher kommen die Waffen, mit denen kriegsähnliche Zustände in den Herkunftsländern überhaupt nicht möglich wären?

Woher kommen die finanziellen Mittel, um in den Herkunftsländern Regierungen zu stabilisieren, die Menschen zur Flucht aus dem eigenen Land veranlassen?

Um eine „Asyl-Situation“ wirklich beurteilen zu können, müssen dafür die Menschen erst nach Europa kommen, um ihre Beweggründe zu „überprüfen“?

Da die Herkunftsländer der Mehrheit der „Asyl-Antragsteller“ bekannt sind, sollte es doch eigentlich nicht schwer seine, diesen Menschen in ihrem eigenen Land (internationalen) Schutz zu bieten, den es bedarf um „Anerkennung für Asyl“ vor Ort gesichert geprüft zu bekommen …

Wird bei einer Vermischung von ökonomischen und politischen Motiven die notwendig hohe Qualität des Asyls, unnötig gemindert, was letztlich auch mit Grund sein dürfte, für viele der „Proteste“?

Gibt es im KERN des Asylgedankens wirklich eine Trennlinie von „Pro“ und „Contra“ oder ist diese Trennlinie erst entstanden, als das politische Asyl immer mehr mit ökonomischen Motiven „verwischt“ wurde?

Wird über das Thema Asyl von den eigentlichen wirtschaftlichen Grundlagen abgelenkt, die uns zeigen, wie sich im Medienzeitalter gravierende ökonomische Ungleichgewichte ausdrücken können, wenn zu deren Lösung keine überzeugenden Perspektiven angeboten werden?

Soweit zu den eher „konventionellen“ Fragestellungen. Wir möchten jedoch darüber hinausgehen und einige Fragen – unter Einbeziehung des „CoopThink“ – formulieren, eine Sichtweise im Wechsel vom „ich“ zum „ICH“; wir shauen jetzt aus der Perspektive unseres wahren Seins   …

Der Lebensplan jedes Menschen wird von diesem – zumindest in den größeren Zügen – vor jeder Inkarnation festgelegt. Weshalb könnte jemand eine Inkarnation planen, die in einem „Entwicklungsland“ mit starkem Konfliktpotenzial beginnt und sich später in einem recht hoch entwickelten Industrieland fortsetzt?

Warum gibt es seit einigen Jahren (also in einer Zeit, die Viele als NEUE ZEIT bezeichnen),  eine zunehmend stärkere Wanderungsbewegung von Ländern mit weniger entwickelten ökonomischen Grundlagen, hin zu Ländern mit recht hohen ökonomischen Standards?

Welche „Botschaften“ könnten diese Menschen uns „überbringen“ wollen, bzw. was wären die Erkenntnisse, mit denen sie uns „konfrontieren“ könnten?

Welche Bedeutung, vielleicht sogar Chancen,  könnte ein Weg zu mehr „multikultureller“ Ausrichtung für die sogenannten Industrieländer haben?

Unser Planet Erde befindet sich im Übergang zu einer anderen Dimension. Dabei geht es auch um eine Veränderung vom „ich“ zum „wir“ und dann zum wahren „Ich“. ...
Hierbei sind Themen wie Selbstverantwortung, Liebe, Vertrauen, Mitgefühl, usw. von großer Bedeutung. Außerdem sind wir gefordert immer mehr Verantwortung auch für das Ganze zu übernehmen. Was könnte das mit unserem Thema zu tun haben; für jeden Einzelnen, für jede Gemeinschaft, für das Ganze?

Die Themen Angst, Mangel, Wut, Hoffnungslosigkeit – nicht nur aber sehr deutlich beim Thema Asyl - scheinen viele Menschen in den Industrieländern und den Konfliktregionen gleichermaßen zu betreffen. Das ist die „alte“ Sicht der Dinge. Wie wäre die Situation zu lösen, wenn wir die Probleme aus der Sicht – der Neuen Zeit - von Vertrauen, Fülle, Mitgefühl, Freude, usw. betrachten würden?    

Ist das Asyl-Thema für uns so etwas wie eine „Nagelprobe“, um zu sehen wo wir wirklich stehen und um das zu tun, was für unseren nächsten Entwicklungsschritt wirklich förderlich wäre?
   
Lassen Sie uns abschließend noch an das Gesetz der Anziehung erinnern. Es wirkt wie ein Magnet, immer, für jeden und überall.
Dazu die Frage:
„Worauf richten die Menschen - in unserem Land, die Politiker, die Menschen aus den Konfliktländern - wohl ihre meiste Aufmerksamkeit?
Sicherlich auf Abwehr, auf Urteilen, auf Rechtfertigung.
Das Gesetz der Anziehung zieht immer nur Gleiches an, verstärkt sozusagen aber genau das, was man eigentlich vermeiden möchte …
Denn: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit …
Und somit verstärken diejenigen, die sich auf Probleme konzentrieren, die Probleme und diejenigen, die sich auf Lösungen orientieren, die Lösungen …

Wie also könnten die „Bilder“ aussehen, in denen wir uns gemeinsam – mit einem guten Gefühl - wiederfinden könnten?
    

