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2019-08-03

Menschenwürde = „Menschenhürde“?!


Bereich
Schule - Allgemein

Frage
- Auszug -

Ihre Antworten finde ich genial im Beitrag „Menschenwürde – Kein Spielzeug für Wissenschaftler, Philosophen und Politiker“. …
Ich sehe das ganze „Theater“ um den Begriff Menschenhürde recht amüsant an. Solange wir auf dem bekannten Niveau „das arme Menschlein“ diskutieren, ist jeder Beitrag eher eine Hürde für wirkliche MENSCHEN und deren WÜRDE …

Mir wird jedoch „schwindlig“, wenn ich daran denke, diesen „Frontal-Angriff auf das Massenbewusstsein“ mit Lehrern unserer Schule, Eltern oder gar der Schulaufsicht zu diskutieren oder so etwas als „Unterrichtsempfehlung“ weiterzugeben.
Haben Sie dazu eine Idee, denn ich gebe gern zu, dass ich nicht geübt bin konsequent „Konflikte“ durchzustehen.     

FragestellerIn:    Schulleiterin (Anschlussfrage)

Antwort
(Auszug)

Vorbemerkung:

Auf Ihre äußerst interessante These „Menschenwürde= Menschenhürde“ werden wir hier noch nicht eingehen. Wir wollen zunächst einige „Vorarbeiten“ dazu noch machen. …

Bitte akzeptieren Sie zunächst für sich selbst, dass es eigentlich keiner „Übung“ bedarf, um etwas in Erscheinung zu bringen. …
Formulieren Sie zunächst eine klare Absicht. Lassen Sie sozusagen ein (lebendiges) Bild entstehen, von dem, wie etwas Ihrer Meinung nach sein sollte. Wir nennen das „Potenzialisieren“ und meinen damit Folgendes:

Wenn Sie etwas geübt sind in dem, wie „universale Physik“ funktioniert, dann wissen Sie, dass es nichts anderes gibt, wie „JETZT“. Es muss also eigentlich nichts erst etwas „erschaffen“ werden, sondern es steht bereits Alles zur Verfügung. In diesem „Jetzt“ muss es also auch ein „Potenzial“ von dem geben, was Sie beabsichtigen, dass es in Erscheinung treten soll. Wäre es anders, hätten Sie erst überhaupt nicht diese Frage formuliert. …

„Schon bevor ihr fragt, habe ich bereits geantwortet“, wird oftmals die „Schöpfungs-Quelle“ zitiert. Damit ist gemeint, dass bereits alles „geschehen“ ist. …
Ergo ist auch – in irgendeiner Ebene (Dimension) – Ihre Absicht bereits „realisiert“. Sie ist nur nicht - physisch für uns erkennbar - in Erscheinung getreten. Das kann auch nicht anders sein, denn der „Freie Wille“ jedes Menschen auf der physischen Ebene ist „Gesetz“. Deshalb bedarf es zunächst Ihrer Absicht bzw. (Aus-) Wahl.
Der Unterschied zwischen dem, dass etwas vorhanden ist und dem, dass etwas in Erscheinung tritt, ist, dass erst durch die „physische“ Erscheinung, die entsprechende „Gefühlswelt“ i(bei Ihnen) n Aktion treten kann. …
Es sind eigentlich nur die mit jeder (realisierten) Absicht zusammenhängenden Gefühle, die für unsere Seele bedeutsam sind. …
Das große Missverständnis der meisten Menschen – und das ist (noch) fest im Massenbewusstsein verankert – besteht darin, dass die „Erscheinung“ das Wichtige sei. Es geht aber nicht um diese „Erscheinung“, es geht (nur) um die damit einhergehenden Gefühle. …


PS:

Menschen wollen gern eine „gute Tat“ vollbringen. Das mag ehrenwert sein, ist jedoch nicht der wirklich wichtige Teil des „Lebenssinns“. Worauf es vielmehr ankommt ist, wie Ihre Gefühle, Empfindungen dazu sind, was Sie in Erscheinung bringen. …
Wirklich erwachte Wesen drücken es dann etwas so aus:
„Du bist nicht auf diese Welt gekommen, um etwas Kaputtes zu „reparieren“.
Noch nicht erwachte Wesen sehen das anders:
Sie möchten gute „Taten“ vollbringen, weil sie dann …. – was wohl? … Als „Gut-Menschen“ Anerkennung finden …
Bei wem? Bei anderen Menschen natürlich. …
Das ist ein gern praktiziertes „Spiel“ unseres „Egos“. …
Unsere Politiker sind vollgestopft von solchen Annahmen und erleben dabei tagtäglich, dass sie bei ihrer – wie sie meinen wertvollen Arbeit - nie zufrieden werden …
Gehen Sie bitte nicht in diese „Falle“. …

Sie „müssen“ nichts „Gutes  t u n“. Sie müssen sich, dem dem was Sie tun aber „gut fühlen“.
Und wenn Sie dieser Spur der „guten Gefühle“ folgen, tritt (quasi von selbst) die dem Gefühl entsprechende „Physik“ („Realität“) in Erscheinung. …
Das ist „Gesetz“, sozusagen eine „universale Betriebsanleitung“.

