QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2019-07-23

Die Neue Generation wählt bewusst Kooperation (Coop) - Teil 2 -


Was sind (kooperative) Gedanken? Woher kommen sie? Können wir sie „steuern“?

Intro:
Die „Neue Generation wählt bewusst den kooperativen Wandel“. Um diese bedeutsame These zu untermauern, haben wir sie in einem eigenständigen  Beitrag näher begründet. Zum besseren Verständnis der MailCoachings empfehlen wir diesen Beitrag ebenfalls zu lesen.
Hinweis
Dies ist Teil 2 der veröffentlichten Fragen/Antworten eines MailCoachings, Es könnte sich anbieten, auch Teil 1 (Frage 1) – im Blog nachstehend - zu kennen.


Bereich
Grundfragen des kooperativen Wandels

Frage 2
- Auszug aus einem MailCoaching -

Danke für Ihre Antwort.
Es war nicht leicht für mich, offen meinen Kindern zu begegnen, aber es hat sich offensichtlich gelohnt. …
Wir haben zunächst vereinbart, dass wir versuchen, jede Form von Kritik wechselseitig - zu vermeiden. Dies war für mich nicht einfach, denn bisher war ich meist in der Position des „Regieführers“. Ich gebe sozusagen die „Richtung“ vor. Von „oben“ wird erwartet, dass ich Konzepte präsentiere, die letztlich alle dazu dienen, langfristig den Ertrag zu steigern. Da ist für „kooperative Experimente“ einfach kein Spielraum. Diesen „Zwang“ habe ich meinen Kindern erläutert. Logisch, welche „Lobby-Arbeit“ daraus folgt. …
Es war auch für die Kinder nicht einfach, denn sie haben inzwischen eine eigene Art gefunden, „ihre“ Welt zu interpretieren.
Wir stellten dann schnell fest, dass ohne diese „Kritikpunkte“ irgendwie eine Art „Leere“ eintrat.
Diese „Leere“, war eher ein Schweigen. Dabei bemerkte ich, dass ich zwar schwieg, aber die „Kritik“ immer noch in meinen Gedanken war. Ich fragte meine Kinder, ob das auch bei ihnen so sei. Sie bestätigten das. …
Was dann geschah, war irgendwie seltsam. Ich versuchte vergeblich, meine immer wiederkehrenden Gedanken der Bewertung und Kritik „auszuschalten“, was jedoch nicht gelang.
Als ich meine Kinder nach diesem „Phänomen“ befragte, bestätigten sie das. …
Dann schloss sich daran eines unserer intensivsten Gespräch an, die wir je gemeinsam geführt hatten …
Wir hatten das seltsame Gefühl, dass wir „gedacht wurden“, also immer wieder Gedanken sich einschlichen, die wir irgendwie nicht stoppen oder verändern konnten. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich weiterhin meine Kinder „bewertet“, ohne dies jedoch sprachlich auszudrücken. Irgendwie kam ich mir „gespalten“ vor. …
Kann man wirklich an A. denken und gleichzeitig über B. reden und ggf. sogar C. tun?
Am Abend nach unserem Gespräch musste ich noch lange an diese Widersprüchlichkeit denken und ertappte mich sogar dabei, dass ich das wohl in meinem Arbeitsprozess tagtäglich ähnlich tue. …
Gibt es dazu Lösungen, wie man sich z.B. „in Griff bekommt oder behält“? …
Zunächst abschließend eine Frage: wären Sie bereit, ein Gespräch in unserer Familie gelegentlich zu moderieren. Es können auch mehrere Gespräche sein. …
Ich denke, Sie können Diskretion zusagen?! Eine gute Honorierung versteht sich von selbst. Die Stundensätze unserer Trainer liegen bei …. €. Könnte das passen?

FragestellerIn: Leitender Manager in einem größeren Unternehmen

Antwort 2
(Auszug)

Vorweggesagt, uns interessieren weder Stundensätze noch Aufträge. Wir gehören zu den Menschen, die solche „Einkaufs-Mechanismen“ nicht nutzen. …
In unserer „Welt“ reden wir eher von „Energieausgleich“. Das wäre auch ein mögliches „Tausch-System“ im Rahmen einer „Kooperations-Gesellschaft“. Und wie „bewertet“ man dort u.U. „Leistung“ und „Gegenleistung“? „Intelligent und bewusst“, würden wir antworten. Beides ist wohl nicht der Maßstab in einer Gesellschaft, die „Geschäftemachen“ vorrangig sieht und in der die Menschen auf „Kunden“ oder „Marktteilnehmer“ oder ähnlich „freundlich“ bewertet werden. …
Wie wäre es, mit einer kleinen „Kostprobe“ für Kreativität? Welche Idee hätten Sie, um so etwas wie „Energieausgleich“ in Erscheinung zu bringen?
Die ist keine „Kritik“, nur eine Herausforderung an einen flexiblen Geist, der Sie zweifelsfrei sind, nur eben auf ein System fixiert, das nicht mehr hohe Akzeptanz zu finden scheint, wie Ihre Kinder sagen. …
Nehmen wir einmal an, wir würden uns (als Gesellschaft)  – bewusst – auf eine andere „Tauschform“ verständigen, z.B. mittels „Energiepunkten“ (EP), um es neutral auszudrücken. Wie könnte dann der „Energieausgleich“ z.B. aussehen. …
Wohl gemerkt es geht nicht zuvörderst um Lösungen, sondern vielmehr darum, „eingefahrene“ Denk- und Handlungsmuster kreativ zu erweitern. …

