Können Sie mir bitte näher erklären, wie „Vital-Impulse-Testing“
funktioniert? Und wie kann ich es erlernen?
Bereich
Vital-Impulse-Testing
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Frage
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Auszug -
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Ich bin Kurdirektor
in einem bekannten Feriengebiet. Sie ermöglichen es, dass man das „Testing“
auch selbst erlernen und praktizieren kann. Können Sie bitte Näheres über die
Methode erwähnen und wie lange man braucht, um das „Selbst-Testen“ zu
erlernen? …
Oder
verwenden Sie die „Coca-Cola-Methode“ (Sie schmeckt vielen, die meisten
wissen auch dass keine vorteilhaften Grundstoffe drin sind und keiner scheint
Coca Cola wirklich imitieren zu können). …
Ich
hätte durchaus Verständnis, wenn Sie Ihre Methode vor „Nachahmern“ schützen
wollen. …
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FragestellerIn: Kurdirektor in einem Feriengebiet
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Antwort
(Auszug)
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Wir
begrüßen Ihre Frage zur Funktionsfähigkeit des Vital-Impulse-Testing
ausdrücklich. Gern wollen wir auch einiges zur Funktionsfähigkeit sagen. …
Zur Zeit
testen wir mit 9 verschiedenen Methoden. Weitere Methoden sind in der Erprobung.
Bevor
wir etwas zu den Methoden sagen, wollen wir kurz auf das eingehen, was
„getestet“ wird.
Vereinfach
gesagt messen wir „Schwingungen“. Die Wissenschaft bestätigt inzwischen
schon lange bekannte Annahmen, dass das gesamte „Universum“ mittels
Schwingungen und Frequenzen interagiert. Wir wollen das hier nicht weiter
erläutern, weil Sie dies selbst mit etwas Recherche im Internet
nachvollziehen können.
Über
einen der wichtigsten „Signalgeber“ und „Signalnehmer“ verfügt jeder Mensch: Der
KÖRPER und seine Fähigkeit, Signale zu senden und Signale aufzunehmen. Nicht
nur der Mensch ist ein „Signalwesen“, auch Tiere und Pflanzen. …
Wenn Sie
z.B. die Begriffe „Aura“ oder „Energiefelder“
googlen, werden Sie auch dazu nähere Erklärungen finden. …
Aus der
Medizin sind Ihnen die Begriffe „EKG“ und „EEG“ sicherlich ebenfalls bekannt.
Unstrittig sind das Schwingungen (Impulse), die gemessen werden.
Frequenzen
sind auch zur Informationsübertragung bekannt. Der Begriff „Modem“ heißt
übrigens nichts anderes, wie „Modulieren / De-Modulieren“.
Alles „kommuniziert“
mittels Schwingungen. …
Wenn Sie
z.B. den Begriff „Wortkraftschwingung“ (WKS), „googlen“ dann werden
Sie dort gut nachvollziehen können, wie man z.B. die Schwingung von Texten „messen“
kann.
WKS ist
übrigens eine der vielen Methoden, die wir verwenden.
Unser „Mess-System“ basiert auf 3 Säulen. …
A. Messen – ohne Einsatz besonderer technischer
Geräte
B. Messen – mittels Einsatz von („marktüblicher)
Technik
C. Messen – mittels Einsatz von spezieller Test-Technik,
wie z.B. „Scanner“ (Zusammenarbeit mit Forschungs-Laboren)
Lediglich
zur „Verifizierung“ der Tauglichkeit der diversen Test-Techniken setzen wir alle
Bereiche „gleichzeitig“ ein. Ansonsten kommen die Bereich A. und Bereich B. zum Einsatz. …
Wesentlicher
Gesichtspunkt unserer Arbeit war von Anfang an, möglichst auch solche Mess-Methoden
einzusetzen, die jeder Mensch selbst erlernen und selbst einsetzen kann. …
Für den „Selbst-Test“
bot sich besonders die Kinesiologie an. Auch hierzu empfehlen wir „selbst-googlen“.
Bei der Kinesiologie werden sozusagen die Fähigkeit des Körpers sowohl als
Signalgeber, wie auch als Signalempfänger genutzt. Zunehmend überwinden auch „gestandene“
Mediziner die Scheu vor der beeindruckenden „Leistung“ der Kinesiologie. (bitte
googlen).
Wer in
anderer Form die „Testfähigkeit“ seines Körpers erfahren will, kann auch
diverse Methoden der Radiästhesie (bitte googlen) erproben. …
Wir
überprüfen ständig, ob die Ergebnisse der verschiedenen Testmethoden „deckungsgleich“
sind. Damit wird erreicht, dass:
A.
Vertrauen
beim Selbsttesten aufgebaut wird.
B. Die Ursachen für mögliche Abweichungen zwischen
den Testverfahren zeitnah erkannt und beseitigt werden können.
