QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2016-06-27

Indigo-Manager – Kommt eine neue Führungskultur?



Perspektive:
Neue Menschen - Neues Management

Frage:

Ich komme gerade aus den USA, wo ich für meine Promotion intensive Recherchen zu neuen Führungsmodellen und innovativen Unternehmenskonzeptionen durchführte. …
Wenn ich meine dort gemachten Erfahrungen auf Deutschland oder Europa übertrage, habe ich den Eindruck, zwei unterschiedlichen Welten zu begegnen ….
Dort gestaltet man bereits Unternehmen dergestalt, dass sie sich optimal in die gewandelten und sich rasant weiter entwickelnden Kommunikationsstrukturen einfügen, die das Internet ermöglicht. Dies geschieht jedoch nicht nur „marktbezogen“, sondern vor allem auch strukturbezogen und sogar menschlich. …
Beeindruckend auch, dass eine klare Sicht, das Beste zu „testen“ besteht. Ich habe z.B. noch nicht gehört, dass deutsche Manager sich mit den Möglichkeiten der modernen Quantenphysik beschäftigen. In den USA sind einige Startups bereits dabei, auch Weiterbildung für ihr Personal mit solchen Möglichkeiten zu optimieren …
Einige Unternehmen experimentieren sogar mit Ideen, das Management in seiner bisherigen Dominanz zurückzunehmen, um Selbstorganisation und Selbstverantwortung des Personals förmlich herauszufordern. …
Sehr überraschst war ich davon, dass man von einer neuen Managementkultur spricht, die auf Annahmen beruht, die ich noch nie gehört hatte. ….
Dazu werden sogar Tests durchgeführt, um zu erkennen, welcher Management-Nachwuchs über „Indigo-Voraussetzungen“ verfügt. …
Dabei soll es sich um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, aber auch zugleich mit besonderen „Problemen“ handeln. Um solche besonderen Fähigkeiten für das Unternehmen zu nutzen, werden die „alten“ Organisationsformen „modernisiert“.
Ich habe leider in Deutschland vergeblich versucht in Erfahrung zu bringen, ob man auch hier den „Indigo-Effekt“ kennt und sich zu Nutze macht. …
Im Internet wird zwar über das Thema „Indigo“ gesprochen, allerdings nur in Bezug auf Erziehung und Schule.
Man tut hier so, als sei das Thema besser „totzuschweigen“…
Diese Indigos sollen z.B. über gewisse „telepathische“ Fähigkeiten verfügen und sie können offensichtlich sehr schnell unterscheiden, ob jemand das sagt, was er meint oder nicht. …
Man berichtet auch in den USA, dass immer mehr Menschen mit „Indigo-Fähigkeiten“ geboren werden, inzwischen seien es über 80% aller Neugeborenen. …
Handelt es sich nur um einen der vielen „Luftblasen“, die man so oft im Management hört, um Seminare zu füllen und neue Management-Bücher besser zu verkaufen oder ist am Thema „Indigo“ etwas dran? …
Ich meine, es wäre fahrlässig, etwas Bedeutendes zu ignorieren. Gerade in der Wirtschaft. Deshalb würde ich dafür plädieren, dieses Phänomen intensiv zu erforschen. Ist es nur „Spinnerei“, dann legt man es weg… Ist doch etwas dran, dann sollte man sich sehr genau mit Chancen und Problemen auseinandersetzen, denn es steht wirklich dann viel auf dem „Spiel“  …
Es geht längst nicht nur um das Management, es geht dann auch um die Beschäftigten in den Unternehmen …., den Aufbau und Organisation der Strukturen …, um Forschung und Entwicklung … letztlich um die gesamte Gesellschaft und Politik …
Wir leben in Deutschland davon, an und von der Spitze des „Fortschritts“ zu leben. Um das beizubehalten, müssen wir erstklassig sein und bleiben. Fatal wäre es, gerade die Besten auszugrenzen, weil man sie nicht kennt oder versteht, statt sie zu nutzen …