  

2014-11-02

Internet – Und was kommt danach?

Bereich:              Neues Leben
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Frage:
Das Internet hat viele gute Entwicklungen gebracht. Man spricht von weiteren revolutionären technischen Fortschritten. Ich habe den Eindruck, dass wir irgendwann alle von einem einzigen Speicher aus gesteuert werden …
Es sind mächtige Gruppen am Werk, die über das Internet bald die gesamt Menschheit kontrollieren und überwachen werden.
Wo geht die Entwicklung in den nächsten Jahren hin, wenn …

Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir Fragen, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  „QuantQuestions-aktuell“ sind eine Kurzform: Situativ-essenziell-ungewohnt!         
(Fragesteller – männlich, 42, Politiker)

Die QuantQuestions zur Frage

Vorbemerkung:

Das Internet wird von vielen Gruppen als „echter Fortschritt“ gesehen, weil es die Möglichkeit bietet, in „Punkt-Zeit“ sozusagen weltweit kommunizieren zu können. Skeptiker warnen vor einer ungeahnten Machtstellung derer, die damit Kommunikation gut überwachen bzw. kontrollieren könnten …
Wir wollen das Thema aus einer ganz anderen Sicht ansehen, z.B. aus der Sicht des nächsten „Quantensprungs“, der zweifellos kommen wird, weil unser Planet – unumkehrbar, sukzessive - seine Grund-Schwingung immer mehr erhöht …
Das verbinden viele Menschen mit dem Thema „Neue Zeit“ oder „Neue Energie“, andere sprechen von der 5.Dimension … in der dann wirklich anders funktioniert und eine Kommunikation wohl eher ohne „technische Hilfsmittel“ stattfindet, mögen sie auch (jetzt) noch so „technologisch faszinierend“ sein. … Das Internet wäre dann so etwas wie die letzte Stufe der Kommunikation eines Zeitalters, in dem wir Menschen Technik einsetzten, weil wir unsere wahren Fähigkeiten (noch) beharrlich ignorieren …


Und was wäre dann ein weiterer „Quantensprung“ in Bezug auf das Internet?
Was spräche eigentlich gegen so etwas wie Telepathie?
Und was spräche dafür?
Und welche Folgen hätte Telepathie
(und andere Fähigkeiten wie: Teleportation, Materialisierung und Dematerialisierung – bekannt unter dem Begriff „beamen“ – Hellsehen, usw. ) für:
Staat,
Gesellschaft,
Wirtschaft,
Macht,
Führung,
Religion, etc. ?

Telepathie heißt, dass wir mittels unserer Gedanken kommunizieren, also Gedanken aussenden-adressieren-empfangen.

Wie sieht dann das aus, mit dem was wir „Datenschutz“ nennen – nicht nur (aber auch) für „Jedermann/-frau“ -  besonders jedoch für die Gruppen, die gern zwischen dem „gedachten Wort“ und dem „gesprochenen Wort“ einen Unterschied machen – und sich kaum vorzustellen vermögen, welcher Quantensprung dann Politik, Gesellschaft, Wirtschaft … bevorsteht …
Nichts, absolut nichts wäre so mehr wie vorher ?

Da träte z.B. ein Präsident oder eine Kanzlerin vor die entgegengehaltenen Mikrofone – und würde uns was nun erzählen? (Natürlich müsste auch das nicht mehr geschehen, denn das Volk wüsste längst, was „hinter den verschlossenen Türen „voraus- oder auch anders -gedacht wurde …)
Nun, das beträfe wohl nicht nur die „Führenden“, auch der Alltag würde total verändert …
Welche Folge z.B. für Lehrende und Lernende, z.B. in Schulen, Universitäten, Seminaren …
Schon bei der Vorbereitung des zu vermittelnden „Wissens“, wüssten schon alle Teilnehmer (Schüler, Studenten, etc.) die Antworten …
Und erst die Klassenarbeiten und Klausuren …

Und welche Altersgruppe wäre wohl besonders effizient beim Nutzen dieses Quantensprungs? Natürlich die neue oder junge Generation, denn die würde sich köstlich amüsieren über das verzweifelte „Versteckspiel“ ihrer Eltern und Älterer …

Versetzen wir uns „probehalber“ mal einen Moment in eine solche Entwicklung, vielleicht aus der Sicht eines Arztes, der bisher mehr Zweifel an seinen Aussagen hatte, als zugegeben … Wie sollte es anders sein, dass ausgerechnet die Berufsgruppe, die sich als „Gesundheitsprofis“ gern anerkennen lässt, der Berufsstand mit recht niedriger Lebenszeit-Erwartung ist …

Nicht überraschen, wenn einige Menschen inzwischen meinen, dass „Datenschutz“ auch etwas wie „Mogelschutz“ beinhalten würde …

Wir haben mit Kindern – diese Richtung „geübt“, sozusagen zu tun „als ob“ und ihnen z.B. folgende einfache Frage gestellt:

Wir kommuniziert man, wenn man keinen physischen Körper hat?

