QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
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2015-08-10

Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 1)


Thema:             Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Ich bin seit 2 Jahren Vorstand in einer Dienstleistungs-Genossenschaft.  Seit ich mich mit dem Thema NEUE ENERGIEN befasse, ahne ich, dass wir noch recht tief in dem stecken, was man „alte“ Energien nennt. Ich habe öfters begonnen, diese Thematik in Gremiensitzungen (Aufsichtsrat, Vorstand) einzubeziehen. Man bleibt dort lieber bei dem, was man schon kennt. Deshalb wird auch viel „Papier“ beschrieben und beschlossen, wird viel diskutiert und im Zweifel darauf gedrungen, dass alle mehr tun sollten, vor allem sich mit „ihrer“ Genossenschaft mehr identifizieren müssten.
In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch „genervt“ zu. Ich überlege auch bereits einfach den „Job“ hinzuschmeißen und des (eigenen) Weges zu gehen.
Aber dazu ist mir das Projekt auch wiederum zu wichtig …
Was wäre jetzt die bessere Entscheidung?

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Manager, männlich, 39 J.)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Das klingt kaum nach so etwas wie „LEIDENSCHAFT“ oder Begeisterung, eher wie das „Leiden“ an sich.
Ihr „Projekt“ ist eigentlich schon längst nicht mehr „ihr“ Projekt, zumindest nicht in dieser Form.
In der NEUEN ENERGIE (NE) geht es nicht darum, in irgendeiner Form etwas „für“ andere zu „tun“, sondern stets nur um die eigene Entwicklung.
Auch wenn dies manchmal als „egozentrisch“ eingestuft wird, es kann nicht anders funktionieren. …
Die Gremienmitglieder dieser Genossenschaft sind (noch) nicht bereit, sich für die Vorteile der NE zu öffnen. Das sollte ohne Bewertung so akzeptiert werden. Aus Sicht dieser Menschen ist das auch völlig in Ordnung. …
Sie werden weiterhin mit den Themen der „alten“ Energie zu tun haben, denn so etwas wie „Planungssicherheit“ oder „Kontinuität“ kann es in dieser Energie nie geben. „Dualität“ beinhaltet immer, dass sich das Pendel immer wieder von „Plus“ zu „Minus“ (und umgekehrt) bewegt.
Sie sollten wissen, dass es keinerlei „Kompromisse“ zwischen NE und alter Energie (aE) gibt – niemals!
Solche Situationen, wie Sie sie schildern wird es in den nächsten Zeit immer häufiger geben.
Der Grund:
Funktionierende Beziehungen – auch die Genossenschaft oder ein Unternehmen ist eine Beziehung – werden mehr oder minder rasch (und irgendwie ohne Grund erscheinend) Veränderungen erfahren. …
Sobald Menschen beginnen, mit der NE zu wirken, gibt es keine Möglichkeit wieder „zurückzukehren“, weil man vielleicht meint, dass man irgendwie der Beziehung (und deren Teilnehmern) gegenüber „verpflichtet“ ist.
So etwas wie „Pflicht“ gegenüber anderen Menschen ist jedoch eine ganz typische Sichtweise in der alten Energie. „Helfen“ – in meist unerkannter Verkleidung in Erscheinung tretend – steht jedoch gänzlich im Widerspruch zur NE, muss es auch.
Unerkannt beim „Helfen“ bleibt meist, dass es sich dabei um eine – meist – recht subtile Form von Kontrolle handelt. Der oder die HelferIn übt stets Macht aus. Das besondere Problem: Die „Verkleidung“ ist so perfekt, dass die meisten Menschen sich davon täuschen lassen. In unserer Gesellschaft werden die meisten Orden an „Helfer“ verteilt ….
Natürlich wird es auch in der NE „Helfen“ geben, denn helfen an sich ist zwischen Menschen oder in Gemeinschaften durchaus angemessen.
In der NE wird „Helfen“ jedoch eine völlig andere Funktion haben. Das in der NE hat ein gänzlich anderes Motiv:
Es will andere Menschen (wieder) wieder daran erinnern, was er oder sie in der ESSENZ wirklich sind, um ihre ESSENZ wieder zu integrieren. …

Die „Hilfe“, z.B., die Sie ihren Gremienmitgliedern anbieten wollten, entsprach jedoch dem nicht.
Sie suchten zu „helfen“ in der alten Form.
Mit mehr „missionieren“ zu reagieren, wäre unangemessen, denn jeder Mensch – gleich in welcher Funktion - hat die freie Wahl, selbst zu entscheiden, welchen Weg er – wie-wann-warum - wählt.
Und genau das ist in der NE zu akzeptieren und zu respektieren …

Empfehlen wir nun etwa, aus allen Beziehungen zu “flüchten“, was ja auch heißen würde, solche Beziehungen, wie Familien zu verlassen, selbst unter der Folge, dass vielleicht sogar Kinder damit ohne dieses Elternteil auskommen müssten?
Von einigen Anhängern der NE wird in der Tat zu solcher „Konsequenz“ geraten, weil es immer vorrangig in der NE um die eigene Entwicklung geht. …
Sind solche Empfehlungen „falsch“?
Durchaus nicht, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ gibt es ehedem nur in den Vorstellungen der aE.
Wir empfehlen eine solche Vorgehensweise nur in „völlig aussichtslosen“ Situationen, wenn z.B. ein „Anpassungsdruck“ entsteht, der für den Menschen, der in der NE ist, einfach nicht hingenommen werden kann, weil damit z.B. das Erscheinen einer schweren Krankheit verbunden ist. …
Stellen wir folgende – an dieser Stelle – vielleicht überraschende Frage:

„Wer ist für den Integrationsprozess von ESSENZ (Seele) und Mensch eigentlich „federführend“?
Die vielleicht überraschende Antwort:

Die ESSENZ, niemals der Mensch.

Der Mensch spielt in diesem Prozess – der oftmals als „Erwachen“ bezeichnet wird – keine andere Rolle, als den Prozess zu beabsichtigen (initiieren), zuzulassen und zu der Integration zu vertrauen.

Komisch ist, dass recht viele Menschen davon ausgehen, als hätte der Mensch so etwas wie eine „tragende Rolle“ beim Erwachens-Prozess und sie verhalten sich auch dementsprechend.
Komplett „lustig“ wird es dann anzusehen, wie sie sich bemühen, möglichst auf der „guten“ Seite des Lebens zu stehen und fühlen dabei sogar anderen Menschen gegenüber als „überlegen“, spielen sich gar „Lehrmeister“ auf …

JA, im „Erwachens-Prozess“ führt ausschließlich unsere Seele die Regie!