(Fragesteller – Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität, FB WiWi, 29)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir möchten Ihnen zunächst danken für Ihre Frage. Sie hat uns selbst – in dieser Deutlichkeit überrascht. Sie war auch Anlass, beim QuantInstitut eine neue Arbeitsgruppe einzurichten. Sie trägt den Namen „Indigo-Phänomen“. Diese Arbeitsgruppe wird – übergreifend - alle gesellschaftlichen Strukturen zur „Indigo-Thematik“ untersuchen und die Ergebnisse sukzessiv – auch hier - veröffentlichen. …
Weil wir zunächst das Thema in einen größeren Zusammenhang stellen möchten, werden wir zu dieser – wirtschaftsbezogenen – Frage zunächst recht allgemein – und sozusagen auf den Teilbereich „Management“ bezogen antworten. Es bedarf – in der Tat – der Erläuterung im Gesamtkontext, um nachzuvollziehen, welche Bedeutung das „Phänomen Indigo“ für unsere gemeinsame Zukunft des Planeten hat …

Um es vorwegzunehmen, „Indigos“ sind Menschen wie wir alle, aber mit einer etwas anderen Funktion. Um diese Funktion wirksamer und zeitnäher durchführen zu können, haben sie sozusagen so etwas wie einen erweiterten „Lebens-Werkzeugkasten“ der sozusagen - auf der nichtbiologischen Ebene - „DNA-verankert“ ist …
Doch dazu etwas später.

Zunächst sollte uns der Sinn interessieren, warum überhaupt und warum zu dieser Zeit, es überhaupt Menschen auf der Erde bedürfen könnte, die sich anders verhalten und auch etwas anderes „ausgestattet“ sind. …

Um ein Merkmal vorwegzunehmen, „Indigos“ nehmen anders wahr, d.h. sie wissen – wie Sie wohl zu Recht annehmen – ob ein Kommunikationspartner das sagt, was er/sie meint oder eben das nicht tut, also „mogelt“.
Das gilt für gesprochene Worte genauso, wie für geschriebene Worte oder sogar Filmmaterial …

Stellen Sie sich vor, was das für eine Auswirkung bei Erziehung, in Schule, in Gesellschaft, in Wirtschaft oder in der Politik haben wird.

Stellen Sie sich beispielhaft vor:

·         In der Bundespressekonferenz fragt ein „Indigo-Journalist“ die Regierung nach einem brisanten Vorgang, wie z.B. Überlegungen zur Steuererhöhung nach den Wahlen.
·         In einem Bewerbungsgespräch fragt ein „Indigo-Bewerber“ den Personalleiter nach dem Betriebsklima des Unternehmens.    
·         In einem Verkaufsprospekt einer Lebensversicherung liest ein potenzieller „Indigo-Kunde“ den Satz, dass „sich eine Geldeinlage bei einer Lebensversicherung als Zusatzrente besonders gut eignet“ …
·         In einer Familie bittet die 12-jährige „Indigo-Tochter“ ihre Mutter über ihr Verhalten in ihrer eigenen Jugendzeit zu erzählen.
·         In der Schule fragt ein 12-jähriger „Indigo-Schüler“ seine Lehrerin nach dem Zusammenhang von Noten und Lebensentwicklung.
·         Im Gerichtssaal fragt ein „Indigo-Richter“ einen Beschuldigten nach der Täterschaft
·         In einer Kirchengemeinde fragt ein „Indigo-Kirchenmitglied“ (sofern so etwas überhaupt möglich wäre) den Pfarrer/Priester nach der Authentizität der Bibel …

Die Beispiele ließen sich leicht vermehren. Allein die Fähigkeit, zu wissen, was wirklich „los ist“, bringt zugunsten des Indigos erhebliche Vorteile … Wen wundert es, wenn eine Gesellschaft bei solchen Situation ganz schön „nachdenklich“ wird … So oder so …

Es gibt noch weitere Merkmale, die Indigo-Kinder oder Indigo-Erwachsene von Menschen unterscheiden, wie wir sie bisher als „Standards“ gewohnt waren. Hierzu gehört vor allem auch, dass sie nicht so „funktionieren“, wie gedacht, sie haben z.B. klare eigene Vorstellungen und verfolgen diese auch hartnäckig. Wenn man so will, sie lassen sich nicht einfach „eingliedern“, „anweisen“, etc. – kurzum, sie sind nicht irgendwo „hinzuschieben“. Wenn ihnen etwas nicht passt oder einleuchtet, führen sie es nicht „auf Anordnung“ widerstandslos aus.
Sie folgen – vereinfacht gesagt – nicht der „Spur der Masse“. Sie sind sozusagen Individualisten, aber solche die durchaus gern kooperieren, sofern das „einleuchtet“. …