Ihre Frage war jedoch, ob Sie etwas „tun“ sollten und dass Sie sich nicht „trauen“, weil Sie „wissen“, wie Eltern, Lehrerkollegen, die Schulaufsicht, usw. darauf reagieren werden. …
Ihr Verstand (ein Teil des Massenbewusstsein) sagt ihnen: “Lass es lieber sein, das wird wohl schiefgehen, weil … Und dann „tanzen“ die angstvollen Gedanken, ungefragt aber zahlreich durch Ihr Gehirn. Das „Massenbewusstsein“ beginnt Sie gerade wieder in „Besitz“ zu nehmen. …

Jetzt haben Sie wieder die „freie Wahl“:

Sie verzichten darauf, z.B. einen „Antragstext“ für eine Konferenz zu formulieren, in dem Sie z.B. anregen, parallel zum Religionsunterricht nicht diese merkwürdige Alternative „Ethik“ (passend zum Massenbewusstsein) anzubieten, sondern „Spiritualität“. Vielleicht nennen Sie das Fach auch neutraler „Dimensionale Physik“ oder schlicht „Neue Lebens-Einsichten“.

Oder Sie bleiben konsequent und lassen sich vom „Massenbewusstsein“ nicht beeindrucken. …

Wir sind sicher, Sie wählen, aus dem „Massenbewusstsein“ herauszutreten und auf den Weg der Umsetzung zu gehen. Das ist schwerer als gesagt, denn die Ängste sind nur schwer zu kontrollieren.  … Wir wollen Sie dabei etwas unterstützen. …

Bitte machen Sie jetzt nicht den „Fehler“ gleich zum Laptop zu greifen und einen „Antrag“ zu formulieren.
Jetzt ist Zeit für „Potenzialisieren“!

Dies „Methode“ bringt Ihnen zwei wesentliche Vorzüge. Einerseits klingt sich Ihr Verstand „aus“, weil das alles, ja nicht „real“ für ihn ist.
Andererseits lernen Sie, wie „Gestaltung (Kreieren) auf unserer Erde (3-D) geschieht. …

Sie wissen, dass ALLES bereits – auf einer anderen Ebene - vorhanden ist.
Auf irgendeiner - der unendlich vielen (Schwingungs-)Ebenen müssen bereits ALLE Möglichkeiten vorhanden sein. Wäre das nicht so, könnte es kein „JETZT“ geben. …
Jetzt heißt „gegenwärtig“, muss nicht erst geschaffen werden, würde auch nicht bereits erschaffen. …
Genau an diesem „JETZT-Punkt“ machen viele „an-spiritualisierte“ Menschen ihre „Fehler“. …

Zur Erinnerung und Verfestigung:

Auf diesem Planeten geht es nicht zuvörderst um das physische Erscheinen, sondern um die – mit dem Erschienenen verbundenen GEFÜHLE. …
Und genau diese Erkenntnis machen wir uns zu Eigen. Wir tun also beim „Potenzialisieren“ so, „als ob“ eine Absicht tatsächlich bereits in Erscheinung getreten wäre. …
Es kommt also – aus „schöpferischer“ Sicht – eigentlich nicht auf die physische Realisierung an, sondern auf die – mit dem Erschienenen - zusammenhängenden Gefühle. Die Gefühle sind der „Treibstoff“ der „Schöpfung“.
Die physische Ebene dient – lediglich - als „Spielfeld der Seele“. Und der Seele geht es stets – und ausschließlich - nur um Erfahrungen. … Ihr ist sogar „gleich-gültig“, ob diese für den Menschen „negativ“ oder „positiv“ sind. …

Also erzeugen wir – sozusagen – „künstlich“ dieses „Spielfeld, indem wir etwa wie folgt vorgehen (da das bei jedem Menschen anders sein bzw. wirken kann, ist das lediglich als Vorschlag zu sehen, bzw. als eine Variante):

Werden Sie sich zunächst klar, was genau Ihre Absicht ist. …
Sie wollen – ganz allgemein gesagt – Ihre Schule öffnen für Sichtweisen, die (noch) nicht im Massenbewusstsein (fest) verankert sind.
Konkreter:
Sie möchten, dass eine „Option“ zum Religions- oder Ethikangebot entsteht.
Noch konkreter:
Sie möchten, dass eine Lernangebot „Neue Lebenssichten – oder gar Spiritualität“ zeitnah entsteht.

Wie „konkret“ zu diesem Zeitpunkt die Absicht formuliert werden sollte, ist von Person und Situation verschieden.