Natürlich haben wir das nicht so kompliziert formuliert.
Wir fragten kindgemäßer:

Wie verständigen sich – reden /hören - Engel?
Warum haben Engel kein Telefon, kein Internet, usw.
Tragen Engel Armbanduhren – oder was auch immer wir hier nutzen und auf was wir (noch) so stolz sind …

Auch beim „Leistungstausch“ scheinen übrigens Engel kein Geld zu brauchen und so etwas wie „Fabriken“ und „harte Arbeit“ scheinen sie wohl auch nicht zu kennen …

Auch Kriege nicht?
Da wären wir vorsichtiger …
Aber ganz sicher sind die Gründe für Engel und die genutzten Waffen,  recht unterschiedlich zu unsrigen…
Aber Folgendes könnte uns nachdenklich machen: „Engelkriege“ und „Menschenkriege“ haben wohl irgendwie – letztlich – ähnliche Motive:
Es ging und geht stets um das Thema Energie …

Und warum Energie, wo man meinen könnte, dass in nichtphysischen Bereichen, die Energie unbegrenzt und frei zur Verfügung stünde …

Und die „Fortsetzung“ von Internet wäre?

Sicherlich kein Internet mehr. Wirklich schade für die Investoren … Vielleicht gibt es so etwas wie „Interthink“ (Telepathie), denn wir werden bald erkennen, dass unsere Gedanken immer mehr für die Gestaltung unseres Lebens an Bedeutung gewinnen …
Probieren wir es beharrlich aus und achten wir dabei verstärkt auf unsere „Gedanken-Hygiene“, für die es „bedauerlicherweise“ keine „Seife“, „Spülmittel“ oder „Ähnliches“ gibt …
Denn:
Schon jetzt ist die Kraft unserer Gedanken ein großer Beweger, auch wenn wir das nicht so recht wahrhaben möchten, was auch – wiederum -verständlich ist:
Wer möchte schon gesagt bekommen, dass seine Situation viel (oder alles) mit seinen eigenen Gedanken und seinem eigenen Glauben (an sich) zu tun hat.
WOW – Kommt nach dem Internet auch SELBSTVERANTWORTUNG? Unbedingt, aber auch die FREIHEIT …



2014-05-01

Alles nur eine Frage der (richtigen) Erziehung?

Thema: Eltern und Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation
Mein Interesse in der Politik gilt vor allem den Bereichen Familie und Soziales und dort besonders dem Schutz der Kinder. Ich bin oft ärgerlich und enttäuscht, wenn meine gut gemeinten Initiativen von meinen ParlamentskollegInnen belächelt werden. Mir geht es z.B. darum, von den Eltern mehr Erziehungs-Kompetenz einzufordern und wo diese nicht erfüllt wird, diese Eltern anzuhalten, entsprechende Kurse zu besuchen oder mit Therapeuten zusammenzuarbeiten. …
Wer das nicht tut, dem könnte z.B. solange das Kindergeld gekürzt werden, bis er oder sie sich in diese Richtung bewegen …
Dies gilt besonders für Väter die meinen, Autorität wäre schon Kompetenz genug …
Aus meinem Elternhaus weiß ich, wovon ich rede …
Schließlich können die Kinder nichts dafür, wenn die Eltern „soziale Defizite“ haben …
Und die neue Generation unter der alten leiden zu lassen, finde ich auch nicht gerade amüsant …    

