QuantenInstitut

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Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2020-06-26

WeQ More than IQ – Der Abschied von welcher „Ich-Kultur“?

 

 

 

Das Buch mit dem gleichnamigen Titel spricht von einem „fulminanten Kulturwechsel“, der Umstieg von „IQ“ zu „WeQ“ wird als neuer „Megatrend“ bezeichnet, der Politik, Wirtschaft und Kultur revolutioniert. Das hört sich gut an. Ungeklärt bleibt allerdings die Frage, weshalb „IQ“ wirklich ein Problem war und ist. Nehmen wir aber nicht genau diesen „ungeklärten“ IQ mit in den „WeQ“ und tun dann so, als wäre dieser „IQ“ bei allen „Teilnehmern“ sozusagen plötzlich in Nichts aufgelöst. So funktioniert leider eine Veränderung von alten „Glaubensmuster“ nicht. Alle (ungeklärten) „IQ“ in „WeQ“? Was könnte das für „WeQ“ bedeuten? Die dynamischeren „IQ“s werden genauer wissen, welche Vorzüge „WeQ“ für sie haben kann. „Wir machen das für euch“ ist etwas anderes wie „Wir machen das mit euch“ (auf gleicher Augenhöhe).

Vor Irrtum könnte bewahren, stets die Frage (vorab) zu klären: Was oder Wer ist der Mensch? Nur „Bewusste Menschen“ werden bewusst kooperieren. Kooperation ohne Souveränität jedes Menschen wäre zu oberflächlich …. 

Frage:

Ihr kennt sicherlich die Bewegung „WeQ“ und das Buch „WeQ – More than „IQ“. Wenn nicht, auch kein Problem, denn unsere Fragen sind eher davon unabhängig. Es wird so dargestellt, als sei plötzlich – wie aus dem Nichts – die Einsicht gewachsen, dass es so etwas wie einen „WeQ“ gäbe. Was aber genauer diesen „WeQ“-Effekt ausgelöst haben könnte bleibt offen. Das wäre unbedingt zu untersuchen, um zu vermeiden, dass sich hinter „WeQ“ letztlich nicht nur eine neue „Geschäftsidee“ verbirgt, wie selbstdefinierte „Gut-Menschen“ ihr persönliches Ansehen zu steigern verstehen. Oder deutlicher: Nur ein interessanter PR-Stil für wenige oder eine Chance für Alle?

Um nicht missverstanden zu werden: Wir sehen schon dass sich die Türe zu mehr Kooperation öffnet, aber wir erkennen noch nicht, dass sich das „Menschenbild“ dabei wandelt …     

Fragestellung:  Studenten-Netzwerk

 

Antwort:

Zunächst sehen wir jede Initiative positiv, die – wie ihr sagt – die „Türe“ in Richtung mehr Kooperation öffnet. Vielleicht wird einiges deutlicher, wenn wir den Begriff „Potenzialentfaltungsgemeinschaft“ des Mitautors und Neurowissenschaftlers und Bildungsinitiators Prof. Gerald Hüther (zugleich einer der Mitautoren des Buches „WeQ – More than „IQ“) einbeziehen. Dazu verweist er auf ein neues Lernverständnis (nicht nur an Schulen), das u.a. folgende Ziele berücksichtigen sollte: Beziehungsfähigkeit, Gemeinsinn, Hingabe, Leidenschaft, Verantwortungsgefühl, Engagement, Eigensinn, Beharrlichkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Entdeckerfreude, Gestaltungslust, Achtsamkeit, Umsichtm Selbsterkenntnis und Selbststeuerung.

Wir würden ergänzen: Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstorganisation …

Aber was ist das SELBST?

Es muss eigentlich nicht kompliziert sein. Denn es ist meist das Einfache, das zu genialen Einsichten führt. Und was wäre dann bitte „einfach“?

Z.B. die Klärung, was denn eigentlich dieses „Ich“ war, noch immer ist und was das „Q“ bedeutet? Wir kürzen ab, auch wenn wir uns unbeliebt machen sollten:

·       Es bestand und besteht immer noch die Fiktion, dass Menschen ausschließlich auf ihren „Verstand“ bezogen sind.

