Bereich
Grundfragen
des kooperativen Wandels
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Intro
Wenn das Bewusstsein sich
verändert …
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Diese Intro bezieht sich – nicht nur, aber besonders - auf zwei
MailCoachings, bei denen es – innerhalb von Familien – um das Sichtbarwerden
von „Generationen-Konflikten“ geht. Die vermutlichen Ursachen davon: Der (erkennbare)
Wandel des Bewusstseins bei den Kindern.
Wir erkennen, dass „kooperativer Wandel“ viel mit Bewusstsein zu tun
hat. Das Bewusstsein von „Kooperation“ (Coop) liegt zweifellos „höher“ als
das Bewusstsein von „Konkurrenz“. Der „kooperative Wandel“ beschleunigt
sich – offensichtlich zwangsläufig - sobald sich das menschliche Bewusstsein
erhöht.
Besonders die junge Generation (20 Jahre und jünger) hat bereits von
Anfang an ein Bewusstsein, das über einem Level von „400“ liegt. Die
Generation der heute etwa 20-jährigen (oder jünger) sind wohl die entscheidenden
„Garanten“ für einen relativ zeitnahen „kooperativen Wandel“.
In unseren MailCoachings deutet sich an, welche „Probleme“ in Familien
auftreten, wenn „altes“ Bewusstsein und „neues Bewusstsein“ versuchen
miteinander im Konsens zu leben. Da diese junge Generation kaum bereit ist,
sich an „Konkurrenz“ („alte Energie) anzupassen, wird es entweder
vermehrt „Familien-Brüche“ geben oder gar Trennung.
Beides scheinen keine sinnvollen Perspektiven zu sein.
Verständnis und Verständigung ist jetzt wichtig, zumal die Politik
bisher diese Entwicklung nicht wirklich versteht (besser: verstehen kann). …
Rechnen wir kurz ein Beispiel:
Geburt des Kindes im Jahr 2000. Zu diesem Zeitpunkt war der Vater etwa
25 Jahre. Rechnen wir 15-20 Jahre zum Alter des Vaters hinzu, dann geschah in
dieser Zeit etwa folgendes: Vater begann mit „Berufskarriere“ was (noch)
zugleich meist eine Verfestigung im „alten“ Bewusstsein bedeutete. Mit etwa
40-45 Jahre hat der Vater eine „gute Karriere“ (altes Bewusstsein)
gemacht. Das „kritische“ Potenzial für Unternehmen liegt deshalb wohl bei
Managern zwischen 40-50 Lebensjahren. In dieser Gruppe ist die Möglichkeit
durchaus real, dass der „Familiennachwuchs“ für erheblichen Schub in Richtung
„Bewusstsein pro Coop“ erzeugen kann bzw. wird. … (Es lohnt sich, dieser
Manager-Generation verstärkt eine „Brücke“ in Richtung Kooperation zu „bauen“).
Ohne deren Erfahrungen zu integrieren, würde ein „kooperativer Wandel“
zweifellos schwieriger. …
Unsere MailCoachings sind deshalb so bedeutsam für uns, weil deutlich
erkennbar wird, welchen wichtigen Einfluss die neue Generation auf einen
„kooperativen Wandel“ hat.
Dieser Wandel ist nach unserer Ansicht nur eine Frage der „Zeit“.
Es scheint, dass es beinahe „egal“ ist, wie, wann und ob Politik sich in
Richtung „kooperativer Wandel“ bewegen wird, dieser „Wandel“ wird einfach
kommen müssen. ….
Das neue Zeitalter wird „kooperativ“ sein!
An dieser Stelle passt ein recht bekanntes Sprichwort:
„Wer zu spät kommt ….“
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Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
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QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
Posts mit dem Label Neue Generation und Coop werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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2019-07-23
Der „Kooperative Wandel“ ist (nachweislich) nicht „aufzuhalten“ …
Warum die Neuen
Generationen den „kooperativen Wandel“ maßgeblich initiieren werden?