Also ja, wir nehmen die Herausforderung zur Moderation an. Sofern Ihnen nichts anderes einfällt, spenden Sie einfach einen Betrag an eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung eines Entwicklungshilfe-Projektes und „inspirieren“ Ihre Firma, eine „Patenschaft“ für ein solches Projekt zu übernehmen. Wir vertrauen ganz auf Ihr Wort. …

Kommen wir nun zu Ihren „Entdeckungen“ bezüglich der „Welt der Gedanken“. Erstaunlich, wie viele es davon gibt. Die Neurowissenschaft spricht von ca. 50.000 (!) Gedanken jedes Menschen an jedem Tag. Davon sollen etwa 25% zugunsten des Denkenden wirken, 75% der Gedanken wirken jedoch „gegen“ die „Denkenden“. Das sind „Durchschnittswerte“, die sich sicherlich sogar bei bestimmten Menschengruppen noch negativer gestalten werden. ….

Warum das so ist und wie das zugunsten der „förderlichen“ Gedanken korrigieren ließe, wäre durchaus auch eine Frage an den „Personalvorstand“ Ihres Unternehmens, denn bezahlt wird wohl auch in Ihrem Unternehmen meist nach (verbrauchter) „Zeit“. …

Nun, wo kommen also unsere Gedanken her?

Aus dem Gehirn, ist die „gängige“ Meinung. Diese teilen wir jedoch nicht. Wir sehen eher das Gehirn als einen „Prozessor“, der genial konstruiert ist für die „Verarbeitung“ von Daten, jedoch nicht für die Erzeugung von z.B. Ideen. …
„Googlen“ Sie doch einfach mal unter „Mike“, das Huhn, das ohne Kopf lebte. Alle Funktionen des Körpers waren vorhanden, nur Kopf fehlte. …
Nein, Gedanken können werden von der „biochemischen Masse“ Gehirn sicherlich nicht erzeugt, aber wohl durchaus verarbeitet. …

Versuchen Sie das „Denken“ mal auszuschalten. Das ist möglich, aber bedarf einiger Übung. Nehmen Sie zumindest mal aufmerksam zur Kenntnis, welche Gedanken sich (ungefragt) „einschleichen“. Die Meinung, dass wir eigentlich recht wenig Einfluss darauf haben, WAS wir denken, sollte uns schon nachdenklich machen. Wenn Gedanken uns steuern, sollte man meinen, dass es ein zentrales Thema der Wissenschaft wäre, zu wissen, wo und wie sie entstehen, besonders wie und womit sie beeinflusst werden, Denken Sie jetzt nur an Schule und Lernen. …  Wen wundert es, dass dort eher „Programmierung“ verursacht wird, und damit „Inspiration“ bzw. Kreativität oder „Problemlösung“ auf der Strecke bleibt. …

Was wäre, wenn Denken etwas mit „Bewusstsein“ (eine Art Energiefeld) zu tun hätte, sozusagen eine „Schwingungs-Resonanz“ besteht. Ja, Sie könnten durchaus richtig folgern, wenn Sie den menschlichen „Energie-Level“ in Bezug auf den „Denk-Level“ sehen. Ganz erforscht ist das Thema nicht. …

Die Kinesiologen können mit verschiedenen Testvarianten das gut belegen. (Sie können auch beginnen, selbst zu testen). Wir haben im IWC QuantenInstitut mittels diverser Testvarianten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem „Vital-Potenzial“ (Energie-Level) von Menschen und dem „Zugang“ zu „Denkebenen“ ermittelt. Man könnte vereinfacht sagen: Menschen „ziehen“ sozusagen nur solche „Denk-Strukturen“ an, die ihrem „Energie-Level“ entsprechen. Diese „Anziehung“ geschieht selten bewusst. Der Satz „wir werden gedacht“ hat durchaus Berechtigung. …

