QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2019-07-19

Die „Vorboten“ des „kooperativen Wandel“ scheinen bereits die Familien erreicht zu haben …


Die Rolle der jungen Generation beim "kooperativen Wandel" 

Bereich
Grundfragen des kooperativen Wandels

Frage
- Auszug aus einem MailCoaching -

Ich bin seit einigen Jahren als Abteilungsleiter in einem großen Unternehmen tätig. Viele meiner Freunde beneiden mich um diese Stellung…
Es ist eine sehr verantwortliche Tätigkeit, ich verdiene gutes Geld und bin zufrieden.
Eine meiner Aufgaben besteht darin, in Politik und Verbänden das zu tun, was man wohl als „Lobby“ bezeichnet.

Deshalb wird von mir – und auch von meiner Familie – erwartet, dass ich die Interessen der Firma und der Branche engagiert vertrete. … 

Das scheinen jedoch meine Kinder anders zu sehen, was zunehmend Konflikte verursacht.
Weil dabei viel über „kooperative Zukunft“ geredet wird, benötige ich etwas „Argumentationshilfe“ ...

Zunächst kurz zu meiner Familie.

Meine Frau und ich haben zwei Kinder im Alter von 14 und 19 Jahren. Meine Frau ist Beamtin, mein Sohn besucht das Gymnasium und meine Tochter studiert.  

Während meine Frau uneingeschränkt zu meinem Beruf steht, auch wenn ich öfters mehrtägig – im In- und Ausland – unterwegs bin, gibt es mit meinen beiden Kindern immer mehr Konflikte.

Meine 19-jährige Tochter „provoziert“ mich immer wieder mit recht drastischen Kommentaren, wie z.B.:

·       „Papa du bist doch lediglich Handlanger für die „Mächtigen“, die noch nie das gesagt haben, was sie eigentlich denken“ ….
·       „Sie tun lediglich alles, wie z.B. dich und deine sog. Führungstypen zu „ködern“, damit nicht auffällt, was sie eigentlich tatsächlich beabsichtigen“…
·       „Merkst du eigentlich nicht, dass du ein nützlicher Unterstützer eines Systems bist, das keine Zukunft hat. Alle kämpfen gegeneinander, der Stärkere überlebt, der Rest geht kaputt.
·       „Hauptsache die Aktionäre werden zufriedengestellt, was die Produkte für den Planet bedeuten, ist euch völlig egal“. …
·       „Schau dir z.B. nur deine Seminare an. Da werden angeblich fortschrittliche Typen „eingekauft“, die einen Kram erzählen, den sie hoffentlich nicht selbst glauben, nur um weiterhin für dich und die Firma tätig sein zu dürfen. ….“
·       „Ich jedenfalls würde bei so etwas nie mitmachen und deshalb habe ich auch nie meinen Kommilitonen erzählt, was du tatsächlich machst.“ …

Als ob diese Kritik noch nicht genug wäre, erzählt sie aus ihrem studentischen Umfeld, dass es nicht allein bei unserer Familie „rumort“, wie sie es ausdrückt.  ….

„In einer meiner Studiengruppen, gibt es zahlreiche Kommilitonen, die von ähnlichen Problemen ihrer Eltern berichten. Einige Kommilitonen haben es zu Hause nicht mehr ausgehalten und sind ausgezogen. Wollt ihr warten, bis ich dies auch tue?“ …

Auch mein Sohn beginnt mich zunehmend zu kritisieren. …
Meine Frau versucht zu vermitteln, aber das gelingt ihr immer weniger.

Kürzlich konfrontierte mich meine Tochter mit der These, dass ich die “alte“ Welt vertrete, in der die Menschen recht wenig begriffen hätten, dass sie für andere, nicht für sich selbst tätig seien und das in einer Art und Form, wie Leben nicht gemeint sei“. …

Sie jedoch erkenne, dass es auch anders gehe, dass man z.B. miteinander kooperieren könne und dass kein Mensch weniger Wert sei, wie ein anderer.  

