QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2022-10-27

Wie funktioniert Veränderung? – „Die universalen Gesetze“.

 


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweise: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Zum besseren Verständnis: Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diese wichtigen Impulse zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Fragen

 

Danke für eure Impulse, um nunmehr mehr Überblick zu haben, was es mit der – doch recht wirksamen – Arbeit des WWF (Weltwirtschaftsforum) auf sich hat. Irgendwie doch zu bewundern, was dort und von dort in Bewegung gekommen ist. …

Es wäre nun wirklich an der Zeit – aus Sicht von CoopGo – eine ähnlich überzeugende Theorie (und Praxis) zumindest ins „Quanten-Feld“ zu bringen. ….

Welche Möglichkeiten eröffnen die „Universalen Gesetze“ (oder die „QuantenSichten“ dazu?

Lässt sich überhaupt eine überzeugende „CoopGo-Theorie“ ohne Berücksichtigung der „Universalen Gesetze“ erstellen. Wenn wir allein das Thema „Kritik“ betrachten (ein so gern gepflegtes Prinzip der Politik), dann sollte man auch erkennen, was „Kritik“ wirklich bedeuten könnte:

·         Die Stärkung dessen, was man eigentlich nicht wollte …

Die „Raum-Zeit-Realität“ hat wohl ihre „Grenzen“, aber wir sind offensichtlich noch so „narkotisiert“, dass wir nur schwer bereit sind, uns eine „Grenzüberschreitung“ zuzutrauen. …

Aber könnten wir hier bitte genau diesen Schritt mal wagen?!

(Hinweis: Wir möchten euch bitten zuzustimmen, dass sich neue Mitglieder  unserer Gruppe anschließen können. Besonders bei jungen Journalisten gibt es großes Interesse, über den „Tellerrand“ der „Mainstream-Medien“ hinauszusehen. …)

 

(Fragesteller – insbesondere -: Journalisten-Büros, zahlreiche Freie Journalisten, Junge Wissenschaftler, „Politik-Nachwuchs“ und „Politik-Berater“).

 

                         Die Essenz der Antwort

 

Es freut uns immer, wenn sich die „Grenz-Überschreiter-Gemeinschaft“ vergrößert. …

Wir sehen die Erweiterung der „CoopGo-Querdenker-Gemeinschaften“ mit viel Freude. Auch die sich daraus entwickelnden konkreten Umsetzungs-Projekte sind sehr zu begrüßen. …

Jetzt kommt es darauf an:

 

 

·         Einige Hinweise zu geben, die solche Projekte dauerhaft auf Erfolgskurs halten und eine „Sog-Wirkung“ für weitere „Pioniere“ entfalten können. …

 

Es gibt noch genug „Kritiker“, die auf „Scheitern“ ausgerichtet sind und wohl nichts unversucht lassen werden, auch diesen „Auf- bzw. Ausbruch“ lediglich als „Episode“, aber nicht als etwas Grundlegendes, etwas Neues  ansehen. …

Dazu möchten wir einige Hinweise geben:

 

·         Wir sollten erkennen, wie das „Spiel dieser Raum-Zeit-Dimension“ (RZD) oder auch „3-D“ funktioniert.

·         Wir sollten uns der Frage stellen, „Welche Bedeutung diese Dimension im universalen Kontext haben könnte?

·         Wir sollten uns der Frage stellen, was der wahre Grund ist, warum sich Menschen auf diesem Planet inkarnieren?

·         Wir sollten erkennen, welche „Handlungen“ und „Einsichten“ dazu führen, ein erfülltes Leben zu führen oder auch nicht.

·         Wir sollten uns auch intensiver mit Fragen befassen, wer Menschen wirklich sind, warum sie sind und ob sie lediglich „nur“ das sind, was für alle sichtbar, hörbar, fühlbar, usw. ist.

·         Wir sollten uns auf Fragen einlassen, wie z.B. ob die Art und Form, wie wir bisher unser Leben geführt haben, auch für die Zukunft noch angemessen ist.