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll,  Glaubensmuster zu überschreiten, die uns vom  Lebens-Erfolg (Freude-Erfüllung) abhalten.           
(Fragesteller/in: weiblich, 33, 2 Kinder, Politikerin)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·   Was macht uns so sicher, dass wir ausschließen wollen, dass ein Zusammenhang zwischen (erwünschter) Lebenserfahrung und Elternhaus bestehen könnte?
·       Welches „Menschen-Bild“ würde einer Annahme zugrunde liegen, die den „Zufall“ zum Leitbild des Universums werden ließe?
·  Welches Glaubensmuster könnte ein Mensch (Politiker) haben, der annähme, das Leben wäre auf unseren Körper zu reduzieren, der physische Tod sei etwas Endgültiges und die Geburt der Beginn allen Lebens?
·     Was macht uns so sicher, dass jeder Mensch eine bestimmte Aufgabe auf dieser Erde zu erfüllen hätte, um sein Leben als „wertvoll“ oder „nicht wertvoll“ zu bezeichnen – und was wären dazu die Regelsätze und wer würde diese festlegen und gelte das dann nur vorübergehend oder für immer und ewig?
·     Woher nimmt ein „Dritter“ – gleich ob Politiker, Therapeut, Lehrer oder Elternteil – den Mut zu sagen, was für ein Kind das „Richtige“ sei oder wie A oder B sich als Elternteil verhalten müssten, um für das Kind (und damit später für die Gesellschaft) einen „wertvollen“ Beitrag leisten zu können, was ja auch voraussetzte, die Evolution der nächsten Jahrzehnte zu kennen?
·       Welche Annahme wäre zum Verhältnis Körper-Geist-Seele zu treffen, um die Leistungen unseres Verstandes recht deutlich (darüber) zu erhöhen?
·         Die Quantenphysiker sind sich inzwischen stabil einig, dass es so etwas wie „Raum“ oder „Zeit“ eigentlich nicht gibt, sondern dies lediglich eine Wahrnehmung im Leben auf unserem Planeten sei. Was wäre der Sinn dieser latent von uns akzeptierten „Wahrnehmungs-Verzerrung“ und welche Bedeutung hätte das, wenn die Annahme eines nie endenden Lebens (Daseinskreislauf) zutreffend wäre, z.B. für eine Politik, die sich um das „Wohl der Kinder sorgt“?
·      Angenommen, wir akzeptieren diesen Daseinskreislauf, dann würde es irritierend wirken müssen anzunehmen, wir würden völlig „unbeteiligt“ und „ungeplant“ von Kreislauf zu Kreislauf quasi „ungewollt hineinstolpern“.
·         Nennen wir den Ort zwischen den Leben neutral die nichtphysische Welt und den Ort „Erde“ einfach die physische Welt. Wenn Raum und Zeit lediglich ein Phänomen der physischen Welt sind, würde es sozusagen in der nichtphysischen Welt diese Begrenzung wohl nicht geben. Damit wäre anzunehmen, dass es weder Vergangenheit, noch Zukunft dort gäbe. Alles wäre dann einfach JETZT. Wir vor der „Geburt“ - überschauen also folglich unser Leben in der Zukunft, also nach der „Geburt“. Welche „Kühnheit“ würden diejenigen „Fremden“ haben, die meinen, etwas davon „wegtherapieren“, „bewerten“ oder es „irgendwie nachbessern“ zu sollen oder zu müssen?
·  Jeder Mensch denkt ununterbrochen, zugegeben, die meisten recht unbewusst. Gedanken und Gefühle hängen eng zusammen. Kein Außenstehender kann wirklich wissen, was jemand denkt. Es bleiben immer seine eigenen Annahmen, sind irgendwie reine Hypothesen. Gleich, ob Therapeut, Politiker oder „Betroffener“, keiner kennt die Gedanken des anderen wirklich. Recht spekulativ müssen daraus Glaubenssätze entstehen, die als „gesicherte Theorien“ mit dem Siegel der Wissenschaft daherkommen. Daraus entstehen „Standards“, wie „so müsste sich jemand verhalten, um zu …“ Ja, aber was wäre das „um zu“? … Ein netter Mensch zu werden, reich zu werden, die Erde zu reparieren, andere zu heilen, ein guter Mensch zu sein, zu missionieren … Und wenn Leben einfach nichts anderes wäre, wie eine Art „Spiel der Seele“, um Erfahrungen zu machen? …. Lassen wir es genug sein, jetzt auch noch anzunehmen, unsere „Verstandesmenschen“ (Politiker, Therapeuten, und andere „Gut-Menschen“ wüssten, was die Seele des Kindes oder der Kinder wirklich wolle, das würde doch wohl etwas zu weit gehen …?      

Die möglichen Botschaften der Situation

·         Werden Sie sich bewusst, dass jede Annahme, zu wissen, was für einen anderen Menschen „richtig“ oder „falsch“ ist, stets von ihren eigenen Glaubensmustern definiert ist.
·         Seien Sie sich dieser eigenen Glaubensmuster bewusst und versuchen Sie diese nicht (auch nicht unbewusst) auf Dritte zu übertragen.
·         Werten und urteilen Sie nie über andere, denn damit begrenzen Sie sich immer zugleich selbst, denn das zeigt, Sie sind selbst Teil dieser Grenzen, sonst würden Sie einfach so nicht denken können.
·         Besonders Berufsgruppen wie Politiker, Richter und Pastoren sind eingebettet in recht feste Glaubensmuster, die sie „festkleben“ lässt in der Fiktion zu wissen, was „richtig“  oder was „falsch“ ist. Aber auch Lehrer, Therapeuten, alle Gruppen von Heilern, sogar Wissenschaftler, unterliegen der ständigen Versuchung des Wertens. Das gilt natürlich auch für Eltern!
·         Wir können niemals wissen, was für einen Anderen das „beste Konzept“ ist.
·         Heißt die Lösung dann etwa „Zulassen“, „Nichts-Tun“ oder gar „Laufenlassen“? – fragen bei solchen Aussagen meist diejenigen, die sich „ertappt“ fühlen und die förmlich die „Chaotisierung“ der Welt „heraufziehen sehen“. Das ist besonders bezüglich der Kinder ein sehr sensibles Feld. Alles das wird wohl nicht eintreten, weil alle Seelen einfach nicht die gleichen Erfahrungen machen wollen. „Aber sehen sie doch die Kriege, den Zustand der Umwelt, die hungernden Kinder in Afrika, Abtreibungen, Drogen, Kriminalität oder was sonst auch immer …  - das können sie doch nicht einfach ignorieren, da muss man doch ordnen, bessere Regeln einführen …!“
·         Könnte man, wenn man annähme, dass das „Seelen-Bewusstsein“ gestört wäre. Aber das würde dann auch keine (beabsichtigte) Wirkung zeigen, denn „Verstand versus Seele“, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen – für den Verstand ….