Wer meint, mittels des Verstandes seine „ESSENZ“ sozusagen „anlocken“ zu können, wird viel Schwierigkeiten für sich organisieren. …

Bleiben wir konsequent bei dieser ERKENNTNIS“, wird ihnen ihre Seele deutlich „sagen“, wie mit dieser Situation umzugehen ist …
Natürlich „spricht“ Ihre ESSENZ nicht wörtlich zu ihnen, aber über ihre Intuition werden Sie die Botschaften wahrnehmen können.

Bitte beachten:
Der Begriff „Erwachen“ heißt eigentlich nichts anderes als „bewusste Wahrnehmung“. …

Beginnen Sie mit so etwas wie „ESSENZ-Kommunikation“. Wir nennen das „Weg zum POTENZIALISIEREN“….

Lassen Sie uns dazu wie folgt beginnen:

Werden Sie dafür zunächst ruhig. Hilfreich ist, mehrere Minuten einfach tief durchzuatmen.

Und sie erinnern sich bitte:

Die ESSENZ kümmert sich um keine Einzelheiten Ihres Lebens, sie interessiert sich nur für die daraus erwachsenden ERFAHRUNGEN. …

Wichtig ist, dass Sie jetzt eine klare Absicht formulieren. Zunächst nicht zu konkret, denn das muss die ESSENZ erst noch „lernen“ und wird sie auch, wenn sie mit ihrem Verstand besser „zusammenarbeiten“ kann …

Vielleicht sin dieser Form:

„Ich möchte eine erfüllte, kooperative Tätigkeit in diesem Unternehmen erfahren“ …

Es geht jetzt darum, dass sie selbst beginnen, sich für ihre wahren LEIDENSCHAFTEN zu interessieren, denn das ist es, worauf ihre ESSENZ besonders ausgerichtet ist.

Eine Wahl in Form von z.B.:

„Ich möchte mit meinen Gremienmitgliedern gern sinnvoll und harmonisch kooperieren können“, klingt – in der aE – recht „fortschrittlich“, hat aber in der NE keine Bedeutung (weil nicht essenziell, sondern verstandesbezogen).

Spüren Sie einmal selbst in eine solche verstandesbezogene Formulierung hinein. Mehr als „klingt gut“ wird kaum kommen.
Die Erklärung:
Es handelt es sich dabei nur um „Emotionen“, die der Verstand – als Ersatz für LEIDENSCHAFTEN – gern anbietet. …

Probieren Sie, ob die nachfolgende Formulierung mehr „leidenschaftlich“ wirkt:
„Ich möchte eine erfüllende Tätigkeit ausüben“.

Deutliches Zeichen dafür, dass sie sich in Richtung LEIDENSCHAFT  bewegen ist, wenn sie beginnen sozusagen zu „elektrisieren“, förmlich zu „vibrieren“ oder ein Kribbeln spüren, was sich vom Kopf bis zu den Füßen bewegt.

Alles andere ist nur „getarnte“ Mentalität und für uns hier „unbrauchbar“…

In der „Zone der LEIDENSCHAFT“ befinden sich alle POTENZIALE.
Wichtig zu wissen:
Sie müssen nicht erst „kreiert“ oder „manifestiert“ werden, sie sind bereits alle vorhanden! …
Bitte machen sie sich damit vertraut, dass es nichts aber auch wirklich nichts zu „erschaffen“ gibt, weil alles bereits schon erschaffen ist.

Hinweis:
Erst nach der vollendeten Integration beginnen wir wieder sozusagen wirklich schöpferisch zu werden, also wirklich NEUE POTENZIALE zu erschaffen. …

Wir nutzen also die bereits vorhandenen POTENZIALE. Die sind auch ausreichend, denn nur ganz wenig von diesen, unseren POTENZIALEN, haben wir bisher in Erscheinung gebracht; 99 % (oder mehr) sind noch immer unerprobt. …

Nehmen wir also Ihre geschilderte Genossenschafts-Situation.
Sie wählten für sich die LEIDENSCHAFT“, eine „erfüllte Tätigkeit auszuüben“.

Fühlen sie sich von dieser Vorstellung „elektrisiert“, fahren sie fort.

Sie werden jetzt etwas „konkreter“ in Ihrer Formulierung:

„Ich möchte eine erfüllte Tätigkeit in kooperativer Form ausüben“ …

Bleibt die „Elektrisierung“ gut erhalten, folgen sie solange ihrer LEIDENSCHAFT, wie eine hohe „Elektrisierung“ anhält.

Jetzt gehen sie in eine Art „Beobachtungs-Modus“. Sie werden – mehr oder weniger – deutlich eine große Zahl von POTENZIALEN zu dieser LEIDENSCHAFT erkennen.
Einige davon sind deutlich, andere weniger deutlich …
Versuchen sie die POTENZIALE wie „Seifenblasen“ wahrzunehmen.

Probieren sie ruhig eine Anzahl von POTENZIALEN aus, indem sie z.B. – energetisch gesehen – mit dem Zeigefinger eine „Seifenblase“ zum Platzen bringen.
Das ist dann das POTENZIAL, was sie jetzt – wiederum energetisch – etwas näher erleben wollen …
Finden sie ein POTENZIAL, was sie begeistert!?

„Konkretisieren“ sie durchaus die LEIDENSCHAFT so lange, wie sie fasziniert bleiben (Faszination verwenden wir fortan parallel zum Wort LEIDENSCHAFT, weil es uns besser geläufig ist).

Jetzt konkretisieren sie weiter:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren“ …

Wie entwickelt sich zu dieser Absicht das Niveau ihrer LEIDENSCHAFT?
Wir nehmen an, sie bleibt durchaus auf einem recht akzeptablen Niveau. (Aber bitte sehr vorsichtig, denn ihr Verstand ist schnell dabei, so etwas wie ihre „Veränderungs-Trägheit“ zu nutzen und bietet „gute Emotionen“ – aber eben nur Emotionen an …)

Wir empfehlen an dieser Stelle eine kleine Unterbrechung und dabei erneut einige Male tief durchzuatmen, denn wir bewegen uns quasi auf der „Zielgeraden“ beim POTENZIALISIEREN …
Testen sie – vorsorglich – nochmals ihre LEIDENSCHAFT, machen sie sich Ihre Absicht nochmals bewusst:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren.“

Spüren sie immer noch Faszination, folgen Sie einfach weiter der Spur der dazu „angebotenen“ POTENZIALE.