·         Aber wir sollten auch nicht Fragen ausweichen, wie z.B. ob und wie Kooperation wirklich funktioniert? Ist das tatsächlich „nur“ eine neue Art in der physischen Existenz, sozusagen anders miteinander zu leben („horizontale Kooperation“) oder impliziert Kooperation auch so etwas wie „Kooperations-Bewusstsein“ („vertikale Kooperation“)? Und WER kooperiert dabei mit WEM und WARUM?

 

Fragen nehmen zu, wie z.B.:

 

·         WER oder WAS sind wir, BIN ICH wirklich?

·         WER kooperiert mit WEM Warum?

 

Wir halten Kenntnis und Beschäftigung mit Universalen Gesetzen/ Gesetzmäßigkeiten letztlich für unabdingbar! ….

 

Warum?

 

·         Um z.B. mit einem „Grund-Irrtum“ zur Kooperation aufzuräumen, der Kooperation darauf reduziert, die (angeblich) fehlende Kräfte / Potenziale von Einzelnen durch Addition dieser (angeblichen) Kraft-Defizite der vielen Einzelnen zu kompensieren. …

 

Das war die Sichtweise z.B. eines Herrn Raiffeisen. Wer seinen Beruf kennt (Pfarrer), ahnt warum er zu dieser Annahme kommen musste. Sein „Gottes-Bild“ ließ einfach keine andere Sichtweise zu:

 

·         Der „kleine“ Mensch“ und der „große“ Gott. Die „10 Gebote“ strahlen dabei aus. …

 

 Aber was wäre:

 

·         Wenn dieser Mensch doch gar nicht so „klein“, so „unbeholfen“, so „schutzbefohlen“ wäre?

 

Wir werden das gern – bei Bedarf – fortführen, wollen aber zunächst etwas mehr „praxisbezogen“ bleiben. …

 

Also nehmen wir das Beispiel:

 

·         Der Gründung einer Genossenschaft.

 

Wir wollen hier nicht weiter vertiefen, wie man ein solches Konstrukt rechtlich optimal ausformt und in einen „Prüfungs-Vorgang“ gibt, der – zumindest in Deutschland – erforderlich ist, um zur formal gewollten Handlungs- (bzw. Rechtsfähigkeit) zu kommen. ….

 

Merkt ihr, - oder erfahrt es selbst - welche „Welten“ sich dabei begegnen?

Menschen wollen eine funktionierende, ihren Interessen entsprechende „Handlungs- bzw. Aktions-Gemeinschaft“ bilden und werden auf eine Sichtweise reduziert, die weder formal noch „phänomenal“ zu dem führt, was eigentlich beabsichtigt war, z.B.:

 

·         Die Gründung einer optimalen Kooperations-Gemeinschaft, um zu – ja was genauer und warum?

 

Bitte jetzt nicht: „Was der Einzelne nicht schafft …“

 

Damit wären wir sofort in einer Situation, die quer liegt, zu dem, was wir als „Universale Gesetze“ bezeichnen. …

 

Wir konzentrieren uns hier auf das wohl (für uns) wichtigste Gesetz des Universums (wohl gemerkt nicht „nur“ dieses Planeten), das:. …

 

·         Gesetz der Anziehung

 

Das vereinfachte Grundprinzip dieser Gesetzmäßigkeit lautet:

 

·         Es besteht für jeden Menschen absolut „Freier Wille“.

 

Unsere Gedanken und Gefühle sind sozusagen das „Steuerpult“ für unser Leben. ….

Wir ahnen den sofort aufkommenden Widerstand, der verkürzt gesagt darauf hinweist, dass genau dieser „Freie Wille“ zu dem geführt habe, was man bisher als „Konkurrenz-Gesellschaft“ (mit all ihren Dis-Funktionalitäten) erfahren und deshalb überwinden wollen:

 

·         In Richtung einer „Kooperations-Gesellschaft“. …

 

Kommen wir zurück auf die besagt Genossenschafts-Gründung. Wir würden – möglichst vor der Gründung – gesichert klären wollen:

 

·         Weshalb genau jeder Einzelne an einem solchen Projekt teilnehmen will?