Und was bitte, wäre deine Lösung, fragte ich Sie. Mit einer großen Sicherheit und Überzeugung sprach Sie von einer Gesellschaft in Kooperation …

Können Sie mir bitte einige Hinweise geben

·       ob es tatsächlich möglich sein könnte, in einer Gesellschaft und Wirtschaft zu leben, in der alle Menschen kooperieren, gemeinsam darüber befunden wird, was hergestellt wird und sogar die Führung in Unternehmen von allen Mitarbeitern gewählt wird. ….

Das klingt irgendwie wie Sozialismus. Ein nicht gerade erfolgreiches Konzept, wie wir alle erfahren haben. …

Und eine weitere – für mich besonders wichtige - Frage:

·       Wie können wir zunächst in unserer Familie beginnen, endlich zum Stil von Kooperation zurückzufinden? Wenn Kooperation schon nicht in der Familie funktioniert, wie soll sie dann in der gesamten Gesellschaft funktionieren? …

Ich denke ein Meinungsaustausch könnte für beide Seiten recht spannend werden, auch wenn das wohl nicht unbedingt einem „Coaching“ entspricht. …

FragestellerIn: Leitender Manager in einem größeren Unternehmen

Antwort
(Auszug)

Lassen Sie uns eine kurze Vorbemerkung machen:

·       Seien Sie beruhigt, Sie stehen nicht allein. Solche „Generationen-Klärungen“, wie wir sie mal bezeichnen wollen, finden immer mehr statt. Noch sind sie – durchaus nachvollziehbar – kein „öffentliches“ Thema. Wir haben viele solcher „Anfragen“, die ähnlich der Ihrigen sind. Deshalb erlauben Sie uns, dass wir auch etwas grundsätzlicher antworten. Selbstverständlich werden wir Ihre speziellen Fragen nicht aus dem Auge verlieren. ….
·       Erstaunlich ist, dass solche Fragen besonders bei Eltern auftreten, die man gemeinhin zu den „tragenden Elementen“ von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft“ zählen würde.
·       Um speziell für solche Gruppen notwendige „Brücken“ zu bauen, haben wir eine AG „Kooperation der Generationen“ gebildet. Die Ergebnisse werden wir auch auf diesem Blog veröffentlichen.

Unsere Anmerkungen zu Ihren Fragen:

Sie haben Recht, wir wollen gern dazu beitragen, dass es „spannend“ wird, sofern Sie bereit sind, einige Ihrer – unbewussten – Grundüberzeugungen, die man auch „Glaubensmuster“ nennt, etwas näher anzusehen. …

Wir beginnen dazu mit einigen – vielleicht für Sie recht ungewohnten - Fragen. Widerstreben Sie bitte nicht sofort, weil es irgendwie anders klingt. …
Sie müssen und sollen natürlich nicht Ihre nützlichen „Denkgewohnheiten“ aufgeben. Es reicht zunächst aus, wenn Sie sich in eine Position von „Why not“ begeben, also bereit sind, zu sagen:

·       „Kann ich mir wirklich sicher sein, dass die Dinge so sind oder so laufen, wie ich (und vielleicht die Mehrheit der Menschen) meinen, dass es so sei?

Beginnen Sie sich in einem Gespräch mit Ihren Kindern nicht sofort auf Ihre „Lebenserfahrungen“ zu berufen, sondern nehmen Sie die Haltung eines Gesprächspartners ein, der neugierig ist und offen für Neues. …
Nennen wir das vielleicht die „Haltung eines wahren Wissenschaftlers“. Denn so ein Wissenschaftler weiß, dass es mehr zu entdecken gibt, wie bisher wissenschaftlich bekannt. Nur eine offene Neugier befähigt Wissenschaftler, etwas Neues zu entdecken. Ohne diese gehörige Portion Neugier und Zweifel an dem Bestehenden, wird ein Wissenschaftler nicht befähigt sein, überhaupt engagiert zu forschen. Erst aus einer Haltung von Neugier und der Bereitschaft, auch „Irrtümer“ als Erkenntnis zu sehen, entstehen die Grundlagen von Best-Leistungen, die oftmals mit „Nobel-Preisen“ honoriert werden. …
Obgleich Wissenschaftler nicht gern darüber sprechen: Sie arbeiten stets „am Ende ihres letzten Irrtums“. Wäre es anders, würde Wissenschaft eingestehen (müssen), dass es nichts mehr zu „erforschen“ gäbe.  
Oder stellen Sie die Frage so: „Wieviel der Nobel-Preisträger“ müssten eigentlich heute ihren Preis zurückgeben, weil sie sich „geirrt“ hatten; der Forschungsprozess war noch längst nicht abgeschlossen …