Die Neue Generation wählt bewusst Kooperation (Coop) - Teil 2 -
Was sind (kooperative)
Gedanken? Woher kommen sie? Können wir sie „steuern“?
Intro:
Die „Neue Generation wählt bewusst den kooperativen Wandel“. Um
diese bedeutsame These zu untermauern, haben wir sie in einem
eigenständigen Beitrag näher
begründet. Zum besseren Verständnis der MailCoachings empfehlen wir diesen
Beitrag ebenfalls zu lesen.
Hinweis
Dies ist Teil 2 der veröffentlichten Fragen/Antworten eines
MailCoachings, Es könnte sich anbieten, auch Teil 1 (Frage 1) – im Blog
nachstehend - zu kennen.
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Bereich
Grundfragen
des kooperativen Wandels
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Frage 2
- Auszug aus einem MailCoaching
-
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Danke für
Ihre Antwort.
Es war nicht
leicht für mich, offen meinen Kindern zu begegnen, aber es hat sich
offensichtlich gelohnt. …
Wir haben
zunächst vereinbart, dass wir versuchen, jede Form von Kritik wechselseitig -
zu vermeiden. Dies war für mich nicht einfach, denn bisher war ich meist in
der Position des „Regieführers“. Ich gebe sozusagen die „Richtung“ vor. Von
„oben“ wird erwartet, dass ich Konzepte präsentiere, die letztlich alle dazu
dienen, langfristig den Ertrag zu steigern. Da ist für „kooperative
Experimente“ einfach kein Spielraum. Diesen „Zwang“ habe ich meinen Kindern
erläutert. Logisch, welche „Lobby-Arbeit“ daraus folgt. …
Es war auch
für die Kinder nicht einfach, denn sie haben inzwischen eine eigene Art
gefunden, „ihre“ Welt zu interpretieren.
Wir stellten
dann schnell fest, dass ohne diese „Kritikpunkte“ irgendwie eine Art „Leere“
eintrat.
Diese
„Leere“, war eher ein Schweigen. Dabei bemerkte ich, dass ich zwar schwieg,
aber die „Kritik“ immer noch in meinen Gedanken war. Ich fragte meine Kinder,
ob das auch bei ihnen so sei. Sie bestätigten das. …
Was dann
geschah, war irgendwie seltsam. Ich versuchte vergeblich, meine immer
wiederkehrenden Gedanken der Bewertung und Kritik „auszuschalten“, was jedoch
nicht gelang.
Als ich
meine Kinder nach diesem „Phänomen“ befragte, bestätigten sie das. …
Dann schloss
sich daran eines unserer intensivsten Gespräch an, die wir je gemeinsam
geführt hatten …
Wir hatten
das seltsame Gefühl, dass wir „gedacht wurden“, also immer wieder Gedanken
sich einschlichen, die wir irgendwie nicht stoppen oder verändern konnten.
Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich weiterhin meine Kinder „bewertet“, ohne
dies jedoch sprachlich auszudrücken. Irgendwie kam ich mir „gespalten“ vor. …
Kann man
wirklich an A. denken und gleichzeitig über B. reden und ggf. sogar C. tun?
Am Abend
nach unserem Gespräch musste ich noch lange an diese Widersprüchlichkeit
denken und ertappte mich sogar dabei, dass ich das wohl in meinem
Arbeitsprozess tagtäglich ähnlich tue. …
Gibt es dazu
Lösungen, wie man sich z.B. „in Griff bekommt oder behält“? …
Zunächst
abschließend eine Frage: wären Sie bereit, ein Gespräch in unserer Familie
gelegentlich zu moderieren. Es können auch mehrere Gespräche sein. …
Ich denke,
Sie können Diskretion zusagen?! Eine gute Honorierung versteht sich von
selbst. Die Stundensätze unserer Trainer liegen bei …. €. Könnte das passen?