 

Von besonderem Interesse wäre dabei das wirkliche Motiv zu wissen. Nicht das meist „oberflächlich“ erscheinende Motiv, sondern das „wahre“ Motiv. …

 

Hierbei geht es nicht um „Misstrauen“, hierbei geht es vielmehr um das Vertrauen jedes Einzelnen zu sich selbst. …

 

Fragen wir z.B. so:

 

·         WER glaube ich wirklich zu sein, der WARUM glaubt, dass er/sie mittels einer Gemeinschaft (Genossenschaft) WAS genau erreichen möchte, das er/sie nur in dieser oder einer Gemeinschaft erreichen könne?

 

Die Antworten, die wir bisher zu solchen oder ähnlichen Fragen gehört haben, lassen nicht unbedingt „Euphorie“ aufkommen.

Und die Folge dieser „verdrängten Auseinandersetzung mit sich selbst“, wirken sich auch recht schnell im „Alltags-Prozess“ aus. ….

 

Warum könnte das so sein?

 

·         Weil wir uns vielleicht auf ein untaugliches Selbst-Bild eingelassen haben?

·         Weil wir nur wenig oder keine Kenntnis von dem Einfluss „Universaler Gesetze“ für unser Leben haben.

·         Weil wir davon ausgehen, dass man „Universale Gesetze“, wie „normale Gesetze“ schon irgendwie außer Kraft setzen, sie umgehen oder „ungestraft“ ignorieren könnte.

 

Wem das zu „negativ“ aussieht – wie es durchaus zunächst erscheinen mag – der begebe sich einfach auf die „Suche“ nach den „Vorteilen“ oder „Vorzügen“, zu wissen, wie „Leben auf 3-D“ quasi „Erfolge unvermeidbar“ macht. …

 

Eines sollten wir jedoch wissen und beachten:

 

·         Universale Gesetze wirken immer!

·         Sie lassen sich nicht umgehen - und wir verursachen – aus Unkenntnis“ dann etwas, was wir eigentlich vermeiden wollten. …. Das ist GESETZ!

 

Das universale „Gesetz der Anziehung“ ist das wohl „einflussreichste“ Gesetz. Es besagt, vereinfacht gesagt:

 

·         Worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest – bewusst oder unbewusst – das verursachst du!

 

Dazu sind inzwischen zahlreiche Abhandlungen erschienen. „Bestellungen beim Universum“,  „Manifestieren leicht gemacht“ oder auch „The Secret“.

So nett diese Bücher auch sind, sie haben eine entscheidende „Lücke“, bewusst oder unbewusst. …

 

Sie ignorieren, dass wir Menschen „Schwingungswesen“ sind und dass nur ein kleiner Teil unseres großen Selbst inkarniert ist und Erfahrungen macht. …

 

·         Welche Erfahrungen?

 

·         Na genau die, die dieses Wesen machen wollte – bewusst oder unbewusst -.

 

Aber wir haben alle erkannt, wir können uns „bedauerlicherweise“ nicht mehr daran erinnern, was wir „in diesem Leben“ wirklich wollten. ….

 

·         Aber stimmt das wirklich?

 

Wir behaupten „NEIN“, es stimmt nicht!

 

·         Wir bleiben immer in Verbindung mit unserem Ursprung, jenem wesentlichen Teil von uns, das alle unsere bisherigen Leben begleitet und dabei viel Erfahrungen „gesammelt“ hat. …

 

Auch in diesem, dem jetzigen Leben ist diese Verbindung nicht abgebrochen, wir haben nur „vergessen“, sie bisher zu „aktivieren“.

Deshalb geschehen die „Fehler“, dass wir meinen etwas abzulehnen, aber dann erst Recht, das „Abgelehnte“ stärken – natürlich ungewollt!

 

·         Angst, Kritik und Ablehnung stärken genau das, was wir eigentlich nicht wollten.

 

Ahnt ihr z.B., was geschah als es „pandemisch“ wurde oder was geschieht, wenn wir mit Politik „unzufrieden“ sind ?

 

Ahnt ihr auch, was zu vermeiden wäre, wenn man z.B. mit dem WWF „unzufrieden“ ist.

 

Aber ahnt ihr auch, welche „Kraft und Macht“ in uns allen „mobilisiert“ werden kann, wenn wir z.B. beginnen:

 

·         Zunächst (immer) zu SEIN, dann erkennen, dass wir bereits HABEN und den letzten „Überhang“ mit (freudvollen)  „TUN“ ausfüllen?