Zunehmend mehr Wissenschaftler stellen „in Frage“ (oder die Frage), ob unser Verstand überhaupt „denkfähig“ ist. Man sieht ihn eher als einen „Super-Computer“; der aber braucht eine  „Software“! …

Wir wollen das nicht vertiefen, aber es könnte Sinn machen, sich zunächst intensiver damit zu bedassen, weshalb diese (alte) Form von „IQ“ einfach nicht „funktionieren“ konnte. ….

War der „Prozessor“ das „Problem“ oder die „Software“ – oder beides oder nichts von beiden?

Nehmen wir einen der von Prof. Hüther genannten Begriffe und prüfen. Schon scheint die „Falle“ zuzuschnappen:

·       Wer „prüft“ das und wer ist dann „selbst“?

Zu kompliziert? Nein, lediglich ungewohnt, weil wir bisher nicht gewagt haben, so zu fragen:

·       Wer genau ist nun dieses „Ich“?

Und wenn wir so fragten, dann antwortete stets (nur) der Verstand des „Wissenden“, (nur) dem Verstand des „Fragenden“. So ist es, wenn sich „Verstande“ begegnen. …

Bleiben wir in diesem Bild, dann würde auch „WeQ“ letzlich nichts anderes bedeuten, wie eine

·       „Vervielfäligung“ oder Optimierung von Verstandes-Wissen“.

So gesehen könnte die Annahme von euch begründet sein, dass „WeQ“ eine großartige Erfindung sein (könnte!), um der eigentlich – jetzt - anstehenden Klärung des „IQ“ auszuweichen. …

Ob man das so sieht oder uns vehement widerspricht, ist eigentlich egal, denn immer deutlicher wird nach Klärung verlangt, ob und wie man über diesen „störanfälligen“ Prozessor „Verstand“ hinausgehen könne. …

Wir wollen es bei einigen Hinweisen bewenden lassen und euch herausfordern, selbst nach Wegen zu suchen, ob und wie man „über den Verstand hinausgehen“ kann.

Einige Stichworte dazu, wie z.B. Bewusstsein, Stille, Meditation, Akasha, DNA-Aktivierung, könnten euch auf die „Spur“ bringen.

Wohl gemerkt, wir wollen keinesfalls euren oder „den“ Verstand kritisieren. Wir möchten lediglich, dass ihr beginnt sozusagen mehr „dimensional“ zu denken, also über den Verstand „hinauszugehen. …

Dann ist er ein guter „Diener“, aber eben nicht mehr. …

Wir kommen nun an einer Art grundlegender Fragestellung einfach nicht mehr vorbei:

·       Was genau ist der Mensch, sind wir allesamt wirklich?

Und das Ergebnis könnte sein, dass man sich – aber bitte- „einsichtsvoll“ - entscheidet, dann bewusst das (eigentliche) „ WIR“ zu wählen. …

Wenn wir jedoch lediglich – „freudig erregt“ - von einem ungekläten „ich“ (IQ) zu einem – ebenfalls ungeklärten - „Wir“ (WeQ) springen, werden keine „Probleme“ gelöst, diese eher hinausgeschoben….

Gleich ob bewusst oder unbewusst, „WeQ“ lenkt irgendwie von der eigentlich jetzt anstehenden Klärung ab:

·       Ist der Memsch ein „Opfer“ der Verhältnisse?

 oder

·       Ist der Mensch ein kraftvoller Gestalter seines Lebens

Wir sprechen eher von „Cooperativer Intelligenz (CI), und verweisen gern als Beispiel auf jedes Menschen Körper:

Ganz ohne Initiatoren, ohne Chefs und sonstige „Wissende“ findet dort eine geniale – weil bewusste – Kooperation von Billionen von Einheiten (Zellen) statt. Man kann sie nur – durch was wohl – stören? ….

Krankheiten haben viel – wie immer mehr Wissenschaftler erkennen - mit unseren Gedanken (Verstand oder IQ)zu tun. …

Wäre im „WeQ“- Modus eine Überlebemsfähigkeit des Körpers auch zu sichern?

Wir verstehen unseren Beitrag nicht als Bewertung. Es geht eher darum, viele Wege zu kennen, viele Wege auszuprobieren. So gesehen ist die „WeQ-Bewegung“ ein weiteres interessantes und wichtiges „Spielfeld“ für den anstehenden – und stetig Fahrt aufnehmenden - „Kooperativen-Wandel“.

 

Wir haben die Wahl:

Konkurrierendes Chaos oder Cooperative Intelligenz?

 

 

Hinweis der Redaktion:

Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 

 FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut

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