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FragestellerIn:
Leitender Manager in einem größeren Unternehmen
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Antwort 2
(Auszug)
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Vorweggesagt,
uns interessieren weder Stundensätze noch Aufträge. Wir gehören zu den
Menschen, die solche „Einkaufs-Mechanismen“ nicht nutzen. …
In unserer
„Welt“ reden wir eher von „Energieausgleich“. Das wäre auch ein mögliches
„Tausch-System“ im Rahmen einer „Kooperations-Gesellschaft“. Und wie
„bewertet“ man dort u.U. „Leistung“ und „Gegenleistung“? „Intelligent und
bewusst“, würden wir antworten. Beides ist wohl nicht der Maßstab in einer
Gesellschaft, die „Geschäftemachen“ vorrangig sieht und in der die Menschen
auf „Kunden“ oder „Marktteilnehmer“ oder ähnlich „freundlich“ bewertet
werden. …
Wie wäre es,
mit einer kleinen „Kostprobe“ für Kreativität? Welche Idee hätten Sie, um so
etwas wie „Energieausgleich“ in Erscheinung zu bringen?
Die ist
keine „Kritik“, nur eine Herausforderung an einen flexiblen Geist, der Sie
zweifelsfrei sind, nur eben auf ein System fixiert, das nicht mehr hohe
Akzeptanz zu finden scheint, wie Ihre Kinder sagen. …
Nehmen wir
einmal an, wir würden uns (als Gesellschaft)
– bewusst – auf eine andere „Tauschform“ verständigen, z.B. mittels „Energiepunkten“
(EP), um es neutral auszudrücken. Wie könnte dann der „Energieausgleich“ z.B.
aussehen. …
Wohl gemerkt
es geht nicht zuvörderst um Lösungen, sondern vielmehr darum, „eingefahrene“
Denk- und Handlungsmuster kreativ zu erweitern. …
Also ja, wir
nehmen die Herausforderung zur Moderation an. Sofern Ihnen nichts anderes
einfällt, spenden Sie einfach einen Betrag an eine gemeinnützige Einrichtung
zur Förderung eines Entwicklungshilfe-Projektes und „inspirieren“ Ihre Firma,
eine „Patenschaft“ für ein solches Projekt zu übernehmen. Wir vertrauen ganz
auf Ihr Wort. …
Kommen wir nun
zu Ihren „Entdeckungen“ bezüglich der „Welt der Gedanken“. Erstaunlich, wie
viele es davon gibt. Die Neurowissenschaft spricht von ca. 50.000 (!)
Gedanken jedes Menschen an jedem Tag. Davon sollen etwa 25% zugunsten des
Denkenden wirken, 75% der Gedanken wirken jedoch „gegen“ die „Denkenden“. Das
sind „Durchschnittswerte“, die sich sicherlich sogar bei bestimmten
Menschengruppen noch negativer gestalten werden. ….
Warum das so
ist und wie das zugunsten der „förderlichen“ Gedanken korrigieren ließe, wäre
durchaus auch eine Frage an den „Personalvorstand“ Ihres Unternehmens, denn
bezahlt wird wohl auch in Ihrem Unternehmen meist nach (verbrauchter) „Zeit“.
…
Nun, wo
kommen also unsere Gedanken her?
Aus dem
Gehirn, ist die „gängige“ Meinung. Diese teilen wir jedoch nicht. Wir sehen
eher das Gehirn als einen „Prozessor“, der genial konstruiert ist für die
„Verarbeitung“ von Daten, jedoch nicht für die Erzeugung von z.B. Ideen. …
„Googlen“
Sie doch einfach mal unter „Mike“, das Huhn, das ohne Kopf lebte. Alle
Funktionen des Körpers waren vorhanden, nur Kopf fehlte. …
Nein,
Gedanken können werden von der „biochemischen Masse“ Gehirn sicherlich nicht
erzeugt, aber wohl durchaus verarbeitet. …
Versuchen
Sie das „Denken“ mal auszuschalten. Das ist möglich, aber bedarf einiger
Übung. Nehmen Sie zumindest mal aufmerksam zur Kenntnis, welche Gedanken sich
(ungefragt) „einschleichen“. Die Meinung, dass wir eigentlich recht wenig
Einfluss darauf haben, WAS wir denken, sollte uns schon nachdenklich machen.