 

Wir wollen es zunächst hierbei bewenden lassen. Gern setzen wir den Dialog fort, um diese ungewohnte, aber sehr wirksame Sichtweise noch etwa – ggf. gern  mit konkreten Beispielen – näher zu betrachten. …

 

Es wird unumgänglich sein, einen Kooperativen Wandel unter Berücksichtigung, Kenntnis und Anwendung des universalen „Gesetzes der Anziehung“ (auch „Law of Attraction“, Resonanz-Gesetz oder The Secret“ genannt) sozusagen „für uns arbeiten“ zu lassen. ….

 

(Gern können wir auch eine Telko oder Video-Konf. „zwischenschalten“.)

Habt zunächst Freude bei der Entdeckung der universalen Welt und

denkt bitte zunächst öfters daran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann                                                                                 10-22

 

2022-09-12

CoopGo-Quanten-Dialoge nutzen die Universalen Gesetzmäßigkeiten – Und dann könnte sich das WWF wundern. …


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Die ursprünglichen Fragen (Auszug):

 

a.   Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe.

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!...

 

b.   Wir vollziehen nach, warum ihr die „Raiffeisen-Formel“ (Was der Einzelne nicht schafft …) infrage stellt. Wie aber wäre es dann mit dem Begriff „Solidarität“? (Die TAZ feiert gerade mit dem Begriff „Solidarität“ ihr 30-jähiges Jubiläum und ist stolz auf ihre Genossenschaft). …

 

Die weitere Frage

 

Gut, das vollziehen wir nach. Die „Probleme“ mit der „Raiffeisen-Formel“ und dem Begriff „Solidarität“ vollziehen wir auch nach. Lasst uns jetzt bitte mal in eine Richtung gehen, bei der das Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) begänne sich zu „ärgern“ oder zu wunden, weil Jetzt ein Kooperativer Wandel begänne, wirklich „gefährlich“ zu werden und sich so etwas wie ein „Welt-Kooperations-Rat“ anbahnen ließe. …

Kann so etwas denn überhaupt geschehen, solange wir uns noch überwiegend im „Denk-System“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ aufhalten und eine Politik veranstalten, die Kooperation darauf reduziert:

·         Daß das Konkurrenz-System lediglich durch Zusammen-wirken von diversen „Konkurrenz-Einheiten“ zu noch effizienterer Konkurrenz führt. …

Wir würden das als „Bluff“ sehen, als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Gerade scheint uns, dass besonders die Grünen gut dabei sind, ein leistungsfähiges „Öko-Konkurrenz-System“ aufzubauen. …

Das scheint dem WWF gut zu gefallen. Eigentlich auch nicht verwunderlich, Frau Baerbock soll – so wird behauptet - mehrere Jahre einen guten Mentor gehabt haben: Prof. Schwab vom WWF

Interessant auch, dass genau dieser WWF die nette, kleine Greta Thunberg sehr hofiert und sogar von einem weltweiten „Greta Thunberg – Effekt“ spricht.

Sorry, dass unsere Frage fast so lang ist, wie ein Kommentar ….

·            

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Ob Eure Fragen lang oder kurz sind, ist eigentlich egal, sofern sie eine gewisse Brisanz haben und grundlegende „Weckrufe“ beinhalten. …

Ja, das Thema „Kooperativer Wandel“ ist eigentlich mehr als nur ein Zusammenschluss von „Einzelkräften“ zu „Gesamtkräften“. Oder anders ausgedrückt:

·         Ein Kollektiv plus ein weiteres Kollektiv ergeben (zahlenmäßig) sicherlich 2 Kollektive.

(Für „Kollektiv“ kann auch Gruppe, Unternehmen, Konzern, Verein, oder was auch immer gesetzt werden).

Nicht der Begriff ist entscheidend!

·         Entscheidend ist das Motiv – sind die Motive!

