QuantenInstitut

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Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2020-06-20

Veränderung ist ein „Wechsel-Spiel“ der Schwingungs-Energie …




Auch wenn die „Leitung“ (Management, Vorstand, etc.) in einem Unternehmen – mit oder ohne kooperativem Selbstverständnis – die besten Ideen hat, sozusagen als „Vorbild‘ wirkt und die „tollsten Leitbilder“ formuliert, wird deshalb nicht „zwangsläufig“ der „Energie-Level“ (also die „Wir-Kraft“ und die „Wirk-Kraft“) des Ganzen steigen.
Wesentlicher Grund für dieses Phänomen ist:
Der „Grund-Energie-Level“ jedes einzelnen Menschen verändert sich nicht auf „Anordnung“, sondern aufgrund (s)eines veränderten Bewusstseins. Ob jemand sich – Wann jemand sich – Wie jemand sich – Wieviel jemand sich verändern will …. das entscheidet der „Freie Wille“ jedes einzelnen Menschen.
Was bedeutet das z.B. für einen „kooperativen Wandel“ in einem Unternehmen?  



Frage:

Unser Unternehmen ist bereits mehrfach öffentlich ausgezeichnet worden für sein besonders fortschrittliches Unternehmenskonzept, insbesondere seine moderne Mitarbeiterführung. Wer sich die „Papierlage“ anschaut, kann die Auszeichnung verstehen. Tolle Texte, tolle Aufmachung, tolles PR. …
Wer sich jedoch mit den Menschen in den Gruppen und Abteilungen unterhält, merkt schnell, dass davon erst wenig im „Unternehmens-Alltag“ angekommen ist. Nach wie vor sehen sich die Abteilungen oder Gruppen als Rivalen, wird über andere Mitarbeiter „hergezogen“, ist wenig Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zu erkennen. Und wenn die Geschäftsleitung kommt, wird so getan, als sei alles „in Ordnung“. …
Zwischen dem, was auf dem „Papier“ steht und dem, was jeder Einzelne wirklich denkt und tut, klafft eine große Lücke.
Aber das betrifft nicht nur unser Unternehmen. Kollegen aus anderen Unternehmen sehen das ähnlich. …
Wir hatten sogar Seminare und Coachings. Die hatten eine „Halbwertzeit“ von nicht mehr als einer Woche, dann war wieder alles wie vorher …
Woran könnte es liegen, wie wäre es zu verbessern? ….     

Fragestellung:  Betriebsrat eines mittelständischen Unternehmens

Antwort:

Ja, solche Erfahrungen kennen wir zur Genüge. …
Wir wollen keineswegs Seminare und Coachings beurteilen, aber wir haben auch keine Zweifel daran, dass die von Ihnen angegebene „Halbwert-Zeit“ stimmt und nur wenig „Wandel/Veränderung“ tatsächlich dauerhaft stabil blieb. …

Obwohl das gern anders gesehen wird, bringt doch jeder Mensch jeden Tag – ob zu Hause oder an den Arbeitsplatz – sich immer „selbst“ mit. Dieses (kleine) „selbst“ hat eine „Biografie“, die weit über das hinaus reicht, was von Geburt an geschehen ist. …
Wieso? Was denn noch? … könnte jetzt gefragt werden. …
Wir vermuten, dass nicht nur die ganz überwiegende Mehrheit eurer „Belegschaft“ so fragen wird. Auch viele Coachs denken und handeln (noch) sozusagen auf dieser „Zeitlinie“. …
Oder anders ausgedrückt:

·       Menschen nehmen sich oder andere Menschen lediglich so wahr, wie es dem (noch) gängigen „Kollektiv-Bewusstsein“ entspricht.

Danach beginnt Leben mit der Geburt und endet mit dem, was wir als „Tod“ bezeichnen. …
Würde man jedoch einen „immerwährenden Daseinskreislauf“ erkennen, beginnt sich das „Menschen-Bild“ sofort zu verändern. …
Würde man z.B. erkennen, dass „Prägungen“ aus „Vorleben“ bestehen können, „Glaubens-Muster“ auch etwas mit „Lebens-Planung“ (oder-oder- oder)  zu tun haben könnten, würden wir bereits beginnen (können), Verständnis und Verständigung zu erweitern. …

Dieser Schritt - sozusagen in Richtung „Menschen-Bild-Erweiterung“ erscheint unabdingbar, damit jeder Mensch erkennen kann, wieviel mehr er/sie ist, als (nur) der „Fleischkörper“ den wir gern (aber einschränkend) als unser „ich“ definieren“. …

Wenn dann die Unternehmensleitung diesen Schritt ebenfalls für sich selbst vollzieht, wäre der erste Schritt in Richtung Verständnis und Verständigung getan. …

Stellen Sie sich vor, das gesamte Weiterbildungskonzept würde genau dort beginnen. Vielleicht mit dem Thema:

·       „Erkenne dich selbst und du erkennst die anderen“

Wenn die Geschäftsführung eines Unternehmens beginnt, die netten „Worthülsen“ zum neuen Führungskonzept mit „Substanz“ zu füllen, werden Sie spüren, wie sich auch die „Betroffenheit“ der Menschen im Unternehmen wandelt.