Man kann durchaus sagen, dass sie der Typ Mensch sind, die etwas „unternehmen“, die etwas „managen“, neue Wege gehen, etwas „bewegen“, nicht etwas einfach „fortsetzen“, was schon besteht. …

Der Name „Indigo“ wurde gewählt, weil diese Menschen in ihrer Aura eine deutliche indigofarbene „Kennung“ haben. …

In den 70-ziger Jahren wurde diese „Aura-Färbung“ in den USA von „hellsichtigen“ Menschen erstmals identifiziert und danach systematisch untersucht. Man kann die Indigo-Färbung auch in einer speziellen  „Aura-Fotografie“ (Kirlani) erkennen. …

Was wäre nun aber der Sinn, dass Menschen, die sich von den „Standards“ unterscheiden, verstärkt geboren wurden bzw. werden?

Man geht heute davon aus, dass „Indigos“ erstmals nach dem
2. Weltkrieg inkarnierten. Zunächst nur wenige, dann sukzessive vermehrt, deutlich vermehrt nach der Jahrtausend-Wende.
Heute spricht man sogar davon, dass mindestens 90% aller Neugeborenen „Indigo-Kinder“ sind und demnächst alle neugeborenen Kinder mit „Indigo-Attributen“ ausgestattet seien. (An einer solchen Aussage haben wir unsere Zweifel, weil man inzwischen bereits von weiteren Veränderungen spricht, die man als „Kristall-Kinder“ oder „Regenbogen-Kinder“ bezeichnet, weil deren Aura entweder „kristall-klare“ oder „regenbogenfarben“ ist). …

Weil sich die (traditionelle) Forschung nur sehr zögerlich mit solchen Phänomen beschäftigt, sind die Ergebnisse uneinheitlich und nicht widerspruchsfrei. … So werden (unerkannte) Indigo-Kinder gern von der als traditionellen Psychologie als „hyperaktiv“ bezeichnet (ADHS) und auch diesbezüglich stigmatisiert, therapiert oder eben einfach mit Medikamenten (Ritalin) „ruhiggestellt“. …

Wir würden folgende (vorläufige) These zum (interdimensionalen) SINN der Indigo-Erscheinung aufstellen wollen:

·         Indigos sind die (beharrlichen) „Türöffner“ für nachhaltige, zeitnahe und unumkehrbare Veränderungen in der Gesellschaft, weil sie sich den starken „Einfang-Mechanismen“ des Massen-Bewusstseins weitgehend entziehen können.

Wichtiges Indiz dafür ist der Beginn des Auftretens, der zunächst langsame, jedoch kontinuierliche Anstieg der %-Sätze von Indigo-Kindern und der seit der Jahrtausend-Wende starke Anstieg bis hin zur Prognose, dass Indigos der „neue Standard“ der Menschen sein könnte. Diese Entwicklung korrespondiert recht eng mit dem, was man auch als den Wechsel von „alter“ zu „neuer Energie“ bezeichnet.

Dann macht auch das (zusätzliche) Erscheinen von Kristall- oder/und Regenbogenkindern Sinn. Denn eine Gesellschaft kann ihre „Türen nicht ständig neu öffnen“, sie benötigt nach den „Öffnern“ - also nach der Veränderung - auch Menschen, die das Neue „harmonisieren“ oder „konsolidieren“ – aber eben auf einer anderen Qualitäts-Ebene.