Schließen sich z.B. – in der Konkurrenz-Gesellschaft – 2 oder mehrere Einheiten zu einer größeren oder breiter aufgestellten, neuen Gesamt-Einheit zusammen, dürfte das ursprüngliche Motiv lediglich erweitert werden. Aber es bleibt trotzdem gleich:

·         Wir werden jetzt noch besser – zu unserem Vorteil – das erreichen, was wir erreichen wollen („höher-weiter-schneller-mehr“).

Das Motiv ist also eindeutig „konkurrenzadäquat“:

·         „Wir erreichen unsere (Eigen-) Ziele noch effektiver, noch gewinnsteigernder, usw. …

Diese „Denke“ ist allen (Konkurrenz-) Teil-Systemen immanent, gleich ob sie aktiv agieren (Unternehmen, Profi-Sport treiben  oder lediglich als „System-Stabilisatoren“ wirken, wie z.B. Politik, Kammern, Verbände, etc..

Man könnte es auch – abstrakt generell - so ausdrücken:

·         Alle diese Systeme sind darum bemüht, Nutznießer einer sich ständig erweiternder Konkurrenz-Gesellschaft zu sein – bewusst oder unbewusst) …

Jedes dieser (in diesem System) agierenden „Teil-Systeme“ basiert auf der gleichen Grundlage:

 

·         Im Mittelpunkt steht stets das partielle Selbstinteresse, die Sicht des Ganzen bleibt dabei versperrt.

 

Auch die Grundlagen des WWF basieren auf dieser „Sicht“:

 

·         „Unser Job ist es, die Beständigkeit einer (Konkurrenz-) System-Denke zu sichern – möglichst weltweit!

 

Und das geht nur dann, wenn wir frühzeitig einen Blick in die Zukunft tun, um dauerhaft ein stabiles Legitimationspotenzial zu erhalten.:

Und diese Legitimation lautet abstrakt:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft (möglichst unerkannt und ohne Friktionen) nicht nur weltweit am Leben zu erhalten, sondern sogar expandieren zu lassen.

 

Nun könnte man – davon unbeeindruckt - damit beginnen dem, ein anderes System gegenüberzustellen, genannt „Kooperations-Gesellschaft“. Aber ehrlich, wer weiß bisher wirklich schon:

 

·         Was das ist

und

·         Wie das genauer funktionieren kann, soll oder wird?

 

Nett anzusehen, wenn einige meinen, man müsse lediglich als „Kollektiv“ funktionierende Einheiten „aufbauen“ und dann diese als „Prinzip einer Kooperations-Gesellschaft“ definieren. Zugegeben, das wird in Einzelbereichen durchaus funktionieren. Diverse Genossenschafts-Formen zeigen, dass so etwas funktionieren kann, zumindest partiell. ….

Aber Vorsicht:

 

·         Das wären lediglich „Teil-Bereichs-Lösungen“,

 

wie z.B. „Alternative“ oder „Regenerative“

 

·         Schulen,

·         Energieversorgung

·         Gesundheitsbereiche

·         Wohnprojekte

·         Dorfprojekte, usw.

 

Solche „Teilbereichs-Lösungen“ sind zweifellos wichtig und richtig. Aber sind sie auch verallgemeinerbar, lassen sich daraus bereits – übertragbare -  „Global-Kooperative-Lösungen“ ableiten?.

Das sind sicherlich wichtige „Teil-Funktionen“, um zu zeigen, dass es auch andere Lösungswege gibt, vor allem solche, mt mehr Transparenz und mehr Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmer. …

Aber „Teil-Lösungen“ haben bisher noch keinen „Stresstest“ aushalten müssen, um zu zeigen, ob sie als (kooperativ-komplexe) „System-Lösungen“ taugen könne. Aber dennoch:

·         Solche Kooperativen Teil-Lösungen sind wichtig, je mehr, je klarer, je kompetenter …

 

Schauen wir uns beispielhaft das an, was sich Genossenschafts- oder Prüfungsverbände nennt und eigentlich als „Kompetenz-Zentren“ für die Genossenschafts- oder sogar eine Kooperations-Wirtschaft dienen sollten. …

Irgendwie „nett“ anzusehen, wenn man dort z.B. glaubt:

 

·         Aus dem „Prüfen“  der „Vergangenheit“ könnte „Zukunft“ entstehen. (So ungefähr könnte man das Selbstverständlich dieser Verbände wohl derzeit noch umschreiben, ohne wirklich auf Widerspruch zu stoßen).  …

 

Schaut man etwas grundlegender auf das derzeitige politische System, ist folgende Frage zu stellen wohl unabdingbar :

 

·         Will dieser „Konkurrenz-Staat“ eigentlich wirklich einen „Kooperations-Sektor“, ggf. sogar ein kooperatives Staats-Gebilde“? ….