Ein Schritt „raus aus der Opferrolle“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die Menschen im Unternehmen beginnen zu spüren, dass das „Management“ tatsächlich weiß, worüber es spricht, das Gesagte wirklich ernst meint. …

Dann wird das Management auch bald genauer  erkennen, dass es so etwas wie z.B. eine „Unternehmens-Gesamt-Energie“, eine „Abteilungs- und Gruppen-Energie“ und letztlich eine Energie jedes einzelnen Beschäftigten gibt. …

Man beginnt dann – sozusagen – die „Energie hinter den Zahlen“ (Bilanzen, Ergenisrechnungen, etc.) zu erkennen und weiß recht gut im vorab, welchen Einfluss welche Entscheidung/Maßnahme, welche Konsequenzen, haben wird (Stärkung-Schwächung-Neutralität). ….

Das Kennenlernen des Grundprinzips (alles ist letztlich Energie) ist auch für jeden Mitarbeiter wichtig. Seine persönliche Gesundheit hängt z.B. von einem guten persönlichen „Energie-Potential“ ab. Und die „Gesundheit“ des Ganzen, ist sozusagen Ergebnis der Gesundheit jedes einzelnen Beschäftigten im Unternehmen.

Wer z.B. denkt:

·       „Das schaffe ich nicht“ oder „Veränderung ist immer stressig“ (usw.) wird – zwangsläufig - einen recht niedrigen „Energie-Level“ haben.

Wer aber denkt:

·       „Klar, das schaffe ich“ oder „Veränderungen bringen Chancen“, wird eben eine hohen Energie-Level haben. …

Sie erkennen, wie wichtig es ist, dass sich alle Mitarbeiter zunächst auch selbst (er-)kennen und wissen, was und warum und mit welchen Auswirkungen bei Ihnen „funktioniert“ oder eben noch nicht. ….

Eine Trennung in „Rollen“ (ich privat, ich als Familienmitglied, ich als Mitarbeiter ist dann weder notwendig noch sinnvoll. …

Auch für Sie als Betriebsrat gilt das ebenfalls. Es macht einen Unterschied, ob Sie dem Unternehmer „vertrauen“ oder ob Sie das Gegenteil wahrnehmen. …

Erinnern Sie sich an Ihre Seminare/Schulungen bei ihrer Gewerkschaft und Sie wissen genau, was wir gerade meinen. ….

Jedes Wort, jeder Gedanke, jedes Empfinden, usw. – alles, aber auch wirklich ALLES ist letztlich „nur“ Schwingung und Frequenz.

Und überall gilt das gleiche Prinzip:

·       Hohe Schwingung ist die Grundlage für gute Leistung.

Das gilt für unseren persönlichen Körper, wie auch jeden „Unternehmenskörper“!

Wenn Menschen z.B. – erwiesenermaßen – pro Tag ca. 40.000 bis 60.000 Gedanken denken, wovon nur ca. 25% „förderlich“ (hoch genug schwingend) sind, jedoch 75% „eher schädigend“ wirken, dann ahnen Sie, was pro Tag in Ihrem Unternehmen oder ihrem Körper wirklich geschieht:

·       Die Menschen „schädigen“ sich selbst und das Unternehmen zugleich!

Und eine „ahnungslose“ Geschäftsleitung weiß nicht was und warum geschieht. Sie hatte zwar gute Vorsätze, jedoch keine Ahnung über die Wirkung der „Energie hinter den Zahlen“.
Für Menschen und Unternehmen gilt gleichermaßen:

·       Erkenne, dass es letztlich immer um „gute Energie“ geht.

Ein gutes „Betriebsklima“ heißt zugleich „hohe Schwingung“. …
Aber erst, wenn deutlich wird, warum „Störungen“ auftreten, welche Folgen das für die Menschen und zugleich das gesamte Unternehmen hat, kann man gezielt darauf einwirken. …

Kann man „Schwingung“ messen? 

·       Ja!  

Unser Rat:

·       Lerne in „Energie-Potentialen“ zu denken und zu handeln und es spielt (fast) keine Rolle mehr, was auf irgendwelchen „Dokumenten“ steht. Jeder erlebt „hautnah“ das positive Ergebnis.
·       Wenn Coaching und Training beginnen, „Energie“ als Maßstab für Erfolg zu sehen und zeigen, wie jeder Mensch selbst jederzeit seine eigene „Schwingung“ und zugleich die des Unternehmens, positiv beeinflussen kann, werden sich solche Investition beginnen nachhaltig lohnen …  

Vereinfacht gesagt:

·       Optimiere (erhöhe) die „Energie-Schwingung“ und jedes „Probleme“ löst sich sozusagen – wie von selbst – auf.

Probieren Sie es einfach mal selbst aus.

Gern hören wir von Ihnen und freuen uns auf Ihre Erfahrungen. …

***
Alle Menschen haben enormen Einfluss:
Nicht ob er kommt, aber wie schnell er kommt, der
Bewusstseins-Wandel und damit auch der Kooperative Wandel
  


Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
 FG „Wandel-Dialoge“im IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
      

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