Die möglichen Chancen / Potenziale in dieser Situation

·         Eines der der größeren Probleme, die die Menschheit zu lösen haben könnte, ist die Haltung der „selbsternannten“ Engel, Gurus und Experten (wozu auch Politiker) wohl gehören. Es sind all diejenigen, die meinen, anderen ihre (eigenen) „Regelsätze“ anzuempfehlen zu sollen, die – würden die anderen alle sie nur endlich verstehen und ihnen folgen – dazu führen würden, dass alles „besser“, „friedvoller“, „gerechter“, „gesünder“ …. allgemein gesagt, „richtiger“ in dieser Welt ablaufen würde. …
·         Damit würden sie alle ganz schön sicher, gegen recht konstante Spielregeln verstoßen, die man vielleicht als universelle Gesetzmäßigkeiten bezeichnen könnte.
·         Zu solchen universellen Gesetzmäßigkeiten scheinen das das „Prinzip der Freiheit“ und das „Resonanzgesetz“ zu gehören. Während FREIHEIT mit Erfahrungen und (totaler) Selbstverantwortung korrespondiert, und damit die Seele zu ihren Erfahrungen verhilft, dient das Resonanzgesetz (Gleiches zieht immer nur Gleiches an) sozusagen wie ein Magnet dazu, mittels unserer Gedanken und Gefühle, den Aspekt „Schöpfungskraft“ wirksam einsetzen zu können, um beabsichtigte (gewählte) Potenziale in (physische) Erscheinung treten zu lassen. Solche universalen Gesetze sind und wirken für ALLE gleich, machen selbst keinen Unterschied, ob etwas eher als „hell und gut“ oder eher als „dunkel und böse“ angesehen wird. Ein Trugschluss (unseres Verstandes) anzunehmen, das eine wäre „heiliger“ als das andere…. So gesehen ist es wohl ebenfalls ein Glaubensmuster der Menschen, das Spiel von „Himmel und Hölle“. …
·         Alles ist letztlich – im gesamten Universum - immer und nur Energie. Kühn anzunehmen, diese könne „gut“ oder „schlecht“ sein oder gar getrennt von „Alles was ist“, dem „Ursprung“.
·         Wenn „urteilen“, „werten“, „therapieren“, „heilen“ oder „missionieren“ wenig stimmig erscheinen, um Leben – im eigentlichen Sinne (dem Spiel der Seele) – „erfolgreich“ werden zu lassen (wobei Erfolg sehr differenziert zu sehen wäre), was bliebe dann noch übrig? Eigentlich nicht viel – aber dafür wohl Fundamentales und Essenzielles, an was sich die Menschen wieder erinnern lassen könnten:
o   Jeder ist ein gleicher und vollwertiger Teil des Ursprungs.
o   Jeder verfügt zu jeder Zeit über alle Potenziale, um ein Leben mit Wohlbefinden gestalten zu können.
o   Jeder besitzt die absolute Freiheit, seine Wünsche, Absichten und Erfahrungen machen zu können, so wie er sie (nur) selbst gewählt (d.h. verursacht) hat.
o   Beabsichtigt er andere Erfahrungen zu machen, muss er lediglich seine Absichten (bewusst) ändern.
o   Nichts kann geschehen, außer er hat es (ausdrücklich – oder meist unbewusst auf einer tieferen Ebene) zugelassen. 
o   Jeder hat sogar so viel Freiheit, um auf diese Freiheit zu verzichten.
o   Jeder muss für all sein Handeln oder Unterlassen stets die komplette Selbstverantwortung übernehmen. …
·         Die beste Politik, auch die Sozial- oder Familienpolitik wäre es wohl, endlich die Menschen wieder an diese machtvolle SELBST-Kraft zu erinnern. Das würde natürlich nur sukzessive gehen und wird – übergangsweise - „Unterstützungs-Programm“ bisheriger Formen notwendig machen, aber der Übergang könnte schon etwas besser - als bisher - sichtbar werden…
·         Weil wir (vorstehend) „alle Formen von Heilern und Therapien“ auf gleichen „Behinderungs-Modus“ für wahre SELBST-Entfaltung sehen, wollen wir – um Missverständnisse auszuräumen - dies kurz erläutern: Wir sehen Differenzierungen nur dort, wo es um SELBST-Heilung und SELBST-Therapie geht.  Denn anzunehmen, dass ein „Aspekt der Urkraft“ einer Heilung oder Therapie durch „Dritte“ bedürfte, sollte alle Heilet und Therapeuten nachdenklich machen, weil sie sich gerade dann wieder im „Trennungs-Modus“ befänden …
·         Bliebe noch zu sagen – ganz persönlich an die Fragestellerin – aber auch wohl allgemein gültig: Ehre Deine Eltern für Ihre Bereitschaft, Dir als „Inkarnations-Berater“ zur Verfügung gestanden zu haben. Natürlich haben sie das mit Dir „vereinbart“ und Du hast genau diese Eltern, diese Mutter und diesen Vater für richtig empfunden, um die Erfahrungen machen zu können, die für Dich in diesem Leben (und vor allem Deine Seele) wichtig und angemessen waren. Und wolltest Du jetzt Deinen Lebensplan ändern, dann kann es durchaus sein, dass sich auch Eure Beziehungen zueinander ändern … Und selbst wenn Du einen Vater gewählt haben solltest, den Dein Verstand oder Deine Lehrer, oder irgendwelche Therapeuten für Dich nicht als „förderlich“ halten sollten, er entsprach (damals) genau Deiner (aus welchen Gründen auch immer) richtigen Wahl, und nur deshalb bist Du in diese Familie zu diesem Zeitpunkt inkarniert. Wäre der Vater damals für Dich nicht angemessen gewesen, hätte diese Familie zwar auch zur damalig genau gleichen Zeit ein Kind geboren, aber eben nicht dich!
·         Was tun diejenigen, gleich ob Politiker, Therapeuten, Lehrer, etc., wenn sie Dich (oder deine Eltern) „ummodellieren“ wollen wirklich: Sie begrenzen Deine Freiheit und maßen sich an – sicherlich unbewusst – es besser zu wissen, wie es Deine Seele weiß …