Was wir damit andeuten wollen ist, dass es kaum Sinn macht, zu argumentieren, dass etwas „richtig“ oder „falsch“, „wissenschaftlich oder unwissenschaftlich“, „richtig oder falsch“ ist. Wenn wir uns bemühen, von „vorläufig“ oder „aus meiner Sicht“ zu formulieren, beginnen wir wieder „innovativ“ und „kreativ“ zu denken. ...
Zumindest in Ihrer Familie – warum nicht auch im Beruf – sollten Sie dazu übergehen, offen gegenüber Veränderungen zu sein.  

Bereichern Sie Ihr Vokabular etwa so:

·       „Der derzeitige Kenntnisstand der Wissenschaft ist …. „
·       „Meine derzeitige Meinung/Position ist … „
·       „Ich habe folgende Erfahrungen gemacht …
·       „Man kann es so, aber auch anders sehen“ …

Schauen Sie die Technikentwicklung in „Ihrem“ Unternehmen an und Sie ahnen, warum es das gute Recht Ihrer Kinder sein könnte (wahrscheinlich sogar sein sollte), Zweifel und Kritik beharrlich zu äußern. So gesehen sollten Sie dankbar sein, dass Ihre Kinder Sie herausfordern, mögen die Fragen auch noch so „absurd“ (oder unangenehm) für Sie sein. Die Fragen Ihrer Kinder mögen für sie „unangenehm“ oder „ungewohnt“ sein, aber sie sind in jedem Falle nicht „absurd“, schon gar nicht „falsch“
Wenn Sie genau hinhören, wird die „Kritik“ Ihrer Kinder wahrscheinlich viel offener und ehrlicher sein, wie Gespräche mit Mitarbeitern oder „Beratern“, die eher darum bemüht sind, Zustimmung und Sympathie von Ihnen erhalten. …
Aus dieser Sicht sind Ihre – und die anderer Eltern - Kinder eher eine Bereicherung, wie eine „Belastung“.
Erkennen Sie jetzt, warum sich so oft Könige – natürlich inkognito – unters Volk gemischt haben. …

Beginnen Sie auf Ihre Kinder offen zuzugehen. Laden Sie sie ein, um mit ihnen „Meinungen“ auszutauschen, nicht um sie von ihren persönlichen „Glaubensmustern“ zu überzeugen.
Beginnen Sie Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.
Gehen Sie in die „Offensive“ und laden Sie einfach mal Ihre Kinder (vielleicht zusammen mit ein paar Freunden) zu einem themenbezogenen Gespräch ein. Warum nicht Ihre Kinder dazu die Themen vorschlagen lassen?! …

Wir würden uns hier zunächst auf 2 der „Kritikpunkte“ Ihrer Tochter beziehen wollen. Zu den anderen Punkten schlagen wir vor, entweder zu telefonieren oder einen spezielles Coaching zu machen …

Ihre Tochter stellte fest (das ist zunächst deren Meinung) Daran ist nichts „falsch“ oder „richtig“. Es ist einfach ihre – gutes Recht – ein „Glaubensmuster“ kundzutun.
Sie sagt etwa:

·       „Mein Vater ist Handlanger der Mächtigen“

Sie sagt außerdem sinngemäß:

·       Mein Vater vertritt ein „System“, das keine Zukunft hat, weil es gegen die Interessen der Menschen gerichtet ist.