Sind Indigos nun etwas Besonderes im Verhältnis zu den „Standards“? Nein - im Sinne unserer (überholten) „Urteilformen“ von „besser oder schlechter“. Sie sind einfach nur anders und wir sollten das anerkennen und berücksichtigen, auch wenn das nicht immer einfach ist. …

Die Welt, besonders die Wirtschaft, steht vor erheblichen Herausforderungen und Veränderungen. Der Wandel dauerte früher „seine Zeit“, war zwar stetig aber langsam. Heute scheint sich alles viel schneller zu bewegen, entsteht so etwas wie „Quantensprünge“. Und die Zeit scheint sich zu „beschleunigen“. …

Das ist mit ein „Verdienst“ der Indigos, die einfach nicht zulassen, dass wir stehenbleiben, dass alte Strukturen ihre alten „Pfründe“ konservieren und die übrigen Teile das abbekommen, was man ihnen zugestehen will, statt zu fragen: „Was dient uns allen“?

Nicht ohne Sinn sind gerade Bankenwesen und Versicherungen kräftig „durchgeschüttelt“ worden. Sie haben nur noch eine Alternative: Wandel oder Untergang. Wer hätte das vor nur 20 Jahren gedacht …

Sind Prognosen wirklich „absurd“, die meinen, dass in weiteren (nur) 10 Jahren, auch andere (alte) Systeme, wie Schulen, Universitäten, Gesundheitswesen, etc. – sogar Regierungen, Parteien, Kirchen … kaum mehr wiederzuerkennen sind, wenn wir sie mit dem vergleichen, was wir heute kennen?

Indigos wissen um die Qualität einer Gesellschaft der Kooperationen und kennen die (problematischen) Muster des „Gegeneinanders“ und dessen Folgen. …

Wer sich genauer mit zahlreichen Startups (vor allem in den USA) befasst, hört „Manager-Töne“, die für unsere „Standard-Ohren“ klingen, als seien wir auf einem anderen „Planeten“ und nicht im gewohnten Umfeld der bekannten Muster mit einem „gestylten Business-Plan zum Erfolg.“ …

Da „wagen“ es doch solche neuen Manager tatsächlich, Unternehmen zu entwickeln, die ohne Manager funktionieren sollen und so jemand wie Microsoft findet das auch noch in Ordnung …

Die haben offensichtlich versäumt, mal einen Blick auf die Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft zu werfen, dann wüssten sie das besser und würden wieder zu ihrem „alten“ B.-Plan zurückfinden …

Und was meint ein „Indigo-Manager“ vielleicht dazu:

„Die haben wohl keine „Indigo-Denker“ – macht nichts … ich vertraue einfach mir selbst“ ….  oder
„Mein bester Berater ist meine eigene Intuition – und der folge ich, egal was andere sagen …

WOW – Wirklich starke Worte von einem Manger, der genau weiß, was er/sie will! …

Und – by the way – wir wünschen Ihnen, dass Ihre Promotion von einem „Indigo-Doktorvater“ betreut wird. Und wenn nicht, schreiben Sie sie trotzdem – sofern Sie selbst ein „Indigo“ sind … Denn auch das „Spiel“ um „Promotion“ oder „Habilitation“ wird nicht lange mehr „indigo-resistent“ bleiben (können) …

Denken sie einfach mal einen Augenblick „indigonial“ (Kurzform für genialen Indigo):

Könnte es nicht sein, dass irgendwann – in nicht so langer Zeit – es auszuschließen wäre, dass man den „Doktor-Titel“ lieber nicht mehr nennt, weil das – zumindest bei Insidern - ein Signal für „alte Energie“ wäre und das bei den „Wissenden“ (Indigos) die „berühmten Knöpfe drückt“ …

Alles scheint – indigonial - im Wandel, einfach alles …  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de





2015-08-10

Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 2)


Das bringt eine wesentliche Frage auf:

„Sind Sie wirklich bereit, etwas „anzupacken“, was eine absolutes „Neuheit“ – zumindest in ihrer Genossenschaft – wäre?“

Könnten sie diese Frage – ohne Wenn und Aber – bejahen, hätten Sie für sich einen „exponentiellen“ Entwicklungsschritt eingeleitet, für den die meisten Menschen Jahre oder sogar Leben benötigen:
Sie vollziehen dann sozusagen einen „Quantensprung“ für Ihr Bewusstsein …
Warum?
Sie steigen aus der Art zu leben und zu handeln aus, wie Sie bisher gewohnt waren etwas zu tun. Sie stehen damit vor völlig neuen Erfahrungen.
Ab hier wird auch Ihr Verstand beharrlich intervenieren: „Muss das wirklich sein?“

Eine nicht gerade tolle Ausgangssituation für Neues, für Ihre Imagination – oder?

