QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
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2019-05-16

Der KERN – oder die ESSENZ jeder Beratung …


Kläre die (entscheidende) Frage:  Als WER sieht sich der Berater – und als WER lässt sich jemand beraten, z.B. ein Unternehmer?

Bereich
Universale Gesetzmäßigkeiten

Frage
- Auszug -

Ich bin als Unternehmensberater tätig und biete u.a. auch Seminar zu dem Themenbereich  „Mensch als Unternehmer“ an. Dabei stelle ich fest, dass es recht viele Unternehmer gibt, die sich über ihr Leben im Klaren sein wollen. Und mehr als erwartet, haben viele Unternehmer recht engen Kontakt zur Kirche, auch wenn sie das gern verheimlichen wollen. …
Deshalb finde ich es gut, dass Sie diesen Blog begonnen haben, ich werde ihn gern weiterempfehlen. …

FragestellerIn: Unternehmensberater

Antwort
(Auszug)

Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich öffnet und über das Thema „Gott“ oder „Ursprung“ oder „Quelle“, etc. beginnt offener zu denken und dann auch zu sprechen. ….
Manchmal hat man den Eindruck, man sei in dem Film „Harry Potter“. Dort gibt es eine „dominante Figur“ mit Namen „Voldemort“. Alleswissen, Was und Wer gemeint ist, aber es ist „geübte Praxis“, diesen Namen nicht auszusprechen. Deshalb hat man sich darauf verständigt, zu sagen: „Du weißt schon wer“. So wissen alle (Eingeweihten), worum es geht, ohne den Namen auszusprechen.

Eine solche „Du weißt schon wer-Situation“ scheint sich auch mit dem Namen „Gott“ zu verbinden. Und wenn man jemand befreit und offen darüber reden hört, dann verspürt man eine Art „Distanz“, sozusagen, als ob man über einen „Fremdkörper“ spräche. …

Übrigens: Wir haben manchmal das Gefühl, dass auch „Adolf Hiltler“ wie eine „Voldemort“ behandelt wird. …

Wir könnten es uns einfach machen und vorschlagen, z.B. künftig den Namen „Gott“ gänzlich zu vermeiden und stattdessen eher von „Ursprung“ oder „Alles was ist“ oder das „letzte Geheimnis“ zu sprechen.
Aber wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, von „Gott“ zu sprechen, um – sozusagen – mehr „Licht ins Dunkel“ zu bringen und das geht besser, wenn wir die „Quelle“ als „Gott“ bezeichnen und nicht „Gott“ als „Quelle“. …

Nur so kann es gelingen, Missverständnisse auszuräumen und unsere eigene Situation – im Verhältnis zu Gott – zu thematisieren. Ob wir bereit sind zu erkennen oder nicht, dieser „Gott“ schleicht sich – gefragt oder ungefragt, bewusst oder unbewusst – in viel mehr Lebenssituationen ein, als wir bereit sind offen zu akzeptieren.

Nehmen wir nur die vielen „Lebensweisheiten“, die wir offen oder „geheim“ mit „Gott“ – oder seinem definierten „Gegner“, dem „Teufel bzw. „Satan““, verbinden.
So z.B.:

·         „So wahr mir Gott helfe“
·         „Vor Gott sind alle gleich“
·         „Geh zum Teufel“
·         „Dich soll der Satan holen“
·         „Du siehst einfach göttlich aus“
·         „Mein Gott, ist das/bist du schön“
·         „Die Strafe Gottes ist dir gewiss“
·         „Götterspeise“
·         „Im Namen Gottes“
·         „In Gottes Namen“
·         „Ehre sei Gott in der Höhe“
·         „Die Gebote Gottes“
·         „Gott sei Dank“
·         „Bist du Gottes Sohn, so hilf dir selbst“
·         „Gott segne dich“
·         ….

Solche Sätze sind nicht nur so „einfach“ daher gesagt. Sie repräsentieren „Glaubensmuster“, die in irgendeiner Weise unser Denken beeinflussen – meist unbewusst. …

Solche Glaubensmuster können uns „beflügeln“, sie können uns aber auch „behindern“, unser Leben „bereichern“ oder den Fluss des Lebens beeinträchtigen. …

WER oder WAS ist nun dieser GOTT?

Und je nachdem, wie wir das für uns entscheiden, wirkt sich das auf uns aus. Denn daraus ergibt sich die Antwort, die für unser Erleben unseres Lebens entscheidend ist:

WER oder WAS bin ich – der Mensch, allgemein und in der jeweiligen Situation?

Und auf den Beratungsprozess übertragen könnte das dann bedeuten:

·         Ich bin: …. „Opfer“ oder „Gestalter“ meines Lebens.

Meist sieht sich der „Unternehmer“ (überwiegend) in einer „Gestalter-Rolle“.
Die wichtige Frage ist dann:

·         Als WAS sieht er/sie dann die „Mitarbeiter“, manchmal auch – lustigerweise „Untergebene“ genannt.

WIE der Unternehmer diese sieht, ist für den Unternehmer wichtig, WIE die „Mitarbeiter“ sich selbst sehen, ist für beide (Unternehmer + Mitarbeiter) zugleich wichtig!

Können wir damit im Konsens sein? …

Und WAS hat das nun mit GOTT zu tun?

Wir wollen es hier zunächst dabei bewenden lassen und Sie zunächst bitten, uns Ihre Antwort zu folgender Frage zu geben_

·         WIE sehen Sie die Unternehmer in ihren Seminaren?
·         WIE sehen Sie und die teilnehmenden Unternehmer die MENSCHEN in den Unternehmen der Unternehmer?

Sie sollten darauf spontan antworten.
Beginnen sie erst zu überlegen, dann hat Ihr Verstand die Antwort gegeben, die er eigentlich nicht in der Lage ist, geben zu können. …

Wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Und wenn Sie mögen, können Sie auch gern Ihre Frage erweitern oder ergänzen. …


Redaktion:
Gruppe „Coop mit Gott“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


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