Sie bringt ihre Aussage in Verbindung mit „Konkurrenz“ und fehlender Verantwortung für das Ganze. Und sie leitet offensichtlich daraus ab, dass die Produkte des Unternehmens, für das sie recht einflussreich tätig sind, nicht im Interesse der Menschen und deren Lebensgrundlagen sind.
Idealiter würde Sie von Ihnen erwarten, dass ihr Vater das erkennt, sich davon distanziert, seinen Job aufgibt und ein „System“ fördert, das auf „Kooperation“ und „Lebensförderung“ basiert.

Dann wären Sie in Ihren Augen so etwas wie ein „guter Mensch“ und Ihre Tochter würde „stolz“ von Ihnen den Kommilitonen erzählen. …

Falls wir uns geirrt haben sollten, macht das eigentlich nichts, denn wir kennen Fälle, in denen es ganz ähnlich so verlaufen ist. Diese „Fälle“ scheinen derzeit zuzunehmen …
(Sollte es bei Ihnen anders sein, gehen wir gern – dann an anderer Stelle - auch darauf separat ein, wenn Sie mögen …)

Einige Annahmen/Hinweise aus unserer Sicht:

·     Wir vermuten, dass Sie nicht zu den „Hauptaktionären“ des Unternehmen gehören, für das Sie leitend tätig sind.
·       Sie erfüllen also die Vorgaben von anderen.
·       Demnach sind Sie nicht souverän, sondern „Teil von anderen“.
·       Sind Sie sich dieser Situation wirklich bewusst?
·       Haben Sie diese Situation wirklich selbst gewählt?
·       Möchten Sie an dieser Situation festhalten?
·       Was gefällt Ihnen an dieser Art von Leben? …

Bitte sehen Sie dies nicht als KRITIK an, denn wir werden niemals kritisieren. Wir stellen Fragen und würden vielleicht einen Sachverhalt möglichst korrekt darstellen wollen, aber Kritik macht einfach keinen Sinn, auch wenn dies zum beliebten „Spielzeug“ der meisten Menschen geworden ist.
Kritik wäre auch – aus Sicht von Leben – ein Missverständnis, denn Leben kennt kein „Du musst dies so oder so machen“, Leben benötigt die absolute Vielfalt. Ohne Ihr „So sein“ wäre das Leben nicht vollständig. …

Aber Sie haben gewählt, ob bewusst oder unbewusst, und daraus entstehen Folgen.
Sind Sie bereit, dafür die Verantwortung zu übernehmen? …
Erkennen Sie und akzeptieren Sie, dass es Ihre FREIE WAHL war. …
Es ist eines der größten Themen, dass Menschen nicht anerkennen wollen, dass sie Ihr LEBEN frei gewählt haben. Es geht aber nicht anders, denn LEBEN ist kein Zufall. …

Um dies besser zu erkennen, könnte es Sinn machen z.B. in Erwägung zu ziehen, dass das „Erdenspiel“ durchaus auch anders funktionieren könnte, wie unser Verstand – und das kollektive Bewusstsein - dies bisher glaubt. Wir wollen es dabei belassen anzuregen, z.B. der Frage nachzugehen, ob es „Leben vor dem Tode“ gibt, Leben sozusagen ein immerwährender Kreislauf sein könnte.
Wenn wir dies akzeptieren können, dann geht es im LEBEN um „Erfahrung“. Tätigkeit – egal welche - ist lediglich die notwendige (materielle) Komponente, um diese Erfahrung zu erleben. …
Beginnen wir also zu fragen:

·       Was könnten Sie also – in diesem Leben - erfahren wollen?