Obgleich wir das Nachfolgende eigentlich in einem anderen Beitrag näher ausführen wollten, wollen wir dennoch einige Hinweise geben, in der Hoffnung, dass diese Sie „beflügeln“ können, Ihren so eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.
Ob ihnen das bewusst ist oder nicht:

Sie sind dann wohl einer der wenigen Menschen, die überhaupt sich so konsequent auf den Weg machen …
Das wäre dann echtes „Pionierwesen“ in seiner besten Form ….

Lösen Sie sich dazu gänzlich von allen bisher gemachten Erfahrungen, die Sie mit dieser Genossenschaft bisher hatten.
Lassen Sie alles los, besonders negatives Werten und Urteilen. …

Das könnte jetzt hilfreich sein:

Werden sie zunächst ruhig, atmen sie mehrere Male tief durch und spüren sie jetzt in einen solchen Weg hinein, wie es sich für Sie anfühlt das zu sein, was wir mal einen
„kooperativen Aufklärer oder Visionär“
nennen wollen …

Sollten sie dazu LEIDENSCHAFT spüren, sind Sie einem Teil ihrer NEUEN Zukunft bereits auf die Spur gekommen. …
Wir wollen unterstellen, als ob Sie dies tatsächlich so praktizieren könnten.
Je tiefer diese LEIDENSCHAFT für Sie ist, umso stärker wird natürlich auch Ihre Veränderungskraft sein. …
Ahnen Sie, wie Veränderung in der NE sich rasch auszubreiten vermag?

Jetzt beginnen Sie – innerhalb dieser LEIDENSCHAFT – zu imaginieren. Da Ihr Verstand sich wohl an dieser Stelle bereits „ausgeklinkt“ hat, Sie also über ihn hinausgegangen sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, mit Ihrer ESSENZ noch intensiver zu kooperieren (auch wenn das für Sie ungewohnt sind, versuchen Sie einfach „das geschehen zu lassen, was eben geschieht“).
Wahrscheinlich werden Sie jetzt mit Ihren POTENZIALEN in Berührung kommen, die allesamt im Kontext zu dieser, IHRER LEIDENSCHAFT stehen.
Es sollte Sie nicht erschrecken, wenn Sie auch mit POTENZIALEN in Berührung kommen, die Ihnen „unangenehm“ sind. Sie wissen, nur einen winzigen Teil aller POTENZIALE haben Sie bisher entfaltet. Und Sie haben nicht nur die – aus heutiger Sicht – unangenehmen gelebt, bzw. erfahren …

Das alles lassen Sie jetzt einfach los.

Sie wenden sich nur den POTENZIALEN zu, die für Sie – energetisch – hoch „aufgeladen“ sind, sozusagen mit Ihrer LEIDENSCHAFT korrespondieren.

Testen Sie in aller Ruhe - mehrere – POTENZIALE aus, und spüren Sie stets hinein, was für Sie „stimmig“ ist.
Um eine für sie stimmige WAHL eines POTENZIALS treffen zu können, bedarf es ihrer Imagination.
Da wir außerhalb der Verstandesebene „agieren“, kooperieren Sie sozusagen mit Ihrer ESSENZ, die Ihnen Einblicke gewährt in das, was insgesamt für Sie möglich ist, in Erscheinung treten zu lassen. …

Sie werden überwältigt sein von dem, was noch so alles für Sie möglich wäre …
Die POTENZIALE beziehen sich keineswegs nur auf die Realität, die Sie auf diesem Planeten bisher erfahren haben. Auch in/von anderen Realitäten (Ebene) sind Ihre POTENZIALE vorhanden …
Das sollte Sie hier nicht weiter ablenken, denn Sie haben natürlich die Entscheidungsfreiheit. Und es würde sicherlich komisch wirken, wenn Sie einen "POTENZIAL-MIX“ inszenieren würden …