Wir neigen dazu, einen „Mittelweg“ zu wählen. Das wäre in diesem Falle die Absicht, eine „neuzeitliche Beusstseins-Option“ zum „Ist-Zustand“ entstehen zu lassen. …

Für das „Potenzialisieren“ suchen sie sich einen ruhigen Platz, werden still und schließen die Augen, wenn es für Sie angenehmer ist. Atmen Sie nun tief ein.
Jetzt äußern Sie Ihre (klare) Absicht und warten, was Sie nun „erfahren“ (Bilder, Geräusche oder was auch immer). …
Werten Sie davon nichts, wirklich nichts. …
Nach etwa ein bis zwei Minuten nehmen Sie Ihre (physische) Hand und greifen sich eines der vielen „Potenzial“ (sozusagen eine Variante) heraus, die Ihnen besonders angenehm erscheint. Sie tun jetzt, „als ob“ Sie – das Potenzial davon – ergreifen und spüren - in Ihrer (physischen) Hand tatsächlich dieses Potenzial. …
Nach und nach ergreifen Sie auf diese Art weitere „Potenziale“ und erspüren Sie ebenfalls. …

Das Potenzial, das bei Ihnen die freudvollsten Empfindungen auslöst, ist das für (derzeit) „richtige“ Potenzial für Sie. …

Sie sehen, dass Sie nicht verstandesmäßig vorgehen, wie „planen“, „abwägen“, oder gar „austesten“, sondern sozusagen im „Quantenfeld“ lediglich austesten. ….

Es ist fast wie Meditation, nur dass Sie quasi diese Meditation mit Ihren Absichten „ausstatten“.

Das alte Spiel der Menschen heißt: Tun-Haben-Sein.
Nunmehr kehren wir diese Reihenfolge um in: SEIN-TUN-HABEN.

„Übersetzt“ – Ihre Situation - in die „Neue Zeit“, bedeutet das:

A.   Sie erleben bereits, wie die Schulveränderung durchgeführt wird. Sie sehen sich in diesen „Bildern“ – freudvoll - selbst agieren.
B.   Sie erleben sich, wie Sie mit guten Gefühlen Ihre Absicht – z.B. in Form eines Antrages – aufschreiben.
C.   Sie erleben sogar die positive Reaktion aus dem Kultusministerium, das – gemäß Ihrem Vorschlag – daraus einen „Schulversuch“ an weiteren Schulen starten will.
D.   Sie sehen die Kinder, die begeistert das neue Angebot der Schule annehmen und so angetan davon sind, dass sie gern mehr als nur eine Wochenstunden davon hätten.   
      
Nun werden Sie sicherlich ungeduldig fragen, wann Sie endlich „wirklich“ tätig werden sollen, also mit dem Laptop z.B. den Antrag schreiben, usw.

Dazu wird Ihnen – auf irgendeine Weise – ein Signal zukommen. Vielleicht lesen Sie von einer ähnlichen Aktivität einer anderen Schule oder was auch immer. … Sie könnten auch Hinweise bekommen, dass die Verläufe ganz andere sind, wie gedacht, bzw. wie „verstandesmäßig“ geplant.

Sie sollten bereit sein, den „universalen Hinweisen“ zu folgen, womit sich jedoch Ihr Verstand recht schwer tun wird. Weshalb? Weil Sie sonst mittels Ihres Verstandes unnötige „Einschränkungen“ verursachen, die die Entwicklung hemmen, verändern oder verzögern können. Der Verstand schränkt „Potenziale“ ein, der Geist (Bewusstsein) öffnet „Potenziale“.

Abschließend ein Hinweis:
Gedanken sind wichtig. Sie haben jedoch viel weniger „Realisations-Energie“, wie angenommen. Intensive Gefühle – in Verbindung mit starken Gedanken – sind das „schöpferische Werkzeug“.

Eine letzte Anmerkung:
Versuchen Sie nicht, Ihre Absichten – z.B. in einer AG - zur „Diskussion“ zu stellen. Das ist zwar ein beliebtes „Spiel“ von „Gruppen-Fans“, führt aber letztlich ehr zu „Realisations-Blockaden“.
Der Grund:
Sogenannte „kontroverse Diskussionen“ verwässern die Klarheit der Absichten, sofern nicht alle Gruppenteilnehmer sich „verpflichten“ nur „realisationsorientiert“ (absichtskonform) zu diskutieren.

Wenn Sie mögen, können wir auch gern ein Telefonat dazu führen. …  

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg, denn Schulleiter wie Sie benötigen gerade jetzt unsere Kinder. …

Wir sagen gern:

Jeder MENSCH ist bereits ein LebensStar.
Wir helfen lediglich dabei, dies (endlich) anzuerkennen!

)
Redaktion:
FG LebensStar im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


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