Wenn Gedanken uns steuern, sollte man meinen, dass es ein zentrales Thema der
Wissenschaft wäre, zu wissen, wo und wie sie entstehen, besonders wie und
womit sie beeinflusst werden, Denken Sie jetzt nur an Schule und Lernen. … Wen wundert es, dass dort eher
„Programmierung“ verursacht wird, und damit „Inspiration“ bzw. Kreativität
oder „Problemlösung“ auf der Strecke bleibt. …
Was wäre,
wenn Denken etwas mit „Bewusstsein“ (eine Art Energiefeld) zu tun hätte,
sozusagen eine „Schwingungs-Resonanz“ besteht. Ja, Sie könnten durchaus richtig
folgern, wenn Sie den menschlichen „Energie-Level“ in Bezug auf den
„Denk-Level“ sehen. Ganz erforscht ist das Thema nicht. …
Die
Kinesiologen können mit verschiedenen Testvarianten das gut belegen. (Sie
können auch beginnen, selbst zu testen). Wir haben im IWC QuantenInstitut
mittels diverser Testvarianten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem „Vital-Potenzial“
(Energie-Level) von Menschen und dem „Zugang“ zu „Denkebenen“ ermittelt. Man
könnte vereinfacht sagen: Menschen „ziehen“ sozusagen nur solche
„Denk-Strukturen“ an, die ihrem „Energie-Level“ entsprechen. Diese
„Anziehung“ geschieht selten bewusst. Der Satz „wir werden gedacht“ hat
durchaus Berechtigung. …
Lassen Sie
uns noch kurz auf die These eingehen, dass seit dem Jahre 2000 vermehrt
Kinder geboren werden, die über einen wesentlich höheren
„Energie-Grund-Level“ verfügen, wie vorhergehende Generationen. Dieses
„Phänomen“ haben wir ebenfalls „getestet“ und können die Annahme weitgehend
bestätigen. Wir waren überrascht, dass einige Kinder bereits über einen „Energie-Grund-Level“
(EGL) von über 400 - 500 (!) Messeinheiten verfügen, während der
Durchschnitt der Menschen etwa bei einem EGL von knapp über 200 Einheiten
liegt. …
Wir
vermuten, dass der EGL bei Ihrer Tochter tendenziell – recht konstant bei 480-500
liegt (Tendenz steigend). Vereinfacht ausgedrückt, liegt die Resonanz
Ihrer Tochter auf einer (Bewusstseins-) Ebene, die kaum mehr unbewusste
Gedanken „anzieht“ (bzw. „denkt“). die der derzeitigen gesellschaftlichen
Grundresonanz entsprechen. ….
Ihr eigener
EGL „pendelt“ zwischen 350 und 475 (je nach Situation).
Daraus
können Sie durchaus folgenden Schluss ziehen:
· Es macht wenig Sinn, Ihrer
Tochter – rational – verdeutlichen zu wollen, das „Konkurrenz-Spiele“ in
irgendeiner Weise für die gesellschaftliche Entwicklung Sinn machen würde.
· „Rationalität“ ist ein
interessantes „Spiel“ des Verstandes, aber ein sehr eingeschränktes, weil
„Wahrnehmung“ ausgeblendet wird und der Verstand stets nur das einbeziehen
kann, das er bereits kennt oder zu kennen glaubt.
· Ihre Tochter verfügt über Zugriff
auf „Wissen“ – auch wenn ihr das nicht bewusst sein könnte - das den Verstand
quasi überschreitet. Damit erkennt sie – viel deutlicher wie Sie selbst –
wohin eine Entwicklung führen wird, die auf den (alten) Denkmustern aufbaut.