Ein großer Vorteil des POTENZIALISIERENS liegt auch darin, dass Sie sozusagen im „voraus“ erleben können, wie sich das POTENZIAL X oder Y oder Z „fortsetzt“.
Da ihre ESSENZ weiß, dass es keine „ZEIT“ gibt, können Sie sozusagen „POTENZIAL-Reisen“ nach vorn oder auch zurück zu erleben …

WOW -  jetzt könnten Ihre alten Glaubensmuster ganz schön erschüttert worden sein. …

Reisen in die „Vergangenheit“ – Reisen in die „Zukunft“, das mag für die meisten Menschen wie Magie klingen oder sie kommen sich vor, wie in einem „spirituellen Zirkel“, der irgendwie abgehoben, irgendwelches Zeug „daher faselt“ ….

Bleiben Sie ruhig skeptisch, oder besser, bleiben sie durchaus hinreichend verstandesbezogen, denn der Verstand wird ganz sicher weiterhin benötigt. …

Nachdem Sie mit – LEIDENSCHAFT/POTENZIALEN/IMAGINATION – zu „spielen“ geübt haben, sollte Ihnen das Prinzip davon jetzt weitgehend bekannt sein.
Die „Feinheiten“ werden Sie in „Rückkopplung“ zu den Übungen „wissen“ oder „kennen“, denn Sie bleiben weiterhin mit ihrer ESSENZ in COOP.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch, die ausgewählten POTENZIALE in Erscheinung treten zu lassen. …

Das ist einfacher, wie Sie wohl annehmen,  ist jedoch gänzlich unvergleichbar mit dem, wie bisher „Unternehmensführung“ erfolgte.

Hier nur so viel zu den „Aufgabenverteilungen“ zwischen MENSCH und ESSENZ:

a.   Sie müssen eine Absicht festlegen, für und bei sich etwas verändern zu wollen.
b.   Sie müssen die Absicht haben, mit ihrer ESSENZ in Kontakt zu kommen, mit ihr – vertrauensvoll – zusammenzuwirken, mit ihr zu kooperieren. Dazu müssen Sie bereit sein, sich SELBST zu vertrauen, dem also, der/die Sie ursprünglich sind (Ihrer ESSENZ) …
c.   Sie müssen Ihrer ESSENZ vertrauen, dass sie ihre POTENZIALE erfahren.
d.   Sie müssen wieder LEIDENSCHAFT zuzulassen, weil LEIDENSCHAFT wesentliche Grundlage für die „Arbeit“ der Seele ist.
e.   Sie müssen – quasi imaginativ – die Auswahl des oder der POTEZIALE zu treffen
f.    Sie müssen sich, d.h. den Verstand aus dem heraushalten, was Ihre ESSENZ „schöpferisch“ in Erscheinung bringt (was nicht unbedingt mit dem korrespondiert, was Ihr Verstand für „richtig“ hält).
g.   Bleiben Sie „cool“ und nehmen Sie wahr, was sich bei Ihnen und in Ihrem Umfeld ändert; nicht sofort und plötzlich, aber es wird sich ändern.
h.   Gleiten Sie nicht wieder ab in den Verstand, denn das unterbricht den Coop mit ihrer ESSENZ …
(Damit ist nicht gemeint, dass Sie „kopflos“ werden, denn dafür ist der Planet nicht ausgelegt. Quasi aus dem POTENZIAL heraus oder darauf aufbauend, wird der Verstand natürlich die konkreten Handlungsschritte intelligent einleiten und umsetzen müssen)….

Aber auch das ist NEU und wichtiger Teil dessen, was man vielleicht als die „Übergangszeit“ von alter zu NEUER ENERGIE bezeichnen könnte:

In der „alten“ Energie dominierte der Verstand. Er fühlte sich für das Leben insgesamt zuständig.
Die ESSENZ war sozusagen im „Wartestand“.
In der NEUEN ENERGIE kooperieren Ihre ESSENZ und Ihr VERSTAND und genau dieser COOP ist es, der uns zu einem Leben führt, was viele als „den (unumkehrbaren) – mehr oder weniger langen - Weg zu Eden“ bezeichnen. …

Jetzt sind „Pioniere“ gefragt, Menschen die bereit sind zur Veränderung, die Mut haben für NEUES und die NEUES erproben; auch wenn dazu wenig „Handreichungen“ gibt und geben wird, weil JEDE (!) Situation anders ist …
Leider hat die Menschheit sehr wenige wirkliche „Pioniere“!

