QuantenInstitut

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2020-06-13

Vital-Impulse-Tests (V-I-T): Eine „quantenoptimierte“ (Betriebs-) Steuerung in Kooperationen …


  



Man kann hoffen, ob die Zukunftsplanung eines Unternehmens funktioniert, der „geplante“ Erfolg auch eintritt. Man kann aber auch beginnen zu erkennen, dass Erfolg viel mit „Energie und Schwingung“ der Menschen zu tun hat, die den Erfolg „verursachen“.
„Cooperative Intelligenz“ nutzt die Intelligenz, die unser Körper uns täglich beeindruckend demonstriert …


Frage:

Im QuantenInstitut gibt es einen „Vital-Impulse-Test“. Könnte man diesen auch in einem Unternehmen einsetzen, um dessen „Vitalität“ zu beurteilen? …
Ginge das auch für Abteilungen oder einzelne Beschäftigte? …
Wie lange benötigt man, um den Test ggf. selbst zu erlernen und selbst anwenden zu können?

Fragestellung:  Manager eines größeren Dienstleistungs-Unternehmens

Antwort:

Der TEST basiert sozusagen auf der Idee, dass jeder Mensch seine „Vitalität“ selbst ermitteln kann. Vitalität kann man auch als „Energie-Schwingung“ ansehen. Jeder kennt das, wenn das „Betriebsklima“ angespannt ist, wenn Ärger, Wut, Niedergeschlagenheit oder gar Krankheit vorliegen. Man kann dann den niedrigen „Energie-Pegel“ förmlich „erspüren“. Wenn jedoch Freude herrscht, Entspannung, Lockerheit, etc. könnte man förmlich „Bäume“ ausreißen. …
Einsichtig, dass das Management eines Unternehmens Interesse daran haben sollte, ein hohes „Schwingungs-Potenzial“ im Unternehmen – möglichst dauerhaft – zu erzeugen und zu erhalten. …
Bringt man Leistungsbereitschaft mit Energie-Potenzial zusammen, besteht eine nachweisliche Interdependenz.
Es ist also unstrittig, dass „Stimmung mit Schwingung“ zusammenhängt. Die Quantenphysik weiß längst, dass unser Universum eine Art „Spiel der Energie“ ist. So entsteht auch die sog. Materie, die eigentlich lediglich verdichtete Energie mit recht niedriger Schwings-Frequenz ist. Analog ist  auch unseren (physischen) Körper „Schwingung“, mit unterschiedlicher Frequenz. …

Die Frage ist nicht „ob“ es Schwingung gibt, sondern, ob und wie man sie „messen“ (ermitteln) kann? …

Die Kinesiologie hat erkannt, dass unser Körper auf „Schwingungs-veränderungen“ sofort reagiert.
Der Körper des Menschen ist wesentlich mehr als von der Medizin bisher akzeptiert. Der Körper ist in sich „Schwingung“ und er nimmt auch „Schwingungsumgebung“ wahr. …

Die Vital-Tests des QuantenInstituts basierten zunächst auf den Instrumenten der Kinesiologie. Selbstkritisch möchten wir anmerken, dass inzwischen die „Vital-Tests“ wesentlich erweitert und damit auch „kompliziert“ wurden. Russland z.B. ist in Fragen der „Energie-Medizin“ führend und verfügt über eine Vielfalt von ausgefeilter Technik, z.B. „Schwings-Scanner“.
Die Erweiterung der „Test-Methoden“ – in Richtung mehr Komplexität – waren eher der „Akzeptanz“ gezollt, sozusagen eine „Referenz“ an die „ungläubige Wissenschaft“. …

Für uns waren die zusätzlichen Methoden wichtig, bestätigt zu bekommen, dass die (ursprüngliche) Annahme „korrekt“ war, dass „Körper-Intelligenz“ Schwingungsveränderungen – nicht nur im näheren Umfeld – sozusagen „per sofort“ registriert, sondern auch über eine Art „Fernwirkung“ verfügt.