Sie könnten z.B. ein POTENZIAL finden, dass Sie sich in diesem Unternehmen erleben, wie sich in ein oder zwei Jahren ein personeller Wechsel vollzieht, und Menschen hinzukommen, die das unterstützen, was für sie angemessen ist. …

So eine „ganzheitliche“ Perspektive kann uns der Verstand einfach nicht liefern. Unsere ESSENZ schon, für die es weder Raum noch Zeit gibt. …

Im fortgeschrittenen Stadium des POTENZIALISIERENS können Sie natürlich auch solche POTENZIALE erleben (oder „ertesten“), die ihnen sozusagen „alle LEIDENSCHAFTEN nehmen“…
Das muss nicht sein, hat aber einen recht guten Effekt, um zu erleben, wie vielfältig unsere wahren Möglichkeiten eigentlich sind.
Machen wir uns bewusst:
Derzeit fokussieren wir uns nur auf einen sehr kleinen Aspekt davon. Und davon meinen wir sagen zu müssen:
„Das ist meine Realität“ …
Vielleicht – vielleicht aber auch nicht, wie auch die Quantenphysik meint …
Korrekter wäre jedoch zu formulieren:
„Das ist der Aspekt von einem „Blumenstrauß von POTENZIALEN“, für den ich mich entschieden habe, um genau diese ERFAHRUNGEN zu machen, die ich gemacht habe“…

Es gab gewiss gute Gründe, weshalb Sie so entschieden haben, weshalb Sie z.B. gerade zu dieser Genossenschaft kamen, denn es hätten durchaus auch andere Optionen bestanden …

Lassen sie uns noch kurz darauf auf einen anderen Zusammenhang mit dem Thema Potenzialisieren eingehen.

Es geht um IMAGINIEREN.
Das ist etwas gänzlich anderes wie „visualisieren“. Visualisieren ist eine Verstandesaktivität. Unser Verstand greift - wie wir wissen - lediglich auf bereits Erlebtes zurück.
Beim Imaginieren geht es jedoch um vollständig neue „Lebensentwürfe“, um das, was wir bisher noch nicht kennen und erfahren haben.

Imaginieren kommt aus der ESSENZ.

Unsere Aufgabe als Mensch ist dabei (lediglich) auf das Auswählen bezogen. Wir müssen lediglich eine ENTSCHEIDUNG treffen.   
Leichter gesagt, wie getan. ...

Ob Sie sich z.B. in ihrer Genossenschaft für eine Ertragsplanungs-Variante A, B oder C entscheiden, ist eigentlich keine wirkliche ENTSCHEIDUNG. Sicher, wir entscheiden uns schon, aber schon die Ertragsplanung an sich ist eine sehr begrenzte Sichtweise, weil wir verstandesmäßig handeln und unser Verstand niemals das „Ganze“ erkennt. Er kennt nur einen sehr sehr kleinen Ausschnitt von dem, was wirklich im Umfeld des Unternehmens geschieht bzw. geschehen könnte…

Wahre Entscheidungen basieren auf Imagination, berühren den Bereich, in dem wir sozusagen „schöpferisch“ tätig sein können.

Beziehen wir das – in aller Kürze – auf ihre Situation.

Sie haben jetzt mehrere Möglichkeiten:
a.   Sie diskutieren – wieder und wieder – mit ihren Gremienmitgliedern, erkennen aber sehr schnell, dass diese Sie nicht verstehen können oder wollen. Sie resignieren und gehen, oder bleiben und passen sich an.
So etwas nützt eigentlich weder Ihnen noch den anderen Menschen in der Genossenschaft.
b.   Sie nutzen ihren Verstand und visualisieren verschiedene „Bilder“. Sie bitten ihre Gremienmitglieder ebenfalls eigene „Bilder“ zu visualisieren. Das gemeinsame Thema dazu könnte vielleicht lauten: Was möchten wir, dass in 2 oder 3 Jahren in der Genossenschaft erreicht oder geschehen sein sollte, wie wollen wir arbeiten, was wollen wir „produzieren“, den Kunden anbieten. ...
Variante b. ist bereits eine Stufe ergiebiger als Variante a. Man beginnt sich Gedanken zu machen, über das was sein soll: – oder besser sein könnte.
Jetzt kommen wir dem näher, was Sie vermutlich als „Gesetz der Anziehung“ kennen“. Was bei diesem Gesetz leicht übersehen wird ist, dass Gedanken nur relativ wenig Kraft entfalten.

Gedanken haben niemals auch nur annähernd die KRAFT, die unsere LEIDENSCHAFTEN entfalten können!

Das bringt uns zur nächst Möglichkeit.
c.   Sie bleiben zunächst in den Gremiensitzung eher passiv und neutral. Nur in Dingen, die völlig „quer“ zu ihrer Position zu laufen scheinen, steuern sie Alternativen bei oder orientieren auf „vertagen“ der Entscheidung(en).
Jetzt beginnt für Sie die „Zeit“ der Imagination. Die Gremiensitzungen dienen ihnen eher dazu, mehr Klarheit für sich selbst zu gewinnen, als ihre Gremienmitglieder zu „missionieren“. Bitte seien Sie bereit sein allen Gremienmitgliedern zuzugestehen, „Fehler“ zu machen. Bitte bedenken sie, dass jeder das Recht hat, frei zu wählen, genau wie Sie. Und das ist einfach zu akzeptieren. … Können oder wollen Sie das nicht „durchhalten“, bleibt eigentlich keine andere Wahl für Sie, wie das „Spielfeld Genossenschaft“ zu verlassen. Würden sie das nicht tun, würden sie sich selbst schaden (so etwas kann recht schnell krankmachend wirken).
Natürlich gäbe es auch eine andere Möglichkeit, eine die eine sehr alte Energie andeutet: Sie beginnen „zu kämpfen“ …. Es wird dazu genügend (verstandesbezogene) Gründe geben, warum das zu rechtfertigen ist. Es kann sogar (scheinbar) zum Erfolg führen, und dann ist ihr EGO total befriedigt. Meist dauern solche „Erfolge“ jedoch nur recht kurz.
(Schauen Sie selbst und Sie werden erkennen, dass z.B. in der Politik alle „Kampfspiele“ nur kurzfristig zu dem führten, was man wirklich beabsichtigte … Irak, Afghanistan … usw., um nur einige aktuelle Situationen zu nennen.
Der Grund dafür:
Freiheit ist für jeden Menschen Lebens-Prinzip. Wird es eingeschränkt, wird sich Widerstand aufbauen, der – kurz oder lang, aber er wird – zur Korrektur führt) …
d.   Statt sich in unergiebigen Gremiensitzungen zu „verschleißen“, beginnen Sie ihre wahre Kraft zur Entfaltung zu bringen:
Aufbau eines „ESSENZ-FELDES“ für die Menschen dieser Genossenschaft.
Natürlich gilt auch hier: Vermeiden sie zu „missionieren“, oder Kontrolle über die Freiheit anderer erreichen zu wollen! Es geht sozusagen um das gemeinsame „POTENZIALISIEREN“  in  Beziehungen bzw. Gruppen, konkret in dieser Genossenschaft. Das Problem: Woher wollen Sie wissen, was die LEIDENSCHAFTEN der Gruppenmitglieder sind?
Leichter wäre das Problem natürlich zu lösen, wenn bereits mehrere Menschen mit ähnlichem Verständnis – wie Sie es haben - zur Verfügung stünden.