 

Derzeit hieße die Antwort wohl eher NEIN. Aber das braucht uns eigentlich weniger zu „wundern“ oder zu „stören“; wenn wir bereit sind:

 

A.  Uns grundlegender mit dem zu befassen, was „MENSCHEN“ wirklich sind. …

B.   Zu akzeptieren, dass es neben den sog. Physischen- oder Natur-Gesetzen, auch „Universale Gesetze“ gibt, wie das die „Quantenphysiker“ längst annehmen.

 

Unsere „Prognose“ würde – besonders bezogen auf das „Konzept WWF“ -  dann etwa folgendermaßen aussehen:

 

·         Das „Selbstbild des Menschen“ wäre ein völlig anderes.

 

Und wenn sich das Selbst-Bild der Menschen ändert, werden sie beginnen:

 

·         Die Prinzipien der Konkurrenz-Gesellschaft zu durchschauen und erkennen, wie sie lediglich bzw. letztlich:

·         Zum „Wohle Weniger“ funktionalisiert wurden und werden.

 

Und wenn diese Menschen dann noch erkennen, dass:

 

·         Eigentlich JEDER MENSCHquasi gesetzmäßig - über alle Fähigkeiten selbst verfügt, um (s)ein Leben – ganz nach seinen eigenen Vorstellungen, so wie sicherlich gewollt – leben zu können,

 

dann erst beginnt die (subtile) Herrschaft der Konkurrenz-Gesellschaft wirklich zu schwinden und eine neue Gesellschaft, vielleicht „Kooperations-Gesellschaft“ genannt, kann hervortreten. ….

 

Fassen wir zunächst zusammen:

 

·         Eine (wirkliche) Kooperations-Gesellschaft entsteht nicht schon dann, wenn wir „Strukturen“ verändern, z.B. statt einer GmbH oder AG nunmehr eine Genossenschaft zu gründen oder zu gestalten.

 

Ein solches Konzept wäre letztlich sogar ganz im Sinne des klugen Herrn Prof. Schwab und seines WWF, denn er könnte sagen:

 

·         Was wollt ihr eigentlich, bei uns fühlen sich alle „Formen“ wie zu Hause.

·         Gern könnt ihr auch weiterhin „Solidarität“ fordern oder die „Raiffeisen-Formel“ als „Signale“ vor euch hertragen, wie ihr es schon seit Jahrzehnten (irgendwie vergeblich) getan habt …

 

Das Einzige, was ihr aber bitte unbedingt unterlasst, ist:

 

·         Dass Ihr eine Gesellschaft fordert, die so funktioniert, wie dies euer Körper tut …

 

Und wie funktioniert der Körper?

 

·         Er (der Körper) ist sich z.B. bewusst, dass er mit einem sehr intelligenten – universalen System verbunden ist.

 

Und wer ist dann der, der diesen Körper benutzt, um in dieser physischen Ebene „leben“ und agieren zu können. …

 

Vielleicht wäre das sogar:

 

·         „Der Mensch als Schöpferwesen“. ….

 

PS:

 

Gern setzen wir diesen Coop-Quanten-Dialog fort, sofern ihr euch dazu „traut“ …

Nehmt bitte alles nicht so „schwer“, geht einfach „spielerisch“ damit um und „denkt“ zumindest:

 

·         „Why not“ (Warum nicht wenigstens auch mal ausprobieren, was inzwischen schon viele Menschen erfolgreich ausprobiert haben und danach positiv erstaunt waren und blieben. …  Nicht das Wissen ist entscheidend, sondern zunächst das (vorurteilsfreie) „Ausprobieren“, es einfach mal „zulassen“, so zu „tun als ob ….)

    

Und denkt bitte auch öfters hierran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

  

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