Wichtigster
Grund ist jedoch folgender:
C. Wegen der „Leistungsfähigkeit“, gerade auch der „einfachen“
Selbsttest-Methoden („Muskeltest / Kinesioöogie), war und ist ist erfahrungsgemäß
mit dem Vorwurf der „Unwisssenschaftlichkeit“ zu rechnen. …
Selbst
unsere Wissenschaftler im Test-Team sind immer wieder beeindruckt von
der Leistungsfähigkeit der genial „einfachen“ Selbst-Test-Methoden. …
Die
eigentliche Arbeit beim Vital-Impulse-Testing besteht darin, Experten der
diversen Bereiche im Team zu haben, die zugleich Bereitschaft aufbringen vorurteilsfrei
gegenüber allen Test-Methoden zu sein und miteinander offen zu
kooperieren. Denn nur mittels dieser „Experten-Kooperation“ konnten
wir recht sicher sein, dass das „Vital-Impulse-Testing“ – quasi unangreifbar
- funktioniert. Dies galt insbesondere für die „Fein-Justierung“, wie z.B. die
Ermittlung der „Wertungs-Faktoren“ (Schwingungs-Stufen) und der dazugehörigen
Inhalte (z.B. Verhaltens-Muster). …
Heute
können wir recht genau ermitteln, wie z.B. eine Information auf einen definierten
„Empfänger-Kreis“ (Adressaten) wirkt. …
Kommen
wir noch kurz zu etwas Praxis:
Gerade
für Sie als „Ferien-Experte“ (Kurdirektor) dürfte es von Interesse sein, z.B.
zu wissen, dass Urlauber sagen:
·
„Ich habe
zwar Urlaub gemacht, aber erholt habe ich mich nicht“.
Was
zunächst für „Spinnerei“ gehalten wird, ist eigentlich nichts anderes, wie:
· Dies war einfach der „falsche“ Urlaubsort für
diesen Menschen! (besser für diesen „Typ“ Menschen).
Der
Urlaubsort hatte vielleicht eine „Grundschwingung“ von (nach unserer
Skala) „K5“. Der „Urlauber“ verfügte jedoch über eine höhere „Grundschwingung“
(„K6“). Der Abstand mag gering erscheinen, aber die „Empfindungs-Unterschiede“
können beachtlich sein. …
Das
besonders „ärgerliche“ an solchen Situationen ist, dass die eigentlichen
Ursachen bisher kaum bekannt sind. …
Aber
warum auch „einfach“, wenn es doch genügend „Sachverständige“ gibt, die gern
für gutes Geld, „Gutachten“ erstellen, mit denen sich – wohl nicht nur
Kurdirektoren“ - gern absichern. Und wenn die Empfehlungen aus den „Gutachten“
dann nicht den erwarteten „Erfolg“ bringen, lag es am „Gutachter“, nicht am „Kurdirektor“
…(sorry).
Na. Erkennen
Sie, warum Politik so funktioniert, wie sie funktioniert. …
Wir
kennen bisher keinen Urlaubsort, der diese Zusammenhänge berücksichtigt. Also
täten Urlaubsorte gut daran zu ermitteln, welchen „Typ“ von Urlauber
sie ansprechen wollen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Gäste
sich wirklich erholt fühlen und gern wiederkommen. ……
Jetzt
kennen Sie einige unserer Grundlagen.
Nun
ahnen Sie aber auch, weshalb eigentlich kaum „Entscheidungsträger“ Interesse
haben, dass viele Menschen mit solchen „SELBST-TESTS“ sich auskennen. …
Ja, Sie
haben Recht, wenn Sie vermuten, dass „Mogeleien“ dann nicht mehr lange
unerkannt bleiben. …
Beginnen
Sie einfach damit, den einen oder anderen Artikel in einem Magazin auf „Richtigkeit“
zu überprüfen …
Wenn Unternehmen
z.B. damit begännen, das für ihr Unternehmen passende Personal mit
Instrumenten des Vital-Impulse-Testing auszuwählen, könnte man kostenintensive und zeitaufwändige „Bewerbungs-Rituale“
einsparen.. …
Auch der
persönliche Nutzen ist erheblich. Nicht nur „Schmerz-Symptome“ können
gedeutet und „Krankheiten“ zugeordnet werden, sondern man kann auch „ertesten“,
welche Nahrung eher nützlich oder eher weniger nützlich ist. …
Die
Testverfahren lassen auch erkennen, dass jeder Mensch - neben seiner „Grundschwingung“
- auch über „Situations-Schwingungen“
verfügt. Wer das weiß, wird z.B. bei recht hoher eigener „Grundschwingung“ eher
zurückhaltend sein, Aufgaben und Informationen mit niedriger „Situationsschwingung“
anzugehen. Er/sie wird beachten, dass stets eine positive „Grundschwingung“ erhalten bleibt. …
Wichtig
ist also eine gefestigt hohe (positive) „Grundschwingung“. Auf unserer
Skala beginnt diese erst ab „Faktor K5“ stabil positiv zu wirken. …
Abschließender
Hinweis:
Wenn
Ihre Gedanken Ihnen – meist unbewusst und natürlich ungewollt - Sorge, Angst
oder gar Depression zu bringen scheinen, dann kennen Sie nunmehr die Lösung,
um damit effektiv umzugehen:
· Sie benötigen einen „Schub“ positiver „Situations-Schwingung“.
Das „Mittel“ dafür ist bei jedem anders. Testen Sie selbst, ob es bei Ihnen
vielleicht eine besondere Musik ist oder was auch immer ist. Auch das können
Sie durch „Selbst-Test“ schnell ermitteln …
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Redaktion:
FB Vital-Impulse-Testing im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale
Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)
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