Nehmen wir ein „neutrales“ Beispiel. Viele Menschen sagen nach ihrem Urlaub oftmals entweder:

·       „Ich habe den Eindruck, dass ich mich überhaupt nicht erholt habe“

oder

·       Dieses mal war der Urlaub einfach erholsam.

Ahnen Sie, was wahrscheinlich die Ursache war?
Die Energie des Urlaubsortes, die Art der Unterkunft, die Menschen in der Nähe … oder was auch immer, es gab irgendwo eine Art „Schwingungs-Blockade mit Folgen“

Wie wäre es optimaler gelaufen? Man hätte z.B. – vorab – die Erholungsfaktoren in Hinblick auf den „Vital-Level“ beurteilen können. (Bitte dabei jedoch berücksichtigen, dass wir von einem „Grund-Schwingungs-Level“ sprechen, der natürlich durch Situationsveränderungen variieren kann. …

Unternehmen haben es „leichter“, sie können eher die „Variations-Faktoren“ durch „Situations-Variabilität“ eingrenzen. …

Eine weitere wichtige Erkenntnis wurde offenkundig:

·       Es gibt einen Unterschied zwischen „Grund-Schwingung“ und „Situations-Schwingung“.

Das ist wichtig zu erkennen, weil jeder Mensch offensichtlich über eine recht stabile „Grund-Schwingung“ verfügt. Er kann darüber – situativ - „hinauswachsen“ oder darunter – situativ - „zurückfallen“. Letztlich wird er sich jedoch immer wieder in der Nähe seines „Grund-Levels“ sozusagen „einpendeln“.
Es bedarf also neben der „Messung“ auch eine geeignete „Begleitung“ (Coaching/SelbstCoaching), sofern man den „Grund-Energie-Level“ stabil  verändern möchte. …

Wir „bewundern“ inzwischen den „Mut“, den viele Anbieter von sog. Persönlichkeits-Tests haben, wenn sie völlig auf die Begriffe „Energie“ oder „Schwingung“ verzichten.

Wer weiß, welche Kraft unsere Gedanken-Energie hat und außerdem weiß, dass jeder Mensch täglich zwischen 50.000 bis 60.000 Gedanken „denkt“, wovon ca. 50% in die (denkintensive) Arbeitszeit fallen, ahnt die „Gefahr“:

·       Unternehmen bezahlen z.Z. für (zeitliche) „Anwesenheit“, nicht für die  „Qualität der Gedanken“ (Schwings-Bezug!)

Wer „Cooperative Intelligenz“ mit Kooperation verbindet, kann sich recht sicher sein, hohe „Vital-Level-Schwingung“ erzeugen zu können, weil er oder sie die Bedeutung einer hohen Schwingung für das Unternehmen vermutlich kennt. …

Warum?

·       Weil er oder sie wissen, was es bedeutet, wirklich den „Mensch in den Mittelpunkt“ zu stellen, statt dazu lediglich „schwungvolle“ Absichten zu formulieren, die schnell wieder vergessen werden …

Ahnen Sie aber auch, weshalb Unternehmen/Unternehmer/Manager recht „reserviert“ auf solche „Tests“ reagieren; durchaus auch Genossenschaften ….

PS:

Die Vital-Impulse-Tests sind inzwischen auch in der Lage, effektive „Kooperations-Effekte“ beurteilen zu können …
Sogar Aussagen und Handlungen z.B. von Parteien oder Politikern, Medizinern, etc. wären zu „hinterfragen“ …

·       Und jeder Mensch kann das durchaus auch selbst erlernen …

Der „Bewusstseins-Wandel“ messbar? Nichts spricht dagegen! 

Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel
sind die Gestalter der Zukunft  
Wer seinen Körper kennt, weiß was „Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet …



Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
 FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut
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