(Fortsetzung – bitte Teil 2)


Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 2)


Das bringt eine wesentliche Frage auf:

„Sind Sie wirklich bereit, etwas „anzupacken“, was eine absolutes „Neuheit“ – zumindest in ihrer Genossenschaft – wäre?“

Könnten sie diese Frage – ohne Wenn und Aber – bejahen, hätten Sie für sich einen „exponentiellen“ Entwicklungsschritt eingeleitet, für den die meisten Menschen Jahre oder sogar Leben benötigen:
Sie vollziehen dann sozusagen einen „Quantensprung“ für Ihr Bewusstsein …
Warum?
Sie steigen aus der Art zu leben und zu handeln aus, wie Sie bisher gewohnt waren etwas zu tun. Sie stehen damit vor völlig neuen Erfahrungen.
Ab hier wird auch Ihr Verstand beharrlich intervenieren: „Muss das wirklich sein?“

Eine nicht gerade tolle Ausgangssituation für Neues, für Ihre Imagination – oder?

Obgleich wir das Nachfolgende eigentlich in einem anderen Beitrag näher ausführen wollten, wollen wir dennoch einige Hinweise geben, in der Hoffnung, dass diese Sie „beflügeln“ können, Ihren so eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.
Ob ihnen das bewusst ist oder nicht:

Sie sind dann wohl einer der wenigen Menschen, die überhaupt sich so konsequent auf den Weg machen …
Das wäre dann echtes „Pionierwesen“ in seiner besten Form ….

Lösen Sie sich dazu gänzlich von allen bisher gemachten Erfahrungen, die Sie mit dieser Genossenschaft bisher hatten.
Lassen Sie alles los, besonders negatives Werten und Urteilen. …

Das könnte jetzt hilfreich sein:

Werden sie zunächst ruhig, atmen sie mehrere Male tief durch und spüren sie jetzt in einen solchen Weg hinein, wie es sich für Sie anfühlt das zu sein, was wir mal einen
„kooperativen Aufklärer oder Visionär“
nennen wollen …

Sollten sie dazu LEIDENSCHAFT spüren, sind Sie einem Teil ihrer NEUEN Zukunft bereits auf die Spur gekommen. …
Wir wollen unterstellen, als ob Sie dies tatsächlich so praktizieren könnten.
Je tiefer diese LEIDENSCHAFT für Sie ist, umso stärker wird natürlich auch Ihre Veränderungskraft sein. …
Ahnen Sie, wie Veränderung in der NE sich rasch auszubreiten vermag?

Jetzt beginnen Sie – innerhalb dieser LEIDENSCHAFT – zu imaginieren. Da Ihr Verstand sich wohl an dieser Stelle bereits „ausgeklinkt“ hat, Sie also über ihn hinausgegangen sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, mit Ihrer ESSENZ noch intensiver zu kooperieren (auch wenn das für Sie ungewohnt sind, versuchen Sie einfach „das geschehen zu lassen, was eben geschieht“).
Wahrscheinlich werden Sie jetzt mit Ihren POTENZIALEN in Berührung kommen, die allesamt im Kontext zu dieser, IHRER LEIDENSCHAFT stehen.
Es sollte Sie nicht erschrecken, wenn Sie auch mit POTENZIALEN in Berührung kommen, die Ihnen „unangenehm“ sind. Sie wissen, nur einen winzigen Teil aller POTENZIALE haben Sie bisher entfaltet. Und Sie haben nicht nur die – aus heutiger Sicht – unangenehmen gelebt, bzw. erfahren …

Das alles lassen Sie jetzt einfach los.

Sie wenden sich nur den POTENZIALEN zu, die für Sie – energetisch – hoch „aufgeladen“ sind, sozusagen mit Ihrer LEIDENSCHAFT korrespondieren.

Testen Sie in aller Ruhe - mehrere – POTENZIALE aus, und spüren Sie stets hinein, was für Sie „stimmig“ ist.
Um eine für sie stimmige WAHL eines POTENZIALS treffen zu können, bedarf es ihrer Imagination.
Da wir außerhalb der Verstandesebene „agieren“, kooperieren Sie sozusagen mit Ihrer ESSENZ, die Ihnen Einblicke gewährt in das, was insgesamt für Sie möglich ist, in Erscheinung treten zu lassen. …

Sie werden überwältigt sein von dem, was noch so alles für Sie möglich wäre …
Die POTENZIALE beziehen sich keineswegs nur auf die Realität, die Sie auf diesem Planeten bisher erfahren haben. Auch in/von anderen Realitäten (Ebene) sind Ihre POTENZIALE vorhanden …
Das sollte Sie hier nicht weiter ablenken, denn Sie haben natürlich die Entscheidungsfreiheit. Und es würde sicherlich komisch wirken, wenn Sie einen "POTENZIAL-MIX“ inszenieren würden …

Ein großer Vorteil des POTENZIALISIERENS liegt auch darin, dass Sie sozusagen im „voraus“ erleben können, wie sich das POTENZIAL X oder Y oder Z „fortsetzt“.
Da ihre ESSENZ weiß, dass es keine „ZEIT“ gibt, können Sie sozusagen „POTENZIAL-Reisen“ nach vorn oder auch zurück zu erleben …

WOW -  jetzt könnten Ihre alten Glaubensmuster ganz schön erschüttert worden sein. …

Reisen in die „Vergangenheit“ – Reisen in die „Zukunft“, das mag für die meisten Menschen wie Magie klingen oder sie kommen sich vor, wie in einem „spirituellen Zirkel“, der irgendwie abgehoben, irgendwelches Zeug „daher faselt“ ….