Viel Spaß beim Politikmachen, beim Therapieren oder Lehren … Und bedenken Sie, auch Sie tragen keinerlei Verantwortung für irgendjemand Dritten – das muss, das kann er immer selbst tun…  Das einzige was folgt, ist die RESONANZ auf Ihr Denken…  Sie ziehen immer Gleiches an – aber auch mehr SELBST-Verantwortung, sofern Sie das wirklich mögen …
So will es das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten - Punkt!    

  

2014-04-13

The SECRET of COOP

Thema: Kooperieren mit Erfolg
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Wir haben vor zwei Jahren eine Energiegenossenschaft gegründet. Am Anfang waren alle – über 100 - Beteiligte in Erfolgsstimmung. Nach und nach schien das eigentliche Ziel – Energiewende - immer mehr aus dem Blickpunkt zu schwinden. Nur noch mühsam gelingt es den Initiatoren zu Veranstaltungen mehr als 20% der Mitglieder zu bewegen. Statt etwas zu verändern, wie wir ursprünglich begonnen haben, steht jetzt eindeutig die Rendite im Vordergrund …
  
Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Fragesteller: Männlich, 38 J, Aufsichtsrat einer Genossenschaft)

Die grundlegende QuantQuestion – „QQ“

Bestand eindeutige Klarheit über Ziele, Inhalte und Aufgaben des Projektes, und waren sich alle Beteiligten darin einig, wirklich Verantwortung für das Gelingen des Projektes zu übernehmen?

Weitere QuantQuestions – „QQs“

Was ist das wahre Erfolgs-Potenzial einer Coop?
Welche Rolle spielt das Produkt / die Leistung / der Nutzen der Coop für die Teilnehmer der Coop (nicht für die Kunden!)
Gibt es so etwas wie ein „Besonderes Bewusstseinsfeld“, das die Coop schafft, weil die Konsensbildung der Teilnehmer stark synchron läuft?
Wird der „Energie-Level“ dieses (möglichst) hohen „Besonderen Bewusstseinsfeldes“ der Coop ständig „überprüft“ und bei Bedarf geeignete Maßnahmen ergriffen, einen (wenn auch nur vorübergehend) sinkenden Level zeitnah zu korrigieren?