Wenn das bei allen anderen Menschen auch so funktioniert, welchen Sinn macht dann Kritik? Der die „Kritik ausübende“ weiß nicht, was Sie erfahren wollen.
Was wäre also zu „kritisieren“?
Doch nur das, dass Sie diese Erfahrung gewählt haben.
Es wäre anmaßend von jedem Dritten, zu wissen, weshalb Sie genau diese und nicht eine andere Erfahrung gewählt haben.
Nur Sie – oder Ihr Ursprung, Ihre „nichtphysische Basis“ (die wir hier einmal SELBST) nennen wollen, weiß – aufgrund der hunderten von Leben, die Sie bereits gehabt haben, was für genau dieses Leben an (offenen) Erfahrungen stimmig war.

Hinweis:

·       Auch wenn einige unserer Annahmen für Sie ungewohnt sein mögen, bleiben Sie daran, denn die Wissenschaft öffnet sich gerade immer mehr der Annahme, dass bisherige Erklärungen nicht mehr ausreichend sind, um ganzheitlich Zusammenhänge erklären bzw. nachvollziehen zu können. Für die jungen Generation ist es längst „geübte Praxis“, Situationen nicht nur allein aus unserer physischen Ebene (3-dimensional) zu erklären, sondern auch die „nichtphysischen“ Bereiche einzubeziehen. Ais Zeitgründen können wir hier nicht weiter darauf eingehen. Wir fügen Ihnen deshalb einige (Literatur-)Hinweise zu entsprechenden Themen bei. Wenn Sie mögen, recherchieren Sie etwa folgende Themen: „Inkarnation“, „Lebensplanung“, „Lebensenergie“, „Spiritualität“, „Indigo-Kinder“, „Kristall-Kinder“, „Energie-Körper“ … . Bücher von Kurt Tepperwein könnten für Sie interessant sein, Ihre Kinder könnten Sie vielleicht überraschen, wenn Sie Bücher der Jugendlichen Christina von Dreien kennen …  Vorsicht: Bitte kein Urteil oder Kritik aufkommen lassen. Aber auch keine uneingeschränkte Akzeptanz. Gehen Sie mit der (wissenschaftlichen) Gelassenheit von „Why not“ an solche Informationen …

Aus Sicht Ihrer Tochter sieht das mit dem Lebensplan natürlich ähnlich wie bei Ihnen aus. Auch Sie erfährt einfach nur das, was sie selbst gewählt hat zu erfahren. …

Sie werden jetzt vielleicht antworten, dass dies zu einfach sei. Einfach schon, aber nicht leicht nachzuvollziehen.

Übrigens, auf diesem Wege lösen sich quasi – wie von selbst - viele der „Kritik-Punkte“ Ihrer Tochter auf. …

Es lohnt sich wirklich, stets diese (Zauber-) Frage – bei zwischenmenschlichen oder sonstigen „Problemen“ von Menschen zu stellen:

·       Warum habe ich, hat er oder sie, dies „Problem“ für sich so gewählt?

Dabei kann es um Krankheit, Geldproblemen, Partnerschaftsfragen, Stress am Arbeitsplatz, Unfälle, oder was auch immer.

Wer die Antworten eher im Bereich „Zufall“ sucht, oder sie eher im Bereich „Lebensplanung“, die Antworten werden total verschieden sein. Und natürlich dazu auch die entsprechenden Folgerungen nebst Handlungen.

Ihre Tochter hat also diese Familie, diesen Vater – den sie jetzt vielleicht sogar „Speichellecker“ oder „System-Marionette“ oder ähnlich titulieren könnte, selbst gewählt.
Und Sie haben dem, was man eine „Inkarnation“ nennt, natürlich zugestimmt. Sie könnten vielleicht denken, (offen aussprechen, wird noch nicht Ihr Ding sein, was aber eigentlich nicht wirklich einen Unterschied ausmacht) dass Sie sich niemals diese „Problem-Tochter“ gewünscht haben.
Bleiben Sie einfach locker, denn Sie haben genau das gewählt …

Nun, das gilt natürlich auch für alle anderen Menschen, gleich ob die „Anteilseigner“, für die Sie erfolgreich deren Wünsche erfüllen, oder für die Menschen, die – auf den unterschiedlichsten Ebenen – wiederum Ihnen zu „Diensten“ sind. Also auch die „Eingestellten, Angestellten, Entlassenen, Gewerkschaftsfunktionäre, Bänker oder Abgeordnete, etc.; sie alle sind (verabredete) Teilnehmer Ihres Spiels und Sie wiederum Teilnehmer von deren „Spiel“.