· So, wie z.B. eigentlich jedem
„intelligenten“ Menschen hätte seit längerer Zeit klar sein müssen, dass ein
„erdgebundenes“ Transportsystem, das wertvolle Ressourcen verbrennt und damit
zugleich Klimaprobleme verursacht, einfach langfristig kontraproduktiv ist.
· Genau so, wie es seltsam
erscheinen muss, dass wir – allesamt der Gattung Mensch angehörig – es auf
diesem kleinen Planeten nicht hinbekommen können, für jeden Mensch eine (Über-
) Lebensgrundlage zu schaffen. In den Bewusstseinsbereichen mit denen Ihre
Tochter „in Verbindung“ ist, wird sie einfach keine Gedanken „anziehen“
können, solche Entwicklungen nachvollziehen oder gar akzeptieren zu
könne/wollen.
Sie mögen
daran – exemplarisch – erkennen, dass langfristig auch das „beste“ Bemühen
der „Medial-Industrie“ nicht ausreichen wird, um einen Bewusstseinswandel
oder einen „kooperativen Wandel“ zu verhindern.
Menschen mit
einem EGL von über 450 – 500 stehen für diese Form von „Lebens-Ablenkung“
einfach nur noch mit „Grinsen“ gegenüber.
Ob „G-5“
hilft diese Bewusstseinsentwicklung zu „bremsen“? Wenn überhaupt, dann nur
recht wenig. …
Lassen Sie
uns an dieser Stelle unterbrechen und schauen, was die von Ihnen gewünschte „Familien-Mediation“
bringt.
Und um auf
Ihre Frage einzugehen: Selbstverständlich steht es Ihren Kindern frei, auch
bei, IWC QuantenInstitut ein „MailCoaching“ durchzuführen. …
Sind Sie
wirklich sicher, ob das in Ihrem Sinn wäre?
|
PS:
Wir freuen
uns, dass inzwischen „Führungspersonen“ aus Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft, Wissenschaft – besonders auch aus Heilberufen – immer mehr
Interesse an unserer Arbeit finden. Gerade die – von uns strikt eingehaltene
– Form absoluter „Anonymität“ hat sich bewährt. Deshalb
veröffentlichen wir (was wir manchmal bedauern) auch nur solche Beiträge, zu
denen wir die ausdrückliche Erlaubnis erhalten Manchmal ist das
wirklich schade … Deshalb unser kleiner „Mut-Appell“, sozusagen zum
„Energie-Ausgleich“: Lassen Sie Andere teilhaben am individuellen
„Bewusstseins-Wandel“. Dieser wird zwar überall anders ablaufen, aber es
„inspiriert“ oft, zu erkennen, dass man nicht allein dasteht ….
Gern nehmen
wir dazu auch die letzte „Hürde“ aus dem „MailCoaching“ – (MaiCo) heraus:
Wenn jemand es wünscht, verzichten wir künftig auch auf Angaben zum
Tätigkeitsfeld. …
|
Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
|
2019-07-19
Die „Vorboten“ des „kooperativen Wandel“ scheinen bereits die Familien erreicht zu haben …
Die Rolle der jungen Generation beim "kooperativen Wandel"
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Bereich
Grundfragen
des kooperativen Wandels
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Frage
- Auszug aus einem MailCoaching
-
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Ich bin seit
einigen Jahren als Abteilungsleiter in einem großen Unternehmen tätig. Viele
meiner Freunde beneiden mich um diese Stellung…
Es ist eine
sehr verantwortliche Tätigkeit, ich verdiene gutes Geld und bin zufrieden.
Eine meiner
Aufgaben besteht darin, in Politik und Verbänden das zu tun, was man wohl als
„Lobby“ bezeichnet.
Deshalb wird
von mir – und auch von meiner Familie – erwartet, dass ich die Interessen der
Firma und der Branche engagiert vertrete. …
Das scheinen
jedoch meine Kinder anders zu sehen, was zunehmend Konflikte verursacht.
Weil dabei
viel über „kooperative Zukunft“ geredet wird, benötige ich etwas „Argumentationshilfe“
...
Zunächst kurz
zu meiner Familie.