Bleiben Sie ruhig skeptisch, oder besser, bleiben sie durchaus hinreichend verstandesbezogen, denn der Verstand wird ganz sicher weiterhin benötigt. …

Nachdem Sie mit – LEIDENSCHAFT/POTENZIALEN/IMAGINATION – zu „spielen“ geübt haben, sollte Ihnen das Prinzip davon jetzt weitgehend bekannt sein.
Die „Feinheiten“ werden Sie in „Rückkopplung“ zu den Übungen „wissen“ oder „kennen“, denn Sie bleiben weiterhin mit ihrer ESSENZ in COOP.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch, die ausgewählten POTENZIALE in Erscheinung treten zu lassen. …

Das ist einfacher, wie Sie wohl annehmen,  ist jedoch gänzlich unvergleichbar mit dem, wie bisher „Unternehmensführung“ erfolgte.

Hier nur so viel zu den „Aufgabenverteilungen“ zwischen MENSCH und ESSENZ:

a.   Sie müssen eine Absicht festlegen, für und bei sich etwas verändern zu wollen.
b.   Sie müssen die Absicht haben, mit ihrer ESSENZ in Kontakt zu kommen, mit ihr – vertrauensvoll – zusammenzuwirken, mit ihr zu kooperieren. Dazu müssen Sie bereit sein, sich SELBST zu vertrauen, dem also, der/die Sie ursprünglich sind (Ihrer ESSENZ) …
c.   Sie müssen Ihrer ESSENZ vertrauen, dass sie ihre POTENZIALE erfahren.
d.   Sie müssen wieder LEIDENSCHAFT zuzulassen, weil LEIDENSCHAFT wesentliche Grundlage für die „Arbeit“ der Seele ist.
e.   Sie müssen – quasi imaginativ – die Auswahl des oder der POTEZIALE zu treffen
f.    Sie müssen sich, d.h. den Verstand aus dem heraushalten, was Ihre ESSENZ „schöpferisch“ in Erscheinung bringt (was nicht unbedingt mit dem korrespondiert, was Ihr Verstand für „richtig“ hält).
g.   Bleiben Sie „cool“ und nehmen Sie wahr, was sich bei Ihnen und in Ihrem Umfeld ändert; nicht sofort und plötzlich, aber es wird sich ändern.
h.   Gleiten Sie nicht wieder ab in den Verstand, denn das unterbricht den Coop mit ihrer ESSENZ …
(Damit ist nicht gemeint, dass Sie „kopflos“ werden, denn dafür ist der Planet nicht ausgelegt. Quasi aus dem POTENZIAL heraus oder darauf aufbauend, wird der Verstand natürlich die konkreten Handlungsschritte intelligent einleiten und umsetzen müssen)….

Aber auch das ist NEU und wichtiger Teil dessen, was man vielleicht als die „Übergangszeit“ von alter zu NEUER ENERGIE bezeichnen könnte:

In der „alten“ Energie dominierte der Verstand. Er fühlte sich für das Leben insgesamt zuständig.
Die ESSENZ war sozusagen im „Wartestand“.
In der NEUEN ENERGIE kooperieren Ihre ESSENZ und Ihr VERSTAND und genau dieser COOP ist es, der uns zu einem Leben führt, was viele als „den (unumkehrbaren) – mehr oder weniger langen - Weg zu Eden“ bezeichnen. …

Jetzt sind „Pioniere“ gefragt, Menschen die bereit sind zur Veränderung, die Mut haben für NEUES und die NEUES erproben; auch wenn dazu wenig „Handreichungen“ gibt und geben wird, weil JEDE (!) Situation anders ist …
Leider hat die Menschheit sehr wenige wirkliche „Pioniere“!

Auch das hat seinen Grund und war durchaus angemessen: Das Massenbewusstsein war bisher darauf ausgerichtet, dass wenige voran gingen, führten, sagten was zu tun oder zu unterlassen wäre. Kirchen und Politik waren und sind  „Meister“ dieser Art mit Energie – zu ihren Gunsten – zu spielen …

In der NE wird es solche Unterscheidungen nicht mehr geben.
In der „Zone des Überganges“ von alter zu NEUER ENERGIE, wird es deshalb Menschen geben müssen, die sozusagen in der NE leben, jedoch mit der alten Energie (noch bewusst) agieren können …
Und genau das werden Sie „lernen“ müssen, um den Veränderungsprozess in „Ihrer“ Genossenschaft in Gang zu setzen und ihn zu verstetigen. …

Und eine wichtige Frage könnte jetzt lauten:

„Was genau muss ich jetzt in / mit den Gremien oder den Menschen der Genossenschaft „tun“?

Die Antwort:
Viel und nichts zugleich. Sicherlich eine ungewohnte Antwort …
Viel – heißt: Viel LEIDENSCHAFT zu bewahren, viel zu Imaginieren und Entscheidungs-Klarheit zu halten.
Damit schaffen Sie ein „FELD der NEUEN ENERGIE“, das wir
„Gruppen-Bewusstseins-Feld“ nennen wollen.
Dieses „FELD“ steht dann allen Menschen der Genossenschaft zur Verfügung.

Allerdings gilt unabdingbar:
JEDER hat die freie Wahl, ob und wann er/sie davon Gebrauch machen möchte!

Aber dieses „FELD“ hat nicht nur eine unbeschreibliche KRAFT sondern lässt sich auch ausdehnen.

Nutzen Sie vielleicht ihre weiteren Imaginationen dafür, dieses „Feld“ zeitnah allen Menschen Ihrer Genossenschaft „anzubieten“ …

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, weiß was wir hier meinen …

Noch vielleicht abschließender Hinweis:
Wir haben erwähnt, dass „Missionen“, „Kämpfe“, „Kontrolle“, etc. Instrumente der alten Energie sind.
Das gilt im Verhältnis Mensch zu Mensch, oder kleines „ich“ zu kleinem „ich“.
Im Verhältnis ESSENZ zu ESSENZ, von „ICH“ zu „ICH“ kann eine „beeinflussende“ Kommunikation Sinn machen und helfen „Zeit“ zu sparen. Denn: Eine ESSENZ kann man nicht „nachteilig“ beeinflussen, oder ihre Freiheit begrenzen.
Aber man kann eine ESSENZ – die von anderen Menschen - durchaus ermutigen, neue Schritte auszuprobieren …

Sie können einfach alles ausprobieren, denn „falsch“ können Sie nichts machen, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ kennt die ESSENZ nicht.
Wichtig ist nur, dass Sie in Kommunikation mit Ihrer ESSENZ bleiben, um „Führung“ quasi per Intuition zu erfahren.

Und Sie werden erleben:
Wenn Sie großartige POTENZIALE auswählen, brauchen Sie sich auch um die „Kleinigkeiten“ des Unternehmensalltags keine „Sorgen“ zu machen. …

Viel Spaß auf dem Weg zum „Coop-Meister“, natürlich der NEUEN ENERGIE.