Übrigens, in der Quantenphysik hat man die interessante Erkenntnis gemacht, dass auf der Ebene der kleinsten Teilchen (Quanten), ALLES mit ALLEM verbunden ist. Es lohnt sich mal zum Thema „Quantenverschränkung“ zu recherchieren. …

Wenn Sie (Ihre Kinder, Ihre Frau, etc.) also – allesamt - bereit waren, dieser Familie genau in dieser Konstellation (mit genau diesen Folgen) zuzustimmen, wäre es ein hoch interessantes Gespräch, sich bewusst zur diesbezüglichen „Klärung“ einmal zusammenzufinden, Sie, Ihre Frau, Ihre Tochter und Ihr Sohn. …  

Sie können von nun an sich auch selbst fragen, wozu vielleicht Ihnen dieser Job – oder irgendeine andere Situation – dient/e und ob Sie vielleicht (bald) in ein anderes Erfahrungsspektrum wechseln wollen. …  

Das Leben ist vielfältig genug und bietet für Menschen, wie Sie eine Menge interessanter Erfahrungsfelder. …

„Aber ich habe doch Verpflichtungen in meinem jetzigen Beruf. Muss Verträge beachten, Zusagen einhalten, etc.“, werden Sie antworten wollen. Auch wenn es noch so merkwürdig klingt, damit hat Leben (und Lebensplanung) nur wenig zu tun. Es ging bei der Lebensplanung nicht um andere, es geht – zunächst – vorrangig:

·       Um jede/n selbst!

Gehen Sie einmal – möglichst bewusst – über einen Friedhof und erkennen Sie dabei, dass dort zuhauf die (physischen) Überreste von denjenigen liegen, die „mächtig“ waren, „unentbehrlich“ erschienen oder ein riesiges Vermögen angesammelt hatten. Dabei werden bei Ihnen vermutlich Fragen auftauchen, wie:

·       Was war deren Lebensplan und wieviel haben sie davon realisiert?
·       Wozu das alles mit dem Anhäufen von … was auch immer?
·       Was war deren Sinn des Leben, was sollte der meinige sein?

Und es könnten weitere Fragen auftauchen, wie z.B.:

·       Was ist überhaupt Sinn von „Gegeneinander“ der Menschen, der Wirtschaft, der Gesellschaft …?
und
·       Wäre es nicht schöner, wenn …?

Wir haben heute vielleicht begonnen, einen „kleinen Steg“ zwischen Menschen zu bauen. Zunächst nur Menschen, die zur engsten (physischen) Familie gehören. Es sollten jedoch stabilere „Brücken“ werden, solche, die auch über die Familie hinausweisen, solche die dazu führen, Verständnis und Verständigung überall zu leben. …

Wenn Sie mögen, sind wir auch gern bereit, Sie weiterhin ein Stück Ihres Weges zu begleiten.

Dazu zwei kleine Voraussetzungen:

·       Sie berichten uns über Ihre neuen Erfahrungen, damit wir diese auch anderen Menschen – besonders in „Führungsbereichen“ des Lebens - zur Verfügung stellen können.
·       Sie sagen zu, dass Sie innerhalb Ihrer Familie beginnen, Ihren Kindern verständnisvoll und neugierig, statt mit Kritik zu begegnen.