Zum Hintergrund dieser QQs

Alles ist letztlich Energie. Natur ist Energie, Menschen sind (letztlich) Energie. Auch Strukturen sind Energie (und Bewusstsein). Und alle Energie steht miteinander in Verbindung.
Es gibt so etwas wie ein „Universales Gesetz“ (Gesetz der Anziehung – auch Resonanzgesetz genannt) Während das „Gesetz der Schwerkraft“ alle Materie organisiert, organisiert sozusagen das „Gesetz der Anziehung“ alle Gedanken. Der Vorteil einer Coop ergibt sich letztendlich daraus, dass anzunehmen ist, dass die Teilnehmer einer solchen Coop weitestgehend synchron denken. Die Annahme, dass unser „Gehirn“ ein „Denk-Apparat“ ist, dürfte zweifelhaft sein, zumindest was die Gesamtheit der von uns „gedachten“ Gedanken betrifft. Zu einem weitaus größeren Teil ziehen wir Gedanken „förmlich an“ (aus für uns „passenden“ Bewusstseins-/Informations-Feldern). Wir erklären sozusagen einen großen Teil unserer Gedanken zu „unseren“ Gedanken, obgleich sie wahrscheinlich von ganz anderswoher von uns „angezogen“ wurden…    Ob das nun „wissenschaftlich“ korrekt oder weniger korrekt wäre, muss uns hier nicht weiter beschäftigen (weil das jeder für sich selbst gut ausprobieren kann). Wichtiger ist für uns, dass es gelingt den zentralen „Coop-Vorteil“ (zielklar aus gerichtetes Denken des Teams) zur Wirkung für unsere Coop zu bringen. Das kann jedoch nur gelingen, wenn essenzielle Klarheit über Inhalte und Aufgaben der Coop besteht. Dies sicherzustellen ist die wohl wichtigste Aufgabe des Managements in der Coop.
Wesentliche Erkenntnis:
Je mehr diese Klarheit (auf möglichst hohem Level) im Team besteht, umso erfolgreicher kann eine Coop wirken….
Das ist der erste Teil für Erfolg. Der zweite Teil ist, diese Botschaft auch auf die potenziellen Kunden zu übertragen. Darum geht es jedoch hier bei dieser Frage nicht. Hier geht es darum zu klären, weshalb der anfänglich hohe und synchrone Energie-Level (Bewusstsein) sich kontinuierlich abbaute? Wir nennen die Energie-Level-Steuerung („Energie-Bilanz“) eine „Kernkompetenz“, sozusagen eine Schlüsselqualifikation des Managements in jeder Coop. Meist (unbewusst) versäumt es die Führung, die Signale für ein Absinken der „Energie-Bilanz“ wahrzunehmen, bzw. zu erkennen…
Das „Management in Coop“ ist eben kein allgemeines, sondern ein besonderes Management.
Bedauerlicherweise gibt es bisher keine entsprechenden Weiterbildungsangebote…
Ein (weiterer) zentraler Begriff für Management in Coop ist „hautnahe Kommunikation“ mit den Menschen, die ihre Energie zum Gelingen des Projektes einbringen sollen oder müssen. …
Manager in Coop können die latente Überlegenheit einer Coop nur dann – wahrnehmbar und sichtbar in Erscheinung bringen, wenn sie z.B. die „Kraft der Gedanken-Energie“ kennen und berücksichtigen, diese Erkenntnis den Mitwirkenden ihrer Coop nahe bringen können. …
Das wäre unsere zentrale Botschaft:
Wir würden damit beginnen, den Menschen in dieser Coop die (unaufhebbaren) Zusammenhänge zwischen ENERGIE-BILANZ und ERFOLG näher zu bringen. Das geht am besten natürlich  v o r  einer Gründung, ist jedoch jederzeit nachholbar …     

Ohne dieses „Instrument“ bröckelt sozusagen der Coop-Vorteil latent ab und die Coop gleicht sich immer mehr dem an, was ursprünglich nicht gewollt war …

2014-04-11

Wenn Kinder in der Schule „ausrasten“


Thema: Verhaltensauffällige Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation:

Immer mehr hört man von Kollegen, dass Kinder sich irgendwie verhaltensauffällig zeigen. Das äußert sich sowohl in Aggressivität, wie auch in starkem Desinteresse am Unterricht… Auch angewandte Therapien scheinen kaum eine Wirkung zu zeigen …