Und wenn sie bereit sind, sozusagen „erfahrend zu lernen“ könnte es schon für Sie vielleicht schon bald die nächste Herausforderung im „POTENZIALISIERUNGS-Prozess“ geben:

Es wird der Angebote von Coachings, Seminaren, des Erfahrungsaustauschs, zu Themen von Unternehmensgründung, Unternehmensführung, sowie zu Einzelfragen wie Personal, Finanzen, Produktion, Marketing, etc. bedürfen.

Warum wollen Sie eigentlich warten, dass andere dies tun?

Und wenn das Ihr Potenzial wäre? Spüren Sie einmal hinein … 
             


2014-10-27

CoopThink - Führung in Cooperationen


Bereich:              Neue Wirtschaft
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          CoopThink – Das Denken der neuen Menschen

Die Frage:

Ich bin Mitglied und Vorstand einer Genossenschaft, die aus 9 Menschen besteht. Wir kooperieren – wie ich meine – recht harmonisch. Doch irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, es fehlt irgendetwas Wesentliches …
Oberflächlich passen wir ganz gut zusammen, bewegen unser Unternehmen erfolgreich voran, doch in den für mich wichtigen Lebensfragen trennen uns doch irgendwie „Welten“ …
Könnte der Erfolg unseres Unternehmens noch einfach zu erreichen sein, wenn es uns gelänge, auch in persönlichen Fragen (Weltanschauungen) mehr übereinzustimmen? …
Und was sollten wir beachten, wenn wir demnächst unsere Mitgliederzahl erheblich ausweiten werden …

Anmerkung: „CoopThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – das Denken der Menschen, die sich dafür entscheiden, ihren BewusstseinsKörper und ihren physischen Körper (wieder) zu vereinen. Wir nennen das wahre Cooperation. Diese ist verbunden mit dem Begriff „Neue Energien“, die seit einiger Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung stehen.  Diese Neuen Energien sind anders und funktionieren anders, als die gewohnten „Dual-Energien“. Z.B. sind sie nicht „integrationsfähig“, auch nicht geeignet teilweise genutzt oder „ausprobiert“ zu werden. Man muss sich entscheiden, so oder so zu leben. Diese Energien entsprechen jedoch unserem wahren Ursprung („Ursprungs-Energie“). Deshalb haben diese Energien auch viel mit Ausdehnung-Zulassen-Vertrauen-SelbstLiebe zu tun. Beachte: Unser Verstand kennt diese Neuen Energien nicht. Verständlich, wenn er (zunächst) „rebelliert“, bis er sich integriert hat. Er wird nach und nach erkennen, dass unser Leben  im CoopThink viel einfacher, intensiver und selbstverantwortlicher wird. …                
(Fragesteller/in: männlich, 42, Vorstand einer Genossenschaft)

Die CoopThink – Antwort (CTA):

Eine wirklich wichtige und auch mutige Frage, denn sie gibt uns die Möglichkeit, auf einige Missverständnisse einzugehen, die sich aufgrund der (aktuellen) menschlichen Sichtweise in Bezug auf „Cooperation“ ergeben. …
CoopThink geht von einem anderen Cooperations-Begriff aus, der – zunächst – mit Gemeinschaft (in welcher Form und wozu auch immer gegründet) wenig zu tun hat.
Dennoch ist das gemeinschaftliche wirtschaftliche Wirken in einer Form, wie der einer Genossenschaft, recht bedeutend.
Lassen Sie uns diesen – vermeintlichen – Widerspruch näher erläutern:
„Wahre Cooperation“ ist die (Wieder-) Erinnerung an unseren wahren Ursprung. …
Es geht um die Klärung dessen, WER wir Menschen wirklich sind. … Als WER wir denken-handeln-entscheiden.
Im Ursprung sind wir alle gleich, sind Teil eines untrennbaren, ewig währenden Ganzen. Die einen nennen dies „Gott“, andere sprechen von „Quelle“. Wie Sie es nennen, ist egal, der Ursprung legt absolut keinen Wert auf das, wie man „ihn“ bezeichnet …
Wir verwenden den Begriff „Quelle“, weil sich mit „Gott“ zu viel „Personifiziertes“ und zu viel „Ablenkendes“ verbindet …
Die „Trennung“ von der Quelle geschah nicht absichtslos und auch nicht gegen unseren (freien) Willen. …
Auch wenn uns das meist nicht so bewusst ist – und wir die nicht gern wahrhaben möchten und meist gern verdrängen - im gesamten Universum gilt das Prinzip der absoluten Willens-Freiheit…
Und die „Trennung“ führte auch nie dazu, dass sich unser Ursprung änderte. Wir waren und sind – für immer - untrennbar Teil der Quelle, also auch Teil Gottes.
Es sieht jedoch ganz anders für uns Menschen aus und wir „spielen“ auch ganz anders. … (Wir nennen es „Spiel“, was einfach unsere gewählte Art zu leben bedeutet).
Wir Menschen glauben jedoch meist, von der Quelle getrennt zu sein und uns in einer Welt zu befinden, in der so eine Art  „Dauer-Kampf von allen gegen alle - und um alles“ - geschieht. Wir meinen z.B., wir wären „schutzbedürftig“ und haben vergessen, um was es in unseren Leben (eines nie endenden Daseinskreislaufes) eigentlich geht.
Unser gesamtes Leben, unsere Glaubensmuster, unser Planet legt von diesem  (irrtümlichen) Konzept ein beredtes Zeugnis ab. …

Wir meinen nur ein Körper zu sein, ohne erkennen zu wollen, dass wir lediglich einen Körper haben, einen solchen benötigen, um in einer sehr niedrigen Schwingung – wie dies auf der Erde der Fall ist - uns aufhalten und dort wirken zu können.
Wir haben vergessen, dass Körper-Geist-Seele eine Einheit bilden …

Um das tun zu können, was unsere Seele liebt, nämlich ausschließlich Erfahrungen zu machen und damit das Universum bei seiner Entfaltung zu unterstützen, haben wir bewusst - (auf seelischer Ebene) - eingewilligt, alles bei unseren Geburten zu vergessen. Keine Erinnerung an die vielen, vielen Vorleben, keine Erinnerung, dass wir reines Bewusstsein sind, keine Erinnerung daran, dass wir unsere Leben mit anderen „Mitspielern“ auf dem Planeten gemeinsam (vorab) verabredet haben …
Dies alles geschah freiwillig, auch wenn das anders aussehen mag.