Meine Frau
und ich haben zwei Kinder im Alter von 14 und 19 Jahren. Meine Frau ist
Beamtin, mein Sohn besucht das Gymnasium und meine Tochter studiert.
Während
meine Frau uneingeschränkt zu meinem Beruf steht, auch wenn ich öfters mehrtägig
– im In- und Ausland – unterwegs bin, gibt es mit meinen beiden Kindern immer
mehr Konflikte.
Meine 19-jährige
Tochter „provoziert“ mich immer wieder mit recht drastischen Kommentaren, wie
z.B.:
· „Papa du bist doch lediglich
Handlanger für die „Mächtigen“, die noch nie das gesagt haben, was sie
eigentlich denken“ ….
· „Sie tun lediglich alles, wie
z.B. dich und deine sog. Führungstypen zu „ködern“, damit nicht auffällt, was
sie eigentlich tatsächlich beabsichtigen“…
· „Merkst du eigentlich nicht, dass
du ein nützlicher Unterstützer eines Systems bist, das keine Zukunft hat.
Alle kämpfen gegeneinander, der Stärkere überlebt, der Rest geht kaputt.
· „Hauptsache die Aktionäre werden
zufriedengestellt, was die Produkte für den Planet bedeuten, ist euch völlig
egal“. …
· „Schau dir z.B. nur deine
Seminare an. Da werden angeblich fortschrittliche Typen „eingekauft“, die
einen Kram erzählen, den sie hoffentlich nicht selbst glauben, nur um
weiterhin für dich und die Firma tätig sein zu dürfen. ….“
· „Ich jedenfalls würde bei so
etwas nie mitmachen und deshalb habe ich auch nie meinen Kommilitonen
erzählt, was du tatsächlich machst.“ …
Als ob diese
Kritik noch nicht genug wäre, erzählt sie aus ihrem studentischen Umfeld,
dass es nicht allein bei unserer Familie „rumort“, wie sie es ausdrückt. ….
„In einer
meiner Studiengruppen, gibt es zahlreiche Kommilitonen, die von ähnlichen
Problemen ihrer Eltern berichten. Einige Kommilitonen haben es zu Hause nicht
mehr ausgehalten und sind ausgezogen. Wollt ihr warten, bis ich dies auch tue?“
…
Auch mein
Sohn beginnt mich zunehmend zu kritisieren. …
Meine Frau
versucht zu vermitteln, aber das gelingt ihr immer weniger.
Kürzlich
konfrontierte mich meine Tochter mit der These, dass ich die “alte“ Welt
vertrete, in der die Menschen recht wenig begriffen hätten, dass sie für
andere, nicht für sich selbst tätig seien und das in einer Art und Form, wie
Leben nicht gemeint sei“. …
Sie jedoch
erkenne, dass es auch anders gehe, dass man z.B. miteinander kooperieren
könne und dass kein Mensch weniger Wert sei, wie ein anderer.
Und was
bitte, wäre deine Lösung, fragte ich Sie. Mit einer großen Sicherheit und
Überzeugung sprach Sie von einer Gesellschaft in Kooperation …
Können Sie
mir bitte einige Hinweise geben
· ob es tatsächlich möglich sein
könnte, in einer Gesellschaft und Wirtschaft zu leben, in der alle Menschen
kooperieren, gemeinsam darüber befunden wird, was hergestellt wird und sogar
die Führung in Unternehmen von allen Mitarbeitern gewählt wird. ….
Das klingt
irgendwie wie Sozialismus. Ein nicht gerade erfolgreiches Konzept, wie wir
alle erfahren haben. …
Und eine
weitere – für mich besonders wichtige - Frage:
· Wie können wir zunächst in
unserer Familie beginnen, endlich zum Stil von Kooperation zurückzufinden?