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Frage von: Lehrerin, 33, 2 Kinder)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“
·         „Verhaltensauffäligkeit“ zu beurteilen, bedarf der Festlegung von „Normen“ oder „Standards“. Wie genau sehen diese aus, wer legt sie fest, und welche Grundannahme vom Menschen steht hinter so etwas?
·         Welche Menschen haben wirklich wichtige Entwicklungen angebahnt (Technik, Gesellschaft)? Waren diese eher den „Normen“ entsprechende Menschen oder war dafür ein „Norm-Überschreiten“ angebracht?
·         Wie würden wir diese Kinder (aber auch Kinder allgemein) sehen und behandeln, wenn wir so etwas wie einen „immerwährenden Daseinskreislauf“ annehmen würden? Eine solche Annahme würde wohl auch beinhalten, dass so etwas wie ein „Lebensplan“ bestünde ...
·         Kann Schule – in der jetzigen Form – überhaupt solche Möglichkeiten, wie Daseinskreisläufe – integrieren?
·         Schule baut (fiktiv) auf dem „Wissen“ über das auf, was das Leben eines Menschen ausmachen könnte, muss sozusagen unterstellen, was in den nächsten Jahrzehnten für diese jungen Menschen bedeutende Kompetenzen und Qualifikationen sein könnten. Kann das gut gehen? Was wäre zu ändern? Und was wäre, wenn die „kleinen Rebellen“ – tief im Inneren – entsprechende Signale bereits fühlten …
·         Das Verhältnis Kinder-Eltern unterliegt ebenfalls einem ungeahnt starken Veränderungsimpuls. Vor allem erfahren Eltern immer mehr so etwas wie „Aufklärung“ ihrer Kinder von außen, den neuen Medien. So etwas wie „Schulbegleitungs-Angebote“ für Eltern wären wohl notwendig. Aber könnte Schule so etwas leisten?
·         Aggressionen oder auch Depressionen sind wohl Ausdruck von Angst, wie auch von Hilflosigkeit. Wo kommen diese hinderlichen Ausdrucksformen wirklich her? Und lassen sich solche Erfahrungen wirklich gänzlich auf dieses, das laufende Leben begrenzen?
·         Wenn jedes Leben „geplant“ wäre, müssten folgerichtig SELBST-Verantwortung und beabsichtigte Lebenserfahrungen, eine erweiterte Sichtweise zum Kind eröffnen. Aber weder Eltern, noch Schule - oder ganz allgemein gesagt – „die Gesellschaft“ scheint diese Annahme ernstlich zu prüfen. Und was wäre, wenn doch diese Annahme mehr Substanz hätte als gemeinhin angenommen …? Die Beweisführungen beider Seiten – pro und contra - sind ähnlich überzeugend  uneindeutig … Kann sich – in einer solchen Situation – Bildung so klar positionieren, wie es von ihr (noch) erwartet wird und sie dies wohl auch überwiegend akzeptiert?

Zum Hintergrund dieser QQs
Leben ist Bewegung von Energie. Energie – so auch die Physik – kann nicht „vernichtet“, kann nur umgewandelt (transformiert) werden. Die Annahme, dass „Tod“ und „Geburt“ ein (notwendiger) Wechsel der Körper sind, scheint nachvollziehbar. Einerseits der bestens für die Materiewelt geeignete physische Körper, andererseits der feinstoffliche Körper für die nichtphysische Welt.
Nahtodforschung, hellsichtige/hellhörige Menschen und immer mehr Menschen auf unterschiedlichsten spirituellen Wegen zeigen uns, dass das verfestigte Bild der traditionellen Religionen „löchrig“ wird. Experimente mit der „Kraft der Gedanken“ wirken ebenfalls in diese Richtung. Nach stabiler Auffassung der Quantenphysik gibt es so etwas wie „Raum“ und „Zeit“ nicht …
Wie auch immer man sich entscheiden mag, es macht Sinn, beide Positionen betrachten. …
Schule erscheint (noch) sehr festgelegt, man könnte von starken DENK-Grenzen sprechen …
„Konflikte“ in der Schule, wären dann nicht nur mit den „Mitteln“ eines tradierten Wissenschaftsverständnisses anzuschauen. Das gilt auch für die Wissenschaft von der „Psyche“, was ja nichts anderes heißt als „Seele“ …    
Die möglichen Botschaften:
Art, Ort und Art des Problems geben uns immer zugleich wichtige Hinweise für eine mögliche Lösung. Vermutlich hat FREIHEIT (oder dessen Begrenzung) mehr mit dem Verhalten dieser Kinder zu tun, wie angenommen.  
Andererseits ist Schule für unsere Seele eine wunderbare Erfahrung für Begrenzung von Freiheit… Kinder erkennen aus „unnatürlichen“ Begrenzung recht rasch, was sie  n i c h t  wollen …; übrigens eine gute Grundlagen, das zu erkennen, was man wirklich will im Leben: FREIHEIT und ERFÜLLUNG.
Mehr nicht? Wir sprachen vom „SEIN“. Das andere ist „TUN“ …
Die möglichen Impulse:
·         Es ist immer vorteilhaft, DENK-OPTIONEN zu kennen.
·         Sich auch über essenzielle Denk-Muster Klarheit zu verschaffen, könnte hilfreich sein.
·         Wir sagen nicht, auf eine Anwendung eher traditioneller Therapieformen zu verzichten. Wir regen eher an – zumindest versuchsweise - auch zu wagen, über diese hinauszugehen. Sollten wir uns irren in der Annahme, dass solche Formen einem bestimmten Bild vom Menschen verhaftet sind. Wenn dieses Menschen-„Bild“ sich beweqt, sollten sich auch durchaus die Grundlagen solcher Therapieformen bewegen. …
·         Yoga oder Meditation als Teil des Schulangebotes? Was hält Schule davon ab, das auszuprobieren? Der „Wissenssoff“? Und was wäre, wenn dieser dadurch sogar einfacher zu vermitteln wäre?
·         Kindern nahe zu bringen, mit ihren GEDANKEN bewusst umzugehen, könnte wahre „Lern-Wunder“ in Gang setzen …   
  



Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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