Die Zeit der Erfahrungen in der niedrigsten Schwingung des Universum, der physischen Welt, nähert sich jedoch jetzt dem Ende. Einhergehend mit der Veränderung unseres Bewusstseins (Schwingung), erhöht auch der Planet Erde seine (Grund-) Schwingung. Man spricht davon, dass unsere bisherige 3. Dimension sozusagen (sukzessive) in die 5. Dimension überwechseln wird. Menschen bezeichnen das als „Aufstieg“.
Das wird Konsequenzen für unseren Körper haben, aber auch für unsere Art zu Leben und damit auch unsere Art zu zu Wirtschaften ….

Allerdings scheinen viele Menschen auszuklammern, dass es eine Art „Zwischen-Dimension“ gibt, eine „4.Dimension“. Diese 4. Dimension gehört zwar noch zur 3. Dimension, ist jedoch eine wichtige Übergangsdimension, die sog. „Wir-Dimension“.
Vereinfacht gesagt, ist die 3. Dimension das unbegrenzte „Spielfeld“ des „ich“. Hier konnte sich unser Ego (Verstand) ausleben, alle Facetten von „Hell“ und „Dunkel“ (was im Ursprung das Gleiche ist) ausleben. Hier haben wir das „Wirtschafts-Spiel“ von „Jeder gegen Jeden“ gespielt, von „ich habe mehr Macht, als du“, von „ich bin besser/reicher/intelligenter/angesehener, usw. – als du“.

Das erforderte natürlich die entsprechenden Theorien. So entstand der Glaube von und an Konkurrenz (Menschen, Unternehmen, Länder) ...

In der (unumkehrbaren) Übergangsphase vom „ich“ zum „wir“ beginnt sich langsam – aber stetig – das Bewusstsein zu entwickeln, dass „wir“ (Denken und Handeln in Kooperation/Gemeinschaft), „lebenskonformer“ für uns Menschen ist, weil es dem Prinzip der Natur entspricht. Unser Körper ist z.B. – eine geniales Kooperations-Wesen …

Genossenschaften sind von ihrer inneren Struktur her auf Cooperation angelegt, auch wenn es sich dabei zunächst „nur“ um das Kooperieren von sich als „ich“ verstehende Wesen handelt.
In einer Genossenschaft verbinden sich sozusagen viele „ich“ und probieren, deren unterschiedliche „Ich-Vorstellungen“ bestmöglich aufeinander zu beziehen (synchronisieren), um dadurch im konkurrierenden Umfeld besser „überleben“ zu können.

Diese „Ich“-Menschen erfahren und erlernen sozusagen, welche Vorteile das Aufgeben von (innerbetrieblicher) Konkurrenz beinhalten kann. Sicher tun die meisten Genossenschaften das eher unbewusst, aber sie tun es und das ist wichtig genug, damit andere Menschen daraus erkennen können, dass zwischenmenschliche Kooperation mehr Sinn macht, als zu konkurrieren. …
So bahnt sich der Gedanke von Kooperation und Gemeinschaft unaufhaltsam seinen Weg ins kollektive Bewusstsein. Dass dafür z.B. so etwas wie Energie-Genossenschaften enorm vorteilhaft sind, weil der Energie-Wandel ebenfalls auf der kollektiven Veränderungsskala einen recht hohen Wert hat, ist recht deutlich zu erkennen. Die Kombination von Kooperation und Energie wirkt wie eine Art „Bewusstseins-Turbo“.

Der Übergang vom wirtschaftlichen „Konkurrenz-Spiel“ zum „Cooperations-Spiel“ wird sich damit intensiver Bahn brechen, denn das Bewusstsein von immer mehr Menschen erkennt – für alle gut sichtbar – dass das alte „Konurrenz- und Macht-Spiel“ immer weniger funktioniert. Das Finanzwesen – sozusagen eine Schlüsselposition im Konkurrenz-Spiel – zeigt bereits deutliche Spuren von Erosion …

Im Fortgang der Entwicklung der nächsten Zeit beginnt sich stetig das kollektive Geesamt-Bewusstsein in Richtung Cooperation-Denken bewegen, bis gänzlich die gesamte Gesellschaft (besonders die Wirtschaft) nach kooperativen „Spiel-Regeln“ funktionieren wird….

Der eigentliche Teil Ihrer Frage scheint in eine andere Richtung zu gehen. Dennoch war dieser kleine Exkurs für das bessere Verständnis notwendig.

Es drängt sich förmlich die Frage auf: Und was folgt daraus?

Nach dem „Wir-Zeitalter“ beginnt das, was wir als „neues ICH-Zeitalter“ bezeichnen würden. „Wir“ ist Übergang, wenn auch ein sehr wichtiger, aber dennoch ist „ICH“ das eigentliche Ziel. …
Aber dieses „ICH“ ist ein völlig anderes, als das alte „ich“. …

Und genau dieses „ICH“ scheint das zu sein, mit dem Ihre Frage zu tun hat ….

Deutet sich da ein Umbruch für das an, was auch den „traditionellen“ Genossenschaftsgedanken – nicht unerheblich – tangieren wird?
Wir meinen JA!

Bisher kam es weniger – eigentlich fast gar nicht - darauf an, dass man sich um das (große) „ICH“ in einer Genossenschaft bemühte. Man begnügte sich mit dem Funktionieren des (kleinen, aber durchaus lebendigen „Ego-ich“.
Und dieses „ich“ war recht anpassungsfähig und durchaus bereit, sich  anzupassen, wenn sich daraus ein Vorteil für „es“ erreichen ließ …

Beim (großen) „ICH“ geht es jedoch niemals um an- oder einpassen, es geht um vielmehr um Themen wie Integration, um Leidenschaft, um Angelegenheiten des Herzens …

Haben wir bisher vielleicht so gefragt:

„Funktioniert x oder y zu tun besser, wenn ich es gemeinschaftlich mit anderen tue?“

Müssen wir jetzt wohl ganz anders fragen:

„Was ist die Herzensangelegenheit von x, sozusagen eine Leidenschaft, die Ganzheitlichkeit zum Ausdruck zu bringen?“

Und wir müssen weiter fragen:
„Wo oder wer sind diejenigen Menschen, die – möglichst viel – gleiche oder gleichgelagerte Leidenschaften verspüren und diese jetzt – noch besser – gemeinschaftlich zum Ausdruck bringen wollen und können“?

Warum die Frage so gestellt werden sollt?

Weil wir Menschen uns auf dem (unumkehrbaren) Weg in die 5.Dimension befinden, sogar zügiger als zunächst vermutet ...

Und diese 5.Diemension schwing einfach höher. Das Bewusstsein dieser Dimension kennt keine Konkurrenz mehr, kennt auch keine Trennung. Menschen erfahren sich als machtvolle Gestalter ihres eigenen Lebens.

Sie sind sich dessen vollends bewusst, das Leben erfordert, dies
selbstverantwortlich
frei
und voller Freude
zu führen.