Wenn Kooperation schon nicht in der Familie funktioniert, wie soll sie dann
in der gesamten Gesellschaft funktionieren? …
Ich denke
ein Meinungsaustausch könnte für beide Seiten recht spannend werden, auch
wenn das wohl nicht unbedingt einem „Coaching“ entspricht. …
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FragestellerIn:
Leitender Manager in einem größeren Unternehmen
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Antwort
(Auszug)
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Lassen Sie uns eine kurze Vorbemerkung machen:
· Seien Sie beruhigt, Sie stehen
nicht allein. Solche „Generationen-Klärungen“, wie wir sie mal bezeichnen
wollen, finden immer mehr statt. Noch sind sie – durchaus nachvollziehbar – kein
„öffentliches“ Thema. Wir haben viele solcher „Anfragen“, die ähnlich der
Ihrigen sind. Deshalb erlauben Sie uns, dass wir auch etwas grundsätzlicher antworten.
Selbstverständlich werden wir Ihre speziellen Fragen nicht aus dem Auge
verlieren. ….
·
Erstaunlich ist, dass solche Fragen besonders bei Eltern
auftreten, die man gemeinhin zu den „tragenden Elementen“ von Politik,
Wirtschaft, Gesellschaft“ zählen würde.
· Um speziell für solche Gruppen
notwendige „Brücken“ zu bauen, haben wir eine AG „Kooperation der
Generationen“ gebildet. Die Ergebnisse werden wir auch auf diesem Blog
veröffentlichen.
Unsere Anmerkungen zu Ihren Fragen:
Sie haben
Recht, wir wollen gern dazu beitragen, dass es „spannend“ wird, sofern Sie
bereit sind, einige Ihrer – unbewussten – Grundüberzeugungen, die man auch „Glaubensmuster“
nennt, etwas näher anzusehen. …
Wir beginnen
dazu mit einigen – vielleicht für Sie recht ungewohnten - Fragen.
Widerstreben Sie bitte nicht sofort, weil es irgendwie anders klingt. …
Sie müssen
und sollen natürlich nicht Ihre nützlichen „Denkgewohnheiten“ aufgeben. Es
reicht zunächst aus, wenn Sie sich in eine Position von „Why not“ begeben,
also bereit sind, zu sagen:
· „Kann ich mir wirklich sicher
sein, dass die Dinge so sind oder so laufen, wie ich (und vielleicht die
Mehrheit der Menschen) meinen, dass es so sei?
Beginnen Sie
sich in einem Gespräch mit Ihren Kindern nicht sofort auf Ihre „Lebenserfahrungen“
zu berufen, sondern nehmen Sie die Haltung eines Gesprächspartners ein, der
neugierig ist und offen für Neues. …
Nennen wir
das vielleicht die „Haltung eines wahren Wissenschaftlers“. Denn so
ein Wissenschaftler weiß, dass es mehr zu entdecken gibt, wie bisher wissenschaftlich
bekannt. Nur eine offene Neugier befähigt Wissenschaftler, etwas Neues zu
entdecken. Ohne diese gehörige Portion Neugier und Zweifel an dem
Bestehenden, wird ein Wissenschaftler nicht befähigt sein, überhaupt engagiert
zu forschen. Erst aus einer Haltung von Neugier und der Bereitschaft, auch
„Irrtümer“ als Erkenntnis zu sehen, entstehen die Grundlagen von Best-Leistungen,
die oftmals mit „Nobel-Preisen“ honoriert werden. …
Obgleich
Wissenschaftler nicht gern darüber sprechen: Sie arbeiten stets „am Ende ihres
letzten Irrtums“. Wäre es anders, würde Wissenschaft eingestehen (müssen),
dass es nichts mehr zu „erforschen“ gäbe.
Oder stellen
Sie die Frage so: „Wieviel der Nobel-Preisträger“ müssten eigentlich heute
ihren Preis zurückgeben, weil sie sich „geirrt“ hatten; der Forschungsprozess
war noch längst nicht abgeschlossen …
Was wir
damit andeuten wollen ist, dass es kaum Sinn macht, zu argumentieren, dass
etwas „richtig“ oder „falsch“, „wissenschaftlich oder unwissenschaftlich“, „richtig
oder falsch“ ist. Wenn wir uns bemühen, von „vorläufig“ oder „aus meiner
Sicht“ zu formulieren, beginnen wir wieder „innovativ“ und „kreativ“ zu denken.