Lassen Sie uns noch kurz auf die These eingehen, dass seit dem Jahre 2000 vermehrt Kinder geboren werden, die über einen wesentlich höheren „Energie-Grund-Level“ verfügen, wie vorhergehende Generationen. Dieses „Phänomen“ haben wir ebenfalls „getestet“ und können die Annahme weitgehend bestätigen. Wir waren überrascht, dass einige Kinder bereits über einen „Energie-Grund-Level“ (EGL) von über 400 - 500 (!) Messeinheiten verfügen, während der Durchschnitt der Menschen etwa bei einem EGL von knapp über 200 Einheiten liegt. …

Wir vermuten, dass der EGL bei Ihrer Tochter tendenziell – recht konstant bei 480-500 liegt (Tendenz steigend). Vereinfacht ausgedrückt, liegt die Resonanz Ihrer Tochter auf einer (Bewusstseins-) Ebene, die kaum mehr unbewusste Gedanken „anzieht“ (bzw. „denkt“). die der derzeitigen gesellschaftlichen Grundresonanz entsprechen. ….
Ihr eigener EGL „pendelt“ zwischen 350 und 475 (je nach Situation).

Daraus können Sie durchaus folgenden Schluss ziehen:

·       Es macht wenig Sinn, Ihrer Tochter – rational – verdeutlichen zu wollen, das „Konkurrenz-Spiele“ in irgendeiner Weise für die gesellschaftliche Entwicklung Sinn machen würde.
·       „Rationalität“ ist ein interessantes „Spiel“ des Verstandes, aber ein sehr eingeschränktes, weil „Wahrnehmung“ ausgeblendet wird und der Verstand stets nur das einbeziehen kann, das er bereits kennt oder zu kennen glaubt.
·       Ihre Tochter verfügt über Zugriff auf „Wissen“ – auch wenn ihr das nicht bewusst sein könnte - das den Verstand quasi überschreitet. Damit erkennt sie – viel deutlicher wie Sie selbst – wohin eine Entwicklung führen wird, die auf den (alten) Denkmustern aufbaut.
·       So, wie z.B. eigentlich jedem „intelligenten“ Menschen hätte seit längerer Zeit klar sein müssen, dass ein „erdgebundenes“ Transportsystem, das wertvolle Ressourcen verbrennt und damit zugleich Klimaprobleme verursacht, einfach langfristig kontraproduktiv ist.
·       Genau so, wie es seltsam erscheinen muss, dass wir – allesamt der Gattung Mensch angehörig – es auf diesem kleinen Planeten nicht hinbekommen können, für jeden Mensch eine (Über- ) Lebensgrundlage zu schaffen. In den Bewusstseinsbereichen mit denen Ihre Tochter „in Verbindung“ ist, wird sie einfach keine Gedanken „anziehen“ können, solche Entwicklungen nachvollziehen oder gar akzeptieren zu könne/wollen.

Sie mögen daran – exemplarisch – erkennen, dass langfristig auch das „beste“ Bemühen der „Medial-Industrie“ nicht ausreichen wird, um einen Bewusstseinswandel oder einen „kooperativen Wandel“ zu verhindern.

Menschen mit einem EGL von über 450 – 500 stehen für diese Form von „Lebens-Ablenkung“ einfach nur noch mit „Grinsen“ gegenüber.
Ob „G-5“ hilft diese Bewusstseinsentwicklung zu „bremsen“? Wenn überhaupt, dann nur recht wenig. …

Lassen Sie uns an dieser Stelle unterbrechen und schauen, was die von Ihnen gewünschte „Familien-Mediation“ bringt. 

Und um auf Ihre Frage einzugehen: Selbstverständlich steht es Ihren Kindern frei, auch bei, IWC QuantenInstitut ein „MailCoaching“ durchzuführen. …
Sind Sie wirklich sicher, ob das in Ihrem Sinn wäre?           

PS:
Wir freuen uns, dass inzwischen „Führungspersonen“ aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft – besonders auch aus Heilberufen – immer mehr Interesse an unserer Arbeit finden. Gerade die – von uns strikt eingehaltene – Form absoluter „Anonymität“ hat sich bewährt. Deshalb veröffentlichen wir (was wir manchmal bedauern) auch nur solche Beiträge, zu denen wir die ausdrückliche Erlaubnis erhalten Manchmal ist das wirklich schade … Deshalb unser kleiner „Mut-Appell“, sozusagen zum „Energie-Ausgleich“: Lassen Sie Andere teilhaben am individuellen „Bewusstseins-Wandel“. Dieser wird zwar überall anders ablaufen, aber es „inspiriert“ oft, zu erkennen, dass man nicht allein dasteht ….
Gern nehmen wir dazu auch die letzte „Hürde“ aus dem „MailCoaching“ – (MaiCo) heraus: Wenn jemand es wünscht, verzichten wir künftig auch auf Angaben zum Tätigkeitsfeld. … 


Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


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