Hinter diesen Prämissen kann und wird kein Mensch leben, der sich in der 5. Dimension aufhalten möchte….
In dieser Dimension des großen ICH lässt sich nichts, was uns bisher teuer und lieb war irgendwie integrieren.
ALLES ist ANDERS, weil alle Menschen ein völlig anders Bewusstsein haben. …  
Und „ICH“ heißt:
JEDER Mensch ist sich seiner Ursprünglichkeit, seiner GANZHEIT, seines wahren SELBST wieder vollständig bewusst.

Natürlich benötigt dieser Weg eine Zeit des Überganges. Wir beginnen jedoch in den kommenden Jahren immer schneller und intensiver wieder daran zu erinnern …

Und wir beginnen, das Bild einer neuen Wirtschaft, einer neuen Gesellschaft, des gesamten Lebens, so zu entwerfen und auszugestalten, wie es unserem neuen Bewusstsein entspricht. …

Wir beginnen – auf diesem Wege – uns immer mehr daran zu erinnern,  uns zwar zu integrieren, aber so, dass die übrigen Werte erhalten bleiben (Freiheit-Selbstverantwortung-Freude …)
Dazu gehört auch, alle Formen von „Trennungs-Spielen“ (Konkurrenz) konsequent ab- bzw. umzubauen.

So entsteht das, was wir als WAHRE COOPERATION bezeichnen.
Es ist die Integration von Körper-Geist-Seele.
Es entsteht ein neuer Bewusstseinskörper …
Und „Aufstieg“ ist eigentlich ein „Einstieg“, die Wiedervereinigung von GEIT-SEELE  in unserem physischen Körper.

Das, was man als „Eden“ kennt, findet wohl nicht irgendwo im Universum (oder im „Himmel“) statt, „Eden“ wird hier, auf diesem Planeten – genannt Erde – zur Wirklichkeit werden …

Und Genossenschaften können und werden eine spannende und wichtige Angelegenheit sein, um z.B. beim „Spiel der kooperierenden Regionen“ mitzugestalten, denn Menschen werden viel mehr in Regionen denken und handeln …
Denn auch die alten politischen Strukturen werden wohl bei einem neuen Bewusstsein der Menschen, enorm erodieren …

Und was könnte das schon jetzt für Genossenschaften bedeuten?

Vor allem sollte man berücksichtigen, dass Kooperation zu keinem Ignorieren des Einzelnen und dessen Leidenschaften führt.
Wohl nicht so ganz einfach, dies intelligent in einem TEAM zu organisieren und dann erfolgreich zum (wirtschaftlichen) Ausdruck zu bringen….

Eine „Mammut-Aufgabe“? JA – aber weder zu vermeiden, noch unlösbar. Hilfreich ist, dass sich auch das kollektive Gesamt-Bewusstsein  verändern wird …

Je eher und je intensiver sich Genossenschaften mit dem (großen) „ICH-Konzept“ befassen, umso besser sind sie selbst „aufgestellt“, um auch Beispiel für andere Menschen und Menschen in Gruppen sein zu können.

Ignorieren diese (neuen) Genossenschaften das (neue) „ICH“ in ihrer Gruppe, könnte ein langsamer, aber stetiger Erosions-Prozess auch sie selbst ereilen …

Die Genossenschaft mit ZUKUNFT (nennen wir sie einmal „Geno-5.0“, wird eine Gemeinschaft voller „gleichklingender Leidenschaften“ sein. Und sie sollte sich natürlich bewusst sein, was diese wirklichen Leidenschaften eines JEDEN „ICH“ sind und, dass solche Leidenschaften eine vorübergehende und keine konstante Erscheinung darstellen …
Und:
Die Genossenschaft – Geno-5.0 – also solche, die ZUKUNFT mitgestalten wollen, sollten auch wissen, dass das „In-Form-Bringen von Materie“ – sozusagen, das was in mittels dieser Genossenschaft dann in Erscheinung tritt, also das Ergebnis des gemeinsam Gewollten (das gewünschte Ergebnis) anders „funktionieren“ sollte …
Es wird bei Geno-5.0 viel weniger um TUN gehen, als vielmehr um SEIN. Die alte Formel von TUN-HABEN-SEIN wir sich umkehren. Sie wird dann SEIN-TUN-HABEN lauten …
Es sind die (gleichschwingenden, gleichklingenden) Gedanken der Menschen in dieser Geno-5.0, die die „Berge versetzen“ und den ERFOLG – beinahe „magisch“ herbeiführen…
Ein modernes „Führungs-Konzept“ von Genossenschaften - von Geno-5.0 - sollte das kennen, Mitgliedern vermitteln, selbst anwenden und in so etwas wie einer „Coop-Ordnung“ festgeschrieben haben …
Und:
Führen in Geno-5.0 heißt vor allem Kommunizieren auf höchstem Niveau.
Moderne Genossenschaften sind gut beraten, schon jetzt diesen Umbau-Prozess allmählich anlaufen zu lassen …
Das Management sollte beginnen, schon jetzt mehr darüber miteinander zu sprechen:
Was gemeinsam gewollt wird.
Welche Visionen bestehen und umfassend konsensfähig sind.
Was die wahren Leidenschaften jedes Einzelnen sind …
Und:
Bitte überlassen Sie urteilen-werten-analysieren-kritisieren usw. , denen, die sich immer noch als Konkurrenten begreifen …
Denn:
Wahre Kooperierer sind Meister bezüglich dessen, was sie wirklich wollen, weil nur so „ERFOLG“ (das, was folgt) geschieht.
Zusammengefasst:
Sehen sie einfach alle Genossenschafts-Mitglieder aber auch alle, die mit ihnen zusammenwirken, sich Lieferanten, Kunden, usw, als gleichwertige, machtvolle Teile der gleichen Quelle an ...
Also:
Keine „Opfer-Spiele“ – weg mit der „Opfer-Karte“ – jetzt geht es konsequent um die Übernahme von SELBST-VERANTWORTUNG.
Das heißt keinesfalls, dass eine Genossenschaft keinen Vorstand, keine Führung mehr hätte.
Das heißt aber sehr wohl, dass diese Rollen andere Inhalte haben werden:
Die ManagerInnen der künftig wahren Genossenschaften (Geno-5.0) werden  eine Menge Zeit damit zubringen, ein „Team der Einzel-Leidenschaften“ auf hohem Niveau zur Geltung zu bringen und das Team stetig „umzubauen“, um diesen „Gleichklang der Leidenschaften“ immer wieder auf hohem Niveau zu (er-) halten ….
Vielleicht ist es das, was Sie suchen …


Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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