...
Zumindest in
Ihrer Familie – warum nicht auch im Beruf – sollten Sie dazu übergehen, offen
gegenüber Veränderungen zu sein.
Bereichern
Sie Ihr Vokabular etwa so:
· „Der derzeitige Kenntnisstand der
Wissenschaft ist …. „
· „Meine derzeitige Meinung/Position
ist … „
· „Ich habe folgende Erfahrungen
gemacht …
· „Man kann es so, aber auch anders
sehen“ …
Schauen Sie
die Technikentwicklung in „Ihrem“ Unternehmen an und Sie ahnen, warum es das
gute Recht Ihrer Kinder sein könnte (wahrscheinlich sogar sein sollte),
Zweifel und Kritik beharrlich zu äußern. So gesehen sollten Sie dankbar sein,
dass Ihre Kinder Sie herausfordern, mögen die Fragen auch noch so „absurd“
(oder unangenehm) für Sie sein. Die Fragen Ihrer Kinder mögen für sie „unangenehm“
oder „ungewohnt“ sein, aber sie sind in jedem Falle nicht „absurd“, schon gar
nicht „falsch“
Wenn Sie
genau hinhören, wird die „Kritik“ Ihrer Kinder wahrscheinlich viel offener
und ehrlicher sein, wie Gespräche mit Mitarbeitern oder „Beratern“, die eher
darum bemüht sind, Zustimmung und Sympathie von Ihnen erhalten. …
Aus dieser
Sicht sind Ihre – und die anderer Eltern - Kinder eher eine Bereicherung, wie
eine „Belastung“.
Erkennen Sie
jetzt, warum sich so oft Könige – natürlich inkognito – unters Volk gemischt
haben. …
Beginnen Sie
auf Ihre Kinder offen zuzugehen. Laden Sie sie ein, um mit ihnen „Meinungen“
auszutauschen, nicht um sie von ihren persönlichen „Glaubensmustern“ zu
überzeugen.
Beginnen Sie
Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.
Gehen Sie in
die „Offensive“ und laden Sie einfach mal Ihre Kinder (vielleicht zusammen
mit ein paar Freunden) zu einem themenbezogenen Gespräch ein. Warum nicht
Ihre Kinder dazu die Themen vorschlagen lassen?! …
Wir würden
uns hier zunächst auf 2 der „Kritikpunkte“ Ihrer Tochter beziehen wollen. Zu
den anderen Punkten schlagen wir vor, entweder zu telefonieren oder einen spezielles
Coaching zu machen …
Ihre Tochter
stellte fest (das ist zunächst deren Meinung) Daran ist nichts „falsch“ oder „richtig“.
Es ist einfach ihre – gutes Recht – ein „Glaubensmuster“ kundzutun.
Sie sagt
etwa:
·
„Mein Vater ist Handlanger der Mächtigen“
Sie sagt
außerdem sinngemäß:
·
Mein Vater vertritt ein „System“, das keine Zukunft hat, weil es
gegen die Interessen der Menschen gerichtet ist.
Sie bringt
ihre Aussage in Verbindung mit „Konkurrenz“ und fehlender Verantwortung für
das Ganze. Und sie leitet offensichtlich daraus ab, dass die Produkte des
Unternehmens, für das sie recht einflussreich tätig sind, nicht im Interesse
der Menschen und deren Lebensgrundlagen sind.
Idealiter
würde Sie von Ihnen erwarten, dass ihr Vater das erkennt, sich davon
distanziert, seinen Job aufgibt und ein „System“ fördert, das auf „Kooperation“
und „Lebensförderung“ basiert.
Dann wären
Sie in Ihren Augen so etwas wie ein „guter Mensch“ und Ihre Tochter würde „stolz“
von Ihnen den Kommilitonen erzählen. …
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