Dazu ein weiterer Hinweis:

·       Seit Anfang des Jahres 2000 – so wird aus vielen Informationsquellen übereinstimmend berichtet - inkarniert eine zunehmend größere Anzahl von Kindern, die bereits über ein höheres Bewusstsein verfügen. Wir wollen das hier nicht weiter ausführen, empfehlen jedoch Menschen, die seit dieser Zeit Kinder geboren haben, über die üblichen „Kinderinformationen“, hinauszugehen. Diese Kinder verfügen über zahlreiche Fähigkeiten, die ältere Menschen erst noch „lernen“ müssen. Einige von Ihnen können z.B. die Aura erkennen, andere können „hellhören“ oder „hellsehen“, usw.. Kurzum: Diese (neuen) Kinder scheinen irgendwie anders zu sein, wie Kinder bisher waren. …

Seien Sie nicht überrascht, wenn – zumindest Ihre Tochter – auch zu dieser neuen Generation der Kinder gehört …

Also, was hält Sie davon ab, sich mit solchen Themen zu befassen. Es macht Sinn für Ihre Familien-Situation. Ob Sie diese auch nützlich für Ihr LEBEN, Ihren Beruf halten, entscheiden Sie bitte SELBST. …

Was meinte wohl Ihre Tochter – sinngemäß mit dem Satz, dass das „System, das Sie vertreten, nicht mehr lange funktionieren wird“?

Es scheint – in den Augen Ihrer Tochter - einen erheblichen Unterschied zu geben, ob etwas „miteinander konkurriert“ oder ob etwas „untereinander (frei) kooperiert“. …
Und um es vorweg zu nehmen:

·       Kooperation hat nichts mit „Sozialismus“ (der bekannten Formen) zu tun.

Im Sozialismus ging es um das (staatlich definierte) „Kollektiv“, bei Kooperation geht es  um das selbstorganisierte TEAM.

So, wie es im „Sozialismus“ verschiedene Facetten gibt, gibt es auch entsprechende Variationen von „Kooperation“.

Beim Sozialismus wird eher der Mensch in einer Art „Opfer-Rolle“ gesehen (und entsprechend „behandelt“ („Wir machen das für dich“)

Bei „Kooperation“ sollte es diese Haltung nicht mehr geben. Ein bedeutsamer Faktor von funktionierender „Kooperation“, ist deshalb die Bereitschaft der Menschen, von einer „Opferrolle“ in eine „Gestalter-Rolle“ zu treten, also wirklich SELBST-Verantwortung zu übernehmen.  

Wir sehen durchaus, dass sich unsere Gesellschaft von dem Prinzip „Gegeneinander“ hin zu einer Sicht von eher „Miteinander“ bewegt.

Insoweit könnte Ihre Tochter durchaus Recht haben, wenn sie meint, die „neue“ Welt-Sicht zu repräsentieren und Sie in der Rolle der „alten“ Weltsicht verortet.

Wir sind recht sicher, wieder von Ihnen zu hören.
Warum wir das wissen können?

Wenn Sie ehrlich sind zu sich selbst, haben Sie längst selbst erkannt, dass Ihre Kinder irgendwie Recht haben mit einem bevorstehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel. …

Aber dieser – fast zwangsläufig – anstehende „System-Wandel“ ist bisher ohne Vorbild und deshalb mit einer Menge an Unsicherheit und Ängsten durchzogen.

·       Und genau deshalb benötigt ein solcher – wir nennen ihn - „kooperativer Wandel“, Menschen wie Sie. ….

Wir würden uns freuen, wenn Ihre Kinder – und vielleicht auch unsere Anregungen –  Ihr konstruktives Interesse herausgefordert hätten.

Statt Ablehnung oder Desinteresse könnte ein „Why not“ Ihrerseits, eine geeignete Denkgrundlage sein …

Wir freuen uns auf Ihr „Feedback“ – egal ob eher zustimmend oder eher ablehnend -, denn die Menschen benötigen jetzt, um  die erforderlichen, aber neuen Schritte einzuleiten zu können, Mut, Bereitschaft, Pionier-Geist und „Gestaltwandler“   



Redaktion:
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)



Corona – Eine eher kooperative Sicht der Dinge

„Re-Start“ unmöglich – Kooperativer „Neu-Start“ notwendig … Die Einführung zu einem umfangreichen Diskurs (Mailcoaching) „ Corona“ w...

Beliebte Beiträge