Auch das hat seinen Grund und war durchaus angemessen: Das Massenbewusstsein war bisher darauf ausgerichtet, dass wenige voran gingen, führten, sagten was zu tun oder zu unterlassen wäre. Kirchen und Politik waren und sind  „Meister“ dieser Art mit Energie – zu ihren Gunsten – zu spielen …

In der NE wird es solche Unterscheidungen nicht mehr geben.
In der „Zone des Überganges“ von alter zu NEUER ENERGIE, wird es deshalb Menschen geben müssen, die sozusagen in der NE leben, jedoch mit der alten Energie (noch bewusst) agieren können …
Und genau das werden Sie „lernen“ müssen, um den Veränderungsprozess in „Ihrer“ Genossenschaft in Gang zu setzen und ihn zu verstetigen. …

Und eine wichtige Frage könnte jetzt lauten:

„Was genau muss ich jetzt in / mit den Gremien oder den Menschen der Genossenschaft „tun“?

Die Antwort:
Viel und nichts zugleich. Sicherlich eine ungewohnte Antwort …
Viel – heißt: Viel LEIDENSCHAFT zu bewahren, viel zu Imaginieren und Entscheidungs-Klarheit zu halten.
Damit schaffen Sie ein „FELD der NEUEN ENERGIE“, das wir
„Gruppen-Bewusstseins-Feld“ nennen wollen.
Dieses „FELD“ steht dann allen Menschen der Genossenschaft zur Verfügung.

Allerdings gilt unabdingbar:
JEDER hat die freie Wahl, ob und wann er/sie davon Gebrauch machen möchte!

Aber dieses „FELD“ hat nicht nur eine unbeschreibliche KRAFT sondern lässt sich auch ausdehnen.

Nutzen Sie vielleicht ihre weiteren Imaginationen dafür, dieses „Feld“ zeitnah allen Menschen Ihrer Genossenschaft „anzubieten“ …

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, weiß was wir hier meinen …

Noch vielleicht abschließender Hinweis:
Wir haben erwähnt, dass „Missionen“, „Kämpfe“, „Kontrolle“, etc. Instrumente der alten Energie sind.
Das gilt im Verhältnis Mensch zu Mensch, oder kleines „ich“ zu kleinem „ich“.
Im Verhältnis ESSENZ zu ESSENZ, von „ICH“ zu „ICH“ kann eine „beeinflussende“ Kommunikation Sinn machen und helfen „Zeit“ zu sparen. Denn: Eine ESSENZ kann man nicht „nachteilig“ beeinflussen, oder ihre Freiheit begrenzen.
Aber man kann eine ESSENZ – die von anderen Menschen - durchaus ermutigen, neue Schritte auszuprobieren …

Sie können einfach alles ausprobieren, denn „falsch“ können Sie nichts machen, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ kennt die ESSENZ nicht.
Wichtig ist nur, dass Sie in Kommunikation mit Ihrer ESSENZ bleiben, um „Führung“ quasi per Intuition zu erfahren.

Und Sie werden erleben:
Wenn Sie großartige POTENZIALE auswählen, brauchen Sie sich auch um die „Kleinigkeiten“ des Unternehmensalltags keine „Sorgen“ zu machen. …

Viel Spaß auf dem Weg zum „Coop-Meister“, natürlich der NEUEN ENERGIE.

Und wenn sie bereit sind, sozusagen „erfahrend zu lernen“ könnte es schon für Sie vielleicht schon bald die nächste Herausforderung im „POTENZIALISIERUNGS-Prozess“ geben:

Es wird der Angebote von Coachings, Seminaren, des Erfahrungsaustauschs, zu Themen von Unternehmensgründung, Unternehmensführung, sowie zu Einzelfragen wie Personal, Finanzen, Produktion, Marketing, etc. bedürfen.

Warum wollen Sie eigentlich warten, dass andere dies tun?

Und wenn das Ihr Potenzial wäre? Spüren Sie einmal hinein … 
             


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